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Gewerkschaftsbewegung

Wieder Sommerzeit"?

Man fhreibt uns: Wie der Vorwärts" in feiner Dienstag. bendausgabe berichtete, hat die preußliche Regierung bie Wiedereinführung der sogenannten Sommerzeit an geregt. Sollte der neue Reichstag diefer Anregung zustimmen, bann mürden wir unsere Uhren cine Stunde borzustellen haben und in der Täuschung den Sommer verbringen, daß es eine Stunde früher Tag und eine Stunde früher Recht geworden sei. Es kommt hierin der Wunsch aller derjenigen Berufsgruppen zum Ausdrud, beren Logemert verhältnismäßig spät, um 8 oder 9 Uhr beginnt. ihre Tätigkeit eine Stunde früher aufzunehmen. um sie am Nach mittag eine Stunde früher zu beenden. Dieser Bunsch ist begreif, fich und berechtigt, zumal nach der vielfach eingetretenen Berlänge rung der Arbeitszeit. Er ließe sich sehr wohl durchführen auch ohne das Borstellen der Uhren um eine Stunde, b. h. ohne Derallgemeine­rung. ohne den 3wang für alle Erwerbstätigen.

Sehen wir von dem Anreiz ab, der ein früherer Feierabend auf das mehrwerthungrige Unternehmertum zur Berlängerung der Arbeitszeit ausübt, so bleibt doch die Tatsache, daß im Gegenfaz zu den Arbeitern, Angestellten und Beamten mit späterem Arbeits­beginn, die Arbeitnehmer mit ohnehin früherem Arbeitsbeginn von ber Sommerzeit nichts wissen wollen. In den lehten Kriegs. jahren 1916 bis 1918 haben wir mit diefer Sommerzeit bereits Jahre 1918 unter den freien Gewerkschaften eine Umfrage darüber einige Erfahrungen gemacht. Der Vorstand des ADGB . hat im por enommen, welchen Einfluß die forrigierte Sommerzeit auf die Gestaltung der Arbeitsverhältnisse ausseübt hat). Einem großen Til ber Berbandsvorstände fchien die Sache ziemlich gleichmittiq zu fein, aber aber es fehlte ihnen ein Ueberblick über die Stellung.. nehme ihrer Mitglieber in dieser Frage. Jedenfalls haben 26 Bor Stände fich nicht geäußert. Darunter waren die Bauarbeiter, Textile arbeiter, Transportarbeiter, Gemeinde- und Staatsarbeiter unb bie Berbände der Bekleidungsindustrie. 22 Berbandsvorstände haben fich geäußert, wobei fie feit durchweg darauf verwiefen, das ihre mit gliedschaften noch nicht dazu Stellung renrmmen hätten. Gegen die Sommerzeit" wandten sich vor allem die Beraarbeiter und die Bandarbeiter. ferner die Brauerei und Mühlen. arbeiter, Sutmacher und Steinfeher. Dafür erklärten sich die Bilb bauer, Fleischer. Gastwirtsgehilfen, Glafer, Handlumnsgehilfen, Kupferschmiede, Leberarbeiter und Harbichuhmacher, Lithographen und Steindrucker und Zabatarbeiter. Metallarbeiter, Holzarbeiter, Fabritarbeiter und Buchdrucker nahmen eine abwartende ober un bestimmte Steffing zu der Frane ein. Die Arbeitnehmericaft in ihrer großen Mehrzahl hatte während der Kriegszeit ganz andere Sorgen, als da fie fich eingehend mit der Sommerzeit" befaffen tonnte. Der größte Teil der männlichen Mitglieder vieler Gewerf fchaften war im Kriegsdienst, und ein Teil der Arbeitenden war reflemiert.

