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Nr. 377+ 41. Jahrgang Ausgabe B Nr. 189
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5 Goldpfennig
50 Milliarden
Dienstag
12. August 1924
Vorwärts=
Berliner Volksblatt
Berlag und Angetgenabteilung Geschäftszeit 9-5 Ur
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Zentralorgan der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands
Räumung und Gegenforderungen.
Deutsche Verhandlungen mit Frankreich und Belgien .
Condon, 12. Auguft.( Eigener Drahtbericht.) Ueber die schen Forderungen dahingehen, daß die in der Botschafterkonferenz beutsch- französisch- belgischen Sonderbesprechun- verlangte Schluß- Inspektion durch die interallierte Miligen, die am Montag flattfanden, gibt der diplomatische korrespon- tärkontrollkommission ohne Aufschub beginnen foll. Für die dent des„ Daily Telegraph " folgende Einzelheiten: Dauer eines Monats sollen alle Kontrollbefuche vorher angekündigt Kurz nach dem Mittagessen habe der franzöfifche Finanzminister werden. Nach Ablauf dieser Frist foll für die Dauer von weiteren Clementel dem deutschen Außenminister Dr. Stresemann drei Monaten in Fällen, wo die Kontrollkommission es für angeüber die von franzöfifcher Seite geforderten wirtschaftlichen Gegen- bracht halten sollte, die Inspektion ohne vorherige Anfündigung erleistungen für die militärische Räumung des Ruhrgebietes ein folgen. Man hofft auf diese Weise mit der Kontrolle bis zum JahresMemorandum ausgehändigt, das die Auffaffung Frankreichs in schluß zu Ende zu kommen und danach darüber entscheiden zu dieser Angelegenheit zusammenfaßt. Das Memorandum hat folgende tönnen, wieweit die Uebertragung der Kontrolle auf zwei Hauptpunkte: den Völkerbund möglich ist.
1. Gegenfeifige Erleichterungen für die Ausfuhr von Frankreich nach Deutschland und umgekehrt für die Produkte gleichen Wertes; 2. Verlängerung der Klaufel des Versailler Vertrages, wona das Deutsche Reich Borzugsbehandlung für die Ausfuhrbedürfnisse Elsaß- Cothringens für Textilwaren und andere Industrieprodukte zufichert.
Stresemann machte sodann einen Höflichkeitsbesuch bei den Belgiern, der 20 Minuten dauerte. Das Gespräch drehte sich um die geplanten Handelsverträge mit Frantreich und Belgien , Der deutsche Minister gab seiner Meinung dahin Ausdruck, daß die Verträge für Deutschland in diesem Augenblic schwierig feien und die Berhandlungen hinauszögerten, da Deutschlands Zollund Tariffystem noch nicht geregelt ist und Parallelverträge mit Großbritannien und Italien abzuschließen wären. Was jetzt nach Meinung Stresemanns nötig wäre, feien allgemeine Bereinbarungen über die Prinzipien, von denen diese Verträge geleitet werden. Dr. Stresemann begab sich dann neuerdings zum Sih der franzöfifchen Delegation, um die Aussprache mit Clementel und Seydour fortzuführen. Später begleitete Stresemann Herriot und, wie man annimmt, auch macdonald zum Westend- klub, wo die politischen und militärischen Fragen der Ruhrräumung besprochen wurden. Zur felben Zeit machten die belgischen Minister
einen Besuch beim Sanzler marg.
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Wie der Londoner Korrespondent des Sozialdemokratischen Barlamentsdienstes" erfährt, werden die deutsch - französischen Berhandlungen in den deutschen Konferenzfreisen als verhältnis. Besprechungen sollen am Dienstag fortgefeht werden.
Uebertragung an den Völkerbund.
Paris , 12. Auguft.( Eigener Drahtbericht.) Herriot , der am Sonntagabend in Begleitung des Kriegsministers Nollet nach London zurückgekehrt ist, hat seinen Aufenthalt in Paris zu einer eingehenden Aussprache mit dem sozialistischen Abgeordneten Paul Boncour über die geplante Uebertragung der Militärkontrolle auf den Bölkerbund benutzt. Dieser Plan, den der Völkerbundrat in seiner letzten Tagung auf englischen Antrag hin zunächst für Desterreich, Ungarn und Bulgarien ausgearbeitet hatte, ist von der Studienkommission des Obersten Berteidigungsrates, deren Vorsitzender Paul Boncour ist, als auch auf Deutschland übertragbar angenommen worden. Nach Erklärungen, die Boncour am Sonntagabend der Breffe gegeben hat, ist der Plan von der Studienkommission, in der auch der General ftab von Heer und Marine vertreten ist, durch einige Bestimmungen ergänzt worden, die eine Gewähr dafür bieten sollen, daß die vom Bölferbund auszuübende Kontrolle wirklich effektiv fein wird. Die Kontrollfommiffion foll insbesondere fo zusammengefeßt fein, daß in ihr diejenigen Staaten, von denen der Antrag auf Durchführung einer militärischen Inspektion ausgeht, vertreten fein sollen, während andererseits die Unparteilichkeit durch die Anwesenheit von Delegierten der im Wölferbundrat vertretenen Regierungen gesichert werden soll. Die französische Regierung werde bei der Vollversamm lung des Bölkerbundes im Herbst den Antrag stellen, daß diefer Plan zum Beschluß erhoben wird.
