Kähne auf Posten.
züge 47E zwischen Pankow bzw. Nordend und Neukölln verkehren. I die ärztliche Hilfe mit den Worten ab, er fönne wegen ber] Außerdem wird tie Linie 27 unter Aufhebung der Schleifenfahrt Gefahr des leberfallen werdens bei der augenblicklich in Neukölln vom Hermannplay in beiden Richtungen durch die Ber - in Treptow herrschenden Unsicherheit, den Gang nicht antreten. Er liner Straße, Bergstraße bis zum Ringbahnhof Neukölln geführt. blieb bei seiner Weigerung, obwohl sich der Polizeibeamte bereit erWeiter wird auf den Linien 58 und 65 ein 15- Minuten- Betrieb flärte, ihn zu seinem Schuhe zu begleiten. Von dem Gerichtsbeamten statt des jetzigen 20- Minuten- Betriebes eingerichtet, wodurch der ist wegen dieses Berhalten des Arztes bei der Aerztekammer Be Werkehr der Linie 47 zwischen Hermannplay und Königstraße( Rat- schwerde erhoben worden. haus) erheblich verstärkt wird. Linie 80 wirt eingezogen. Dafür wird die Linte 81 wie bisher an Sonntagen nunmehr auch an Werktagen vom Amtsgericht Charlottenburg bis zum Straßenbahnhof Spandauer Straße verlängert. Linie 93 wird im Westen bis zum Amtsgericht Charlottenburg , im Often bis zum Görliger Bahnhof zurückgezogen. Ersatz auf den fortgefallenen Endstrecken bietet im Westen die Linie 33, im Osten die Linie 82. Linie 32 wird zwecks Herstellung regelmäßiger Abstände zu anderen Linien auf einen 15- Minuten- Betrieb eingerichtet, der während der Haupt verkehrszeiten zwischen Reinickendorf und Charlottenstraße durch Einfezzüge 32E zu einem 7- Minuten- Betrieb verstärkt wird.
Tariferhöhung der Eisenbahn.
100 Prozent Zuschlag ab 1. Februar.
Groß- Berlin macht darauf aufmertfam, daß die Abgabe der Steuers Einkommensteuermatten abliefern! Das Landesfinanzamt marken sowohl durch die Post wie durch persönliche Abgabe in den Finanzämtern oder in den von diesen eingerichteten besonderen Annahmestellen noch nicht so zahlreich ist, daß mit dem unbedingt notwendigen Abschluß der Marlenannahme Ende Januar 1923 ge rechnet werden fann. Auch liegt es im Interesse des Publitums, das die persönliche Ablieferung der Marfen vorzieht, diese Ablieferung umgehend vorzunehmen, da später mit großem Andrang, der unnötigen Zeitverlust zur Folge hat, zu rechnen sein wird. finden wissenschaftliche Führungen durch Direttorialbeamte im Neuen Museumsführungen. Sonntag, den 4. februar, 9%, Uhr vorm., Museum( Der alte deutsche Holzschnitt) und im Kaiser- Friedrich Museum( Holländische Malerei) statt. Brogramme zu 2 M. sind vor Beginn der Führungen am Eingang der Eintrittstarten zu 1 M. und genannten Museen erhältlich.