Mit der Einführung des Achtstundentages war bos Gemmer. it- Experiment erledigt. Der neue Reichstag muß weniger darauf. hin cewählt werden, wie er zur Frane der Sommerzeit steht. als daraufhin, wie er zur gefeßlichen Durchführung des Acht

ftundentages ficht. Der 21 ch i stunhentan ist weit withtiner als die ganze Sommerzeit"; er macht sie überffüffin. Der Effeft, ber durch die Sommerzeit" erzielt mird, die Berufstätigkeit während ber Sommerzeit eine Stunde früher endinen zu laffen. ist mit dem Achtstundentas geneben. Waffen außerdem einzelne Berufsoruppen einen früheren Beginn der Arbeitszeit, um eine frühere Beenbi guna zu erreichen, dann dürfte einer entsprechen en Einteilung auf dem Wege der Berständinuna faum etwas im Beqe stehen. Eine allmemeine zwannsmeile Sommerzeit" jedoch muß vom gewerkschaft. lichen Standpunft abgelehnt werden. Richt wieder Sommerzeit" wieder Achtstunden tag!

Fortfall der Kurzarbeiter fürsorge in Preußen. Amtlich wird mitgeteilt:..Nach§ 1 Abs. 2 der Verordnung über Erwerbstcfenfiforge in der neuen Faffung vom 16. Februar 1924 fann die oberste Landesbehörde mit 3uftimmung des Reichsarbeits ministers und des Reichsministers der Finanzen anordnen, daß Ge­meinden eine Fürsorge für Kurzarbeiter einrichten. Diese Be ftimmung tritt am 1. April in Kraft. Nach einem Erlaß des Breußi yen Minifters für Bellswoh fahrt vom 3. März wird indeffen die Breußische Landesregierung einen Antrag auf Einrichtung der Kurzarbeiterfürsorge nicht stellen. Somit tommt die Rurzarbeiter. fürsorge ab 1. April 1924 in Breußen in Fortfall."

Diefer Erlaß des Wohlfahrtsminifiers wäre zu begrüßen, menn mit ihm auch die Kurzarbeit ab 1. April in Fortfall fame. Ist bie Kurzarbeit auch mehr und mehr im Schwinden begriffen, so find doch auch nach dem 1. April noch viele Arbeiter auf Sturzarbeit an gewiefen und schon im Hinblick auf die erhöhte Wohnungs. miete übler baran als bisher. Wenn auch der neringe Betrag der Kurzarbeiterunterftigung dabei teine befondere Rolle spielt, so wird boch durch deren Fortfall die Lage der Kurzarbeiter nicht gebeffert, fondern verschlechtert.

Prüge'nde Arbeitgeber.

ftide, bie Bergidifeiffungen enthielten, Borgelegt. 21s fie diefe nur unter Borbehalt unterschrieb zwang man sie durch Brügel zur Unterschrift. Das im Termin überreichte ärzt fiche A test bestätigte, daß die Angestellte Hautschwellungen im Ge fidyt fomie ouf bem Kopf, ferner Unterblutungen der Augenhöhle hatte, bie Folgen einer fohweren mishandlung burd Jauftschläge waren, Die Mitinhaber Heinz und Günther Göbel, bie als Täter in Betracht tommen, legten ein eigenartiges Benehmen in der Gerichtsverhandlung an den Lag. Das Urteil des Gerichts fogt barüber folgendes: Das seit des Herrn Dr. Sachs, das bereits am 31. Of tober ausgestellt ist, ergibt aber, daß die Klägerin an diesem Tane bie frischen Folgen einer fchweren mishandlung durch Faust fchläge gezeigt hat. Es fehlt jeder Anhalt dafür auf welchy: Beife fich Klägerin fonft biefe Berlegungen beigebracht haben fellte. Es frmint auch noch hinzu, baß die beiden Inhaber der Beflagten, Hans und Günther Göbel, die im Termin vom 14. Januar per fönlich erschienen waren, auf das Gericht einen menig glaub. mürdigen Einbrud gemacht haben, insbesondere war die Art ihrer Berteliung Infofern eine einartige. als fie zunächst bes züglich der Mihhandlungen jede Erffärung abgelehnt und schleß fich nur ihre schriftliche Erklärung wörtlich vorgetragen haben. Das Gericht hat beshalb neglaubt, ber Klägerin bezürlich der Mihhandlungen den richterlichen Eid anvertrauen zu folien."

