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Berlängerung der Unterstüßungsdauer, Einschränkung der Berts| Erwerbslosenversicherung in threr berzettigen Form( bie eine Aus- und bedungsfähige Devisen zusammen stiegen um 40,9 auf 1780,5 beurlaubungen, Heranziehung der ausgesteuerten Erwerbslosen zu fchaltung der Gemeinden bedeutet) scharf ab, während er den Grund- Millionen, so daß die umlaufenden Reichsbanknoten mit 76,8 Proz Notstandsarbeiten. gebanten der Bersicherung als gesund begrüßt; man müsse nur zu(+ 5,9 Broz.) gededt find. Um ihren Geldreichtum loszuwerden, einer maßgebenden Beteiligung ber Gemeinden tommen, hat die Reichsbant vom 27. Februar ab ein neues fleines Dieses sind die wichtigsten Brogrammpunkte, die geeignet sind, mitmittel eingesetzt: sie hat die am 11. Januar von 50 auf 66% manchen veralteten Borstellungen vom Wert der gemeindlichen Prozent erhöhte Be leihungsgrenze für Goldpfand Wirtschafts- und Sozialpolitit aufzuräumen, und die briefe weiter auf 75 Pro3. erhöht. Hoffentlich tann und auch da, wo man ihnen nicht folgen tann, manche Anregung bieten. wird fich die Reichsbant noch auf großere Mittel besinnen, be Benn Böß im Abbau der Barlamente, der Zurüddrängung der vor es für die deutsche Bolkswirtschaft zu spät ist. Parteimaschine und im weiteren Berfonalabbau eine wesentliche Entlastung des öffentlichen Haushalts fich verspricht, so wird man ihm darin nicht folgen tönnen. Interessant ist, wie der Verfasser fich mit großer Schärfe gegen die Bureaufratte der Syndizi in der Industrie wendet. 3um Preisabbau fordert er die Einführung einer Wirtschaftsaufficht, die nicht in der Hand der ordentlichen Ge richtsbarteit- ble Maßnahmen der Kartellaufsicht, Preisüberträgen nicht mehrenthalten. Die neue Luther - Regierung hat, machung usw. durchführen tann; dem pofitiven, programmatischen Teil der Schrift hat Böß einige Untersuchungen vorausgeschickt, bie fich auf die Lage der Wirtschaft und auf die Reichsfinanzwirt fchaft felt 1924 beziehen. Der Berfuch, Klarhelt in die verwickelten Tatbestände ber Reichsfinanzen feit 1924 au bringen, bedeutet, trog größter Zurüdhaltung des Kritifers, eine geradezu vernichtende, la beschämende Kritif an der Art, wie das Reichsfinanzministerium, unter Ausschaltung der maßgebenden Instanzen, nämlich des Reichs tags, in felbstherrlicher Weife brauflosgewirtschaftet hat, jo baß es felbft heute noch unmöglich ist, für das Jahr 1924( 1) endgültige Bahlen über fämtliche Einnahmen und deren Berwendung vorzu legen.
In einer durchaus begrüßensmerten Weise vertritt Böß die An sicht, daß die nahezu allgemein vorhandene engherzige Auslegung des Begriffs der produttiven Anlagen überwunden werden muß: zu den Bauten, die im startsten Maße produttiv" find, gehören die Bertehrsbauten( Bahnen, Straßendurch brüche, Straßenreparaturen), deren Ausführug täglich Taufenden von Menschen eine Zeitersparnis bringt, Nerven und Gesundheit schont und gleichzeitig für die Wirtschaft" eine Entlastung von über flüssigen Koften bedeutet. Neben den Berkehrsbauten sind, wie Böß an Hand einiger höchst instruktiver Zahlen darlegt, die Elektrizitäts. bauten der Städte und Kommunalverbände und die städtischen Gas werke in erster Linie dazu berufen, den Zwecken der Wirtschaft ( Großabnehmer von Kraftstrom!) und der Wirtschaftlichkeit ( Ausnutung der Kohle!) zu dienen ihr Betrieb ist teine Angelegenheit der„ Unternehmergroßmannssucht der Kommunen, wie man das in Kreifen der Industrie so gern hinftellt, sondern eine simple Notwendigkeit im Dienste des wirtschaftlichen Wiederaufbaus und des Allgemeinintereffes. Auch die gesteigerten Ausgaben für fulturelle 3wede werden von BoB energisch und warmherzig gegen die Kritik der Unter. nehmerschaft und ber staatlichen Organe verteidigt. Rultur. aufwand rentiert sich immer, wenn auch erst nach län gerer Zeit. Auf ben geringen Aufwand, der heute für Kulturzwede ausgegeben wird, können die Städte nicht verzichten."
Im weiteren widerlegt Böß, geftüßt auf eine umfangreiche Statistit des Deutschen Städtetages, die allgemein verbreitete Ahficht, daß die Städte an der Ausweitung ihres Aufgabentreises und in einer felbftherrlichen Ausgabenpolitie weit unwirtschaftlicher als Reich und Länder vorgegangen feien. Selbst unter Berücksichtigung der sehr start gestiegenen( weil den Gemeinden aufgezwungenen) Ausgaben für Wohlfahrtszwede bleibt die Erhöhung der Aus. gaben in 1925 gegen 1913 noch hinter der Steigerungs. iffer von Reich und Ländern zurüd. Entsprechend ist die Steuerlast der Gemeinden nur 50 Broz. höher als im Frieden, während( abzüglich der Ueberweifurgen") die Reichssteuern um rund 100 Broz., die Landessteuern( Preußen) um rund 150 Proz Dermehrt worden sind.
