Abendausgabe
Nr. 2540. Jahrgang Ausgabe B Nr. 13
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Vorwärts
Berliner Volksblatt
Preis 22 Mart
Dienstag
16. Januar 1923
Berlag und Anzeigenabteilung Geschäftszeit 9-5 Uhr
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Zentralorgan der Vereinigten Sozialdemokratifchen Partei Deutschlands
Dortmund besetzt.
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Die Schicksalsfrage.
Die Belegung des Ruhrreviers durch die Franzosen und Belgier ist nicht ein bloßer Zwischenfall in der leidensvollen Gelsenkirchen , 16. Januar. ( TU.) Die Stadt Wanne ist Der Bürgermeister hatte sich deswegen beim Rommandanten der Geschichte der Nachkriegszeit, sondern ein weltgeschichtnunmehr von 1300 franzöfifchen Soldaten mit 30 Offizieren befeht Truppen zu verantworten. In einem Anschlag gibt er dies zur liches Ereignis, dessen Rückwirkungen auf die äußere worden. Der für das gesamte Industriegebiet ungemein wichtige Renntnis und ermahnt die Bevölkerung Ruhe und Ordnung zu be- und innere Politit ganz unberechenbar sind. War einmal ausIndustriehafen von Wanne ist von den Offupationstruppen beschlag- wahren und vor allen Dingen jede Unbesonnenheit zu vermeiden. gesprochen, daß ein Vertragsbruch vorliegt und daß die benahmt worden. Bei der Besetzung von Buer fam es zu Rundgebungen, in beren waffneten Eindringlinge widerrechtlich auf deutschem Boden Effen, 16. Januar. ( D2.) Die französischen Vormarschtruppen, Berlauf die Quartiere der Soldaten mit Steinen bestehen und welcher Mensch, auch welcher gerecht denkende die gestern abend noch bei Neviges , Barop , Marten und worfen wurden. Auf Befehl des franzöfifchen Generals wurden Franzose wollte das bestreiten!-, dann ergab sich daraus von Eidlinghofen wenige Kilometer vor Dortmund standen, die Soldaten aufgefordert, im Wiederholungsfalle von ihrer Waffe selbst, daß die Deutsche Republik diesen Schlag auf ihre wirthaben sich heute in Marsch gesetzt. Die ersten französischen Truppen Gebrauch zu machen. Außerdem soll der betreffende Bolizei schaftliche Lebensader nicht ohne Gegenwehr hinnehmen tonnte. Der Gewalt mit Gewalt zu begegnen, war so unmögfür Dortmund werden allerdings mit der Eisenbahn eintreffen. Der direktor bestraft werden. lich, daß kein ernster Politiker auf den Gedanken der militärierfte Militärzug hat um 11 Uhr vormittags Langendreer verschen Abwehr verfiel. So blieb nur eines übrig: dem Gegner laffen, wird gegen 12,30 Uhr Dorstfeld erreichen und in den die Einsicht beizubringen, daß widerrechtliche Gewalt kein geerften Nachmittagsstunden in Dortmund eintreffen. Es ver. lösen. Von einem flugen Franzosen stammt das Wort, mit eignetes Mittel ist, finanzielle Probleme zu Bajonetten fönne man alles, man fönne aber auf ihnen nicht sitzen. Jezt soll gezeigt werden, daß man mit Bajonetten auch feine Rohlen graben, feine Kohlenzüge fördern, feine Wirts fchaftsorganisationen regulieren, feine Staatsfinanzen verbessern kann.
lautet, daß die Franzosen die bestimmte Absicht haben, die Besetzung
noch über Hamm hinaus auszudehnen.
