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Gewerkschaftsbewegung

Arbeitnehmer Berlins und der Provinz Brandenburg !

Anträge aus ben Betrieben beraten. Unter anderem wurde ein An- 1 trag einstimmig angenommen, in welchem vom Lohnfartell und DGB. verlangt wird, dahin zu wirken, daß die Beschlagnahme der ,, Roten Fahme sofort aufgehoben wird.

Schiedsspruch in der Holzindustrie.

Bauanfchläger- Tarif. Nach dem Schiedssvruch des Schlichtungss ausschusses Groß- Berlin stellen sich die Löhne der Berliner Bau­anschläger für die Zeit vom 17. bis 23. September wie folgt: Stundenlohn 12585 000 m., bei Affordarbeit wird das 14555 000 fache des Tarifes vom Jahre 1912 berechnet.

Nach Gerüchten, deren Zuverlässigkeit wir im Augenblic Arbeiter der chemischen Industrie! Die Verhandlungen mit dem Das Schiedsgericht des Reichsarbeitsministeriums, unter Vorfis Arbeitgeberverband zur Festsetzung der Löhne für die Zeit vom nicht nachzuprüfen vermögen, ift die Gefahr für die Republit des Regierungsrats Dr. Mees, fällte am gestrigen Sonnabend 26. September bis 2. Oftober 1923 führben zu feinem Resultat. Die noch nicht gebannt. Noch sind Kräfte am Werke, die durch einen Spruch, wonach die Löhne in der Holzindustrie für die Woche Schlichtungsinstanzen find angerufen. Bereinbart wurde, daß einen Putsch, der Not und Elend des arbeitenden Boltes nur vom 23. bis 29. September um 200 Proa. erhöht werden. morgen, Montag, ein Vorschuß von 500 Millionen für Arbeiter über ins Maßlose steigern kann, ihre volksfeindlichen Pläne verwitt- Danach beträgt der Durchschnittslohn für erwachsene Vollarbeiter 20 Jahre, 350 Millionen für Arbeiter und Arbeiterinnen von 17 lichen wollen. 17 058 240 m. pro Stunde. Die Barteien müssen sich bis Dienstag, bis 20 Jahren und von 250 Millionen für Jugendliche gezahlt wird. Arbeiter und Angestellte! Seid wachsam, seid bereit und 2. Dttober, mittags 12 11hr, über Annahme oder Ablehnung er haltet Disziplin! Hären. Die Erweiterte Drieverwaltung des Holzarbeiterverbandes Die Gewerkschaftsleitungen sind auf dem Poffen. Sie nahm noch gestern abend zu diesem Schiedsspruch Stellung und werden feinen Augenblick fäumen, Euch zu rufen, wenn das stimmte ihm au. Für die nächste Woche wurde den Parteien Intereffe der Arbeitnehmerschaft und der Republit es erfordert. bom Schiedsgericht aufgegeben, an Hand der in den Gewerben üblichen Löhne und Inderzahlen sich zu einigen. Nach dem Ver­Gewerkschaftskommission Berlins und Umgegend. halten der Arbeitgeber dürfte es jedoch unwahrscheinlich sein, daß die Barteien unter sich zu Rande kommen, so wünschenswert es auch wäre.

Sabath.

AfA- Bund, Ortskartell Groß- Berlin. Flatau.

Bezirkssekretariat Brandenburg des ADGG.

Bollmerhaus.

Keine Kräftezersplitterung!

Verband der Fabritarbeiter, Ortsverwaltung Groß- Berlin. Angestellte der Kolonialwarenbranche! Die Tarifverhandlungen mit der Arbeitgebergemeinschaft Berliner Kaufleute der Kolonial­warenbranche und dem Reichsverband deutscher Feinkostkaufleutz haben für September das 22fache Augustgehalt ergeben. Septembergehalt das 19fache Augustgehalt.