Neue Begegnung mit dem schießfreudigen Pehower. Bon einem Jugendwanderverein wird uns geschrieben: Am Sonntag, den 28. Januar 1923, wurde unsere Jugendgruppe auf dem Wege von Mittelbusch nach Glintow, in unmittelbarer Nähe von Bezow auf einem Feldwege von einem Feldhüter angerufen und mit gleichzeitigem Schuß zum Stehenbleiben" veranlaßt. In der Stellung mit dem Gemehr unter dem Arm forderte er die Jugendgruppe auf, zu ihm zu fommen. Trotzdem der Weg nicht Acht Stunden Segelflug. Aus Cherbourg wird gemeldet, daß durch eine Tafel als verboten bezeichnet war, wurde von ihm die der Franzose Maneyrol mit einem motorlofen Flugzeug a chi Frage gestellt: Wie kommen Sie dazu, über das Feld zu gehen, da Stunden, awei Minuten und 34 Sekunden geflogen doch genug öffentliche Wege vorhanden find?" Auf die Entschuldi- ist. Er landete nach Einbruch der Nacht. Mit diesem Fluge ist gung des Jugendleiters befam er zur Antwort: ,, Wie fannst Du ein neuer Weltrekord geschaffen. Mit Wirkung ab 1. Februar werden die Personenfahr. bummer Bümmel hier hinüber gehen?" Auf weitere Entschuldi preise der Eisenbahn um 100 Broz. erhöht; pon diesem gungen fielen Beleidigungen. Darauf sah sich unser Jugendleiter Eine Wahnsinnstat. Die Bahnarbeiter- Ehefrau Gegenmantel Tage an betragen die Einheitsfäße für 1 Kilometer 1. Klasse veranlaßt, den Feldhüter zu fragen, wer er fei. Seine Antwort aus Buben warf in vergangener Nacht zwei ihrer Kinder im Alter 48 1., 2. Klajfe 24 D., 3. Klaffe 12 21., 4. l. 8.; die Schnell waren wuchtige Faustschläge in das Geficht und auf den von ein und drei Jahren in die durch Hochwasser angeschwollene zugszuschläge für D- 8üge betragen in der 1. Zone( bis Stopf, die das Zusammenbrechen des Führers zur Folge hatten. Beim Lubst. Sie holte sie wieder heraus und stieß hierauf ihre zehn= 75 Kilometer) 800 bzw. 400 bzw. 200 m., in der 2. 3one( bis hinzufpringen der Jugendlichen, ihren Führer gegen weitere Schläge jährige Tochter in die Fluten. Diese rettete sich durch Schwimmen. 150 Kilometer) 1600 bzw. 800 bzw. 400 m., in der 3. Zone( über zu schüßen, stellte sich der Angreifer mit dem Gewehr in vert idigende Die Mutter warf dann nochmals die beiden Jüngeren in das 150 Kilometer) 2400 bzw. 1200 bzw. 600 m. fosten für die 1. Klaffe 400 m., für die 2. Klaffe 200 M., für die der Feldhüter quer über den der gefommen war, zurüdhaus zugeführt. Blaztarten Stellung. Darauf forderte er die Jugendgruppe auf, ten Weg, den Wasser und sprang dann selbst hinein. Alle drei sind ertrunken. Die älteste Tochter wurde dem städtischen Kranten3. Klasse 100 M. Eine Bahnsteigfarte fostet 40 m., der zulaufen. Da die Jugendgruppe den nächsten Weg zur Chaussee einEinheitsfazz für Gepäck beträgt 2 M. für 10 Kilogramm und 1 Kilo- fchlagen wollte, zwang er fie mit drohendem Ruf: Ich schieße meter, die Mindestfracht 200 M. Der Mindestfahrpreis Euch eine Kugel in die Knochen, wenn Ihr nicht den ift von 11 Rilometer auf 9 Rilometer herabgelegt, be- eg geht, ben ich Euch angewiesen hab e", einen trei trägt also in der 1. Klaffe 440 m., in der 2. Klasse 220 M., in der fachen Weg über den Ader zurüdzulegen. Durch eine des Weges 3. Klasse 110 m., in der 4. Klasse 72 M. Die von Schalter- Druck tommende Ortsansässige erfuhren