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Verbrecherisch elende Arbeitseinkommen.

Die Notlage der kurzarbeitenden Metallarbeiterinnen.

Es gibt in der Metallindustrie Arbeiterinnen, die schon seit über vier Monaten nur an drei Tagen in der Woche arbeiten und während dieser Zeit nie mehr als neun Mark in der Woche ausgezahlt erhielten. Dazu bekamen fie bis jetzt Kurz arbeiterunterstügung, und zwar achtmal 1,62 m., mithin insgesamt 12,96 m. Ihr Einkommen wurde dadurch um durch schnittlich drei Mart monatlich erhöht.

Wenn man bedenkt, daß alleinstehende Mädchen für ein be­scheiden möbliertes Zimmer monatlich 18 M. und darüber bezahlen müssen, so verbleibt ihnen nach Abzug des Fahrgeldes zur Arbeits­ftelle ein Betrag von

3 Mark 50 Pfennigen bis 4 Mark wöchentlich für Kleidung und Nahrung. Hier steht man vor einem Rätsel. Wie war es möglich, daß diese Arbeiterinnen bis jetzt noch immer zur Arbeit erschienen und noch nicht verhungert sind? Hungerfünstlerinnen aus Not.

An den drei Arbeitstagen wird natürlich angestrengteste und aufreibendste Arbeit verlangt. Ein Heer von Aufpassern und Kalku­lanten sorgt dafür, daß die Arbeiterinnen auch nicht eine Minute auffehen können, andernfalls sich der Verdienst in vielen Fällen noch um eine Mark niedriger stellt. Wochenverdienste von fünf und sechs Mark sind keine Seltenheit.

Geradezu glücklich wären diese Kurzarbeiterinnen, wenn sie wegen Arbeitsmangel entlassen würden, weil sie dann Fahrgeld und sonstige Ausgaben ersparten und ihnen als Arbeitslose

10,70 m. in der Woche zum Leben blieben.

Forderten sie aber selber ihre Entlassung dann bedeutete dies für sie, daß fie 4 bis 6 Wochen lang überhaupt feinen Pfennig befämen, weil in diesem Falle die Erwerbslosenunterstützung ge­sperrt würde. Es ist also einfach unmöglich für fie, aus dem Joche der Kurzarbeit

Verbandstag der Buchdrucker.

Die heutige Vormittagsihung.

Zu Beginn der heutigen Sitzung des Verbandstages gab zunächst der zweite Vorsitzende, Genosse Krauß, die Stellungnahme des Ber­bandsvorstandes zu den Anträgen befannt, in denen durch Sagungsänderungen eine Beschränkung der Delegiertenzahl zum Verbandstage sowie die Forcierung des Industrieverbandes für das graphische Gewerbe gefordert werden. Er be­handelte besonders eingehend

die Frage der Schaffung des Industrieverbandes, gegen den der Verbandsvorstand im Prinzip sich nicht wende. Die Auffassung des gesamten Verbandsvorstandes gehe jedoch dahin, daß bei der Eigenart des gesamten graphischen Gewerbes, vom rein praktischen Standpunkt aus gesehen, die Schaffung eines einzigen Industrieverbandes zurzeit nicht zweddienlich sei. Sie würde sogar eine Schwächung der Schlagkraft der Berufsorganisation bedeuten.

Alle Diskussionsredner, die heute zum Worte famen, besprachen hauptsächlich diese wichtige Frage. Die meisten Redner aber teilten die Auffassung des Vorstandes. daß man in dieser so sehr bedeutungsvollen Frage noch keine Zwangsbeschlüsse faffen solle, son­dern die Dinge mit der Entwicklung in den nächsten Jahren erst aus reifen lassen solle.

SPD. - Metallarbeiter!

Uus jedem Betriebe müssen Kollegen am Mittwoch, den 23. Juni 1926, in der Zeit von 4 bis 8 Uhr nach dem Lotal 3schiefing, Ader­ffraße 1, tommen, um wichtiges Material abzuholen. ein Be. trieb darf fehlen. Parteiausweis und Mitgliedsbuch legitimiert.

herauszukommen, das für sie unweigerlich zum Siechtum führen muß. Solange an Bollarbeit für sie nicht zu denken ist, solange Deutscher Verkehrsbund. Die Sperre über die Victoria müßte die Kurzarbeiterunterſtügung reichlicher bemessen werden. Geradezu erstaunlich ist, mit welcher Lammesgeduld die allein- peicher A.-G., Köpenicker Str. 24a, ist aufgehoben. Die stehenden Kurzarbeiterinnen ihr heldenhaftes Märtyrertum ertragen. Firma zahlte bisher nur 90 Pf. pro Stunde und hat sich heute nun­mehr bereit erklärt, die mit dem Deutschen Verkehrsbund und dem Ein Wunder, daß sie nicht auf Abwege geraten. Arbeitgeberverband der Speichereibetriebe vereinbarten Löhne unter­Wo wäre der Richter, der solche Frauen verurteilte, wenn sie schriftlich anzuerkennen. Demnach beträgt jetzt der Lohn für feſte irgendwie entgleisten? Arbeiter 50 Mart für die 48- Stunden- Woche und für di nicht­ständigen Arbeiter 1,09 m. pro Stunde. Die Speicherarbeiter in diesem Betriebe haben damit einen vollen Erfolg zu verzeichnen.