Die Angestellten im Berliner Samengroßhandel erhalten als In der Zigarettenindusfrie werden an die faufmännischen An­gestellten für den Monat September die 19% fachen Augustgehälter tember 22 Augustgehälter gezahlt. Angestellte in der Briefumschlagbranche! Es werden für Sep­

Bäder und Konditoren ist für September das 25fache Augustgehalt Lebensmittelgroßhandel. Mit der Einkaufsgenossenschaft der

Lohnregelung für Buchbinder und Kartonnagenarbeiter. gezahlt. Mit dem Zentralverband Deutscher Kartonnagenfabrikanten und mit dem Verband Deutscher Buchbindereibefizer find am 28. September in Leipzig neue Reichstariflöhne vereinbart worden. Nach dieser Vereinbarung erhalten die in Kartonnagen fabriten beschäftigten männlichen Arbeiter vom 28. Seb. tember ab einen Stundenlohn von 30 000 000 M., Arbeiterinnen einen Stundenlohn von 18 963 000 m.

Lohntarife können vom Montag ab im Bureau abgeholt werden.

Die Zeiten sind ernst und verlangen die Aufmerksamkeit und Bereitschaft der erganisierten Arbeiterschaft. 3ur mirt- Die in Budbindereien beschäftigten männlichen Arbeiter schaftlichen Krise, zur Berelendung als Folge der rapiden erhalten in der Spizze pro Stunde 30 000 000 m., Arbeiterinnen Martentwertung gesellt sich nun die Gefahr eines 18 750 000 M. Der Affordauflag auf die im Affordvertrag fest­Butsches. In soichen Stunden muß jeder Meinungs- gelegten Bofitionen beträgt 669 308 000 Broz. ftreit innerhalb der organisierten Arbeiterschaft schweigen. Wir müssen eine einheitliche Front bilden, um alle Versuche, die Arbeiterschaft zurückzuzwingen in das Joch eines absoluten Unternehmertums und ihr die bürgerlichen Freiheiten und die Gleichberechtigung im Staate zu rauben, zurück weisen zu können.

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Es ist leider nicht überraschend, daß in solchen Stunden ernster Gefahr die Kommunist en auf Geheiß von Moskau die Zersplitterung der Kräfte der Arbeiterschaft mit Hochdruck betreiben. Sie beuten die Erregung der Arbeiterschaft aus, um sie zu allerlei unüberlegten Entschlüssen zu verleiten. Eine ihrer alltäglichen Praktiken ist es, Betriebsverfamm Iungen einzuberufen, um dort die üblichen Schimpfreden auf die Gewerkschaften, die Vereinigte Sozialdemokratie und deren Führer und verantwortliche Vertreter vom Stapel zu lassen. Wir wollen und können die Kommunisten an diesem Treiben nicht verhindern. Aber unsere Genossen in den Be­trieben dürfen sich nicht dazu hergeben, für dieses arbeiter­schädigende Treiben Staffage zu bilden. Die Kommunisten find schlau genug, oft unsere eigenen Genoffen in den Vorder­grund zu schieben und sich selbst Unorganisierter zu bedienen. Wir fordern deshalb unsere Genossen ausdrücklich auf, fich fünftig nicht mehr von den Kommunisten und ihren Hinter­männern als Sturmböde gegen die eigenen Or ganisationen mißbrauchen zu lassen. Wenn die Kom munisten Betriebsversammlungen einberufen, dann ist die Barole auszugeben, sie unter sich zu lassen. Sie mögen dort, soviel es ihnen behagt, über uns schimpfen. Jede aktive oder passive Teilnahme an solchen Versammlungen ist von unseren Partei- und Gewerkschaftsgenossen ein für allemal abzulehnen.

Schiedsspruch in der Metallindustrie.

Am Sonnabend wurde im Reichsarbeitsministerium über die Löhne für die Beit vom 24. bis 30. September verhandelt. Nach mehrstündiger Verhandlung wurde ein Schiedsspruch gefällt, wonach der Spizenlohn 20 Millionen beträgt. Die anderen Löhne erhöhen fich im gleichen Hundertsaz. Die Frauenaulage beträgt 100 000, die Kinderzulage 200 000. Die Allordpreise werden wie folgt erhöht: Zu den 225 Proz. zu dem Schiedsspruch von der Woche bom 17. bis 22. September tommen weitere 43 Proz. hinzu.

Gehaltsregelung im Einzelhandel.

