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Gewerkschaftsbewegung

Gelbe, die es nicht sein wollen.

Der gelbe Bädergesellenbund hat schon verschiedene Anstren­gungen gemacht, um nach außen hin nicht mehr als gelb zu er­fcheinen, da diese Farbe unter der Arbeiterschaft verhaßt ist. Deckt fie doch die Bestrebungen derer, die den wirtschaftlichen Gegensaz zwischen Arbeiter und Unternehmer dazu ausnüßen wollen, sich durch Anbiederung bei dem Unternehmertum Borteile auf Kosten

19. März betragen die Stundenlöhne: Für Gärtner im 1. Jabre der Branchentätigkeit 1248 M., nach einjähriger Tätigkeit 1820 D., für Obergärtner und Anlageleiter 1391 M., für Arbeiter 1248 M. und für Arbeiterinnen 806.

Berstöße gegen den Tarifvertrag find umgehend an den Ber­band der Gärtner und Gärtnereiarbeiter, Verwaltung Groß- Berlin, Berlin S 42, Luisenufer 1, zu melden.

Schiedsspruch im Berliner Einzelhandel.

fogenannten neuen Ortsverwaltung bestimmt, brach ein Sturm der Entrüftung aus, und die Bersammelten wählten sich ein neues Bureau. Da Bosy und Genossen nicht in der Lage waren, irgend melches tiefgründige Belastungsmaterial gegen die alte Ortsverwal tung vorzubringen, beschränkten sie sich ganz kurz darauf, etwas aus dem kommunistischen Blätterwald zum besten zu geben. Hierauf sprachen mehrere Redner und rissen Bosy und Genossen die Mas fen vom Gesicht und beleuchteten an Hand des Materials die Leute der sogenannten neuen Ortsverwaltung Schmidtte und Genossen, und zeigten, welch schändliches Spiel sie mit den

" Die Zahlstelle Lichterfelde - Weft und Umgegend spricht der bis. her bestehenden Ortsverwaltung ihr volles Bertrauen aus und stellt fich einmütig hinter die von ihr gewählte Zahlstellenleitung."

Die Verhandlungen über einen Neuabschluß des Tarifvertrages Eisenbahnern treiben. ihrer eigenen Klaffengenossen und Arbeitsbrüder zu verschaffen. für die Handelshilfsarbeiter vom 16. bis 81 März find und Lehmann bei der Eisenbahnverwaltung spreche dafür, daß sie Bewußt oder unbewußt üben sie Berrat an der Arbeiterfache. Für in der vergangenen Woche gescheitert. Die Arbeitnehmer riefen nur die Geschäfte der Reaktion besorgen und die Gelder, die den Unternehmer find die von ihnen bevormundeten, kontrollierten, be- den Schlichtungsausschuß an, der am Montag verhandelte. Die Kollegen abgenommen werden, auf Nimmerwiedersehen verschwun­gönnerten und ausgehaltenen Afterorganisationen natürlich um fo Arbeitgeber lehnten jede Erhöhung ab und be- den sind. Hierauf wurde folgende Resolution angenommen: mertvoller, je größer der Zulauf zu ihnen ist. Gelingt es, die gelbe Grundfarbe zu übertünchen, ist auf größeren Zulauf von Dummen zu rechnen. Deshalb wollen die Gelben nicht gelb sein, zumal sie felber bas anrüchige ihres gelben Charakters empfinden mögen. Die Deutsche Bäder- und Konditorenzeitung", das Organ des freigemertfchaftlichen Bädereiarbeiterverbandes, hat sich natürlich mehrfach mit dem gelben Gebilde im Bäckergewerbe befaffen müssen und wahrheitsgetreu behauptet, daß der gelbe Bädergesellenbund eine von den Unternehmern ausgehaltene Organisation fei. Wegen

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Volks- Versammlungen

hente Mittwoch, den 21. März, abends 7 Uhr mit der Tagesordnung:

bieser Behauptung strengten die Führer des gelben Bundes gegen Steuerfragen, Ruhrbefegung und nationalistische Gefahr

den Genossen& antes in Hamburg als Rebatteur dieses Gewerk­fchaftsblattes eine Privatbeleidigungsflage an. Der Beklagte trat

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Aehnliche Berichte liegen auch von den Zahlstellen Tempelhof­Werkstatt, Köpenic, Lehrter Bahnhof und Betrieb usw. vor. Diese Berichte genügen als Beweis, daß den Eisenbahnern die von ihnen mühsam aufgebaute Organisation lieber ist, als die Jbeen der Schleppenträger der KPD .