Die Arbeiterschaft des noch unbesetzten Hamborn hat die aus dem Osten kommenden Lebensmittelzüge für das Ruhrgebiet ange. halten, damit die Lebensmittel nicht in die Hände der Franzosen fallen. Wenn die Franzosen das von ihnen befeßte Gebiet nicht mit Lebensmitteln versorgen, besteht die Gefahr einer balbigen Nahrungsmittelnot. Die Erregung der Bevölkerung, be. sonders auf dem flachen Lande, wächst von Stunde zu Stunde, weil die Franzosen rüdfichtslos requirieren. In erster Linie Stroh, von dem infolge der schlechten Ernte ohnehin nur geringe Mengen vor. handen sind. Die starte Erregung läßt weitere blutige Zusammen stöße mit den Besatzungstruppen befürchten.
Die Entscheidung über die gesamte Besetzungsaktion liegt jetzt in der Sitzung der Zechenvertreter, Arbeitnehmer und Franzosen , die heute nachmittag um 3 Uhr beginnen wird. Auf Befehl des Generalinspektors Coste hat der Regierungspräfi. dent die verschiedenen Bertreter eingeladen, und man erwartet, daß noch heute schwerwiegende Entscheidungen fallen werden.
Zusammenstöße und Demonstrationen.
Die widerrechtliche Gewalt stößt im Ruhrrevier nicht auf bewaffnete Abwehr, aber auf Widerwillen und seelischen Widerstand. Daß sie dadurch veranlaßt wird, ihren Drud zu verstärten, ist selbstverständlich. Hätten die Arbeiter weiter Ueberschichten verfahren, wäre das Kohlensyndi. fat in Essen geblieben und hätte es sich gehorsam den neuen machthabern unterstellt, so wären diefe vielleicht in etwas gnädigerer Laune, als sie es jetzt sind. Aber ihr Erfolg wäre dann leicht und vollkommen gewesen, glatt und reibungslos hätten sie über die deutschen Kohlenschätze verfügt. Konnte dann der Sitz des Widerstandes weiter nach innen verlegt werden? Nein, die Widerstandslosigkeit des Ruhrreviers hätte die Widerstandslosigkeit des übrigen Deutschland zur Folge gehabt, und wir hätten alle Bedingungen des Siegers über uns ergehen laffen müssen.
Die Zechenbesitzer und die Franzosen. Berhandlungen der deutschen Bechenvertreter mit der franzöfifchen Effen, 16. Januar. ( WIB.) Ueber den Verlauf der heutigen Rontrollfommission ist noch zu berichten, daß Dr. Späing namens der Thyssen- Bechen die Frage erörterte, wie weit die französische Rommiffion befugt sei, auf private Unternehmungen nach dem Verfailler Vertrag und nach dem Bölkerrecht, soweit man von beiden heute noch sprechen könne, zwangsweise einzuwirken. Hierfür sei der Wortlaut des Artifels 248 befonders wichtig, ein Artikel, gegen dessen Anwendbarkeit im vorliegenden Falle fich der deutsche Außenminister mit der bekannten Erklärung vom 9. Januar mit Recht wandte. Banz abgesehen von diefer Auffassung, sei es aber für Privatleute belangreich, festzustellen, daß Artikel 248 nur von der Haftung des Besizes und der Einnahmequellen des deutschen Reiches und der deutschen Staaten spricht, privates Eigentum aber nicht aufführt. Zu dem gleichen Ergebnis fomme man, wenn man das Völkerrecht zugrunde lege. Die Frage, welche Rechte die militärische Gewalt auf die besetzten gegnerischen Gebiete habe, fei im Haager Abkommen vom 18. Oftober 1905 geregelt, wonach Privateigentum zu beachten sei und nicht eingezogen werden dürfe. Diefe Grundfäße hätten Anwendung zu finden, wenn eine militärische Besetzung feind lichen Gebietes im Landkriege stattfinde. Wie viel mehr müßte sie daher jedenfalls als Mindestmaß des Schußes im vorliegenden Falle Effen, 