zwei Jugendliche, daß der Gutsmaschinen hergestellten Fahrtarten behalten den alten Preisaufdruck, vorsteher der junge Herr v. Kähne" gewesen sei. Die Folgen merden jedoch zum doppelten Betrage verkauft; nur auf Blanto- der brutalen Schläge waren Nasenbluten, Kopfschmerzen und starte fahrscheinen wird der neue Breis eingefeßt. Die Preise für Bett Anschwellungen im Geficht und hinter dem linfen Ohr. Auf der tarten( erst ab 15. Februar) stellen sich wie folgt: Betttarte Rückfahrt stellten sich Unwohlsein und Erbrechen ein." 10 000 bzw. 5000 b3m. 2500 M., dazu ein Fahrpreiszuschlag von Die Kähnes sind also frischweg meiter auf Streifpofben gegen 8000 bam. 4000 bzw. 2000 m. und eine Vormerfgebühr von 1000 harmlofe Wanderer. Sie denten nicht daran, den edlen Sport nach bzm. 500 bzw. 250 m. Die viertägige Gültigkeitsdauer den für sie fo gnädig verlaufenen Borfällen der letzten Jahre aufzu der Fahrkarten wird durch die neue Tariferhöhung nicht vergeben. Eine Behörde, die ihnen energisch in die Zügel fällt und für türzt; so fönnen z. B. die am 31. Januar gelösten Fahrkarten den Schuß der Wanderer eintritt, gibt es bekanntlich in der Nähe bis zum 3. Februar benutzt werden, jedoch muß die Fahrt inner- von Potsdam nicht. Kähnes schießen luftig weiter, auf wen fie halb der viertägigen Gültigkeit beendet sein; die Gültigkeit der wollen. Karten erlischt um 12 Uhr nachts des pierten Geltungstages; dauert die Fahrt fahrplanmäßig hierüber hinaus, so muß für die Reisestrede, die nach Mitternacht zurüdgelegt wird, eine neue Fahrkarte zum erhöhten Breise nachgelöst werden. Auch an der Gütigkeit der Fahrscheinhefte des Mitteleuropäischen Reisebureaus( der MERFahrscheine) wird nichts geändert; jedoch muß die Hinreise spätestens am dritten Tage nach dem Lösungstage angetreten werden.
Die Nacht in der„ Sportklaufe".
Ein Kuß 500 Mart.
Eine Inderin spielte die Hauptrolle in einer Teppkomödie, die ein gerichtliches Nachspiel vor dem Schöffengericht Berlin- Schöne berg hatte. Wegen Diebstahls angeklagt war der angebliche Pflanzer Jan ter Höve und dessen Ehefrau, Abele ter Höne geborene Branja. Die letztere hatte schon geraume Zeit vor Beginn der Berhandlung durch ihr exotisches Aussehen einiges Aufsehen auf dem Gerichtsforridor erregt. Sie ist gebürtig in Oldjoeng in Indien .
Die nenen Kohlenpreise.
Cholera, Inphus und Hunger in Rußland . In einem Kreise des Uralgebiets sind mehrere Bestfälle festgestellt worden, so daß das ganze Uralgouvernement als peftbedroht erklärt worden ist. In den ukrainischen Gouvernements Jekaterinoslam und Nikolajew beginnt die Cholera, die sonst im Winter gänzlich aufzuhören pflegt, wieder mehrfach aufzutreten. Aus Jekaterinoslaw wird ferner gemeldet, daß im ganzen Gouvernement feit Dezember eine in be= drohlicher Zunahme begriffene Typhus epidemie wütet. Laut letzten Meldungen hat die Zahl der Hungernden im Nikolajewer Kreise bereits 73 802 erreicht. In den Kinderheimen des Ddeffaer Gouvernements find zurzeit 1800 obdachlose Kinder untergebracht.
Wetter bis Donnerstag mittag. Zunächst noch vielfach beiter, aber veränderlich bei leichtem Frost, später weſtoſtmärts fortschreitende Erwärmung, Trübung und im Nordwesten vielfach geringe Niederschläge.
Kursus über Jugendpflege.")