Die Verbandszeitung Nr. 13/14 und die Mitteilungen Nr. 4 werden am Donnerstag von 5 Uhr ab im Verbandsbureau, Betha­nienufer 10, an die Zahlstellen ausgegeben In Anbetracht der ge genwärtigen Berhältnisse ist es nötig, daß jede Zahlstelle einen auf dem Boden der Sagungen stehenden Kollegen zur Ab= holung der Zeitung entfendet, da sonst nicht in allen Zahl­Derbandstreuen Mitglieder gelangt.

Die Ortsverwaltung. gez. Beefer. Zur Steuer der Wahrheit.

in folgenden Lotalen: für diese Behauptung auch einen umfangreichen Wahr Mitte: Haverlands Festfäle, Neue Friedrichstr. 35 heitsbeweis an und unterbreitete dem Amtsgericht Berlin­Tempelhof aus vielen Orten des Reiches von ehemaligen Bundes. Tiergarten: Gesellschaftshaus, Wiclefstr. 24 mitgliedern abgegebene eibes stattliche Erklärungen, in wedding: Brauerei Bazenhofer, Chausseestr. 64 denen der Beweis erbracht wurde, daß tatsächlich die Bäder. Prenzlauer Berg : Union- Festfäle, Greifswalder Str. 221/223, ftellen die Gewähr gegeben ist, daß die Zeitung in die Hände der meister und ihre Innungen namhafte Geld= Büttners Feitfäle, Schwedter Str. 23 beträge zur Unterstügung an die Gelben leisteten. Friedrichshain : Andreas- Festfäle, Andreasstr. 21 Es wurden außerdem Fälle festgestellt, daß in den Bureaus der Kreuzberg : Schultheiß- Ausschant, Hasenheide( Wintergarten) Bädermeisterinnungen Flugschriften und 3er Charlottenburg : Leibniz- Oberrealschule, Schillerstr. 125/127. fammlungseinladungen für die Gelben angefertigt Wilmersdorf : Rohr, Stadtpart, Kaiserallee 51/52 und auf Kosten der Innungen an die Bäckermeister zur Beitergabe an die Gehilfen verfandt wurden. Ferner wurde Steglih, Lichterfelde , Lanfwik: Gymnasium Stegliz , Heese­bewiesen, daß sich in vielen Orten die Obermeister der Innungen straße 15 recht eifrig um die gelbe Eache annehmen und auch davor nicht Schöneberg - Friedenau : Aula Chamisso- Schule, Barbarossaplag zurückschreden, die Gehilfen unter Androhung der Tempelhof - Mariendorf : Realgymnasium, Mariendorf , Kaiser Entlassung in den gelben Bund zu zwingen. Straße

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Jn letzter Zeit war der Baugewerksbund besonders beftigen Angriffen der kommunistischen Gewerkschaftszerstörer ausgefeßt. Der Anlaß hierzu sollte diesmal bas Verhalten des Vorstandes im Fall Glanzfilm Cöpenid" fein. Zu diesem Zwed gab der Verband der Ausgeschlossenen" ein besonderes Flugblatt heraus, welches ganz nach den illegalen Methoden( Verschweigen der Wahrheit) abgefaßt ist. Der Vereinsvorstand hat seinen Mit­gliedern in der Generalversammlung berichtet. Diese billigte den Standpunkt des Vorstandes einstimmig. Die Baudelegierten- Ver­fammlung am 19. März beschäftigte sich ebenfalls mit der Ange­Kyff- legenheit. Die aus der Mitte der Beriammlung eingebrachte Re­spricht dem Vorstand für seine Tätigkeit im Falle Glanz­film" volles Vertrauen aus. Nachdem die Ausführungen des Re­ferenten noch von den dort beschäftigten Betriebsräten ergänzt wurden, fand die Resolution einstimmige Annahme.

Die Kläger waren auf folch erbrüdendes Beweismaterial nicht neukölln: Schultheiß- Ausschant, Hafenheide( Wintergarten) vorbereitet, sonst würden sie sicher von der Klage Abstand genom­men haben. Sie versuchten auch nicht vor Gericht die Angaben zu Treptow - Baumschulenweg: Viktoriagarten( Inh. Mitschte), Sicher hat das neben dem umfangreichen Beweis­Am Treptower Part 26 material dazu beigetragen, daß das Gericht die Eröffnung des Hauptv erfahrens ablehnte.

