Gewerkschaftsbewegung
Stegerwalds Verteidigung.
Die Anflagen Imbufchs gegen Stegerwald haben den großen Allerweltspolitiker Adam Stegerwald veranlaßt, in feinem Deutschen " vom Freitagabend über 2½ Spalten zu einem Rechtfertigungsversuch zu verwenden.„ Herr Imbusch" habe„ Gespenster" gesehen.
Der Bestimmungsgreed(!) der chriftlichen Gewerkschaften sei zaar die Berbesserung der Arbeits- und Lohnverhältnisse gewesen, das Endziel aber sei
die organische, gleichberechtigte und gleichwertige Eingliederung der Arbeiter in Gesellschaft, Staat und Wirtschaft". Ein großer Teil der deutschen Gewerkschaftsführer habe sich in den letzten Jahren über die fünftigen Betätigungsgrund lagen und möglichkeiten der Gewerkschaftsbewegung nicht cusreichend den Kopf zerbrochen".
Berloren.
Früher hatten wir einen gefestigten Staat, eine gesicherte Wirtschaft und eine entrechtete Arbeiterschaft; heute haben wir einen zufammengebrochenen Staat, eine ausgehungerte Wirt= fchaft und eine nicht mehr wie ehedem entrechtete Arbeiterschaft."
Die frühere Gewerkschaftsbewegung fei in starkem Maße Fausttampf" bewegung gewesen, die frühere Ge werffchaftspolitit war überwiegend ein Kampf um die Verteilung des Arbeitsertrages".
Bevor man aber planmäßige Berteilungspolitik betreiben fann, müssen erst feste Grundlagen für die Gütererzeugung da fein. Und diese fehlen solange, als wir uns nicht wieder in einem gefestigten Staat mit einer gesicherten Wirtschaft befinden. Ohne ge= festigten Staat teine gesicherte Wirtschaft und ohne gesicherte Wirtschaft dauernd Verteilungspolitit im alten gewertschaftlichen Stil betreiben zu wollen, fann einer Agitationsfefte als Borstellungswelt bienen, nicht aber die Grundlage für eine Gewerkschaftsbewes gung abgeben, die nicht als ein engstirniges, bemitleidenswertes Grüppchen angesehen, fondern für die Aufgaben der Stunde ernstgenommen werden will. Daher muß sich heute auch die Gewerf fdjaftsbewegung mit den Fragen beschäftigen: wie schaffen wir wieder einen gefestigten Staat und eine gesicherte Wirtschaft." " Die deutsche Gewerkschaftsbewegung ist inzwischen Massen bewegung geworden mit größerer Verantwortung von Mitgliedern, Bolt und Baterland und fann daher nicht mehr wie ehedem überwiegend mit bloßer Berteilungspolitik und mit agitatorischen Schlagmorten bestehen."
Der ganze Stegerwald, der Schlagworte gebraucht, wo ihm Begriffe fehlen. Ist es„ Verteilungspolitit", menn die Bergarbeiter bei erträglicher Arbeitszeit einen ausfömmlichen Sohn verlangen, damit sie sich mit Frau und Rind ernähren und Theiden fönnen?
Imbusch bemerkte in feinem Geschäftsbericht nach der uns vorliegenden Fassung, daß der Gewerkverein der christ lichen Bergarbeiter für eine Verlängerung der Arbeitszeit eingefreten fei, mas sonst tein Berufsstand getan habe. Einer dauern= den Berlängerung der Arbeitszeit aber müsse er entgegentreten. Der Kampf um die Arbeitszeit jei noch nicht beendet. Die Unternehmer benugten die Zeiten der Geldknappheit, um die Mehrarbeit zu erreichen. Die Verlängerung der Schicht zeiten, die nur bei Schwer und Schwerstarbeitern Burchgesetzt wurde, sei aus gefundheitlichen und sittlich- moralischen Gründen unzuläffig.
„ Es ist nötig, daß der Bergmann freie 3eit für den Tittlichen und kulturellen Aufstieg hat. Er barf nicht Stlave der Wirtschaft sein. Eine menschenwürdige Eristenz des Arbeitnehmers muß erfämpft werden. Ein anständiger Lohn für die Bergarbeiter ist unbedingt nötig."
