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Mr. 147+41. Jahrgang 2. Beilage des Vorwärts

Wahltag und Metallarbeiter.

die Durchführung des Achtstundentages eine der vornehmsten fulturellen Forderungen, die die Arbeiterschaft überhaupt zu stellen hat. Die gefeßliche Festlegung dieser Arbeitszeit schafft erst die Voraussetzung für die notwendige freie Zeit, um sich seines Menschentums bewußt zu werden und gleich­zeitig dem Streben nach Erweiterung der eigenen Renntnisse und des eigenen Wissens Genüge zu tun.

Die Reichstagswahl vom 4. Mai bedeutet für die Arbeiter- schäftigten weiblichen Arbeiter und jugendlichen Arbeiter ist schaft im allgemeinen und für die Metallarbeiterschaft im be fenderen eine Entscheidung von höchster Wichtigkeit. Der Wahlausfall wird als ein Marfstein der wirtschaftlichen und pclitischen Reife der Arbeitnehmer gewertet werden müssen. Im verflossenen Reichstag hat dank seiner Zusammen­Jegung eine fapitalistisch- bürgerliche Mehrheit eine Tätigkeit entfalten fönnen, bei der die wirtschaftlichen und sozialpoliti­schen Interessen der Arbeiterschaft nicht zu ihrem Recht ge­tommen sind.

B

Wenn man frei von jeder Boreingenommenheit die Ur fache dieser Tätigkeit betrachtet, wird man sich der lleber­zeugung nicht verschließen können, daß die innere Zerrissenheit der Arbeiterschaft in erheblichem Umfang der bürgerlichen Mehrheit die Möglichkeit gab, ihre das Interesse der Arbeiter schaft schädigende Tätigkeit durchzuführen. Der aus partei politischem Interesse aufgebauschte Streit, ob die Demokratie oder die proletarische Diktatur die richtige Regierungsform fei, hat es mit sich gebracht, daß die Aufmerksamkeit gerade der Metallarbeiter von der wirtschaftlichen und politischen Reaktion des Unternehmertums abgelenkt wurde. So ist es den Berten von ihr bisher selbst geschaffenen Verwaltungsapparat zu tretern der bürgerlichen Mehrheit im Parlament möglich ge­gewesen, viele ihrer reaktionären Pläne zu verwirklichen, die fie nicht hätten durchführen können, wenn die Arbeiterschaft, aus innerer Ueberzeugung zur republikanisch- demokratischen Staatsform stehend, sich zu einheitlichem Handeln zufammen­gefunden hätte.

Für uns als Gewerkschaftler ist bei der Beurteilung der Tätigkeit einer Arbeiterpartei des Parlaments maßgebend, welche Versuche unternommen wurden, wirtschaftlich und fozialpolitisch günstige Gesetze für die Arbeiterschaft zu schaffen. Bei der Beurteilung der fachlichen Tätigkeit der Arbeiter parteien des Barlaments fann wohl kein Zweifel bestehen, daß die VSPD. alle Kräfte angespannt hat, den wirt schaftlichen und sozialpolitischen Forderungen der Arbeiter fchaft gerecht zu werden.

Gerade für die Metallarbeiter ist eine gute Arbeiter Ichuhgefehgebung von höchster Bedeutung. Nicht nur daß die Metallarbeiter zahlenmäßig am stärksten in der In­dustrie vertreten sind; ihre Tätigkeit ist auch in sehr vielen Berufszweigen mit so erheblichen geistigen und förperlichen Gefahren verbunden, daß eine wirkliche Arbeiterschukgesek­gebung auch die größten persönlichen Vorteile für die Metall­arbeiter bringt. Zu diesem Arbeiterschutz rechne ich in aller­erster Linie die gesetzliche Festlegung des acht­stündigen Maximal- Arbeitstages, die trot aller Anstrengungen der BSPD.- Abgeordneten im letzten Bara fament infolge der bürgerlichen Mehrheit nicht zu erreichen mar. Für die riesigen Zahlen der in der Metallindustrie be­

Arbeiter!!

