Menöausgabe Nr. 442 4S. Iahrgoag Ausgabe L Nr. 222
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Devliner VtrlkrsblÄkt
preis HSSSSSM. Zreitag 21« September 1925
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Zcntralorga« der Vereinigten Sozialdemokratifcben parte» Deutfchlands
Dollar 110 Millionen. Zwangsverkäufe von Devifen.
Die heutige Börse stand zu« größten Teil uoch unter dem Ein- druck des gefteru durch volle Zuteilung der Reichsbank verursachten Rückschlags. Diese unerwartete Zuteilung halte eine ziemliche Bestürzung hervorgerufen, da zum größten Teil nicht genügend Mittel zur Bezahlung vorhanden waren. Zn- folgedessen setzten bereits in den gestrige« Abendstunden Zwangs- verkaufe von Devisen, Dollaranleihen und Goldanleihen ein. was natürlich ein starkes Weichen der Kurse zur Folge hatte. So ging der Dollar bereits in den gestrigen Abendstunden k>is auf»10 Millionen zurück, auf welcher höhe er sich ungefähr auch bis 1 Ahr au der heutigen Börse hielt. Die Tendenz w'zr jedoch bereits wieder fester und es ist zu hoffe«, daß die Regie- ruug jetzt den Zügel straff in der Hand behält. Die ungünstige wir- kuvg der neuen TcMionzisfer für den Notenumlauf im gestrigen Reichsbankausweis wird immerhin etwas kompensiert durch die Aus- ficht auf eine einigermaßen günstige Einlösung der Papiermark in Festmark. Amtlich wurde das englisch « Pfund mit SSV Millionen bei wiederum voller Zuteilung notiert. Das Vergehen der Reichsbank auf dem Devisenmarkt machte sich auch aus dem Effekten markt bemerkbar. Die Geldversieifung. die bereits feit Anfang dieser Woche bestellt und am Mittwoch teil- weise zu einer Partierung der Kurse geführt hatte, wurde noch ver- stöekt. Der Satz für tägliches Geld beträgt 15 JJroz.; so gab es heute aus der ganzeu Linie wieder Abschwächungen. Die englisch -französische Fühlungnahme. Pari«, ZI. September. fwTB.) Heber den Eindruck, den die beiden Unterredungen zwischen B a l d w i n und P o i n e a r<■ gemacht haben, schreibt der»Petit Parisien" offiziös, die Auffassungen der französischen und der englischen Regierung müßten noch näher besprochen werden, und zwar sowohl die Frage der Ruhrbe- sehung wie die der Reparationsfrage and die Frage der Sicherung der französisch -belgischen Grenze. Der Besuch habe aber die diplomatische Atmosphäre erneuert, in der sich seit Monaten die srauzösisch-engkischen Verhandlungen abgespielt haben. Räch dieser Richtung Hab« sich der Eindruck ergebe» und am Schluß des zweiten Tages befesllgt, daß nicht nur eine Gleichheit in den Absichten und Grundsätzen zutage getreten sei. sonder« auch der gemeinsame Eulschlutz, die notwendigen Auftrengurzen zu unternehmen, um zu einem völligen Einverständnis zu gelangen. Die Frage, wie sie sich nach dieser Zusammenkunfi ergebe» habe. sei. ob sofort oder später Verhandlungen folgen sollen. vielleicht würde die bekanntgegebene Abficht erst ihre völlige wir- kung haben, wenn der passive Widerstand im Ruhrgebiet völlig be- endet sei. An diesem Tage würden England und Frankreich dann einer neuen Lage gegenüberstehen, die neue Verhandlungen rechtfertigen würde. Baldwin abgereist. Paris , 21. September. (MTB.) Baldwin hat gestern abend nach fein«? Rückkehr von Versailles Poincare am Quai d'Orfay«inen Abschiedsbesuch abgestattet. Pariser Konferenz. Paris , 21. September. (WTD.) Gestern abend trat unter Dar- sitz Poincare» eine Konferenz zusammen, die sich mit der Ruhr- und Rheinangel«gcnheit befaßte. Dieser Konferenz wohnten bei Marschall Fach, der Finanzminister, der Minister für öffentliche Arbeiten, der rheinische Oberkommissar Tirard und der elsässische Abgeordnet« Oberkirch . Es wurden, laut»Matin", all« Fragen durch- gesprochen, die sich in dem Augenblick ergeben würden, in dem der passive Widerstand sein Ende finde, lieber die Wiederaufnahm« der Arbeit berichtete Le Trocquer, über den Marksturz der Hinanz- minister und über die Stimmung der Bevölkerung im besetzten Gebiet sprach Oberkommissar Tirard. Kühle Zurückhaltung in London . London , 21. September. sWTD.) Eine Reuler-Meldung besagt, der allgemeine Wortlaut des Eommunigues über die Zu- fammenkunsk der beiden Premierminister rechtfertige nach Ansicht amtlicher kreise in London nicht die auseinandergehenden Schluß- fotgerungrn, die in verschiedenen kreisen gezogen worden seien. E» sei lediglich gerechtsertigt. zu erklären, daß die beiden Staatsmänner bei ihrer Zusammenkunft über dl« allgemeine« Grund- s L h e e i n! g waren und daß sievielleichtdieVesprechung fortsetzen würden. „Bedeutsame Entscheidungen kaum möglich". London , 21. September. (MTB.)