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Gewerkschaftsbewegung

Versichertenvertreter der Betriebskrankenkassen! Das Bestreben der Bersichertenvertreter, in dem Hauptverband der Betriebskrankenkassen den nötigen Einfluß zu gelangen, ist be­rechtigt und notwendig, um so mehr als der Reichsarbeitsminister unter Bezugnahme auf§ 414 der Reichsversicherungsordnung diesem Verband Anerkennung verliehen hat. Nun ist aber dieser Verband zurzeit eine reine Arbeitgeberorganisation. Der wirkliche Wille der Versicherten der Betriebskrantentassen tommt durch diese Organisation nicht zum Ausdruck. Durch die Bertreter dieses Betriebstrantentassenverbandes, die ausschließlich Arbeitgeber und deren Angestellte sind, wird die Meinung der Mitglieder der Betriebstrantentassen verfälscht.

Pferde von 44 663 am 1. Dezember 1924 auf 45 934, ein Mehr Don 1271 Pferden, bei der amtlichen Zählung am 1. Dezember 1925 festgestellt worden. Dieses Mehr entfällt vornehmlich auf die Fuhr­betriebe. Dabei haben auch die Lastkraftwagen bedeutend zuge­nommen. Da also der Pferde- und Lastwagenbestand größer, die Beschäftigungsmöglichkeiten aber geringer geworden sind, so wird man die Lage im Fuhrgewerbe begreifen. Eine Gesundung wird erst eintreten, wenn entweder die Bautätigkeit sich bald hebt, oder aber ein besseres Anpassen der Zahl der Gespanne an den Bedarf erfolgt. Die Auffaffung der Fuhrherren, durch einen Abbau der Löhne zu geordneten Verhältnissen zu kommen und durch niedri­gere Löhne die Konkurrenz zu beseitigen, ist falsch. In Wirklichkeit

SPD. - Metallarbeiter!

an diesem Unrecht festhalten. In einem Rundschreiben des Besucht Eure Wahlkörperversammlungen!

Die Arbeitgeberorganisationen wollen unter allen Umständen Bundes Deutscher Arbeitgeberperbände e. V., Ge­schäftsstelle Mannheim , vom 3. Mai 1926, werden alle Arbeitgeber. organisationen und die einzelnen Arbeitgeber scharf gemacht, auf der Tagung des Hauptverbandes der Betriebs­frankenfassen am 1. und 2. Juni in Düsseldorf ihr Stimmrecht dahin auszuüben, alle Sagungsänderungsanträge ftritte abzulehnen, um so die Bersicherten meiter auszu schalten. Damit ist der Tagung von vornherein der Stempel aufgedrückt. Die Versichertenvertreter wissen, daß sie auf teinen Erfolg rechnen tönnen, weil die Arbeitgebervertreter, die ja allein zurzeit das Stimmrecht in diesem Berbande ausüben, mit gebundener Marshroute tommen. Die Versicherten­nertreter müssen deshalb zum Kampfe gegen diese Organisation auftreten und dem Reichsarbeitsminister, der auf der Tagung an mesend sein wird, mit aller Deutlichkeit wissen lassen, daß sie nicht länger gewillt find, fich als Statisten für die reattionären Be strebungen der Arbeitgeberorganisation gebrauchen zu lassen. Bersicherte, nehmt euer Delegationsrecht wahr und weist die reaktionären Bestrebungen zurüd.

Die Notlage des Berliner Laftfuhrgewerbes." Die Fuhrherren- Inmung versuchte in der bürgerlichen Breffe einen von ihr inspirierten Bericht mit dieser lleberschrift unter zubringen. Der Bericht besagt, daß die Fuhrbetriebe infolge der allgemeinen schlechten Wirtschaftslage bedeutend eingeschränkt sind und ein großer Teil wirtschaftlich zusammengebrochen sei. Die Ein­schränkung und der Zusammenbruch der Betriebe wird auf das Dar­niederliegen der Bautätigkeit und auf die den Betrieben durch die städtischen Fuhrparts fowie durch die staatlichen Verkehrs­gesellschaften erwachsene Konkurrenz zurückgeführt. Infolge dieser Berhältnisse behaupten die Fuhrherren, den Arbeitnehmern die tariflichen Löhne nicht mehr zahlen zu fönnen. Wenn die Fuhrherren sich der Konkurrenz zu erwehren fuchen, so wird ihnen das niemand verargen, solange es in einwandfreier Weise geschieht.

