Versammlungen.
ins Gesicht geschlagen habe und daß denselben einzig und allein erhielt, so daß er zurüctaumelte. Dann wurde er erst abgeführt. fein großer Mund" auszeichne. Als Entlassungsgrund war Besonders zu bemerken ist, daß nun von seiten der Polizisten Frechheit" angegeben. Auf grund der Beweisaufnahme gewann feine Anzeige erfolgte. Neizel und Bauda machten erst Anzeige das Gericht die Ueberzeugung, daß das Betragen des Klägers von der Sache, als sie gehört hatten, daß sie selbst von Schmidt Für die Arbeiter- Bildungsschule wurde am Freitag in dasjenige gewesen sei, welches schärfer wie das des Beklagten zu und Seefeld wegen Körperverletzung beim Staatsanwalt an- Hente's Saal eine Agitations Versammlung abgehalten. verurtheilen war, und daß es deshalb die Entlassung recht gezeigt seien. Dr. Heymann sprach in einem anregend gehaltenen Vortrage fertigte. Demnach wurde der Beklagte zur Zahlung der Ent- Die vorstehende Darstellung der Vorfälle wurde durch die über: Das Baden in gesunden und kranken Tagen. Der Vorschädigung verurtheilt, weil das exorbitante Zeugniß dem Kläger Aussagen der Zeugen vollinhaltlich bestätigt. Der tragende streifte am Schlusse der Rede die in Berlin bestehenden die Möglichkeit genommen habe, während der fraglichen Zeit Schutzmann Reinhold wurde nicht vereidigt, da er der Mit- Boltsbadeanstalten. Das Brausebad, das dort verabreicht wird, andere Arbeit zu finden. thäterschaft verdächtig erscheine. Herr Polizeikommissar Stürmer, ist vortrefflich geeignet, schnell und billig eine größere Anzahl Der Konditor H. hatte eines Tages vor Gericht als Zeuge welcher vorgeladen war, um ein Zeumundszeugniß über den An von Menschen zu gleicher Zeit zu reinigen und zu erfrischen. Um zu erscheinen, von welchem Umstande er den Wertführer des geklagten auszustellen, erklärte, in dem Polizeirevier am schwarzen den hohen gesundheitlichen Werth des Bades voll und ganz würChokoladenfabrikanten, bei welchem er in Arbeit stand, vorher Damm müßten die Schuhleute besonders energisch sein, um dem digen zu können, empfehle es sich einen Kursus in der voltsthüm benachrichtigte. Sein Chef erblickte darin ein unbefugtes Ver- dortigen Publikum mit Erfolg entgegentreten zu können.(!) Erlichen Medizin mitzunehmen, wie ihn das Institut der Arbeiterlaffen der Arbeit, daß H. sich nicht bei ihm die Erlaubniß zum stellte den beiden das Bengniß aus, daß sie in dieser Beziehung Bildungsschule biete.( Beifall.) Jeden Montag von 8½½ Uhr abends werden, wie der Vorsitzende bekannt machte, in der Fortbleiben aus der Fabrik zwecks Wahrnehmung des Termins ein- besonders tüchtige Beamte seien. holte. Das Gewerbegericht, bei dem der darob entlassene H. eine Der Staatsanwalt nahm den Inhalt der Anklage als er- Waldemarstr. 