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Ein Zwischenfall.
mäßig befriedigend" bezeichnet. Die deutsch - französischen spondent des„ Echo be Paris" meldet, daß der teralitierten Sontroll
Das Ergebnis der geftrigen Beratungen. Paris , 12. Auguft.( WTB.) Ueber die Hauptverhandlungsgegen. Stände des gestrigen Tages in London : Militärische Räumung des Ruhrgebietes, Militärtontrollfrage und deutsch französische Wirtschaftsbeziehungen meldet der Sonderberichterstatter des„ Quotidien": Der französische Blan über die militärische Räumung des Ruhrgebietes ftellt fein Tauschgeschäft bar. Durch die Verpflichtungen Poincarés gebunden, gedenkt die französische Regierung, das Ruhrgebiet unter den Bedingungen zu räumen, die ihr am gerechtesten erscheinen. Sie steht auf dem Standpunkt, daß man erst in einem Jahre wiffe, ob der Sachverständigenplan angemessen funktioniere. Sie wird das Ruhrgebiet also spätestens in einem Jahre nach der Ausführung des Sachverständigenplanes räumen. Wenn fie für die Dauer der Ruhrbesetzung ein Magim um festsetzt in der Annahme, daß Deutschland die neuen Berpflichtungen erfüllt, die es in London eingeht, so fetzt fie dafür zugleich auch ein. Minimum feft. Sie
behält sich auf diese Weise die Möglichkeit vor, das Ruhrgebiet
rascher zu räumen.
Gestern abend unterhielt sich Herriot mit Dr. Streje. mann längere Zeit über diese Frage. Alsdann unterrichtete Herriot ben englischen Ministerpräsidenten von seiner Besprechung mit dem deutschen Außenminister.
Was die Militärkontrolle anlangt, so nahm Macdonald ohne weiteres den Vorschlag Herriots an, bei Deutschland die Annahme der von der Botschafterkonferenz gestellten Bedingungen durchzusetzen, ehe das Protokoll der Konferenz unterzeichnet wird. Die Kölner Zone wird von den englischen Truppen geräumt werden, fobald die Abrüftung Deutschlands durchgeführt ist. Alsdann wird die Interalliierte Kontrollkommission in Berlin ihre Bollmachten auf
Am Wendepunkt.
( Bon unserem Berichterstatter.) London , 10. August. Macdonalds Munsch, die Konferenz möge mit dem Wochenende ihre Arbeiten abschließen, hat sich nicht er füllt, aber das ist für niemanden eine Enttäuschung ge= wesen. Auch nicht für den englischen Ministerpräsidenten selbst, der durch die Andeutung eines Termins nur das Tempo beschleunigen wollte, und der heute jedenfalls zugestehen wird, daß es bei feinem der Beteiligten an dem guten Willen gefehlt hat, das Werk zu fördern. Es ist fieberhaft und mit Anspannung aller Kräfte gearbeitet worden, aber das Feld war zu groß, als daß es in fünf oder sechs Tagen hätte bestellt werden können, und nun darf man mit Befriedigung fonstatieren, daß man in der gegebenen Zeit so viel vor sich gebracht hat, wie unter den gegebenen Umständen möglich war. Der bisherige Verlauf ist durchaus normal gewesen, einschließlich der nun einmal unvermeidlichen Zwischenfälle, die zu bedauern sind, weil sie eine gewisse ungeschicklichfeit verrieten, die aber zum Glück feine ernsthafte Störung der Verhandlungen herbeigeführt haben.
