Ein vornehmes Stadtcafé mit ein Uhr nachts Schluß. Noch vor wenigen Minuten war der prunkvolle Raum voll Säften.
Auf der Estrade hatte eine Zigeunerkapelle gespielt und Baare hatten getanzt.
Die Tische waren so voll besezt gewesen, daß die weißgefleideten Kellner sich hatten wie Tänzer durchwinden müssen, wenn sie mit den Likören, eisgefühlten Limonaden oder Schaumweinkübeln an die Tische herantreten wollten.
Die letzten Gäste mußte man wecken, damit sie gingen. Ein ganz junger Mann und, ein junges Mädchen saßen in einer Ecke und schliefen. Man mußte sie anschreien, damit sie erwachten; sie waren so schwer alkoholisiert, daß sie nicht wußten, wo sie sich befanden.
Endlich waren die Letzten fort.
Die Kellner zogen hinter dem Wandschirm ihre dunklen StraßenMleider an, nahmen ihren Hut vom Haken und gingen heim.
Die Garderobefrau und der Zahlkellner blieben bis zulegt. Der Zahlkellner faß an einem der kleinen Tische, ordnete in zwei Brieftaschen sein Geld. In der einen hatte er die Einnahmen, die er am folgenden Tage an der Kasse zu verrechnen hatte, in der anderen war sein Trinkgeld.
Der Zahlkellner hatte einen roten, schlagfüchtigen Hals man sah durch den abstehenden, weiten Kragen die blaugeschwollene große Halsschlagader in beängstigender Weise zittern. Er war ein großer Biertrinker. Auch jezt stürzte er noch schnell ein halbgefülltes Glas hinunter. Sein fahler, schwerer Ropf mit den fleischigen Ohren hatte an den Schläfen bis in die Mitte der Wangen graublonde schmale Haarbüschel, die ihm ein seltsames Aussehen gaben; wie ein Leibfutscher von früher sah er aus.
Seine Augen litten an der Kellnerkrankheit, án chronischer Entzündung; seine Füße waren Kellnerfüße, groß, mit entzündeten Sehnen, die ärgsten Plattfüße, die sich denken ließen.
Der Oberkörper, fett, aufgeplustet wie ein Ballon, war eine ungeheure Last für die mager und dünn geratenen furzen Beine. Er war eine recht komische Figur. Aber das Gesicht zeigte tro allem Würde. Ohne dieses Gesicht mit der Haarbüschelumrahmung würde er faum mehr eine Stelle bekommen haben. Denn er gehörte nicht mehr zu den Jungen. Ueber fünfzig Jahre, was im Kellnergewerbe ein Alter heißen will!
Die Garderobefrau war mit Auskehren fertig. Die Stühle blieben über Nacht auf den Tischen.
Sie wischte noch tüchtig den Staub und besah gefundene stände: Bleistifte, Notizbuch, Taschentücher, einen Schal; schob sie etwas in ihre Tasche.
Gegenendlich
Der Zahlkellner stürzte vor: sehen lassen!
Es ist nicht echt.
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Es war ein Anhänger.
Unecht, da, sehen Sie, wie er sich biegt. Richtig, er bog sich.
Schund, Meffing, damit puzen sie sich auf.
Zum Aergern, daß niemand echte Wertsachen zurüdfaffen wollte, das hätte wenigstens Finderlohn bedeutet.
Die Garderobefrau saß neben den hohen leeren Kleiderständern und sah trübselig vor sich hin. Ihr Kopf sant nach vorn. Bei all ihrer Aermlichkeit hatte sie das Aussehen einer netten alten Frau. Alles an ihr war ordentlich. Die Falten ihres Kattuntleides, ja jogar die Runzeln ihres Gesichts schienen geordnet, wie es sich gehörte.
Ihr schwarzer, glänzender Scheitel sah wie mit Del gestrichen aus. Dieses Haar hatte vergeffen, grau zu werden; dünn und hingeklebt bedeckte es den alten Kopf und machte den unnatürlichsten Eindruck, weil zu so altem, vergrämtem Gesicht kein junges Haar mehr paßte. Sie saß und grübelte. Ihre Hände zitterten; sie hatte sie vor die Augen gelegt.
Machen wir Schluß! jagte der Zahlkellner.
Aber die Garderobenfrau rührte sich nicht. Sie starrte auf einen bestimmten Play. Plöglich brannten auf ihren Wangen inmitten der bleichen Haut zwei rote Flecke; die Augen sanken ein. Sie sah verfallen, wie geistesabwesend aus. Sie bewegte die bläulichen, trockenen Lippen, als wollte sie etwas sagen.
Der Zahltellner fah fie an, erschraf; er war mit ihr allein mitten in der Nacht. Sein schwerer Körper war müde; wie sollte er ihr rasch Hilfe bringen!