Die Austragung der Gegenfäge mit den Unternehmern auf friedlichem Wege ist angestrebt werden. Man fann aber auf ein ruhiges Zusammenarbeiten in der Berichtszeit nicht zurückbliden. Die Arbeitsgemeinschaft hat während des Ruhrkampfes einen Höhe: punft erreicht. istott hot die Arbeitsgemeinschaft damals in Samm gefeiert. Aber bei schlechten wirtschaftlichen Verhältnissen haben die Unternehmer gezeigt, daß sie nicht auf dem Boden der Arbeitsgemeinschaft stehen. In hinterliftiger Weise haben sie die Berlängerung der Arbeitszeit beschlossen."
Auch der Referent über die Lohn- und Arbeitsverhältnisse Rotthäuser Effen sprad; ein anderes Deutsch als der
Noch im März 1923 fangen die Unternehmer ein hohes Lied auf die Arbeitsgemeinschaft, um sie durch das Dittat vom 9. Dt. tober 1923 zu zerstören. Das Arbeitszeital tommen vom November 1923 mußte der Gewerfverein chriftlicher Bergarbeiter ablehnex. Die Löhne im Ruhrbergbau seien cm 10. Dezember 1923 und
ab 1. Januar 1924 um 20 roz. gebrüdt worden. Um des ungenügenden Lohnes willen und wegen der brutalen Behandlung der Arbeiter sowie wegen des Nichtzustandekommens einer Berständigung über die Ueterarbeit und den Manteltarif sei es am 1. Mai 1924 zu der großen Aussperrung im Ruhrrevier gefommet. Er verlange als Staats- und Gemeindebürger die gleiche Cristenzmöglichkeit wie für Angestellte und Beamte des Reichs und der Als Höhepunkt der Tagung wurde das Referat von Imbusch über„ Die soziale Reaktion und ihre Folgen" bezeichnet. Imbusch sagte dabei u. a.:
Gemeinden."
Die sozialen Reaktionäre führten geschickt die Interessen der Volksgesamtheit immer für sich ins Feld, so bei der Mehrarbeit, bei der Beseitigung der Tarifperträge mit ihren Mindestlohnen und bei den Schutzbestim mungen. Die Entschädigungslasten spielen hierbei auch eine große Rolle und haben der unsozialen Welle eine besondere Stärke gegeben. Diese Entwicklung haben viele nicht direkt erkannt und an eine Abwehr nicht gebacht. Das Arbeitsministerium hätte die Pflicht gehabt, sich der sozialen Reaktion entgegenzustemmen. Aber gerade diese Stelle hat den unsozialen Strom verstärkt und die Verlängerung der Arbeitszeit betont."
Die Abwehr der sozialen Reaffion sei daher dringend geboten. Stegerwald mill diese Reaktion offenbar solange gelten und gewähren lassen, bis die ausgehungerte Wirtschaft" wieder dick und fett geworden ist. Die nicht mehr als ehedem entrechteten Arbeiter müssen mit ihrer Berteilungspolitit" solange warten und sich einweilen weiter aushungern lassen.
Die Notwendigkeit der Herausgabe des Deutschen " begrünbet Stegerwald damit, daß feine Partei in DeutschEine Ideenwelt, wie sie sich im Kopfe des„ Diplomaten" Stegerland die Ideenwelt der christlich- nationalen Arbeiterschaft vertrete. wald malt, der nach oben tiefe Berbeugungen macht, nach unten aber abwintt. Soziale Gesinnung dürfe man dem StegerwaldDeutschen" nicht absprechen, aber foziale Gesinnung dürfe nicht mit fozial- agitatorischer Geste gleichgesetzt werden. Was aber Die Demokratie antelange, so müsse dieser Begriff in Deutsch land noch oft geflärt werden.
Die Arbeitszeit in der Holzindustrie.
Eine, Erhebung des Deutschen Holzarbeiterverbandes, die sich über 19 851 Betriebe mit 294 785 Beschäftigten in 862 Verwaltungsstellen des Verbandes erstreckte, ergab: 1334 Betriebe mit 26 204 Beschäftigten waren stillgelegt. Jn 2688 Betrieben mit 64 785 Beschäftigten wurde verkürzt gearbeitet. Die Arbeitszeit der übrigen 15 829 Betriebe mit 203 796 Beschäftigten zeigt folgerdes Bild: Arbeitsstunden in der Woche vom 7. bis 12. Juli.
in
46 bis 48
Betr.