Freitags, den 2. Februar bis 23. März 1923, abends 7 Uhr,
Rufolge der mit Wirkung vom 29. Januar erfolgten Erhöhung der Bechenpreife ist eine entsprechende Serauffegung ber Kleine Zur Einführung in die Praxis des Reichsjugendwohlfahrtsverkaufspreise für Brifetts und Rots erforderlich geworden. Die Brifettpreise stellen sich mit Wirkung vom 31. Januar, die Kole gefehes. preise mit irfung vom 3. Februar wie folgt: lichen und Ofenbrand: Briketts je Zentner ab Lager 3745 W., frei Keller 3900 M., Gasfols 6555, 6785 M.; fuhrenweise Lieferung: Brifetts 8745, 3880 M., Gastofs 6555, 6710 m., Weitfälischer metalofe Lichtenberger Smelzlote und Berliner Kammerofentots 7995. 8150 M., Oberichlesischer Schmelifofs 7565, 7720 M., Nieberschlesischer| ämter, Reichsjugendamt. Schmelzfots 8095, 8250 M., Sächsischer Hüttentots 7505, 7660.
Keine Wohnungsnot in Lanfwit?
Jugendheim, Lindenstr. 3, 2. Hof 3 Treppen links. Freitag, ben 2. Februar: Genoffin Marie Suchacz, M. d. R. Die Jugend wohlfahrtspflege in der Reichsverfassung. Die Biele des Reichsjugendwohl. fahrtsgefeges. Die Jugendwohlfahrtsbehörden nach dem NJG. Die Jugendund die anderen Behörden. Jugendamt und Gelbstverwaltung. Landesjugendämter, ihre Zusammenfchung, Verfassung und Verwaltung. Die Jugendämter
des BOB. Jugendamt und Vormundschaftsgericht. Die Bormundschaft über Für
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Dienstags, den 6. Jebruar bis 27. März 1923, abends 7 Uhr, in der Juristischen Sprechstunde, Lindenstr. 3, 1. Hof parterre. Pflegekinderschuß. Die Bestimmungen des R36. über den Schuß der Pflege. Dienstag, den 6. Februar: Genoffin Hedwig Wachenheim , Regierungsrätin. finder. Erlaubnis zur Annahme, Auffitcht, Unterbringung. Blegefinder- und Mündelfürforge. Die Ueberwachung der Pflegefinder und Mündel in der Bragis des Jugendamts.
amter. Bon der bisherigen Organisation. Die Pflichtaufgaben der JugendFreitag, den 9. Februar: Minna Zobenhagen. Die Aufgaben der Jugend. ämter. Die Rannaufgaben. Jugendamt und Vereine. Die Bereine inner halb des Jugendamts. Shre Mitwirtung bei den Jugendämtern. Das Recht der Uebertragung von Aufgaben. Die Bezirksausschüsse für Arbeiterwohlfahrt. Die vielen Taufende, die in Berlin in elenden Höhlen hausen, Genoffe Dr. Ollenbort. Elternrecht. Die gefeßlichen Bestimmungen über die Freitag, ben 16. und 23. februar, 2., 9. und 16. März: Obermagistratstat weil sie feine Wohnung finden können, die Tausende von jungen Berwandtschaft. Rechtliche Stellung bes ehelichen Rindes. Die UnterhaltungsEhepaaren, die in unmöglichen Räumen zusammengepfercht sind, pflicht. Die elterliche Gewalt. Das uneheliche Rind. Rechtliche Stellung des werden es mit Verwunderung hören, daß in einem Vorort Berlins , unehelichen Kindes. Kinder aus nichtigen Ehen. Legitimation. Annahme an Das Ehepaar war vor einiger Zeit nach Berlin gekommen und in der Gartenstadt Lantwiz, teine Wohnungsnot bestehen foll. ordnung. Uebernahme, Führung der Vormundschaft, Rechte und Pflichten des Rindesstalt. Bormundschaftswesen. I. Borcusschung der Vormundschaft. Anhatte natürlich hier auch gleich eine Wohnung befommen. Außer. Dort wurde im Hause Sendlihstr. 