Einzelbild herunterladen
 

Wirtschaft

Banken und Goldanleihe.

Der Zentralverband des Deutschen Bank- und Banfiergewerbes veröffentlicht folgenden Aufruf an seine

Mitglieder:

" Die wertbeständige Anleihe des Deutschen Reiches ist zur Zeichnung aufgelegt. Unserem Verband als der Berufsvertretung des deutschen Bant- und Banfiergewerbes ist es eine Pflicht und ein Bedürfnis, auch seinerseits die Kreise, die auf feine Stimme hören, zu einer tatkräftigen Förderung dieser Anleihe aufzurufen. Gesetzlich sichergestellt ist die Anleihe durch die Belastung der Gesamtheit der deutschen Privatvermögen: die Reichsregierung ist ermächtigt, zu ihrer Deckung im Bedarfsfalle Zuschläge zur Ver­mögenssteuer zu erheben. Eine nicht geringere Gewähr für ihre Sicherheit ist der unerschütterliche Wille aller Stämme und Schichten unseres Volkes, am Reiche und seiner Einheit festzu­halten, wie er sich in diesem schicksalsschweren Jahre nicht nur an Rhein und Ruhr offenbart hat. Als ein Bekenntnis dieses Willens und dieses Vertrauens sehen wir auch die Zeichnung auf die wert­beständige Anleihe des Reiches an.

Abgesehen von dem Hinweis auf die angeblich überschäßte| mäßige Betriebe befizen, zu den Rosten der Handwerkskammern Leistungsfähigkeit des Besizes ist der Aufruf von Interesse als Be- heranzuziehen sind. Die Entscheidung lautet im Wortlaut: tenntnis der Banken zum Gedanken der Goldanleihe, die sie früher abgelehnt haben.

Theorie und Praris.

Theoretisch haben die Banten hier ihre Sympathie für die Goldanleihe ausgesprochen. Daß in der Pr agis die Sache etwas anders aussieht, geht aus folgendem uns von absolut einwandfreier Seite geschilderten Vorfall hervor:

Nach den mir vorgelegten Unterlagen pflichte ich Ihnen zwar darin bei, daß der Bäckereibetrieb des Konsumvereins in Emden feiner ganzen Einrichtung nach als ein handwerksmäßiger anzu sehen ist. Da der Konsumverein indessen den Absatz der in jener Bäckerei hergestellten Erzeugnisse auf den Kreis feiner Mitglieder beschränkt, liegt ein die Beitragspflicht zur Handwertstammer be­gründender Gewerbebetrieb nicht vor. Ich ersuche Sie deshalb, auf die eingelegte Beschwerde hin den Konsumverein ent­sprechend zu bescheiden.

Ein Zeichner wurde am Montag vormittag, als er den Gegen­Damit ist also auch die preußische Regierung im Ergebnis der wert von 5 Dollar zeichnen wollte, sowohl von der Filiale der Deutschen Bank, der Mitteldeutschen Kreditbank Entscheidung des thüringischen Wirtschaftsministeriums beigetreten. und der Commerz- und Disconto Bank, die sich sämtlich Es ist eine weitere bemerkenswerte Feststellung erfolgt, daß Kon= am Belle- Alliance- Play in Berlin befinden, abgewiesen, da sie so jumpereine feine Gewerbebetriebe find. Bekanntlich Da die schwebt augenblicklich ein Prozeß in höchster Instanz über die Frage, fleine Beträge für die Zeichnung nicht annehmen. fleinsten Beträge 1 Dollar sind und 5 Dollar den auch jetzt noch sehr ob Konsumgenossenschaften zu den Handelskammerbeiträgen heran­beträchtlichen Wert von 16 bis 17 Millionen ausmachen, fo liegt hier zuziehen sind. Es ist zu hoffen, daß auch dieses Gericht zu demselben allem Anschein nach eine gewisse Abneigung gegen die Zeichnungen Ergebnis wie der preußische Handelsminister und der thüringische Wirtschaftsminister tommt, damit die Möglichkeit ausgeschaltet wird, daß Konsumgenossenschaften zu Interessenvertretungen Beiträge zahlen müssen, die nicht die Interessen der Konsumgenossenschaften, sondern die ihrer Gegner vertreten. Jedenfalls ist die oben erwähnte Entscheidung des preußischen Handelsministers für die Genossen­schaftsbewegung höchst erfreulich.

der Goldanleihe vor.

