Gewerkschaftsbewegung
Endlich wertbeständige Löhne!
Nachdem unsere Papiermark unter den Schlägen der Spefulation, der Stewerdrückebergerei der Besitzenden und der Hilf- und Tatenlosigkeit der hohen Bureaukratie des Reichsfinanzministeriums und der Reichsbank verendet ist, werden endlich wertbeständige Löhne abgeschlossen! Wir weisen auf die Lohnabkommen in der Karosseriebranche, der verschiedenen Abkommen in der Metallindustrie( Brotgeld) und schließlich auf die jüngsten Schiedssprüche im Bergbau und der Kaliindustrie hin. Der Schiedsspruch für den Bergbau lautet:
1. Für die Lohnwcche vom 29. Oftober bis 5, November, vor= mittags 6 Uhr, werden die Durchschnittslöhne einschließlich der sozialen Zulagen, wie folgt festgesetzt: Ruhrbezirk 147 646 845 000 m., Rheinische Braunkohle 147 646 845 000., Aachen , Steinkohle 131 258 005 200 M., Düren , Braunkohle 131 258 005 200 M., Ober schlesien , Steinkohle 102 000 000 000 M., Niederschlesien , Steinkohle 90 000 000 000 M., Sachsen , Steintohle 93 000 000 000 M., Nieder sachsen , Steinfohle 87 000 000 000 m., Jbbenbüren, Steinkohle 93 000 000 000 M. Diese Durchschnittstariflöhne werden in dem gleichen Maße aufgebessert, in dem der Markfurs an der Berliner Börse am 2. November 1923 gegenüber dem 1. November 1923 sich verschlechtern follte. Die prozentuale Verschlechterung ist unter Aufrundung der ersten Dezimalstelle auf volle Prozente derart auszugleichen, daß alle Beträge von 5 aufwärts nach oben, unter 5 nach unten abzurunden sind. Dieser Ausgleich ist bei der ersten Lohnzahlung der nächsten Woche zur Auszahlung zu bringen.
Sollte durch eine Verschlechterung des Markturses am 6. Nopember 1923 gegenüber dem 2. November 1923 der Durchschnittslohn je Schicht um mehr als 15 Pro3. sinken, so wird der bei der ersten Lohnzahlung der nächsten Woche verbliebene Restbetrag in dem Ausmaße erhöht, daß der Durchschnittstariflohn, gemessen am Dollarkurs, nicht mehr als 15 Broz. seines Wertes vom 1. November finken darf.
Dieser Ausgleich ist bei der zweiten Lohnzahlung der Woche vom 5. bis 12. November 1923 auszuzahlen. Soweit die Auszahlung der
Böbne in wertheſtändigen Zahlungsmitteln erfolgt, unter
bleibt Aufwertung.
2. Die Erhöhung der Soziallöhne erfolgt im bisherigen üblichen
Verhältnis.
3. Die Berteilung der durchschnittlichen Lohnerhöhungen auf die einzelnen Klassen der Lohntafel bleibt den Verhandlungen unter den Tarifparteien vorbehalten.
Der Schiedsspruch für die Kaliindustrie ist erheblich besser. Er
hat folgenden Wortlaut:
Für die Lohnwoche vom 29. Oftober bis 5. November 1923, vormittags 6 Uhr, wird der Durchschnittstariflohn auf 87 Milliarden Mart je Schicht festgesetzt. Hierin ist eine entsprechende Erhöhung der sozialen Zulagen einbegriffen. Bei der ersten Wochenzahlung am Mittwoch, den 7. November, wird der eben genannte Durchschnittslohn aufgewertet, um die etwaige prozentuale Ver= schlechterung des durchschnittlichen Markkurses an der Berliner Börse vom 2. bis einschließlich 5. November 1923 gegenüber dem Stande des Marffurses vom 1. November 1923. Bei der zmeiten Wochenzahlung am Sonnabend, den 10. November 1923, soll entsprechend der etwaigen Markverschlechterung vom 6. bis einschließlich 8. November 1923 gegenüber dem Stande der Mark vom 1. November 1923 aufgewertet werden. Vor der Aufwertung der beiden Abschlagszahlungen find bereits geleistete Beträge abzuziehen. So weit die Lohnzahlung in wertbeständigen Zahlungsmitteln erfolgt, unterbleibt eine Aufwertung.