Niederschönewvelde, Johannisthal, Oberschöneweide : häuser, Niederschöneweide , Berliner Straße. Aus der Begründung ist zu entnehmen, daß der Beschuldigte Lichtenberg : Aula Barfaue( an der Möllendorfstraße) den fraglichen Artikel zweifellos in Wahrnehmung der berechtigten Weißensee : Albrechtshof, Partstr. 16 Intereffen der bei ihm vertretenen Fachorganisationen verfaßt und Reinickendorf : Bürgergarten, Reinickendorf- Ost, Hauptstr. 51 veröffentlicht hat. Die Form der Aeußerung ist allenfalls in feiner Weise beleidigend, insbesondere ist das Wort aushalten" in Redner find die Reichstagsabgeordneten: der Anwendung die Gelben feien nur eine von den Unternehmern Bahlfe, Crifpien, Diffmann, Düwell, Feldmann- Langenbielan, ausgehaltene Organisation" nicht ohne weiteres als aus einer be- Horn- Sieftin. Kuhnt- Chemnik, Künffier, Cauffötter- Hamburg, leidigenden Tendenz hervorgehend anzusehen feine Anwen Dr. Levi, Meier- 3widau, Frau Reitze- Hamburg, Robert Schmidt, bung durch den Beschuldigten tann deshalb faum Beranlassung Soldmann- Franken, Simon- Augsburg, Vogel- Franken, ferner geben, die Anwendung des§193 Str.GB. für den Beschuldigten Pfarrer Bleier.

auszuschließen.

Die trampfhaften Bemühungen der gelben Bäderführer. das Odium der Tarifunfähigkeit auszulöschen, finden nirgends Beach­hung und Unterstügung. Kürzlich versuchten fie im Reichstag auf ihre Rechnung zu tommen. Sie wurden aber schon im Ausschuß auf den Gand gesetzt. Was gelb ist, muß gelb fein wollen und gelb genannt werden. Der Kampf in der Fleischwaren- Industrie beigelegt. Der Zentralverband der Fleischer teilt uns mit: Die erneuten Verhandlungen, die vom Borsigenden des Berliner Gewerbe- und Staufmannsgerichtes. Herrn Magistratsrat ölbling, eingeleitet wurden, haben zu einer Verständigung zwischen dem Arbeit geberbund und den freien Gewerkschaften geführt. Die Arbeit wird beute, Mittwoch frib, in allen Betrieben, die bom Streit oder der Aussperrung betroffen waren, wieder aufgenommen. Die Verhandlungen über den Rahmen- und Lohntarif begannen geftern, Dienstag.

Einigung in der Landschaftsgärtnerei.

Frauen, Arbeiter, Angestellte, Beamte! Gricheint vollzählig! Bezirksverband Berlin .

antragten, den Vertrag bis zum 31. März zu verlängern. Sie be. gründeten diese Verlängerung damit, daß sie bereits 28 roz. bewilligt haben und daß der Einzelhandel eine weitere Er­böbung nicht mehr ertrage. Die Arbeitnehmerbertreter machten darauf aufmertiam, daß die Lohnfäße im Einzelhandel der art niedrig sind, daß unbedingt noch eine Lohnaufbefferung erfolgen müsse, um den Ausgleich mit den übrigen Löbnen im Handelsgewerbe herzustellen. Ferner wurde darauf hingewiefen, daß die Arbeit geber monatelang außerordentlich gute Geschäfte gemacht haben, io daß durch die Erhöhung Komplikationen nicht eintreten werden Der Schlichtungsausschus fäßte nach stundenlancer Beratung einen Schiebsspruch, der eine weitere Erhöhung von durchschnittlich 6 Broz. auf die bisherigen Löhne feftfeste. Zu diesem Schiedsipruch bat die Mitgliederverfammlung am Mon tag fofort Stellung genommen. Nachdem einige Redner für die Ablehnung des Schiedsspruches eintraten, ergab die Abstimmung eine Mehrheit für die Annahme des Schiedsspruches. Die Arbeitgeber haben sich bis Ende dieser Woche zu entscheiden. Falls die Annahme erfolgt, fönnen die neuen Sohne tarife im Laufe der nächsten Woche beim Deutschen Verkehrsbund, Engelufer 24/25 II, Zimmer 31, gegen Ausweis der Mitgliedschaft abgeholt werden.

Deutscher Baugewertsbund, Baugewertschaft Berlin . Achtung, Bauarbeiter!

Die Steinmegen der Wertsteinbranche( Baustein. met e) befinden fich feit gestern im Streit. Die Unternehmer lehnten jede Erhöhung des Lohnes ab. Wir erwarten von allen Bauarbeitern strengste Solidarität. Alle Arbeiten, die bisher von den Streifenden ausgeführt wurden, find abzulehnen. Nur wer im Befiz einer graugrünen, von der Streifleitung ausgestellten

Starte ist, ist zur Arbeit berechtigt.