Euer Feind ist die Schwerindustrie!

Die Arbeiter sind infolge der Geldentwerfung ver elen­bel- die Schwerindustrie hat im Inland und Ausland ge­waltige Bermögen erworben..

Der deutsche Arbeiter ist der schlechtbezahltefte und armste Arbeiter Europas - Stinnes ist der reichste Mann der

Welt.

Die Geldentwertung hat die Arbeiterorganisationen und ihre Presse schwer geschädigt die Schwerindustrie hat Zeitungen aufgekauft und bezahlt gelbe Vereine.

Der deutsche Arbeiter trägt die Casten des Friedens. vertrages die Schwerindustrie will daran verdienen. 3n Eurer Hand liegt die Entscheidung, ob es so bleiben foll!

Stimmzettel gegen Konzernmacht. Kampf gegen die schwerindustrielle Schlüffelstellung.

Ganz abgefehen von den gewerkschaftlichen Kampfhand­lungen, fann der wirtschaftspolitische Einfluß der gewerkschaft­lich organisierten Arbeiterschaft durch entsprechende Gesetze wesentlich gefördert werden. Die Schaffung von Ar­beiterfammern soll dem wirtschaftlichen Einfluß der Arbeiterschaft in gleichem Sinne dienen, wie Handels-, Hand­werks- und Landwirtschaftskammern den Intereffen der Bour­geoisie dienen. Der gewaltige staatliche Verwaltungsapparat steht heute fast ausschließlich den Intereffen der privatkapita­listischen Besitzer der Produktionsmittel zur Verfügung, wäh rend die Arbeiterschaft und ihre Organisationen gezwungen sind, bei der Durchdringung der Wirtschaftsprobleme sich auf ftüßen. Ein nicht zu unterschäßender Anteil der wirtschafts­politischen Vormachtstellung der Bourgeoisie beruht auf dieser restlosen Dienstbarmachung des staatlichen Verwaltungsappa rates. Ohne eine entsprechende Durchfehung des Berwaltungs­apparates mit Personen, die aus ideellen und fachlichen Motiven die privatfapitalistische Wirtschaft in eine gemein wirtschaftliche umstellen wollen, wird unfer Streben nach wirtschaftlicher und politischer Beherrschung des Staatsorganis. mus ien Problem bleiben.

brachten Gründen ist es für die organisierte Metallarbeiter Schon aus diesen wenigen, ganz furz zur Anführung ge­schaft eine unbedingte Frage der Selbsterhaltung, die die Ber: befferung ihrer wirtschaftlichen Eristenz zur Voraussekung hat, daß jeder in der Metallindustrie beschäftigte Arbeitnehmer an geben, die durch ihre planmäßige und fachliche, vom Geist der die Wahlurne gebracht wird, um der Partei ihre Stimme zu Demokratie erfüllte parlamentarische Tätigkeit bewiesen hat, daß es ihr ernst ist mit einer gesetzgeberischen Tätigkeit zur Er­weiterung des wirtschaftlichen und politischen Einflusses der Arbeiterschaft.

Donnerstag, 27. März 1924

Rstoch

Einer, der am Achtstundentag verhungert ist.

führt hat, hat auch eine der mächtigsten Organisationen der deutschen Arbeiter entstehen lassen. Den Metallindustriellen arbeiterverbandes gegenüber. steht die mächtige Organisation des Deutschen Metall­Die große soziale Auseinandersetzung um den Astundentag, um das Mitbe­stimmungsrecht der Arbeiter, um den sozialen Schutz der Ar­beiterschaft, die das Unternehmertum unter schwerindustrieller Auseinandersetzung zwischen der wirtschaftlichen Großmacht Führung provoziert hat, wurde darum in erster Linie eine der Metallindustriellen und der gewerkschaftlichen Großmacht des Metallarbeiterverbandes.

