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Gewerkschaftsbewegung gierienzahlen zur Generalversammlung sind bereits berechnet, die ernannt worden. Durch neue vom Wirtschaftsministerium erlaffene

Sächsische Gewerkschaftskonferenz.

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Flügel ber RBD. ftehend" bezeichnet, aufgeftelt werden. Die Dele-] bort tätige wissenschaftliche Mitarbeiter Gen. Edmund Fisher aus den einzelnen Bezirken für die Moskauhelden in Frage tom- Ausführungsbestimmungen ist angeordnet worden, daß die Landes­men sollen. Uns scheint, daß das Fell des Bären verteilt wird, ehe stelle für Gemeinwirtschaft die planmäßige Regelung auf öffentlich­der Bär erlegt ist. rechtlicher Grundlage für solche Wirtschaftszweige vorzubereiten hat, Kirichte genannt, der im letzten Jahre die Belegschaft seines stimmt sind und ihrer bedürfen. Besonders hat sie das Genossen­Für die Margarineindustrie ist als Vertreter ein gewiffer die nach ihrer Wefensart für die gemeinwirtschaftliche Regelung be­Betriebes in einen Solidaritätsstreik hineintrieb, bei dem ein Teil schaftswesen in allen seinen Teilen zu fördern. Held dadurch in Sicherheit, daß er als Betriebsratspor des Aufsichtsrats des Deutfchen Stalifynditats wurde beschlossen, der Arbeiter als Opfer blieb. Sich selbst brachte dieser Ein deutsch- amerikanischer Kalilieferungsvertrag. In der Sizung sigender nicht an dem Streit teilnahm.

Eine Konferenz der Ortsausschüsse des ADGB. in Sachsen tagte am Sonntag in Dresden . Tempel Dresden berichtete über die legtjährige Tätigkeit des Ausichusses, die nur nebenamtlich erfolgen konnte und durch die Abgabe von Gut achten und Gesetzesvorlagen, insbesondere für die Er­berbaloienunterstügung und die Arbeitsnad teise start in Anspruch Ganz selbstverständlich ist, daß die fommunistische Sudelküche den Vorstand zu ermächtigen, mit der Stalieinfuhrgesellschaft der Wer­genommen war. Zum Verwaltungsrat beim Landes. amt für Arbeitsvermittlung stellten die sächsischen Ge- ur nötigen Stimmungsmache beitragen foll. Am Sonnabend und einigten Staaten( Potash Importing Corporation of America) in Sonntag sollen in der Roten Fahne zwei Artikel erscheinen, Newyork einen Verkaufsvertrag abzuschließen, welcher den Kali­wertschaften acht von zehn Mitgliedern. Auch bei den 2and die sich mit der jetzigen Verwaltung der Zahlstelle und namenilich bedarf der Vereinigten Staaten während der nächsten fünf Jahre tagswahlen mußten die Gewerkschaften mitwirken, doch mit der Person unseres Genossen Reimann beschäftigen sollen. zum Gegenstand hat. wurden nur freiwillige Beiträge für die Wahl ber- Gleichzeitig foll eine Mißtrauensresolution der Münz 13 Millionen Doppelgentner Reintali( K₂0) betragen Es wurde berichtet, daß der Kaliabiaz des Vorjahres rund wendet und nicht wie die Kommunisten denunzierten Gewerfstraße gegen Genoffen Reimann sowie eine Willensfundgebung an schaftsgelder. Im übrigen beschäftigten den Ausschuß die Steuer alle deutschen Fabritarbeiter, die dem Hauptvorstand das bat. Seit 1. Dezember ist vornehmlich infolge der gewaltigen fragen, die bevorstehenden Wahlen aur Sozialversicherung, die Mißtrauen ausspricht, veröffentlicht werden. So hofft man, Frachterhöhungen ein Rüdgang im Inlandsabiaz festzustellen. Strantentaffenfrage und die Umgestaltung der Gewerbeaufsicht. die nötige Stimmung und Berhehung für die kommenden Chinas Baumwoll- und Wollproduktion macht geradezu er­Der übereilte Beschluß des Drtsausschusses öbau, ab 13. Januar Delegiertenwahlen, die in den nächsten Bezirksversammlungen statt- staunliche Fortschritte. Aus einer jüngst veröffentlichten Statistit in eine Steuerverweigerung einzutreten, wurde nicht ge finden, zu schaffen. Stoßtrupps sollen in Tätigkeit treten, geht hervor, daß die Baumwollproduktion Chinas im billigt, während der Beteiligung der Gewerkschaften an der um, wenn irgend möglich, das Abstimmungsergebnis in den Ber - Jahre 1921 bereits die Indiens und Aegyptens sehr wesentlich deutschen Rotgemeinschaft nur vereinzelter Widerspruch fammlungen zu beeinflussen. übertroffen hat. Die Baumwollplantagen Indiens find zwar begegnete. Bethfe- Dresden wandte sich gegen die vom Leipziger viel umfangreicher, der Durchschnittsertrag ist aber viel geringer,- Delegierten vertretene Auffassung, daß die Gewerkschaften die weniger als die Hälfte als in China . Umgelehrt in Aegypten , politische Führung allein übernehmen müßten. Beschlossen wo awar bie Plantagen weniger zahlreich find, aber wesentlich ers wurde, dahin zu wirken, daß die durch das Gefes vom 1. Dezember giebiger. Die Dualität der chinesischen Baumwolle ist besser als 1922 eingeführte artefrist für den Bezug der erhöhten Bar bie der Bereinigten Staaten. In gleichem Maßstabe entwidelt sich leistungen aus der Krantenversicherung wesentlich abge bie wollproduktion. Bei der Wolleinfuhr der Vereinigten fürzt wird. Ferner wurde eine Reform der Lohn- und Staaten spielte in der ersten Sälite 1922 die chinefiiche Wolle be­Gebaltssteuern gefordert, dahingehend, daß 1. die Steuer­reits eine größere Rolle, als die aus Australien , Argentinien und ermäßigungsbeträge berdoppelt werden, 2. allmonatlich eine gleitende Steuerermäßigung nach dem jeweiligen Grade der Geld­entwertung im Vormonat erfolgt, 8. die iofortige Einziehung aller übrigen Steuern und 4. die Neuregelung des Erhebungsverfahrens. Nach einem Referat von Liebe Dresden wurde die Errichtung eines Bezirksausschusses

