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Abendausgabe

Nr. 424 42. Jahrgang Ausgabe B Nr. 209

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10 Pfennig

Dienstag

8. September 1925

Vorwärts=

Berliner Volksblatt

Berlag und Anzeigenabteilung: Geschäftszeit 9-5 Uhr

Verleger: Borwärts- Verlag GmbH. Berlin SW. 68, Lindenstraße 3 Fernsprecher: Dönhoff 2506-2507

Zentralorgan der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands

Das marokkanische Abenteuer.

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Spanien von Truppen entblößt. Tetuan befreit, bis jetzt ist aber noch feine bestimmte Nachricht darüber in Fes eingetroffen. Der Angriff der Rifleute bei Regaggia und Fondak wurde durch die Spanier nach heftigem Kampfe zurück gewiesen. Auch auf der französischen Front hat der Feind seine Vorstöße gegen Iffual wiederholt, ohne jedoc; zum Ziel zu kommen. mit einem eroberten Geschütz haben die Rifleute den französischen Bosten bei Tafrant beschossen. Darauf hat französische Artillerie das Geschütz bald zum Schweigen gebracht. Abd el Krim hat aus dem mittleren Frontabschnitt Truppen herausgezogen, anscheinend um den westlichen Frontabschnitt, der besonders Angriffen ausgefeßt ist, zu verstärken.

Primo de Rivera droht mit Erschießungen. Paris , 8. September. ( TU) Die Morgenblätter bringen jetzt| Einzelheiten über den mißglüdten Candungsversuch bei Alhucemas. Französische und spanische Schiffe hielten von Sonntag abend ab die Küfte fiändig unter Feuer und nachdem man die Rif­flellungen für genügend erschüttert hielt, schritt man gestern zur Landung. Es zeigte sich jedoch sofort, daß die Artillerie der Rifleute nicht zerstört war, auch hatte das Artilleriefeuer auf die Felsen­flellungen der Rifleufe wenig gewirkt. Die Berteidigung hatte die besten Abwehrmaßnahmen getroffen. Ein Torpedoboot lief auf eine Mine in der Bucht von Alhucemas und mußte schwerbeschädigt von einem Linienfchiff abgeschleppt werden. Auch das spanische Schlachtschiff Alfons XIII . hat durch Artilleriefeuer schweren Schaden erlitten. Primo de Rivera , der sich an Bord dieses Schiffes befand, mußte sein Hauptquartier auf einen anderen Kreuzer verlegen.

Das spanisch- französische Oberkommando gibt bekannt, daß am Dienstag nach gründlicher Artillerievorbereitung noch einmal ein Landungsversuch unternommen werden soll. Abd el Krim jetzt seine Angriffe vor allem an der spanischen Westfront energisch fort. Es ist ihm jedoch bisher nicht gelungen, die spanischen Linien zu durchbrechen, obwohl sich die Spanier eine große Stređe zurüdziehen mußten. Spanische Flugzeuge warfen im ganzen Rif­gebiet Aufrufe Primo de Riveras ab, worin die Bevölkerung aufgefordert wird, Abd el Krim zu verlassen. Er droht den Stämmen fwerfte Strafen an. Alle Leute, die gegen Spanien tämpften, würden von den Spaniern als Rebellen behandelt und erschossen werden. Sollten die Rifleute an spanischen Gefangenen Bergeltung üben, so werde er das gleiche an den gefangenen Rifleuten tun.( Das geschieht im Zeitalter des Völkerrechts! Der Völkerbund hätte alle Beranlaffung, sich mit den Methoden Primo de Riveras zu beschäftigen! Red. d. B.".)

Nach den letzten Meldungen aus Tetuan erwartet, man heftige Angriffe der Rifleute gegen die Stadi, die gestern während des ganzen Tages von fchmeren Geschützen Abd el Krims beschoffen warde. Die Artillerie der Rifleute steht in Höhlen, so daß fie von Fliegern nicht aufgefunden und unschädlich gemacht werden fann. Das Artillerie­feuer hat in der Stadt große Beunruhigungen hervorgerufen und viele Menschenleben gefordert.

Nach Meldungen aus Madrid sind gestern 40000 Mann fpanischer Truppen nach Marokko abgerückt, um an der Offensive feilzunehmen. Es handelt sich hierbei hauptsächlich um die jungen Mannschaften der letzten Jahresklasse. Spanien ist jetzt fast völlig von Truppen entblößt. In den meisten Städten befinden sich nur noch Polizeitruppen, die die Ordnung auf­rechterhalten sollen. Aus Fes wird noch gemeldet, daß gestern unter dem Borsiz des Marschalls Pétain ein großer Kriegsrat abgehalten wurde, in dem die durch den Angriff Abd el krims geschaffene Lage cingehend erörtert wurde.