Dant bem Eingreifen der gewerscheichen Organisation, bem Bentra verband der Angestellten, ist die Angestellte per materieller Schädigung bewahrt geblieben. Doch das ist feire Gühne. Wir empfehlen bem 3b2, bas Aftenmaterial der Staatsanwaltschaft zu für bie weiblichen Arbeitnehmer ist, ihrer gewerkschaftlichen Organi über eben. Dieser Fall zeigt aber auch, wie notwendig es gerade fation anzugehören.

Zehrverhältnisse in der Metallindustrie.

Ganz traurige Lehrverhältnisse egiffieren gegenwärtig in ber Berliner Metallindustrie. Besonders die Löhne und Berdierfte der Arbeiterinnen haben einen nicht mehr zu übertreffenden Tiefstand erreicht. Menn bis jetzt die Unternehmer aus irgendwelchen Gründen, mögen fie qut oder nicht gut sein, es verschmähten. Mädchen unter 16 Jahren zu beschäftigen, so scheint die Profitgier legt teine Rüdfcht mehr zu fennen. Man geht bazu über, faum aus der Schule entlaffene 14jährige Mädchen als Attordarbeiterinnen zu beschäftigen.

Und die Uriage? Die niedrigen Löbne Atforbbafis 25 Bf. find den Arbeitgebern noch viel zu hoch, weshalb fie jest Jugendliche von 14-16 Jahren mit einem Atfordfais von 12 Pf. pro Stunde einstellen. Bas nach Abzug von Fahrgelb, mödyent. lich mindestens 1.30 m., und ben Pflichtbeiträgen für Krankentasse, Invaliden- und Erwerbs ofenversicherung noch übrig bleibt. wird wohl in den feltenften Fällen den Betrag von 4 Marb wöchentlich übersteigen.

Wir fragen: Wie ift es möglich, daß es Eltern gibt, die ge­wiffenios genus find, für 4 M. in der ganzen Woche 14-16 jährige Rinder Tag für Tag in die Fabrit zu fchiden und sie an Geist und Rörper verfümmern zu laffen? Nun, bie Antwort ist nicht schwer! Die not, in der das arbeitende, mehr noch das arbeitsfofe Bolt sich beute befindet, macht mande Eltern stumpf gegen die Gefahren. denen ihre Kinder ausgelegt werden. Das Unternehmertum aber beutet unsere Noilage erbarmungs' os aus.

Eltern, hütet Eur: Slader!

Aber auch das Unternehmertum sei aewarnt, die Dinge auf die Spitze zu treiben. Wir werden feine Brafiilen an den Branger stellen, ob es sich um Siemens oder um die Heinste Bude handelt.

Lohnforderungen in der Lederwarenindustrie. Die Arbeiter in der Lebermareninbustrie hatten den Arbeit, gebern die Forderung auf Erhöhung der Söhne von 55 Br. um 20 Broz. zugestellt. Für die Heimarbeiter war ein Bufchlag für Licht und Heizung pon 10 Broz gefordert Die Arbeit geber lehnten febe Erhöhung ab mit ber Motivierung, baß feine Beranlaffung dazu vorliege. Der Schlichtungsaus idhu B lehnte bie Forberung ebenfalls ab. Su einem persönlichen Borich ag des unparteiischen Borsigenden, ab 22. März 5 Bf. Lohn. erhöhung zu zahlen, wollen bie Bertreter ber Arbeitgeber erst in einer Versammlung Stellung nehmen.

Eine Funktionärversammlung der Branche nahm am Mittwoch den Bericht von Blume entgegen und beichloß, in den einzelnen Betrieben eine Lohnerhöhung von 10 Bi. pro Stunde zu fordern und eine Erklärungsfrist bis Sonnabend zu verlangen. Eine Branchenvollversammlung am Montag wird sich dann mit der Un­gelegenheit befaffen.