Die Entlaffung der Schlichtungsausschüsse von den Einzelstreitig. In der Gruppe IV mit 825 Miffiarben, zu zahlen. Die Berband feiten ermöglicht eine erhebliche Berringerung ihrer Zahl. Bei dieser lungen über die Oktober- Regelung und Gehaltszahlungen für den Gelegenheit sollen auch ihre Bezirke nach wirtschaftlichen Gesichts. Monat November werden am Dienstag vormittag fortgesetzt. puntten neu abgegrenzt werden. Für Fälle von besonderer Be- Die Schlüffelzahl in der Margarineindustrie ist am 5. No deutung, wie sie bisher vom Reichsarbeitsministerium geschlichtet vember auf 50 Milliarden festgesetzt worden. wurden, bestellt fünftig der Reichsarbeitsminister Schlichter, und Lohnvereinbarung für die Karosseriebranche. In der Zeit: zwar entweder ständige für größere Wirtschaftsbezirke oder solche vom 1. bis einschließlich 3. November betragen die Löhne( Fachwenn das nicht gelingt, bilden sie aus Arbeitgebern und Arbeit furs vom 1. bis 3. November( Briefnotierung für 1 Goldmark für den Einzelfall. Diese versuchen, zunächst allein zu schlichten; arbeiter Gruppe I 38 Pf.) entsprechend dem Mittel im Dollar nehmern in gleicher Zahl eine Schlichtungstammer, in der sie den 69 220 250 Tausend Mark) in Millionen Mart: Facharbeiter, Vorsiz führen. Außerdem wird ihnen die Entscheidung über die Gruppe I: Grundlohn 22 020, Teuerungszulage 4290, Gesamtlohn Verbindlichkeitserklärung von Schiedssprüchen der Schlichtungsaus- 26 310; Gruppe II: 21 140 und 4120, zusammen 25 260. Hilfs schüsse übertragen. Die Voraussetzungen für die Verbindlichkeitsarbeiter, Gruppe III, im Alter von 18-20 Jahren 16 500 und erklärung sind in der Verordnung selbst festgelegt.
Oeffentliche Versammlungen
3870, zusammen 20 370; 20-22 Jahren 18 160 und 3870, zu ſammen 22 030; über 22 Jahren 19 810 und 3870, zusammen 23 680. Hilfsarbeiterinnen( Facharbeiterinnen erhalten 75 Proz. des Lohnes der Gruppe II) im Alter von 18 bis 20 Jahren 12 370 und 2910, zusammen 15 280; 20 bis 22 Jahren 13 620 und 2910, zusammen 16 530; über 22 Jahren 14 850 und 2910, zusammen
heute, heute, Dienstag, den 6. November, abends 7 Uhr 17 760. Jugendliche Arbeiter im Alter von 14 bis 15 Jahren
in folgenden Lokalen:
Haverlands Festfäle, Neue Friedrichstraße 35. Arminiushallen, Bremer Straße 72. Artushof, Perleberger Straße 29. Pharusjäle, Müllerstr. 142.
Brauerei Friedrichshain , Am Friedrichshain( Saalbau). Schultheiß- Ausicant, Hasenheide 22/31( Wintergarten). Wilmersdorf : Vittoria- Garten, Wilhelmsaue. Schöneberg : Uhland- Schule, Kolonnenstr. 22/23. Steglih- Lichterfelde : Oberrealschule, Steglitz , Elisenstr. 4. Tempelhof - Mariendorf : Schulaula, Mariendorf , Kurfürstenstraße.
4920 und 1110, zusammen 6030; 15 bis 16 Jahren 5260 und 1110, aufammen 6370; 16 bis 17 Jahren 5820 und 1110, zusammen 6930; 17 bis 18 Jahren 6790 und 1110, zusammen 7900. Die Atfordpreise erhöhen sich für die Zeit vom 1. bis 3. November um 329 Proz.