Unsere Genoffen und Kollegen, die in den Gewerkschaften wirt lich pofitive Arbeit leiften wollen, werden darüber wachen, daß die Bläne der Kommunisten nicht in Erfüllung gehen. Die Leute um Schulz, die den Kapitalisten durch Zerstörung der Gewerf fchaften helfersdienste leiften, follen fich gesagt sein lassen, daß bei den Berliner Fabritarbeitern fe in Plaz für Arbeiterschädlinge ist, am allerwenigsten jetzt, wo die Arbeiterschaft gegen das Unter­nehmertum Front machen muß.

Den Gehaltserhöhungen der Beamten und Angestellten der Reichsbehörden, entsprechend dem Verhandlungsergebnis mit den Spigenorganisationen, hat das Reichstabinett gestern bereits zugestimmt.

Die Bergarbeiterlöhne wurden nach dem Schiedsspruch für das grundiäßlich gefordert, wozu pro Mitglied und Quartal 25 Bf. an Ruhrrevier am 9. und 10. Januar auch für die übrigen Steinkohlen den Bezirksausschuß abzuführen find. Als Mitglieder des Bezirks- und die Braunkohlenreviere teils durch Schiedsspruch, teils durch ausschusses wurden gewählt: Tempel, Dresden ; Schilling, Bereinbarungen geregelt. Die Lohnhöhe hält sich, abgesehen vom Leipzig ; Franz, Chemnik; Müller, 8widau; Fiedler, Kölner Revier, dessen Lohnfäße nach altem Herkommen denen im Blauen und Herold, Bauzen; als Vertreter der Gauleiter Ruhrrevier entsprechen, etwas unter den Säßen für das Ruhrrevier.

Gachie, Riepel und Liebe.