8 am 8. Dezember eine Zwei- Bormundes. Vormundschaftswesen. II. Das Jugendamt als Vormund im bem aber kaufte der Ehemann für einige Gulden tas in der Goltz- zimmerwohnung geräumt, die vom Wohnungsamt Steglit einem allgemeinen. Die Amtsvormundschaft nach dem RIG. und die Bestimmungen straße gelegene Lokal Sporttlause". In diese geriet eines Stadtfekretär zugewiesen worden war. Sie ist leer geblieben das uneheliche Rinb. Mit- und Gegenvormundschaft, Pflegefchaft und BeiAbends der Kaufmann 3acharias aus Schöneberg hinein. Die bis Ende Januar, weil der neue Mieter, der Stadtfekretär, eine ftandfchaft des Jugendamtes. Anstalts- und Bereinsvormundschaft. Inderin hatte seine ohnehin schon durch Alkohol etwas umnebelten Reihe Bedingungen stellte, die erfüllt sein müßten, ehe er die Woh forgeerziehung. Anderweitige Unterbringung des Kindes nach dem BGB. VorSinne bald völlig gefangengenommen, so daß 3. in furzer Zeit nung beziehen molle. Repariert bzw. neu hergestellt müsse werden: auslegung und Ziele der Fürsorgeerziehung nach dem KJWG. Das Verfahren eine Beche von 50000 art machte. Als er am nächsten Mor- ein schadhaftes Klosettbeden, zwei schadhafte Schalter, ein unbenutz- behörden. Die Aufgaben der Jugendämter. des Vormundschaftsgerichts. Die Durchführung durch die FürsorgeerziehungsSchußaufsicht, Fürsorgeerzichung, gen mit wüftem Schädel erwachte, fehlten ihm weitere 50 000 Mart, barer Wasserhahn, eine beschädigte Scheibe in einer Bimmertür, ein Jugendgerichtshilfe in der Praxis. 1. Durchführung der Schußaufsicht und der über deren Verbleib er sich feinerlei Rechenschaft geben fonnte. Ais fehlender Gasstöpfel in einem Zimmer, die Fortführung der elek- Fürsorgeerziehung, Unterbringung in Familie oder Anstalt, Bragis der er am nächsten Tage in der Bar erschien, lag er wieter im Bann der trischen Leitung in der Küche bis zur Mitte. Das Klosettbeden war ber Bragis. 2. Schriftliche Arbeiten, Berichte, Anträge, Protokolle. Jugendgerichtshilfe. Schußaufsicht, Fürsorgeerziehung, Jugendgerichtshilfe in schönen Adele. Nachdem er erhebliche Quantitäten Seft genoffen beschädigt, aber nicht unbenutzbar. Durchaus benutzbar waren auch Freitag, den 23. März: Genoffin Kraus- geffel, Referentin im Bolfsmohlhatte, wurde er fühner und verlangte von der Inderin einen KuB. die etwas beschädigten Schalter. Der unbenußbare Wasserhahn ge- fahrisminifterium. Mitwirkung der Jugendämter bei der Jugendfürsorge her Diefer sollte ihm auch zum Preise von 500 mart gewährt hört zur Wasserleitung, die schon seit April überhaupt außer Be Tätigkeit der Polizei. Die Pflegeämter. Der Gefchentwurf sur Befimpfung Polizeibehörden. Bandernde Jugend. Geruell gefährdete Jugendliche. Die werden. Offenbar hatte er die Absicht, diefe eigenartige Ware gleich trieb ist. Die beschädigte ganz fleine Scheibe in der Zimmertür der Geschlechtstrantheiten. Die Aufgaben des Jugendamtes. im Dugendpreise zu erftehen, denn er warf der Angeklagten feine hatte einen fleinen Sprung. Auf elektrisches Licht in der Küche Brieftasche zu, die 200 000 mart enthielt. Wie nun Zeugen gesehen bestand fein Anspruch: manche Mieter haben es selber einrichten haben wollen, soll die Angeflagte einen Zehntausend martschein aus laffen. Berechtigt ist dagegen der Anspruch auf den Gasstöpfel. der Tasche entwendet und in ihrem bedentlich tiefen Defolleté haben Die anderen Mieter des Hauses weigerten sich, die Kosten der Beverschwinden lassen. Vor Gericht bestritten beide Angeklagte, die, friedigung aller Wünsche des neuen Mieters auf die Gefamtumlage obwohl sie hier in Berlin eine Schantwirtschaft gehabt haben, mert au übernehmen. Staum glaublich ist das Gerücht, daß Neigung bewürdigerweise nur mit Hilfe einer Dolmetscherin der holländischen stehen soll, die Reparaturen für Rechnung des Wohnungsamtes ausDienstag, ben 13. Februar: Gen. Hedwig Wachenheim , Regierungsrätin. Sprache vernommen werden konnten, jede Schuld. Das Gericht hielt, führen zu lassen und die Koften aus der Wohnungsbauabgabe zu 7 bis 8 Uhr. Schußaufsicht. Die bisherige Bragis. Borausseßung, Anordda keiner der anwesenden