16. Januar. ( WTB.) Ueber den geflrigen 3 wischen zur Anwendung fommen, wo die franzöfifche Regierung erfläre, Jezt steht der Kampf. Er wird in Form von wirr. fall in Bochum , bei dem das erste Blut geflossen und ein hoff- durch die Besetzung des Ruhrgebietes friegerische Maßnahmen nicht schaftlichen Verhandlungen geführt, in denen die neuen Machtnungsvolles Menschenleben vernichtet worden ist, wird uns berichtet: vorgenommen zu haben. Wie demnach der Düsseldorfer General am Faber Forderungen erheben, die Einwohner des überfallener Unter dem Eindruck der Besehung durch die Franzosen fanden in Freitag von Konfistationen habe sprechen können, sei unverständlich. Gebiets ihre rechtlichen und fachlichen Einwände geltend Bochum fpontane Kundgebungen staff, wobei die Menge singend Paris , 16. Januar. ( EE.) Wie dus Düsseldorf gemeldet wird, machen. Unerfüllt geblieben, verwandeln sich die Forderungen durch die Straßen 30g. Die Schupo war den Massen gegenüber fand gestern zwischen General Degoutte, General Fournier und dem zu militärischen Befehlen. Auf Demonstranten wir machitos. Es muß besonders betont werden, daß zurzeit der Umzüge Generalinspektor der französischen Bergwerke Cofte eine Besprechung geschossen, widerstrebende Verhandlungspartner werden mit der Belagerungszustand über Bochum noch nicht verhängt ftatt, in der die nach der Ablehnung der deutschen Industriellen ent- Ronfistation ihres Eigentums und Einferferung bedroht. war. Als ein durch die Königsallee kommender Demonstrationszug flandene Cage geprüft und die Frage erörtert wurde, wie man froß 3wangsläufig entfaltet sich der ganze Mechanismus der miliin die Nähe der franzöfifchen Posten bei dem Eisenbahndirektions- dieser Ablehnung die Lieferung von Reparations? ohle ficherstellen taristischen Brutalität. gebäude tam, feuerte die Wache mehrere blinde Schüsse, worauf fönne. Die Bergwerksbesiger des am Donnerstag und gestern be- Daß die deutsche Wirtschaft unter diefem Kampf aufs die Menge in die Nebenstraßen flüchtete. In diesem Augenblic fehten Gebietes wurden für heute nachmittag 3 Uhr zu einer Be- furchtbarste leiden muß, versteht sich von selbst. Noch ist die fielen seitens der Franzosen völlig grundlos scharfe Schüsse, fprechung aufgefordert, in der ihnen nach der französischen Mittei- Höhe der Leiden nicht erreicht, sie wird erst erreicht sein, wenn durch die ein junger Mann tödlich in den Rüden getroffen und lung eröffnet werden soll, daß die französische Regierung jetzt nicht uns fühlbar wird, daß wir unsere Kohlenvorräte nicht mehr ein anderer verwundet wurde. Infolge dieser Vorgänge ift die Er- mehr ihren guten Willen in Anspruch zu nehmen brauche, fondern in der Hand haben. Niemand soll sich darüber täuschen, daß regung der Bevölkerung außerordentlich geffiegen. Durch lediglich fordern werde. Der Beschluß des Generals Degoutte und uns das Schlimmste noch bevorsteht wenn auch heute schon die Straßen zogen heute vormittag große Maffen, mit Empörung des Generalinspektors Coffe, die Bergwerte zu requirieren, habe zur der Dollar auf 16 000 geflettert ist. wird allenthalben von der geffrigen Bluttat gesprochen. Auch in Folge gehabt, daß gestern abend um 7,30 Uhr eine mitteilung Buer machte sich die Erregung über die Befehung in Demon- der Bergwerts befiber eingelaufen fei, in der diefe fich zur ftrationen Cuft. Stundenlang durchzogen Menschenmassen fin- wiederaufnahme der