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Alle Waren find schon da!

Verminderung der Abgeordnetenzahl.

ningen in Borschlag gebracht. Diese Borschläge wurden mit 31 Stim­men der Deutschnationalen, Deutschen Bolkspartei, des Landbundes, der Demokraten und der Kommunisten gegen 22 fozialdemokratische Der Rechtsausschuß des Reichstages trat gestern in die Beratung Stimmen abgelehnt. Der Vorsitzende des Staatsministeriums, der zweiten Menderung des Reichswah gesetzes ein und lehnte eine Staatsminister Frölich, erklärte darauf den Rüdtritt der bisher Aenderung der Wahlkreiseinteilung für Berlin ab. Im Verlaufe noch amtierenden Mitglieder der Staatsregierung. Sie werden bis der Aussprache schlug Reichstagspräsident Löbe vor, die Zahl der zur Bildung einer neuen Landesregierung gemäß den Bestimmungen Dittmann hielt diesen Borschlag für zu weitgehend, und er bat Abgeordneten des Reichstages auf die Hälfte zu vermindern. Abg. ber thüringischen Verfassung die Geschäfte ihrer bisherigen und auch zu erwägen, ob man nicht. fortan für je 80.000 Wähler statt bisher der freien Refforts weiterführen. 60 000 einen Abgeordneten wählen tönne. Abg. Schulz­Bor der Abstimmung erklärte der Landbund im Namen der Bromberg ( Dnat.) widersprach einer Herabjehung der Abgeordneten­Rechtsparteien, daß sie eine Klärung der Lage herbeiführen zahl. Abg. Dr. Kahl( D. Bp.) und Abg. Schiffer( Dem.) waren wollen und auf alle Fälle gegen eine Regierungsergänzungswahl mit einer Herabsehung der Zahl der Abgeordneten grundsätzlich ein­stimmen würden. verstanden. Ebenso erklärte fich der Abg. Dr. Bell( 3.) dafür, war aber gegen eine überſtürzte Beschlußfassung. Mit Rücksicht darauf, Aussprache ohne Beschlußfassung geschlossen, jedoch kam von der= daß eine Stellungnahme der Fraktionen nicht vorlag, wurde die schiedenen Seiten die Erwartung zum Ausdruck, daß die Frage der Berminderung der Zahl der Abgeordneten weiter verfolgt werden soll.

Wenn man jetzt die Schaufenster betrachtet oder durch Die Märkte geht, traut man zunächst seinen Augen nicht. Noch vorige Woche gab es bei den Fleischern kein Fett, feinen Sped. Brauchte jemand Kinderwäsche, dann war keine da. Das Obst war angeblich völlig mißraten, und die wenigen Plepfel, die zu Billionenpreisen auf den Markt tamen, waren Spotischlecht, trotzdem aber im Nu weg. Heute nachdem die Gegenüberstellung deutscher und valutaländischer Preise im letzten Sonntag ,, Borwärts" das Verlangen nach Preis­abbau zum erfolgreichen Ruf der Allgemeinheit gemacht hatte, heute ist alles wieder da: Berge von Fett und Sped, Pyramiden ron Aepfeln, Lager von Wäsche bieten sich den Kauflustigen, Im Reichstag hatte neulich Herr Geßler erzählt, Genoffe die darum wieder taufluftig sind, weil die Preise ange Hermann, der Minister des Innern, habe in einer Bersammlung fangen haben, herunterzugehen. Und auf dieses Anfangen mit dem Kommunisten Körsch zusammen die" Rote Armee " hoch hat zweifellos unsere Forderung starf eingewirkt, daß die leben laffen. Genosse Hermann erklärt, daß diese Geschichte unwahr billigeren Auslandswaren von Reich, Staat und Gemeinde ist. Was sich Herr Geßler eigentlich auch hätte denken können! cingeführt und als Konkurrenz gegen den Privathandel ver­fauft werden sollen. Dieser aber stemmt sich dem weiteren Breisabbau mit aller Kraft entgegen, wie ein geschlagen flüch tendes Heer noch Rückzugsgefechte liefert. Man sprengt aus, daß alles bald wieder teurer sein werde, und sucht da= durch die Zögernden zum Kaufen zu zwingen- ehe der Druck auf die Preise noch stärker wird. Gerade die Zurüc haltung der Fleischkäufer hat jedoch in der vorigen Woche die Vorräte der Fleischhändler so ungeheuer anwachsen lassen, daß sie ebenso wie die Obstmarder und Wäschehamsterer jegt billiger mit ihrem Kram herausrüden müssen.