Einzelhandel, am Sonnabend berichtete Bublib( 3d2.) über In der Funktionärversammlung des AFA- Bundes, Fachgruppe die Gehaltsverhandlungen für die letzten neun Tage des Monats September. Dem erften Angebot der Unternehmer, in der Höchst­stufe der Gruppe I für männliche Angestellte 1 Milliarde zu zahlen, fonnten die Unterhändler der Arbeitnehmer nicht zustimmen. Ein weiteres Angebot der Arbeitgeber sieht als endgültines Ergebnis für die Beit vom 22. bis 30. September folgende Gehälter vor: in der Höststufe der Gruppe I für männliche Angestellte 1100 Millionen, Gruppe IV 1950 Millionen Mart . Aus Zweckmäßigkeitsgründen in Gruppe II 1350 Millionen, in Gruppe III 1600 Millionen und in hat die Berhandlungsfommission diesem Angebot zugestimmt. Weiter wurde vereinbart, daß am gestrigen Sonnabend Atontozahlungen erfolgen sollen. Die Restsumme muß bis zum 2. Oftober ausgezahlt sein. Diese neuen Gehaltssäge stellen ungefähr das 22,1fache Auguft­gehalt dar.

Der Redner mies dann auf die Lohnverhandlungen am Mittwoch für die erste Oktoberwoche hin. Auch hier soll wieder ver­sucht werden, eine Aufwertung der Grundzahlen zu erreichen. Die weimalige Auszahlung in der Woche, die in anderen Branchen bereits eingeführt ist, müsse auch im Einzelhandel einge führt werden.

vereinbart worden.

Angestellte der Kunst- und Bauschlossereien, Geldschrank­industrie! Als endgültiges Septembergehalt ist für sämtliche Ange­stellte das 20fache Augustgehalt vereinbart worden. Die Aus­zahlung der Restbeträge hat fofort zu erfolgen.

Angestellte des Elettrogroßhandels! Bei den Verhandlungen am 26. September wurden für die Angestellten dieser Branche 21 Augustgehälter als endgültiges Septembergehalt vereinbart. Die gewährten Borschüsse sind hiervon abzuziehen. Der Restbetrag ist schnellstens zu zahlen. Ausgerechnete Gehaltstabellen sind im Bureau des Zentralverbandes der Angestellten, Belle- Alliance­Straße 7/10, erhältlich.

Achtung, VSD.- Funktionäre der AfA- Verbände! Am Montag abend 7 Uhr findet im Jugendheim Lindenstraße 3, 2. Hof, 3 Tr., eine wichtige Gigung aller VSPD.- Funktionäre statt. Es ist Pflicht aller Genossen, an dieser Sigung teilzunehmen. Partei- und Gewerk. fchaftsausweis legitimiert. Der BOBD.- Werbeausschuß.

Achtung, Zwietusch u. Co., Charlottenburg , Galaufer. Montag nach. mittag 4 Uhr im Lokal von Rebel, Charlottenburg , Englische Straße, Ede Salzufer, wichtige Versammlung aller Kolleginnen und Kollegen der VSPD. Die Wichtigkeit dieser Versammlung erfordert das Erscheinen aller. Sympathisierende können eingeführt werden. Bartei- und Ge­werkschaftsausweis legitimiert. Der Fraktionsvorstand.

Achtung, VSPD.- Selzarbeiter! Dienstag abend 6% Uhr bei Bocker, Weberstraße 17, großer Gaal, wichtige Versammlung aller VSPD.- Funk­tionäre und Delegierten zur Generalversammlung. Tagesordnung: 1. Re­ferat über die wirtschaftliche und politische Lage. 2. Stellungnahme zur Generalversammlung. Jeder Funktionär ist verpflichtet, zu er scheinen. Partei- und Gewerkschaftsausweis legitimiert. Der Fraktionsvorstand.

Achtung, Oberschöneweiber Betriebe! Dienstag nachmittag Uhr in der Schule Niederschönemeide, Berliner Straße, wichtige Zusammen­funft aller VSPD.- Genossen. Es ist Pflicht sämtlicher Parteigenossen, diese Versammlung restlos zu besuchen. Partei- und Gewerkschaftsaus weis legitimiert. Der Fraktionsvorstand.

