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Kr.SH4<>Zy.�ahrgang Ausgabe B Nr. 274 Bezugspreis: Für im Monat November 400,-®., voraus zahlbar. Unter Kreuzband fitr Deutschland, Danzig , Saar » und Memclxcblet sorvie Oesterreich und Luxemburg 550. M.. für das übrige Busland 930, M., Postbeftellungen nehmen an Belgien , Diinemart, England, Estland . Finnland , Frank» reich, Holland . Lettland . Luxemburg , Oesterreich, Schweden . Schweiz . Tschechoslowakei und Ungarn . DerVorwärts" mit der Sonntags- beilageVolk und Feit", der Unter» baltungsbeilageScimwelt* und der BeilageSiedlung und Kleingarten­erscheint wochentäglich zweimal. Sonntags und Montags einmal. Telegramm-Bdresse: Sozialdemokrat Berlin -

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Englanö und Ruhrbesetzung.

Schon aus den Meldungen in der heutigen Morgenaus- gäbe geht hervor, daß die Pariser Ankündigungen über die in Aussicht genommene Besetzung des Ruhrgebiets in London einen sehr ungünstigen Eindruck ausgeübt haben. Die wei- teren Meldungen verstärken den Eindruck, daß man sich auch in den englischen Regierungskreisen gegenüber den sranzösi- schen Anregungen äußerst reserviert verhält. Wie aus einem Bericht desDaily Telegraph " über den gestrigen Besuch des französischen Botschafters St. Aulaire bei Bonar Law her- vorgeht, hat der englische Premierminister dem Wunsch Pom- carös nach einer baldigen Zusammenkunft der alliierten Re- xierungscheis zwar im Prinzip zugestimmt, aber gleichzeitig erklärt, daß er London nicht vor Mitte Dezember verlassen könne. Nun wird Poincarä sich wahrscheinlich in den nächsten Tagen nach London begeben. Im übrigen ist aus der Mcl- dullg desDaily Telegraph " noch folgender Passus interessant: Es sei zweifelbast, ob der eingehende Plan für Sanktianen und produktive Pscinder zusammen mit der Forderung nach einer riesigen internationalen Anleihe und einer französischen Beparataktion im Ruhrgebiet als Alternative einen günstigen Eindruck in England gemacht habe. Ens Anleihe in dem Umfange, wie sie verlangt werde, werde von allen Geschäftskreisen als reines Phantasiegebilde angesehen. Uebcr die Stellung der englischen Regierung liegen genauere Nachrichten nicht vor. Es dürfte zutreffen, was das linksdemokratisch« Pariser BlattEre nouvelle" sarkastisch schreibt:In England hat niemand eine genaue Idee über die Reparationspolüik. Lloyd George wußte nur, was er nicht wollte, und Bonar Law sucht, was er will." Auch die ftaltung, die Bonar Law gestern im Unterhaus einnahm, bestätigt dieses Urteil. Nach einer Meldung von Turopa-Preß" spielte sich im Unterhaus folgendes Zwiege- sprach ab: Der Abgeordnete W a l l h e a d, einer der Führe» der Unab- hängigen Arbeiterpartei, sragte:Sst die Besetzung des Ruhrgebietes durch Frankreich bevorstehend? Wenn ja, wird sie die militärische und moralische Unterstützung der englischen Regierung erhalten?" Bonar Law erwiderte:Ich habe kein« Informationen darüber zu sagen, ob die Besetzung nahe bevorsteht, ich kann deshalb auf eine genaue Frage nicht antworten." Der Abgeordnete entgegnet«:Weiß der Ministerpräsident, daß in der Press« Gerüchte umlaufen, datz die Besetzung des Nuhrgebiets nahe bevorsteht?"Es ist möglich", sagt« Bonar Law , ,�ch habe in der Presse viel Gerücht? gelesen, ich kann ober versichern, daß bis jetzt keine Maßnahmen dieser