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Festesabschluß.

Das diesjährige Weihnachtsfest stand noch mehr als die der anderen Jahre im Zeichen der fintenden Konjunktur. Bei der ständig wachser.den Teuerung war der großen Masse des Volkes das Miß­verhältnis zwischen Einkommen und Preisen besonders fühlbar. Wie viele verzichteten auf den Weihnachtsbaum. Ihre Geldtasche war nicht so gefüllt, daß sie ihn sich leisten konnten. Viele von denen, die fich dazu aufschwangen, die teuren Preise anzulegen, begnügten sich mit dem allerbescheidensten Aufputz, der zum Teil noch aus ver­gangenen Jahren stammte. Wie gering der Umfag an Weihnachts­bäumen in diesem Jahre war, das geht am besten daraus hervor, daß diejenigen, die mit dem Ankauf von Bäumen bis einige Stun­den vor dem Fest gewartet hatten, Bäume für ein Drittel des Preises erhielten, der noch am Sonnabend für sie verlangt wor­Auch in anderen Waren waren die Umsätze geringer als in den Vorjahren. Am besten gingen noch die Lebensmittelgeschäfte. Auch in diesen Waren hatten sich die meisten mit dem, was nicht dem Verderben ausgesetzt ist, in der Erwartung starker Preissteigerungen schon Monate vorher versorgt. Biele mußten ihre Ansprüche herab schrauben, teils in Qualität, teils in der Menge. Wer sich im vorigen Jahre noch eine Gans leisten konnte, begnügte sich mit einem Stück als Braten hergerichteten Fleisches. Die Lebensmittelhändler hatten mit einem derartigen Minderabjazz gerechnet und infolgedessen nicht fo viel angeschafft, wie in anderen Jahren. Biel gekauft wurden in diesem Jahre alle Spirituofen, obwohl gerade fie doch alles andere

den war.

als billig sind.

Die Versorgung mit Tabafwaren zum Weihnachtsfeste erfolgte ziemlich früh, so daß das Weihnachtsgeschäft sich auf einige Nach zügler beschränkte. Sehr beliebt als Weihnachtsgeschenke waren praktische Kleidungsstüce. Sie wurden zum Teil erst im letzten Momente gekauft, unter Zuhilfenahme von hier und da gewährten Weihnachtsgratifitationen. Möbel, Nippessachen und Geschenkartikel, die nicht unbedingt erforderlich sind fürs Leben, lonnten nur von wenigen mit Glücksgütern besonders gut Gesegneten angeschafft

werden

Alles in allem ein Weihnachten der Reichen.

Zu dem Frauenmord im Grunewald

GL

Arbeiter- Sport A

Das neue Jahr und der Volkssport.

Der Arbeitersport wird im neuen Jahre in erhöhtem Maße die Mithilfe der Arbeiterschaft brauchen. Vor allem ergeht aber an die Jugend der Ruf: Kommt und helft mit! Schafft Radfahrerwege!