Paris , 8. September. ( WTB.) Havas meldet aus Fes: Nach gemiffen Meldungen haben die Spanier die Gegend südlich von

Stresemann sucht einen Kugelfang.

Dafür ist Schiele wie geschaffen.

Als vor einigen Wochen zum ersten Male der Gedante einer Konferenz der Außenminister zwecks Abschluß des Sicherheitspattes auftauchte, da gaben die Deutschnationalen deutlich zu verstehen, daß für sie eine Konferenz, in der das Reich durch einen Stresemann vertreten sein würde, nicht in Frage fommen fönnte. Der 3wed dieser Bühlerei war, die geplante Konferenz zu durchkreuzen. Diese nainen Gemüter bildeten fich nämlich damals ein, daß Deutschland noch in der Lage wäre, das Memorandum vom 9. Februar rüdgängig zu machen.

Für Herrn Stresemann war diese Oppofition gegen seine Berson nichts weniger als schmeichelhaft. Inzwischen hat sich diefer aalgiatte Politiker die Sache genauer überlegt und in dem Berlangen der Deutschnationalen, daß noch andere Mit glieder des Kabinetts, die der Fraktion Westarp- Laverrenz näherstehen als er, verschiedene Vorteile entdeckt. Es war schon auffallend, daß die vom Auswärtigen Amt inspirierte ,, Deutsche diplomatisch- politische Korrespondenz" am vergange­nen Freitag plötzlich erklärte, es stünden einer Konferenz der Außenminister allein gewisse Bedenken entgegen. Jetzt wird die volksparteiliche Tägliche Rundschau" noch deutlicher und schreibt:

Wir würden es begrüßen, wenn die Einladung der alliierten Minister nicht nur an den deutschen Außenminister, sondern auch noch an einen oder an zwei andere Mitglieder des Kabinetts, vielleicht den Reichskanzler Dr. Luther und den Reichs­innenminister Schiele, gerichtet würde. Die Agitation der rechtsradikalen Presse wird auch bei einer solchen Ver­

tretung des Deutschen Reiches bei der Ministerkonferenz nicht unterbunden, aber sie würde doch entgiftet werden, da man dann doch wohl den bei uns so beliebten persönlichen Kampf etwas dämpfen und nicht noch einmal den Versuch machen könnte, dem deutschen Bolke vorzureden, daß nicht etwa die deutsche Regierung und der deutsche Reichstag, sondern ein einzelner es zu einer unwürdigen Anechtschaft führen molie".

Der Sinn dieser Ausführungen ist nicht mißzuverstehen: Herr Stresemann verspürt feine eigung, zweiter Rahtenau zu werden, Er ist zwar ein großer

Einberufung der China - Konferenz.

Zustimmung der Mächte.

washingtoner Abkommen unterzeichnet haben, haben nunmehr ihre Defing, S. September.( WTB.) Alle Mächte, die das Bereitwilligkeit erklärt, an der auf Einladung Chinas am 26. Otto­ver in Peling zusammentretenden Tariffonferenz teilzunehmen.

Neue Unruhen in Schanghai .

Zusammenstoß mit der Polizei.

Schanghai , 8. September( WIB. Reuter) Neue Unruhen er eigneten sich gestern abend im Anschluß an eine Versammlung von 500 Kuli- Agitatoren in der Chinesenstadt, die zum Andenken an die Opfer des Aufruhrs vom 30. Mai und zum Protest gegen die un­gerechten Verträge" veranstaltet wurde. Die in wahnsinnige Er­regung gebrachte Menge eilte zur Fremdenniederlassung, wo sie die Polizei mit Pflastersteinen, Ziegeln, Bambusstangen und anderen Waffen angriff. 3wei auswärtige Bolizeibeamte wurden niederge fchlagen. Da die Lage bedrohlich wurde, sah sich die Polizei genötigt zu feuern. Sie schoß in die Luft und verwundete einen Mann idmer und zwei leicht. Gegenwärtig ist die Ruhe wieder hergestellt. 3m Chinesenviertel wird behauptet, daß ein Aufrührer getötet worden sei.

London , 8. September. ( EP.) Nach einer Meldung aus

Berliner Wahlkampf.

