Einzelbild herunterladen
 

Wirtschaft

Großbritannien am Ende der Labourregierung.

Inser Londoner Mitarbeiter schreibt:

Der britische Außenhandel weist im Oktober sowohl nach der Einfuhr, wie nach der Ausfuhrseite eine starke Zunahme ( Ginfuhr 120 458 228 Pfund, Ausfuhr 68 586 638 Pfund) auf. Wich­tig ist die Zunahme des Exports, gegenüber dem Septem­ber um rund 8 Prozent. Auch insgesamt zeigt der britische Außen­handel der ersten zehn Monate dieses Jahres ein gegenüber den Borangegangenen Jahren ausgesprochen günstiges Bild. Die Einfuhr betrug 1029 759 884 Pfund Sterling; das bedeutet eine Zunahme Don 10 Broz. gegenüber dem entsprechenden Zeitraum des vorigen Jahres. Der Export beläuft sich auf 657 905 899 Pfund. Es ernibt jich also eine absolute Zunahme von 3,5 Proz3. gegenüber demselben Zeitabschnitt 1923. Die wirtschaftspolitische Bilanz der Arbeiterregierung, deren Regierungsdauer mit diesen ersten zehn Monaten zufammenfällt, ist also günstig.

Bout Standpunkt der englischen Wirtschaft aus ist weiter zu be­fürchten, daß die neue, ausgesprochen fapitalistisch eingestellte Regie rung Baldwin, die neben einigen Freihändlern auch ausgesprochene Schutzollfanatifer beherbergt, der britischen Wirtschaft durch eine offene oder verftedte Schuhzoll politit nur zu bereit­willig entgegenkommen wird. Damit würde sie den Reinigungs­prozeß der Wirtschaft nur aufhalten, weil sie die Wirtschaft in ihrem heutigen Zustand wieder profitabler machen würde. Es ist aber unschwer vorauszusagen, daß sich eine solche Politik binnen fürzerer oder längerer Zeit als turafichtig erweisen und den Gesundungs­prozeß der britischen Wirtschaft der infolge der Innen-, aber ins besondere infolge der Außenpolitif Macdonalds fo vielversprechend eingefeht hat, auf längere Sicht gesehen hinausschieben muß. Auch rein wirtschaftlich ist also dafür gesorgt, daß die Bäume Baldwins nicht in den Himmel wachsen.

9. Vpril 23.

9

30.

7. Mai.

28.

Reichsindex für die Lebenshaltung.

1,15 9.

( 1913/14= 1)

1,12 3. September 1,11 10.

4

4

1,11 18. Juni.

1,13 25.

1,14 2. Juli

1,17 24.

1,19

1. Oftober.

1,16 16. Juli

1,15 8.

1,15 23.

1,16 15.

1,13 30 Juli.

18. November

1,14 12. Jovember

1,225

Zunahme gegen die Vorwoche 0,1 Proz.

*

1,15

1,16 1,1 1,19 1,21

1,23 1,224

Während der Lebenshaltungsinder nahezu unverändert ge blieben ist, fenkten sich die Großhandelspreife etwas stärker. Dabei ist auffallend, daß einem Rückgang der Lebensmittelpreise im Großhandel eine geringe Steigerung der Rohstoffpreise gegen. übersteht. Die beffere Geschäftskonjunktur wirkt also bereits auf

Aeußerstes Interesse darf in diesem Zusammenhang eine Fest 14. stellung der fonservativen Daily Expreß", beanspruchen, die wohl weislich bis nach dem Wahlfampf geheimgehalten worden ist. Danach bat die englische Stahlindustrie, die ununterbrochen über Depreffion flagte, in den ersten neun Monaten 1924 eine Reford­produktion festzustellen, die in der Geschichte der englischen Stahlindustrie nur zweimal überschritten worden ist. Dazu kommt ein immer deutlicherer Optimismus der Hochfinanz, der nur deshalb der Deffentlichkeit nicht bewußt wurde, weil es feineswegs in der Absicht dieser Kreise lag, vor und in dem Wahlkampf für eine Arbeiterregierung Reflame zu machen modyte sich ihre Regie zungszeit vom Standpunkt der Wirtschaft" auch als durchaus günstig erweisen. Man füge, um das Bild zu vervollständigen, noch hinzu, daß im gleichen Zeitraum die Arbeitslosigkeit um rund 100 000 zurüd gegangen ist, und man hat einen schlagenden Beweis dafür, daß Großbritanniens Wirtschaft in der Zeit der Regierung Macdonalds einen größeren Schritt zur Wieder= gesundung gemacht hat, als in irgendeinem der dem Kriege folgenden Jahre unter bürgerlichen Kabinetten.