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Borige Woche gab es noch nichts, und jezt ist alles da: Pilles liegt klar zutage, nicht nur die schönste Ware, sondern auch der schamlose Wucher, der solange preistreiberische Zurückhaltung getrieben hat!

Die Reingefallenen.

Herunter die Goldpreise!

In Wirklichkeit sind selbst in den heute schon etwas herabgefeßten Grundpreisen noch erhebliche Bapiermartrisiko. und Entwertungszuschläge vorhanden, die nicht gerecht. fertigt find. Dadurch ist

In der gestrigen Sigung des Preußischen Landtages rorhin auf die allgemeine Beltteuerung hingewiesen. machte der Präsident des Landespolizeiamtes Oberregierungsrat Bei Auslandsworen wird man je nach dem Lande der Her­Grzesinsti intereffante Angaben über die Weiterentwicklung der funft mit einer Preiserhöhung gegenüber dem Frieden um lezten Wochen und Monate und die behördlichen Gegenmaßnahmen 50 bis 70 Broz. rechnen mussen. Aber auch für Inlandswaren des Bucheramtes. Grzefinsti führte u. a. folgendes aus: stehen den Verbilligungsmomenten, die sich aus den niedrigen Be­zügen der Lohn. und Gehaltsempfänger ergeben, Berteuerungs­momente gegenüber, die in dem Leerlauf von Handel und Industrie sowie der Produktion überhaupt zu erblicken sind; denn eine verminderte Produktion ist zweifellos im allgemeinen festzu stellen. Die Verteuerungsmomente werden wahrscheinlich die Ber­Inlandswaren mit einem geringen Aufschlag über den Friedenspreis billigungsmomente etwas überwiegen, so daß man auch bei reinen wird Aufgabe der Preisprüfungsstellen in Berbindung mit den wird rechnen müssen, der zahlenmäßig schwer bestimmbar ist. Es Polizeiverwaltungen sein, Richtlinien für den einzelnen Bezirk feft­zustellen. Die Polizeiverwaltungen werden entsprechende An­weisungen erhalten. Wenn wir die Kurven der Preisentwicklung bei verschiedenen Industrieerzeugnissen beobachten, erweden fie aber sehr stark den Eindrud, als ob in Deutschland über= haupt nicht mehr falfuliert wird, sondern Preise ganz milltürlich gemacht werden.

Deutschland heute das teuerste Land der Welt Die Berliner Börsenzeitung" macht nach unserer deut geworden, obwohl es nach Lage der Sache eigentlich mit am billig. fichen zurechtweisung nicht den geringsten Verfuch, ihre Besten sein müßte. hauptung vom bevorstehenden Eingehen des Vorwärts" auf- Es besteht ein gewaltiger unterschied zwischen den reinen Gold rechtzuerhalten. Sie spricht in einer auf der ersten Seite ihrer mortpreisen vor dem Kriege und den Preisen, die sich Ende Oktober gefirigen Abendausgabe veröffentlichten Erklärung nur noch und Ende November, beim höchsten Stand der Preisgestaltung ge­davon, daß sie ein Gerücht zitiert" habe. Im übrigen be- beigt haben. Die Preise verstehen sich in Pfennig für 1 Kilogramm gnügt sich die Erklärung damit, die Behauptung, daß das eble und find amtlich:

Blatt der Börsenspekulanten in industriell- antisemitische Hände" übergegangen sei, abzuleugnen und zu versichern, daß in dem Besitzverhältnis und in der Leitung der Berliner Börsenzeitung" feinerlei Veränderung eingetreten sei. Wir fönnen diese Behauptung der Börsenzeitung" nicht nach­fontrollieren und wissen nicht, ob sie anders zu bewerten ist als die Mitteilung über den Borwärts". Wir wissen aber, mas in Berlin im übrigen jeder Mensch weiß, daß die re­daktionelle Haltung der Börsenzeitung" seit einiger 3eit eine ganz andere geworden ist, und daß die Charakteri­fierung des Blattes als eines schwerindustriell- antisemitischen Blattes durchaus zu Recht besteht. Wenn die Börsen zeitung" findet, daß diese Charakterisierung ihr geschäftlich Schwierigkeiten bereitet, dann mag sie ihre redaktionelle Hal tung ändern.