14 derartige Kurse abgehalten. Entschädigungsklage anhängig machte, war aber anderer Meinung. wiesen an und beantragte die Verurtheilung des Angeklagten Der Verband aller in Holzbearbeitungs- Fabriken und Der Beklagte wurde unter der Begründung verurtheilt, es Neigel wegen Körperverlegung in drei und des Angeklagten genüge vollkommen, wenn der Arbeiter seinem direkten Bor Bauda wegen Körperverlegung in zwei Fällen. Den Aussagen auf Holzplägen Beschäftigten hielt am 18. Juni eine leider gesetzten, dem Wertführer, davon Mittheilung mache, daß er als der Zeugen, besonders der beiden Verletzten, sei voller Glaube nur schwach besuchte Versammlung ab. Es wird deshalb von Zeuge einen Termin wahrzunehmen habe. beizumeffen. Auch die nicht unter dem Eide gemachten Aus- dem Mitgliede Franz die Lässigkeit der Mitglieder einer sagen des Echuhmanns Reinhold feien feineswegs geeignet, scharfen Verurtheilung unterzogen. Vom 21. d. M. befindet sich Der Badeanstalts- Besitzer Münsel hatte in seiner Haus- feine Kollegen zu entlasten.. Da es sich hier gerade um der Arbeitsnachweis und das Verkehrslokal des Vereins bei ordnung die Bestimmung, er werde Beschwerden der Bade- Beamte handle, die doch zum Schuße des Publikums Herrn Rehliz, Bergstr. 12. In demselben Lokale werden auch gäste über das bedienende Personal nach vorheriger Untersuchung da feien, so sei auch die Zubilligung mildernder Um- fünftig die Versammlungen abgehalten. mit der Entlassung des Echuldigen, ahnden. Hierauf bestände keineswegs am Blage. Er beantrage gegen Neigel rief sich Münsel gegenüber einer Entschädigungsklage, welche der zehn Monate Gefängniß und gegen Bauda fünf Monate Ge- Arbeiter- Bildungsvereins erstattete zunächst der Vorstand Bericht, Friedrichshagen . In der Generalversammlung des hiesigen Babediener B. wegen unberechtigter Entlassung gegen ihn an fängniß, sowie gegen beide Echußleute den Verlust der Be- aus welchem hervorzuheben ist, daß der Verein auch im letzten gestrengt hatte. Das Gewerbegericht sprach sich dahin aus, daß fähigung zur Bekleidung öffentlicher Aemter auf drei Jahre. halben Jahr Fortschritte gemacht. Die Mitgliederzahl hat sich jene Bestimmung dem§ 122 der Gewerbe- Ordnung widerspreche Das Urtheil lautete anders. Der Gerichtshof nahm mit gehoben, es find in jeder Versammlung, die allmonatlich und darum Rechtsgiltigkeit nicht befize. Statt der vierzehn- dem Staatsanwalt alle von uns wiedergegebenen Einzelheiten am ersten Sonnabend nach dem 15. stattfinden, gute Vorträge tägigen Kündigungsfrist fönne wohl eine andere vereinbart oder als erwiesen an. Die Aussagen des Polizeikommissars Stürmer, gehalten und waren die Versammlungen durchweg gut die Kündigungsfrist überhaupt ausgeschlossen werden, die Auf daß die Angeklagten tüchtige Beamte seien, wiege aber so schwer, besucht. Der vom 1. November 1894 bis 25. April 1895 Lösungsbedingungen für das Arbeitsverhältniß müßten aber nach daß ihnen mildernde Umstände zuzubilligen seien. Das Urtheil stattfindende Unterricht ward, wenn auch nicht wie wünschen3Vorschrift des§ 122 für beide Parteien immer gleich sein. Nicht lautete deshalb gegen Meißel auf 150 Mart und gegen Banda werth, so aber doch befriedigend in Anspruch genommen. Ebenzulässig sei es, den acht Gründen der Gewerbe- Ordnung(§ 123), auf 100 Mart Geldstrafe. falls wurde die Bibliothek rege benutzt. Der Kaffenbericht weist welche zur fofortigen Entlassung berechtigen, noch einige in der Das Publikum, so schreibt die„ Stettiner Abendztg.", der eine Einnahme von 231,56 M. auf, dem steht eine Ausgabe von Arbeitsordnung hinzuzufügen, die eine einseitige Lösung des Ar- wir den vorstehenden Bericht entnehmen, nahm die Verkündigung 160,35 m. gegenüber, so