Die Schwierigkeiten für die englische Wirtschaft und die ihr drohenden Gefahren sind aber, wie die absolute Ziffer der Arbeitslosen, die eine Million noch immer überschreitet, beweist, nicht behoben. Es bleiben außerordentliche innere und äußere Schwierigkeiten, wobei die Meinung ausgesprochen werden muß, daß bie Arbeitslosengiffer selbst bei einem ausgesprochenen Konjunktur­umjchwung außerordentlich groß bleiben wird. Diese Behauptung wird durch die Tatsache, daß sich der wirtschaftliche Aufschwung in ber Abnahme der Arbeitslosigkeit feineswegs auch mur annähernd widerspiegelt, deutlich erwiesen. Nach außen liegen die Schwierig­keiten in der wachsenden Industrialisierung der Beli, noch innen in den allzu hohen Gestehungskosten der briti­schen Industrie, die nicht auf einen zu hohen Lohnstandard, sondern auf ein Zurückbleiben, auf die technische Rückständigkeit bes englischen Produktionsapparates zurüdzuführen ist. Die äußere Hemmung ist allerdings nicht so gefahrdrohend, wie gewöhnlich an­genommen wird, weil erfahrungsgemäß die Industrialisierung an Stelle des einen daheim befriedigten Bedürfnisses es ein Duzend neuer Bedürfnisse schafft, die bis auf weiteres auf den Auslands. märtten des Hochfapitalismus befriedigt werden müssen. Diese Chance tann England aber nur ausnuten, wenn es die inneren Schwierig­feiten überwindet und seine Produktionsmaschine reorganisiert. Dazu muß aber- und das beginnt der englischen Industrie erst in jüng­ter Zeit flar zu werden eine systematischere Bearbeitung der ihr traditionell zur Verfügung stehenden oder der neu zu bearbeitenden Auslandsmärkte treten. Es wird immer wieder darüber geflagt, daß die Deutschen selbst im Britischen Reich durch die Ueberlegenheit ihres organisatorischen Borgehens englische Firmen schlagen, ins­besondere durch ein bereitwilligeres Eingehen auf die speziellen, [ skal bedingten Wünsche der Käufer. Die Engländer besigen in diefer Beziehung noch aus der Zeit, in der sie keine Konkurrenz zu fürchten hatten und in der ihnen die Käufer mehr oder weniger von felbst zugeströmt sind, eine geringere Erfahrung und lebung als Deutschland , das später auf dem tapitalistischen Feld aufgetaucht ist und vom ersten Augenblick an lernen mußte, durch bessere Organija­tion des Verkaufs und Anpassung der Warenmuster an die Wünsche ber Käufer selbst fremde Märkte zu erobern. Hierzu kommt noch, baß die englische Handhabung der Grportkredite ein schweres Hinder nis für die Wiedergefundung bedeutet.

-

die Rohstoffpreise zurüd.

Amtlich wird dazu mitgeteilt: Die auf den Stichtag des 18. No­vember berechnete Großhandelsinderziffer des Statistischen Reichs. amts ist gegenüber dem Stande vom 12. November( 129.7) um 1,0 Broz. auf 128,4 zurüdgegangen. Gesunken sind vor allem die Preise für Getreide, Fette, Buder, Baumwolle und Robjute. Höher lagen die Preise namentlich für Fleisch, ferner für Kalbfelle und mehrere Tertilrohstoffe und Heizwaren, für Metalle und

Preisnotierungen für Nahrungsmittel. Durchschnittseinkaufspreise in Goldmark des Lebensmittel- Einzelhandels je Zentner frei Haus Berlin . 18,50-24,50| Kakao. fettarm 70,00-96,00 18,50- 18,75 Kakao, leicht entölt 100,00-120,00 20,00-21,50 Tee, Souchon, gepackt.320,00-400,00 21,50-22,50 Tee, indischer, gepackt. 400,00-470,00

..

Gerstengraupen, lose Gerstengrütze, lose... Haferflocken, lose Hafergrütze, lose Rogenmehl 0/1 Weizengrieẞ Hartgrieß

70% Weizenmehl Weizen- Auszugmehl Speiseerbsen, Viktoria Speiseerbsen, kleine Bohnen, weiße, erl Langbohnen, handverles. Linsen. kleine Linsen, mittel Linsen. große Kartoffelmehl

Makkaroni, Hartgrießwr.

