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Gewerkschaftsbewegung

Der Seeleutestreik in England.

Ein Ausschnitt aus der englischen Gewerkschaftsbewegung. ( Bon unserem Londoner Korrespondenten.)

Die britische Gemertschaftsbewegung rüftet fich in diesen Tagen| zu ihrem 57. Jahresfongreß, der am 7. September in Scarborough beginnt. Unter den zahlreichen Resolutionen, die ihm vorliegen, stehen diejenigen im Vordergrund, die eine Stär tung der Macht der Eretutive wünschen, um die Einheit der britischen Gewerkschaftsbewegung im Angriff und in der Defen­five zu sichern. Außerdem liegen eine Reihe von Anträgen vor, die auf eine energische 3usammenlegung der heute noch nach zwölfhundert zählenden, voneinander mehr oder minder unabhängigen Gewerkschaften drängen. Auch dieser jüngste Streit zeigt, wie dringend notwendig es ist, daß mit diesen jahrzehntealten Forderungen endlich ernst gemacht wird und dem beschämenden Zu­stand rivalisierender Gewerkschaften im gleichen Gewerbe und der pölligen Hilflosigkeit der Gesamterefutive gegenüber solchen Vor­fommnissen so bald wie möglich ein Ende bereitet wird.

Der Streit der britischen Seeleute, der schon vor einigen Wochen begonnen hat und mehrmals bereits zusammenzubrechen schien, hat eine unerwartete Lebensfähigkeit bewiesen. In verschiedenen briti fchen Häfen, in Australien , in Südafrika find Schiffe aufgehalten, und es hat den Anschein, als ob der schon zu verschiedenen Malen totgefagte Streit noch weitere Kreise ziehen würde. Eine gerechte Beurteilung ist in diesem Falle außerordentlich schwer, da in diesem Streit Gemertschaft gegen Gewertschaft steht, das heißt, weil der Streit von dem großen Verband der Seeleute und Schlichtungsverhandlungen bei der Reichsbahn. Heizer( National Sailors and Fireman Union) nicht anerkannt Nachdem sich nunmehr die Hauptverwaltung der Deutschen wird, während eine zweite, fleinere Gewerkschaft, der Vereinigte Reichsbahngesellschaft mit der Einleitung neuer Schlichtungsver­Seeleuteverband( Amalgameted Marine Workers Union), den Streit handlungen zur Beilegung der Lohnstreitigkeiten einverstanden er­autorisierte und entschlossen zu sein scheint, ihn um jeden Preisflärt hat, werden diese Berhandlungen voraussichtlich am Mittwoch

meiterzutreiben.

Eine objektive Beurteilung der Borgänge ist ohne die Kenntnis der Borgeschichte des Streits nicht möglich. Der ,, National Maritime Board", eine paritätische Einigungskommission, hatte im vorigen Jahre eine Erhöhung der Löhne und Gehälter der Seeleute um 1 Pfund Sterling pro Monat beschlossen, eine Regelung, der die Unternehmer nach ihrer eigenen Darstellung seinerzeit lediglich in der Hoffnung auf eine günstigere Konjunktur zugestimmt haben. Am 3. Juli dieses Jahres beschloß diese gemeinsame Kommission der Unternehmer und Gewerkschaftsvertreter, annesichts der andauernden ungünstigen Konjunktur die im vorigen Jahre vorgenommene Er­höhung wieder zu streichen. Die Seeleute waren bei dieser Ent. schließung durch den Verband der Seeleute und Heizer vertreten. Die Gewerkschaftsvertreter legten den Beschluß der gemeinsamen Kommission ihrer Gewerkschaft und einer Reihe verwandter Ber bände vor, die sämtlich angesichts der augenblicklichen Situation der britischen Schiffahrt das Abkommen ihrer Vertreter in der Kom­miffion ratifizierten. Unter den Gewerkschaften, denen das Abkommen vorgelegen hat, befand sich allerdings nicht der Ber: einigte Seeleuteverband"( Amalgameted Marine Workers Union). Als sich nun, was bei jeder Lohnherabjegung selbstverständlich ist, in den Reihen der betroffenen Seeleute eine gewisse Mißstimmung bemerkbar machte, wurde, nach bekannten Mustern, diese Gärung von Elementen, die außerhalb der großen Gewerkschaft standen, be­nugt, um einen inoffiziellen Streit zu schüren. Die Agitation hatte zum Teil Erfolg, und in Australien , Neuseeland und Südafrika fladerten auf einzelnen in den Häfen liegenden britischen Schiffen Streitbewegungen auf, die schließlich auch nach England felbft über griffen. Als es so weit war, entschloß sich der oben erwähnte Ber­einigte Seeleuteverband, dessen führender Kopf der ehemalige Berg­bauminister im Kabinett Macdonald, E. Shinwell, ist, den Streit zu fanttionieren. Seine Agitation ist demgemäß auf eine Erweiterung des Streits gerichtet, während der Verband der Gee­leute und Heizer alle Energie einsetzt, um seine Mitglieder von der Notwendigkeit einer Durchführung der Verabredung vom 3. Juli zu überzeugen.