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Thüringischer Regierungsrücktritt. Weimar , 7. Dezember. ( Eigener Drahtbericht.) In der Freitag nachmittagsizung des thüringischen Landtags wurde noch einmal der Berfuch gemacht, die thüringische Rumpfregierung zu ergänzen. Bon Jezialdemokratischer Seite wurde der bereits einmal gemachte Vor­schlag erneuert, den Minister des Aeußeren Frölich mit der Führung der Geschäfte des Wirtschaftsministeriums zu betrauen und dem mi nister des Innern Hermann die Geschäfte des Juſtizminifteriums zu übergeben. Beide Ministerien find seit dem Austritt der Kommunisten cus der Regierung unbesetzt. Weiter sollte, um den Anforderungen der thüringischen Verfassung zu genügen, für die ehemaligen Gebiete Gotha und Meiningen je ein Staatsrat gewählt werden. Hierzu wurden die Genossen Abgg. Koch für Gotha und Rennert für Mei­

Eftlicher Länge trieb. Die Jagd mar auch nicht erfolgreich, da die Robben meist versanten, nachdem fie getroffen maren. Die wiffen schaftlichen Beobach'ungen wurden trotz der schwierigen Wetter­rerhältniffe regelmäßig ousgeführt,"

Preis am Friedenspreis 81. Oftober 30. Nov. 1923

Roggen Meh! Graupen Buder Rindfleisch

28

36

47

.

30

46

65

40

52

76

45

80

184

175

284

560

Fetter Sped

185

929

1600

Butter.

270

861

1. Gi

81

191

600 40

An den Preisen für Butter und Eier haben in hohem Maße die große Zahl der Händler und Auffäufer auf dem Lande schuld. Diese überbieten sich gegenseitig und versuchen, von den Landwirten unter allen Umständen die Ware herauszuholen, in der Hoffnung, beim Verkauf in der Stadt oder in günstig gelegenen Gebieten unter allen Umständen erhebliche Gewinne hereinzu­bekommen. Sie zahlen jeden Preis, der es ihnen ermöglicht, die Ware überhaupt zu bekommen.

Die große Zahl der Händler verdient besondere Aufmerksamkeit aller Kreise, auch derjenigen, die den Händlern politisch und wirt schaftlich naheftehen.

Ich habe hier vor mir ein paar 3iffern von Industrieprodukten, die tis in die neueste Zeit hineinreichen und vom Reichsstatistischen Amt stammen, die ich Ihnen nicht vorenthalten will. Hemdentuch hat im Frieden 25 Pf. das Meter gefoftet, am 25. Oftober 74 Pf. und am 21. November 83 Pf. Cheviot hat im Frieden 1,40 m. getoftet, fostete am 25. Oftober 2,45 m. und am 21. November 2,85 Mart. Ein reinwollenes Cheviottleid hat im Frieden 9 m. getoftet, toftete am 25. Oftober 14,25 m. und am 21. November 17,85 m. Ein Herrenanzug hat im Jahre 1913 22 M. gefoftet es sind hier dauernd als Grundlage braucht, also vergleichsweise am 25. Oftober immer Einheitswaren nach Einheitsstoffen, wie sie die Statistik 25 m., am 15. November 34,25 m. und am 21. November 47 M.

Hier üben die Industrieorgane ihre Monopolstellung zum Nachteil nicht nur der Verbraucher, sondern damit auch der ganzen deutschen Wirtschaft aus. Ich darf aber darouf aufmerksam machen, daß, wenn es sich um Berbandspreise handelt, nicht die Länder zuständig sind, sondern das Reichs wirtschafts­ministerium, und daß dieses auf Grund der Gesetzgebung be rechtigt und verpflichtet ist, diese Verbandspreise einer Nachprüfung zu unterziehen. Vor einiger Zeit, Ende November, ist im Reiche auf Grund des damaligen Ermächtigungsgefeßes das Kartell. gesez in Kraft getreten. Es ist zu hoffen, daß mit Hilfe dieses Kartellgesetzes und der auf Grund dieses Gefeßes errichteten Stellen mehr als bisher die Möglichkeit eines Einflusses ouf die Preisge. ftaltung der Kartelle gegeben ist. Notwendig ist aber dazu, daß die Abnehmer im Groß- und Kleinhandel die Verbraucher fommen hier weniger in Frage, aus ihrer Scheu und Reserve, den Be­hörden Angaben über Zahlungsbedingungen oder Preisgestaltungen feitens der Kartellvereinigungen zu machen, herausgehen und diese Angaben machen, denn fie find nunmehr gegen einen Terror der Kartelle durch das Kartellgefeh selber geschüßt. Ich fann mitteilen, daß eine Reihe von Verfahren gegen Kartelle bereits bei den Kartellgerichten anhängig gemacht find.