Schlußfizungen der Stadtverordnetenversammlung.

versammlung heute wieder zusammen, um in einer Reihe von Nach längerer Pause tritt die Berliner Stadtverordneten Sigungen zahlreiche, während der Ferienzeit angesammelte Magistratsvorlagen zu erledigen. Inzwischen ist durch Ver= einbarung der Parteien im Hauptausschuß des preußischen Landtages der Termin ifür die Neuwahlen auf den 25. Oftober festgesetzt. Diese bevorstehenden Wahlen werden höchstwahrscheinlich den Charakter der jetzt beginnenden Sigungen in startem Maße beeinflussen. Die kommende Wahl wird eine politische sein und an Heftigkeit hinter feiner anderen parlamentarschen Wahl zurückstehen. Einmal ist die Bedeutung der Berliner Stadtverordnetenversammlung eine viel zu große, da der Berliner Etat und die Berliner Kom­munalwirtschaft erheblich umfangreicher sind als die der meisten Länder, zum andern drängt nach den großen politischen Ent­scheidungen des Sommers, nach dem Kampf um Zölle, Auf­wertung und Steuern, um Sicherheitspakt, um Reichs- und Messender Kräfte, das als symptomatisch für den Ein­Preußenpolitik alles nach einer Entladung, nach einem fluß der verschiedenen Parteien gewertet werden könnte. Das hindert natürlich nicht, daß die speziellen Berliner Verhältnisse in dem bevorstehenden Wahlkampf von allen Seiten aufgerollt werden. Die vier verflossenen Jahre der jetzt ihrem Ende entgegengehenden Stadtverordnetenversamm lung sind die ersten vier Jahre der neuen Einheitsgemeinde Groß- Berlin gewesen, und die Wählerschaft wird darüber zu entscheiden haben, ob die Einheitsgemeinde ge= halten hat, was sie versprach, ob die Parteien im Recht gewesen sind, die für die Schaffung der Einheitsgemeinde eingetreten sind und sie in der Zeit bitterster Not gegen alle Anstürme verteidigt und gehalten haben.

Die Sozialdemokratie verfügt im Berliner Rathaus nicht über die Mehrheit. Die Zersplitterung der Arbeiterbewegung hat es 1921 dahin gebracht, daß in der Viermillionenstadt der Arbeit eine bürgerliche Mehrheit in die Stadtverordnetenver­fammlung einziehen konnte. Sie verfügte freilich nur über eine Mehrheit von fünf Stimmen und sie hat vor allen Dingen niemals irgendwie zu positiver Arbeit im Inter esse der Gemeinde zusammenhalten fönnen. Der einzige Punkt, bei dem Gemeinsamkeit des Auftretens der bürger­

Schanghai nahmen an der gestrigen Kundgebung 20 000 Personenlichen Parteien erzielt werden konnte, war, von Kleinigkeiten teil. Eine Abteilung, die von Studenten angeführt war, drang in

das Internationale Konzessionsamt ein, indem sie Fahnen mit der Inschrift vorantrugen: Nieder mit dem englischen Imperialismus! Nieder mit England! Nieder mit Japan !" Die internationale Polizei griff ein und ersuchte die Manifestanten, sich zurückzuziehen. Als die Menge dieser Aufforderung feine Folge leistete, ging die Polizei mit Knüppeln gegen fie vor, wurde aber mit Steinen be­worfen. Ein Polizist wurde dabei schwer verletzt. Daraufhin machten andere Polizisten von ihren Revolvern Gebrauch. Drei Manifestanten wurden mehr oder weniger schwer verlegt. Während Manifestanten wurden mehr oder weniger schwer verletzt. Während des Kampfes wurde auch ein Amerikaner schwer verletzt, der in ein Spital überführt werden mußte.

abgesehen, die sich bei der Vielheit kommunaler Vorlagen immer ergeben, der Abbau des sozialistischen Genossen Paulsen. Mit kommunistischer Hilfe Magistrats und vor allen Dingen der Abbau unseres haben die bürgerlichen Parteien es erreicht, daß neben einer bürgerlichen Stadtverordnetenversammlung ein Magistrat mit bürgerlicher Mehrheit stand.

Aber auch dieses Sieges sind die bürgerlichen Parteien nicht recht froh geworden. Die ausgesprochene Gemeinde­feindlichkeit der bürgerlichen Rechten, vor allen Dingen der Deutschen Volkspartei , hat es mit sich ge= bracht, daß auch der bürgerliche Magistrat immer wieder in Gegensatz zur bürgerlichen Rechten geriet und daß eine wirtliche Aufbauarbeit nur mit Hilfe der Sozialdemokratie möglich wurde, die nach wie vor im Berliner Rathaus die Partei blieb und bleiben wird, ohne die Arbeit für die Gemeinde nicht möglich ist. In den ersten Jahren der Stadtverordnetenversammlung mar die beliebteste Methode der Rechten im Kampfe gegen die Stadt: Sabotage und Obstruktion mit Hilfe der Kommunisten. Keine einzige der vielen Radau­