Die Rivalität der beiden Gewerkschaften hat damit ihren Gipfel erreicht. Der Verband der Seeleute und Heizer erklärt in einer Mitteilung an die Deffentlichkeit, daß der Streif wild ist und aus politischen Gründen von der( fommunistischen) Minderheitsbewegung der Kommunistischen Partei und der 3. Internationale geschürt worden sei. Demgegenüber erklärt der Führer der Bereinigten Seeleute, E. Shinwell, daß er weder in der Vergangenheit noch jetzt irgend etwas mit Stommunismus zu tun gehabt habe und ent­schloffen sei, alle Hilfsmittel der Gewerkschaft gegen die drohende Lohnherabsehung einzusetzen. Zwischen den Zeilen geht aus diesen Ausführungen schon hervor, was hier in gewerkschaftlichen Kreisen allgemein bekannt und auch öffentlich ausgesprochen wurde, daß hinter diesem Kampf persönliche Gegnerschaft des auf dem äußersten rechten Flügel der Gewerkschaft der Seeleute und Heizer stehenden Havelock Wilson und dem auf dem linten Flügel ftehenden Shinmell eine bedeutende Rolle spielt. Es verdient aber immerhin bemerkt zu werden, daß selbst ein so fühler und ruhiger Beobachter wie Brailsford in der jüngsten Nummer des von ihm herausgege­benen ,, New Leader" schreibt:

Wie dem auch sei, der Streit ist, in der Form, wie er geführt wird, nicht nur wegen der beschämenden Tatsache sich gegenseitig be­fämpfender Gewerkschaften unerfreulich, er ist auch geeignet, der Sache der Gewerkschaften selbst unendlichen Schaden zuzu­fügen. Die wachsende Gewerkschaftsfeindschaft in vielen Blättern. die sich bisher der Gewerkschaftsbewegung gegenüber einer gewissen Neutralität befleißigt haben, tann als charakteristisches Zeichen hier­für gebucht werden. Der Streit ist schließlich, ganz abgesehen von der Prognose, die man ihm wegen der Zersplitterung wird ftellen müffen, unerfreulich, weil er eine unnötige, ja gefährliche Erbitterung unter Proletariern, unter den Arbeitern eines Gewerbes, schaffen muß.

Die Weltmarke bürgt für Qualität!

dieser Woche im Reichsarbeitsministerium stattfinden. Die offizielle Einladung dazu ist allerdings den Eisenbahnertarifgewerkschaften bisher noch nicht übermitelt worden, jedoch rechnet man damit, daß dies im Laufe des heutigen Tages, oder spätestens am morgigen Dienstag geschehen wird.

Zur Lohnbewegung der Eisenbahner. Stettin , 5. September. ( Eigener Drahtbericht.) Hier nahmen gestern abend die Mitglieder des Einheitsverbandes der Eisenbahner Deutschlands Stellung zum Lohnkampf durch Annahme folgender Entschließung: Die am 4. September in Schauburgs- Festsale" über­des Einheitsverbandes der Eisenbahner Deutschlands erheben aus zahlreich versammelten Eisenbahner der Ortsgruppe Groß- Stettin flammenden Protest gegen die von der Verwaltung vorgenommene Lohnerhöhung. Sie erbliden darin eine Verhöhnung und Brüskie rung fämtlicher Eisenbahner, denn es haben gerade die schlechtbe­22 Mart abgefunden werden, überhaupt feine zahltesten Kollegen, die mit einem Wochenlohn von 18 bis Lohnerhöhung erhalten und ein beträchtlicher Teil ist nur mit ½ Bf. pro Stunde bedacht worden. Diese Regelung tann statt der gewünschten Beruhigung der Eisenbahnbediensteten nur brennend Schmach bei jedem einzelnen auslösen.

seinen gestellten Forderungen beharrt und verpflichten sich, alle Maß­Die Bersammelten erwarten von ihrem Borstand, daß er auf nahmen des Vorstandes zur Durchsetzung einer allgemeinen Lohn­erhöhung und der übrigen Forderungen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu unterstügen.

Lohnkonflikt in der Kölner Chemieindustrie.

