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Gewerkschaftsbewegung Auf zur Beamtendemonſtration!
Der Kampf um die Seilfahrtordnung.
Arbeitszeitverlängerung im Ruhrrevier.
Im Ruhrrevier besteht gegenwärtig auf einem Teil der Zechen ein ungefeßlicher Zustand. Bestreben der Bergbauunternehmer auf Berlängerung der Arbeitszeit foll nun durch die revier weise An- und Abfahrt der Grubenarbeiter erreicht werden. Der staatliche Schlichtungsausschuß in Bochum befaßte sich nun in einer öffentlichen Sigung mit dieser, gegen den Willen ber Arbeiter eingeführten revierweisen An- und Abfahrt. Besonders trat hier die Rechtslage um die Seilfahrtordnung bzw. Arbeitsordnung zwischen Berwaltung und Arbeitervertretung zutage.
Unter feinen Umständen wollen die Unternehmervertreter es wahr haben, eine Gesegesverlegung, einen Tarifbruch und einen Berstoß gegen die Arbeitsordnung begangen zu haben.
In§ 5 bes Tarifvertrags der technischen Angestellten heißt es u. a., daß die Anfahrt mit dem legten, die Ausfahrt unmittelbar mit dem ersten Korbe der Sellfahrt der Belegschaft erfolgt. Mit dem Hinweis: Wenn ihr nicht wollt, es sind genügend vorhanden, die es gerne machen", wird diese Rechtsbeftimmung außer Kurs gefeßt und so die Arbeitszeit der Gruben beamten verlängert. Diese fahren nun mit ihren Arbeitern an und ab. Nach§ 7 der Arbeitsordnung kann eine Aenderung der Seil fahrtordnung nur im Einvernehmen mit der Arbeitervertretung ( Betriebsausschuß) erfolgen. Troß ihrer höheren Bildung wollen die Berireter der Unternehmer das Wort Elivernehmen nicht als gleich bedeutend mit Einverständnis anerkennen. Festgehalten zu werden verdient die Einstellung des Bergwerkdirektors von Zeche Lothringen in Gerthe . Er befürchtet bei einer Abstellung der reviermeisen An- und Abfahrt eine große llnordnung.
Die Zechenvertreter verstehen es immer ausgezeichnet, eine Sache zu verdrehen. Die alte Seilfahrt hat sich Jahrzehnte in musterhafter Ordnung vollzogen. Von Unordnung fann die Rede nicht sein.
Der Verfuch des Schlichters Herrn Dr. Beder auf Einigung fand auf beiden Seiten teine Neigung. Ein Spruch wurde in der Sache noch nicht gefällt und wegen der vom Handelsministerium angeregten Berhandlungen, die demnächst stattfinden sollen, ausgefeßt. Jedoch wurde die Stellungnahme des Kollegiums, das in seiner Mehrheit folgenden Standpunkt vertritt, bekanntgegeben:
„ Es besteht kein Zweifel darüber, daß das Wort Einvernehmen in§ 7 der Arbeitsordnung Einverständnis bedeutet. Daraus geht hervor, daß die Seilfahrtordnung nur in Einverständnis mit der Arbeitervertretung geändert werden fann. Da dieses EinDerftändnis nicht erfolgt ist, besteht die Arbeitsordnung zu recht." Daraus geht der Rechtsbruch der Unternehmer flar hervor. Immer und immer wieder behaupten die Unternehmervertreter, die Einrichtung fei notwendig, 75 Broz der Arbeiter feien damit einverstanden und die Arbeiter hätten davon den Hauptmuzen ufm.
Zunächst ift es den Kameradschaften der einzelnen Betriebspunite unmöglich, mit ihren Arbeitskollegen Rücksprache zu nehmen. Mithin auch unmöglich, auf irgend aufgetretene Gefahren aufmerffam zu machen. Das Whitnehmen von nötigem Material zur Abstellung bee Mängel fann mur burch unnötigen Zeitverlust gefchehen.
Maffenkündigungen find bie weiteren folgen. Zunächst werden Reparatur hauer und Schlepper gefündigt. Die Auswirkungen folher Maßnahmen machen sich dann in den Streden bemerfbar. Die Wiederherstellung wird dann von den Hauern für niedrigen Lohn oder umjonst verlangt. Lehrhauer werden zu Schlepperarbeiten benugt. In beiden Fällen ist ein Lohnausfall die zwangsweise Folgeerschelming.
Eine Aufbefferung der Gedingesäge nach der Berbindlichkeitserklärung des legten Schchiedsspruches wird mit der Begründung, es würde ja jezt ½ Stunde länger gearbeitet, haltet darauf, 8,05 m. tönnt ihr auf dieses Gedinge verdienen", ab. gelehnt.