daß ein Bestand von 71,21 m. verbeitsverhältnisses zum Zwecke haben, des Urtheils mit stillschweigender Verblüffung hin. Wir unserer bleibt. Aus der Neuwahl des Vorstandes gingen als 1. Vor Besonders angenehme Wohnungsverhältnisse scheinen feits gönnen jedem Angeklagten die zubilligung mildernder Um- sigender: Karossath, 2.: Hillmann, 1. Kassirer: Paat, 2.: Rose, in der zu Charlottenburg gehörigen Kantstraße und ihrer stände, wenn er sie verdient. In diesem Falle wird man aber 1. Schriftführer: Gregor, 2.: Schröder, Beisitzer: Schmidt, nächsten Umgebung nicht zu bestehen, wenn man einem Gut bas Urtheil einlegt, schon um des Eindrucks willen, welches dieses wählt: Grau, Fenz und Wartmann. wohl allgemein erwarten, daß der Staatsanwalt Revision gegen Richter, Heyfelder hervor.. Zu Revisoren wurden ge achten folgen will, welches der Charlottenburger Stadt- Physikus in der gesammten Bürgerschaft hervorrufen muß. Beschlossen wird, Dr. Klein gestern vor der zweiten Straffammer am Landdas Einschreibegeld gänzlich fallen zu lassen, um somit gericht II abgab. Der Schlossermeister Peters hatte das Haus Reichs- Versicherungsamt. Die Frage, ob eine Ent- auch den wirthschaftlich am schlechtgestellten beim Eintritt Rantstr. 114 im Frühjahr 1893 an den Tapezirer Bautz für schädigungspflicht der Fuhrwerks Berufsgenossenschaft deshalb in den Verein nichts in den Weg zu legen. Es wird somit 161 000 Mart verkauft. Fast ein Jahr später bemerkte der neue nicht bestehe, weil der Verunglückte wohl im Auftrage feines nur der monatliche Beitrag von 20 Pf. erhoben. Des weiteren Besizer, daß der Schwamm im Hause saß und seine Freunde be- Arbeitgebers, aber im Betriebe eines anderen zur Zeit des Un- wird beschlossen, dem Vorstand die Befugniß zu geben, 3 Hilfs trieben nun die Denunziation wegen Betruges gegen Peters, weil falls thätig war, hatte das Rekursgericht in der Klagesache des fassirer oder Beitragssammler zu ernennen. dieser schon vor dem Verkauf gewußt haben sollte, daß der Fuhrknechts Peter gegen die genannte Genossenschaft zu entSchwamm im Hause säße. Dieser lettere Umstand ließ sich aber scheiden. Peter wurde am 17. Dezember 1893 von seinem ArbeitBerichtigung. In dem Berichte über die am 10. Juni nicht erweisen und Peters mußte freigesprochen werden. In der geber, dem Frachtfuhrmann Wedig in Frankenthal , beauftragt, abgehaltene Bereinsversammlung der Stuckateure( Nr. 138 des Sache wurde nun Stadt Physitus Dr. Klein als Gutachter fich in den Stall des Fuhrmanns Rothenbach zu begeben und diesem Vorwärts") ist die Behauptung enthalten, ich hätte dem Kollegen vernommen. Der Sachverständige fagte aus, daß er im dabei zu helfen, seinem franken Pferde eine vom Thierarzt ver- tienhöfer 5 pet. von seinem Lohn abziehen wollen und habe amtlichen Auftrage die gesundheitlichen Zustände des fraglichen ordnete Medizin einzuschütten. Während der Vorrichtung fiel derselbe darum sofort die Arbeit niedergelegt. Ich erkläre diefe Hauses untersucht habe. Er habe darin den trockenen Schwamm das Pferd plößlich zu Boden, wobei Peter derart an die Wand Behauptung für eine Unwahrbeit. Thatsache ist vielmehr, daß gefunden, der die Wohnungen ekelhaft und unbewohnbar mache. gedrückt wurde, daß er den