Es ist Aufgabe des Reichsfinanzministeriums, dafür zu sorgen, daß solche Vorkommnisse sofort abgestellt werden. Wie wir dazu hören, werden von zuständiger Seite bereits Schritte unternommen, um die Ablehnung von Zeichnungen fünftig zu verhindern.

Das Martausfuhrverbot.

Gewiß sind der finanziellen Leistungsfähigkeit der besitzenden Echter Rubel und Havensteinrubel. An der Petersburger Fonds. Schichten des deutschen Volkes heute bei weitem engere Grenzen Bon maßgebender Stelle wird mitgeteilt, daß im Reichs. gezogen, als große Kreise nicht nur des Auslandes, sondern auch anzeiger" alsbald Ausführungsbestimmungen zur Berordnung be- börse macht sich in diesem Monat eine rege Nachfrage nach unferer eigenen Volksgenossen es sich eingestehen wollen. Um so treffend das Verbot des Martverkaufs ins Ausland den mit Gold gedeckten Noten der russischen Staatsbant, Tscher­monezen, bemerkbar, was eine bedeutende Kurssteigerung der= wichtiger ist es, daß anlagebedürftige Rapitalien, wo veröffentlicht werden. Der kurze Inhalt der Bestimmungen ist fol- felben zur Folge hat. So werden die Tscherwoneznoten, die am solche auch immer vorhanden sind, der wertbeständigen Anleihe des gender: 1. Auguft mit 1175 Sowjetrubeln der Ausgabe 1923 notiert wurden, Reiches zugeführt werden und daß dies insbesondere hinsichtlich Als Geldbeträge im Sinne der Verordnung find alle Zahlungs - bereits mit 1325 gehandelt. An den ,, wilden" Börsen werden jedoch folcher Bestände an ausländischen Zahlungsmitteln mittel anzusehen, die auf Reichswährung lauten. Als im Aus- noch bedeutend höhere Kurse genannt. Die Nachfrage nach den geschieht, welche bisher nicht sowohl zur Leistung notwendiger Aus- land ansässige Inländer oder Ausländer gelten Personen, die ihren Tscherwoneznoten erklärt sich u. a. dadurch, daß in einer ganzen landszahlungen, als vielmehr zur Sicherung gegen die aus der Ent: Wohnfig oder dauernden Aufenthalt im Auslande haben, und die Reihe von Petersburger Trusts neuerdings auf Wunsch der Arbeiter wertung der heimischen Währung befürchteten Verluste aufrecht Niederlassungen von Personenvereinigungen im Auslande. Aus die Lohnauszahlungen bis 75 Proz. in Tscherwoneznoten erfolgen. erhalten worden sind. Die Vorteile, mit denen die vorliegende An- genommen sind die inländischen Niederlassungen oder Bevollmäch Während die Kurse für ausländische Valuta seit Beginn dieses leihe ausgestattet ist, insbesondere die Befreiung der selbstgezeichneten tigten folcher Personen. Prüfungsstelle ist die Devisenbeschaffungs Monats gestiegen find für einen Dollar, der jeßt mit 302 Anleihe von der Erbschaftssteuer und sodann die erleichterte Begeb- stelle G. m. b. 5., Berlin NW. 7, Am Weidendamm 1a, notiert wird, wurden am 1. August 251 Sowjetrubel der Ausgabe barkeit auf Grund der Befreiung von der Börsenumsatzsteuer, werden Die Verordnung findet feine Anwendung auf Reichsmart- 1923 gezahlt, weist die Reichs mart, die jest gern Havenstein­unferen Mitgliedern die Werbetätigkeit für die Anleihe im Kreise beträge, die einem im Auslande ansässigen Inländer rubel genannt wird, einen sehr bedeutenden sprunghaften Kurs­ihrer Rundschaft wesentlich erleichtern. oder Ausländer für Effekten, Geschäftsanteile, Grundstücke rückgang auf. So erreichte die Reichsmart einen tiefsten Stand oder für Erträge aus folchen zur Verfügung gestellt werden, sowie von 1 000 000 Reichsmart gleich 25 Sowjetrubel 1923, d. h. eine auf Gutschriften vom Konto eines im Auslande anfäffigen Inländers Reichsmart entspricht nur noch 25 alten Sowjetrubeln. oder Ausländers auf das Konto eines anderen.