Lieferung von Reparations gend die Straßen. Der französische Kommandeur erließ jeht eine tohlen bereit erklärten, falls der Requitierungsbefchluß zurüd Anordnung von unerhörter Schärfe: Ansammlungen auf gezogen werde. General Degoutte habe daher einen Aufschub der Straße werden nicht geduldet. Herausforderungen durch Sin- der Requirierungen bis Mittwoch bewilligt, jedoch angekündigt, daß gen irgendwelcher Lieder sind nicht gestattet. Auf Anruf hat der Requierierungsbefchluß fofort in Kraft treten werde, falls die jeder fofort flehen zu bleiben. Wird nicht sofort bei Halt fiilge- versprochenen Lieferungen nicht heute morgen einsehen würden. flanden, dann erfolgt Gebrauch der Schußwaffe. Unterdeffen befinden fich neue Truppenmassen aus Düsseldorf im Anrollen und die Befehung weiteren Gebiets steht bevor. Zwar erklärte man heute früh noch bei der franzöfifchen Stelle, daß ein weiterer Vormarsch nicht geplant fei. Schon is aber in Dortmund die amtliche Nachricht eingegangen, daß franzöfifche Truppentransporte heute mittag 12 Uhr auf dem Hauptbahnhof und um 1 Uhr auf dem Südbahnhof eintreffen werden, so daß also heute mitfag Dortmund wie gestern mittag Bodum den fiegreichen Einmarsch des französischen Militärs erleben wird. Schon wird auch gemeldet, daß fich Truppen in Richtung Hamm vorschieben.
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Die Labour Party an die VSPD. Condon, 16. Januar. ( WEB.) Times" meldet: Die englische Arbeiterpartei hat an die Deutsche Sozialdemokratische Partei ein Telegramm gefandt, worin fie ihre Sympathie für die durch die Besetzung des Ruhrgebiets so schwer geprüfte deutsche Arbeiterklasse aussprit.
( Bei Echluß des Blattes war das erwähnte Telegramm in Berlin noch nicht eingetroffen. Red.) Condon, 16. Januar. ( WTB.) Das Mitglied des Unterhauses Ch. R. Burton wird am Donnerstag nach Deutschland 3n Effen ist alles ruhig. Mit Spannung wartet man auf reifen, um den deutschen Sozialisten die Sympathien der die Dinge, die sich in der heute nachmittag um 3 Uhr in Düffel- britischen unabhängigen Arbeiterpartei aus Anlaß der franzöfifchen dorf stattfindenden Zusammenkunft der Vertreter der Zechen- Attion im Ruhrgebiet zum Ausdrud zu bringen. verbände und der Arbeitnehmerorganisationen
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Und Frankreich ? Frankreich isoliert sich in der Welt, es zerrüttet seine Finanzen, statt fie aufzubeffern, es stürzt sich in ein Chaos der imperialistischen Abenteuer, um einem unerreichbaren Biel nachzujagen. Denn was jetzt noch innerhalb der deutschen Grenzen lebt, das will deutsch sein und deutsch bleiben. Die Beiten sind vorbei, in denen inmitten Europas der Stiefel des Eroberers ganze Bevölkerungen niedertreten fonnte, die Gewissen sind erwacht, der Geist der franzö sischen Revolution lebt in den arbeitenden Massen und steht gegen den Geist Napoleons .
Trotz aller trennenden Gegenfäße sind das deutsche Volk, der größte Teil des Auslandes und alle gerechtdenkenden Fran30sen einig in dem Wunsche, daß die Politik der gegenwärtigen franzöfifchen Regierung eine Niederlage erleiden möge. In Frankreich möge man sich darüber nicht täuschen, daß es feine entschiedeneren Gegner diefer Politik gibt, als die deutfchen Arbeiter. Es gibt ein Frankreich , das auf die deutschen Arbeiter hoffen und auf sie zählen kann, aber dieses Frankreich ist nicht das Frankreich Poincarés.