„Times" ichreibt in einem Leitartikel: Die Pariser Zusammenkunst der beiden Premierminister Hab« natürlich ihre Bedeutung, aber es fei nicht anzunehmen, daß sie ein« sofortige positiv« Wirkung haben würde. Ihre Bedeutung sei eher psychologischer Art. Es sei kaum möglich, daß irgend- •welche bedeutsamen Entscheidungen getroffen worden seien, vor allem sei Belgien , das mit England in der Ruhrfrag« mehr verbunden sei als jeder ander« Freund Frankreichs , nicht auf der Zusammen- kunft vertreten gewesen, ebensowenig wie Italien . Baldwin sei auch nicht der Mann, um ernste und endgültige Entscheidungen in Fragen der auswärtigen Politik zu treffen, zu deren Erörterung mit feinem Steotssekretär des Aeußeren oder den übrigen Kabinetts- Mitgliedern er nicht Gelegenheit gehabt Habs.„Times" weist zum Schluß darauf hin, daß die Freundschaft für Frankreich , die in England immer bestanden habe, fortdauern werde, solange Frankreich ebenso wie England die Grundsätze vertrete, d!« den internationalen Frieden und die Zusammenarbeit fordern. Aber jeder Politik, die unnötig dazu angetan scheine, dmiernde Mißstimmungen
zu verursachen, selbst gegenüber einem gemeinsamen Feind, sei ein« Politik, fürdiekeinPremierministerdieUnterstützung Englands gewinnen würde. England gegen die Pfänderpolitik. London , 21. September. (WTB.) Der diplomatisch« Bericht- erstatter des„Daily Telegraph " schreibt, in London Hobe gestern keine Neigung zu der Annahme bestanden, daß der Stand- punkt der französilcherc und der britischen Regierung sich so ge- ändert Hobe, um die Ansicht zu rechtfertigen, daß ein direkte» Uebereintommen— zum Unterschied von einer möglicher- weise größeren Bereitschaft, Ansichten mit Offenheit und Herzlich- keit auszutauschen— zwischen London und Paris bevorstehe. Der Hauptzweck Baldwins sei gewesen, sich über die französische Ansicht über die Reparationsfrage und damit zusammenhängende Problem« im Licht der letzten Ereignisse zu erkundigen. Der britische Premierminister habe sich jedoch unter Berücksichtigung der lstotwendigkeit, sowchl den Rat seiner Kollegen ol» ouch der Premierminister der Dominions einzuholen, sehr gehütet, sich selbst oder das britische Kabinett bezüglich einer neuen Politik f e st z u l« g e n. In der französischen Presi« sei zum Ausdruck gebracht worden, daß Großbritannien jetzt einer«ntmilitari. sierten Besetzung des Ruhrgebietee zustimmen werde. Wenn diese Annahm« die Billigung irgendeiner verlängerten wirk- schaslllchen Besetzung, d. h. einer verläagerlen Eiabchaltuag von direkt kontrollierten produktiven Pfändern bedeuten solle, so sei sie unbegründet. Denn die britische Politik weis« nachdrücklich auf die lähmende Wirkung derartiger Pfänder für ine innere Wirtschafts- lag« und die Zahlungsfähigkeit Deutschlands hin. Alfons Xlll.— Sie Seele üer putsche. Aufsehenerregende Enthüllungen. Di« Pariser „Ere Nouvelle" VOM lg. September vertffient- licht einen Sonderbericht aus Madrid , der geeignet ist. da» größte Aussehen zu erregen und den Spanischen Militärputsch in ganz neuem Lichte erscheinen zu lasten. Danach wäre der ganz« Staats- streich nur«in abgekartetes Spiel zwischen dem König Alfons Xlll. und der Generoinäi gewesen. Diese Behauptung wird mit einer Reihe von Einzecherten be- legt, di« tatsächlich einen Zweisel.an der Richtigkeit dieser Derston schwer aufkommen lasten. Danach hätte sich Alfons absichtlich nach San Sebastian und von da nach Biarritz auf französischen Boden begeben, und auf die wiederholten dringenden Aus- sorderungen der Regierung, nach Madrid zurückzukehren, da «in Putsch in Barcelona bevorstehe, nicht reagiert. Erst nach dem