Ueber den Gefeßentwurf einer Arbeitnehmerfammer referierte Tempel. Wirtschaftsminister Felliich und Arbeitsminister Rista u traten für den Entwurf ein. In der hierzu gefaßten Entschließung erklärte die Konferenz, daß auf den Gebieten, wo landesrechtlich die Möglichkeit besteht, paritätische Wirt. fchaftstammern zu schaffen, diese Möglichkeiten mit allem Nachdruck zu unterstüßen sind. Die zu dem

Abbruch und Stillegung gewerblicher Betriebe gefaßte Entschließung fordert den ADGB. auf, energische Schritte gegen die beabsichtigten Verschlechterungen zu unternehmen.

Lohnbewegung der Bauschlosser.

Wirtschaft

Der Steuervorteil der Befihenden.

Der gewaltige Vorbeil der Besitzenden, die ihre Steuer nach träglich zu bezahlen haben, ist schon wiederholt betont worden. Die Gemertschaften haben deshalb auch eine Aenderung des Lohn­abzugsverfahrens verlangt. Folgendes Beispiel zeigt die Wirkungen der Steuer auf den Lohnempfänger, der sie sofort entrichtet, und den Beranlagungspflichtigen in eindringlicher Beise:

Die Lohneinnahmen und die Steuerabzüge eines unver heirateten Staatsarbeiters im Jahre 1921 werden hier dargestellt und die letzteren mit Hilfe des Durchschnittsstandes des Dollars in den einzelnen Monaten auf Goldmart umgerech= net. Dabei ist der Dollar mit 4,2 Friedensmark berechnet. durchschn. Goldmarkbetrag Dollarturs b Steuerabzugs 64,91 7,1817

1921

Januar

Steuer

Lohn

abzug

1331,80

111.­

Februar

1338,60

113,

61,31

7,7405

März

1413,35

117,

62,45

7,8647

April

1417,20

104,

63,53

6,8744

Mai

1499,-

180,

62.30

6,7620

1499,20

104,-

69,36

6,3024

1556,50

122,80

76,67

6,7020

Auguft. September

1206,85

76,40

84,81

3,8047

1615,20

118,-

104,91

4,7200

1522,10

108,60

150,20

3,0299

November. 2001,40 Dezember 1940.65 18040,85

167.90

262,96

2,6864

168,90

191.93

3,7158

87,3845

Juni Juli

Eine überfüllte Bersammlung der Bauschlosser und der in Be­trieben für gelochte Bleche beschäftigten Arbeiter am Mittwoch im Arbeitslosensaal des Verbandshauses der Metallarbeiter nahm Stel lung zu dem Schiedsspruch des Echlichtungsausschusses über die Januarlögne. Fuchs berichtete, daß der Schlidytungsausschuß an gerufen wurde, weil eine Einigung mit dem Schußverband der Schloffereibetriebe nicht zu erreichen war. Der am 6. Januar ge­fällte Schiedsspruch billigt für die Zeit vom 1. bis 15. Januar 20 Prozent Erhöhung auf die Dezemberlöhne, und für die Zeit vom 16. bis 31. Januar weitere 15 Broz. auf die Dezemberlöhne zu. Ferner wird die Ausgleichszulage( Außendienst) von 5 auf 6 M. und die Bauzulage von 4 auf 5 M. erhöht. Auch die Montageaus. lösung foll erhöht werden, und zwar von 900 auf 1500 m. und die Bezahlung der Nachhrstunden von 55 auf 75 M. Dieser Spruch soll auch für die in der Geldschranfindustrie beschäftigten Schlosser Geltung haben, wurde von diesen jedoch abgelehnt. Sie sind jedoch bereit, um alle Möglichkeiten zu erschöpfen, die Entscheidung des De­mobilmachungstommissars herbeizuführen. Die Berhandlungsfrm mission der Bauschlosser steht auf dem Standpuntt, fich diesem Schritt anzuschließen, und hat sich bemüht, die Entscheidung des Demo" zu beschleunigen. Bor Montag werde die Berhandlung jedoch nicht möglich sein. Wenn die Versammlung zustimme, würde am Montag abend eine Vertrauensmännertonferenz über Annahme oder 2.6 lehnung zu beschließen und am Dienstag die Lohnfommiffion das Weitere zu veranlassen haben. Der Redner bat schließlich, diesen Vor­schlag anzunehmen und der Kommission alle erforderlichen Schritte zu überlassen. Nach einer längeren Aussprache wurde der Schiedsten Falle, hat für dieses Jahr 1680 M. Steuern zu zahlen. Wenn spruch von der Versammlung einstimmig abgelehnt und hierauf beschlossen, der Kommission dem Vorschlag entsprechend die weiteren Schritte zu überlassen.