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Natürlich fehlt es nicht an Pessimisten von Bes ruf und aus Liebhaberei, die täglich einmal von einer Krisis" oder von einem„, toten Puntt" munteln, und die jedesmal schon ein Fiasko prophezeien, wenn eine UebereinStimmung nicht gleich beim allerersten Anlauf erreicht wird, indessen diese Schwarzmaleret gehört nun einmal dazu, und die Neigung zum Steptizismus ist außerdem einigermaßen verständlich, wenn wir uns der bei den zahlreichen Nachkriegsfonferenzen gesammelten Erfahrungen erinnern. Aus ihnen entsprang besonders für die Deutschen das Gefühl der Unsicherheit und des Zweifels. War die„ Gleich berechti gung" am Ende nicht doch nur ein leeres Wort? Bestand nicht die Gefahr, daß in irgendeinem Moment doch wieder das Brennusschwert des Siegers in die Wagschale geworfen werde? Die Besorgnisse waren unbegründet. Deutschland hat nicht den geringsten Grund, sich über die ihm zuteil ge. mordene Behandlung zu beklagen, und fachlich fann es außerdem eine Anzahl von nicht unwesentlichen positiven Errungenschaften buchen.
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und das ist der, daß die führenden Persönlichkeiten der deut
Daneben gibt es noch einen anderen Erfolg der Woche,
Paris , 12. Auguft.( Eigener Drahtbericht.) Der Berliner Korrede von der deutschen Regierung mit den Berhandlungen mit der tommission betraute deutsche General dieser Tage nach mehre ren Besprechungen mit deren Vorsitzenden, dem General alch, einen Brief an die Kommission gerichtet habe. Er habe darin erklärt, daß die deutsche Regierung die Wiederaufnahme der Kontrolle in der Hoffnung gestattet habe, daß die Kommission eine von der Ber gangenheit abweichende Mentalität an den Tag legen werde. Er habe darauf weiterhin die Forderung erhoben, daß die deutschen Militärs von der Kommission auf dem Fuße völliger Gleichberechtigung behandelt werden, und daß diese jede von ihr beabsichtigte Ron trolle 48 Stunden vorher anzeigen. Die Mitglieder der interalliierten Kommission einschließlich der Chefs der englischen und der italienischen miffion hätten diese deutschen Forderungen einmütig für unanist gesellschaftlich beieinander gewesen, hat nicht ausschließlich nehmbar erklärt. General Walch sei nach Paris gefahren, um
die Botschafterkonferenz von diesem Zwischenfalle in Renntnis zu fezen, und auch Herriot und Ramsay Macdonald feien von der Haltung der deutschen militärischen Stellen unterrichtet worden.
an Amerika und die nächste Konferenz. Die Ankündigung des Präsidenten Coolidge , wonach die BerWashington, 12. August.( Eca.) Die„ United Preß" schreibt: einigten Staaten offiziell auf der nächsten internationalen Konferenz in Paris vertreten sein werden, wird als ein Zeichen dafür ange. in Paris vertreten sein werden, wird als ein Zeichen dafür ange. fehen, wie eng bereits die Bande zwischen Amerifa und Europa in ben großen außenpolitischen Fragen sind. Der Dames- Bericht, jagt man in Washington , habe eine Aenderung in der Haltung der Bereinigten Staaten hervorgerufen. Staatssekretär Hughes wird von Washington als amerikanischer Delegierter auf der Bariser Konferenz fungieren. Die Bereinigten Staaten werden ferner durch ben amerikanischen Vertreter in der Reparationsfommission Logan sowie den Londoner Botschafter Reliog vertreten sein. Man nimmt in Washington an, daß eine Vereinbarung mit Deutschland aus dieser Konferenz hervorgehen werde. Man fieht es jedoch ais außerordentlich zweifelhaft an, daß die Ber. Hinsichtlich der französisch- deutschen Wirtschaftsbeziehungen übereinigten Staaten auf einer Ronferenz offiziell vertreten fein werden, reichte der französische Finanzminister Clémentel gestern Dr. bie sich nur mit der Frage der interallierten Schulben befaffen soll. Stresemann ein Dokument, in dem die leitenden Grundfäße In offiziellen Kreifen wird erneut erklärt, daß die Frage der interdieses Abkommens nach französischer Auffassung niedergelegt find. alliierten Schulden unter die Entscheidung des Repräsentantenhauses Das Abkommen soll auf dem Grundsah der Meistbegünstigung mt und nicht unter die des Präsidenten fällt. Gegenseitigkeit für Frankreich und Deutschland aufgebaut sein. So wird Deutschland durch langfristige Verträge Frankreich z. B. im Austausch von lothringgischen Erzen den nötigen Koks liefern müssen. Der Rückschlag am Anleihemartt, der im Berlauf der Desgleichen muß auch nach 1925 das Saargebiet im Austausch gegen zollfreie Einfuhr deutscher Waren seine Waren nach Deutschland geftrigen Börse einfegte, hat heute keine weiteren Fortschritte gemacht. Man handelte gegen mittag Kriegsanleihe mit 700. Schutzausführen können. Der leitende Gedanke besteht darin, die Wiederhergebiete mit 3, 3wangsanleihen mit 18 bis 20, 3% prozentige Preußistellung normaler Wirtschaftsbeziehungen zwischen dhe Konsols mit 1800. Oftfrankreich und Westdeutschland anzustreben.
den Bölferbund übertragen.