Die Kosten der Turnhallen betragen pro Abend 400 bis 1000 m., die der Schwimmhallen 3000 m., für Sportpläge wird im fommen­den Sommer auch eine Miete gezahlt werden müssen, wenn sich nicht fapitalfräftige Wohltäter finden! Turnen und Sport wird zum Lurus, und darunter leidet die Arbeiterschaft am meisten. Abhilfe Bor kurzem fand im Berliner Sportpalast eine Konferenz fann vor allem dadurch geschaffen werden, daß sich die vielen kleinen statt, zu der außer den Vertretern der Fahrradindustrie und den Bereine an größere Organisationen anschließen und dadurch zu einer Händlervereinigungen, den bürgerlichen Sportverbänden, auch der Arbeiter- Radfahrerbund" Solidarität" feine" Bertreter entfandt Minderung der Kosten beitragen. Einen weiteren Weg hat das Arbeiter- Radfahrerbund Solidarität" seine Bertreter entsandt Berliner Arbeitersportkartell durch den Vorschlag gewiesen, daß die hatte. Gegenüber dem Referenten, Herrn Ing. Trung, der die Neu­Unternehmer für jeden beschäftigten Jugendlichen einen laufenden gründung eines Vereins für Radfahrwege" befürwortete, befunde­Beitrag an die Stadt abliefern sollen, jedoch wird ohne gesetzliche ten die Vertreter des Bundes Solidarität" in der Diskussion ihren Handhabe dieser Vorschlag nicht durchzuführen sein. Die Unter- ablehnenden Standpunkt zu einer solchen Neugründung! Die ge­nehmer gründen lieber Betriebssportvereine und geben waltige Entwicklung des ARB. Solidarität" beweise, daß das Fahr­für diese unproduttiven Gebilde große Summen aus; im selben rad immer mehr das Verkehrsmittel der werftätigen Bevölkerung Sinne handelt die Eisenbahnverwaltung! Und die wird. Es könne keine Rede davon sein, daß die Arbeiterradfahrer, Lehrerschaft? Sie hat bereits meit über 100 Sulver die als Lohn- und Gehaltsempfänger steuerlich bis an die Grenze eine gegründet, die unentgeltlich mit einem Dugend Jugendlicher des Erträglichen erfaßt sind, auch noch zu Ertrasteuern für die die Turnhallen benutzen, ohne daß von einem rationellen Turn- Schaffung von Radfahrwegen herangezogen werden könnten. Auch betrieb die Rede sein kann. Diese Vereinsmeierei schädigt nicht nur die Mittel, die von der Industrie aufgebracht würden, bezahle letzten die Stadt, sondern auch den Arbeitersport. An alle Arbeitereltern Endes doch wieder der Berbraucher. Mit Recht wurde darauf hin­und die Jugendlichen ergeht daher der dringende Ruf: hinein in gewiesen, daß die Schaffung von Radfahrwegen im die Arbeitersportvereine! Helft mit an der Erhaltung allgemeinen Interesse des Verkehrs liege und bei der Körperkultur! einigermaßen gutem Willen ohne besondere Kosten durchgeführt werden könne. Wir fordern die gleichen Rechte für das Fahrrad, Das neue Jahr bringt eine Reihe von Sfiturfen wenn Betrus für den nötigen Schnee sorgt. Die Berliner wollen nach mit den Reitwegen, die gesundheitsschädlich, plagraubend find und wie sie andere Verkehrsmittel für sich in Anspruch nehmen. Hinweg dem Harz und dem Broden einen Besuch abstatten. Ferner findet nur spärlich benutzt werden. Ein geschlossenes Vorgehen aller inter­ein Anfängerkursus in Geising - Altenberg im Erzgebirge am effierten Kreise und der Presse müsse die maßgebenden Stellen 31. Dezember und 1. Januar, ein Kursus für Fortgeschrittene vom darauf hinweisen, daß wir aus dem Zeitalter der Postkutsche heraus 20.- 23. Januar in Johanngeorgenstadt statt. Ein weiterer Kursus sind und daß beim Wegebau der Neuzeit Rechnung zu tragen ist. wird auf dem" Stutenhaus"( den Naturfreunden Thüringens ge- Fußgänger und der gesamte Wagenverkehr gewinnen, wenn dem hörig) im Thüringer Wald vom 6.- 10. Januar abgehalten. Radfahrer bestimmte Wege freigehalten werden. le Surfe bestehen aus theoretischen Einleitungen und praktischen ARB." Solidarität eingebrachte Resolution wurde einstimmig Uebungen im Laufen, Hindersnislaufen, in Schwüngen und angenommen. Die Bereinsgründung wurde zurückgestellt und Sprüngen. eine Kommission gebildet, die die weiteren Arbeiten in die Hand nehmen soll.

