GL
Arbeiter- Sport
Neichstagung der Naturfreunde.
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mifzubringen. Gorgt dafür, doß alle Gensen des Sprechhots eteinen.- Der Bezirk Giden Weft en fährt geschlossen auf einen Schein. Dazu abteilungsweise Anmeldung bis Freitag, den 24. Oktober, nachm. 5 Uhr, beim Genossen Scholl. Die Abteilungan des Bezirks werden ersucht, in gleicher Anzahl wie zur Treffahrt nach Werder zu erscheinen. Fahnen mitbringen. Auch Genossen von Bruderorganisationen sind herzlichst willkommen. Wegen Quartier müssen sich sämtliche Abteilungen beim Genossen Otto tener, Brandenburg a. d. Savel, Friesenstr. 1, rehtzeitig anmelden. Die Rüge damit wir dann zu einem Buge genügend Wagen gestellt bekommen. Also fornt file Maffenbesuch in Brandenburg !
In Leipzig - Eutrisch verloren die französischen Arbeiterfahren 2.05 und 7.10 Uhr nachnittags; nach Wöglichkeit um 7.10 Uhr fahren, sportler ihr zweites Spiel mit 4: 1( 1: 1). Die Leipziger Arbeiter bereiteten den Gästen einen recht herzlichen Empfang.
Pause im Arbeiterfußball.
Man schreibt uns:
In Frankfurt a. M. traten am 18. und 19. Oftober die Delegierter der deutschen Gaue im Touristenverein„ Die Naturfreunde" zu einer Reisfonferenz zusammen, um über wichtige Fragen der Bewegung zu berichten. Der Tätigteitsbericht der Reichsieitung zeugte von großer organisatorischer Für die Mehrzahl der Vereine hat die Herbstferie mit Erledigung und ideeller Arbeit, die seit der Hauptversammlung im Juli 1923 der Spiele am vergangenen Sonntag ihr Ende erreicht. Die Favogeleistet wurde. Trog Inflation und innerer Widerstände kann die riten der einzelnen Bezirke stehen in den seltensten Fällen fest, da Bewegung einen Aufschwung verzeichnen. In verschiedenen Punkten in der zweiten Serie bei der ausgeglichenen Spielstärke der Vereine rourden Fragen organisatorischer Natur erledigt. Eine Entschlie rod große Veränderungen eintreten fönnen. Einige Mannschaften Bung des Zentralausschusses, nach der das Eigentumsrecht an jämt haben jedoch so viel Verlustpunkte, daß sie für die Gruppenmeister lichen Naturfreundehäusern den Reichsleitungen resp. dem Bentrai- schaft zwar selbst nicht mehr in Frage kommen, aber hin und wieder ausschuß und damit der Gesamtorganisation zufommt, wurde einden Siegeszug der Spißenmannschaften hemmen und somit für interstimmig angenommen. In der Debatte wurde bekannt, essante Kämpfe sorgen. daß die Militärbehörde in Sachsen einen Vertrag mit der Ortsgruppe Dresden , wonach die Pulverhäuser von der Festung Königstein dem Touristenverein„ Die Naturfreunde" zum Ausbau als Unterfunftshütten übergeben waren, für nichtig erflärt hat, weil der Touristenverein„ Die Naturfreunde" angeblich eine einseitige politische Organisation ist. Einen besonderen Raumi nahmen die Verhandlungen der Reichskonferenz über Par teipolitische Strömungen im Touristenverein „ Die Naturfreunde" ein. Neben den unersprießlichen VerNeben den vnersprießlichen Verhältnissen in Berlin und im Gau Brandenburg wurde von Konflikten ganz besonders aus dem Rheinland , aus Thüringen und Württemberg berichtet. Die Reichskonferenz stimmt schließlich nach vierstündiger Debatte gegen zwei Stimmen folgender EntschlieBung zu:
Die Reichskonferens in Frankfurt a. M. anerkenni in der Entschließung des entraisausschusses und Bonzugsausschusses vom 28. Geptent ber 1924 die Stichtlinien für das Verhalten gegenüber denjenigen, die durch Sonderbündelei unsere Bewegung schädigen. Bom Zentralausschuß wird er. wartet, daß er mit.* ller Festigkeit nach der Entschließung
handelt."