linken Unterschenkel brach. Den An- Kienhöfer den Bau auf Aufforderung des Baumeisters Herrn Die Bewohner solcher Wohnungen erwachen mit belegter Zunge spruch auf eine Unfallrente lehnte die Berufsgenossenschaft mit Ma a ß hin verlassen mußte, weil er sich gelegentlich einer kleinen Iam Morgen, fie verspüren oft während des ganzen Tages Uebel- der Begründung ab, daß sich der Unfall nicht in einem gewerbs- Auseinandersetzung, welche die Arbeit im Bau betraf, mir gegen feit und Appetitlosigkeit. An dem Vorkommen des Echwammes mäßigen, versicherungspflichtigen Fuhrwerksbetriebe ereignet habe, über und den anderen Kollegen zu Drohungen und Thätlichkeiten sei die Geschwindigkeit schuld, mit der in der Gegend und ganz da als solcher der Betrieb des Fuhrmannes Rothenbach nicht hinreißen ließ. Der Abzug von 5 pCt. des Verdienstes, mit dem besonders in der Kantstraße gebaut worden sei und noch gebaut angesehen werden könne, und daß sich die Thätigkeit, bei welcher sich jeder und auch Kienhöfer vor Aufnahme der Arbeit einwerde. Jede Woche werde eine Etage hochgeführt, die Trocken- Kläger verletzt wurde, nur als eine Dienstbotenarbeit auffassen verstanden erklärte, erfolgt zur Bestreitung baarer Auslagen. Ein fristen seien wirklich so kurz als möglich bemessen. Eeit No- laffe. Die Berufung beim Echiedsgericht hatte den ge- etwaiger Ueberschuß wird bei Beendigung der Arbeit gleion= vember, wo er in sein Amt berufen worden sei, habe er in der wünschten Erfolg, die beklagte Genossenschaft wurde verurtheilt. mäßig vertheilt, somit ist jeder persönliche Vortheil für mich Sebastian Stehle, Studateur, Kantstraße und nächster Umgebung in fünfzig Fällen Wohnungen Das Gericht theilte nicht die Auffassung der Genossenschaft, daß ausgeschlossen. Bülow str. 102. des Schwammes wegen für unbewohnbar erklären müssen, ganz nur der Rothenbach'sche Betrieb in Frage komme; es war vielabgesehen von Kellern, Läden und daranstoßenden Wohnräumen. mehr der Meinung, der Kläger sei während jener Hilfeleistung Unterstühungsbund der Rutscher und Arbeiter Berlins und Ume Bekanntlich existiren derartige gemeingefährliche Wohnungs- nicht aus dem Betriebe seines Arbeitgebers heraus und in den gegend. Deffentliche Bersammlung am Sonntag, nachmittags 4 Uhr, bet verhältnisse nicht nur in der Kantstraße und ihrer nächsten Um- des Rothenbach eingetreten gewesen. Der Rekurs, den der Ver- Wilte, Andreasstr. 26. Versammlungen des deutschen Schneider- und Schneiderinnengebung. treter des Klägers und Rekursbeklagten eingehend beantwortet Verbandes finden statt: Montag, den 24. Junt, abends 8 Uhr, in Cohn's amt nahm an, daß Peter bei der fraglichen Thätigkeit nicht dem bet Keller, Koppenstr. 29, und für den Westen bei Keßner, Grunewaldstr. 110. hatte, wurde zurückgewiesen. Das Reichs- Versicherungs- Festsälen, Beuthstr. 22, 1 r., und Swinemünder Gesellschaftshaus, Swinemünderstraße 35; Dienstag, den 25. Juni, in Moabit bet Lange, Stromstr. 28; Betriebe des Rothenbach angehörte, sondern im Dienst und Be- Am Donnerstag, den 27. Junt, findet in Rigdorf bei Silpert, Karlsgartentriebe des Wedig geblieben war, in dessen Auftrage er dem und Hermannstraßen- Ede, eine Werkſtatt- und Geschäftsbelegirten- Sigung ersteren half.