Putsch sei er nach Madrid zurückgekehrt und Hab« er sofort den General Munar Cobos. den Gouverneur von Madrid , der die Bewegung in der Hauptstadt leitete. freudestrahlend in Audienz empfangen, ohne sich um die verfastungsmäßigen Minister weiter zu kümmern. Rim« de Revero, der, wie wir übrigens gleich hervorgehoben haben,«in hrtinw? persönlicher Freund des Königs ist, habe sich aus Freundschaft zum König zu diesem Staatsstreich hergegeben. ver König, dessen Stellung infolge der militärischen Niederlagen in Marokko in höchster Gefahr gewesen sei. habe keinen anderen Aus- weg als die Militärdikkatur und das persönliche Regiment erblickt, um seinen Thron zu retten. Erst jetzt beginn« man in Spanien di« vorzüglich inszenierte Komödie zu durchschauen. Ein« neue große Offensive soll nun in Marokko lediglich zu dem Zweck« eingeleitet werden, das Prestige des Königshauses wiederherzustellen! TaS Manifest der Arbeiterorganisation. Die Korrespondenz des IGB. teilt mit: Im Zusammenhang mit den neuesten Ereignisten in Spanien »yröffentlichen die Sozialistische Partei und der spanisch« Gewert» schaftsbund ein gemeinsames Manifest, in dem sie den Gewalt» streich oerurteilen, der offenbar darauf hinausläuft, durch«in« Förderung des militärischen Abenteuers in Ma- rokko den 25 000 spanischen Offizieren der spanischen Armee von ZOO 000 Mann(1 Offizier auf 25 Mann)«in« Daseinsberechkgnng zu verschaffen. Das Manifest wendet sich an die Mitglieder der beiden Organi- faiionen, die mit den Arbeitern sympathisierenden Elemente und die öffentlich« Meinung im allgemeinen. Es p r o t e st i« r t gegen den Gewaltftreich, stellt aber auch die Gegnerschaft der Arbeiter gegen die inzwischen abgetreten« Regierung fest, der ihre zögernde und un- entschieden« Haltung in der Lösung des Marokkoproblems vorge- werfen wird.„Das Volk steht einer Mlitärreoolte gegenüber, ouf Grund welcher versucht wird, ein« kriegerische Aktion zu erweitern, di« während 14 Jahren nur Unsummen Geldes und Ström« Blutes gekostet hat..... Gerade das, was da» spanische Volk ablehnt, wollen ihm di« Generäle oufzwingen." Spanisch-Marokko als Tausch gegen Gibraltar . In einem Interview erklärt« Primo, einer seiner Haupt- wünsch« sei der Austausch Spanisch-Marokkcs gegen Gibraltar . Allerdings erlaubten die jetzigen Umstände nicht die sofortige In- angrifsnahme dieses Gedankens. Zuerst müsse jetzt Marokko «nd- gültig erobert werden, und dann erst könne man darüber«nt- scheÄen, was mit ihm zu geschehen habe.
verurteilte und vertriebene. Wenn man in Paris die Vorschläge der Reichsregierung zur Aufbringung und Sicherung großer und dauernder Repa- rationssummen erst richtig verstanden und gewürdigt haben wird, dann muß Frankreich klar werden, daß hier das Men- schenmögliche angeboten ist. Und wenn Frankreich wirklich Geld- und Sachleistungen, nicht aber die Zerstückelung Deutsch- lands und die verschleierte Dauerherrschaft über Rheinland und das Ruhrgebiet will, dann wird es zu Verhandlungen über diese Vorschläge bereit sein müssen. Deutschland ist nicht in der Lage, Bedingungen zu stellen; aber die Verwirklichung der angebotenen Leistungen hüng� selbstverständlich von der Gewißheit ob, daß Frankreich eben nicht Zerstückelungs- und verschleierte Annexionspläne verfolgt. Nun hat die Verordnung der Rheinlandkommission, wo- nach Lücken in der deutschen Beamtenschaft der besetzten Ge- biete dadurch ausgefüllt werden können, daß die Besatzungs- mächte die fehlenden Beamten ernennen, dem Verdacht, daß Frankreich Lostrennungsabsichten verfolgt, neue Nahrung gegeben, wie er ja auch durch den bewaffneten Schutz der Sonderbündleroersammlungen gestärkt werden mußt«. Würde dieser Verdacht zur traurigen Gewißheit, müßte das wehrlose Deutschland sich Rheinland und Ruhrgebiet rauben lassen, so könnte es weder den Willen, noch auch die Möglichkeit haben, Frankreichs Geld- und Materialforderungen zu erfüllen. Darum ist Gewißheit über das Schicksal der 10V 000 Rhein- und Ruhrdeutschen, die vertrieben und enteignet oder gar ins Gefängnis geworfen wurden, nur weil sie für die Besatzungs- mächte nicht arbeiten