Borkämpfer der Koalition mit den Deutschnationalen gewesen, aber seine Sympathie für die deutschnationale Politik hört da auf, wo rechtsradikale Revolverfugeln zu fliegen beginnen Schließlich ist Rathenau als charakterfester, republika­nischer Minister gemeuchelt worden. Sollte man da wirk­lich von Herrn Stresemann verlangen, der weder ein charak­terfester noch ein republikanischer Minister ist, daß er sich von nationalen" Helden totschießen lasse, nur weil er Rathenausche nationalen" Helden totschießen lasse, nur weil er Rathenauschefzenen, die, zur Freude aller geheimen und offenen Antiparla Erfüllungspolitik in höchster Potenz fortsetzt? So viel Edel­mut und Selbstlosigkeit kann man von einem Nationalliberalen mut und Selbstlosigkeit kann man von einem Nationalliberalen wirklich nicht verlangen. Deshalb sucht Stresemann nach einer Rücken- und Bauchdeckung, gewissermaßen nach einem Kugelfang. Er würde sich zur Not mit dem Reichskanzler Luther begnügen, aber noch lieber wäre ihm ein wasch echter Deutschnationaler wie Schiele. Daher der unmiß­echter Deutschnationaler wie Schiele. Daher der unmißlich verständliche Wink an die Entente, möglichst noch diese beiden Herren einzuladen und als Unterzeichner jenes Sicherheits­paftes heranzuziehen, durch den Deutschland für ewig auf Elsaß- Lothringen und den Revanchefrieg verzichten wird.

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Der Block der 800 Millionen. Eine neue Aktiengesellschaft". Solingen , 8. September. ( Eigener Drahtbericht.) Die Zusammen faffung der Konzerne Krupp, Thyssen, Phönix, Deutsch- Luxemburger und Rheinstahl soll nach den heute morgen vorliegenden Meldungen von unterrichteter Seite in der Weise erfolgen, daß die bisherigen Firmen aufgelöst werden und dafür eine neue Aktien gesellschaft gegründet wird. Diese neue Aftiengesellschaft soll ein tientapital von etwa 800 millionen Mart erhalten. Die Verteilung der Aktien der neuen Gesellschaft auf die erfolgen, der bereits festgestellt ist. Dieser Schlüssel errechnet sich nach Aktionäre der bisherigen Konzerne soll nach einem gewissen Schlüssel der Beteiligung der einzelnen Werte an der Rohstahlgemein schaft und am Kohlensyndikat. Die Schulden der bisherigen Gesellschaften sollen nach Möglichkeit in eine Obligationsschuld der neuen Gesellschaft umgewandelt werden.

gefangen genommen, mit Retten gefelfelt und ins Gefängnis ge Die Aufständischen in Santon hatten zwei englische Journalisten morfen, wo sie zwei Tage zurüdgehalten wurden, bis sie durch Eingreifen der chinesischen Regierung befreit wurden.

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mentarier auf der Rechten, von den Kommunisten inszeniert wurden, wäre möglich gewesen, wenn nicht die Kommunisten die bewußte Unterstügung der Deutschnatio= nalen gefunden hätten. Diese Radautaktik ist an dem festen Widerstand der Sozialdemokratie und auch der Mittelparteien gescheitert. Seitdem haben sich die Methoden etwas geändert und die Berliner Stadtverordnetenversammlung ist fried­licher geworden, als man sie im Lande gemeinhin einschäßt. Das Ziel der Rechten hat sich aber feineswegs geändert, den Rampf gegen die Gemeinde setzt sie nach wie vor bei jeder Gelegenheit fort.

Im Wahlkampf wird Gelegenheit genug gegeben sein, das im einzelnen nachzuweisen. An der Entwicklung einer blühenden Gemeindewirtschaft und einer wirklich leistungs­fähigen Kommunalverwaltung ist jeder einzelne Bürger der Biermillionenstadt viel zu sehr interessiert, als daß die aus­gesprochene Interessenten- und Kapitalisten­politik der Rechten unter geistiger Führung der Deut fchen Volkspartei auf die Dauer verborgen bleiben könnte. Es hat keine einzige große fommunale Frage in der legten Zeit in Berlin gegeben, bei der nicht die Führer der Volkspartei, selbstverständlich immer eifrig sekundiert von den Deutsch nationalen, der Gemeinde Knüppel Rechte, gegen ihre ausgesprochene privatwirtschaftliche Inter­zwischen die Beine geworfen hätten. Gegen die bürgerliche effentenpolitik muß sich infolgedessen naturgemäß der Wahl­kampf in erster Linie richten.

Die Bolkspartei weiß selbst sehr genau, daß sie im günstigsten Falle mit der halben Fraktion in die neu zu wählende Stadtverordnetenversammlung zurückkehrt. lnb menn jetzt schon die Gegenfäße in ihrer Frattion dank der doftrinären Politif ihrer beiden Führer schon so groß sind, daß die Verhandlungen fast aller Ausschüsse und oft jogar der Plenarsizungen fich in Fraktionsverhandlungen