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Bei der Besprechung der allgemeinen Wirtschaftslage fehlt es in einigen Buntten an der notwendigen Klarheit und Bestimmtheit einigen Buntten an der notwendigen Klarheit und Bestimmtheit Die Heranziehung der Produktionsziffern allein, ohne Berücksichtigung der Borgänge, die den wirtschaftlichen Erfolg betreffen( Be winn- und Konturszahlen, Attienturfe usw.), fann fein flares Bild von der wirtschaftlichen Situation vermitteln. Auch erscheint uns andererseits die Schäzung, wonach die Produktion der deutschen Wirtschaft noch um volle 20-25 Broz, hinter der Friedensproduktion zurückbleiben soll, als viel zu peffimistisch.
Der Reichsbankabschluß zum 23. Februar zeigt eine noch ge ringere Inanspruchnahme durch die Wirtschaft und eine noch Im Hinblick auf die Tatsache, daß die Fürsorgetätigtelt der Geft ärtere Fluffigteit als in der Borwoche. Die gesamte meinden stets neben und nach Ablauf der Erwerbslosenunterstügung Rapitalanlage bat ben Reforbtiefstand von 1505 millionen helfend einzugreifen hat, lehnt Böß die Pläne zum Aufbau der erreicht. Der Wechselbestand ist weiter um 54,7 millionen auf 1266,1 Millionen gefunden. Von öffentlichen Stellen find 9,6 Millionen weiterbegebene Wechsel zurückgefloffen. Darlehen gegen Verpfändung von Wertpapieren fanten von 9,3 auf 5,1 millionen. Entsprechend ist der Bahlungsmittelumlauf verringert, der Gold. und Devisenbestand erhöht. Der Umlauf an Reichsbanknoten fant um 102,6 auf 2317,3 millionen, der an Rentenbankscheinen um 68,1 auf 1235 millionen. Die fremden unbeschäftigten Gelder der Kundschaft ftlegen um 130 Millionen und überschreiten damit, wohl ( 1002,6 millionen). Die Gelber werden nicht verzinst; deutlicher fann die heutige Verkehrslähmung zwischen Bant- und Produktions wirtschaft mohl nicht gefennzeichnet werden. Golb wurde durch Wichsmädel".Werke, Dresden - Berlin , Fernsprecher: Moritzplatz 11 360| Umwandlung von Devisen für 54,1 millionen neu beschafft. Gold
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Die Reichsregierung gibt den Gefeßentwurf gegen die Ringbildung preis. In den nächsten Tagen wird dem Reichsrat ein ver änderter Gesezentwurf über die Regierungsmaßnahmen zur Förde derung des Preisabbaus zugehen. In diesem Entwurf find die Maßnahmen gegen die Ringbildung der Lieferanten bei öffentlichen Aufwie wir in unserer Auseinandersetzung mit dem Verein Deutscher Maschinenbauanstalten vorausgesagt haben, vor den Kartellen der Lieferanten tapituliert. Genau nach unserer Borausfage bereitet fie ben Maßnahmen gegen die Ringbildung ein Begräbnis erster Klasse, indem sie die Frage der Ringbildung, wie gemeldet wird, den Untersuchungen des zu bildenden Enqueteausschusses überläßt. Der neue Gefeßentwurf beschäftigt sich nur noch mit der Frage der Innungen. Aber auch hier scheint auf jede attive Maßnahme ver sichtet zu werden. Man begnügt sich offenbar, obwohl die betreffenden Erklärungen schon vor der Abfaffung des früheren Entwurfes be fannt waren, mit der Berficherung der Handwerkerverbände, daß Preisfestlegungen und die Bekanntgabe von Berkaufspreisen nicht mehr stattfinden sollen. Es foll lediglich eine Beschwerbe und Schiebsstelle für das Publikum geschaffen werden. Die Breisabbautomödie der verschiedenen Luther - Regierungen ist damit um einen neuen Aft reicher.
Langsame Arbeitsaufnahme im Baugewerbe. Da die Bitte rung in den weitaus meisten Gegenden Deutschlands in der zweiten Hälfte des Monats Februar günstig blieb, zeigt das Baugewerbe neue Belebung, doch waren die Einstellungen und Arbeitsaufnahmen nicht einheitlich und tamen vorläufig als Entlastung für den gesamten Arbeitsmartt noch nicht in Betracht. Meist handelte es sich um fleinere Arbeiten, Reparatur und Innenarbeit oder um Be endigung angefangener Bauten. Schleswig- Holstein , Thüringen , Westfalen , Württemberg und der Bezirk München verzeichneten teine Veränderung der noch ungünftigen Lage gegenüber der ersten Februarhälfte. In Berlin blieb der Abruf von Kräften noch hinter bem Zugang zurüd; ähnlich wie Berlin berichten eine Anzahl ober Schlesischer und bayerischer Bezirte.
Die Staatliche Porzellan- Manufaktur Berlin hat wiederum in ihrem Fabrikverkaufslager, Wegelnstraße 1( am Bahnhof Tier garten ), Borzellane aller Art, wie Tafelservice, Kaffee und Tee geschirre, Dessertteller, Runstgegenstände usw. zum Verkauf gestellt, werden. Es ist befannt, wie gewissenhaft die Manufaktur zu fortieren pflegt, daher befinden sich auch jetzt wieder unter den Borzellanen viele schöne Dinge, die Liebhaber der alten Zeptermarke erfreuen werden.
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