Köln , 5. September. ( Eigener Drahtbericht.) Die Kälner Chemie­arbeiter stehen vor einem großen Lohntampf. Sie fordern zum Aus­gleich der Teuerung eine Lohnerhöhung von 20 Pro 3., ohne daß ihren Forderungen bisher Rechnung getragen wurde. Die Berhandlungen vor dem Schlichter haben ebenfalls zu feinem Er­gebnis geführt, weil die Arbeitgeber die Preissteigerung als geringfügig darstellten und den Tarif bis zum 31. März 1926 festiegen wollten. Die Gewerkschaften haben diejes Anfinnen ab­gelehnt und erbaten von der Schlichtungsbehörde einen Schieds­spruch, der der Teuerung gerecht wird. Die Verantwortung des Schlichters ist in diesem Falle besonders groß, weil ein Streit in der Kölner chemischen Industrie, besonders in der Gummiindustrie, schwere Folgen nach sich ziehen würde. Am Freitag vormittag be­fchäftigte fich die große Tariffommission mit der Lage im Lohnfampf und sprach der Verhandlungsleitung das Vertrauen aus. Es wurde beschlossen, die Arbeiter in den Betrieben über das Verhandlungs­ergebnis entscheiden zu lassen. Die Entscheidung über einen Antrag der Gummiseftion, sofort in den Streit zu treten, wurde auf heute vertagt.

Lohnftreit im oftpreußischen Bangewerbe. Königsberg , 5. September. ( TU.) Der Lohnstreit im Bau­gewerbe hat in der Provinz Ostpreußen insofern eine Berschärfung erfahren, als in mehreren Städten die Bauarbeiter die Arbeit nieder­gelegt haben, ohne den Spruch des vom Arbeitgeberverband für Ost­ preußen angerufenen Schlichtungsausschusses beim Reichsarbeits ministerium abzuwarten.

Fortdauer des Kampfes in der belgischen Schwerindustrie. Brüffel, 5. September. ( Eigener Drahtbericht.) Der Konflikt in der belgischen Hütten- und Schwerindustrie dauert nun schon die elfte Woche an. In einer Sigung der Delegierten der Arbeiter und Unternehmer unter Borsiz des Arbeitsministers wurde versucht, eine neue Grundlage für die Löhne zu finden. Aber die Arbeiter haben zu verstehen gegeben, daß fie mit einer Verminderung der Löhne sich nicht einverstanden erklären fönnen. In einer Bersammlung der

Streifenden, die am Freitag ftattfand, haben die Arbeiter große Be. geisterung zur Fortsetzung des Kampfes gezeigt. Das Ende des Streits ist daher noch nicht abzusehen. In der Metallindustrie ist die Arbeit überall normal aufgenommen worden.

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meinsamen Konferenz folgende Entschließung angenommen: Die Die rheinisch- westfälischen Straßenbahner haben in einer ge­Konferenz bedauert, daß der Arbeitgeberverband und auch der Schlichter eine ablehnende Einstellung gegenüber der so notwen digen Lohnerhöhung zeigten. Sie stellte fest, daß die Straßen­bahner bisher immer für die wirtschaftlichen Bedürfnisse weit­aebendstes Verständnis gezeigt haben. Angesichts der von Tag zu Tag steigenden Preise erwartet die Konferenz, daß nunmehr auch den wirtschaftlichen Belangen der Straßenbahner Rechnung getragen wird. Die Konferenz erklärt, daß sie nicht gewillt ist, noch länger auf die Regelung und Aufbesserung ihrer Bezüge zu warten. Die Konferenz beschließt deshalb, daß alle Belegschaften, welche dem eine Ur abstimmung in den Betrieben vorzunehmen haben Tarifvertrag der rheinisch- westfälischen Straßenbahnen unterstehen, dahingehend, daß die Straßenbahner bereit sind, durch eine baltsiäge herbeizuführen. Den Tag der Arbeitseinstellung zu be­Arbeitseinstellung eine Aufbesserung ihrer Lohn- und Ge­stimmen, wird den beteiligten Gewerkschaften und der Streilleitung überlaffen.

Der Cohnstreit in den sächsisch- thüringischen Färbereien hat am Freitag abend im Reichsarbeitsministerium durch eine Vereinbarung zwischen den Parteien ein Ende gefunden. Die Parteien verglichen fich wie folgt: Der Schiedsspruch vom 15. Juli wird mit der Maß­gabe zum Vertrag erhoben, daß an Stelle des Termins vom 31. Des zember 1925 der 12. Februar 1926 und an Stelle der 14tägigen Kündigungsfrist die dreiwöchige tritt. Damit haben die Arbeiter auf Nachzahlung der Lohnerhöhung von 10 Proz. ab 4. Juli 1925

Anspruch.

TBY

industrie geschehen?" Bund der technischen Angestellten und Beamten. Butab Mitgliederversammlung Metallindustrie. Haverlands Feftfäle, Reue Friedrichstr. 35, heute abends. 7 Uhr. Tagesordnung: Bas foll in der Metall

Ortsverwaltung Berlin.