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statt. Alles weitere ersehen die Kollegen und Kolleginnen aus der Annonce in heutiger Nummer. Sterbekaffe von Arbeitern der Berliner Maschinenbau- Aktien
gesellschaft. Heute zahltag Acerfir. 123 bei Marten und Stallschreiberstr. 53 bei Witte.
Samariterkursus der Arbeiter und Arbeiterinnen am Montag, den und Uebungsstunde unter Leitung des Herrn Dr. Christeller. Bügler und Mäntelnäherinnen Riedorfs. Bezirksversammlung des Verbandes der Damenkonfektions Arbeiter und Arbeiterinnen am Montag, den 24 Juni, bei Hilpert, Karlsgartenstr. 1.
24. Juni, abends 8% Uhr, bei Bolz, Alte Jafobfir. 75 im Tunnel. Bortrag
Arbeiter- Bildungsschule. Sonntag, 10-12 Uhr: Nord- Schule, Müllerstr. 179a: Lettüre( unentgeltlich). Südoft- Schule, Waldemarfir. 14: Bettüre( unentgeltlich).
ftraße 15a, Schelhose's Gambrinus.
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8utunft I, Stegliz, horn Bruderherz, Krautstr. 6, bei Nudolf.
Besonders tüchtige Beamte." Vor der Strafkammer in Stettin fand am Mittwoch eine Gerichtsverhandlung statt, welche zu den merkwürdigsten gehört von all' den merkwürdigen Gerichtsverhandlungen, über welche wir in der letzten Zeit zu berichten hatten, sowohl was ihr Ergebniß anbetrifft, als auch in bezug auf die empörenden Vorgänge, die durch die Zeugenvernehmung Ober- Verwaltungsgericht. Der Gutsbesitzer Braunschweig , ans Tageslicht gezogen wurden. Der Verhandlung lag folgender der in Weißenhofen Amtsvorsteher ist, ließ am 16. September Thatbestand zu grunde: Am 1. Dezember v. J. hatten die Hen einfahren unter Benutzung der Chauffee, welche an seinem Unteroffiziere des Pionierbataillons in Stettin eine Tanz- Gute vorbeiführt. Von dem Heu fiel etwas auf die Chaussee festlichkeit einem dortigen Lokal veranstaltet, an und blieb dort vorerst liegen, bald fand sich aber ein Liebhaber avelchem auch einige" Bivilisten" theilnahmen. Unter dafür; der Töpfermeister Buckmakowsky aus Neufahrwasser, der diesen befanden sich die Herren Versicherungsbeamter Schmidt sich mit einem Handlanger auf dem Wege zur Arbeit befand, und Kaufmann Seefeld. Im Garten des Lotals entstand in der hob von dem Heu etwas auf und packte es auf seinen Handwagen. Nacht eine Schlägerei, welche die auf ihrem Rundgange befind. Braunschweig sah sich in seinem Eigenthumsrecht verlegt, lichen Schuhleute Neigel, Bauda und Reinhold anlockte. Die er Montag, abends 7-8% Uhr: Leftüre. 8-10% Uhr: Nord- Schule, stellte den Töpfer zur Rede" und verlangte die müllerstraße 179a: Nationalötonomie. Sü boft- Schule, Waldemarsh. 14: Schlägerei war beim Erscheinen der Beamten jedoch bereits bes Herausgabe feines" Heu's. Der Mann meinte aber, Bolfsthümliche Medizin.( Bau und Lebenserscheinungen des gefunden und Als dann später alles an den Heimweg dachte, forderte was er auf der Straße finde, gehöre ihm, und kam dem tranten Menschen,) Bet allen Unterrichtsfächern werden neue Theilnehmer, der Schuhmann Neißel den Versicherungsbeamten Schmidt, der Verlangen nicht nach. Braunschweig kehrte nun den Amts- Damen und Herren, jederzeit aufgenommen. Lese- und Diskutirklub Carl Mars". Montag, abends 9 Uhr, bet fich gerade allein durch den Garten auf die Straße begeben vorsteher heraus, ließ sich den Namen seines Gegenüber sagen Grube, Martendorferstr. 