Eiernudein Mehinudein Bruchreis Rangoon Reis Tafelreis, glasiert, Patna Tafelreis, Java Ringäpfel, amerik. Getr Pilaumen 90/100.

Pflaumen, entsteint Cal. Pflaumen 40/50

Rosinen in Kisten, Candia Sultaninen Caraburnu

Korinthen, choice Mandeln, süße Bari Mandeln, bittere Bari Zimt( Cassia)

17,00-19,00 Inlandszucker basis mel. 29, 0-32,00 19,25-22,50 Inlandszucker Raffinade 32,25-35,50 24,50-2,00 Zucker Würfel....... 17,0 19.00 Kunsthonig 19,50 26,50 Zuckersirup hell in Eim

13,00-24,00 Speisesirup dunk. in Eim 16,00-17,50 Marmelade Einfr. Erdb 22,00-24,75 Marmelade Vierfrucht

36,50-41.00 41,00-47,50 28,00 32,00 90,00-95,00 40,00

39,00-40,00

28.00- 33,0 Pflaumenmus in Eimern 45,00- 53,00 3,10 3,60 3,70-4,20

18,00 27,00 Steinsalz, in Säcken 28,00-37,50 37,50-52,25 Siedesalz in Säcken 17,25-21,25

9

..

43,50 45,00 Bratenschmalz in Tierces 47,00-54,00 Bratenschmalz in Kübeln 25,00-27,00 Purelard in Tierces 15,75-18,0 Purelard in Kisten Speisetalg in Packung

Speisetale in Kübeln

4.40- 5,00 5,20-5,80

89,00-91,00 89,00- 91,00 85.00- 87,00 85,00-89,00

65,00-66,-

Margarine, Handelsm. I 66,00 desgl II.

60,00-63,00

80,00-84,00

19,00 20,00 24,25- 32,00 32,75-42,00 80,00-1 0,00 40,00-46, 0 Margarine, Spezialm. I. 72,00-76,00 desgl. II 69,00-71,00 60,00-65,00 Molkereibutter la i. Fäss. 203,00-2 8,00 60,00 70,00 Molkereibutter i. Pack. 212,00-216,00 75,00-92,00 Molkereibutter Ila i. Fäss. 175,00-192,00 65,00-75,00 Molkereiburter i. Pack. 182,00-200,00 195,00-210,40 Auslandbutter in Fässern 215,00-220,0 200,00-210,00 Corned beef 12/6 lbs p. K. 40,00- 42,00 110,00-120,00 Ausl. Speck, geräuchert 108,00-120,00

99

19

Kümmel, holländischer. 55,00-65,00 Quadratkäse Schwarzer Pfeffer Singap. 125,00-130,00 Tilsiter Käse, vollfett Weißer Pfeffer. 175,00-185,00 Bayr. Emmenthaler Rohkaffee Brasil 203,00-228,00 Echter Emmenthaler

Rohkaffee Zentralamerika245,00-310,00 Ausl. ungezuck. Condens­Röstkaffee Brasil Röstkaffee Zentralam. Röstgetreide. lose

260,00-300,00 milch 48/16 330,00-400,00 Inländische desgl. 48/12 20.00 22,00 Inl. gez. Condensm. 48/14

45,00- 60,00

120,00-133,00 160,00 170,00 170,00-178,00

21,50-22,50

Metallheigwaren sowie für Gasol. Bon den Hauptgruppen gaben die Lebensmittel von 125,8 auf 123,4 oder um 1.9 roz. nach, während die Industrierohstoffe von 187,1 auf 187,7 oder um 0,4 Bro 3. anzogen.

Der Anteil der Miete an den Lebenshaltungskosten in den ver schiedenen Ländern. Nach einem jüngst erschienenen Bericht des Internationalen Arbeitsamts( enthalten im Oftoberheft der Revue International du Travail") betrug der Anteil der Miete an den Lebenshaltungskosten im Juli 1924 in Brüffel 4,77 bis 7,76 Broz., in Kristiania 11.25 Pros., in Meiland 7 Proz.. in Ottawa ( Kanada ) 22 Proz., in Philadelphia 13,2 Proz., in Prag 5,36 Broz, in Rom 5 Proz., in Stockholm 15 Broz., in Wien 3 Proz., in Deutschland 9,6 Proz., in England 13 Proz., in Holland 13 Proz.

