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Abendausgabe

Nr. 2841. Jahrgang Ausgabe B Nr. 14

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Vorwärts

Berliner Dolksblatt

70 Milliarden.

Donnerstag

17. Januar 1924

Berlag und Anzeigenabteilung: Geschäftszeit 9-5 Uhr

Berleger: Borwärts- Berlag GmbH. Berlin SW. 68, Lindenstraße 3 Fernsprecher: Dönhoff 2506-2507

Zentralorgan der Vereinigten Sozialdemokratifchen Partei Deutschlands

Auswärtige Debatte im Unterhause.

Scharfe Kritik der Arbeiterpartei.

Condon, 16. Januar. ( Eigener Drahtbericht.) Im Verlauf der weiteren Unterhausdebatte ergriff der Unterstaatssekretär für aus wärtige Angelegenheiten, Sir Ronald Mac Neill, am Mittwoch das Wort. Er führte u. a. aus: Die gegenwärtige Politik bedarf im wesentlichen der Kontinuität. Die gegenwärtige Regierung trägt die Berantwortung für die Leitung der auswärtigen Angelegenheiten feit nur wenig mehr als zwölf Monaten. Infolgedessen sind alle die Schwierigkeiten und alle Probleme, mit denen sich die jetzige Regie rung beschäftigen mußte, nicht entstanden, als tiele Regierung die Berantwortung trug, sondern sie sind geerbt worden nicht nur von einer Regierung, sondern von vielen vorangegangenen Regierungen. Mac Neill hob bei dieser Gelegenheit hervor, daß Lord Grey, der einftmals liberaler Außenminister war, es ftets vermieden habe, die jezige Regierung wegen ihrer auswärtigen Politik zu tadeln. Diese Bolitik ist streng barauf gerichtet gewesen, nach dem Buchstaben und nach dem Geiste des Versailler Vertrages zu handeln. Die Regierung hat ihr Bestes getan, um den Bertrag, die Entente und die Freund schaft mit Frankreich aufrechtzuerhalten und gleichzeitig dem französischen Bundesgenossen fiarzumachen, daß man ihn in seinen Methoten nicht unterstügen fönnte. Besonders England hat ihm flargemacht, daß es bei dem Einspruch verharre, den Bonar Law gegen die Ruhrpolitit erhob, es weiterhin ablehne, irgendeinen Anteil an dieser Politik zu tragen und sich im Gegenteil von all den Konsequenzen dieser Politik lossagen müsse.

Bezüglich der Separatisten bewegung im besetzten beutschen Gebiet erklärte Mac Neill, daß die britische Regierung den beutschen Gebiet erklärte Mac Neill, daß die britische Regierung ben Standpunkt eingenommen hätte, feiner separatistischen Bewegung, die auf die Unabhängigkeitserklärung eines Staates, der einen Be­standteil des deutschen Reiches bildet, hinauslaufe, ihre Sanktion zu erteilen. Wenn aber das, was gefordert werde, nicht die Separation, fondern die Errichtung autonomer Staatswesen innerhalb des deut­schen Reiches fein würde, dann wäre dies eine Sache, in die sich die britische Regierung nicht einmischen würde, vorausgesetzt aber, daß ein genügender Beweis dafür vorliege, daß es sich um den Willen der Bevölkerung handle.

Prager Bündnispolitik.

Bon Rudolf Illoog.