Mit unseren Mitgliedern wissen wir uns in der Ueberzeugung einig, daß die Wiedergefundung der Währung und der Finanzen des Reichs sowie die Bewahrung unseres Wirtschaftslebens vor inneren Erschütterungen und vor Störungen feiner äußeren Ordnung derzeit das wichtigste Berufsinteresse der Banten und Banffirmen darstellt. Ein Erfolg der wertbeständigen Anleihe des Reiches wäre gemiß noch nicht entfernt geeignet, die Schäden zu heilen, welche unserem Reich und unserer Wirtschaft durch die Auswirkungen der Ruhrbesetzung erneut zugefügt worden sind, aber er würde doch ein wichtiges Glied in der Kette der Maßnahmen sein, die uns zugeordneten Verhältnissen im Inneren zurückführen sollen, und er würde vor allem gesetzgeberische Ein­griffe in das Wirtschaftsleben, die selbst im günstigsten Falle nicht ohne empfindliche Schädigung berechtigter Privatintereffen vor sich gehen fönnen, nach mehrfacher Richtung überflüssig machen."

Während seines Aufenthalts im Inlande kann der im Auslande ansässige Inländer oder Ausländer gegen ausländische Schecks oder Noten oder als Auszahlung auf Krebitbriefe oder Aftreditive Reichsmartbeträge im Werte von 100 englischen Pfund im Einzel falle und von 250 englischen Pfund im Monat erhalten. Der Aus­zahlende hat den die in der Verordnung vorgesehenen Freigrenzen übersteigenden Betrag der Prüfungsstelle zu melden.

Konjumvereine find feine Gewerbebetriebe!

Der preußische Handelsminister hat eine beachtenswerte Ent­scheidung über die Frage gefällt, ob Konsumvereine, die handwerts­

Devisenkurse. Unserer gestrigen Kurstafel, die infolge eines Sekfehlers fälschlich vom 17. August datiert war, ist noch nachzu­tragen: 1 finnische Mart 117 705 Gelb, 118 295 Brief; 1 japanischer Den 2 034 900 Geld, 2045 100 Brief; 1 italienische Lire 181 545 Geld, 182 455 Brief; 1 französischer Frank 235 410 Geld, 236 590 Brief; 1 brasilianischer Milreis 413 962,50 Geld, 416 037,50 Brief; 1 schweizer Frant 766 080 Geld, 769 920 Brief; 1 spanische Beseta 574 560 Beld, 577 440 Brief; 100 österreichische Kronen 5985 Geld, 6015 Brief; 1 tschechische Krone 124,687 Geld, 125,313 Brief; 1 un­garische Krone 234,41 Geld, 235,59 Brief; 1 bulgarische Lewa 1 jugoslawischer Dinar 44 887 Geld, 36 907 Geld, 37 093 Brief; 45 113 Brief.

Henkel's

Díxin Seifenpulver

das Seifenpulver für jedes Wafchverfahren Größte Ergiebigkeit!

DeutscherMetallarbeiter- Verband Ortskrankenkasse für die Gewerbe der Verwaltungsstelle Berlin !! 54, Linienstraße 83/85 Tischler u. Pianofortearbeiter zu Berlin

Bekanntmachung Geschäftszeit vorm.9 Uhr bis nachm.4 Uhr. Telephon: Amt Norben 833 bis 836 In der Woche vom 20. bis 26. Auguft 1923 und 6592 bts 6595. beträgt der Höchftgrundlohn 1800 000 R Dienstag, den 21. Auguft. nachmittags und die Beiträge der höchften Stufe 4Uhr, im Lotal Reichenberger Hof, 108 000 M. den Tag. Ferner verweisen Reichenberger Straße 147 wir auf das an die Arbeitgeber gesandte Rundschreiben. Berlin , den 20. Auguft 1923. aller Kollegen und Kolleginnen Der Vorstand: Fr. Meersbach 0. Guh! aus den Betrieben der Weiß­

Verkäufe

Musikinstrumente. Bianos preiswert. Lint. Brunnenstraße 35.