Die Bau- und Geldichranffchloffer fordern infolge der Steigerung des Reichsinder für die Lebenshaltung sowie der Wohnungsmieten einen 2ohnzufaleg auf die Epißenföhne von 10 Bf. in Klaffe 1 bis 5, non 8 Bf. für Arbeiter von 18 bis 20 Jahren und für Frauen und einen Zuschlag von 4 Bf. für die Jugendlichen von 14 bis 18 Jahren. Die Transportarbeiter im Außendienst follen eine besondere Zulage erhalten. Da die Unternehmer bie, e For berungen als undistutcbet erklärten, wurde der Schlichtungsausschuß angerufen. Die Enttionärversammlung am Mittmod erklärte, falls der Schußverband Berliner Schloffereien teine Jugefiändniffe macht, Bor dem Kaufmannsgericht Berlin wurde bie Firma Göbel, sei eine tariflofe Zeit vorzuziehen. Der Branchenversammlung am Berlin , Große Frankfurter Str. 137, verurteilt, der lagenden An Montag foll die Biederwahl der bisherigen Branchenleitung mit gestellten das restliche Gehalt fomie bie thr einbehalwenigen Ausnahmen empfohlen werden. fenen Reidungsstüde und sonstigen Gegen ände heraus zugeben. Die Berhanung entrollte ein scheußliches Bild der Mihhandlung einer webriolen Angestellten. Die Angestellte wurde während einiger Stunden in einen verschlossenen Raum eingesperrt. Hier wurden ihr nicht weniger als drei Schrift. *), Correspondenzblatt" Nr. 10, 28. Jahrg. 1918.

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Nach dem Monatsbericht des Reichsarbei'sb'attes" vom

10. März hat sich im ganzen die Lage der deutschen 3n. duftrie im Februar und Anfang Darz weiterhin etwas ver. beffert. Der Absah nadh dem Ausland läßt noch feine durch greifende Befferung erkennen. Die Kauftraft des In.andes meist für die meisten Gewerbezweige eine nadh langem Ti.fstand mäßige Zunahme auf, doch hat die Rauftraft der Landwirtschaft eher abgenommen, die der Beamsen chaf: sich nicht gehoben. Im allge meinen handelt es sich um Bestellungen bes Handels, der vielfach in furzfristigen Aufträgen Eindedungen vornimmt, da im Berlaufe der legten Monate die Läger der Biberergänzung be. dürftig geworden sind. Häufig, haben auch Rotverfäufe stattgefunden, zu denen sich Fabrikanten und Handelstreibende genütigt.hen, um Be'riebsmit.el füffig zu machen. Stärfere Arbeitsanspannungen finden an den st reditschwierigteiten starte hemmung Die Rentenmarfcinlagen bei den Banten stehen weit zurüd im Ver hältnis zur Nad frage nach Krebit. Die boen Zinsfäße, die die Industrie zahlen muß. erschweren es ihr, beim Bertragsabschluß langs friftige Ziele zuzugestehen.

Der Berfonalbestand der 1544 an das Reichsarbeitsblatt" berichtenden Einzelfirmen hat sich zwar noch um 1,4 B.cz. per­ringert, der Gefäftsgang wurde allerdings berei's Mitte von den Arbeitern und Angeſicllien in Februar bedeutend günstiger beurteilt Es befanden sich

.

B

gut

mittel

fchlecht

befchäftigten Betrieben

18 3:03. 21 Proz 61 Broz

18

26

58

18 42

21 26

1824 Februar.. Januar 1928 Februar. Der Anteil der gut und befriebigend beschäftigten Betriebe hat alfo nicht unbeträchtlich zugenommen, bleibt jedoch hinter den Ergebnissen des Februars des vorigen Jahres noch fehr weit zurüd. Im großen und ganzen bestätigen die Berichte des Reichs arbeitsblattes die Beurteilung der Konjunktur, wie sie an dieser Stelle bereits an Hand der Berichte der preußischen Handelskammern zum Ausdrud fam. Im Maschinenbau hat sich die Bage etwas gebeffert. Nach 277 Berichten über etmas mehr als 283 000 Be ffigte in der Maschinenindustrie sind nach 78 Broz. der Maschinen. bauarbeiter in schlecht beschäftigten Betrieben fätig, gegenüber 85 Broz am 15. Januar. Immerhin fonate erst für 22 Broz. der Arbeiter die Belchäf.igung als befriedigend oder gut bezeichnet werden im Bergleich zu 66 Broz. im Februar des Borjahres.

