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Abendausgabe

Ur. 448+ 42.Jahrgang Ausgabe B Nr. 221

Bezugsbedingungen und Anzeigenpreife find in der Morgenausgabe angegeben Redaktion: Sm. 68, Lindenstraße 3 Fernsprecher: Dönhoff 292-297 Tel.- Adreffe: Sozialdemokrat Berlin

10 Pfennig

Dienstag

22. September 1925

Vorwärts=

Berliner Dolksblatt

Berlag un Anzeigenabteilung: Geschäftszeit 9-5 Uhr

Berleger: Borwärts- Berlag GmbH. Berlin Sw. 68, Lindenstraße 3 Fernsprecher: Dönhoff 292-29T

Zentralorgan der Sozialdemokratifchen Partei Deutschlands

Spaltung der KPD. ?

Hinauswurf von Rosenberg- Scholem - Ruth Fischer usw.

Immer heftiger wird der Kampf in der Kommunistischen Partei. Die Rofe Fahne" besteht überhaupt nur noch aus der Bericht­erstattung über fraftionelle Auseinandersehungen. Wir registrieren aus diesen Diskussionen, die für einen normalen Menschen mit gesundem Menschenverstand nicht mehr ganz einfach zu fapieren sind, nur das Allernotwendigste, nur die Vor­gänge, die ein gewiffes Algemeininteresse beanspruchen fönnen. Heute bringt die Rote Fahne " eine Kampfansage von Rosenberg und Scholem . Diese beiden Häuptlinge des ultralinken Flügels beweisen in ihrer Kampfansage, daß allein die Linke" in der KPD .

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baseinsberechtigt sei:

Rosenberg und Scholem lehnen den offenen Brief" des Etti rundweg ab.

Unsere Ablehnung ergibt sich aus folgenden Gründen: 1. Der Brief des EKKI bestreitet nachträglich die historische Berechtigung des Kampfes der Linken innerhalb der Kommu nistischen Partei Deutschlands seit dem 3. Weltkongreß.

2. Der Brief bietet objektiv der Rechten innerhalb der KPD . die Plattform zur Wiedereroberung der Partei.

3. Der Brief bezeichnet die Linte innerhalb der Partei als ultralints, antibolschewistisch und antikommunistisch.

Wir überlassen es der Genoffin Ruth Fischer , durch ihre eigene Unterschrift unter dieses Dokument ihr politisches Todesurteil selbst zu vollziehen."

Rosenberg und Scholem sehen die vollständige Rüctehr der abgesägten Rechten voraus.

" Wir erkennen durchaus an, daß die neue führende Gruppe in der Zentrale, die aus der alten Linken hervorgegangen ist, den guten Willen hat, im Sinne der linken Tradition die Partei zu leiten. Aber die Brandler - Fraktion innerhalb der KPD. nimmt den Brief des EKKI. zum Anlaß, um auf der ganzen Front vorzu­ftoßen. Schon fordert man die Rückkehr der ausgeschlosse­nen Frattionsmacher in führende Parteistellungen, schon schicken sich die durch das Mißtrauen der Mitgliedschaft von ihren Bosten entfernten Offiziere der Brandler- Zentrale an, die alten Boften wieder einzunehmen. Schon nutzt man die Verwirrung der Mitgliedschaft und breiter Funktionärschichten aus, um in geschickt formulierten Refolutionen Berdammnisurfelle der finfen Vergangenheit der Partei zustande zu bringen. Der im Kern rechte Angestellten- und Sefretärapparat der Partei jubelt über die Be­feitigung der linken Führung. Typisch ist die Resolution der rechten pommerschen Bezirksleitung, die im wesent. lichen der Partei empfiehlt, auf den Boden der bestehen­den Republik und der Dawes Gefeße zu treten und nur, wie Sozialdemokraten, durch einige radikal sein sollende Steueranträge ihr Gesicht

zu wahren.