Geldverkehr

Arbeitsmarkt Stellenangebote

Chaiselongues, Metallbetten, Aufleg-| 8elluloibabfall, Quecksilber, Photo­matragen, Batentmatzagen. Walter, platten, Altgummi Bauft Sorn, Grüner Stargarderstraße achtzehn. Weg 24. Rönigstadt 6367. 20 Pros. monatlich zahlt Exportfirma, Damentaschen, Attenmappen, Besuchs Metallbetten, Rinderbetten, Doppel- Felleinkauf. Siegen, 8idel, Ranin, fünf Millionen aufwärts, Faustpfand. taschen, auch Einzelverkauf. Maulwürfe, Senne, Gleditschstraße 34. Schafwolle, Leder- betten, Messing- Bettstellen, Chaiselon- Noßhaare, warenfabrik Megel, Brinzenftr. 89. gues, Rülchen billig. Spezialhaus, nur Ralbfelle. Woldenburgerstraße 2. Alegan­ber 1857. Sändler Egtrapreife. abfchlüffen stammend, gebe zu Original. Qualitätsteppiche, aus alten Fabrit. 63, Auguftstraße 63. Sädeantauf Gollnowstr. 9. Engrospreifen an Gelbstverbraucher ab. Gadeeinkauf, Nähgarn. Swinemünder­Schulz, Körnerstraße 6, an der Lützow : Klaviermacher ftraße 7. Sumboldt 489. straße. Mengenabgabe vorbehalten. Säde, Plane, Rähmaschinen. Gelegenheitstäufe wenig Flügel, Pianos, Sarmoniums ständig lauft höchftzahlend Abisch, Linienste. 44 Dreher- und Formerlehrlinge gebrauchter Maschinen mit Garantie nur bei Fischer, Potsdamerstraße 103. Gelegenheiten. Rubenstein, Mitnaftr. 10( Schönhausertor). Norden 2824. Nollendorf 8682. Pianos, Gelegenheiten, Alexander­Geschäftsankäufe nicht Mitglieder d.VBMJ. find. Nähmaschinen, neue, gebrauchte, Adler, ftraße 14c. Tagesordnung: 1. Bericht von den Bom Montag, den 20. August 1923, ab Phönig, Singerbobbin. Raftory, Rott­Flüchtlinge fuchen dringend Existenz­Lohnverhandlungen. 2. Diskussion. gelten folgende Lohnftufen, Grundlöhne buferdamm 6. vorn hochparterre. gefchäfte, Grundfiilde. Degen, Chauffee­3. Berschiedenes. Damenfahrräder! Serrenfahrräder ftraße 116, Potsdamerstraße 68. Lohn- Entgelt für b. Grund- Täglicher binen, Stores, Bettdecken, Diwan preiswürdig. Schlawe , Beinmeisterstraße rufen: Norden 62, Kurfürft 3686.

Versammlung

metallindustrie, deren Inhaber Innungskrankenkasse d. Tischlerinnung

und Beiträge:

Ohne Mitgliedsbuch kein Zutritt!

Stufe

Achtung! 15. Bezirt Achtung!

Ohne Mittwoch, den 22. Auguft, abends 1 bis 7 Uhr, im Berbandshause( Bimmer 14), 2 Linienstraße 83/85

Bezirksleiterfikung

3

Die Konferenz der Bertrauens- 6

4567802

leute findet heute Dienstag nicht statt. 7

Mittwoch, 22. Auguft, nachm. 4%, Uhr,

9

zu Berlin

Kalendertag M.

Zeilzahlung. Künstler, Madrasgar­

lohn

wr.

70 000

5 250( Rosenthaler Plag) und Niederschöne

Beitrag deden, Bettwäsche. Günstige Bedin vier. M. gungen. Grebler, Weinbergsweg

180 000

140 000

10 500 meide, Spreestraße 6.

360 000

270 000

20 500

540 000

450 000

33 750

Bettwäsche. Diese Woche bedeutend

720 000

630 000

47 250

billiger. Dedbettbezüge 2 450 000.