Die verfioffene Serie war in den Vereinen hauptsächlich der inneren Sanierung gewidmet. Galt es doch die schweren Wunden zu heilen, die Inflation und Arbeitslosigkeit der gesamten Bewegung geschlagen hatten, und die den Spielbetrieb noch bis zum Frühling dieses Jahres schwer behinderten. Jetzt geht es wieder vorwärts. Besonders erfreulich ist es, daß der Jugend wieder mehr Beachtung geschenkt werden fann und auch mittlere Vereine wieder in der Lage sind, Jugend- und Schülermannschaften zu unterhalten. Auch die allgemeine Spielstärke hat sich erfreulich gehoben. Hierzu scheint! der verschärfte Poßzwang für die Spieler sehr viel beigetragen zu: haben und erschwert auch den häufigen Wechsel der Spieler zwischen einzelnen Mannschaften oder gar Vereinen. Im internationalen Sportverkehr ist gleichfalls eine erfreuliche Besserung festzustellen. Der Bundesmeister weifte unlängst in Baris, wo er nicht nur einen bemerkenswerten Sieg errang, sondern auch durch sein sportliches Benehmen die Sympathie der zahlreichen Zuschauer im Fluge er oberte. Die französischen Genossen haben diesen Besuch auch schon in Dresden und Leipzig erwidert. Mit einiger Bitterfeit müssen wir Berliner Arbeiterfußboller zusehen, daß nicht nur die Bundes=
Die erwähnte Entschließung des Zentralausschusses und des meisterschaft, sondern auch Deutschlands internationale fußballsportBollzugsausschusses vom 28. September lautet:
Im Hinblick auf mancherlei Borgänge fellt der Zentralausschuß gemeinfam mit dem Bollzugsausschus feit, daß alle Organe des Vereins die Arbeit auf die fakungsgemäßen Riele und Aufgaben einzustellen haben. Ben dieser Arbeit darf nicht abgewichen werden, wenn wir nicht Gefahr laufen wollen, von unserer fegenszeichen Tätigkeit abzukommen. Die Aufgabe unferes Bereins fann und darf nur darin bestehen, die arbeitenden Menschen mit dem Kulturellen Wert des Wanderns und mit den Borgängen in der Natur sertraut au machen. Diese Arbeiten bilden ienen Teil, der uns als Naturfreunde auf dem Gebiete fozialistischer Kulturarbeit zukommt. Jedes Abweichen hiervon bedeutet eine Gäbigung unserer Bewegung und damit eine fchwere Gefahr file das fchaffende Volt.
Der Zentralausschuß und der Bellzugsausfdaß bringen übereinstimmend zum Ausdrud, daß nach Geift und Form unseres Bereins Die Naturfreunde" es nicht geftattet ist, in ihm aus politischen bam. parteitaftischen oder sonstigen Gründen Fraktionen obet Gonderzusammenfünfte au bilden bzw. solche au pflegen. Jeber, ber felthe Sonbereinrichtungen gründet, fördert oder ihr antgehört, erschüttert damit unsere wertvolle Arbeit und die Einheit des Vereins auf das Schlimmste.
Der Zentralausschuß wird beauftragt, alle folche Schädlige Einzelne, Ortsgruppen, Gaute aus dem Verein bann auszuschließen, wenn eine Ber. warnung ohne Erfolg geblieben ist."