Die treuen Dienfte der Bergarbeiterschaft, ihre aufopfernde Tätigkeit in schwerster Zeit, ihre Pflichterfüllung gegenüber der Menschheit sollen mit einer vollkommenen Entrechtung belohnt merben, wenn es nach dein Willen der Unternehmer geht. Doch es tommt die Zeit, wo die Bergarbeiter ein Wort mitreden.
Bertröftung der Reichsarbeiter.
Heute vormittag wurde eine Deputation der am Tarifvertrag für die Reichsarbeiter beteiligten Organisationen im Reichsfinanz ministerum vorstellig und von Ministerialdirektor Dr. Lothola empfangen. Die Organisationsvertreter wiesen in dieser Besprechung auf die in der Bresse erschienenen Meldungen hin, wonach den Beamten eine einmalige Abfindungssumme gewährt werden jolle und verlangten von der Reichsregierung, daß, falls der Reichs tag eine folche Abfindungssumme beschließen sollte, dieselbe auch entsprechende Anwendung auf die Arbeiter finden müsse. Der Vertreter versprach, bie des Reichsfinanzministeriums Forderung, die von den Organisationen auch schriftlich überreicht wurde, an der zuständigen Stelle zur Sprache bringen zu wollen.
Manteltarifverhandlungen im Bankgewerbe.
Wie der Allgemeine Berband der deutschen Bentangestellten mitteilt, findet morgen Mittwoch eine unverbindliche Bor besprechung über einen neuen Mantetarifvertrag zwischen den beteiligten Tarifparteien statt. Der in Geltung befindliche Manteltarifvertrag läuft mit dem 31. Dezember d. 3. ab.
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Die Beamten und die Behördenangestellen fammeln fich heute abend an folgenden Plätzen, um dann in gefchloffenen Zügen zum Gendarmenmarkt zu maridhieren:
1. Hallesches Tor, am Waterloo- Ufer, Abmarsch 7.35 Uhr. 2. Moabit , Kleiner Tiergarten, an der Heilandskirche, Abmarsch 6.30 Uhr.
3. Weddingplah, an der Darfestirche. Abmarsch 7 Uhr. 4 Schönhauser Allee , am alten Erersierplatz, Abmarsch 7 Uhr. 5. Weberwiefe, Frankfurter Allee , Ede Königsberger Straße, Abmarsch 7.10 Uhr.
6. Koffbuffer Bride, Maybachufer, Abmarsch 7.20 Uhr. 7. Neuer Markt, Kailer- Wilhelm- Str.( Hier sammeln sich alle in Berlin- Mitte wohnenden Kollegen und die direkt vom Dienft fommen.) Abmarich 7.40 Uhr.
Nach Schluß der Kundgebung marschieren die Gruppen geihloffen zu ihrem Ausganpspunft zurüd
Englisch - ruffisches Einheitskomitee in Berlin .
Bereits unterm 5. Dezember wurde durch WTB. die Mit teilung verbreitet, daß der Führer der sowjetrussischen Gewerkschafts. bewegung, To miti, an ber Spige einer Gewerkschaftsdelegation nach Berlin abgereist sei, um an den Beratungen des englischrussischen Ausschusses zur Bereinheitlichung der Gewerkschaftsbe. wegung teilzunehmen. Heute berichtet die„ Rote Fahne", daß neben Tomiti, Melnitschansti, Dogadow, Andrejew, Lepse, Jaglom und andere in Berlin angekommen feien. Aus England feien eingetroffen die Genoffen Purcell , Hicks, Coot und andere. Der Präsident des Internationalen Gemert schaftsbundes 4. A. Purcell ist also nach der Sizung des Gewerkschaftsausschusses in Amsterdam sofort nach Berlin gefahren, um hier innerhalb des englisch - russischen Einheitstomitees über Dinge zu verhandeln, die nach der Entscheidung des Ausschusses des JGB. vorläufig erledigt find.
Der Ausschuß des 3GB. hat es ausdrücklich abgelehnt, mit Bertretern des Zentralrats des Allrussischen Gewerkschaftsbundes zusammenzukommen und mit ihnen zu verhandeln, aus Gründen, die in seinem auf Antrag Stenhuis gefaßten Beschlusse niedergelegt sind. Solange die sonderbaren russischen„ Einheits": Schwärmer es ablehnen, sich im Prinzip bereit zu erklären, dem JGB. beizutreten, ist jebe Diskussion mit ihnen überflüffig. Das wird der Genoffe Purcell als Präsident des JGB. der ruffischen Gewerkschaftsdelegation hoffentlich tar machen. Die Auffassung der Limes", es sei unmöglich, zur felben Seit loyal gegenüber Mostau und gegenüber Amsterdam zu fein, mag spießbürgerlich sein, fie erscheint uns dennoch als zutreffend.