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Die landwirtschaftlichen Produkte werden zum Teil zu Friedens preisen und teilweise darunter obgegeben. Aber die hohen andelspreife haben inzwischen bewirkt, daß auch die land wirtschaftlichen Rreise in neuester Beit nicht un. erheblich nachgefolgt sind. Die Preußische Hauptlandwirt. schaftskammer, die regelmäßige Angaben über die Preise für gewiffe landwirtschaftliche Produkte an gewiffen Stichtagen der amtlichen Stelle zustellt, hat festgestellt, daß im September der Erzeugerpreis für Roggen 86 Proz. des Friedenspreises betragen hat( hört, hört! bei den Deutschnationalen), in der zweiten Hälfte des November der Preis bereits 111 Proz. befrug, also übr dem Friedens preis stand. Der Milchpreis hat im September 80 Broz, in der zweiten Hälfte des November 93 Proz. des Friedenspreises betragen, der Preis für Butter 82 Proz. im September, 121 Broz. in der zweiten Hälfte des November, der Preis für Ochsenfleisch im Sep- Neuerdings versucht man jezt die Rentenmort unterzube. tember 58 Broz. des Friedensstandes, in der zweiten Hälfte des werten. Nichts wäre für die Bolkswirtschaft schädlicher als das, November 129 Proz., der für Schreine 110 Broz im September, und alle Kreise sollten die Reichsregierung in ihrem Bemühen, die 224 Broz. in der zweiten Hälfte des November. Diese Preise, die Renbenmark hochwertig zu erhalten, unterstützen. Es ist dringend Die Boltsbühne Norden" brachte unter der Spielleitung Otto ich hier befannt gebe und auf die die Hauptlandwirtschaftskammer notwendig, einen Appell an das Land zu richten, weil heute Kirchners eine Neueinstudierung von Schillers Räuber" fich meist stützt, find Notierungspreise. Diese Notierungs- fchon starte Kräfte baran sind, die Preise bei Bezahlung in heraus. Die Aufführung offenbarte leider wieder einmal das tech- preise werden im tatsächlichen Handel überschritten, und zwar Rentenmark höher zu sehen als bei Bezahlung in Gold bzw. in nisch unzulängliche der kleinen Bühne, auf der Massenszenen nie auf Grund der Umstände, auf die ich vorhin hingewiesen habe. anderen golbwertigen Zahlungsmitteln. recht herauskommen. Im angenehmen Gegensatz zu diesen unzu­länglichen Szenen standen die Aufzüge im Schloß des alten Mohr. Es genügt nicht, immer nur über Bucher zu flagen, sondern Wir müssen herunter von den hohen Preisen, es müssen auch die Möglichkeiten, die bestehen, um selbst bei der Sie waren geschicht aufgebaut und zeigten, daß die kleine Bühne mit air müssen zu normalen Preisen kommen, denn nur so tommen Bucherbekämpfung mit tätig zu sein, benutzt werden. Sie haben Erfolg nur folche Stüde herausbringen darf, die ohne Beeinträchti- wir zu normalen Berhältnissen. Nicht allein, daß die Verbraucher die Möglichkeit einmal in dem von mir bereits erwähnten Sinne, fung der Wirkung mit weniger Personen gespielt werden fönnen. perelenden, weil sie die Waren zu den Preisen nicht toufen können, dann aber auch durch Mitwirkung in den Preisprüfungsstellen und Das ist ein fehr eng gezogener Rahmen und seine Ausfüllung wird auch der Umsaz stodt, und Deutschland wird dadurch in den Handelserlaubnisstellen. en jeden Spielleiter große Anforderungen stellen. So war denn auf dem Weltmarit tonturrenzunfähig. Die erste Voraussetzung, in der Wucherbekämpfung mitzuwirken, tie Wiedergabe der Räuber" innerlich nicht harmonisch und das Die Staatsregierung hat diese Entwidlung von jeher mit aller ift im Hinblick auf die große Mühe, die auf das Gelingen des Aufmerksamkeit verfolgt und ist, was in ihren Kräften und diese Eochkunde kann ich nicht in allen Fällen bei den so Ganzen verwendet war, sehr zu bedauern. Bon den Darstellern stand, bemüht gewesen, der Preisgestaltung entgegenzuwirken. mögen Ferdinand Gregory( der alte Mohr), Walter Frant Unter dem 17. November, als die Erhöhung der Grundpreise gefahr. ad hoc gebildeten Kontrollausschüssen, insbesondere nicht bei denen, ( Franz). Rose Veldtkirch( Amalie), Leopold v. Ledebour drohend zu werden schien, habe ich als Vertreter des Landespolizei- die fie protegieren, erwarten. Deswegen sind sie abgelehnt worden. ( Schweizer ) und Dito Kirchner( Spiegelberg ) lobend erwähnt amtes durch den amtlichen preußischen Pressedienst eine Notiz werben. Otto Lindinger spielte den Räuberhauptmann mit viel zu großem Pathos.