Art beschlossen wurden." Wird durch die Haltung Bonar Laws der Eindruck ver- stärkt, daß der Chef der englischen Regierung vorläufig Zeit gewinnen will, ehe er eine endgültige Entscheidung trifft, so gewinnt man aus den Pariser Nachrichten mehr und mehr die Ueberzeuguna daß neben den kriegerisckien Stimmen sich auch andere Geltung verschaffen, die der Vernunft zum Siege ver- helfen wollen. Charakteristisch tft dafür die Beachtung, die die Ausführungen des früheren Wiederausbauministers L o u- ch e u r, die er in einem Bortrag in Zürich machte, in der fron - zösilchen Presse finden. Loucheur sagte: Ganze Völker sehen ssch auf abschüssiger Bahn. In wenigen Monaten können wir flirchtbore Katastrophen erleben. Ich bin Op- timist, aber ich tarf den E r n st d e r T a t s a ch c n nicht verschweigen. Ich bin entschlossen, ihnen ins Angesicht zu blicken, weil ich die feste Ueberzeugung habe, daß wir diese Gefahr vermeiden können, unter der einzigen Bedingung, daß wir aufhören, die Weltpolitik immer nur durch das Fenster unseres eigenen Landes zu betrachten." In einer zu>?it«n Ansprache erklärte er:Wir haben Deutschland nicht zerstört und wollen es nicht zerstören, aber wir wollen Gerechtigkeit und selbst nicht leer ausgehen. Jetzt ist die erste Aufgabe, b i e Mark zu stabilisieren, nicht bloß um die Reparationszah- lungcn möglich zu machen, sondern um die G-sahr zu vermeiden, die bei einer Katastrovhe in Deutschland alle anderen Völler bedroht. Um ei» Unglück zu verhüten, das alle Völker ge- meinsam treffen würde, müssen all« Völker solidorisch zu-

fammengehrn. Ich glaube fest daran, daß die Stunde ge- komm c n ist. uns am Berotungstisch zu versammeln und mit ge- meinsamcm guten Willen an eine Tr�-"< v-- werden muß und geleistet werden kann.

Ganz offen tritt hier der Gegensatz zwischen der Haltung Loucheurs und Poincarös zutage, ein Gegensatz, der sicherlich auch in den breiten Kreisen der Bevölkerung seine Äuswir- kung findet. Die kommunistischeHumanit6" dürfte in diesem Falle wohl nicht allein die Stimmung ihrer eigenen Partei wiedergeben, wen sie schreibt: .Zwei Fragen stellen wir: Wenn Poincare zu dieser Aktion greisen wird, wie werden dann England und Amerika reagieren? Was wird vor allem die internationale Arbeiterklasse tun, die wieder einmal als Kanonenfutter behandelt werden soll? Wir warnen die Regierung früh genua, damit sie die er- lcrubten Grenzen weder nach außen noch nach innen überschreitet." Doch welches auch die Motive Voincarös und seinesna- tionclcn Blocks" sowie die seiner Kritiker sein mögen, eines stebt fest: daß der in Paris ausgebrochene Sturm zu einem wesentlichen Teil auf jene deutschen Kreise zurückzu» führen ist, die die Unterstützung der französischen R e a k t i o n in Anspruch nahmen, um die Regierungsgewalt

in Deutschland in die Hand zu bekommen. Der Pariser Kor- respondent desBerliner Tageblatts" meldet: Aus zahlreichen Aeußerungen in der Presse und Gesprächen geht hervor, daß in Paris tatsächlich mit p o s i t i o en Zahlungs- vorschlägen gerechnet wurde, wenn die Großindustrie Einfluß auf die deutsche Regierung gewänne, und daß die Enttäuschung ungeheuer groß war, als dann der Kanzler Cuno lediglich die Fortsetzung der Politik des früheren Kabinetts in Aussicht stellte. Mit aller Bestimmtheit wird hier behauptet, daß bei der Anwesen- heit der