Des weiteren wurde auf der Reichskonferenz folgende Reso: lution einstimmig angenommen:
Der forporative Anschluß eines Organisationsteiles des Touristenvereins Die Naturfreunde" an eine irgendwie politisch eingestellte Organisation ist nicht gestattet. Ist der Anschluß vollzogen, is ift der Austritt in einer fagungsgemäß einberufenen Ortsgruppenversammlung resp. Gaukonferenz aut vollziehen. Geschicht der Austritt innerhalb eines Monats nicht, so ist der betreffende Organisationsteil als ausgefchloffen zu betrachten. Ebenso ist eine Berrufserklärung einer diefer politischen Organisationen für unsere Mit-. glieder nicht zuläffa und nicht sültia. In Frage tommen folgende Organi fationen: Internationale Arbeiterhilfe, Arbeiter- Wahlfahrt, Reichsbanner Schwarz- Rot- Gold", Rote Silfe und Roter Fraatkämpferbund."
Mit diesen Beschlüssen ist nun endlich Klarheit über die Arbeitsmöglichkeiten innerhalb der Naturfreunde- Bewegung geschaffen. Die Mitglieder werden sich auf der vorgezeichneten Grundlage zu gemeinsamer Arbeit zusammenfinden müssen, um ein gesundes Glied im Rahmen der proletarischen Gesamtbewegung zu werden, oder aber aus ihren Anschauungen und Handlungen die Konsequenzen ziehen. Das Wohl der Arbeiterfiaffe verlangt ein= heitliche Arbeit in einer einheitlichen Bewegung auch in der Pflege sozialistischer Ruttur
Französische Fußballer in Deutschland . Deutscher Sieg mit 4: 1.
Wie wir bereits mitteilten, weilt zurzeit eine französische Arbeiterfußballmannschaft in Deutschland . Am Sonnabend wurde das Rüde fpiel gegen den Dresdener Sportverein, dem Bundesmeister des Arbeiter- Turn- und Sportbundes, ausgetragen. Aufs neue beträf= tigten die Deutschen ihre Spielüberlegenheit. In Paris war es vor acht Tagen ein 3: 0- Sieg, diesmai war das Ergebns 4: 1.
liche Bertretung lediglich Dresden und Leipzig überlassen bleibt. Es gilt also, in den Vereinen die Spielstärke kräftig zu heben, damit Berlin auf der nächstjährigen Olympiade in Frankfurt a. M. auch im Fußball den Platz einnimmt, der ihm seiner Bedeutung nach gebührt. H. S.
Von der RSJ.
Unter den Mitgliedern des Arbeiter- Turn- und Sportbundes ist vielfach noch Unflarheit darüber vorhanden, welche Ziele die sogenannte„ Rote" Sportinternationale( RSI.) verfolgt. Der Bundesvorfihende Gellert hat in der legten Sigung des Bundesvorstanbes hierüber ein ausführliches Referat gehalten, dem wir folgendes auszugsweise entnehmen: Die RS3. ift eine Gründung der fommunistischen Partei mit dem Ziel, die poluische Tattit der KPD . den Sportvereinen aufzudrängen und für die KPD . Propaganda zu machen. Dabei war die russische revolutionäre" Fußballmannschaft, die im vorigen Jahre auch in Berlin spielte, so wenig fatteifest, daß fie nach eigenen Aussagen von Lieste gut überwacht und bei Na cht nach ihrer Heimat abtransportiert werden mußte, um die beabsichtigten Spiele mit Bürgerlichen zu verhindern. Unter Umgehung des Bundes versucht jetzt Lieste, Fußballer und Leichtathleten für Rußland zu gewinnen. Welcher Zweck damit befolgt wird, geht aus dem Brief an die Remscheider Fußballer hervor:
Wir haben die Absicht, daß Rückspiel in Rußland euch zu übertragen. Ich glaube bestimmt, daß die SPD. bei euch den Boden verliers, wenn die Fußballer davon hören."