Wir glauben nicht, daß die führende Gruppe der Zentrale aus eigener Kraft imftande sein wird, den erneuten Ansturm der Brandlerianer abzuwehren. Die Rüderoberung der Partei durch die Brandler- Fraktion ist nur zu verhindern durch den Zusammen­

Landtagsbeginn.

Wiederzusammentritt des preußischen Landtags. Der preußische Landtag tritt heute nach mehr­monatiger Sommerpause wieder zusammen. Er wird ver­fuchen müssen, endlich zu positiver Arbeit zu gelangen, nach dem die Bartei des Herrn Stresemann bis dahin In treuer Gemeinschaft mit Deutschnationalen und Kommu­nisten viele Monate hindurch nichts als Regierungsfrise ge spielt hatte. Jetzt mag es immer noch Leute geben, die dieses Krisenspiel wieder anfangen und das 3entrum mit hinein ziehen möchten. Aber seit einiger Zeit sind die Stimmen stiller geworden, die danach schrien, denn die Laune ist nicht überall mehr die gleiche, die vor der Reichspräsidentenwahl und vor der Rollwuchergejezgebung vorherrschend sein mochte. Die preußische Staatsregierung, die bei ihrem Amts­antritt ein glattes Vertrauensvotum erhielt mit kleiner Mehrheit, wird den Landtag vor eine Reihe wichtiger Aufgaben stellen. Hat doch infolge der Krisenspielerei bisher noch nicht einmal der Staatshaushalt für 1925 verabschiedet werden können! Noch immer nicht erledigt find auch Gemeinde, Kreis- und Provinzialord­nungen, die schon wiederholt kurz vor dem Abschluß standen und dann immer wieder verlagt wurden. Durch die Denkschrift des Ministers des Innern über die Verwaltungs reform ist eine große Aufgabe in den Bordergrund des Interesses gerüdt, an der bisher nur sehr wenig gearbeitet

worden ist.

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wenn auch nur

Der Landtag, der zur gesetzgeberischen Arbeit gewählt Der Landtag, der zur gesetzgeberischen Arbeit gewählt morden ist, wird jetzt Gelegenheit haben, diese Arbeit zu leisten. worden ist, wird jetzt Gelegenheit haben, diese Arbeit zu leisten. Aber er wird sich darüber klar sein müssen, daß feine volks­Obstruktion porteilich- fommunistisch- deutschnational- völkische auf die Dauer Duldung finden kann. Denn schließlich wird der ähler befragt werden müffen, ob er einen arbeitenden ober einen obftruierenden Landtag wünscht. Und da sind wir nicht im Zweifel, wie der Wähler entscheiden wird!

Briand für Ausgleich mit Deutschland .

Offiziöse Abwehr reaktionärer Treibereien. Paris , 22. September. ( Eigener Drahtbericht.) Die der Re­glerung naheffehende Ere nouvelle" tritt am Dienstag morgen in energifcher Weise für den Sicherheitspattein. Die reaffionäre Presse, schreibt das Blatt, behauptet seit einigen Tagen, daß Briand jede Illusion bezüglich der deutschen Demokratie verloren habe und daß er erafilich die Möglichkeiten eines& rieges erwäge.

fchluß aller ehrlich linken Elemente in allen Bezirken der kommu­ nistischen Partei Deutschlands . Gelingt es den Rechten, sich der Bartei zu bemächtigen, so werden sie die Losung Bildung eines linken Flügels der Arbeiterflaffe" dazu ausnutzen, um die Rolle der Kommunistischen Partei zu verwischen und durch Bündnis politit mit der sozialdemokratischen Führer= chaft die RBD. zum Anhängsel der SPD . zu machen.

Diese schreckliche Entwicklung ist nach Rosenberg und Scholem nur durch ein Bündnis der Linken gegen die dräuenden Ruth Gefahren zu bannen.