Die Metallarbeiter stehen im Bordertreffen des Rampfes gegen Unternehmerwillfür und Unternehmerübermut. Mit Diefe politische Partei der Arbeiterschaft ist die Berbandes in seinem Aufruf zur Werbewoche für den Deutschen berechtigtem Stolz fagt der Vorstand des Metallarbeiterver­tann jeder in der Metallindustrie beschäftigte Arbeiter, wenn einigte Sozialdemokratische Partei ". Darum er es mit feinem eigenen Intereffe und dem der Gesamtheit ernst meint, am 4. Mai seine Stimme mur der Bereinig ten Sozialdemokratischen Partei" geben.

Dtto Bista.

Dazu gehört, daß die Betriebsrätegefeßgebung der Konzernentwidlung in Deutschland angepakt wird. Die durch das Gefeß gegebene Gliederung und der Aufbau der Betriebsräte nach eben muß dem Aufbau der Konzerne nachfolgen. Das erfordert nicht nur das Interesse der Allgemeinheit, das demokratische Durch bringung der Wirtschaft erheischt, sondern auch das Intereffe der Arbeiterschaft. Die Dachgesellschaften der großen Konzerne sind die Generalstäbe des Unternehmertums in dem großen Kampf zwischen Unternehmermacht und Arbeitermacht. In diese Generalftäbe muß der Einfluß der Arbeiterschaft eindringen, um ihre gewaltige wirt schaftliche und politische Uebermacht einzuschränken.

Metallarbeiterverband:

arbeiter, daß fie in diesen Monaten mit ihrer Organisation die Es bleibt ein unauslöschliches Ruhmesblatt der deutschen Metall­schwersten kämpfe auf sich nahmen, um die oftmals ungeheuerlichen

Zumutungen der Unternehmer abzuwehren, und es ablehnen, sich willen- und fampflos dem Unternehmerdiktat zu beugen. Der Vor­stand des Deutschen Metallarbeiterverbandes fühlt sich eins mit der einmütigen Willenskundgebung des Kaffeler Verbandstages, den kämpfenden Kollegen jede nur mögliche Unterstützung zu gewähren. Dazu aber ist die Stärkung unseres Verbandes zwingendes Gebot. Relches waren und find unsere Kollegen im Bordertreffender Kollegen, erkennt die Flammenzeichen! In allen Gebieten des ihnen aufgezwungenen Abwehrbewegung. Bon den größeren Kämpfen der letzten Monate nennen wir nur die Streiks chen Industriegebiet, in Hagen - Schwelm , Köln , und Aussperrungen im rheinisch- westfälischen und bergi­mannheim, Magdeburg . Halle, Leipzig , Ober­chlesien, Berlin , in allen Werfforten und vielen anderen Gebieten des Landes. Der Deutsche Metallarbeiterverband ist eine Kampfesorganisation!"

Die Durchführung diefer Aufgaben erfordert das Eingreifen der Gefeßgebung gegenüber der Konzernmacht. Sozialdemokratischer Stimmzettel gegen Konzernmacht! Das muß gewerkschaftlichen Kampfes. Aber die Macht des So fämpfen die Metallarbeiter im Bordertreffen des deshalb am 4. Mai die Parole sein. Es gibt feinen Betrieb, in dem Unternehmertums wird nicht im gewerkschaftlichen Kampf Metallarbeiter arbeiten, der nicht in der einen oder der an allein gebrochen! Die Unternehmer verknüpfen sinnvoll ihren deren Form zu einem der großen Konzerne gehörte. In jedem Bewirtschaftlichen Kampf mit dem politischen Kampf. trieb der Metallindustrie muß deshalb für diese Parole geworben werden, die den Gegner an der Grundpofition anfaßt.