über 48 bis 51
mit
Besch.
mit Besch
über 51 bis 54 über 54 mit in in mit in Befch. Betr. Betr Besch. Betr. 12601 152790 1227 15442 1468 27733 527 7831 79,7% 75% 7,8% 7,6% 9,3% 13,6% 3,2% 3,8%
Daraus geht hervor, daß gegenwärtig wenig Ueberstunden in Ser Holzindustrie gemacht werden. Nur ein Biertel der Beschäftigten arbeitet länger als 48 Stunden. Bei einem Teil hanbelt es sich um regelmäßige Längererteit; 3. B. in den Fällen, wo Zwangstarife bestehen, die den Achtstundentag nicht fennen. Wie bekannt, geht das Bestreben der Unternehmer und Schlichtungsbehörden dahin. die Vorkriegsarbeitszeit wieder einzuführet, Bon der regelmäßigen Längerarbeit find daher in der Hauptfache solche Berufsgruppen betroffen, die 1914 noch recht lange für die sogenannten Elendsberufe. Für die Tischler, die HauptArbeitszeiten hatten. Das gilt vor allem für die Säger, ferner Zusammenstellung zeigt gruppe, liegen die Verhältniffe am günstigsten, wie folgende
über
Arbeitsstunden in der Woche vom 7. bis 12. Just. Zusammen 46 bis 48 in mit int mit Betr. Befch. Betr. Befch.
Tischler.
über über 54 48 bis 51 51 bis 64 in mit in mit in mit Bett. Beid). Betr. Besch. Betr. Besch.
10906 91121 9485 71295 721 4701 499 8685 201 1381 1746 35563 986 19841 186 3579 399 8120 175 4023
Säger Andere Berufe 317777112 2135 51654 320 7102 570 15929 151 2425 Zusammenfassend fann gesagt werden, daß die Erhebung den zahlenmäßigen Beweis für die Erfolge des Deutschen Holzarbeiter. verbandes in den Arbeitszeittämpfen liefert. Angesichts der Tatsache, daß die
Ich verstehe unter Demokratie: Besorgtfein aller verständlich Holzarbeiter den Achtstundentag noch haben, ist es
um Volk und Staat."
Ein Mann mit einem so start ausgeprägte 11gemein besorgtsein müßte gänzlich diesem Besorgtjein freigegeben merden. Ein Gewerkschaftsführer muß sich mehr auf das Besorgtsein um die Arbeitnehmerinteressen befchränken und farm nicht Hans Dampf in allen Gaffen spielen wie Adam Stegerwald .
Aschinger- Hofbräu.
Die Firma Aschinger hat bekanntlich vor einigen Tagen einen Angestellten wegen angeblicher Unsauberkeit vom Leipziger Hof zunt Hofbräu, Leipziger Straße , versezen wollen. Da beide Betriebe ziemlich gleichartig, haben wir die Frage aufgeworfen:„ ob die unsauberen Angestellten zum Hofbräu verlebt werden?" Die Firma Aschinger hat hierauf nicht ge. antwortet. Ihr Stillschweigen degradiert den Betrieb Sof= bräu und beleidigt die dort beschäftigten Angestellten. Durch die Ausrede, die der Bemäntelung ihrer Maßregelungsaktion gegen ein Betriebsrats: mitglied dienen sollte, das von der Bartrefflichkeit der geplanten Betriebsfranfenfaffengründung nicht überzeugt war, hat fich die Firma in eine gewiffe Berlegenheit gebracht.
Geht die Firma Aschinger die gegen ihre Angestellten eingeschlagenen Wege weiter, dann müßten wir an den nicht geringen Teil ihrer Gäste appellieren, die sich aus der Arbeitnehmerschaft zufamnienfeßt.
Tariffonflikt in der Damenbranche.
