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Gewerkschaftsbewegung

Gewerkschaften und Handelsverträge.

Bie aus polnischen Presseberichten hervorgeht, find die deutsch polnischen Handelsvertragsverhandlungen bereits eingeleitet worden. Sie werden in Berlin stattfinden. Die Spizenverbände der deut­ schen Gewerkschaften haben gemeinsam an das Auswärtige Amt den Antrag gestellt, bei diesen Verhandlungen mit einer angemessenen Bertretung mitwirken zu dürfen. Der gemeinsame Antrag ist unterzeichnet worden vom Allgemeinen Deutschen Gewerkschafts­ bund , vom Allgemeinen freien Angestelltenbund, von den christlichen Gewerkschaften und von den Hirsch Dunckerschen Gewerkvereinen.

Die Gewerkschaften legen besonderen Wert auf die Teilnahme an diesen Verhandlungen, weil es sich hier nicht nur um einen Handelsvertrag schlechthin handelt, sondern um eine Art Wirt. schaftsabkommen. Hier spielen auch andere Fragen, z. B. die Wanderarbeiterfrage" eine bedeutende Rolle. Die deutschen Großagrarier sind seit langem bestrebt, wiederum wie früher polnische Arbeiter in unbeschränkter Anzahl nach Deutsch land hereinzubekommen. Andererseits aber wollen dieselben Agrarierfreise der Einfuhr von Agrargütern durch Hochschutz­

zölle unterbinden.

Den Arbeitern geht es viel zu gut!

Die Cohn- und Arbeitsbedingungen haben in der fommuniffi­fchen Gewerkschaftstattit nur jekundären Charakter und dienen dazu, die Arbeitermassen in Bewegung zu sehen, um sie für die sozialen, ö? onomischen und politischen Probleme zu intereffieren, um sie so für den revolutionären Gedanten vorzubereiten und reif zu machen." ( Aus den Thefen zur Gewertschaftsarbeit, befchloffen auf der Reichs Konferenz der öfterreichischen Kommunisten am 16. November 1924.) Die Gewerkschaffen als tommunistische Hilfstruppen. " Die fommunistische Gewerkschaftsarbeit ist von der Absicht und dem Gedanken getragen, in den Massenorganisationen des Prole­fchaften zu Hilfsorganisationen des revolutionären alaffentampfes tariats für die kommunistische Ideologie zu wirken, die Gemert­zu gewinnen und in den Gewerkschaften die Einflüsse der Sozial­bemokratie zu brechen."

( Aus den Thefen der vorerwähnten Reichskonferens.) Warum, o warum?

Leider haben die westsächsischen Organisationen die Voraus­fegungen für ein wirklich gutes erfolgreiches Arbeiten noch nicht geschaffen. Seit November fordert die Gewerkschaftsabteilung die Registrierung der Mitglieder nach ihrer gewerkschaftlichen Buge hörigkeit. Warum haben die meisten Ortsgruppen des Bezirtes dieje Aufgabe bis heute nicht erfüllt? Wo bleibt die starke Organi­ation in Groß- Leipzig? Ist die Organisation so mangelhaft, daß diese Aufgabe nicht durchgeführt werden fann?"