Für das Erki ist die taktische Lage in der KPD . Mar. Mit einer linken Opposition im Rücken läßt sich der Rechtsabmarsch nicht durch führen. Nach berühmten Muster muß deswegen der linte Feind provoziert zum Rampfe gestellt werden. Entweder wird dann die linke Gruppe fich vollständig unterwerfen und den Umstellungsprozeß in der Mitgliedschaft nicht weiter stören, oder aber die linke Gruppe wird sofort hinausgeworfen. Zum Ausgleich dafür stehen die abgefägten und hinausgeworfenen Funktionäre der rechten Gruppe zur Verfügung, wobei man namentlich an alle diejenigen denkt, die in den Gewerkschaften irgend welche Funktionen innegehabt haben. Deswegen sind die Spalten der Roten Fahne" mit der heftigsten Kanonade gegen die Ultralinfen" ausgefüllt. Wie gewöhnlich bedient man sich dabei des sehr bequemen Mittels der Bonzenheze. Auf diese Weise hat man früher mit Hilfe der Linken die Rechten hinausgeworfen, marum soll man jetzt nicht mit Hilfe der Rechten die Linken hinauswerfen? Ein Bonze, ein Intellektueller, ist für das Effi immer der, der anderer Meinung als die Moskauer iſt. Sinow­jem der olle, ehrliche Seemann hält es natürlich immer mit den guten revolutionären Arbeitern", die selbstverständlich immer für Moskau sind und blindlings für jeden Blödsinn durchs Feuer gehen, der ihnen von den ollen, ehrlichen Seeleuten im Mostauer Kreml anempfohlen wird. Das furchtbarste Berbrechen der Linken besteht darin, daß sie gelegentlich von einer fapitalistischen Bolitit der Sowjetstaaten" ge­prochen haben. Zweifel an der Unfehlbarkeit der Moskauer Päpste ist allerdings Todsünde.

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Das Tohuwabohu in der KPD. beginnt sich erst zu entfalten. Der Gruppen und Grüppchen gibt es jetzt schon nicht mehr drei oder vier, wie am Anfang der Diskussion, es gibt ihrer schon Dußende. Ein Ende ist nicht abzusehen. Um so weniger, als schließlich die arme neue Zentrale ihren Anhängern doch auch einmal sagen muß, was sie nun felber eigentlich will. Und um die Linie der Komintern ohne Abweichungen auszubalanzieren, mug man einen Seiltänzer an die Spize stellen und feinen Trans­portarbeiter. ganz gewiß nicht fchaffen.

Der wird es

Diese Behauptungen entbehrten jeder Grundlage. Briand habe bald nach Friedensschluß versucht, zu einem Ausgleich mit Deutschland zu gelangen, jedoch habe ihn daran der Nationale Blod gehindert. Man habe sich dann in das Ruhrabenteuer ge­Blod gehindert. Man habe ich dann in das Ruhrabenteuer ge­stürzt und auf diese Weise in Deutschland eine Mißftimmung und eine Angst entstehen laffen und das deutsche Empfinden schwer ver­leht. Heute beftünde zwischen Deutschland und Frankreich nur noch ein Mißverständnis. Nichtsdestoweniger fei es erforderlich, daß der Pattvertrag abgeschloffen werde. In späteren Jahren werde niemand verstehen, daß die zwei großen Völler ein derartiges diplomatisches Berstedspiel getrieben hätten und dies in einem Augenblid, wo von ihrer Berständigung das Schichal Europas abgehangen habe.

Der Pakt ist fertig!"

Die Regierung nicht.

Heute morgen war hier gesagt, ein Rücktritt Deutschlands von den Paktverhandlungen würde einen Zusammenbruch der deutschen Außenpolitit bedeuten; es handle fich also nur noch um die Frage, ob dieser Zusammenbruch wirklich herbeigeführt merden müsse, weil das Agitationsbedürfnis der Deutsch­nationalen eine folche katastrophale Schädigung Deutschlands verlange.