Ist Ihnen schlecht? fragte er.
Ja, flüsterte sie, ich glaube, ich befomme meinen Herzanfall. Er brachte ihr ein Glas Wasser.
Sie trant und erhalte sich. Es ist schon viel besser, sagte sie; dann begann sie sogleich zu sprechen; faßte mit trampfhaften Fingern die Schulter des Zahltellners. Haben Sie in der Loge zwei das Paar gesehen? Den älteren Herrn und die junge Dame? Im grünen Seidenfleid mit schwarzem Spizenhut, mit langen weißen Glacés? Die beiden, der Herr und die Dame haben Champagner getrunken. Die Dame war meine Tochter. Seit einem Jahr lebt
fie nicht mehr bei mir. Leb wohl, Mutter, rief sie mir damals zu, ich will fein so schweres Leben wie du es hast. Jetzt ist sie zwanzig Jahre alt und wird von reichen älteren Herren gekauft; Männer, wie der heute Nacht. Ich habe sie für immer verloren. Sechzehn Jahre lang habe ich für fremde Leute schmutzige Wäsche gewaschen, um mein Kind zu erhalten. Ich habe sie nähen lernen lassen, damit fie eine ehrliche Arbeit versteht. Aber eines Tages stand ein reicher Herr vor der Tür und erwartete sie. Da verließ sie mich und ging mit ihm. Und jetzt führt sie dieses Leben.
Die alte Garderobefrau weinte heftig und schlug mit dem Kopf auf die Tischplatte.
Ja, jagte der Zahlfellner, mir ist es nicht besser ergangen. Bor zehn Jahren heiratete ich eine sechsundzwanzigjährige Frau, eine Blumenarbeiterin. Was ich ihr alles nach Hause brachte: die vielen
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Aber jetzt wollen wir endlich Schluß machen, wenn Ihnen
besser ist.
Und er nahm die Schlüffel und drehte die Wandbeleuchtung ab.
Die Unanrührbaren" nennt man in Indien eine verachtete Menschenklasse, deren Berührung von jedem rechtgläubigen Hindu als Beiledung angesehen wird. Sie wollen einer etwas dunkel häufigeren Urbevölkerung entstammen, von der sich die helleren Arier auf religiöser Grundlage abgesondert haben, um ihre Rassenreinheit zu erhalten. Für diese religiöse Begründung wird die indische Lehre von der Seelenwanderung herangezogen, nach der die Seele des sündigen Menschen jo lange immer wieder auf die Erde zu neuem Leben in einem anderen Körper zurückkehren muß, bis sie gereinigt und entsühnt ist. Die Unanrührbaren dürfen fich den Rechtgläubigen und ihren Behausungen nur auf eine gemisse Entfernung hin nähern, wenn sie sich nicht Strafen und Mißhandlungen aussehen wollen. Im Manchester Guardian" wird berichtet, daß in einem indischen Distrikt die Rechtgläubigen eines Dorfes die einzige Landstraße für die Unanrührbaren gesperrt haben. Ein Kind der Berachteten, das trotzdem diese Landstraße betrat, um zum Schulbesuch in das Dorf zu gelangen, wurde so grausam mißhandelt, dog es noch nach Wochen mit Bunden bedeckt war. Der große indische Freiheitsapostel Mahatma Gandhi ist auch hier ein Streiter für Gerechtigkeit und Güte. Die ihm nahestehende Organisation der Non- Co- Operatos" nimmt sich der Unanrührbaren mit Erfolg an. Gandhi glaubt dabei nicht nur den Forderungen der Menschenliebe zu genügen, sondern vertritt zugleich die auch für unsere Rassenfanatiker sehr beherzigenswerte leberzergung, daß die Freiheit und die Einheit eines Boltes nur entstehen fann, wenn törichte Rassen verurteile, die das Volk spalten, überwunden werden.
Studentinnenmoden in USA . Die amerikanischen Werf studentinnen gehören zu den Frauen, denen man in aller Welt höchste Achtung zollt. Durch ihrer Hände Arbeit, oft als Hausangestellte, erwerben sie sich ihren Unterhalt, die Mittel für ihr Studium. Auch sonst gibt es zahllose ernsthaft strebende Frauen an den Universitäten der Vereinigten Staaten . Für viele andere indessen sind die Hochschulen nur die Stätten der ungebundenen Freiheit, des Flirts, der Modetorheiten, die dort ihre So hört man jetzt, daß die Sitte der seltsamsten Blüten treiben. eleganten Amerikanerin, den Strumpf unterhalb des Knies einzurollen, an den Universitäten eine Variante gefunden hat. Die hoffentlich wenigstens jungen Damen tragen nämlich so furze Röcke, daß die Kniescheibe sichtbar wird, auf die sie die Anfangsbuchstaben ihres Namens oder eines Klubs malen oder tätowieren laffen.
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