( ,, Sächsische Arbeiterzeitung, Leipzig , 20. Dezember 1924.) Angesichts diefer für die Gewerkschaften ,. besonders den Land­Das große Maul, und was fommt heraus? arbeiterverband, michtigen Frage ist es besonders dringend erforder lich, den Gewerkschaften die gewünschte Vertretung bei den deutsch - radezu beschämend. In vielen Verwaltungen fönnen feine Gemert­.Das bisherige Ergebnis unserer Gewerkschaftsarbeit ist ge­polnischen Berhandlungen einzuräumen. schaftsversammlungen zustandekommen, weil in den Mitgliederver Die Handelsvertragsverhandlungen sowohl mit Frankreich wie jammlungen nur wenige Arbeiter anwesend find. Beim Metall­mit Belgien , nicht minder mit Italien stehen offenbar nicht bearbeiterstreit in Thüringen stellte sich heraus, daß ein Ort mit kom sonders günstig. Hoffentlich führen die Verhandlungen munistischer Mehrheit nicht imftande ist, auch nur einen Betrieb in zwischen Deutschland und Bolen zu einem befriedigenden Ergebnis. den Streit zu bringen. Die Genoffen in den Ortsgruppen berichten über die bei ihnen am Ort geführten Streits fait nichts, fo daß unfere Presse falsch informiert ist und Berichte bringen fonnte, die nicht vollauf den Tatsachen entsprachen. In vielen Berwaltungen, in denen wir früher fells eine Mehrheit hatten oder furz vor einer müffen fich daran gewöhnen, daß es nicht bloß gilt, große Worte Mehrheit ftanden, ist unser Einfluß gleich null. Unsere Genossen zu machen."

Die Beamten erinnern an die Wahlversprechen. Die Spikenorganisationen der Beamten( Allgemeiner Deutscher Beamtenbund, Deutscher Beamtenbund, Gesamtverband der Staats­angestellten und Gewerkschaftsring) sowie eine Bertretung der An­gestelltenschaft haben am Montag gemeinsam zur Besoldungs. frage Stellung genommen. Die genannten Organisationen einigten sich auf eine Eingabe an den Reichstag und alle anderen in Betracht kommenden Instanzen, die noch im Laufe der Woche eine gereicht werden wird. Die Eingabe fordert, daß die tatastrophale Besoldungsordnung vom November und Dezember v. 3. abge. ändert und das seit Juni 1924 bestehende Besoldungsunrecht be. feitigt wird.

In den Reihen der Beamtenschaft ist man sehr gespannt darauf, melden Eindrud die Eingabe auf die Fraktionen des Reichstags machen wird. Diese Spannung ist ein Zeichen dafür, daß die Be­amtenschaft, und vor allem die unieren und mittleren Beamten, die ein für eine menschenwürdige Existenz hinreichendes Einkommen fordern, den Wahlversprechungen der bürgerlichen Barteien sehr steptisch gegenüberstehen.

Don der Kinderkrankheit zum Kazenjammer. Eine Mufferkarte kommunistischer Gewerkschaftsarbeit. Der große Lehrer... Man muß es verstehen, dem allen Widerstand zu leisten, sich zu jedem und allen Opfern zu entschließen und ift fogar Lift, Schlauheit, illegale Methoden, Verschweigung, Ber­heimlichung der Wahrheit anwenden, um nur in die Gemertschafts­nerbände einzubringen, in ihnen zu bleiben, in ihnen fommunistische Arbeit durchzuführen.

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menn es möglich

( Zenin, Der Rabifalismus, bie Riubertranfheit des Kommunismus.) und der fleine Schüler.

In jedem Betrieb werden wir unsere Zellenarbeit vollenden. Alle Erfahrungen ausnuten, mit Lift und Schlauheit die Maß­nahmen treffen, die es uns ermöglichen, trok Unternehmerterror fozialdemokratischer Spigeltätigkeit die Zelle zu einem festen tom­munistischen Kern zu machen. ( Rämpfer, Chemnik, 31. Dezember 1924.) Jetzt kommt die Zeit! ,, ir fommen jezt erst in die Zeit, von der uns Lenin in den Kinderkrankheiten des Radikalismus" schreibt, daß es nötig ist, mit allen Mitteln in die Berbände einzudringen und revolutionäre Arbeit zu leisten." ( ,, Der Kommunistische Gewerkschafter", 1925, Str. 1) Raus aus die Kartoffeln.. Da die Kommunisten Ziel und Wesen der Gewerkschaftsorgani­fation höher stellen als ihre Form, dürfen sie in der Gewerkschafts­bewegung nicht vor einer Spaltung der Gewerkschaftsorganisationen zurüdfchreden, wenn der Berzicht auf die Spaltung gleichbedeutend fein würde mit dem Verzicht auf die revolutionäre Arbeit in den Gemertschaften und mit dem Berzicht auf den Versuch, aus diesen ein Werkzeug des revolutionären Kampfes zu machen."