Der Auftragseingang ber elettrotecnijchen Industrie bat fich teilweise weiterhin verbessert So hat sich namentlich der Inlandsabfat in Frankfurt a. M. wie im Nürnberger und Bayreuther Bezirk gesteigert. Doch wird nur der notwendigste Bedarf einge deckt; der außerordert iche Kapitalmangel macht sich stark hemmend fühlbar. In ihren Zahlungsbedingungen räumen Unternehmungen, um Aufträge hereinzubekommen, nach Möglichkeit längere Ziele ein. Bei vielen Betrieben ist der Geschäftsgang nech unvermindert schwach, in einzelnen Abtei ungen ist sogar ein weiteres Nachlassen der Be. fchäftigung zu verzeichnen. Nach 55 Berichten elettrotechnischer Be. triebe ist die 3ahl der Beschäftigten vom 15. Januar bis 15. Februar von 151 000 auf 141 000 zurüd gegangen, aso um 6,5 Proz. Innerhalb tiefer Be'riebe ist der Anteil der gut be. schäftigten Unternehmungen ein wenig gestiegen. Bei den berichten. ben Betrieben waren im Vormonat nur 9 Proz. der Belegschaft. in Berichtsmonat 13 Broz gut oder befriedigend be. Ichäftigt, schlecht beschäftigt 87 Pro3.( gegenüber 91 Broz. im Januar)

Den Berichten fast aller Gewerbezweige fann man übercin stimmend entnehmen, daß trop der geringen Befferung der Besch ftis gung, die vorwieg nd zu verzeichnen ist, die Wirtschaftstrife noch längst night als übermunden bezeichnet werden kann.

Befferung in der rheinisch- westfälischen Judustrie. Aus Westfalen mirb uns berichtet, daß die Ermäßigung der Elfenbahntarife günstig auf die Eifenindustrie bes Sieger. landes wirfte. Dort hat 3. B. der Stinnessche Charlottenhütten­Ronzern die Arbeit in Teilbetrieben wieder aufgenommen. Andere Werte arbeiten voll, während aber die meisten Gruben noch immer filliegen.

Auch im westfälischen Industrietezirt fonnte sich eine weitere Befferung durchchen. Hier haben Zechen und Fabriten beträchtliche Einschränkungen der Belegschaften vorgenommen. Auf Beche Bientahlsbant( Stinnes) find nur noch 1000 gegen 1700, auf 3: che Hamburg 700 gegen 1200, auf den Kruppschen Stahlwerken 600 ge en 1600 und auf den Annener Gußstahlwerken( Stumm. Ronzern) nur noch 400 gegen 800 beschäftigt. Einzelne Werte sind mit Aufträgen reich ich verschen. Bei anderen Unternehmungen, 3. B. bei den Kruppschen Stahlwerken, lassen sie zu wünschen übrig. Bielfach äußert sich in Unternehmertreifen Sorge um die Ab. manderung von Facharbeitern noch dem Auslande. In Tüsseldorf wurde eine Beratungsstelle für Aus und Einwanderer gegründet, die den 3wed hat, Facharbeiter von der Arbeitaufnahme im Auslande atzuhalten. Die Handelskammer mill sich zu diesem 3med auch mit den Gewerkschaften in Berbindung jegen, die ers fiären werden, weshalb bir deutsche Fecharbeiter heute Neigung hat, ins Ausland zu gehen und wie der Abgang durch eine vernünf tige Arbeitszeit. und Bohnpclatit verhütet werden kann.

Berantwortlich für Bolitik: Craft Renter: Wirtschaft: Artur Saternus;

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