Jetzt bestätigt die Deutsche Tageszeitung", das Organ des Reichslandbunds die Richtigkeit dieser Auffassung, indem fie schreibt:

Unsere eigenen grundsätzlichen Bedenken gegenüber der von Herrn Stresemann eingeleiteten Paktpolitik sind hier mehr als ein­mal ausführlich dargelegt worden. Trotzdem würde heute die Gesamtlage Deutschlands sicherlich nicht ge­bessert werden, wenn man die Einladung zur Außenministertonferenz ohne triftige Begründung ablehnen oder die Antwort mit ganz neuen Forderungen und Vorbehalten, die offenkundig über jene der deutschen Note vom 20. Juli hinausgehen, belasten wollte. Die Verantwortung hierfür und für ein auf solche Weise etwa verursachtes Scheitern der Pakt­verhandlungen könnte von der deutschen Rechten nicht getragen

werden.

Positiv erklärt das deutschnationale Blatt:

Wie die Dinge heute liegen, erscheint es wahrscheinlich, daß die Einladung der Alliierten angenommen werden wird. leber die Modalitäten werden voraussichtlich erst die nächsten Tage eine

Klärung bringen. Grundfäßlich hat das Reichskabinett schon am 27. August in seiner Antwort auf die französische Note Dom 24. Auguft sich damit einverstanden erklärt, daß der Notenwechsel abgeschlossen werde und mündliche Verhandlungen zur weiteren Klärung der mit dem Sicherheitspakt zusammenhängenden Fragen" an seine Stelle treten.

Die Erklärung des Landbund- Organs ist um so bedeut­famer, als heute der deutschnationale Parteivorstand und die Landesverbandsvorstände über ihre weitere Haltung beraten und erst nach Abschluß dieser Beratung die Kabinettssitung fortgesetzt werden soll.

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Die Deutsche Tageszeitung" tröstet ihre nationalistische Leserschar damit, daß es sich auf der geplanten Konferenz ja nur um, vorbereitende Berhandlungen", nicht um endgültige Formulierung und Abschluß eines Pafts" handeln werde. Bor­dem sprach man von Borerörterungen" im Gegensatz zu Verhandlungen", jezt ist man immerhin schon auf" bor­bereitende Verhandlungen" gefaßt. Es bleibt aber bei dem Bestreben, Dinge, die außenpolitisch notwendig, nur innen­politisch unbequem find, auf die lange Bank und die Wahrheit möglichst weit von sich wegzuschieben. Die Wahrheit ist, daß die nationalste" Regierung, die Deutschland je­mals besessen hat mals beseffen hat- felbst im taiserlichen Deutschland war der Einfluß nationalistischer Parteiorganisationen auf die Reichs­regierung nie so groß und so unmittelbar wie heute, die deutsch - französische Verständigung mit allen Mitteln und um den Preis des ewigen Verzichts auf Elsaß- Lothringen erstrebt. An dieser Wahrheit fann man nichts ändern, man möchte sie der Mut, sich zu ihr zu bekennen. nur so lange wie möglich den Wählern vorenthalten. Es fehlt

Darum diefes lächerliche Durcheinander, das Stoden der das Aufwerfen und Dazwischenschieben von hundert Einzel­Kabinettsberatung, die Lähmung der Entschlußkraft. Darum fragen, u. a. auch der, wer zur Konferenz gehen und wenn schon jemand zur Konferenz gehe, dann dürfe es nicht wer ihn begleiten soll. Einst hieß es bei den Deutschnationalen, Stresemann sein, dann müsse der gegenwärtige Außen­

minister durch einen nationaleren" ersetzt sein. Namen wurden schon genannt. Dann fand man sich mit Stresemanns Reise ab, schien aber darauf bestehen zu wollen, daß dem national nationale Gardedame mitgegeben würde. Allerdings war Unzuverlässigen oder doch wenigstens Berdächtigen eine streng vollen Aufgabe betrauen folle- Luther war nicht zuver­man ein wenig in Verlegenheit, wen man mit dieser ehren­nach seinem berühmten Brief an Brüninghaus die nötige läffiger als Stresemann. Konnte man aber Herrn Schiele Beobachtungsgabe zutrauen?