( Aus den Leitfäßen für die Gewerkschaftsarbeit in der Rommunistischen Partei.) ... rin in die Kartoffeln!

" Allein durch feste Berwurzelung der Kommunisten in den Ber­bänden mird es möglich, jede weitere Spaltungspolitik der Refor misten zu verhindern und den Kampf um die Gewerkschaftseinheit national und international zu fördern."

( ,, Der Kommunistische Gewerkschafter, 1925, Str. 1)

MARKE

SALAMA

( Aus einem Rundfchreiben des Leitens der Abteilung Gewerkschaften der KP. Groß- Thüringens , Sans Bed, vom Dezember 1924.) Diese verfluchten Reformisteu"!

Es gelang uns nicht, die Kämpfe gerade der letzten Streitwelle im Oktober und November zu breiten, einheitlichen, erfolgreichen Stämpfen zu steigern. Durchweg bestimmten die Reformiffen Be­ginn, Verlauf und Abschluß jedes Streils, jeder Cohnbewegung. ( Der Kommunistische Gemertschafter", 1925, Nr. 1.) Sollen wir verzweifeln?

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banadjbarter Bänder aus einer verfchiebenen Anwendung des§ 105 e Der Gewerbeordnung ergeben haben, be feitigen. Bor Zulaffung von Ausnahmen, die eine besondere forg fältige Prüfung der Verhältnisse voraussetzt, soll auch den firchlichen Behörden Gelegenheit zur Aeußerung gegeben werden. Wo bisher meitergehende Ausnahmen zugelassen worden sind, als die neuen Richtlinien vorfehen, soll geprüft werden, ob umb zu welchem Zeit­punit eine entsprechende Einschränkung der Ausnahmen möglich und zweckmäßig ist.

Um die Betriebsvertretung.

Betriebshandwerker, die im Hause beschäftigt waren, zu einer Hand­Die Barenhausfirma A. Wertheim hatte im Jahre 1920 alle werksbetriebs- G. m. b. 5. zusammengefaßt. Die Firma versprach sich in bezug auf die Geschäftsführung und wohl auch auf die bessere Beeinflussung der Handwerker große Vorteile davon. An dem Ar beitsverhältnis des einzelnen sollte nichts geändert werden. Im Laufe der Zeit versuchte die Firma aber, den Handwerkern die so­zialen Vergünstigungen des Tarifvertrages streitig zu machen, so daß die inzwischen von den Handwertern gewählte Betriebsver­tretung in energischer Weise die Rechte der Handwerker bei den Arbeitsgerichten vertreten mußte.