Deutscher Bertmeisterverband. Dienstag abend 7 Uhr im Klubhaus, Ohm. ftraße 2, große Funktionärverfammlung der Fachgruppe Metallindustrie . Tagesordnung: Der BBMJ. und unfere Gehaltsforderungen. Bollzähliges Erscheinen unbedingt erforderlich.

Achtung Kleber! Heute abend 7 Uhr Bersammlung im Lotal Reue Friedrich straße 1. Bortrag über Herstellung der Tapeten. Erscheinen Pflicht.

Sport.

Rennen zu Karlshorst am Sonntag, den 6. September.

1. Rennen: 1. Elschen( Hr. v. Keller), 2. Notung, 3. Fausta . Toto: 16: 10. Plat: 12, 20: 10. Ferner liefen: Royal Blue, Gigerl, Mirafel. 2. Rennen: 1. Menelaus ( H. Kufulies), 2. Miffa, 3. Prometheus . Toto: 29: 10. Plaz: 13, 26, 16: 10. Ferner liefen: Lichtung, Stamperl, Goldenes Horn, Stieglitz , Hebe, Brinz Chriftian, St. Lucia , Sygull.

3. Rennen: 1. Narr( H. Bismard), 2. Biwia, 3. Räuberhauptmann Toto: 13:10. Blat: 11, 14: 10. Ferner liefen: Herzog, Revajjole.

4. Rennen. 1. Laufaya( A. Dlejnit), 2. Stili, 3. Liebesgedante. Toto: 62: 10. Blaz: 24, 25, 36: 10. Ferner liefen: Firn, Coran , Ristil, Stromer, Rojentelch, Glashäger , Luftpost, Rüstung, Lava.

5. Rennen: 1. Bippizo( H. Kufulies), 2. Erzhallunte, 3. Kardinal II. Toto: 108: 10. Blag: 26, 23, 16:10. Ferner liefen: Labrador, Puppen­fee, Pescaro, Morgengabe, Leander, Dorn II, Messina .

Toto: 66:10. Blaz: 19, 14, 15: 10. Ferner liefen: Sturm, Dorns Bruder, 6. Rennen. 1. Sandaron( Hr. b. Keller), 2. Humar, 3. Goldjunge. Allegro, Rheinfage, Ama, Lemmel.

7. Rennen: 1. Minenhof( M. Dertel), 2. Gnadenfrist, 3. Rasvidr. Toto: 32: 10 Blag: 17, 16, 17:10. Ferner liefen: Distel R., Countryside, Georg, Sabine, Balamon, Daubenton, Felsenrose, Seewarte, Najeweiß.

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Amateurradrennen in Treptow . Bei mäßigem Besuch wurden gestern auf der Treptower Bahn eine Reihe von Amateurwett­bewerben ausgetragen, unter anderem die Bahnmeisterschaft der deutschen Schuppolizei Der Endlauf um die Polizei­meisterschaft verlief recht nüchtern. Sieger blieb Ullmann Berlin vor Kallweit- Glabbed und dem Hamburger Wilte. Bei den Ama­teuren gab es bereits in den Vorläufen einige schöne Kämpfe. Im Hauptfahren traten zum Endspurt Graue, Henne, Longardt und Fatschild an und wurde auch in dieser Folge gewonnen. Zum Start für das Stunden Mannschaftsfahren stellten fich 21 Baare. Bom Beginn bis zum Schluß war das Tempo recht scharf ( 1 Stunde 42 Kilometer). Bei den sich schnell ablösenden Borstößen hatten die schwächeren Mannschaften bald Runden verloren. Kurz nach der zweiten Wertung ereignete fich ein schwerer Sturz, Don dem Petermann und Graue betroffen wurden, beide mußten von der Bahn getragen werden. Durch das Ausscheiden dieser beiden Leute büßte das Rennen an Interesse sehr ein. 1. Longardt- Hahn, 14 Buntte; 2. Henne- Kühl, 5 Punkte; 3. Fritsche­beiden letzten Wertungen sicherte sich Longardt. Gesamtklassement: Fuchs, 3 Punkte.

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Berantwortlich für Bolitik: Eraft Reuter; Wirtschaft: Artur Sateruus;

Gemertschaftsbewegung: t. Entorn: Feuilleton: Dr. John Schilowski; Lotales Berlag: Borwärts- Berlag G. m. b. 5., Berlin . Drud: Borwärts- Buchdruckerei und Conftiges: Frik Rarftabt; Anzeigen Tb. Glode; sämtlich in Berlin . und Berlaasanftalt Baul Ginger u. Co., Berlin SW8. 68, Lindenitrake 3.

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