wollten, unentbehrlich. Der sranzöfischen Regierung und der ganzen Welt muß aber auch, trotz aller Erfahrungen, zugerufen werden, daß es hier gilt, ein Gebot der Menschlichkeit zu erfüllen, die von den Organen der Besatzungsbehörden im Frieden oft genug ebenso mit Füßen getreten worden ist, als von allen Heeren im Krieg. Wenn man jetzt in Frankreich zum Vergleich den Arbeits- zwang und die Arbeiterdeportationen heranzieht, die deutsche vkkupationsbehörden im Krieg praktiziert haben, so muß fest- gestellt werden, daß die Proteste, die damals im ganzen Aus- land und auch in Deutschland nicht zum geringsten von der Sozialdemokratie erhoben wurden, die Zurücknahme dieser Maßnahmen erreicht hat. Wieviel verdient noch jener Arbeitszwang solche Bekämpfung und Verurteilung, der im Frieden von rechtswidrig eingedrungenen Truppen ans- geübt wird! Nichts anderes haben die Vertriebenen und die allermeisten der Verurteilten getan, als solche Arbeit zu ver- weigern; sie handelten dabei aus dem eigenen empörten Emp- finden, aber auch in Befolgung von Anordnungen ihrer zu- ständigen Behörden und der Regierung. In dem Augenblick, wo mit einer Beilegung des Konflikts natürlich auch jene Anordnungen aufgehoben würden, verschwindet auch vom Stand- punkt der Besatzungsmächt« jede Berechtigung und auch jede in ihren vorangegebenen Interessen gelegene Rotwendigkit, diese Verurteilungen Ausweisungen aufrechtzuerhalten-- es wäre denn der Beweggrund, die Lücken in der Dermal- tung durch Franzosen oder sonderbündlerische Agenten zu be- setzen, um so die Etablierung des Rheinstaates zu erleichtern und seinen Bestand zu sichern. Dies aber müßte wieder das End« aller Reparationsbereitschaft sein und Europa wäre um keinen Schritt weiter. Es wird auch gut sein, wenn man in Frankreich noch eine Seite dieser Frage nicht übersieht: Bliebe das Reich auch weiterhin gezwungen, für diese hunderttausend Menschen und ihre Familien zu sorgen— und täglich steigt dies« Zahl noch, da die Verfolgungen im Rheinland und Ruhrgebiet ungemin- dert»veitergehen—, so bedeutete dies das Fortdauern einer ungeheuren finanziellen Belastung, der keinerlei produktive Arbeit der Unterstützten gegenübersteht, da das unbesetzte Deutschland selbst schon reichlich genug Arbeitslose hat. Je größer aber die unproduktiven Ausgaben des Reichs sind, unter denen übrigens die Besetzungs- und Kontrollkosten nicht zu vergessen sind, desto sicherer können sie in der Hauptsache nur durch das elende Papiergelddrucken gedeckt werden und Deutschlands Re- parationsfähigkeit muß notwendig um diese unproduttiven Ausgaben verringert werden. Würde man aber aus Prestigegründen und ohne Hinter- gedanken der Lostrennung Deutschland seine wirtschaftlich wichtigsten Gebiete rauben und die Ausweisungen und Verurteilungen aufrechterhalten, so frag« man sich doch, ob denn das nicht nur besiegte und fast entmündig«, oft genug auch herausfordernd niedergedrückte deutsche Volk nicht auch ein Gefühl für nationale Ehre und Würde hat und in welchen Geisteszustand ein Volk kommen muß, das dauernd 100 000 Märknrer in seiner Mitte beherbergt. Mit der in Frankreich soviel und erst in den letzten Reden Poinear&s scheinbar ganz ohne Zusammenhang mit der Sorge des Tages besprochenen Frage der Sicherheit Frankreichs kann ein Festhalten an den Ausweisungen und Verurteilungen nichts zu tun haben. Wohl aber mag die Angst des schlechten Gewissens Sicherheit nicht nur in der Entwasfnungskontrolle und in vertragswidriger ewiger Besetzung des Rheinlands erblicken, sondern auch noch meinen, dieses„Glacis" noch um das Ruhrgebiet erweitern zu müssen. An solchen Gedanken- gängen trägt das Revanchegeschrei unserer Deutschnationalen aller Richtungen einen Hauptteil der Schuld, und Worte, wie die eines Westarp jüngst in Stettin , man müsse die Besatzung aus dem Ruhrgebiet hinausbringen, bleiben ja dort drüben nicht ungehört und unbeachtet, sind vielmehr ein Exportartikel. der sich bei den Gewaltpolitikern drüben der gleichen Beliebt- heit erfreut wie bei den Jüngern der nationalistischen Schädiger
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