Prag , 15 Januar 1924. wirken mit Frankreich gehe dahin, letzterem stets zu geftatten, das Bündnis großes Aufsehen in ganz Europa hervorgerufen Nachdem schon das französisch- tschechische zu tun, was es wolle. Wann wäre Großbritannien je so tief ge hatte, wurde den Beratungen der Kleinen Entente in Belgrab funken, wie jetzt, da man ihm auf seine Vorschläge sage, wir werden hatte, wurde den Beratungen der Kleinen Entente in Belgrad Deine Vorschläge nicht erwägen. Dies sei fein Zusammenwirken. mit vermehrter Spannung entgegengesehen. Man behauptete, daß in Belgrad dieser Bündnisvertrag in eine Allianz der Es sei sicher richtig, Frankreich mit der größten Freundlichkeit zu fagen, England erwarte, daß es bei der Erörterung internationaler ganzen Kleinen Entente mit Frankreich umgewandelt wer Angelegenheiten als vollkommen gleichberechtigt be- den foll und daß außerdem weittragende Beschlüsse über die handelt werde. Das bedeute nicht, die Entente zu brechen, es be- rechtliche Anerkennung Sowjetrußlands bevorstünden. Bas deute vielmehr, sie zusammenzukitten. Nunmehr aber höre man die erstere Annahme anlangt, so wurde bereits mehrere Tage fein Wort mehr über die Erwägung der britischen Erklärung über vor der Eröffnung der Belgrader Konferenz offiziell Die Ungesehlichkeit der Ruhroperation Frankreichs . et flärt, daß in Belgrad zwar das französisch- tschechische Bünd Die Bolitik Frankreichs im Ruhrgebiet habe Frankreich selbst nicht nis zur Sprache fommen werde, jedoch eine Erweiterung die­das gebracht, was es erwartet habe. Frankreich habe nicht die les Bündnisses auf Jugoslawien und Rumänien überhaupt Reparationen erhalten, die es beanspruche. Europa jei vom Frieden nicht beabsichtigt sei. weiter entfernt als im Jahre 1918. Wie lange folle das noch fort- Die Belgrader Konferens hat in der Frage der Aner­dauern? Es würde fein Mangel an Freundschaft für Franfreich sein, fennung Rußlands beschlossen, daß die Regierungen wenn man sage, daß die gesamte Frage der richterlichen Ent- ber Kleinen Entente abwarten wollen, welchen Standpunkt scheidung des Bölterbundes unterbreitet werden folle. England und Italien in dieser Frage einnehmen werden. Im Frankreich tönne England teine Schulden bezahlen, weil es teine übrigen wurde den einzelnen Staaten freie Hand gelassen, Reparationen erhalte; es tönne aber zur gleichen Zeit anderen und so tann ein jeder nach Belieben früher oder später mit Rationen Geld für Rüstungsanfäufe leihen. England fönne Frant. Rußland verhandeln. reich gegenüber ganz gut Borstellungen in der Richtung erheben, Der zwischen der Tschechoslowatet und Rußland be daß dies nicht der beste Weg sei, um den Frieden zu sichern. Man stehende Handelsvertrag ist nach den Worten des Außen­behaupte, daß die Aftion Deutschlands durch den Wunsch eingegeben ministers Dr. Benesch bereits eine Anerkennung Rußlands fei, feinen Berpflichtungen zu entgehen. Die Wahrheit sei, daß für de facto. Benesch ist aber auch ein eifriger Anhänger der die von dem deutschen Durchschnittsarbeiter verdienten Löhne nicht Anerkennung Sowjetrußlands de jure. Boraussichtlich wird mehr getauft werden könne als der dritte Teil oder die Hälfte der sehr bald nach der von Macdonald angekündigten Aner­Lebensmittel, die er vor 1914 dafür habe kaufen können. fennung Sowjetrußlands durch England auch die Anerfen­nung burch die Tschechoslowakei erfolgen.

verhalten.