Nun verlangt die RS3. bekanntlich ihre Zulassung zum Fran t- furter Olympia der Luzerner Internationale im nächsten Jahre, damit alle Sportler" bort vertreten find. Gellert gab eine Darstellung der Vorgänge beim Karlsbader Bundesfest( Tschecho slowakei), wo die Kommunisten alle Beranstaltungen planmäßig gestört haben. Sollen wir ein Gleiches auch in Frankfurt zufaffen. Gellert berichtet:
Bum Begrüßungsabend sollte von jedem Verein nur ein Delegierter erscheinen. Die Kommunisten famen aber in großer Zahl geschloffen mit der Sowjetfahne angerüt. Lieste hielt eine seiner langen gitationsreden, und als dann die Sänger programmäßig auftreten sollten, erhob sich auf ein Zeichen die Sowjetfahne und die Anhänger der RGI. begannen die Internationale zu singen, morauf ein hoch auf die RSI. und die Weltrevolution folgte. Der 3wed war erreicht, das Fest war gestört.
Bei dem Festzug versuchten sich die Kommunisten mit der Sowjetfahne an die Spiße des Zuges zu sehen, dann versuchten sie mit einem Schild kommunistische Propaganda zu machen. Beides wurde aber verhindert und das Schild in den Fluß geworfen, worauf die Kommunisten abzogen. Dieses ganze fommunistische Rasperle= theater" stand unter der Regie von Lieste.
Resultate vom Sonntag. Bezirk Norden: Borwärts- 5. Minerba 2: 0, Banfoto 08 1 Sffe= tannia 0: 1, Eifenspalierei Teutonia 0: 4, Hertva Welten 1: S, Borussia Wacker 20 1: 3. ATB. Pankow GB. 22 11: 2, Selvetia Fichte- Ges. 2: 1. AS. 24 Artus 9:10. HEB. Nord Adler 12 0: 1, Union Abler 08 1: 4. Bezirk Often: Brandenburg 02 Alt- Glienicke 0: 3, Romet Charta- π 0: 3, Frischfrei Zasdorf 3: 0, Sichte S0. Britannia 0: 1, Buftigfidel Konforbia 8: 0, Tasmania Oberspree 0: 4. Bezirk Südwest: Britannia Laniwi 1: 4, Rüstiabortvärts Romames 1: 0. Wilmersdorf Gfern 1: 1, Ludentvalde I Frifchauf 2: 2. Fortuna Nach diesen Erfahrungen ist beschlossen worden, diese sogenann Fußballring 1: 4. Gesellschaftsspiele: Nordiska Elstbal 3: 1, Lichtenten„ Sportgenossen" der REI. nicht in Frankfurt zuzulaffen, um den Berg I- Astonia 0: 3, Germania Lichtenberg III 4: 6, JBC. Lichten Berg II 2: 5, Adlershof BfB. 7: 2. Siralau BER. 83. Svarta- B internationalen Arbeitersport nicht durch diese SpettafelGertha 2: 4, Friedrichshagen Retschendorf 5: 0, Fichtenan Sabolaa brüder vor der ganzen Welt lächerlich machen zu lassen. Einige 1: 4, Mogen Merkur 8: 1, Staaten Spandau 3: 3. Vereine des 1. Kreises haben darauf beschlossen, falls die RSI. nicht eingeladen wird, ebenfalls nicht in Frankfurt teilzunehmen. Das wäre freilich ein großer Schaden- für die betreffenden Vereine, die offenbar an dem kommunistischen Speftatel ein großes Vergnügen haben. Alle anderen aber werden sich freuen, auch wenn ein paar Mißvergnügte beiseite stehen Und wenn diese Mißvergnügen aus dem Arbeiter- Turn- und Sportbund austreten und sich der RSJ. anschließen, wird ihnen der Bund auch feine Träne nachweinen!
Saalsportfest der Arbeiter- Radfahrer.