5. wollte, auf, ihm doch den Hergang der Schlägerei von vorher noch und beschlagnahmte dessen Wagen. Für besonders verdächtig Arbeiter- Sängerbund Berlins und Umgegend. 1. Borsigender: Ad. Neumann, Pafewalterjir. 3. Alle Aenderungen im Bereinstalenber einmal zu erzählen. Echmidt erzählte den Vorgang, so weit er hielt er den Umstand, daß der genannte Name nicht überein- und zu richten, an Friedrich Kortum, Manteuffelstraße 49, v. 3 Tr. ihn gesehen hatte, als er plöglich ohne jegliche Veranlassung von ftimmt mit dem am Wagen verzeichneten. Der Amtsvorsteher Montag, Abends 9-11, Uebungsstunde und Aufnahme neuer Mitglieder. dem Neißel mit den Worten:„ Da haft Du'3" einen Echlag mit verwahrte das Gefährt in seinem Bureau, erkundigte sich unter iedertafel der Maler, Annenstraße 6, bet Ehrenberg. der Faust ins Geficht befam. Blutüberströmt eilte er in das dessen beim Polizeipräsidenten von Danzig nach Budmakowsky, wieder ball, Köpenickersir' 191 bet Foge. Lokal zu seinen Freunden zurück und erzählte ihnen von diesem und forderte denselben am 6. Oktober, nachdem die dem Gepfändeten Arbeiter- Gesangverein Borwärts III, Lichtenberg - Friedrichsfelde , Prinzennach seiner Ansicht vorfäßlich geplanten Ueberfall. Es wurde nach günstige Auskunft der Polizei eingetroffen, zum Abholen des Allee 6 bei Karl Schulz. Sieberzweig, Waidmannsluft Berlinerstraße Liebesfreiheit II, Strausberg , Wrietenerstraße bet dem Thäter der Garten durchsucht, aber erfolglos. Da der Wagens auf. Einige Tage darauf nahm die Frau desselben den 2001, Bürgergarten.- Glodenrein( gem. Chor), Schönhauser Allee 46 Schuhmann Reinhold, den man nach dem Namen seines Kollegen Wagen in Empfang. Mittlerweile hatte Buckmakowsky, und bei Söhne. Syrene, Schönhauser Allee 28 bei Kelle.- Arbeiter- Gefang fragte, jede Auskunft verweigerte, beschlossen Schmidt, zwar schon drei Tage nach der Beschlagnahme, gegen Braun- verein Wacht auf II, Ertner, Restaurant Seebad" am Dämmertz- See, Seefeld und der ebenfalls anwesende Vizefeldwebel Blaurock, schweig beim Staatsanwalt Anzeige erstattet wegen Ueber: firaße 49.- offrung II, Deutsch- Wilmersdorf, Günzelfir. 39.-- Ten Wilhelmshöhe ". Arbeiter- Gesangverein der Enterbten, Swinemünder nach dem Polizeibureau zur Ermittelung der Namen zu gehen. schreitung der Amtsbefugnisse. Jezt wurde jedoch nicht Braun- blüthe, Beughoffir. 8, Neftaur. Behlendorf . Gesangverein Liberte: Bei der Ankunft fanden sie jedoch das Bureau geschlossen. schweig angeklagt, sondern Buckmakowsky. Zur Last legte man Wrangelfir. 84 bei Redanz. Männerchor Sangestuft II, Bajewalterfir. s Ueber den weiteren Verlauf berichtet der eine der Mißhandelten ihm hendiebstahl und Widerstand Gesangverein Freiheit 3, gemischter Chor, Bernau gegen die bei Ad. Neumann. Hussitenstraße Elysium". Harmonie 2", Weinstr. 11, Restaurant Herr Schmidt folgendes: Kaum waren wir auf der Straße an- Staatsgewalt. In beiden Fällen wurde er vom zuständigen Feindt. ,, Ginigtett 3", Groß- Lichterfelde , Amaltenftr. bei G. Senger. bei Zomatscheck. Klingmüller'sches gelangt, als plötzlich die Schuhleute Neizel, Bauda und Reinhold Gericht freigesprochen. Hierauf beschritt Buckmakowsky den Weg ilaria, Blumenstr. 