In der Diskussion wurde darüber Klage geführt, daß die Säße für die Jugendlichen unzureichend seien. Auch die Beilung der Vorsitzenden der Betriebsräte und Arbeiterräte im Sigungssaal des Deutscher Metallarbeiterverband. Am Montag nachmittag 5 Uhr Verfamm­tragsfrage fand lebhafte Erörterung. Sollen die Gewerkschaften D. ihre Schlagkraft erhalten, so müssen die Mitglieder darauf bedacht papp- und Kartonnagenbetrieben beschäftigten Vertrauensverfonen und fon Berband der Buchbinder und Bapierverarbeiter. Für die in Etuis-, Well­fein, die richtigen Beiträge regelmäßig und pünktlich abzuführen. ftigen Funktionäre findet am Dienstag nachmittag 4 Uhr im Saal 5 des Nach einem furzen Schlußwort Bublitz' stimmten die Funktionäre Gewerkschaftshauses, Engelufer 25, eine Versammlung statt. Alle Betriebe, dem Abkommen zu, worauf sich die Versammelten mit der auch die, welche inzwischen gefchloffen wurden, müssen vertreten sein. Frage der Arbeitsstreckung und Kündigung eingehend beschäftigten. tag 5 Uhr bei Sennia, Alexandrinenstraße 44, Bertrauensmännerversammlung Betriebsräte! Funktionäre!

Berband ber Lithographen, Steinbruder unb verwandten Berufe. Diens der Chemigraphen, Lichtbruder und Photographen. Bund der technischen Angestellten und Beamten. Fachgruppe Bangemerbe. Mitgliederversammlung am Dienstag abend 7% Uhr in den Sophien- Sälen, Gophienstraße 17-18.

fammlung bei Hentschel, Röpenider Straße 127a. Funktionärausweis dient als Rentralverband der Schnhmacher. Donnerstag abend 5 Uhr Funktionärver. Legitimation.

Berantwortlich für Politik: Richard Bernstein: Wirtschaft: Artur Saternus: Gewerkschaftsbeweguna: A. Steiner; Feuilleton : Dr. John Gaikowski: Lokales und Sonstiges: Frik Razfläbt; Anzeigen: Th. Glade; fämtlich in Berlin .

Noch niemals war die Propaganda für den Besuch der Be triebsräteschule so schwer die diesmal. Noch niemals lasteten aber auch die wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse so schwer auf uns, wie in diesen Tagen. Dürfen wir uns aber so von der Ge­samtstimmung treiben lassen? Müssen wir nicht vielmehr alles tun, um alle positiven Kräfte der Arbeiterschaft wach zu erhalten? Nicht eine Politik der Verzweiflung ist unser Biel, sondern eine Berlag: Borwärts- Berlag G. m. b. S., Berlin . Drud: Borwärts. Buchbruceret Politik der flaren Erfenntnis. Hierzu aber brauchen und Berlagsanstalt Baul Ginger ut. Co., Berlin SW. 68, Lindenstraße 3. wir eine Arbeiterschaft, die sich ihre Urteilsfähigkeit, ihre geistige Beweglichteit erhalten hat.

bei

Hierzu 2 Beilagen.

Varieté Kabarett Friedrich- Ecke Leipziger.

Eintritt frei bis auf reservierte Plätze.

Betriebsräte! Funktionäre! Weist Eure Kollegen in Betrieb Nachmittags nur Zielka! und Gewerkschaft auf die Kurse der Betriebsräteschule hin! Laßt den Bildungsgebanten in der Berliner Arbeiter- und Ange­unter denen, die sich bisher im Hintergrund gehalten haben. Berbt stelltenschaft nicht untergehen. Werbt ihm vielmehr neue Anhänger unter der weiblichen Kollegenschaft! Werbt vor allem unter der Jugend!