Reparationskommission in Berlin Herrn Barthou ganz feste Ve-r sprechungen gemacht worden seien. Namen werden genannt, denn das Angebot der Garantie für eine 2S-Mil- liarden-Anleihe soll ein sehr bekannter Bantdirektor erwähnt haben. Ueber die angebotene Sicherheit und die von deutscher Seite ge- forderten Zugeständnisse existieren angeblich schriftliche Auf- Zeichnungen." Die hier gemachten Mitteilungen bestätigen nicht nur die Anklage, die wir gegen die schwerindustriellen Politiker und ihren Anhang erhoben haben, sie stellen auch fest, daß der in Paris eingetretene Rückschlag mit allen seinen Verhängnis- vollen Nachwirkungen auf das Konto jener deutschen Kreise zu setzen ist, die die Schicksalsfrage des deutschen Bolkes zum Gegenstand ihrer egoistischen Treibereien und Intrigen ge- macht hoben. Es kann dem deutschen Volke und insbesondere der deutschen Arbeiterklasse nicht oft genug gesogt werden: Der Schwerpunkt der Reparationskrise liegt nicht allein in Paris . L o nd o n und Washington , sondern in wcseM- lichem Maße auch in Berlin . »Tiefe Sesorgnisse in Gnglanö". London , 29. November.(MTB.)Times" hebt unter Hinweis auf die im Unterhaus eingebrachte Anfrage, ob eine sranzösische Be­setzung des Ruhrgebietesnahe bevorstehe", diF Gefahr hervor, daß jede Tendenz auf feiten Frankreichs , in diesem ernsten und schwie- rigen internationalen Problem eigenmächtig vorzugehen, zu tiefen Besorgnissen in England, und, wie die letzten Berichte aus Washington gezeigt haben, auch in Amerika Aniaß geben würden. Das Blatt fährt kort, England habe eine neue Regierung, die, wie Bonar Law am Montag erklärt habe, vollkommen frei sei, die gesamte Politik der Reparationen und der interalliierten Schul- den, wie sie in der Balsour-Note aufgeworfen wird,von allen Ge- sichtspunkten" neu zu erwägen. Es müsse das Ziel der britischen Regierung sein, soweit wie möglich mit Frankreich zu gehen in der Richtung, die sowohl Frankreich wie auch England wünschten. Es würde für England schwer sein, nach Brüssel zu gehen, bevor der Boden mit den' Alliierten geprüft worden sei. Vorbereitungen dieser Art könnten nicht einseitig sein. Wenn die britische Regie- rung bereit sei. umfassende Vorschläge zu machen, die die Frage von allen Gesichtspunkten" behandeln, so müsse die französische Re- giening ebenfalls bereit sein, ähnliche Vorschläge zu machen, und England nicht nur mit Plänen für Sanktionen und Pfänder kommen. Die französischen Staatsmänner und die ver- antwortliche französische öffentliche Meinung müßten einsehen, eben- sosehr, wie dies in England erkannt werde, daß dievereinigte Front" der Alliierten mit Bezug auf Deutschland und die Wirtschaft- lichs Lage Europas von weit größerer und dauernderer Bedeutung sei, als die Beschlagnahme irgendwelcher Pfänder am Rhein und darüber hinaus. Das einzige Mittel, die Lösung des europäischen Wirlschastsprobleras zu beginnen, sei. das Znsammenarbeiten und das Zusammenwirken auf wirtschaftlichein Gebiet wiederherzustellen. Es könne kein Zweifel daran bestehen, daß eine eigenmäcistige Aktion zur Erzwingung von Reparationen, wenn sie auch technisch und so- gar moralisch noch so gerechtfertigt wäre, Europa noch weiter zer- setzen, statt seine Wiederherstellung fördern würde. Westminster Gazette" schreibt, die britische Regierung werde gezwungen sein, klarzustellen, daß, wenn Frankreich in der ge- planten Richtung handeln sollte, es dies ohne Mitwirkung Englands tun würde. Wenn Frankreich so vorgehe, wie in den offiziösen Mitteilungen aus Paris angedeutet werde, so suche es eine Re- gelung auf einem Wege, auf dem England nicht mit ihm zusammen gehen könne. Man erwartet positive deutsche Vorschläge. Köln . 