46 auf uns zukamen und mich und Seefeld aufforderten, ihnen zur Alpenveilchen, geFeststellung unserer Personalien zu folgen. Herr Blaurock wurde Braunschweig flagte. Er behauptete, durch die Beschlagnahme mischter Chor, Lindowerfir. 26 bei Sachse. Solidarität, Oraniens zurückgelassen. Trotzdem ich nun der Aufforderung ohne weiteres des Wagens und der darauf befindlichen Materialien und Werk- firaße 109 bei Greiser. Freya 2"( gem. Chor), Rirdorf, Hermannstr. 46 Folge leistete, wurde ich auf dem Wege nach dem Bureau zeuge in dieser Höhe geschädigt zu sein. Sein Protest dagegen Bittoria- Gäle". Sozialdemokratische Lese- und Diskutirklubs. Mar Kayfer, ohne jeden Grund von den obengenannten Echuhleuten fort habe ihm nichts genügt. Der Beklagte hob in seiner Klage- jeden Sonntag Vormittags 10% Uhr im Restaur. Schömann, Heimstr. 16.gefeht mißhandelt. Auf dem Bureau selbst wurde See beantwortung hervor, Kläger habe ihm damals nichts davon ge- Karl Marr", 9 Uhr, bet Grube, Mariendorferstr. 5. Sund der geselligen Arbeitervereine Berlins und Umgegend. feld gefeffelt ins dunkle Nebenzimmer gestoßen, so daß ich mich sagt, daß unter dem Heu Werkzeuge zc. lägen. Die Regierung( Alle Buſchriften, ben Bund der geselligen Arbeitervereine betreffend, find zu mit den Schuhleuten Reinhold und Bauda allein im Zimmer in Danzig erhob den Konflikt, ihr erschien Braunschweig zu richten an P. Gent, Adalbertstraße 95.) Sonntag: Bergnügungsverein befand. Ich erhielt nun von dem Wachhabenden Bauda, der seinem Vorgehen berechtigt und sogar verpflichtet. Das Gericht Selgoland II", Rüdersdorferstr. 45, Gesellschaftshaus Ostend ", nachm. Montag: Pfeifenfub Felsenfest, Andreasstraße 26 bei mich mit einer Fluth gemeiner Schimpfworte über erster Instanz erklärte den Konflikt für zulässig, jedoch auch für von 4-6 Uhr. Wilke. Vergnügungsverein Felsen fest, Nirdorf, Hermannstraße 21 bet schüttete, einen so wuchtigen Schlag mit der Faust unbegründet. Könne dem Beklagten auch aus der Beschlag: Sornburg. Kartentlub Lustige Brüder, Krautfraße 48 bei Rattte.- ins Arbeiter Zither linke Auge, daß ich mit dem Hinternahme kein Vorwurf gemacht werden, so verhalte es sich doch Geselliger Verein Fridolin, Brunnenstr. 35 bei Wolf. topf gegen den im Zimmer befindlichen Ofen anders mit seinem Verhalten nach derselben. Da Kläger that verein Ginigteit, abends 9 Uhr, Uebung bei Nowad, Manteuffelstr. 9. Theaterverein Liebesglüd, Große Frankfurterstraße 74 bet Breuer, an schlug und infolge deffen ein trantes Auge sächlich der Beschlagnahme Widerstand entgegengesetzt und ihre iebem 1. und 3. Sonntag im Monat. davontrug. Während dieser Szene drang aus dem Neben- Zurücknahme verlangt, also doch Widerspruch erhoben habe, sei Be- Gesang-, Turn- und gesellige Vereine. Montag: Privat- Theaters Private zimmer ein unausgesettes Poltern und Stöhnen des schon flagter verpflichtet gewesen, binnen drei Tagen die amts- gesellschaft Satur" abends 49 Uhr, bei Specht , Martgrafenſtr. 83.