Was soll daraus werden? Niemand fann prophezeien, nur ein 3iel fann aufgezeigt werden, auf dessen Erreichung die deutsche Politit eingestellt sein muß. Das Ziel muß sein, mit der Gesamtentente, einschließlich Amerikas , zu Verhandlungen über das Reparationspro blem zu gelangen, dessen Lösung mit jedem Tage der RuhrFranzöfifche Blätter verbreiten die Meldung, die deutschen Protestkundgebungen in Elsaß - Lothringen. belegung fich weiter im tebel verliert. Boincaré will aber nicht Kohlenindustriellen hätten sich bereit erklärt, unter den am Sonn- Frankfurt a. M., 15. Januar. ( WIB.) ( WTB.) Der Frant- diese Gesamtverhandlungen, auf die Deutschland ein Recht hat, abend angegebenen Bedingungen von morgen an die Kohlenliefe- furfer 3elfung" zufolge veranstaltete die Sozialistische Partei in fondern er will mit Deutschland allein bleiben, er will es mit rungen an Frankreich und Belgien wieder aufzunehmen. Nicht Straßburg eine machtvolle fundgebung gegen die Gewalt der Faust an den Verhandlungstisch schleppen und einen ein wahres Wort ist an dieser Meldung. Die Zechenverbände polifit Poincarés, Aehnliche Kundgebungen fanden in Mül- neuen französischen Siegfrieden diktieren, der haben ihren Standpunkt mit aller Eindeutigkeit feftgelegt, und an hausen im Elsaß sowie in Rombach in Lothringen statt. diefer Stellungnahme fann fein militärischer Befehl etwas ändern, ohne die Genehmigung des Reichstohlentommiffars wird teine Tonne Kohle geliefert.
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Der B. 3. am Mittag" zufolge war der getötete fiebzehnjährige Arbeiter ein Angehöriger der SPD. , wie sich aus einer bei ihm vorgefundenen Mitgliedstarte ergab. Die durch Bauchschuß schwer verletzte ältere Frau foll im Sterben liegen.
Dollar 17000. Markzusammenbruch.
jenen von Bersailles nach den Wünschen des französischen Imperialismus forrigiert und die Herrschaft Frankreichs über Besiegte und Bafallen in Europa unerschütterlich aufrichtet. So stehen die Dinge. Die Frage an das Schicksal ist, ob sich die Deutsche Republik solange halten wird, bis sich in Form eines Regierungswechsels in Frankreich und einer Wiederein. Die Entwertung der Mark nimmt fatastrophale Formen an. Schaltung englischer und amerikanischer Einflüsse in die kontiIm Vormittagsverkehr zwischen den Berliner Banken wurden bereits nentale Machtsphäre eine Wendung zum Besseren anbahnt. Dollarkurse pon 17000 erreicht. Im offiziellen Berkehr an| Kann sie das nicht, dann droht ihr eine Vervollständigung der der Börse stellte sich der niedrigste Kurs auf 15300. Gegen im Weltkrieg erlittenen Niederlage, drohen neue innere mittag wurde der Dollar mit 15600 bei steigender Tendenz ge- Kämpfe um neue Schuldfragen und schwerste Erschütterungen, Effen, 16. Januar.( TU.) In Steele ist es zwischen der Be handelt. Ein Angebot in ausländischen Devisen liegt gegenwärtig droht schließlich im Hintergrund früher oder später die Dölkerung und der Besatzung zu 3 ufammenstößen gefommen., faum vor, während die Nachfrage sehr groß ist. Die Börse ist er große Auseinandersehung zwischen Frant. Dort wurde die von den Befagungstruppen aufgezogene franfüllt von einem weitgehenden Beffimismus hinsichtlich reich und der angelsächsischen Welt, der zösische Fahne nach einer Stunde herabgeriffen und zerfetzt. der Lage im Ruhrrevier. zmeite Weltfrieg!
Bufammenstöße.