Die Arbeitsverhältniffe in der Filmindustrie. In einer Bersammlung der in den Filmtopier und Berleih, anstalten Beschäftigten am Montag in den Blücherfälen sprach Sigmund vom Hauptvorstand der Filmgewerkschaft über die Lohn- und Arbeitsverhältnisse in diesen Branchen. Die große Ar= beitslosigkeit in den Fülmateliers hat ihre Schatten auch auf die abritationsbetriebe gemorfen. Troßdem viele dieser Betriebe stillgelegt sind, werden von den Arbeitern der noch gut befchäftigten Betriebe Ueberstunden gemacht und den arbeitslosen Berufskollegen jede Arbeitsmöglichkeit ge nommen. Es feien besonders die Arbeiterinnen, die durch leberstunden ihren fargen Lohn verbessern wollen. Die Löhne find im September auf 86 Bf. für Handwerker, auf 70 Pf. für angelernte und auf 62 Bf. für ungelernte Arbeiter in der Spizze festgesetzt worden. Die Mindestlöhne betragen für angelernte Arbeiter unter 18 Jahren 55 Bf., für ungelernte Arbeiter 27% Pf., während Arbeiterinnen aller Gruppen noch 25 Broz. weniger erhalten. Das ergibt z. B. für eine Arbeiterin unter 18 Jahren bei 21% Pf. in der Stunde einen Wochenlohn von 10 Mart 32 Pfennig bei 48- ftün biger Arbeitszeit. Mit diesem Hungerlöhnen müsse endlich einmal aufgeräumt werden. Das kann natürlich nicht ohne die Organisation erreicht werden, sondern nur durch den festen Zusammenschluß aller in der Filmindustrie Beschäftigten in der Filmgemertschaft. Wenn die Kollegen mithelfen, die Organisation schlagkräftig zu ge stalten, werden auch beffere Tarifabschlüsse möglich sein. Die Ver. fammelten verpflichteten sich, in den Betrieben die regste Propaganda zu entfalten, die Lauen und Mutlofen aufzurütteln und sie der Dr. ganisation zuzuführen, damit es in allertürzester Zeit gelingt, die Löhne den Lebensbedürfnissen einigermaßen anzupassen.
O Bund, dn Hund..."
Die Ill. brachte gestern einen Drahtbericht aus Essen über die Bertreterversammlung eines fogenannten Deutschen Arbeiterbundes, der eine einheitliche nationale Gewerkschaft für ganz Deutschland gründen wolle. In einer Entschließung lehnen die Bertreter" die von den Arbeitgebern unterstützten Arbeitervereine ab und bekennen sich nur zu einer Gewerkschaft, die, Politif rechts eingestellt, in jeder Hinsicht unabhängig ift. In nächster Zeit foll eine Reichsfonferenz nationaler Gewert schaften die notwendige Geschloffenheit bringen.
Eine Gewerkschaft, die rechts eingestellt ist, ist eine Gewerffchaft, ein rechts eingeftelltes Organisationsgebilde für unorganisierte Arbeiter aber, ohne Unterſtügung der Arbeitgeber, ein unding.
Heinrich Heine war nicht rechts eingestellt. Er sagte deshalb: D.Bund, bu Hund, du bist nicht gefund!"
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Arbeitslosigkeit in Weftfalen- Lippe.
Das Landesarbeitsamt Westfalen- Lippe teilt mit, daß die Zahl der Hauptunterſtügungsempfänger in der ersten Dezemberwoche in dem ihm unterstellten Bezirk um 11,7 Broz. gegenüber der Bor woche stieg. Am 15. November waren in Westfalen und Lippe rund 93000 Arbeitsuchende vorhanden, von denen 32 000 Erwerbslofenfürsorge in Anspruch rahmen. Ende der ersten Dezember woche dürfte die Zahl der Arbeitslosen rund 115000 Berfoner betragen haben.
Das Exekutivkomitee der JTF.
Am 26. und 27. November fand in Amsterdam die vierteljähr. liche Sigung des Erefutivkomitees der ITF. statt. Anwesend waren folgende Mitglieder des Exekutivkomitees: C. T. Cramp- England, Berfigender, J. Döring Deutschland , M. Bidegaran. Frankreich , R. Bratschi Schweiz , Ch. Lindley Schweden fo wie die beiden Mitglieder des holländischen Bureaus J. Bräuti. gam und P. Moltmater und die beiden Sekretäre.
Der vom Sekretariat vorgelegte sehr ausführliche Bericht über die Tätigkeit während der letzten vier Monate murde eingehend be sprochen und einstimmig gutgeheißen. Ueber das Aufnahmegesuch der National Sailors' and Firemen's Union Großbritanniens und der Federación Obrera de Tenerife( Transportarbeiter, Chauffeure und Seeleute) murde günstig entschieden.