Achtung! Bau-, Geldschrank-, Möbelschlosser und Bauanfchläger! Am gestrigen Tage haben mit dem Schußverband Ber liner Schlossereien Verhandlungen betreffs Aenderung der Lohnzahlungen stattgefunden. Tarech sell der für die Zeit vom 29. Ottober bis 4. November vereinbarte Stundenlohn möglichst am Montag, den 5. November, restlos zur Auszahlung gelangen. Weiter wurde vereinbart, daß ab Dienstag, den 6. November, pro Tag den Arbeitern über 21 Jahre der Preis für 3 Brote, den bis 19 Jahren 1½½, Brote, den Arbeitern von 16 bis 17 Jahren 1 Brot, den Arbeitern von 14 bis 16 Jahren ½ Brot als Abschlag
Neukölln: Schultheiß- Ausschant, Hajenheide( Winter- Arbeitern von 19 bis 21 Jahren 2 Brote, den Arbeitern von 17 garten).
Treptow - Baumschulenweg: Kinosaal, Baumschulenweg, Baumschulenstraße. Lichtenberg : Cäzilien- Eyzeum, Rathausstraße. Tagesordnung:
Der Austritt der Sozialdemokratie aus der Reichsregierung- die bayerische Gefahr!
Referenten sind die Reichstagsabgeordneten: Aufhäuser, BohmSchuch, Braß, Dr. Breitscheid, Crifpien, Dr. Herk, Künstler, Dr. Löwenstein, Nemit, Dr. Kurt Rosenfeld , Robert Schmidt, Wurm. Genossen! Sorgt angesichts der drohenden Gefahren für Maffenbesuch!
Zur Deckung der Unkosten 1 Milliarde Eintritt.
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Wir bitten die Bersammlungsleiter, uns über den Verlauf der Versammlung noch abends einen kurzen Bericht auf schnellstem Wege( möglichst telephonisch, Dönhoff 292-295) übermitteln zu wollen.
Redaktion des„ Vorwärts".
Militarisierte Büreaukratie.
zu zahlen ist.
Löhne in den Metallgießereien. Für die Zeit vom 29. Oktober bis 4. November betragen die Löhne in Klaffe I 16,9, II 16,3, III 15,4 Milliarden Mark. Die Atfordpreise werden um 170 Broz.
erhöht. Als Vorschüsse werden alle zwei Tage gezahlt: Für Boll
Brot pro Tag.
Die Grundlöhne der Feilenarbeiter werden in der Woche vom 7 570 000 000 Proz. erhöht.
29. Oktober bis 3. November bon 2 772 000 000 Pro3. auf
Deutscher Solzarbeiter- Berband. Bertrauensmännerversammlungen der Branchen und Bezirke am Mittwoch, den 7. November, zur üblichen Zeit in den bekannten Lokalen.
Jugendveranstaltungen.
Heute, Dienstag, den 6. November, abends 71% Uhr:
Achtung, Jugendgenoffen und genosfinnen! Gemeinsame Mitgliederversammlung mit den Jungsozialisten in der Schulaula Gips. ftraße 23a. Thema:„ Der Rampf um die Republit." Ref.: Gen. Ernst Heilmann , M. d. L. Ohne Mitgliedsbuch kein Eintritt.