Kommunistische Gewerkschaftsarbeit.

Ditober

1441,10

Der Arbeiter hat also seine Steuerleistung für das Jahr 1921 schon längst bezahlt, auch die für das Jahr 1922 bereits. Aber unter denen, die ein selbständiges Gewerbe betreiben und die auf Grund einer Selbsteinschägung zur Steuer veranlagt werden, hat wahrscheinlich der überwiegende Teil die Steuern für 1921 noch nicht bezahlt. Ein unverheirateter freier Steuerzahler mit dem gleichen Jahreseinfommen für 1921 wie der Arbeiter im vorerwähn­er diese Steuern nun erst am 3. Januar 1923 bezahlt hat, so hat er nach dem Dollarstand an diesem Tage 95 Goldpfennige oder ben 71. Teil des Wertes bezahlt, den der Arbeiter im Lohnabzugsverfahren zahlen mußte. Der Lohnabzug des Arbeiters betrug für das Jahr 1921 die Summe des Verdienstes aus 235 Arbeitsstunden. Wenn der Arbeiter ebenso wie der freie Steuerzahler jetzt erst seine Steuern zu zahlen brauchbe, so würde er, da infolge der Gelbentwertung inzwischen sein Stundenlohn in das Bielfache gewachsen ist, nicht den Ertrag von 235, sondern nur von 54 Arbeitsstunden zu zahlen haben.

Der selbstverständliche Satz: Gleiches Einkommen, gleiche Steuern- trifft in Deutschland seit langer Zeit nicht mehr zu. Wenn tein Beg gefunden werden kann, die freien Steuerzahler zur Leistung des gleichen Steuerwertes anzuhalten, wie die Arbeiter, so muß die Arbeiterschaft mit allem Nachdruck entweder eine ganz bedeutende Herabftaffelung der Steuerfäße oder schließlich sogar die Aufhebung des Steuerabzugs vom Lohn verlangen.

Das hysterische Geschrei der kommunistischen Presse über den an geblichen Berrat der Gewerkschaften und namentlich des Fabrit arbeiterverbandes in Ludwigshafen soll lediglich dazu dienen, das Elend und die Flüche der durch fommunistische Phrasen irregeleiteten Arbeiterschaft in Ludwigshafen zu übertönen. Jezt, nachdem der Fabritarbeiterverband eine Wiederholung solcher verbrecherischen Unternehmungen dadurch unmöglich machen will, daß er die für die Niederlage und das Elend der Arbeiter in Ludwigshafen ver: antwortlichen Kommunisten zur Rechenschaft zieht, fchreit ihre Presse über Epaltungsbestrebungen durch den Hauptvorstand des Verbandes. Dabei haben die Strategen Mos. faus, um sich eine Position zu schaffen und die fommunistischen Parteigeschäfte unter dem Dedmantel der Gewerkschaften zu verrich­ten, in Leverkusen einen neuen Berband der sog. Opposition gegründet. Diese Gründung war feit längerer Zeit Dorbereitet und frönt lediglich das Wert der Zersplitterung. In Berlin machen die Mostaujünger unter Führung von Melcher und des dem sog. Fünfzehnerausschuß als angeblicher Ber­treter der chemischen Industrie angehörigen Willi Schulz alle plane, um diese mehr der Braris des Wirtschaftslebens anzupassen Anstrengungen, um die verunglüdten Experimente jetzt auch in Berlin zu wiederholen. Für die fommende Generalver fammlung haben sie bereits alle Vorbereitungen getroffen. Als tommender Borsigender soll der obengenannte Schul 3, der fich selbst gegenüber unseren Ganoffen immer als auf dem rechten