Die Arbeitnehmer wenden sich aber ganz entschieden gegen die Absicht der Fuhrherren unter Hinweis auf ihre Lage, die Deffent­lichkeit und die Schlichtungsbehörden für einen Abbau der Löhne zu beeinflussen. Wie im Handel und in der Industrie, so find auch im Fuhrgewerbe in der Nachkriegszeit viele neue Be­triebe erstanden, so daß eine Ueberfüllung des Gewerbes zu verzeichnen ist. Troß der geringeren Beschäftigungsmöglichkeiten infolge geringer Bautätigkeit hat sich der Pferde bestand gegen die Borkriegszeit( mie im Organ der Fuhrherren, dem Fuhrhalter" Mr. 19 vom 12. Mai 1926 zu lesen ist) im Reich um 100 000 Stüd vermehrt. Auch in Berlin ist eine Zunahme der

würde auch durch eine Kürzung der Löhne, die nicht einmal ausreichen, die Konkurrenz, das gegenseitige Unterbieten der Fuhrpreise, nicht ausgeschaltet. Nicht lange würde es dauern und die Fuhrherren erklärten, auch die abgebauten Löhne seien nicht tragbar.

Die Arbeitnehmer lehnen jedenfalls ben Austrag der Konkurrenz Arbeitsfrieden aufrecht erhalten werden foll: hände weg vom auf ihrem Rüden ab. Sie rufen den Fuhrherren zu, wenn der Lohnabbau".

sed Der Streit im Beamtenwirtschaftsverein.

Vor den Verkaufsstellen des Beamtenwirtschaftsvereins ver­breiteten die Streifenden ein Flugblatt zur Aufflärung der Mit­glieder über die Machenschaften der Verwaltung zur Aufrechter­haltung ihres Herr- im- Hause- Standpunkts. Diese Flugblattver breitung ist der Leitung natürlich unbequem. Ist doch der Be amtenwirtschaftsverein der einzige Betrieb in ganz Berlin , dessen Leitung Arbeiter maßregelte, die den 1. Mai durch Arbeitsruhe feierten. Damit hat diese Leitung einer bürgerlichen fonsumgenossenschaftlichen Organi­fation von Beamtene, sich in puncto Scharfmacherei am tollsten er­wiesen. Ob dies dem Ansehen des Beamtenwirtschaftsvereins zum Vorteil gereicht, sei dahingestellt; zweifellos aber ist, daß es zu finanzieller Schädigung des Vereins, d. h. der Mitglieder, führt, ganz abgesehen von der weniger appetitlichen Brotherstellung durch die Streifbrecher, die im Mehlraum ihr Nachtlager aufge schlagen haben. Während nun die Leitung in ihrer Selbstgefälligkeit und Machthaberei an den Ursachen des Streits vorübergeht, die sie selber heraufbeschworen hat, sind ihr die Wirkungen des Streits weniger angenehm. Sie hat deshalb die Polizei veranlaßt, den Streifenden die Verbreitung der Flugblätter zu verbieten. Wie weit die Polizeibeamten zu diesem Vorgehen berechtigt sind und ein Revier zur Beschlagnahme der Flugblätter, wird sich zeigen. Da es den Streifenden trozdem gelungen iſt, ihre Gegenerflärungen gegen die irreführenden Darstellungen der Leitung des Wirtschaftsvereins an den Mann zu bringen und sie wohl weiß, daß das Vorgehen der von ihr angeftifteten Polizei­reviere unzulässig ist, hat sie jetzt eine einstweilige Ber fügung erwirft, um die ihr so unangenehme Flugblattver­breitung zu verhindern.

Wenn die Verwaltung glaubt, auf diese Weise den Streit der Bäcker aus der Welt zu schaffen, befindet sie sich, wie bei der Scharfmacherei überhaupt, auf dem Holzwege. Der Streit geht weiter!

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Der Reichsbahnkonflikt. dos Herabsetzung des Wertes des Streitgegenstandes.