- bis zur Ermattung zugerichteten Seefeld. richterliche Bestätigung der fraglichen Handlung nachzusuchen. Theatergesellschaft Immer Lustig jeden Sonntag Abends 5 Uhr, bei Ruhl Andree, Choriner str. 53: Sigung mit Damen. Privat- Theatergesellschaft Hierauf ging der Transport nach der Kustodie vor sich, zu Statt dies zu thun, habe er seinerseits Ermittelungen minerva. Alle Montag Zusammenkunft Maibach- Ufer 3 bet Schmod. welchen Zwecke auch ich, ohne den geringsten Widerstand geleistet angestellt, und die Sache in eine Lage gebracht, die erst am Brivat- Theater- und Vergnügungsverein Morgenstern. Sigung jeden zu haben, gebunden, mit Seefeld zusammengefesselt und wie die 6. Oktober die Herausgabe des Wagens veranlaßte. Diese Unter- Sonntag thr; alle vierzehn Tage Fidelitas im Markthallen- Restaurant, Wörtherstraße 45, bet F. Tarey. Rauchklub Brüderlichteit Rauchklub größten Verbrecher die Treppen heruntergezerrt wurde. In lassung einer ihm obliegenden Diensthandlung sei aber als jeden Montag 9-11 Uhr bei Pauts, Schlesischestraße 38. alle Montage, abends 8% Uhr, bei Geter, Pallisadender Nähe des Bahnhofs war es dem Seefeld , welcher Ursache, wenigstens eines Theiles des dem Kläger erwachsenen straße 66. Theater- und Bergnügungsverein Waldemar. Jeden unausgesetzt vor Schmerzen stöhnte und um Lockerung Schadens anzusehen. Der 1. Senat des Ober- Verwaltungsgerichts Sonntag Staligerstr. 54 bei Hente. Anfang 6% Uhr. Arbeiter- Stenographie der Fesseln bat, nicht mehr möglich, sich weiter fort- erklärte den Konflikt ebenfalls für un begründet und er Verrein Eintracht", unterricht und üebungsstunde Montag abends 8% 11hr zubewegen; er fiel um und ich wurde durch seinen Fall kannte, daß dem Zivilprozeßverfahren sein Fortgang zu lassen hoffnung. Sigung mit Damen jeden Sonntag um 5 Uhr nachmittags bei auch mit heruntergerissen. Der Schuhmann Meißel holte jetzt sei. Ob aus den Gründen der ersten Instanz oder weshalb Baumann, Lychnerstr. 2-3( Straße XV). Nach der Sitzung Fidelitas. einen Dienstmannskarren und auf diesem wurde der halb bewußt- fonst, unterließ der Präsident Perfius zu sagen. Die Ver- Privat- Theatergesellschaft Minerva. Alle Montag Zusammenfunft MaibachAus treter der Presse scheinen ihm Luft zu sein, wenigstens geht das üfers bei Schmock. Klub Freya . Jeden Sonntag von 5 Uhr nachlose Seefeld fortgeschafft. Ich wurde nun freigelassen. den weiteren Zeugenaussagen ging hervor, daß Seefeld , in der daraus hervor, daß er Gründe nur in Gegenwart mindestens Dress an Gizung mit Fidelitas im Saale des Restaurants Kiefelhahn, Vergnügungsverein Flora. Jeden Sonntag 4% thr Kustodie angekommen, von Neigel einen Schlag unters Kinn einer der Parteien öffentlich publizirt. Sizung, nachdem Fidelitas im Restaurant Miethe, Mendelssohnstr. 9.
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des Zivilprozesses, indem er auf 180 M. Schadenersatz gegenübDit ll, Faltensteinfir. 7 bet Trittelwiß. Doppelquartett, Neu- Weißensee, Langhansstraße bei Ww. Busch.
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Eldorado
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bei Nothes, Buttmannstraße 17.
Dresdenerstr. 68.
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