Was Elfaß und Lothringen anlangt, so handelt es sich um elne Verlängerung des derzeitigen Regimes über einen noch zu bestimmenden Zeitraum hinaus. Hierfür fommen zwei oder dret Sahre in Frage.
Schluß- Inspektion.
Paris , 12. Auguft.( Eigener Drahtbericht.) In der. Frage der Militärkontrolle, die am Montag bei den deutsch - französischen Berhandlungen ebenfalls angeschnitten worden ist, sollen die französi Spitz asound sol mi sid job at
Von der Börse.
Ein wesentlich freundlicheres Bild bot der Aftienmarkt. 3war haben die neueren Nachrichten aus London über die Schwierigkeiten in der Räumungsfrage den geftrigen Optimismus etwas gedämpft, doch glaubt man auch, daß in diefer Angelegenheit eine Einigung bevorstehe. Die Tendenz des Aktienmarktes war heute fest bei ruhigem Geschäft.
Am Geldmarkt bleibt täglich Geld mit ½ pro Mille angeboten. Dispofitionen auf längere Sicht werden faum vorgenommen. Im Devisenverkehr zeigt sich eine besondere Festigkeit für alle europäischen Baluten. and
schen und der französischen Regierung miteinander in per fönliche Berührung getreten sind. Zuerst tauschten fie Höflichkeitsbesuche aus und dann sah man sich auf einem Abendessen beim amerikanischen Botschafter. Warum diese Zusammenkunft auf neutralem Boden so eifrig geheimgehalten murde, entzieht sich unserer Kenntnis, wie wir uns natürlich überhaupt nicht rühmen fönnen, in den Geheimnissen der Leute zu sein, die der besonderen Bevorzugung durch unterrichette Bersönlichkeiten würdig find oder sich ihrer würdig zu machen verstehen( darüber wird vielleicht nach der Konferenz noch einiges zu sagen sein). Aber in jedem Fall: man über das Wetter gesprochen, ja, es darf vielleicht sogar hinzugefügt werden, daß man persönlich bis zu einem gewissen Grad Gefallen aneinander gefunden hat, was nicht zuletzt das Verdienst der einfachen Geradheit des Reichskanzlers Marg ist.
Wir dürfen zufrieden sein An diesem Punkte halten wir also am heutigen Sonntag. - und wir dürfen auch Hoffnungen hegen. Nur sollen wir uns der großen Schwierigkeiten, Die noch zu überwinden sind, bewußt bleiben. Da ist zu nächst die Frage der Sachlieferungen, in der die Meinungen noch scharf gegeneinander stehen, und da ist das Problem der militärischen Räumung der Ruhr, von - das Schicksal deffen Lösung das ist nicht zuviel gesagt der Konferenz schließlich abhängt.
Es ist nüglich, gerade heute über diesen Gegenstand zu schreiben, da wir morgen nach der Rückfehr Herriots aus Paris zweifellos flüger sein werden und sich alsbald heraus. stellen wird, auf welche Basis die Franzosen sich stellen wollen. Wir können nur noch einmal kurz den Tatbestand, wie er sich bisher darstellte, slizzieren.
Auf der einen Seite forderte Deutschland die sofortige Burückziehung der Truppen, für deren Verbleiben im Ruhrrevier fein Rechtsgrund mehr vorgebracht werden konnte. Auf der anderen Seite hatte für die französische Regierung die Ruhrbesehung ihre Funktionen verändert. Die Soldaten maren nicht mehr zum Schutz der Ingenieure da, sondern ihre Anwesenheit sollte eine Garantie für die Sicherheit Frankreichs sein und gleichzeitig der Beweis, daß man am Ende in London doch nicht auf alles verzichtet habe.
Es gab infolgedessen in den französischen Regierungsfreifen eine Richtung, deren Vertreter die ganze Angelegenheit weder auf der Konferenz noch neben ihr diskutiert sehen wollte. Es sollte mit dieser Auseinandersetzung bis zur wollte. Tagung des Völkerbundes gewartet werden, um sie dann unter dem Gesichtspunkt der europäischen Sicherheit zu führen. Daß damit nicht weiterzukommen war, ließ sich bald ertennen, und nun tauchten die Gegenleistungen" auf, zu denen sich die Alliierten Frankreichs sowohl wie Deutschland verpflichten sollten.
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Die Frage ist, wie auf dem Pariser Ministerrat diese Forderungen formuliert worden sind, und wie weit man dort