Beschlossen wurde, den im September 1926 stattfindenden Internationalen Kongreß der 3TF. in Paris abzuhalten. Dem Gesuch der Internationale von Seecffizieren der Handelsmarine und Zusammenarbeit wurde grundsäglich zugestimmt. Die endgül tige Entscheidung wird dem Beirat der Seeleutesektion überlassen. Ferner wurde im Brinzip beschlossen, zu der im März 1926 wahr. scheinlich in Sofia stattfindenden Gewerkschaftstonferenz der Balfanländer, die vom Internationalen Gewerkschaftsbund einberufen wird, eine Vertretung der ITF. zu entsenden. über die von der faschistischen Regierung Italiens gegen die moderne Gewerkschaftsbewegung er griffenen Maßnahmen. Es wurde beschlossen, den italienischen Kame raben in jeder Hinsicht die Hilfe der IT. zu verleihen und gleich des die organisierten Arbeiter aller Länder zu einer gemein zeitig zu frachten, vermittels des Internationalen Gewerkschaftsbun famen Attion gegen den Faschismus zu veranlassen. Schließlich wurde Generalratsmitglied G. Sardelli zum Sekretär und Leiter der Straßenbahnsektion der ITF. ernannt.
Organisierung der Arbeiterinnen in Amerika . ( IGB.) Auch in America bleibt die Organisation der Frauen hinter derjenigen der Männer zurüd. Um diefem llebeistand abzu helfen, haben die Gewerkschaften Ameritas beschlossen, unter der Führung des Amerikanischen Gewerkschaftsbundes eine gemein fame Drganisationstampagne einzuleiten. Es soll dabei fo vorgegangen werden, daß sowohl gemeinsame finanzielle Mittel beschafft als auch gemeinsame Aftionen eingeleitet werden. amerikanische Landeszentrale wird im Interesse der Aufstellung durchgreifender Pläne zudem bas nötige Informationsmaterial be schaffen und die Diftritte bezeichnen, auf bie die geplanten An strengungen besonders zu konzentrieren find.
Groß- Berliner Parteinachrichten.
Die
11. Kreis, Schöneberg- Friebenau. Achtung! Die Sigung ber Seitungsfommiffion finde wegen der öffentlichen Rundgebung in der Neuen Belt heute ht ftatt. Donnerstag, den 10. Dezember, abends 73 Uhr, in der Spedition Riße 128.- 130. Abt. Bankow. Die Mitglieder ber Seitungstommiffion treffen fich mann, Mühlenstraße.
Briefkasten der Redaktion.
Sans
E. 8. 18. Röthener Str. 17. Dort erfahren Sie alles Beitere. ainsftener. 1. und 2. Beantragen Sie Stundung bzw. Niederschlagung ber Hauszinssteuer. In der gefehlichen Miete ift die Hauszinssteuer mit 28 Bros. enthalten. Der Antrag ift nach einem besonderen Bordrud, den Sie beim Wohlfahrtskommiffionsvorsteher oder Wohlfahrtsamt erhalten, zu stellen. 3. Be antragen Sie auch die Niederschlagung der rüdständigen Hauszinssteuer. B. G. 1919. Auf Grund des Aufwertungsgefeges tommt eine höhere Aufwertung nicht in Frage. Im übrigen muß die Klageerhebung abgewartet merben. E. 8. 19. Die Geschäftsstelle des Mieterbundes befindet fich A. D. Rommen Röthener Str. 17. R. D. 63. Bis aum 81. März 1926.
Sie in unfere Juristische Sprechstunde. Die Beantwortung Ihrer Frage in
Brieffaften ist wegen Raummangels nicht möglich. 6. E. Der Ruziehung Don Reugen bedarf es nicht.. 6. 26. 1. Nicht bekannt. 2. Ja. 3. 3. 4 3. 6. 4. Maßgebend ift der Reitpunkt der Einstellung bes betreffenden Arbeiters. 8. 48. 1. Unterricht in der Einheitsturzschrift erteilen Sandeis und Fortbildungsschulen fowie Stenographenvereine. Fragen Sie beim Be Für Sie dürfte aber nur eine Brivathandels fahule ober ein Berein in Frage fommen. 2. Die Markanleihen des Reichs werben in eine neue Anleihe( Anleiheablösungsschuld) umgetauscht. In 3hren
sirtsfchulamt( Rathaus) an.
alle befteht noch keine Anmeldepflicht.
Berantwortlich für Bolitif: Era Renter; Birtschaft: Artur Gnruns: Gewerkschaftsbewegung: 3. Steiner; Feuilleton : R. 8. Döscher; Lokales und Sonstiges: Fris Karstäbt; Anazigen: Th. Glode; fämtlich in Berlin . Berlag: Borwärts- Berlag G. m. b.$.. Berlin . Drud: Borwärts- Buchdruderel und Berlaasankalt Vaul Singer u Co. Berlin G 68. Lindenstrake&
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