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Herunter mit Goldpreisen!

ist Sachkunde,

Es sind für die Verbraucherorganisationen in den Handelserlaubnisstellen und Preisprüfungsstellen hinreichende Mög­lichteiten gegeben, unmittelbar auf die Preisbildung einzuwirken. M. M. rerbreiten lassen, und wenn jeßt ein Absinten der Preise erfolgt, Es besteht auch die Möglichkeit, durch Kontrolle in den Geschäften Erfolge der deutschen Schlaffrankheitserpedifion. Das neue fyn- so ist das nicht zum geringsten auf das energische Ein- in Verbindung mit anderen sachverständigen Bersonen die notwen thetisch hergestellte Mittel regen die Schlaffrankheit, das unter dem greifen der Polizei besonders hier in Berlin zurüd dige Wucherbekämpfung auszuüben. Ich möchte in Verbindung mit Namen Mittel Bayer 205 befannt ist, wurde von Prof. Kleine zuführen. Die Preisherabfehung der letzten Tage erscheint mir meiner Ausführung über die Mitwirkung der Verbraucher bei der und feinen Mitarbeitern in Englisch Nordrhodesien und durchaus ungenügend, und die Polizeiorgane werden in ihrer Energie, Bucherbekämpfung sagen, daß durch die Verordnung vom 13. Juli in der belgischen Kongoproving Katanga erprobt. Die günstigen weiter auf eine Herabfehung der Preise zu dringen, nicht nachlassen. den Verbrauchern eine größere Einflußnahme in den Preisprüfungs­Ergebnisse, die bereits im Hamburger Tropenfrankenhaufe erzielt Es ist aber notwendig, daß alle Kreise der Bevölkerung, die an stellen möglich ist, als es bisher der Fall war, indem die reinen waren, wurden wie Professor Kleine nach feiner Rückkehr von der niedrigen Preisen interessiert sind, mithelfen. Nicht nur die Ber- Sachverständigen auf der Verbraucherseite ausgeschieden sind und zweijährigen Forschungsreise einem Vertreter des MTB. mitteille braucher, sondern auch die Erzeuger und die Kleinhändler, dafür Verbraucher einerseits. Erzeuger, Händler, Groß- und Klein. cufs beste bestätigt." Bei vorsichtigster Beurteilung des neuen die als reelle Händler angesprochen werden können und sollen, händler andererseits, Sig und Stimme haben. Es handelt sich Mittels bei Schlaffrankheit. äußerte er sich muß ich sagen, daß fönnen den Behörden Fingerzeige geben. dabei um die Verbraucherorganisationen, die großen Gewerkschaften es zum mindesten alle bisherigen Mittel, so insbesondere das bisher Da wir ohne Bewirtschaftung der Waren teine Höchstpreise der Beamten und Angestellten; es handelt sich um die großen Ver­angewandte Atoryl bei weitem übertrifft: Welche ungeheuren und auch keine Richtpreise festsetzen tönnen, andererseits ein wesents braucherorganisationen, die Sig und Simme in den Preisprüfungs. Folgen dieses Mittel für die riesigen schlaffrankheitsdurchfeuchten liches Ueberschreiten der Friedenspreise wenigstens für eine Inlands. stellen haben fönnen. Da wäre die Möglichkeit gegeben, wirklich Gebiete Afrikas bedeutet, können Sie sich selbst ausmalen." Auf mare mir nicht gerechtfertigt erscheint, so halte ich in der Tat eine praktisch zu wirken. Wenn hier die Verbraucher und die Ver­dem Gebiete der Tierfrantheiten, Tfetje, waren die Erfolge Bekanntgabe der Friedenspreise, und zwar für Erbraucherorganisationen alle Möglichkeiten benußen, jo glaube ich nicht so in die Augen springent, immerhin aber sehr bemerkenswert. 