900 000

60 750

1 080 000

74 250

1260 000

1440 000

1620 000

1 350 000 1530 000

810 000 990 000 1170 000

im Meganbriner", Alegandrinenitr. 87a 10 über 1 620 000 1800 000

Fahrräder

Emballage, 8wirne

Autozubehör

An­

Kaufgesuche Zündkerzen, Glühbirnen kauft Rösler,

Pianos tauft sofort Hänel, Alexander­Bettlaken 1475 000.-, Jnlette 3 600 000,-ftraße 14c. Königstadt 2235. 134/4 äscheftoffe, Daunendecken, Tischwäsche, Bianos, Flügel fauft zu höchsten Frottierwäsche, Ueberschlaglaten, Damaft Tagespreifen Bianomagazin. Barba 101 250 Sandtücher Fabrikpreife. Reelle, fach­

87 750

135 000

114 750 männische Bedienung. Aeltefte Spezial- offaplag 2. Nollendorf 5897. Bettwäschefabril, Gräfeftraße neunund- Klavier bis 100 000 000.- fucht Boigt, breißig( Safenheide), Brunnenstraße 10 Neukölln, Sanderstraße 30. Telephon: damer Straße 20.

Branchenversammlung Auf die erhöhten Leistungen besteht An( Rosenthaler Blas), Spandau , Pots Neukölln 4392. Gewbl.

der Graveure und Ziseleure.

Die Tagesordnung wird in der

Bersammlung bekanntgegeben.

Ohne Mitgliedsbuch kein Zutritt. Vollzähliges Erscheinen wird erwartet.

fpruch ab 9. Geptember 1923.

Berlin , den 18. August 1923, Der Vorstand

Otto Gronau, W. Lindemann, Borsigender. Schriftführer.

Donnerstag, 23. Auguft, nachmittags Allgemeine Ortstrantentasie

Landsberger Straße 31

5 Uhr. in den Residenz- Feitfalen für den Berwaltungsbezirt XI Branchenversammlung

der Emaillierer u. verw. Berufe. Tagesordnung: 1. Die Wirtschafts­verhältnisse unferer Branche".

fuffion und Verfchiedenes. Mitgliedsbuch legitimiert.

2. Dis

Das Erscheinen aller Kollegen ist Pflicht! Die Ortsverwaltung.

Bekanntmachung Allgemeine Ortstrantentaffe für Adlershof und Umgegend

nhog

stufe

( Schöneberg - Friedenau )

Bom 20.- 26. August 1923 gelten:

Verdienst

täglich

20.

Grand­

ugoj

Beitrag

Bekleidung

Pianos fauft Karfiol, Dresdener ftraße 54. Morigplatz 128 45. Schallplatten zahlt Dollarkurs, Wefe Toh, Friedrichstr. 9.

Leihhaus Friedrichstraße 2( Hallesches Schallplatten, alte, zerbrochene, tauft Tor) verkauft elegante Serrenanaige, zu höchstem Tagespreis. Ringewald, uiter, Baletots, Sportpeize, Gebpelze, Chreinlitt. 57, 907 parterre. Razenjaden, Gealmäntel, Kreuzfüchfe,

Graufüchse, Blaufüche, Wölfe zu enorm

Dres

*

Friedrichsgracht 5-6.

fucht

6. S. Sped, Lützowite. 2. Bedeutende italienische

Linoleum- Firma

würde

193/ 4*

tüchtige Spezial- Arbeiter

( Linoleum- Leger mit langer Praxis) anstellen. Offerten unter U 3074 M an Publicitas, A.-G., Bern .

Vorwärts'- Austrägerinnen

Werkzeuge u.Maschinen Kugellager, Autozubehör kauft höchft. zahlend Bilz, Reinickendorferstraße 93. Kugellager, Bofchaündkerzen, Magnete, Berlin , Bergafer tauft Mechanische Werkstatt, Gartenplag 5.

Kugellager, Autozubehör kauft Golu­bem, Schönhauser Allee 127.