Die Umwandlung der städtischen Werke. Die freigewerkschaftlichen Funktionäre der städtischen Gas-, Waffer und Elektrizitätswerte nahmen am Freitag Stellung zu der Umwandlung der städtischen Werte in eine Attien­gesellschaft. Polenste vom Gemeinde- und Staatsarbeiter. verband erklärte, daß die finanziellen Schwierigkeiten der Werke Hörerfarten zum Preise von 600 000 m., für Kurzarbeiter durchaus nicht so groß sind, daß eine Aktiengesellschaft gebildet werdum halben Preis, für Arbeitslose unentgeltlich und Lehrpläne den müsse. Die ümbildung bietet teine Gewähr dafür, daß die werden in den Ortsverwaltungen der Arbeiter- und Angestellten­Schwierigkeiten behoben werden. Wir sehen, daß die privaten Gas- gewertschaften und im Bureau der Betriebsräteschule( Engel­betriebsgesellschaften, die frei sind von allen bureaukratischen Sem- ufer 24/25, 2. Hof 1) ausgegeben. Dort finden auch Montags und mungen, heute mit größeren finanziellen Schwierigkeiten zu rechnen Freitags von 4-7 Uhr Lehrberatungs- Sprechstunden statt. Freigewerkschaftliche Betriebsräteschule. haben als die städtischen Werke. Die städtischen Werte repräsen­tieren heute einen Wert, der ausreicht, um die gesamten Reichs­Neue Cohne in der Schuhindustrie. Für die Woche vom 24. bis schulden zu decken. Als Bürger und Sozialisten haben wir die 29. September beträgt der Mindestſtundenlohn für männliche Arbeiter Pflicht, uns gegen jede Veräußerung städtischer Werke zu wehren. in der Schuhindustrie 23 291 200 m., für weibliche Arbeiter Bolenste erklärte weiter, daß er früher nicht grundsäglich gegen 17 468 400 m.. Attorbzuschlag 12 Broz. In der Schoß und die Umbildung gesprochen habe, angesichts der Tatsache, daß in einer Reparaturbrande beträgt der Sohn für die Woche vom Reihe anderer Städte bei der Gesellschaftsbildung die vertraglichen 1. bis 6. Oftober für männliche Arbeiter und als Affordbasis für Vereinbarungen einschließlich Ruhegeld den Arbeitnehmern gegen: neue Arbeiten 19 700 000 2., für weibliche Arbeiter und als Alford­über voll aufrechterhalten worden sind. In Berlin hat basis für Reparaturen 19 305 000 m. Für orthopädische und man aber beobachten müssen, daß bei der Bildung von Gesellschaften mechanische Betriebe 10 Proz. Zuschlag. die Rechte der Arbeitnehmer derartig geschmälert worden sind, daß er jetzt seinen Standpunkt geändert hat und gegen jede Cohnerhöhung in der Zigarrenherstellung. Die bis zum Umbildung der Werke eintreten muß. 22: September geltenden Löhne erhöhen sich für die Woche vom

In der Debatte wurde das Verhalten der Gewerkschafts. 23. bis 29. September um 103 Proz Umgerechnet auf die fommission und des ADGB. start fritisiert. Es wäre Pflicht der Mai- Junilöhne 1922 betragen die Leuerungszulagen für Afford. Instanzen, gegen eine derartige, unbegründete Maßnahme, welche arbeiter 99 999 900 Broz, gleich das 1000000fache, Zeitlöhne und den Entkommunalisierungsbestrebungen Vorschub letstet, in aller Stumpen 90 999 900 Broz, gleich das 910 000 face. Der niedrigste Deffentlichkeit Stellung zu nehmen. Die von Bolenste vorgelegte Verbandsbeitrag beträgt für die Woche vom 23. bis 29. September Resolution wurde angenommen. Darauf wurde eine Reihel 3 Millionen Mart ohne Lokalzuschlag.

UNITED STATE

STATES

LINES

Amerikanische Regierungedampfer

NACH NEW YORK

von Southampton- Cherbourg

LEVIATHAN

9, und 30. Oktober, 20. November, 15. Dezember

Von BREMEN über Southampton and Cherbourg.nach NEW YORK

GEORGE WASHINGTON

24. Oktober

President Roosevelt ... President Fillmore. President Harding ,... President Arthur

America

29. Dezember

3. Oktober 4. Oktober 10. Oktober 19. Oktober 31. Oktober

7. November 21. November 14. November 22. Dezember

1. Dezember

Abfahrt von Southampton and Cherbourg 1 Tag später Alles Nähere durch untenstehende Adressen Vorteilhafte Gelegenhelt für Güterbeförderung

UNITED STATES LINES

Berlin W 8, Unter den Linden 1 Berlin W 9, Budapester Str. 5

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