3e uger, Händler und Kleinhändler, für das im Augen zwar auch nicht, daß der Wucher aus der Welt geschafft wird, aber Während bisher gesunde Rinder in Tsetse- Gebieten in allerfürzester blid allein mögliche, aber auch wesentliche Mittel, um die ich glaube erstens, daß sich die Berbraucher über die Preisgestaltung Frift erkrankten, zum Stelett abmagerten und eingingen, haben sich Deffentlichkeit zu alarmieren, bamit auch sie den und wichtige wirtschaftliche Berhältnisse einmal zu unterrichten Ge­die geimpften Tiere monatelang in gutem Zustande erhalten, so daß nötigen Preisdrud mit herbeiführen hilft. Die Veröffentlichung wird in legenheit haben, daß sie aber im Rahmen des Möglichen selbst dazu fie also noch nach Monaten als Schlachtvieh Berwendung finden den nächsten Tagen erfolgen nicht vom Landeswucheramt, sondern vom beitragen, daß die Ueberspannung in den Preisen, die große fonnten. Das bedeutet einen großen Erfolg." Reich, weil das Reichswirtschaftsministerium diese Handelsspanne erheblich hercbgesetzt wird. Deshalb rufe ich den Im Deutschen Opernhaufe soll zugunsten der Berliner Boltsspeisung ein Bahlen von sich aus veröffentlichen möchte. Sowohl die Preis. Verbrauchern zu: tua res agitur: Um eure Sache Byllus von Wohltätigteitsporstellungen veranstaltet werden. Moterials, aber nicht nur diefe, sondern auch die breiteste benötigen diefes handelt es sich!( Bravo !) Nach längerer Debatte vertagt sich das Haus. Präsident As erite geht Sonntag Wargarete" unter Leitung von Leo Blech in Szene. Deffentlichkeit benötigt schließlich ebenso dieses Materials aus einert schlägt vor, die nächste Sigung entgegen der ursprüng Victor Auburtin Heſt am 12. Dez., abends 8 Uhr, in der Berliner der Borkriegszeit, um teurteilen zu können, in welcher Weise heute lichen Absicht des Aeltestenrats nicht Dienstag, sondern Mittwoch, Gezeliion, Surfürstendamm 232, aus eigenen Berken. Starten zu eine Preisfestsetzung erfolgt, und wie sie damals gewesen ist. Wir 12 Uhr, abzuhalten mit der Tagesordnung: Abstimmung über die Kein Friedenspreis! Der Friedensbreis soll in diesem Sabre nicht ver- werden allerdings nicht ganz mit Friedenspreisen rechnen fönnen; eben verhandelten Anträge, Verhandlung der Anträge und feilt werden. Nach Ansicht des zuständigen norwegischen Stortingtomitees wir werden berücksichtigen müsser, daß Berteuerungs- und Ber: Anfragen zur inneren Politit, Ausnahmezu. bat fich alfo in biefer frieblichen Beit niemand in einem Maße um den billigungsmomente die Preise jest wesentlich zu beeinflussen geeignet stand uim. Das Haus entscheidet im Sinne des Präsidenten Frieden so verdient gemacht, daß ihm der Preis zuftünde. find. Der Herr Landwirtschaftsminister hat bereits in seiner Rede Schluß 4% Uhr.

2. 4, 8, 2, 1, täglich von 11-2 Uhr im Sekretariat erhältlich.