Beneschs Plan ist die Schaffung eines Bündnisnetzes in Am Vorabend der Arbeiterregierung. Europa , durch dessen gegenseitige Verknüpfung der Friede London , 17. Januar. ( Eigener Drahtbericht.) Der Mißfegen Störungsversuche der Reaktion gefichert wäre. Die trauensantrag der Arbeiterpartei wird befanntlich heute habsburger, Hohenzollern und Bittelsbacher betrachtet man nachmittag von Clynes eingebracht und begründet werden. Sowohl hierzulande als die Störenfriede, gegen beren Restaurations die konfervative wie auch die Arbeiterpartei hätten es vorgezogen, pläne das Bündnis der Tschechoslowatei mit Frankreich ge­Es ist zum größten Teil dem Einfluß der britischen Regierung wenn die Abstimmung barüber bereits am morgigen Freitag hätte richtet ist. Es ist dies also feine intreifung Deutsch und ihrer weitgehenden Unterstützung durch die belgischen Bundes stattfinden können, aber die um ihre Auffaffung gefragten Liberalen lands, fondern eine Abwehrmaßnahme gegen die den jehie genoffen zu verdanten, daß die Bewegung in dem größten Teil des maren der Ansicht, daß so zahlreiche Mitglieder ihrer Frattion noch gen politischen Zustand in Europa bebrohenden monarchisti­Rheinlandes ihr natürliches Ende bereits gefunden hat. In der das Wort in der Debatte ergreifen möchten, daß ein Abschluß vor fchen Umtriebe. Die Behauptung, daß die Tschechoslowatei in Pfalz hat die Bewegung etwas größere Dimensionen angenommen, Montag nicht möglich sein würde. Es ist infolgedessen endgültig ein Vasallenverhältnis zu Frankreich getreten wäre und ihm aber die britische Regierung ist zu dem Ergebnis gelangt, daß die vereinbart worden, daß die entscheidende Abstimmung, die den Rüd- gegen Deutschland in der Ruhr- und Reparations dortige Bewegung, welchen Charakter sie auch in ihrem Anfangs- tritt der gegenwärtigen Regierung zur Folge haben soll, am Mon- frage Hilfe leisten foll, ist eine lächerliche Erfin Stadium gehabt haben möge, jedenfalls jetzt keine ehrliche Bewegung tag turz vor Mitternacht stattfindet. dung. Das bisherige gutnachbarliche und forrette Berhält ift. Die britische Regierung hat einen Bertreter nach der Pfalz ent- Die heutigen Morgenblätter prophezeien eine Mehrheit von 60 nis der Tschechoslowakei zu Deutschland wird auch nach dem fandt, um eine Untersuchung vorzunehmen, aber bis heute morgen bis 70 Stimmen gegen die Regierung. Abschluß des tschechisch- französischen Bündnisvertrages weiter teinen Bericht von ihm erhalten. Es sei zu hoffen, daß diese Infor- Gestern abend sprach einer der Führer der Liberalen im Ober- aufrechterhalten werden, und an ihm wird diese Allianz nicht mationen einen Fortschritt bedeuten würden, der die Regierung in haus, Lord Beauchamp, in einer liberalen Parteiperfamm. das geringste ändern. die Lage versetzt, zu einem Blaren Entschluß bezüglich der zu unter­lung und erklärte u. a., daß es die Pflicht der Liberalen Partei Die Tschechoslowakei verpflichtet sich in bem Bertrage nehmenden Schritte zu gelangen. Im weiteren Verlauf der Debatte wurde an den Handelsminister fei, fich gegenüber den Bemühungen der Labour Party in der Re- mit Frankreich nur zur Aufrechterhaltung des jetzigen Zu­Sir Philip Lloyd Greame eine Frage bezüglich der Rüdwirtung gierung nicht nur fair- plai- artig sondern sogar großmütig zu ftandes in Europa und auf Grund deffen ist sie bereit, an dem wirtschaftlichen Wiederaufbau Europas mit wem auch der deutsch - französischen Industrieabfommen auf die britischen Inter­Wie mit Bestimmtheit verlautet, dürfte Baldwin bereits immer zu arbeiten", erklärte Dr. Benesch zu den Journa effen gerichtet. Der Minister antwortete, daß die britischen Intereffen am Tage nach feiner Niederlage im Unterhaus das Feld räumen liften in Belgrab. Ebenso wie mit Frantreich ist Benesch ge= berührt werden könnten, sowohl durch unmittelbare Stahlverfäufe und Macdonald die Regierung übernehmen. Eine der ersten millt, ein ähnliches Bündnis mit England und der französischen und belgischen