Auf die Beschwerde der drei gegen die Eisenbahnverwaltung klagenden Eisenbahnerorganisationen wegen der Höhe des Klageobjektes hat jetzt das Kammergericht entschieden. Da­nach ist der Wert des Beschwerdegegenstandes von einer Million auf 10 000 Mart herabgelegt worden, wodurch sich die Ge­richtskosten ganz wesentlich ermäßigen. Die Kosten der Beschwerde sind der Reichsbahn auferlegt worden. Hierdurch ist ein Teil des aufsehenerregenden Urteils bereits korrigiert. Hoffentlich bedarf es nicht allzu viel Zeit, um auch den anderen Teil des Urteils dem Empfinden aller rechtlich Denfenden anzupassen.

Wir erinnern bei dieser Gelegenheit noch einmal daran, dak der Termin vor dem Reichsbahngericht am 9. Juni in Leipzig start­findet.

Die Wahl des Ortsausschusses in Halle. Halle, 29. Mai. ( Eigener Drahtbericht.) ( Eigener Drahtbericht.) Die Kommunisten erlitten bei der Neuwahl des Ortsausschusses Halle des ADGB . eine schwere Niederlage. Trog aller erdenklichen Bemühungen, den Kartellvorstand wieder in ihre Hände zu bekommen, wurde der alte, aus fünf Sozialdemokraten bestehende Vorstand mit erdrücken­der Mehrheit wiedergewählt. Infolge der Vermehrung der Vor­ſtandssige von fünf auf sieben wurden zwei auf dem Boden der Amsterdamer stehende, gegenwärtig noch der KPD. angehörende Ge­wertschaftsführer hinzugewählt.

Berbindlich erklärter Schiedsspruch.

Halle, 29. Mai. ( Eigener Drahtbericht.) Der Berband mittel. deutscher Metallindustrieller hat den am 11. Mai vem Schlichtungsausschuß Halle gefällten Lohnfchiedsspruch für die Metallindustrie des Tarifgebiets Halle- Merseburg- Anhalt ab= gelehnt, während der Deutsche Metallarbeiterverband ihn angenommen und bei dem Schlichter die Verbindlich­feitserflärung beantragt hatte. Der Schlichter hat nun­mehr dem Antrage des Verbandes stattgegeben, so daß bis Oktober in Mitteldeutschland die alten Lahntarife gelten..

Der englische Streit und seine Lehren bildet das Thema der er­weiterten Borständekonferenz am Donnerstag, den 3. Juni, abends 7% Uhr, im großen Gaal des Gewerkschaftshauses, die vom Orts ausschuß des ADGB . und vom Ortskartell des AfA- Bundes einbe­rufen ist. Referent ist der Genosse Viktor Schiff, der während des Generalftreifs für die Borwärts"-Redaktion in London war. Zutritt nur gegen Abgabe der Einleidung und Vorweis des Mit­gliedsbuches.

Die Firma Smolny, beschäftigt bei der Firma Philipp Holz= mann, Baustelle Briz, Buschtrug, wird wegen Nicht­erfüllung des Tarifvertrages gesperrt. Wir ersuchen unsere Kol­legen Bauarbeiter, für Durchführung der Sperre Sorge zu tragen.

Deutscher Baugewertsbund, Baugewerfschaft Berlin . Fachgruppe der Staafer.

Der Ortsausschuß Berlin des ADB. verlegt seine Geschäfts­räume am Montag, den 31. Mai d. I., nach Berlin SW., Linden­Straße 42 pt., Hofeingang. In den gleichen Räumen wird auch in 3ufunft, und zwar Montags und Mittwochs abends 5 bis 7 Uhr. die Juristische Sprechstunde für Beamte abgehalten.

( Gewerkschaftliches fiehe auch 3. Beilage.)

Berantwortlich für Bolitik: Ernft Renter; Wirtschaft: Artur Saternus: Gewerkschaftsbewegung: Friebr. Eglorn; Feuilleton: R. 8. Döscher; Lokales und Sonstiges: Frik Raritäbt; Anzeigen:£ 6. Glode: fämtlich in Berlin . Berlag: Borwärts- Berlag G. m. b. S., Berlin . Drud: Berwärts- Buchdruderei und Berlaasanstalt Baul Ginger u. Co.. Berlin SW 68, Lindenstraße 3. Sierau 2 Beilagen, Unterhaltung und Biffen" und Aus der Film- Belt

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