Kurz vor Weihnachten 1923 teilten die Geschäftsführer der Handwerksbetriebsgesellschaft in den Filialen Königstraße, Moriz­plaz und Rosenthaler Straße den dort beschäftigten Handwertern mit. daß fie munmehr wieder zum Stammhaus gehörten. Die HBG. bestand somit nur noch in der Leipziger Straße . Die abge­forderte man die Tischler im Stammhaus auf, fofort selbst rates entzogen, was der Zweck der Uebung war. Ein Jahr später hennten Handwerfer waren dem Einfluß des Handwerker- Betriebs­ihre Kündigung einzureichen und bei 2. Wertheim wieber einzutreten. Obwohl die Tischler von Wertheim vollkommen neu wiedereingestellt wurden, ergaben sich feine große Schwierigkeiten, und so versuchte man dieselbe Aktion bei den Metallarbeitern. Hier war die Sache aber nicht so leicht. Die Metallarbeiter erfannien sofort, daß es der Firma lediglich darauf anfam, durch eine Vertei fung der Handwerker auf einzelne Betriebsgruppen den mißliebig gewordenen Betriebsrat falt zu stellen. Sie verlangten daher, dah vor ihrem Uebertritt ihre alten Rechte durch die Firma gesichert beschloffen sie, zur Firma 2. Wertheim überzutreten, um zu ver werden. In einer Bersammlung, die am Montagabend stattfand, fuchen, auch im neuen Arbeitsverhältnis wieder eine leistungsfähige Betriebsvertretung zu schaffen. Die Versammlung, die auch von Handwertern anderer Berufsgruppen zahlreich besucht war, nahm im übrigen zu den kommenden Dingen eine abwartende Stellung ein, die in folgender Resolution festgelegt wurde: Die im Metallarbeiterverbandshaus versammelten Handwerker der Firma 2. Wertheim und der Handwerksbetriebs- G. m. b. 5. sehen in den Maßnahmen beider Firmen einen versteckten Angriff gegen die Bes triebsvertretungen. Die Facharbeiter werden die weitere Personal­politif beider Firmen abwarten, um gegebenenfalls ihre Stellung Danach einrichten zu können."

Geschäftsführer gegen Betriebsrat.

Als die Fleischwerfe Sobrechtsfelde( Teilbetrieb der Stadtgüter) Anfang November v. 3. vom Gewerbegericht verurteilt wurden, den rechtswidrig entlassenen Betriebsratspor­figenden wieder einzustellen, da erklärte der Geschäfts­führer Schumacher an Gerichtsstelle: Dem Urteil muß ich mich fügen, aber ich merde versuchen, ihn wieder rauszu friegen."

,, Schnelle Siege find jetzt nicht zu erwarten. Darum ist es um so notwendiger, planmäßig und energisch zu arbeiten. Die Refor­misten werden die ihnen jekt günftige Situation ausnüßen, um ihren Einfluß zu erhöhen. Wie sie sich im Jahre 1923 gegen Neu­wahlen der gewerkschaftlichen Vertrauensleute der Ortsverwaltungen und gegen die Abhaltung von Gewerkschaftskongressen gewehrt haben, jo werden sie jetzt im Gegenteil für Wahlen und Kongreise fein. Jezt haben fie eine Sicherheit dafür, daß sie Mehrheiten für fich und ihre Politit gewinnen. Sollen wir deshalb verzweifeln? Mitnichten. ( Fris Sedert im Der Kommunistische Gewerkschafter", 1925, Nr. 1.) Das Ende vom Liede. bandes Breslau, Heinrich Beef, hat die Schuhmacher treuen Refte des Der frühere Führer des oppositionellen Bekleidungsarbeiterverter Berbandes dem Hirsch- Dunderschen Berband zugeführt. ( Der Kommunistische Gewerkschafter", 1925, Nr. 1)

Ausnahmen vom Verbot der Sonntagsarbeit. Auf Grund von Verhandlungen mit den Regierungen der für die Bewilligung von Ausnahmen vom Verbot der Sonntags­Länder, hat der Reichsarbeitsminister vor einiger Zeit Richtlinien arbeit im Handelsgewerbe aufgestellt, in denen u. a. ausgeführt wurde:

Offene Vertaufsstellen, in denen ausschließlich oder überwiegend Roheis, Milch, Bäderei, Feinbäckerei und Konditoreiwaren, frische Blumen und Zeitungen feilgehalten werden, dilrfen an jedem Sonn- und Festtag mit Ausnahme des 2. Osterfeier­tages, des 2. Pfingst und des 2. Weihnachtsfeiertages auf die Dauer von zwei Stunden für den Geschäftsverkehr geöffnet sein. Der Berkauf von Roheis und Milch ist auch an den zweiten Feiertagen zuläffig. Bom 1. April bis zum 30. September fonn in derfelben Weise der Bertauf von frischem Gemüse, Obst und Fleisch sowie frischen und geräucherten Fischen gestattet werden. In Gemeinden mit weitläufiger Siedlungsweise fann im Intereffe der landwirt. fchaftlichen Bevölkerung der Berkauf weiterer Bedarfsgegenstände für zwei Stunden zuaelaffen werden. Für den Verkauf von Roheis und Milch fann die Verkaufszeit bis zu 5 Stunden verlängert wer­den, ebenso für frische Blumen an Sonn- und Feiertagen, an denen ein besonders starter Friedhofsbefuch zu erwarten steht.