Regierung wie auch mittelbar durch Handlungen Macdonalds würde sein, das Parlament auf brei 3talien wann immer abzuschließen. Die auf der Belgrader das Borhandensein von angehäuften Stocks von Rohmaterialien in Bochen zu vertagen, um sich und den Mitgliedern feines Stabinetts Ronferenz angekündigte jugoslawisch- italienische Annäherung Dem besetzten Gebiet. Diese Stods feien außerordentlich groß, ihr die Möglichkeit zu geben, sich etwas in die Regierungsgefchäfte ein hat sich nach der jetzt erfolgten Lösung der strittigen Fiumaner Bert würde auf 2 bis 4 Millionen Pfund Sterling geschätzt. Entzuarbeiten, bevor sie wieder vor dem Barlament erscheinen. Bei Frage zu einem Bündnis Jugoflamiens, mit sprechende Vorstellungen seien deshalb bereits von der englischen Re- dem Wiederzusammentritt des Barlaments soll der Etat für das Italien verdichtet. Die Tschechoslowakei trachtet auch mit gierung erheben worden mit dem Ergebnis, daß Frankreich und Jahr 1924 durch Philipp Snowden, der allgemein als der fom- Bolen nach der bereits zugunsten der Tschechoslowakei aus. Belgien der Entfendung einer Miffion von englischen Beamten und mende Schahtanzler gift, eingebracht werden. Bertretern des Stahl- und Eisenhandels in das Ruhrgebiet zur Brüfung dieser Frage zugestimmt hätten. Die englische Regierung habe angeregt, daß, falls über diese Stocks verfügt werden sollte, dies durch eine Art interalliierter Berteilungsbehörde geschieht. Unter­Brüssel, 16. Januar. ( WTB.) Der Minister des Aeußern er. deffen fei vereinbart worden, daß die englische Regierung die voll­In Belgrad wurde auch die Sanierung der Fi­ständigsten Informationen über alle von der französischen und bel- lärte während der Debatte über das Budget des Ministeriums des nanzen Ungarns durch die Kleine Entente besprochen gilchen Regierung zu erteilenden Ausfuhrlizenzen aus dem besetzten Aeußern im Senat, die allgemeine Politik der Regierung werde voll und über Kontrollmaßnahmen beraten, die angewendet wer gischen Regierung zu erteilenden Ausfuhrlizenzen aus dem besetzten fommen von der deutschen Frage beherrscht. Wir haben den sollen, damit Magyarien diese Anleihe nicht zu militäri Gebiet erhalten würde. Die bisher von der französischen Regierung alles getan, um nicht in das Ruhrgebiet einzumarschieren. Wir schen, gegen die Darlehensgeber selbst gerichteten Zweden, Gebiet erhalten würde. Die bisher von der französischen Regierung in ihrer Zone getroffene Regelung gehe dahin, daß die Lizenzen, die sie für die Ausfuhr von Stahl zu erteilen beabsichtige, den Stand haben uns einfach bemüht, Deutschland zum Zahlen zu zwingen. fondern nur zum Aufbau seiner Wirtschaft verwende. Benesch Der Minister gab dann feiner Hoffnung Ausbruck, daß Belgien , begibt sich jetzt nach London , um bort diese Anleihe für Ungarn des durchschnittlichen Erports im Jahre 1922 nicht überschreiten bürfe. Bisher hätten weter Frankreich noch Belgien bedeutende ähnlich wie mit Frankreich , mit England einen Defensivvertrag abzuschließen. Eine Erweiterung burch Griechenland Mengen von Stahl im Ruhrgebiet beschlagnahmt. Was aber auf schließen werde und außerdem einen Bertrag zu Dreien, der ben wird die Kleine Entente nicht erfahren, obzmar fie, wie in bie Dauer viel ernster sei, das wäre die Möglichkeit einer Berein Frieden sichere. Sodann behauptete er, die Rüftungen des Deutschen Belgrad betont wurde, sowohl mit diesem Staate als auch mit barung zwischen den französischen und den deutschen Industriellen Reiches überschritten bereits den vom Versailler Bertrag gezogenen Bulgarien , mit dem Jugoslawien fortlaufend Differen­Rahmen. Die Kontrolle der Entwaffnung sei wesentlich, und Belgien zen hat, in ein freundschaftliches Berhältnis treten will. über die zufünftige Ausbeutung des Gebietes. werde alle in dieser Hinsicht nüßlichen Maßnahmen entweder mit allen Alliierten oder mit dem einen oder anderen von ihnen treffen, falls sie in dieser Frage uneins feien; denn es handle fich um