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Die 3entralfommission für Arbeitersport und Rörperpflege" siedelt von Leipzig nach Berlin W., Kurfürsten­straße 48 IV, über, in welchem Hause auch der Reichsausschuß für wird mitgeteilt, daß gestern bei der Absuchung des Tat- und Leibesübungen", die Zentrale der bürgerlichen Verbände, ihren Siz Fundortes teine weiteren Sachen mehr gefunden worden sind. hat. Die Bureaus sind von der Reichsregierung eingerichtet, um Die Kragwunden, die sich bei dem verhafteten Radom zeigen, enge Berbindung mit den beiden Zentralen zu haben. Die Deutsche sind keine Verlegungen von einem Dorngestrüpp. Arbeiter- Sport- Beitung" soll von Berlin aus im neuen Gewande Am 3. Juni findet der Reichs- werden. wie er anfangs behauptete, sondern richtige Kragherausgegeben werden. wunden, die sich Rackow im Kampfe mit seinem Opfer zugezogen Arbeiter- Sporttag in ganz Deutschland statt. bat. Daß ein solcher Stampf stattgefunden hat, zeigen verschiedene In Dresden foll mit 32 Millionen Marf ein Stadion er­Blutipuren an mehreren Stellen des Tatortes. Radow wird weiter baut werden. 30 Millionen wurden dazu von einem Apotheker ge­belastet durch die blutbefleckten Handschuhe, die nicht spendet. Das Stadion foll eine Laufbahn von 410 Meter Länge Die seiner Frau, sondern ihm selbst gehören. Hätte Frau Radow sie, und 7% Meter Breite und 30 000 Zuschauerplätze erhalten. als sie ermordet wurde, getragen, jo hätte der Handschuh der linken Leitung des Baues hat Stadtbaurat Wolf, der bereits das Stadion Hand die gleiche Schnittverletzung haben müssen, die sich an der in Hannover erbaut hat. Die Einweihung soll 1923 anläßlich der Hand der Ermordeten zeigt. Mackow selbst hat die Handschuhe bei Ausstellung Spiel und Sport" stattfinden. der Ausführung des Verbrechens getragen und sie weggeworfen, nachdem sie mit Blut besudelt worden waren.

Städtische Forsten als Helfer der Straßenbahn. Der Magistrat beschloß in seiner heutigen Sigung, aus ver­stärktem Holzschlag der städtischen Forsten eine Milliarde Mart als einmalige, die Wirtschaftlichkeit hebende Ausgabe der Straßenbahn zur Verfügung zu stellen, nachdem die Straßenbahn in eine. städtische Gesellschaft mit beschränkter Haftung umgewandelt ist. Die Eagung ist von der Deputation weiter zu beraten.

Von einem Schuhbeamten erschossen wurde der 16 Jahre alte Fürsorgezögling Paul Wannagatin, der aus der Anstalt ent= wichen und bei seiner Mutter in der Petersburger Straße Unter­schlupf gefunden hatte. Beamte des 81. Reviers wollten ihn dort festnehmen. Der Berfolgte stieg aber auf das Dach und lief über mehrere andere Dächer, um sich der Festnahme zu entziehen. Dabei wurde er von Passanten beobachtet, die einen anderen Schuhbeamten aufmerksam machten, weil sie glaubten, einen Einbrecher vor sich zu haben. Der Beamte stellte den Fliehenden auch auf dem Grundstück Thaerstraße 41, wo er sich in einem Berschlage vertrochen hatte. In der Dunkelheit forderte er ihn mehrmals auf, aus seinem Berstedt zu fommen. 21s er dann sah, daß dieser die Tür öffnete und die Hand mit einem Gegenstand herausftredte, gab er einen Schuß ab, der den Burschen in die Brust so fdywer traf, daß er bald darauf verstarb. Der Fall bedarf der näheren Aufklärung, die er­geben muß, ob der Gebrauch der Schußwaffe hier zu rechtfertigen war.