Zeugen in jener Nacht ganz nüchtern war, decken. Geradezu skandalös ist, daß die Wohnung nicht längst nung. Durchführung nach dem R3G. Ziele der Schutzaufsicht. den Sachverhalt für nicht so aufgeklärt, um daraufhin eine Ber: an einen ber vielen anderen Bewerber weiter 8 bis 9 Uhr. Das gefährdete Rind. Die Veranlagung des Rindes. Die UmDienstag, den 13. Februar: Sanitätsrat Genosse Dr. Juliusburger. Bon urteilung begründen zu fönnen. Er sprach deshalb beide Angeklagte gegeben worden ist, die sie dringender brauchen als der Stadt gebung des Kindes. Die wirtschaftliche Lage der Familie. auf Kosten der Staatstaffe frei. fetretär. Er soll auf der Dringlichkeitslifte der Erste gewefen fein, mütterfuß und Säuglingspflege. Säuglingshygiene. Das Reichsgefeg über aber die Wohnung fonnte dieser Dringlichste" bie Wochenhilfe. Schwangerenfürsorge, Entbindungsanstalten und Säuglings. faft zwei Monate leer stehen laffen. Daß er nicht hygiene, Mütterberatungs- und Gäuglingsfürsorgestellen. Mutterkurse. Lur" war ein schöner deutscher Schäferhund, der auf vervielleicht er aufkommen müßte, läßt sich beareifen. Aber unbegrei Schäden mitübernehmen wollte, für deren Beseitigung hinterher schiedenen Ausstellungen Preise erhalten hatte. Offenbar wurde lich ist, daß die zuständige Stelle diesem Streit zwei Monate hinihm dies von einem anderen, ebenfalls zu der Klasse der Schäfer durch zusteht. Wenn ein Wirt die Reparaturen nicht machen läßt, hunde gehörenden vierbeinigen Stammesgenossen arg mißgönnt. und ein Mieter danach die Wohnung ablehnt, fönnte am Ende so Zum Glüd hinderten die starken Hundeleinen, an denen Lug" und ein Quartier dauernd unbenukt bleiben? Wir möchten wissen, fein Stonkurrent geführt wurden, längere Zeit hindurch den Ein- ob wirklich in Lanfmit ein solcher Ueberfluß an Wohnungen besteht, tritt einer Ratastrophe. Sobald fich beide auf der Straße trafen, daß man sich das leisten kann. Straubten sich ihre Haare und ein dumpfes Grollen zeigte an, daß fich die beiden Widersacher am liebsten aufeinandergestürzt hätten. Mildes Wetter im Februar. Nach den Berechnungen des Letters Der Zufall wollte es, daß sich die Beiden eines Tages ohne hin- der öffentlichen Wetterdienststelle in Weilburg , Prof. Dr. Frenbe, dernde Leinen begegneten. Im Nu hatten sie sich aufeinander- wird der feinmende Februar voraussichtlich verhältnismäßig gestürzt und eine wütende Beißerei, bei der selbst heftige milde sein, d. h. milder als sonst der Februar im langjährigen Schläge der beiderseitigen Befiger nichts fruchteten, war die Folge. Durchschnitt au sein pflegt. Eine weitere Folge war auch das gegen das Herrchen" von Lug" anhängig gemachte hochnotpeinliche Gerichtsverfahren. Der Eugen Richters Büffe qeftohien. In einer ber legten Nächte Befizer des etwas übel mitgenommenen Konkurrenten behauptete trake 48-50, die Bronzebüfte des verftorbenen freifinninen Abwurde vom Quifen städtischen Kirchhof. Bergmann nämlich, daß Lug" teinen maultorb getragen habe. Mit diefer Hundegeschichte mußten sich nun gestern ein Amtsge städtischen Friedhof. Chauffeeftr. 126. entwendeten Diebe georhneten Euren Richter gestohlen. Auf dem Dorot been richtsrat, mei Schöffen, ein Amtsanwalt, ein Protokollführer und vier 3eugen längere Zeit be in der bergangenen Nacht von einem Erbbegräbnis die Bronzefigur fchäftigen. Es ergab sich, daß bei der Beißerei erst der Maulforb eines Engels in gebüdter Stellung. entzweigegangen war und, nachdem„ Lur" im Gerichtssaal eine Probe feiner gutmütigen Gesinnung abgelegt hatte, fonnte fein Befizer vergnügt mit dem schweifwedelnden Angeklagten" den Gigungsfaal verlassen.