Die Veranstaltungen aller Abteilungen fallen aus! Man schreibt uns: Den Versorgungsanwärtern stehen nach Tempelhof . Der Parteifursus fällt wegen der öffentlichen Parteiversamm den gefeßlichen Bestimmungen mindestens 50 Broz. der mittleren bezirt Neukölln. Die Mitglieder beteiligen fich geschloffen an der Mitgliederlungen aus. Bebbing. Beteiligung an der Gesamtveranstaltung. WerbeBeamtenstellen und von den Kanzleibeamtenstellen 75 Proz. zu, versammlung Groß- Berlin. Treffpunkt 6½ Uhr Bahnhof Neukölln. Für ArAnspruch auf einen Versorgungsschein haben die Angehörigen der beitslose 6 Uhr Hermannsplag. Die Heime bleiben geschlossen. Diese beiten Abkommen haben den Grundfehler, daß die Lohn- Reichswehr nach 12 jähriger Dienstzeit, sowie die Angehörigen der basis viel zu niedrig bemessen wurde. Am 1. November stand Schußpolizei nach derselben Dienstzeit. In dem Augenblick, in der Dollar auf 130 Milliarden. Ein Lohn von 87 Milliarden tam dem man in den Behörden an den Personalabban heranalso einem Lohn von Mart 2,90 Gold pro Tag gleich. Wenn man tritt, müßte man auch daran geben, den Zustrom dieser VerDen annimmt, daß die Preise gegenüber den Preisen von 1914 um 60 Pro3. iorgungsanwärter zu den Beamtenstellen einzuschränken. gestiegen sind, so tommt das einem Friedenslohn von 1,80 m. pro Beriorgungsanwärtern wäre für ihre erworbenen Rechte Dies war in dem eine Entschädigung zu gewähren. Tag oder 10,80 M. pro Woche gleich. Das ist ein Hungerlohn, der 1914 auch von den schlechtestbezahlten Arbeitern weit überschritten der Personalabbauverordnung ist dies nicht mehr berücksichtigt. ersten Entwurf des Beamtenabbaugesetzes vorgesehen. In wurde. Solche Hungerföhne find ganz unhaltbar. Der himmel- In Zukunft werden die Versorgungs-( Militär)-Anwärter weiterhin schreiende Standal besteht aber in der Tatsache, daß diese unmög- den Behörden zuströmen. Daß bedeutet, das die alljährlich zur lichen Hungerlöhne noch ein Fortschritt sind gegenüber Entlassung kommenden Reichswehrangehörigen( mindestens 8000 den mörderischen Papiermarklöhnen.
Neuregelung des Schlichtungswesens. Bom Reichsarbeitsministerium wird mitgeteilt: Die Reichsregierung hat durch eine Verordnung vom 30. Oftober 1923 auf Grund des Ermächtigungsgesetzes das Schlichtungswesen vorläufig neu geregelt, vorbehaltlich der endgültigen gefeßlichen Ordnung. Zwed ist die Vereinfachung und Verbilligung unter Verwertung der bisherigen praktischen Erfahrungen.
U
Sozialistische Arbeiterjugend Osten, Freie Gewerkschaftsjugend Often, Freie Angestelltenjugenb Often! Mittwoch, den 7. November, abends 7 Uhr in er Schulaula Lange Str. 31, Revolutions- Gedenkfeier der sozialistischen Jugend. Ansprache, Chor, Musik, Rezitation. Eintritt 200 Millionen Mark. Abteilung Südost K.-V. u. R.-B. Mittwoch, den 7. November, 7½ Uhr in der Schulaula Glogauer Str. 15, Revolutionsfeier. AnSprache, Chorgesang. Rezitation, Musik.
Vorträge, Vereine und Verfammlungen.
Ges. für republ.- bem. Politit. Deffentliche Versammlung am Mittwoch, Bersonen) und außerdem die Angehörigen der Schutzpolizei den den 7. November, abends 7½ Uhr im Gewerkschaftshaus, Engelufer 25. Anspruch auf Beamtenstellen erhalten. Es werden Thema: Die Politit des Reiches und das Erstarken der Reaktion." Redner: in Zukunft in der Hauptsache nur solche Behmtenanwärter bor - Dr. Kawerau und Bastor Hans France. Diskussion. Deutsche Notgemeinschaft. Mittwoch, den 7. November, abends 8 Uhr im handen sein, die vorher in der Reichswehr oder in der Schuß- Berliner Konzerthaus, Mauerstr. 32, Bortrag des Hauptmanns v. Beerfelde polizei Dienst getan haben. Daß das, ohne gegen die Ver- und des Reichstagsabgeordneten Genossen Soffmann- Schmargendorf. forgungsberechtigung dieser Gruppen etwas sagen zu wollen, kein Schierkeftr. 44( Rinderhort), 7% Uhr, Referat des Gen. Druder über„ Die erwünschter Zustand ist, wird ohne weiteres einleuchten.