Die Vorarbeiten für die internationalen Olympischen Spiele 1925" in Frankfurt a. M. find im vollen Gange. Das Internationale Bureau hat einen Entwurf der Sagungen zur Dis­tuffion gestellt. Als Einleitung veranstaltet der Arbeiter- Turn- und Sportbund in diesem Jahre einen Wettkampf um die Bundes­meisterschaft an den Geräten, der dann alljährlich ab­gehalten werden soll.

mittelten jetzt diese Stäuber in den jungen Burschen Walter Degner| und August is opti, der im Auguft bereits einem hiesigen Ge­fchäfte 51000 m. unterschlagen hatte.

Eine vom

Für den Bau der Bundesschule in Leipzig hat der Arbeiter­Turu- und Sportbund das neben dem Bundeshaus gelegene Grund­stück für rund 1 Million Mark erworben. Als Grundstock zu den Baukosten stehen 2 Millionen Mark Ueberschuß vom Bundesfest zur Berfügung. Weitere Gelder sollen durch Sammlungen aufgebracht Bom Reichsschahministerium find der Bundesschule 50 Betten und Deden preiswert zur Verfügung gestellt worden, Arbeiterwintersport, Interessengemeinschaft. Die Neujahrsfahrt nac) Werni gerobe findet eingetretenen Tauwetters wegen nicht statt. Berliner Schwimm- Union 1913. Die Generalversammlung ist am Donners. bag, den 11. Januar, abends 7 Uhr, im Vereinslokal von Torno, GO. 16, Michaeltirchstr. 28. Das Erscheinen sämtlicher Mitglieder über 17 Jahre ist un­bedingte Pflicht. Anträge sind bis zum 31. Dezember an die Geschäftsstelle des Vereins, Erich Wendt , D. 34, Libauer Str. 16, zu senden. Die Vorstandssigung ist am Donnerstag, den 4. Januar 1923, abends Uhr, im selben Lokal. Athletil- Sport- Club, e. B. Geschäftsstelle: E. Heinaz, Neukölln, Weisestr. 9. Jahresversammlung am 5. Januar( nicht am 4., wie bisher bekanntgegeben), abends 8 Uhr, bei Linsener, Mühlenstr. 58. Anschriften für die Hockey- Ab­teilung an W. Breet, Baumschulenweg, Baumschulenstr. 68. Borstandssigung am 2. Januar bei Linsener.

Freie Turnerschaft Groß- Berlin. Bezirk Webbing: Weihnachtsfeier ant 30. Dezember im großen Saale der Germania- Feftfäle, Chauffeestraße. Großes Programm. Anfang 7 Uhr. Mädchenabteilung Bezirk Silben: Weihnachts. feier am 30. Dezember in der Rottbuser Klause, Rottbuser Damm. Gäste

willkommen.

Marken und Listen mitbringen.

44. Abt. 5-8 Uhr abends Abrechnung bei Schmolinsky, Naunynſtr. 4. Alte 135. Ast. Rarow. Uhr Lichtbildervortrag bei Betndt, Dorfstraße.

Jungfozialisten. Gruppe Tempelhof- Marienborf: 7% Uhr im Lokal Sansen, Tempelhof , Borussia, Ede Neue Straße, Arbeitsgemeinschaft.

Die Jugend und die Ankaufsstellen für Altmetall. Die Für­forgerinnen des Bezirks Treptow haben beobachteten fönnen, daß gerade unsere Jugend ständiger Kunde in den Ankaufsstellen für 13. Altmetall ift. Oftmals forschen die Inhaber dieser Geschäfte nicht nach der Herkunft des Altmetalles. Deffentliche Gebäude scheinen gerade von diesen Dieben für ihr Handwerk ausersehen zu sein. Das Bezirksjugendamt Treptow hat deswegen das Polizeiamt Treptow dringend gebeten, gegen solche Händler vorzugehen und sie den Be­ſtimmungen der Reichsgewerbeordnung über den Trödelhandel zu unterstellen.

Groß- Berliner Parteinachrichten.