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Neuorganisation der fächsischen Landesstelle für Gemeinwirtschaft. Gelegentlich der Beratung des Etats für das Jahr 1922 erklärte Wirtschaftsminister Dr. Fellisch in einer Landtagssigung, daß er eine Umorganisation der Landesstelle für Gemeinwirtschaft und nüßlich zu machen. Diese Absicht ist nunmehr durchgeführt worden. Der bisherige Leiter der Landesstelle für Gemeinwirtschaft, Gen. Schippel, hat diese Stellung mit dem 1. Januar d. J. ver­lassen und einen Lehrstuhl an der Technischen Hochschule in Dresden erhalten. Zum neuen Direktor der Landesstelle ist der schon bisher

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Uruguay, den bisher größten Wolle erzeugenden und ausführenden letzten September unter der Bezeichnung United European In­Amerikanische Beteiligung an der deutschen Industrie. Die im vestors Ltd." mit einem Kapital von 600 Millionen deutscher Mark gegründete Vereinigung amerikanischer und fanadischer Martbefizer, die als ihre Absicht bezeichnete, ihren Martbesig in Realwerten in Deutschland anzulegen, hat nach Anhörung ihres deutschen Bera­tungskomitees, entgegen der früheren Absicht, diesen Besitz zum An­fauf von Grundstücken und Häusern zu verwenden, nunmehr für 100 millionen Mart deutsche Attien erworben. Die Ver­einigung hat in feinem Falle die Mehrheit der Aktien eines deutschen Unternehmens erworben, vielmehr verteilen sich nach einer Mittei lung des Borfißenden Franklin D. Roosevelt , des früheren zweiten Sefretärs für die Flotte, die Aftienfäufe auf nachstehende zwanzig deutsche Unternehmen, welche die deutschen Berater als solid und profitabel" bezeichnet haben: Dynamit Nobel, Ilse Bergbau, Flender Brückenbau, Hartort, ACG., Berlin - Anhalter Maschinen­ bau , Rutgerswerke, A.-G. für Anilinfabritation, Thörls Ber. Dele fabriken, Deutsche Maschinenfabril Duisburg, Philipp Holzmann , Heddernheimer Rupferwert, Zellstoffabrik Waldhof, Mechanische Weberei Linden, Carl Metz u. Göhne Freiburg , Rrefft Gevelsberg, Dortmunder Union- Brauerei, Unterelbe Britettwerte, Barmer Textil­industrie und Meurer Sprißmetall.

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10. Januar 1923

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In der Vormittags Riehung wurden Gewinne über 1750 M gezogen.

2 zu 400000 N 2: 3402

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6 zu 6000 M 3303 1972 47352

10 zu 4000 M 12471 42835 226 05 328401 329278 186 zu 2600 M 3930 12608 20863 24205 24509 25612 28874 26769 29 11 84815 4821 42259 45538 51379 51794 60367 88566 7332 79056 85042 88417 95574 9582 97634 108339 10876 1146 4 11 895 118094 118395 11 450 1 0600 121870 129958 182805 144957 15.385 156251 160544 160872 163372 182167 182958 185770 191152 193515 196322 198771 202049 212417 212506 216041 223200 35851 236660 241838 250284 252726 253677 259213 260386 204 96 271251 271: 49 272423 272689 277673 2-3810 284053 291969 299183 201869 02387 303188 305 76 207680 309351 303616 310860 313719 324178 327 02 3: 4033 334670 342089 843220 344516 346261 356423 360162 363943 370923 370970

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2 zu 100c0 M 101034

6 zu 6000 M 126081 305782 870446

8 zu 4000 M 30716 64:44 80387 355567

200 zu 2500 M 6597 7621 7638 12527 12682 14838 16825 24729 27038 28977 29113 34815 37518 44413 52568 E3068 55259 61895 66790 68911 71156 72277 76869 80416 8 331 85181 85390 00524 93392 10.589 111296 122862 125171 128840 138306 147518 151592 156184 162179 162202 162946 176649 178871 170041 181576 182181 18.692 184103 187735 188488 188530 190 88 194469 166275 197155 198213 198356 02430 217265 2 9779. 228740 224481 227016 37620 2376 8 238660 247 09 249184 53499 254523 83438 295289

255455 267187 295 84 296725 333189 360817

271970 273455 282681 307 97 313392 314487 818689 824022 326804 338599 334845 340670 48454 348679 359491 862630 362847 366411 366361 368498 372306 37.341

Die Ziehung der 2. Klaffe beginnt am 8. März 1923.

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