England und der Völkerbund . Lord Cecil verteidigt die Haltung der englischen Regierung Genf , 22. September. ( WTB.) Lord Robert Cecil wies gegen­über Breisevertretern die von französischer Seite erhobenen Anschuldi britische Regierung ihre Haltung gegenüber dem Bölkerbund nicht gungen gegen die britische Delegation zurüd und erklärte, daß die geändert habe und nach wie vor sich für die Stärtung feiner Autorität einfege, was schon daraus hervorgehe, doß fie fich verpflichtet habe, die Entscheidung des Bölkerbundsrats in Herrn Stresemann allein gehen lassen zu wollen. Jezt ist die Deutsche Tageszeitung" schon so weit, auch der Moffulfrage anzunehmen. Lord Robert Cecil nahm dann Sie begründet diesen ihren Entschluß mit der Behauptung, daß Stellung zu verschiedenen Arbeiten der gegenwärtigen Böllerbunds die Bindung Deutschlands weniger start sei, versammlung, wobei er Letente, daß die englische Regierung genau se wie jede andere Regierung beftrebt gewesen sei, die drei Pro- darunter der Reichsfangler selbst wären. Sie schafft sich zu wenn nur ein Minister verhandle, als wenn es mehrere, bleme Schiedsgericht, Sicherheit und Abrüstung diesem Zweck eine Theorie der diplomatischen Reserveſtellun­möglichst bald zu einer prattischen Lösung zu bringen. In der Frage gen", beruft sich auf englisch - französische Vorbilder und ver­der Abrüstung sei bereits eine Einigung erzielt. Die Abrüstungssichert, auch die großen Weststaaten vermieden in den ersten fonferenz werde von England auf keinen Fall verzögert werden. Stadien der Verhandlungen Bindungen durch entschei Ihre Einberufung werde dem Bölkerbundsrat überlassen, und Eng. den de Kabinettsmitglieder". Danach wäre die Paftkonferenz land hoffe, daß bei dieser Konferenz gute Ergebnisse erzielt werden ein erstes Stadium" und Herr Stresemann, der Außen­fönnen. Auch bezüglich des franzöfifchen Antrags auf Einberufung minister, tein entscheidendes Kabinettsmitglied". einer Wirtschaftstonferenz bestehe kein Gegensah, denn behält sich vor, die Abmachungen, die er in Luzern treffen England sei grundfäßlich zur Mitarbeit bereit und habe nur im wird, ebenso zu einer Privatarbeit des Außenministers" um­Interesse der Sache darauf hingewiesen, daß bei dem Plan mit der zufügen, wie man das mit seiner ersten Note, in der die größten Borsicht vorgegangen werden müsse. Battverhandlungen angeregt worden waren, getan hatte.

Spanische Offensive.

Paris , 22. September. ( Eigener Drahtbericht.) Aus Madrid mird gemeldet, daß der spanische Diktator Brimo de Rivera in Cebadilla gelandet sei. Er habe dort mit den kommandierenden Generalen beraten und die Stellungen besichtigt. Die Truppen würden hente zum Angriff übergehen.

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Man

Grotestere Formen kann die Scheu vor der Ber­antwortung nicht annehmen. Die Deutschnationalen handeln nicht nur nach dem Grundsa si fecisti nega", ,, wenn du es getan hast, leugne es ab," nein, fie ver leugnen das, was sie tun, schon während sie es tun! Aufrichtiger als die Deutsche Tageszeitung" und über haupt die Rechtspresse der Reichshauptstadt ist nur derjenig