C. Schwarzkopff( Berliner Maschinenbau 2.- 6.) hat 1924 für 24Millionen Kapital( davon 15,75 Millionen dividendenberechtigt) gegen 12 Millionen 1914 die Dividenden zu erwirtschaften. Das Kapital wird jetzt im Verhältnis 6: 1 zusammengelegt, so daß sich theoretisch etwa ein Aftienfurs von annäherend 100 Proz. ergibt. Dem Kapital entsprechen( die Ziffern von 1914 in Klammern) An­lagen mit 13,3( 13,8), Beteiligungen, Effekten und Kasse mit 2,6( 2,2) Millionen. Die Reserven sind mit 7,3( 6,5) Millionen angesetzt. Schuldner und Bankguthaben erscheinen mit 11,2( 9,85), Waren mit 4,1( 4,2), Gläubiger einschließlich Anzahlungen mit 6,6( 6,9) Millionen Mart . Schwarzkopff hatte im Kriege und in der Inflation Hoch­tonjunktur. Bon 1914 bis 1921 sind die Anlagen mit dem Riesen­betrag von mehr als 20 Millionen Goldmart ausgebaut worden. Werden die Abschreibungen berücksichtigt, so erscheint die Bewertung der heutigen Anlagen mehr als vorsichtig. Auch in den Waren dürften große Reserven stecken, da sie in gleicher Höhe erscheinen wie 1914. Aus den Beteiligungen wurde 1920 bis 1924 überhaupt feine Gewinne verteilt. Unter diesen Umständen darf man auf die Dividende für das laufende Jahr geſpannt ſein.

-

Stand der Geschäftsaufsichten. Nach den fortlaufenden Fest stellungen des Zentralverbandes des Deutschen Großhandels ist die Zahl der feit Mai d. I. unter Geschäftsaufsicht gestellten deutschen Firmen bis 1. November d. I. auf insgesamt 3654( gegenüber 3389 am 1. Oktober d. J.) gestiegen. Das bedeutet eine Zunahme von 265 ( gegenüber 301 im September). Bis 1. November sind insgesamt 1812( bis 1. Oftober 1394) Geschäftsaussichten wieder aufge hoben worden, davon 418 im Oftober( gegenüber 527 im Sep­tember). Die tägliche Zunahme war also im Oktober etma 9 ( gegenüber etwa 10 im September), während die täglichen Aufhebun­gen im Oftober etwa 14( gegenüber etwa 18 im September) be­tragen haben. Die Gründe für die starke Absenkung der Neuanord­nungen von Geschäftsaufsichten und Konkursen fönnen wohl in der langfamen Geschäftsbelebung gesucht werden, die allerdings durch die allgemeine Kapitalschwäche sich nur in sehr geringen Aus­maßen bemerkbar macht.

-

-

Für eine Arbeiterbant in England. In der Gewerkschafts- und Arbeiterpresse Englands wird der lebhafte Wunsch nach Gründung einer Arbeiter bant geäußert. Diese soll die gewerkschaftlichen Mittel, die gegenwärtig zum größten Teil bei den Privatbanten liegen, verwalten. Die Fonds der englischen Gewerkschaften werden auf 15 Millionen Pfund an die 300 Millionen Golde mort angeschlagen. Während der Wirtschaftsfrise, bei Arbeits­tämpfen, fann die Arbeiterbant den Gewerkschaften ganz anders zur Verfügung stehen als die Privatbanken. Die Arbeiterbank soll auch Die Gründung von Arbeitergilden im Baugewerbe und anderswo fördern und diese mit Kredit versorgen. Die Großein faufsgesellschaft verfügt bereits über eine Bankabteilung, die von den Gewerkschaften vielfach in Anspruch genommen wird. Es wird empfohlen, daß die Arbeiterbant unter Teilnahme der Groß­genossenschaftsbanf gegründet werden soll.

Wenn Sie wüßten

wie sicher und bequem Sie Ihre Hühneraugen und Hornhaut

durch Lebewohl"

77

los werden, würden Sie sich nicht erst mit minderwertigen Mitteln herumärgern. Lebewohl wirkt durch Filzring sofort schmerzlindernd. Kein Verrutschen, kein Festkleben am Strumpf.

-

Seit 20 Jahren bewährt.