Unterricht

"

werden sofort eingestellt Bastianstr. 7

Carmen Sylva Str. 57, Gillmann

Greifenhagener Str. 22 Immanuelfirchstr. 24 Laufizer Plaz 14/15 Petersburger Blaz Brinzenstr. 31, Hof rechts Wattstr. 9

Technische Privatschule Dr. Werner, Regierungs- Baumeister a. D., Berlin , Fahrräder kauft Eisenacherstr. 52. Neanderstraße 3. Maschinenbau , Elek­Wilhelmshavener Str. 48 billigen Preifen. Keine Lombardware. Fahrradankauf, höchsten Tagesturs. trotechnit. Abendlehrkurse. Charlottenburg , Sefenheimer Str.1 Auf Kredit moderite Herrenanzüge denerstraße 120. Morigplak 3730. Bunsch persönliche Abholung. English . Mr. Asplet, früher English Copenid, Kiezer Str. 6, Laden Taillenmäntel, Cutaways. Maßberarbei Lehrer Int. University College, London , tung, befte Butaten. Bequeme, distrete Manferpistolen, große, mit Holzan- und Berlig- School- Direktor, Nürnberger- Friedrichshagen, Hoffmann, Kurze Jagdwaffen Teilzahlung. Leifer Gottlieb, Nollendorfftecfutteral, ftraße 22a. Hochbahnhof Nollendorf- Brismenfelbftecher, feldgraue 08 usw. be- ftraße 20. zahlt stets höher wie jede Ronkurrenz.

blaz. 9-12, 3-7.

M.

40 500 56 700

Monatsanzüge, Sommerpaletots zu

aller Art,

Breußner, Neukölln, Kaifer- Friebrid: Verschiedenes

85/8

Straße 1

Mariendorf, Leip, Chaussestr. 29

eutöfn, edarfir. 2 12 600 ftaunend billigen Preisen. Naß, Gor- Straße 244. Siegfriedstr. 28/29 24 300 mannstraße 25/26, frither Muladstraße. Waffen- Ankauf aller Art fowie Fern­Bertrauensvolle Brivataufnahme, Reinickendorf- Ost, Provinzstr. 56 Ge. gläfer, Pistolen, Geweihe au höchsten Belzhaus Warschauerstraße 7. Waffen- Loefche, Berlin , An Untersuchung, ärztlich empfohlen. Seb. Reinidendorf- West, Scharnweber­Tegenheitstäufe. Riefenauswahl. Spott. Breifen. der Spandauer Brüde 11( am Bahnhof annme Uffat, Warschauerstraße 1, straße 114/15 Börse). 182 000 Ratsuchende! Bereinigung der Schöneberg , Belziger Str. 27 Rechtsfreunde: nur Friedrichstraße 127. Tempelhof, Kaiser- Wilhelm- Str.13 Anerkannte Brozekabteilung. 9-7.

M.

bis 180 000

860 000

OP

540 000

"

720 000

140 000 270 000 450 000 630 000

"

900 000

810 000

"

1080 000

"

2

9

990 000 89 100 1620 000 1 170 000 105 300 1440 000 1 350 000 1620 000 1 530 000

72 900 preife.

17

10

1234567BADA

Für die Woche vom 20. bis 26. August 8

merden folgende Lohnftufen, Grundlöhne

und Beiträge festgelegt:

1800 000

Arbeitsentgelt auf Grund- Tages- A Lehrlinge ohne Entgelt

Stufe den Ralendertag

Mr.

M.

Behrl. ohne Entgelt

bis 180 000

50 Prozent billiger verkauft Geal­121 500 mäntel, Belajaden, Belatragen, Sport- Biftolen, Felbflecher, Fotos höchstzah­137 700 pelze, Gehpelze, ferner Herrenanzülge, lend. Rose, Gollnowstr. 16.

Wolfsiegen,

162 000 Ulfter Goldmann Co., Rottbuser Tor, Brismengläser, graue Feldstecher 08 9 800 Eingang Dresdenerstr. 136. fauft höchftzahlend Haller, Eichendorff­Krenzfüchse, Anzüge, ftraße 17, Stettiner Bahnhof. Belzwaren. Brismenfelbftecher, besonders Reiß, 10 500 einzuteilen. Die Berdienstspanne in den Spottbillige Sommerpreise. Neuwaren- Goerz Photoapparate tauft höchstzahlend

Der Kaffenvorstand hat befchloffen, die beitr. Raffenmitglieder ständig in 10 Lohnstufen Paletots, Gummimäntel, M.