29. November.(Mtb.) Von einer Persönlichkeit, die von den Absichten der englischen Negierungskreise wohl unterrichtet ist, erfährt der Londoner Korrespondent derKölnischen Zeitung ", daß die deutsche Note vom 14. November in den englischen maßgebenden Kreisen einen guten Eindruck gemacht habe. Sie erscheint aber nicht genügend. Ein Hauptfehler der Regierung Wirth war nach den Mitteilungen des Gewährsmannes, daß sie feit dem Lon- doner Ultimatum keinerlei positive Vorschläge machte, sondern eine rein abwartende Haltung einnahm, wodurch der Ver- dacht aufkam, die ganze deutsche Taktik sei darauf gerichtet, durch eine deutsche Passivität im Zusammenhang mit der sich steigernden Inflation die Verbündeten zu zwingen, die Entschädigungssumme herabzusetzen. Diesen Verdacht könnte Deutschland am besten dadurch entkräften, daß es einen festen Vorschlag über diesen Punkt unterbreitet. Der Gewährsmann derKölnischen Zeitung " glaubt versichern zu können, daß ein solcher deutscher Borschlag in England den günstigsten Eindruck machen würde und auch auf die Unter. stützung der englischen Regierung rechnen könnte.

Du sollst nicht Schätze sammeln! Eine Tosichast aller schwel- zer i schen Bischöfe, in allen Kirchen verlesen, fordert die Glau- bigen auf, gegen die Vermögensabgabe zu stimmen, die von den Sozialisten gesordert wird: dies« Vermögensabgab« ver- stoße gegen dm christlichen Geist.

Kommunisten und Regierung. Tie Verhandlungen in Sachsen gescheitert. Von Oskar Edel , Dresden . Wie wir an anderer Stelle ausführlich melden, sind die Verhandlungen zwischen unseren Par. teigenossen und den Kommunisten über eine gemein- sam« Regierungsbildung in Sachsen ergebnislos abgebrochen worden. Die ganze Zwiespältigkeit der kommunistischen Politik beleuchtet der sächsisch« Landtagsabgeordnet« Genosse Oskar Edel in fol- gendem Aufsatz, der vor den jetzt gescheiterten Wer- Handlungen geschrieben wurde. Es muß auffallen, mit welchem ganz besonderen Eifer die Kommunistische Partei ihre Bedingung für den E i n» tritt in die sächsische Regierung verteidigt, daß den Vollversammlungen der Betriebsräte und den periodisch zusammentretenden Landesbetriebsrätekongressen von der Re- gierung alle für die proletarischen Interessen wichtigen Gesetze zu unterbreiten" sind. Sicher ist es doch auch den Kommunisten nicht entgangen, daß die große Mehrzahl der Betriebsräte kommunistischen Bestrebungen abhold ist. Wozu also der Auswand an Lungenkraft und Druckerschwärze?Der Kämpfer erklärte die Betriebsräteforderung für die Kommuni- stische Partei als eine unerläßliche Bedingung. Der Landes- kongreß der sächsischen KPD. schloß sich dem an. Es ist noch nicht allzulange her, daß in der Kommunisti - schen Partei niemand von einer Regierungsbeteiligung in irgendwelcher Form sprechen durste, wenn er nicht verketzert werden wollte. Ja, es ist auch noch nicht allzuviel Zeit verstrichen, da die Kommunisten sogar die Beteiligung an den Parlamentswahlen ablehnten. In verhältnismäßig schnellem