Die Wirtschaftsführer aber, die über verbreche­risch hohe Löhne" der Ungelernten in der Berliner Metallindustrie zu räfonnieren wagen, die Geld in Hülle und Fülle zur Unterstüßung aller voltsfeindlichen Bestrebungen haben, die fümmern sich den Teufel darum, was aus den Kurzarbeiterinnen in ihren Betrieben wird. Auch die ,, öffent­liche Meinung" kümmert sich um diese unerträglichen Zustände nicht oder sie läßt sich damit vertrösten, daß Eltern oder Verwandte schon helfend eingreifen würden, was wohl häufig geschehen mag, vielfach aber unmöglich ist, weil auch die Eltern oder Geschwister meist faum das Notwendigste zum Lebensunterhalt haben. Für allein­stehende Kurzarbeiterinnen aber stehende Kurzarbeiterinnen aber und den Kurzarbeitern geht es nicht viel besser ist jede Beihilfe ausgeschlossen.

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Das ganze Kurzarbeitersystem ist auf die Dauer haltbar, weil unsittlich. Entweder wird den beschäftigten Arbeitern und Arbeiterinnen ein Lphneinkommen geboten, das zur Fristung ihrer Eristenz ausreicht, oder aber die Kurzarbeiter, die ein gewisses Existenzminimum nicht mehr erzielen können, werden aus ihrem Zwitter- Arbeitsverhältnis entlassen, so daß sie die Er. Dem autorasenden werbslosenunterstützung werbslosenunterstützung beziehen können. Schlemmertum aber, das nach Lohnabbau schreit, muß immer wieder der Spiegel vors Gesicht gehalten werden.

geschaffen und damit den Willen nach fulturellem Fortschritt praktisch bewiesen. So werden wir auch in Zukunft weiter arbeiten. Nach dem Kollege Schweinit noch einige Aufklärungen über fassen­technische Fragen gegeben hat, wird gegen eine Stimme befchloffen: Der 13. Verbandstag billigt die Tätigkeit des Verbandsvor­standes und spricht ihm das Vertrauen aus."

Eine furze Debatte entspann sich noch über einen Antrag, der vom Verbandsvorstand fordert, die Sonderzuwendungen anläßlich unseres Jubiläums auch auf die Ausgesteuerten und Nicht­bezugsberechtigten auszudehnen, und zwar für die Aus­gesteuerten in der Staffel, in der sie ausgesteuert sind und für die Nichtbezugsberechtigten einheitlich mit 7 Mart. Dieser Antrag wird angenommen. Damit ist der erste Punkt der Tagesordnung beendet.

Georg Wandke gestorben.

Einer der stillen Kämpfer für unsere große Menschheits­bewegung, einer, der stets stillbescheiden hinter seine Arbeit zurüd­trat, ist von uns gegangen. Genosse Georg Wandke war von frühester Jugend sowohl im politischen wie auch im gewerkschaft lichen der 3weig Arbeiterbewegung, besonders in Der leider so häufig unterschätzten Kleinarbeit tätig. wiederholte Maßregelung ließ es ihm geraten scheinen, Posen mit Berlin zu tauschen. Bosen mit Berlin zu tauschen. Auch in Berlin war er, jetzt besonders in der Gewerkschaftsbewegung der rührigsten einer. Seine Gewerkschaft, der Deutsche Berkehrsbund, wurde auf ihn aufmerksam und holte ihn in ihr Zentralbureau. Seine stille grüb­

Zweiter Berhandlungstag. Nachmittagsfihung. jungstommiffion und empfahl bem Verbandstag, fämtliche Söldner München gab den Bericht der Mandats prülerische Art ließ ihn für die Leitung der statistischen Ab­Mandate für gültig zu erffären. Ein Protest gegen die Wahlen in Berlin veranlaßte die Mandatsprüfungstommiffion, auszusprechen, daß bei fünftigen Wahlen auch in Berlin solche Un­liebsamkeiten vermieden werden möchten. Gegen eine Stimme wird demgemäß beschlossen.