Im

Sie

schwächen den Staat, um jede Einwirkung des Staates für die bedrohten Intereffen der Arbeiterschaft unmöglich zu machen. Sie wollen die Demokratie zerschlagen, um die Entstehung einer starten, vom Geiste sozialer Gerechtigkeit getragenen Staats­gegen den Ansturm der Schwerindustrie gewerkschaftlich zur Wehr gesezt haben, müssen sie sich auch politisch zur Wehr segen.

Während der Inflationsperiode it in Defender dem Vordertreffen des Kampfes. gewalt unmöglich zu machen Sie die Metallarbeiter fich

Deutschland Prozeß der vertikalen Konzentration Industrie in bisher un­geahnten Maße vorwärtsgetrieben worden. Bom Rohstoff, der Rohle und dem Eisen, bis zur feinsten Fertigfabrikation sind Be triebe aller Produktionsstufen zu wenigen großen Konzernen zu fammengeschloffen worden. Das Ausmaß dieser Konzentrations bewegung findet viel zu wenig Beachtung. Der größere Teil der deutschen Produktion ist in der Gewalt von Konzernleitern. Die deutsche Metallindustrie wird fast restlos von großen Konzernen be­einflußt. An der Spize der großen Konzerne stehen Dachgesell fchaften, meist in der Form von Aktiengesellschaften. Diese ano nymen Gesellschaften sind die Besitzer eines großen Teiles des deut fchen Nationalreichtums, ihre Direktoren find Diftatoren eines großen Teiles der deutschen Produktion.

Ein Blick in die Literatur über diese Konzerne läßt die Größe der in ihnen zusammengeballten Wirtschaftsmacht erkennen, aber auch die Größe der Gefahr, die diese Konzerne für die deutsche Ent widlung und für die Zukunft der Arbeiterbewegung bedeuten. Sie diftieren die Preife. Sie werden nicht geleitet unter großen volts wirtschaftlichen Gesichtspunkten, sondern unter dem Gesichtspunkt des Profits. Sie tönnen auf die Entwicklung der inneren Struttur der deutschen Volkswirtschaft so ungünstig einwirken, daß fie feine ausreichende Lebensgrundlage für die deutsche Bevölkerung mehr darstellt. Sie können einem schwachen Staat gegenüber auf alle gesetzgeberische Regelung in wirtschaftlichen Dingen pfeifen, sei es auf dem Gebiete der Breisbildung, sei es auf dem Gebiete der So­zialpolitik.

Es ist nicht nur die geballte wirtschaftliche Macht, die diese Konzerne dem Staat gegenüber start macht, sondern auch die Un­durchsichtigkeit der Verfassung und der inneren Beziehungen diefer Ronzerne. Die Erfahrung hat gezeigt, daß die bisherige Steuer gesetzgebung, die Gesetzgebung über die Kapitalflucht, über den Ber­fehr mit Devisen diesen Gebilden gegenüber ohnmächtig war. Es muß das Ziel eines jeden um das Gemeinwohl besorgten Staats­bürgers sein, die ungeheure wirtschaftliche Macht diefer Ronzerne staatlicher Kontrolle und staatlichem Einfluß zu gänglich zu machen, damit nicht das wohl und Wehe des deutschen Bolles von der Willfür weniger Wirtschaftsdiftatoren abhängt. Die erste Borauslegung dazu aber ist, daß die großen Konzerne durch. jigtig gemacht werden.

Der Kampf der deutschen Metallarbeiter.