-

In Drogerien und Apotheken zu haben. Verlangen Sie ausdrücklich Lebewohl mit Filzring

Billiger JANDO bend

Mengenabgabe vorbenaiten

Strumpfwaren

gut verstärkt

Damenwäsche

Taghemd

mit Hohlsaumgarnierg

Damenstrümpfe 0.48 Taghemd 1.75

Damenstrümpfe

reine Welle, schwarz Herrensocken meliert, starke Qualität 0.48 Herrensocken

reine Wolle, gestrickt 1.75

Handschuhe Trikot für Damen,

mit warmem Futter.

...

Trikot für Damen, mit

kunstseid. Futter, farbig

Schweden imit., mit

Manschette und Aufnaht

Trikot für Herren,

0.95

1.25

1.65

mit Stickereigarnierung Kniebeinkleid hübsch garniert.... Kniebeinkleid

mit Stickereigarnierung

1.25

1.65

1.25

1.45

Damenkonfektion

noppenartiger

Mantel Stoff, dunkle 9.50

Farben, mod. Schnitt

aus reinwolle­

nem

Kleid mit farbigem Paspel..

Cheviot 6.50 Unterrock agatem

Satin, 2.95

in schwarz oder farbig

Winter- Baumwollwaren

schwere Qualitäten in riesengroßer Musterauswahl Hemdenflanell gestreift, gute weiche Qualität, Meter 0.98 0.78 Pyjama- Flanell in entzückenden Streif., Meter 0.95 0.78 Sportflanell gute Qualitätsware, viele Streif, Meter 1.20 0.95

Rockflanell in hellen schönen Streifen

Meter 0.95

Velour für Kleider und Blusen, hübsche Master.. Meter 0.95 Molton gute Qualität, in vielen Farben... Meter 1.25 0.95 Köperbarchent gebleicht, schwere Qualität. Meter 0.98

aparte, große Morgenrockmuster.

schöne weiche Ware, für Morgenröcke

Muster.

Meter Meter

Velour Meter 1.25 Eider - Flanell weiche Qualität, viele Streifen... Meter 1.25 Eider - Flanell vorzügliche Qualität, lebhafte Streifen Meter 1.45 Eider - Flanell 1.75 Eider - Flanell feinstes wollartiges Fabrikat, schöne 1.95 Stück 3.45 Biberbettücher weiß, mit farbiger Kante.... Stück 4.25 Biberbettücher weiß mit farbiger Kante, weiche Stück 4.95 Stick 7.90 *

mit warmem Futter.... 95 Morgenrock guter 8.50 Biberbettücher gestreift, gute Qualität

Frisierkamm graf,

f.Damen od. Herren, 0.78

weiß Celluloid .

Belle- Alliance- Str.

Flausch, weite Form..

Fensterleder

schöne weicheWare

1.25, 0.35 0.60

Qualität

Schlafdecken gute, schwere, wollartige Qualität,

Gr.Frankfurter Str.*

hübsche Muster

Brunnenstr.

Verkauf nicht an Wiederverkäufer

Wirkwaren

flir

Sportwesten Dam Herren, roine Wolle 9.75 Schlupfhosen für

Damen, farbig, warm gef

mit farbigem Einsatz..

1.85

Herren- Hemden 2.95 Herren- Hemden 3.95

wollhalt, schwer. Qualit

Lederwaren

Lederbeutel

in ve.schiedenen Farben

Leder

3.75

Besuchstasche hoh.Form, m Bodenfalt 4.50 Brieftasche dilnarbe, m. Geheimfach 2.95 Marktta che

doppeltseitig.Wachstuch

1.95

Trüffel- Schnitte

12 Piund..

0.65

mil

Herren- Artikel

Oberhemden

weiß, Pikee Falteneins. 6,90 Herren- Hüte Strickbinder

u.- Umschlagmanschett.

mod.Form., neue Farben

moderne Streifen

Selbstbinder breite

3.90

0.45

Form 1.45

neues Streifensortiment

Spottbillige Parfümerien

Kölln. Wasser

gute Qualität, Flasche 0.68 Franzbranntwein

kräftigt die Kopfhaut, Fl. Mundwasser hoch­

0.48

prozent, aromatisch, FL 0.48 Kontbürste,

Qualität

prima 0.68

0.98

Crême- Pralinen gemischt 0.55

Pfund..

Kottbuser Damm* Wilmersdorfer Str.