Thom Shaw gegen Mac Nein.

Jaspar über die deutsche Frage.

Stille Börse.

getragenen Entscheidung über die Jaworina- Frage in ein freundschaftliches Berhältnis zu treten, obwohl das franzsisch­tschechoslowakische Bündnis eine eifersüchtige Berstimmung in Barschau zur Folge hatte.

Schon beim Bekanntwerden bes französisch- tschechischen Bündnisses wurde Brag als eine franzöfifche Brüde nach Mostau bezeichnet. Wenn auch dieses Bündnis nicht auf einem solchen Blan aufgebaut ist, scheint es doch, daß eine derartige tschechoslowakische Bermittlung Frankreich nicht unangenehm wäre, da es für diefen Fall von Der Somjetregierung die Anerkennung der zaristischen Schul­den in Frankreich erhofft, wodurch der jetzt findende Frank­furs erheblich geftüht würde. Man behauptet auch, daß Mos fau zu einer solchen Anerkennung der ruffischen Schulben jetzt im Brinzip geneigt jet.

London , 17. Januar. ( WTB.) In der geftrigen Unterhaus­debatte über die Thronrede griff der Arbeiterführer Thom Shaw, die Sicherheit Belgiens. der nach Mac Neill sprach, die Politik der konservativen Regierung fcharf an. E fagte, eine Bolitit, die dazu geführt habe, daß min. mestens eine Million Menschen mehr unter den Waffen gehalten werden als im Jahre 1914, dürfe nicht fortgesetzt werden. Sham be­bauerte, daß in der Thronrede nichts über die Anerkennung An der heutigen Effettenbörse fette bas Gefchäft zu Rußlands gelagt merde. Je eher eine Regierung gebildet werde, nächst wieder schleppend und luftlos ein. Die Börse hielt fich an­die die britische Politit mit Bezug auf Rußland ändere, um so beffer fänglich auf der gestrigen Höhe, denn trat leich'e Belebung ein. würde es für England fein. Shaw fragte, ob eine Fortfehung der Das Geschäft beschränkt sich in der Hauptfache auf die Börsenfreise Boliti? gewünscht merde, die das Ansehen Großbritanniens auf felbft. Mit einer gewissen Genugtuung tonstatiert man, daß nach Obwohl einige romantisch veranlagten nationalistischen einen niedrigeren Stand benn je gebracht habe. allen vorliegenden Nachrichten die allgemeine Wirtschaftslage, be Pofitifer die baldige Ablösung der bolfchemistischen Regierung Shaw erflärte weiter, es gebe feinen Mann und feine Frau fonders der Beschäftigungsgrad der Industrie, sich von Woche zu in Rußland durch eine neue 3arenherrschaft prophezeien und auf den Bänken der Arbeiterpartel, bie Feinde Frankreichs feien. Woche etwas beffert. vor der Anerkennung Sowjetrußlands durch die Tschecholls­Im Gegenteil wünschen fie alle die herzlichsten Beziehungen Die Geldmarktlage ist unverändert; tägliches Geld war matei warnen, ist die Mehrheit der Koalitionsparteien bereit, su Frankreich . Was meine jedoch Mac Neill, wenn er von heute mit bis% Proz. zu haben. Im Denisenverkehr mit Rußland baldigit in geregelte diplomatische Beziehungen einem Zusammenwirken mit Frankreich spreche? Dieses Zusammen zeigte sich feine nennenswerte Veränderung zu treten. Man hält die Sowjetregierung für start genug, un