den Stoße gegen die deutsche Arbeiterbewegung aus. Es hält Das deutsche Unternehmertum holt zu einem entscheiden die Stunde für gekommen, um die verhaßten politischen und gewerkschaftlichen Organisationen der Arbeiter niederzu fämpfen. fchüttelt, ift die Folge der Politik der Schwerindustrie, die im Die schwere Wirtschaftskrise, die Deutschland Kampfe gegen die deutsche Arbeiterschaft voransteht. Diese Wirtschaftskrise erleichtert dem Unternehmertum den Kampf gegen die Arbeiterschaft. Krise und Geldentwertung haben nicht nur die Massen verelendet, sie haben auch die Kampftraft der Dr wirtschaftlichem Gebiete. Die Ereignisse der vergangenen Jahre ganisationen der Arbeiter geschwächt auf politischem und auf lehren der deutschen Arbeiterschaft, daß Hungerlohn, unzu­reichende Ernährung, Berelendung dem Kampf der Arbeiter um ihren fulturellen Aufstieg nicht neue Kraft geben, sondern ihm Kräfte entziehen. Die Führer des Unternehmertums wissen das beffer, als mancher Katastrophenpolitiker in der Arbeiterbewegung. Als die Massen der Arbeiter durch Krise und Geldentwerung ausgeblutet und ermattet am Boden lagen, haben sie zum entscheidenden Stoß angesetzt. Sie hatten die Zeit gut gewählt!

Diefen Stoß müssen die freien Gewerkschaften, aber auch die Bereinigte Sozialdemokratische Partei parieren. Er be droht die soziale und politische. Stellung der deutschen Arbeiterschaft. Der gefährlichste Gegner der Arbeiterschaft in diesem Kampfe ist die deutsche Schwerindustrie. Die Struktur der deutschen Wirtschaft, ihre Veränderung durch den Krieg und die Inflationsperiode haben dazu geführt, daß in der Metallindustrie die stärksten Wirtschaftskräfte sich zu­fammengeballt haben. Hier fißen die Stinnes und Thyssen, Die Kirdorf und Bögler, die Klöckner und Wolff, die Industrie­diktatoren, die vom Rohstoff bis zur Fertigwarenherstellung Metallgewinnung und Metallverarbeitung beherrschen. Bei ihnen ist der Geist des Unternehmerhochmuts zu Hause, der in den Arbeitern nur willenlose Maschinen und hörige fieht.

Aber dieselbe Entwicklung, die zur Zusammenballung wirtschaftlicher Macht im Lager der Metallindustriellen ge­

Raji

Reichstag gefämpft. Die Zusammenfegung des kommen­Um den Achtstundentag wird im kommenden den Reichstags entscheidet über die staatliche Einwirkung auf tung der Autorität des Staates gegenüber 2ohn- und Arbeitsbedingungen. Die Behaup der Willtür der großen Industriefürsten hängt davon ab, ob im fommenden Reichstag eine starte fozialdemo fratische Fraktion vorhanden ist. Auf politischem Gebiete fallen die Entscheidungen um die Kampfbedingungen, mit haupt zu rechnen hat. denen die Gewerkschaften, mit denen die Arbeiterschaft über­

gewerffchaftlicher Kampf und politischer Zwei Aufgaben stehen deshalb vor jedem Metallarbeiter: Kampf. Die Macht, die den gewerkschaftlichen Kampf führt, ist der Deutsche Metallarbeiterverband. Die Macht, die den politischen Kampf führt, ist die Bereinigte Sozialdemokratische Partei . Beide Organisationen gilt es zu stärken die eine in der Werbemo che des Metallarbeiterverbandes, die andere im Wahlkampf!

Der Wahlkampf um die Stärke und Macht der Sozial­demokratie im Reichstage ist die notwendige Ergänzung des gewerkschaftlichen Kampfes der Metallarbeiter. Der Wahl­kampf geht um die Entscheidung zwischen Ar­beiterdemokratie und Schwerindustrie. Nur eine Parteinahme gibt es für jeden Metallarbeiter in diesem Kampfe:

Für die Bereinigte Sozialdemokratie, gegen die Diktatur der Schwerindustrie!

nalen ein Wahlabkommen mit den Bereinigten Baterländischen Im Wahlkreis Botsbam II haben die Deutschnatio. Berbänden Deutschlands geschlossen. Auf der Kandidatenliste steht an erster Stelle Graf Bestarp, an zweiter Stelle der aus der Volks. partei herausgeworfene Führer der Gelben und der Baterländischen Berbände Geisler, au vierber Stelle Frau Paula Müller- Otfried .