11. Kreis. Ronfumgenossenschaftsmitglieder: Für die 12., 13., 41., 43., 56., 68., 98., 134. und 143. Berkaufsstelle findet heute, Donnerstag, den 28. d. M., 7 Uhr, in der Hohenzollern- Schule, Belziger Str. 48-58, eine sehr wichtige Mitgliederversammlung statt. Tagesordnung: 1. Teuerung und Konsum. genossenschaft. 2. Aenderung der Statuten.

3.

6.

Areis Webbing. Freitag, den 29. b. M., 6 Uhr, engere Borstandssigung im Lebigenheim, 5 Treppen, 8immer 15. Kreis Kreuzberg . Bildungsausschus: Freitag, ben 29. Dezember, 7 Uhr, juristische Sprechstunde, Lindenstr. 3. Die Tegten Borwärts"-Quittungen mitbringen. Heute, Donnerstag, den 28. Dezember:

14.

Morgen, Freitag, den 29. Dezember:

Abt. 7% Uhr Bahlabende in folgenden Lokalen: Bezirke 704, 705, 714 und 715 bei Bausch, Bredow, Ede Wiclefstraße; Bezirke 708 und 709 bei. Liebsch, Birkenstr. 44; Bezirke 716, 717 und 718 bei Teichert, Lübecker Str. 8; Bezirke 719 und 720 bei Schmidt, Stromstr. 41; Bezirle 721-726 bei Rrüger, Butligstr. 10.

Abt. 7 Uhr Funktionärkonferens bei Dietrich, Swinemünder Str. 36. Gämtliche Funktionäre oder deren Bertreter müssen erscheinen. 21. Abt. 7 Uhr bei Kroll, utrechter Str. 21, Abrechnung der Bezirksführer mit

dem Raffierer.

28. Abt. 7 Uhr Sigung fämtlicher Vorstandsmitglieder bei Hahn, Wörther Straße 15.

30. Abt. 7 Uhr wichtige Funktionärsigung bei Mahnkopf, Carmen- Sylva­Straße 123. Abrechnungsmaterial mitbringen. Die Betriebsvertrouens­leute und Bezirtsführer inüiffen unbedingt erscheinen.

40. Abt. Die Bezirksführer müffen bis zum 29. d. M. abrechnen.

80. Abt. Schöneberg . Pünktlich 6 Uhr in der Menzel- Alause, Menzel, Ede Thorwaldsenstraße, Weihnachtsbeicherung mit geselligem Beifammenfein. Die Kinder der Parteigenossen find herzlich eingeladen. Eintritt frei. 96. Abt. Neukölln. 7 Uhr im Jugendheim, Nogatstr. 53, Sigung fämtlicher Bartei und Gewerkschaftsfunktionäre.

168. Abt. Söpenid. 7 Uhr bei Schlag, Rieger Str. 6, Sigung des Gesamt­vorstandes.

Jugendliche Räuber. Ein Raubüberfall, der am 20. Oftober d. J. in der Prenzlauer Allee verübt wurde, ist jetzt von der Kriminal polizei aufgeflärt worden. Ein Junge erhielt damals von seiner Mutter 3000 M., um eine Rechnung zu begleichen. Als er auf der Straße das Geld noch einmal nachzählte, beobachteten ihn awei Wetter bis Freitag mittag. Beitweise beiter, in den Tagesstunden Burschen. Diese Iodien ihn auf den Flur des Hauses Nr. 214, ziemlich mild, aber veränderlich, im weitlichen Rüstengebiet weit verbreitete, sprangen ihm an die Kehle, entrissen ihm die 3000 W. 7. Abt. Abrechnung der Bezirksführer bis zum 31. Dezember beim Raffierer fonft nur vereinzelte, größtenteils geringe Niederschläge bei mäßigen, süd Lehmann, Bergstr. 22. Einigungsmarken und Gammellisten mitbringen. I westlichen Winden. In der Nacht zu Freitag vielfach Frost. und entflohen mit der Beute. Beamte des Raubdezernats ers

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