Die Saalsportfeste der Arbeiter- Radfahrer konnten schon von jeher einen guten Besuch aufweisen. Und so war es auch diesmal, als der Gau 9( Provinz Brandenburg) des Arbeiter Radfahrer= Bundes Solidarität" zum 6. Gausaalsportfest in den gesamten Räumen der„ Neuen Welt" am legten Sonnabend aufgerufen hatte. Eingeleitet wurde die Veranstaltung durch einen tadellos gefahrenen Achter- Begrüßungsreigen der Neuköllner Ortsgruppe. Weitere Reigen und ein Einer- und ZweierRunstfahren folgten. Während später jämtliche Saalmannschaften aufführen, nahmen auf der Bühne die zahlreichen Bannerträger ihren Platz ein. In einer mit starkem Beifall aufgenommenen Ansprache des Gauleiters Genossen Richard Hanisch wurde darauf hingewiesen, was der Arbeitersport bezwecke. Genosse Hanisch stellte weiter fest, daß die Arbeitersportbewegung zum Troße ihrer Gegner die Einheit der Organisation au wahren wissel Radballspiele, Kunst- und Farbenreigen füllten weiter bas Programm, das ein dankbares Publikum gefunden hatte, aus. Nachstehend die Resultate:
Reinickendorf 12,375. 2. Friedrichshain 11,125. Rathenom 10,75. Finsterwalde 6,875. Gaumeister 1924: Achter Kunstreigen: ut den watoe 13,75. Berlin 12,5. Rathenow 7,5. Gaumeister 1924: Sudenwalde.
Reinidendorf
Achter- Farbenzeigen: Berlin 9,375. Reinickendorf 9. Nathenows ab gebrochen. Gattmeister 1924: Berlin.
Rathenow unentschieden.
Reinidendorf gegen
Rürzlich weilte eine 10 Mann starfe Mannschaft des SV. ,, Vorwürts" Berlin in München, um die Schwimmgenossen auf ihrem Gdywimmfest zu unterftügen. Die Veranstaltung zeigte, daß auch in Süddeutschland fleißig an der förperlichen Erziehung unserer Jugend gearbeitet wird. Die Siebe und Sorgfalt, mit der man sich dort unten unserer Sache widmet. laffen uns für die Zukunft das Beste hoffen. Eine Nachfeier vereinte bie Teilnehmer aus München, Augsburg. Nürnberg, Lindau, Culm und Berlin. Den Mlinchener Genofen an dieser Stelle herzlichen Dank und Fret Heil für bie herrlichen Stunden.
Bereits in der ersten Minute vermochte Dresden durch ein Tor in Führung zu gehen, dem sich 5 Minuten vor Halbzeit das zweite anschloß. Bis zu dieser Zeit fonnten die Gäste nie ernstlich gefährlich werden. Dresden gab seine Ueberlegenheit nur durch leberfombination auf der Strafraumlinie fund. Nach der Pause fam ein bedeutend besseres Spiel zustande, immer spannender wurde der Rampf. Durch wunderbaren Ropfstoß des Dresdener Mittelstürmers unhaltbar unter die Latte wurde das dritte Tor erzielt. Endlich tamen die Gäfte zu dem längst verdienten Ehrentor. Der Dresdener Torwart läuft mit dem Ball bis nahe an die Strafraumgrenze. Dort läßt er, von einem Stürmer angegangen, den Ball fallen, und ungehindert, unter dem tofenden Beifall der Zuschauer, erzielt Frant plassiffer 10. reichs Mittelstürmer das Ehrentor. Die letzten Minuten werden nun noch aufgeregier. Beinahe gelang den Gästen ein zweiter Erfolg, doch der Dresdener Torwort rettet glänzend. Fast mit dem Abpfiff zusammen erzielt Dresden noch ein viertes Tor. Ebenfalls ein wunderbarer Moment. Im Fallen sendet der Sportverein- Stürmer über den bereits am Boden liegenden Berteidiger und Torwart noch unhaltbar ein.
Die Mannschaften spielten beide sehr fair. Dresden war technisch bedeutend besser, doch waren die Leistungen unter ihrer sonstigen Form. Die Gäfte haben einige gute Kräfte in ihren Reihen, doch fehlt System in ihrer Spielweise. Nachdem das Lampenfieber überwunden war, entpuppte fich der Torwart als eine ganz tüchtige Kraft, und der Beifall der 12 000 Zuschauer gait ihm oft.