14 000 sinzelnen Lohnftufen beträgt von Stufe 1 Leihhaus, Reinickendorferstr. 105, Net- Frant. Blücherstr. 56. Morigpl. 141 63. 27 000 bis 10 je 10 des höchften Grundlohns. In telbedplag.

lohn

M.

140 000

140 000

2 ib. 180 000- 360 000

270 000

360 000- 540 000

450 000

"

45 000 Lohnstufe 1 beträgt der Grundlohn% der

540 000- 720 000

630 000

*

720 000- 900 000

"

.900 000-1 080 000

990 000

"

63 000 Söchftgrenze der Berdienstspanne; in den 810 000 81 000 Lohnftufen 2-9 ist der Grundlohn ent­99 000 fprechend

bem

A1234567890

1620 000

"

Möbel

*

2 Millionen und mehr zahle für Feld­Stecher 08. Brismengläser, Photoappa­rate Refordpreise. Müller, Jahnstr. 1. Anzutreffen 3 Uhr ab.

**

mittleren Betrag der Möbel- Lechner, Brunnenstraße 7, offe Höchftzahlend fauft Rabel, Ligen, 1 080 000-1 260 000 1 170 000 117 000 Berbienftspanne, während für Lohnftufe 10 riert Schlafzimmer, Speifezimmer, Rupferdrähte, Bachsdrähte, Spulen 1260 000-1 440 000 1 350 000 135 000 ber jeweils gefegliche Höchstbetrag Geltung Serrenzimmer, Klubgarnituren, Rorb- drähte, Motoren, Glühlampen fowie 1440 000-1 620 000 1 530 000 153 000 hat. Die täglichen Beiträge find auf 9 Broz. möbel, Küchen usw. Große Auswahl, fämtliches Installationsmaterial Elet 1800 000 180 000 bes Grundlohns festgesezt; für Lehrlinge Besuch lohnend. trizitäts- Wertstätte, Reukölln, Rottbufer Die entsprechenden Ummeldungen find ohne Entgelt auf 7 Broz. der Stufe 1. Die In Zukunft wird im Sinne der Ber- Büfette, Kredenzen, Bücherschränke, Damm 96. Morigplag 163 68. uns binnen 8 Tagen zu erstatten. Gofas, Ruhebetten, Spulendrähte, isolierte, blanke; Rup­erhöhten Barleistungen treten mit dem ordnung des Reichsarbeitsministers vom Schreibtische, Fassungen auft 81. Juli 1923 der jeweils geltende Höch it. Schränke, Tische, Stühle, Bettstellen, fertabel, Motoren, grundlohn bekanntgemacht. Bezüglich Nachttischapotheken, Sofaumbaue preis- Sinz, Elfafferstraße 17. Norden 4688.* Möbelhaus Ramerling, Rafta- Metallschmelze! ginn, der Einzelfäge wird auf die bei den Kaffen - wert. 32006 höchftzahlend. itellen erhältlichen Drucksachen bezw. auf nienallee 56. Die Gäulenanschläge in Schöneberg und Metallbetten, Chaiselongues 6 500 000 ftraße 39.

18. September 1923 in Kraft.

Adlershof , den 18. August 1923.

Der Raffenvorstand.

Mar Knappe, Borsigender.

Ungeheuer gestiegen Preise sind alle Lebens­

und

Friedenau verwiesen.

artikel. Kleine Anzeigen im Vorwärts" she billig!.

Christionat.

Quecksilber Schleftfche.

an. Patentmatragen, Polsterauflagen, Zahngebiffe, Bahn 300 000.- aufwärts, Berlin- Schöneberg , den 18. Aug. 1928. Rinderdrahtbett. Meide, Auguftstr. 82a, Gold, Gilberbruch Bauft Rahnpragis, Sollmannstraße 12.

Squit, Bör F. Senß, Schriftf. Quergebäude.

Wir suchen zum baldigen Antritt einen tüchtigen

Montagemeister

mit besonders guten Erfahrungen im Bau großer Zentralen und Umspannwerke mit Höchstspannungen. Angebote mit Bild, Lebenslauf und Zeugnis­abschriften sind zu richten an

106/15

Sachsenwerk, Licht- u. Kraft A.-G.

Personal- Abteilung

Niedersedlitz Dresden