Eine Hundetragödie.
Wenn man nachts einen Arzt braucht.
Lebensmittelpreise des Tages.
Zufuhr: Fleisch ausreichend, Geschäft fau Fische knapp, Geschäft rege. Obst und Gemüse ausreichend, Geschäft rege.
Dienstag, den 20. und 27. Februar: Genoffin Dr. Turnau. Um 7 Uhr.
zahnfinit). Sport und Spiel. Bedeutung von Turnhallen und Spielplägen. Slein- und Schultind und Törperliche Jugendpflege. Schule und Haus. Elternbeirat und Schulpflege. Schulgesundheitspflege( Schultinder, Schularzt, Schulber Suberkulose, der Geschlechtskrankheiten. Krüppelfürsorge, AlkoholbetampAllgemeine Gesundheitsfürsorge für die Jugenb. Belämpfung der Rachitis, fung Ernährung und Wohnungsfürsorge
Die
Das UWG. ( Unterfiligungswohnfiggefeg) unter besonderer Berücksichtigung der Dienstag, ben 6. März: Genoffin Bronski. Um 7 Uhr. Familienfürforge. Leistungen für die Jugend. Die Organisation des Wohlfahrtsamtes unter be= jonderem Hinblick auf den 8ufammenhang mit dem Jugendamt und mit den freien Organisationen. Die Bereinheitlichung der Wohlfahrtspflege. Die Wiethoden der Fürsorge. recht und Jugendgerichtsgefez. Dienstag, den 13. März: Genoffin Mathilde Wurm . Um 7 Uhr. Jugendim Reidsarbeitsminifterium. Dienstag, beu 20. Märg: Genoffin Dorothea Hirschfelb, Regierungsrätin einfchlägigen Bestimmungen des RVG. Die Fürsorgestellen. Die Mitwirkung Kriegsfolgenhilfe und Jugendwohlfahrt. ber Sugenbämter. Dienstag, den 27. März: Genoffin Diekman. Um 7 Uhr. Behrlings- und Fortbildungsschulwesen. Der Lehrlingsschuß in ber Gewerbeordnung. Das die Arbeiter und Volkswirtschaft. Lehrlingswesen in der Praxis von Handel und Industrie. Bestimmungen über die Fortbildungsschulpflicht. Die Fortbildungsschule in ihrer Bedeutung für im Saal der Juristischen Sprechstunde, Lindenstr. 3, 1. Hof Eing. links. Mittwochs, den 21. u. 28. Februar, und 7. u. 21. Mär, abends 7 Uhr.