In Fortsetzung der Debatte zum Geschäftsbericht wird von allen Rednern die Tätigkeit des Verbandsvorstandes anerkannt und zum Ausdruck gebracht, daß heute das Verhältnis zwischen Mitgliedern und Verbandsvorstand ein weit erfreulicheres sei als in früheren Jahren. Auch der gute Wille des Verbandsvorstandes zu agitatori­schem Wirken wird anerkannt. Statt der immer wieder den Buch­druckern nachgerühmten Nüchternheit in der Beurteilung aller Fragen wünscht ein Redner doch

etwas mehr Schwung und Lebendigkeit entfaltet zu sehen, weil wir dessen nicht entbehren könnten, sowohl um als Vorbild für unsere Jugend zu dienen als auch zur Erfüllung der geschichtlichen Aufgaben, die der Arbeiterschaft gestellt sind. Ein Schlußantrag macht der Debatte zum Geschäftsbericht, an der fich 16 Redner beteiligt hatten, ein Ende.

teilung der Zentrale geradezu prädestiniert erscheinen. Und auf diesem Posten hat Wandke auch in der Tat Hervorragendes geleistet. Richtig einschätzen kann diese Arbeit nur der, der mitten in der Dr­ganisationsarbeit steht und dem die Zahlenreihen warnend und ratend sprechen.

3u früh ist der Genosse Wandke uns entrissen. Kaum 50 Jahre alt, erlöste ihn ein sanfter Tod von schweren Leiden. Seine Ge­noffen und Kollegen werden seiner dauernd gedenken.

Vom englischen Bergarbeiterstreik. Verschlechterung des Gewerkschaftsrechts geplant. London , 23. Juni( TU.). Lord Birkenhead fündigte gestern in einer Rede vor einer Versammlung des Nationalbundes fonserva­tiver Vereinigungen eingehende Aenderungen des eng lischen Gewertschaftsgefeßes an. Er erklärte, daß fol­gende Aenderungen erforderlich seien: 1. Die Gewerkschaften sollen in Fällen von ungesetzlicher Streits verantwort I ich gemacht werden; 2. Das Recht, Streit poften aufzustellen, Streites soll unter der Oberleitung der Regierung eine geheime Abstimmung unter den Arbeitern stattfinden; 4. Ronservative und liberale Gewerkschaftsmitglieder sollen gegen die Sahlung zwangsweiser Gewerkschaftsbeiträge geschützt werden. Die Anwesenden nahmen eine Resolution an. in dem die Abänderung des Gesetzes in dem von Lord Birkenhead Auch in England wird umschriebenen Sinne empfohlen wird. Auch in England wird nicht so heiß gegessen wie die Scharfmacher tochen.

Wirtschaft

Erhöhung der Fleischpreise in Sicht?

Im August 1925 sind befanntlich zunächst mit Wirkung bis 31. Juli 1926 mäßige Zölle für Brotgetreide und Futtergetreide fest gesetzt, darunter besonders für Futtergerste mit 1 M. pro 100 Kilo­gramm, während der Eingangszoll für Braugerste 3 M. pro 100 Kilo­gramm beträgt. Diese Zölle fommen am 1. Auguft d. I. automatisch in Fortfall, und an ihre Stelle tritt der autonome 3ollja iz von 7. pro 100 Kilogramm, wenn die Reichsregierung vorher

feine anderweitige Entscheidung trifft. Man hört, daß die Reichsregierung nichts zu tun gedenkt. Anscheinend hat sie sich von den östlichen Großagrariern breit schlagen lassen, welche dabei ein ganz bestimmtes System verfolgen. Zurzeit blüht im Nords Westen Deutschlands , besonders in den Provinzen Oldenburg , Han­ nover und Schleswig- Holstein , die Schweinezucht, wenn sie auch noch längst nicht den Stand wie vor dem Kriege wieder erreicht hat. Dieser blühenden Schweinemaft ist es in erster Linie zu verdanken, daß die Fleischpreise langsam aber sicher in den letzten Jahren zurück­gegangen sind. Die Blüte der Mast ist aber nur möglich durch billige Zölle auf ausländische Gerste und Mais. Ein Gerstenzoll von 7 M. würde voraussichtlich eine Erhöhung der Fleischpreise um 15 bis 20 Proz., also 15 bis 20 Pf. auf jede Mark mit sich bringen. Die großen Landwirte, besonders im Osten Deutschlands , haben dann Gelegenheit, ihre großen Vorräte an Roggen und Kar­toffeln, welche sie nach der letzten Ernte zu billigen Preisen her geben mußten, zur Schweinezucht zu verwenden und dadurch ent­sprechend höhere Preise aus ihren Erzeugnissen zu erzielen. Das ist natürlich nur möglich, indem die Fleischpreise gesteigert werden. Heute rentiert sich die Verfütterung von Roggen und Kartoffeln noch nicht. Wie man hört, haben alle Landwirtschaftskammern der Beseitigung des billigen Gerstenzolls zugestimmt, diejenigen im Nordwesten Deutschlands allerdings nur unter der Bedingung, daß cine entsprechende Erhöhung der Fleischzölle bzw. Verringerung der Gefrierfleischeinfuhr damit verbunden wird. Also auch da wie­derum die Berteuerung des Fleisches für den Verbraucher. Es ist die höchste Zeit, daß die Vertreter der Verbraucher sich gegen solche Absichten rühren, da der Reichstag am 2. Juli in die Ferien geht und dann während der Ferien automatisch die hohen Zollfäge in Kraft treten. Das aber scheint die Regierung zu beabsichtigen.