Am nächsten Sonntag wird nun Dresden in Berlin seine hohe Klasse beweisen. Die hiesige Städteelf wird alles daran segen, einen Sieg zu erringen. Das Spie! findet am Sonntag, den 26: Of= tober, nachmittags 2% Uhr, auf dem Sportployz Kynaststraße, am Bahnhof Stralau- Rummelsburg, statt.
H.
Ergebnisse: Eröffnungsstaffel 4X50 Meter. 1. Min dhen 2 Min. 50 Get., 2. Berwaris- Berlin 2 Min. 51 Get 100 Meter beliebig Männer. 1. Jahr, Barwärts- Berlin 1 Min. 194 Get. Springen( 4 Sprünge, 4 Berfungsrichter). a) Frauen: 1. Mages Lehrberger München 30 Bunkie, Plansiffer 4. 2. Beiße- Nürnberg 25% Bunkte. Blazziffer 10. b) Männer( 3 Sprünge, 4 Wertungsrichter). 1. Besch Borwärts= Berlin 24 Punkte, Blakziffer 4. 2. Mooshammer- München 21% Buntte. Ragenstaffel 4X100 Meter. 1. Vorwärts Berlin 5 Min. 48 Set. 100 Meter Seite Männer. 2. Jahr- Borwärts- Berlin 1 Min. 234 Get. Stredentauchen, Männer. 1. Les Vorwärts- Berlin 53 Meter 43 Get. 2. Paple- Borwärts- Berlin 52 Meter 43 Gel. 3. Mooshammer- München 5 Min. 45 Get. 300 Meter beliebig. 1. KreuzienBerwärts Berlin 5 Min. 19° Set. 2. Braun- Milnehen 5 Min. 52 Ger. Stüdenschwimmen 100 Meter Männer. 1. um mert Bor wärts Berlin 1 Win. 332 Sekunden. 2. Herben- Vorwärts- Berlin 1 Min. 35' Get. Bereinsmehtlampf. Berlin: Schwimmen 50, Tauchen 30, Søringen 24. Resultat: 104. Minden Schwimmen 25, Tauchen 39, Springen 21. Resultat: 76. Wafferball. Männer. Vorwärts Berlin green München 3: 1( 2: 0).
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Naturfreunde, auf nach Brandenburg!
Am 25. u. 26. Oftober begeht die Ortsgruppe Brandet. burg des Louristenvereins der Naturfreunde ihr 10jähriges Gründungsfest, au dem die Ortsgruppe Berlin eingeladen ist. Wir ersuchen alle Abteilungen, sofort Fahrscheine zusammenzustellen und bis spätestens Donnerstag, den 23, d. M.. beim Potsdamer Bahnhof anzumelden, da sonst die Eisenbahn Schwierigkeiten machen wird. Wenn in einer Abteilung nicht genügend Genossen für Fahrscheine zusammenkommen, so fönnen sie sich beim
Genossen Scholl, Röthener Str. 26, auch bis Donnerstag anmelden. Fahrgelo pre Teilnehmer 2 M. Der Sprech ch or trifft sich am Mittwoch, den 22. Oftober, in der Schule Gipsstraße zu der legten Probe. Fahrgeld ist
Bundesmeisterschaft im Geräteturnen.
Im vergangenen Jahre wurde die Bundesineisterschaft im Geräteturnen durch einen Einzelwetttampf in Leipzig ausgetragen. In diesem Jahre finden Riegenwetttämpfe ftatt, die uns zeigen werden, in welchem Kreis die besten Turner vorhanden sind. Die Entscheidungstämpfe finden am 26. O t= tober im großen Nibelungeniaal in Mannheim statt. Das Turnen beginnt vormittags 9 Uhr. Nachmittags deranstaltet die Freie Turnerschaft Mannheim im gleichen Gaale, der 5000 Personen Plak bietet, ein Schauturnen mit ausgewähltem Programm. Hierbei werden die besten Lurner aus dem Reiche an den drei Hauptgeräten ein Kürturnen zeigen. Die Vortämpfe innerhalb der Kreisverbände des Arbeiter- Turn- und Sportbundes haben folgendes Resultat gehabt: 1. Ostdeutscher Verband. Verbandsmeister 1. Kreis ( Provinz Brandenburg). 2. Süddeutscher Verband: Verbandsmeister 19. Kreis, tampflos, da Desterreich zurückgetreten ist. 3. Mitteldeutscher Verband: Verbandsmeister 5. Kreis. 4. Nordwestdeutscher Verband: Berbandsmeister 11. Kreis. 5. Süddeutscher Verband. Der Kampf um die Verbandsmeisterschaft hat erst am 19. O:- tober in Stuttgart statigefunden, Resultat liegt noch nicht vor.