Wandel hat sich im kommunistischen Lager ein U m« stellungsprozeß vollzogen. Ein reichliches Jahr ist es her, daß R a d s k, dessen besondere Aufgabe es bekanntlich ist, die taktischen Strömungen des Kommunismus in der kommu- nistischen Presse in die den kommunistischen Machthabern ge- nehmen Bahnen zu leiten, seinen kommunistischen Freunden in einem Artikel das Folgende ins Stammbuch schrieb: Manche Genossen hoben gesagt, sie können nur einer Räte- regierung angehören, aber niemand hat versucht, diese Behauptung zu begründen. Man kann sie auch nicht beweisen. Die Kommu- mstische Partei kann jeder Regierung angehören, die gewillt ist, ernst mit dem Kapitalismus zu kämpfen. Es gibt keinerlei prin- z i p i e l l« Gründe für die Teilnahme, keinerlei prinzipielle Hindernisse der Teilnahm« der Kommunistischen Partei an e'ner Regierung, die den Kampf gegen das Kapital zu führen genötigt ist. Eine Räterepublik, die Diktatur des Proletariats, ist in Deutschland nur möglich, getragen von dem Willen der Mehrheit des Proletariats." Diese Stellungnahme Radeks warf die bis dahin Herr- schende Auffassung der KPD. glatt über den Haufen. Er führte aus, daß eine sozialistische Regierung nichtdas letzte Bollwerk der Bourgeoisie" sei, wie das kurz vorher von der kommunistischen Zentrale in einer Entschließung behauptet worden war. Radek verlangte vielmehr Beteiligung der KPD. an der Regierung und Uebernahme der M i t v e r a n t- wortung. Kurze Zeit, nachdem der Artikel Rädels ver- öffentlicht worden war, fanden in Thüringen die VerHand- lungen über die Regierungsbildung statt. Dort betätigten die kommunistischen Vertreter allerdings das Gegenteil dessen, was Radek ausgeführt hatte. Sie erklärten, daß sie sich nur an einer Räteregierung beteiligen würden. Trotzdem müssen die Aeußerungen Radeks als Ausdruck einer geschicht» lichen Entwicklungsphase festgehalten werden. In S a ch s e n nahmen die Kommunisten vor zwei Iahren denselben Standpunkt ein. In ihren programmatischen Reden nach der Regierungsbildung oertraten sie ebenfalls den Stand- punkt, daß eine Regierungsbildung auf parlamentarischer Grundlage für sie nicht in Frage kommen könne. Sie seien nur ins Parlament eingetreten, um den Parlamentarismus zu diskreditieren. Sie unterstützten nur die rein sozialistische Regierung,um die sozialistischen Parteien zu entlarven". Aber der Zwang der Verhältnisse wirkte doch gebieterisch auf die Kommunisten ein. Immer spähten sie in den rückliegenden zwei Iahren nach einer agitatorisch günstigen Gelegenheit, von der Pflicht, die Sozialisten gegen das Bürgertum zu unter- stützen, freizukommen. Sie fanden eine solche Gelegenheit nicht. Eist als sie infolge der großen Notlage und der Ereig- niste nach dem Rathenau-Mord zu der Meinung gelangten, die 1 Zeit sei ihnen nunmehr günstig, die ausgestreute Agitations- saat zu ernten, stimmten sie zusammen mit dem Bürgerwm für die Auflösung des Landtages. Nun haben die Wahlen stattgefunden. Die kommunistische Kalkulation hat getrogen. Der Gewinn eines Mandates>- darüber lassen sie, wenn sie unter ssch sind, keinen Zweifel lohnte die Anstrengungen nichtz die sie gemacht haben. Der Gewinn lohnte nicht, die rein sozialistische Regierung in Es- fahr zu bringen. Denn soweit ist nun inzwischen schon der Umstellungs- prvzeß im kommunistischen Lager fortgeschritten� diß man