Da die Arbeitgeber der Damenmaßbranche in den Berkstätter den Stücklohn einführen wollen, fam es hier zum Konflift. Da dieses Borgehen der Arbeitgeber tarifwidrig ist, weigerten sich die Arbeitnehmer, dem nachzukommen. Darauf fündigten die Fabrifanten die Lohn- und Arbeitsbedingungen und fordern nun die 3ulaffurg der Stüdarbeit auf den Werkstätten. In der Ferienbezahlung forderten fie ebenfalls Abänderungen zu ihren Gunsten. In der gestrigen Funktionärversammlung der Damenmaßbranche wurde einmütig beschlossen, das Anfinnen der Arbeitgeberorganis fationen ganz energisch zurückzuweisen. Die Branchenleitung wurde beauftragt, nicht Verschlechterungen, sondern Berbesserungen im Manteltarif durchzusetzen.
Die Arbeitsdauer in der Handelsmarine. Sie aus Baris gemeldet wird, begibt sich der franzöfiche Interstaatssekretär für die Handelsmarine Meher mit Albert Thomas am 4. September nach London , um dort mit Sidney Webb über eine internationale Abmachung betreffend die Arbeitsdauer in der Handelsmarine zu verhandeln.
verständlich, wenn die Bereinigung der deutschen Arbeitgeberver bände in ihrer Denkschrift über die Arbeitszeitfrage betrübt feststellt, daß in der Holzindustrie die Arbeitszeitregelung noch völlig ungenügend jei. Damit werden fich die Scharfmacher aber abfinden müssen, denn die Holzarbeiter halten am Achtstundentag fest.
Arbeitszeit Schiedsspruch für Angestellte.
Der staatliche Schlichtungsausschu Der staatliche Schlichtungsausschuß in Trier fällte in der Frage der Arbeitszeit der Angestellten einen Schiedsspruch, demzufolge der Arbeitgeber nach Einverständnis mit der Angeftelltenvertretung die tägliche Arbeitszeit auf 9 Stunden erhöhen tann, wenn für diese tägliche Mehrarbeit ein Zweihundertneunundneunzigftel des Monatseinfommens bezahlt wird. Durch Beschluß des Schlichtungsausschusses ist den Lederarbeitern das Recht auf Ferien zuerkannt worden.
Der Leipziger Straßenbahnerstreif.
Als Hauptursache des Streifs, abgesehen von der Ablehnung ber Lohnforderungen wird die fristlose Entlassung des tommunistischen Betriebsratsvorsitzenden Herrmann angegeben. Die Entlassung fet deshalb erfolgt, weil Herrmann im Auftrage des Befriet srates a voriger Woche eine dreiviertelstündige Protest- Stillegung der Stras ßenbahn veranlaßte, anläßlich der Beerdigung eines Straßenbahnfchaffners, der bei einer Demonstration von einem Polizeibeamten erschossen wurde. Um eine Einigung herbeizuführen, ist für Freitag abend eine dringende Sigung der Stadtverordnetenversammlung einberufen worden, die fich mit dem Streif und der Maßregelung des Betriebsratsvorsitzenden beschäftigen soll. Auch das sächsische Wirtfchaftsimisterium hat sich ins Mittel gelegt und bereits gestern nachmtag Berhandlungen in Leipzig anteraumt. Eine Einigung ist noch nicht zustande gekommen.
Die polnischen Kohlenbarone.
Zwischen den Vertreter der Kohlenindustriellen und den Delegierten der Arbeiterschaft fand in Dombrowa . Gornica eine Beratung statt. Die Bertreter der Unternehmer erklärten, daß sie von der Forderung der Lohn herablegung und der Verlängerung der Arbeitszeit im Bergba nicht abgehen könnten, worcuf die weiteren Berhandlungen abgebrochen wurden. Einige Grubenverwaltungen im Revier von Dombrowa verständigten die Arbeiterschaft, daß die nächste Lohnauszahlung bereits in den herabgefegten Löhnen erfolgen Berantwortlich für Bolitit: Ernst Menter; Wirtschaft: Artur Gaternus; Gewerkschaftsbewegung: Friedr. Eglorn; Feuilleton: A. S. Döscher; Lotales und Sonstiges: Frig Aarstäbt; Anzeigen: Th. Glode; fämtlich in Berlin . Berlag: Borwärts- Berlag G. m. b. S., Berlin . Drud: Vorwärts- Buchdruderci und Verlagsanstalt Paul Ginger u. Co., Berlin GW. 68, Lindenstraße 3. Sierzu 1 Beilage.
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