Die Betriebsräte und Obleute der Bauten bitten wir, in Zweifelsfällen uns sofort Nachricht zu geben. Streifleitung und Ortsverwaltung des Zentralverbandes der Stein­arbeiter Deutschlands , Zahlstelle Berlin. ( Tel. 11500-11508.)

Die Front der streitenden Saar- Bergleute steht noch immer unerichüttert da. Der jüngst aus Paris zurüdgefehrte General direktor der Grube Franfenbola bat bei Ausschußmitgliedern durch­blicken lassen, daß eine Bereitwilligkeit zu erhandlungen unter Ausschluß der Organisationen befiehe. Diese Bereit willigkeit, überhaupt zu verbandeln, kommt recht spät. Sie wird offenbar um to größer fem, je länger der Streit noch dauert und fich dann zweifellos auch auf die Organisationen erstreden Die Belegschaft hat sich einbellig dahin ausgesprochen, daß die Verhandlungen mit den Organisationsleitern geführt werden müffen. Die Wiederbelieferung der Stadt Eaarbrüden mit elettriidem Strom ist dadurch ermöglicht worden, daß die Drganisationen bis jegt sämtliche Leute in den elektrischen Zentralen belassen haben. Die Gewerkschaften der Bergarbeiter stellen fest, daß es die Berg verwaltung war, die die Stromlieferung grundlos absperrte, obgleich die Bergarbeiter die notwendigen Leute stellten.

Eisenbahner!

Auf Wunsch ber legten Zusammenkunft findet am Freitag( 23. März) in ber Brauerei Pfefferberg, Schönhauser Allee 176, eine Sigung aller in der BD. organisierten Beritauensleute und Funitionäre bes DEB flatt. Ohne Mitgliedsbuch des DEB . und ber GPD. Tein gutritt.

In einer start besuchten Versammlung am Montag in den Neuen Rathausjälen nahmen die Landschaftsgärtner den Bericht von der letzten Verhandlung mit den Arbeitgebern entgegen, den Bernotat erstattete. Die Arbeitgeber batten zuerst eine Lobn­erhöhung rundweg abgelehnt. Der Schlichtungsausschuß fällte einen Schiedsspruch. wonach ab 9. März eine Lohnerhöhung von 30 Proz. eintreten sollte. Die Arbeitgeber lehnten den Schiede fprub ab. Dadurch schien der Streit unausbleiblich. Die Ent­scheidung wurde jedoch um drei Tage vertaat und die Lohntom- Die Eisenbahner gegen die Spaltungsversuche der KPD. mission beauftragt, nochmals mit den Arbeitgebern in Verbindung Am Dienstag wurde in Stegliz für Lichterfelde und um zu treten. Dieie boten dann ab 16. März 20 Broz. und ab gegend von der sogenannten Opposition des DEB. eine Mitglieder­19. März 30 Pro. Die strittigen Fragen zum Manteltarif fonnten versammlung einberufen, die Stellung nehmen sollte zu den Vor- Zentralverband ber Angestellten. Bezirk Wilmersdorf , Selenfee, Schmargen jedoch nicht sofort erledigt werden, obschon auch hier Zugeständniffe gängen in der Ortsgruppe Berlin , und die eine Neuwahl der Zahl- borf: Wegen der heutigen öffentlichen Bersammlungen der BSBD . fällt die gemacht worden sind. stellenleitung vorzunehmen hatte. Die Bersammlung hatte einen anberaumte Berfammlung aus. Bentralverband der Schuhmacher. Berfammlung der Friedrichstädtischen In der Diskussion machte fich eine starke Strömung für die sehr guten Besuch aufzuweisen. Nach ihrer Eröffnung durch Bosy Maßschuhmacher Freitag Uhr im Englischen Hof, Meganderstr. 27c Ablehnung dieses Angebots bemerkbar. Die Abstimmung ergab( KPD .), der sich als Leiter der Zahlstelle der neuen Ortsverwal schließlich gegen eine starte Minderheit defien Annahme. Die tung aufspielte, protestierten die Kollegen gegen eine solche Maß- Berantwortlich für den rebaft. Teil: Bietar Schiff, Berlin : für Anzeigen: Lohntommission soll anschließend über die strittigen Fragen in nahme, da von dieser Seite immer behauptet wird, die Mitglie. Glede, Berlin . Berlag Borwärts.Berlag G. m. b. S., Berlin . Druck: weitere Verbandlungen mit dem Arbeitgeberverband eintreten. Ab der haben zu bestimmen. Als Bosy erklärte, fie feien von der Borwärts- Buchbruckerei u. Berlagsanftalt Baul Ginger u. Co.. Berlin , Lindenftr. 8

Sieran 1 Betlage.

Der Berbeausschuß

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