Mittwoch, den 21. Februar: Genosse Dr. Löwenstein. 7 Uhr. Erziehungs maßnahmen für das Kleinkind. Witwo, ben 28. Februar: Genoffe Dr. Sering. Erziehungsmaßnahmen für das Schulfind. Mittwoch, ben 7. März: Genoffin Gertrud Sauna. Arbeiterfragen. Jugend. und Kinderschus nach Titel Vila der Gewerbeordnung und dem Kinderschu gefeg von 1908 u. a. gefeßliche Bestimmungen. Die Mitwirkung der Jugend. ämter nach dem ABBO. Mittwoch, den 21. Märg: Genoffin Clara Bohm- Schuch , M. b. t. 7-8 Uhr. Jugendbildung. Der Einfluß von Literatur und Ring auf das jugendliche Gemült. Die gesetzlichen Bestimmungen gegen Schundliteratur und Schund
Am Dienstag galten in der Zentralmarkthalle folgende Klein- in. Sommunale Leihbibliotheken und Lesehallen für Jugendliche. Rommu
handelspreise:
Welche Folgen die nächtliche Unsicherheit auf ben Straßen haben fann, zeint ein Fall, der augenblicklich den Borstand der Aerztekammer beschäftigt. In der Nacht zum 29. Januar erfrankte plötzlich das 2½jährige Kind eines bei dem Londgericht II fleisch 2150-2950 M. Rindfleisch 1200-2000 M., ohne Knochen 1950-2600 M. SchweineKalbfleisch 1400-2150 M. beschäftigten Kanzleibeamten. Da das Kind in furzer Zeit 41 Grad bis 2275 M. Hammelfleisch 1500 Rindertalg 8500-3800 M Fieber befam und Lebensgefahr porlag, verfuchte der besorgte Schellfisch 800-1200 M. Rückenfett 8600-8800 M. Kabeljau 1000-1100 M. Rotzungen 800 bis Vater schleunigst einen Arzt hinzuzuziehen. Nachdem er bei ver- 1025 M. Grüne Heringe 550-680 M. In Eis: Schlele 1400-1700 M. schiedenen Aerzten vorgesprochen, aber niemand angetroffen hatte. Hechte 1175-1600 M. Plätzen 775 M. Lebende Schlele 1750 bis begab er fich zum Polizeirerier und wurde von dort an die Rettungs- 2000 M Hechte 1700-1830 M. Naturbutter 4700-4900 M. Margarine stelle verwiesen, bei der aber ebenfalls ein Arzt anmefend Weiße Bohnen 650 M. Linsen 675 M. Weizenmehl 575-680 M. Weizen2200-3000 M. Schweineschmalz 4600-4800 M. Erbsen 630-850 M. mar, Einer der Beamten führte ihn nun zu dem dort wohnhaften grieß 725 M. praftischen Arzt Dr. B., bei welchem der Beamte flingelte. Nach 255 M. zehn Pfund. Weißkohl 70-80 I. Wirsingkohl 155 M. Mohr Nudeln 750 M. Hafergrutze 650 M. Kartoffeln 240 bis turzer Zeit erschien Dr. B. im Borgarten des Hauses und lehnte rüben 40-45 M. Zwiebeln 40 M.
Theater. Zidtbildervorträge und Rinovorstellungen. nachweis und Berufsberatung. Die gefeßlichen Bestimmungen über den ArMittwoch, den 21. März: Genoffin Jehanna Dietmann. 8-9 Uhr. Arbeits. beitsnachweis. Die Bermittlung Jugendlicher. Berufsberatung in den oberen Schulklassen und später. Berufsberatung und Gesundheit und Beranlagung der Jugendlichen. Berufsberatung und Arbeitsmartt. Organisation der Berufsberatung.
*) Der Begizkoausfius für Arbelterwohlfahrt und Kinderfchukommission vetenstaltet ab Freitag, den 3. Februar, einen Rurfus über Jugendmohlfahrts zu belegieren. Außerdem fönnen fich noch einige freiwillige Teilnehmer bein pflege. Die Kreisorganisationen find beauftragt worden, je 2 bis 4 Teilnehmer verpflichtet sind. Eine nachfolgende Verwertung des Stoffes in nachfolgenber Frauenfefretariat, Lindenstr. 3, 2. Sof 1, melden. Wir teilen den Stundenplan mit und bemerken bazu, baß die Teilnehmer zur Teilnahme an allen Fächern praktischer Arbeit wird vorausgefeßt.