Bom 1. Kreis( Provinz Brandenburg) nehmen an den Ausscheidungswettkämpfen teil: 1. Schneider( F. L. Neukölln) und Gutschow( F. T. Groß- Berlin) mit je 117% Puntten. 2. Schmidt( Fichte- Berlin) mit 115% Buntien. 3. Leuthold ( Fichte- Berlin) mit 113 Buntten. 4. Schwente( Eberswalde) mit 111% Punkten.
Freie Turnerschaft Graz- Berlin. Bezirk Süden. Turnen Leichtathleti Sandball. Bir suchen für unfere 2. Sandsalfmannschaft Spiele auf Gegners Blak. Spielangebote au richten an Dite Ciner, ED., Brandenburgstraße 33. Seute abend Männerabteilung geselliges Beisammenfein nach dem Tucnen bei Wolf. Sonnabend, abends 7 Uhr, erster Seimabend im Jugendheim. Reichenberger Str. 66.
Freie Turnersaft Renfu- Brig. 3. Frauenabteilung. Der nächste Turnabend der Abteilung findet wieder am Donnerstag, den 25. 6. M., in der Turnhalle des Nealonmnasiums, Raiser- Friedrich- Streße. Statt: Touristenverein Die Naturfreunde", Ortsgruppe Espenid Am Miltwoch, den 22. Ofteber cr., abends 8 Uhr, Bertrag des Genossen Lau. Thema: Der Touristenverein als Aultureorganifation." Unsere Seimabende finden jeden Mittwoá) im Jugendheim, Cöpenis, Grünauer Str. 5, Sof 1 r., Rimmer V, flatt. Sympathifferenbe find herzlichst willkommen. Genoffinnen und Genossen, schickt uns nicht nur Eure Burschen und Mädels, sondern tommt selbst und helft mit Hand anlegen zur Erfüllung unserer Stulturaufgaben.
Freie Turnerschaft Groß- Berlin. Freitag, 7 Whr. Chule Gipsstr. 23, Turntatssigung.
Freie Schwimmer Reutään e. V. Das ant Gonnabend, den 25. 02tober, abends 8 Uhr, und am Sonntag, den 26. Ottover, nachmittags 3 Uhr, im Stadtbad Neulon, Ganghoferstraße, stattfindende Totale Subiläums Swimmfeit hat eine glänzende Belegung gefunden. Während am Sonnabend nicht weniger als 276 Teilnehmer an den Start gehen werden, sind es bei den Sonntagstonturrensen 340. Bon auswärtigen Bereinen sind zahlreiche Meldungen abgegeben worden, unter anderem von Bres lau. Görlig, Leipzin, Dresben, Magdeburg, Küstein, Stettin, Naumburg a. S., außerdem find die besten Groß- Berliner Vereine zur Stelle. Da die Kontur rensen große Selber aufwelfen, find felten gefebene ferfe Rämpfe zu ermarten. Rahlreiche Wasserballspiele umrahmen das Programan. Bei den volkstümlichen Eintrittspreisen: Sonnabend 50 f. une Gonning 75 Pf. iit ein guter Befuch zu erwarten. Rarten find an der Kaffe des Gladibades zu entnehmen.
Fritzi Massary
77571
DEVENEEN
die unvergleichliche Zigarette ist nun jedem Qualitätsraucher zum täglichen Bedürfnis geworden- sie
braucht keine Reklame mehr