Arbeiter- Abstinentenbund. Gruppe Neukölln. Am 7. November, im Heim
Wunderwelt des Mikroskops". Gruppe Norden. Donnerstag, den 8. NoDember, 7½ Uhr im Heim Gerichtstr. 67( Volksbad), Referat: Unser Jugendwert."
Männerchor Friedrichshain ". Die Gangesbrüder treffen fich am Freitag, den 9. November, abends 7 Uhr, zur Teilnahme an der Revolutionsfeier im Mitglieder iſt Pflicht. Böhmischen Brauhaus, Landsberger Allee 11/12. Pünktliches Erscheinen aller
Geschäftliche Mitteilungen.
Für die faufmännischen Angestellten. Im ZeitungsDie Schlichtungsbehörden sollen in Zukunft von allen Einzel- gewerbe find für die Zeit vom 1. Oktober bis 4. November streitigkeiten, insbesondere von den Entlassungsstreitig 350 Septembergehälter. Am Montag, den 5. November, ist der 525 Septembergehälter zu zahlen. Als Gehalt für Oktober gelten feiten auf Grund des Betriebsrätegefeges, entlastet werden. So- Rest von den 525 Septembergehältern, die noch nicht bezahlt sind, lange noch feine allgemeinen Arbeitsgerichte bestehen, sollen diese und ein Oftobergehalt als a- conto- 3ahlung für die Woche vom 4. Streitigkeiten in Bezirken, in denen Gewerbegerichte und Kauf- bis 10. November 1923 zu zahlen. Am Dienstag, den 6. November, mannsgerichte bestehen, auf diese übergehen, in den übrigen Betreten die Parteien zur Verhandlung über die endgültige Zahlung über Bremen nach New York wird am 13. und 14. November in der„ Urania ". Für Papiermark nach Amerika . Die interessante Filmreise von Berlin zirken von Rammern der Schlichtungsausschüsse er- für die Woche vom 4. bis 10. November 1923 zusammen. ledigt werden. Dadurch werden die Schlichtungsausschüsse für ihre Schugverband Berliner Rartonfabrikanten hat angewiesen, Es ist damit zu rechnen, daß diefer Filmvortrag wie alle früheren einen Taubenstr. 48, unter Führung von Obering. Dreyer wieder einmal gemacht. eigentliche Tätigkeit, die Hilfe zum Abschluß von Gesamtverein- daß am 7. d. m. 1% Oktobergehälter zur Auszahlung gelangen. sehr starten Zuspruch erfährt und es ist daher ratsam, die Karten im Vorbarungen, frei. Die Besetzung der Schlichtungsausschußkammern Auf Anweisung der Einzelhandelsgemeinschaft Groß- verkauf an der Uraniakasse zu erstehen. wird verringert; sie werden in Zukunft, außer dem unparteiischen Berlin sind am Dienstag, den 6. November, im Laufe des Vor- Berantwortlich für Politik: Ernst Reuter ; Wirtschaft: Artur Saternus; Borfizenden, bei Einzelstreitigkeiten nur mit je einem, bei Ge- mittags an die kaufmännischen Angestellten als Vorabbezahlung Gewerkschaftsbewegung: J. Steiner; Feuilleton : Dr. John Schilowski: Lokales samtstreitigkeiten mit je zwei Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbei- nochmals diejenigen Gehälter, die für die Zeit vom 29. Oftober bis und Sonstiges: Frig Karstädt; Anzeigen: Th. Glode; sämtlich in Berlin . fizern statt, wie bisher in allen Fällen, mit je drei besetzt 2. November einseitig von der Einzelhandelsgemeinschaft festgelegt Berlag: Borwärts- Berlag G. m. b. 5., Berlin . Drud: Vorwärts- Buchdruckerei Berlagsanstalt Baul Ginger u. Co.. Berlin SW. 68, Lindenstraße 3.
werden.
Der
wurden, beginnend im ersten Lehrjahr mit 40 Milliarden, endend
und
Hierzu 1 Beilage.
muß auf der Glasglocke stehen
OSRAM
Mehr Licht bedeutet mehr Leistung.