Innerhalb der Geschäftszeit ist die Beschäftigung von Angestellten, Lehrlingen und Arbeitern gestattet. Die Ge fchäftszeit barf für die einzelnen Warenarten verschieden fest­gefeßt, aber nicht geteilt werden.

Wie der amtliche Preußische Pressedienst mitteilt, bemerken der Handelsminister, der Innenminister, der Kultusminister und Der Landwirtschaftsminister in einen gemeinsamen Er­lag hierzu u. a. folgendes: Die Richtlinien follen in erster Linie Schwierigkeiten, die fich in Grenzgebieten

Mit diesem Berfuch hat Herr Schumacher denn auch als bald begonnen. Der erste Schritt, den er bat, um den ihm unbelieb Betriebsratsvorsitzenden bei paffender Gelegenheit ohne viel Um­ftände rauszufriegen, war ein Antrag beim Gemerbegericht, der da hin ging, den Betriebsratsvorsitzenden seiner Mit­gliedschaft im Betriebsrat zu entheben.. Begründet wurde dieser Antrag damit, der Betriebsratsvorsitzende habe seine Pflichten gröblich verlegt, indem er Arbeiter des Betriebes zu vers aniaffen versucht habe, notwendige lleberstunden nicht zu leisten. Der Vorfall, aus dem dem Betriebsratsvorsitzenden ein Strick gedreht werden sollte, war folgender:

In einer Abteilung des Betriebes waren Bodwürste für eine städtische Anstalt anzufertigen. Weil die dazu erforderlichen Därme erst mit erheblicher Berspätung eintrafen, mußten an dem betreffen­den Tage Ueberstunden gemacht werden. Der in einer anderen Ab teilung beschäftigte Betriebsratsvorsißende war der Meinung, die Ueberstunden feien nicht notwendig gewesen. Deshalb sagte er am folgenden Tage zu einem der betreffenden Arbeiter, er hätte die Ueber: stunden nicht machen sollen. Als er bald darauf den wahren, Sach­verhalt erfuhr, widerrief er feine Aeußerung, indem er sagte: hätte ich gewußt, daß die Därme so spät eingetroffen sind, dann hätte ich nicht gesagt, ihr sollt teine Ueberstunden machen."

Daß der Betriebsratsporfigende begründeten Anlaß hat, hinsichtlich der Ueberstunden ein wachsames Auge zu haben, und daß in Sobrechtsfelde auch leberstunden gemacht werden, die nicht unbedingt notwendig sind, die über die zulässige Anzahl hinausgehen, bewies die Angabe eines Beugen, der manchmal 10 bis 17 leberstunden in einer Woche gemacht hat.

Das Gewerbegericht wies den Antrag der Fleischmerte fostenpflichtig ab. Der Betriebsratsvorsitzende üleibt also im Amt, der Vorstoß des Geschäftsführers ist für diesmal mißglückt.

Berantwortlich für Politik: Ernst Renter: Wirtschaft i. B.: J. Steiner; Gewerkschaftsbewegung: J. Steiner; Feuilleton : R. S. Discher; Lokales und Sonstiges: Fris Rarstädt: Anzeigen: Th. Glode; fämtlich in Berlin . Berlag: Borwärts- Berlag G. m. b. S.. Berlin . Drud: Vormärts- Buchdruckerei und Berlagsanstalt Baul Singer u. Co.. Berlin G 68. Lindenstraße 3. Siezzu 1 Beilage und Unterhaltung und Wiffen".

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