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Deutsche Anleihen die besten Anlagepapiere des amerikanischen Marktes.

In einem Bericht über den Bond- Markt( Markt für Industrie­obligationen) in New Yort erflärt die Guaranty Trust Company, daß amerikanische Bondanleihen bei weitem nicht die Sicherheiten bieten wie dieses bei den in letzter Zeit in Amerfa angebotenen deutschen Industrie- und Kommunalanleihen der Fall ist. Ein amerikanisches Unternehmen, welches einen Kredit gegen Bonds sucht, muß in der Lage sein, nachzuweisen, daß seine Netto­einnahmen zweimal so hoch sind wie die Zirsen für diese Bonds. Ferner darf die Anleihe 80 Pro 3. des amtlich tagierten Wertes bzw. fünfmal die Bruttojahreseinnahmen des Unternehmens nicht übersteigen. Bei den in Amerika aufgelegten deutschen An­leihen dagegen, werden nur 20 Proz. des amtlich tagierten Be­fizwertes beliehen, während die Jahreseinnahmen der deutschen Geldnehmer durchschnittlich 7,5 mal so hoch sind, wie der von ihnen zu leistende Zinsendienst. Aus diesen Tatsachen zieht die Guaranty Trust Company den Schluß, daß deutsche Bonds eine gegenwärtig einzig daftehende Anlagemöglichkeit bieten.

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lebhaften und durchaus sachlichen Aussprache freue, daß aber allen soll start beschnitten werden; 3. Bor Beginn eines jeden Berlin ratifiziert worden ist. In dem Abkommen wird der Grund

Kollege Seiz erklärt in seinem Schlußwort, daß er sich der Wünschen gegenüber gesagt werden müffe, daß ihre Berwirklichung weniger von dem guten Willen einzelner Personen als von den Berhältnissen abhängig sei. Die Kritik an dem tariflich Erreichten halte er für vollkommen berechtigt und sie entspreche auch der Auffaffung des Berbandsvorstandes. Der Tarif enthalte nicht mehr, als wir zu verlangen haben. Wenn aber die darin enthaltenen Rechtspofitionen beffer ausgenügt würden, dann tämen wir einen guten Schritt vorwärts. An Schutz gegenüber den Berteidigern tariflicher Rechte habe es der Verbandsvorstand wahrlich nicht fehlen laffen. Wir haben den Acht stundentag im Tarif, und nur an der Kollegenschaft liege es, im tariflichen und gefeßlichen Sinne zu Der Widerstand gegen den Maternaustausch sei gegen die technische Entwicklung. Auswüchse feien mit Unterstügung Des Zeitungsverlegervereins betämpft worden. Gegenüber jeder Kritit am Verbandshaus müffe betont werden, daß wir heute wahrscheinlich weder den Bau noch das Geld hätten, wenn wir statt der guten Konjunktur eine wirtschaftlich schlechtere Zeit gehabt und das Geld für Arbeitslosenunterstügung hätten ausgeben müffen. Wir haben einen Musterbetrieb des Gewerbes

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Condon, 23. Juni( Eigener Drahtbericht). Das Unterhaus behandelte am Dienstag statt des angekündigten Gesetz über den Siebenstundentag im Bergbau das Reorganisationsgesetz in zweiter Lesung. Dieses Gesetz bezweckt, die fleineren unrentab­leren Gruben durch die Entscheidung eines Wirtschaftsgerichtes zur Fusion mit größeren Gruben zu zwingen. Es ermöglicht ferner die fakultative Gewinnbeteiligung der Arbeiter und belastet die Inhaber der Kohlengerechtsame mit einer Abgabe für Wohlfahrtszwede. Das Gefeß, das den Siebenstundentag im Bergbau auf 5 Jahre außer Kraft sehen soll, wird am Montag und Dienstag beraten werden.

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