Gewerkschaftsbewegung
Generalversammlung der Bergarbeiter.
Zweiter Verhandlungstag.
Saarbrücken , 6. Juli( Eigener Drahtbericht.) Der zweite Tag der 25. Generalversammlung des Verbandes der Bergarbeiter in Saarbrücken war der Fortsetzung der Diskussion über die Geschäftsberichte des Vorstandes, des Schlußwortes Husemanns und am Nachmittag der Beratung der Verbandsstatuten vorbehalten. In der Diskussion ging der Genosse Schmidt vom Hauptvorstand mit den Kommunisten ins Gericht. Er warf ihnen zunächst vor, daß sie durch ihre Phrase von dem Schielen nach dem Brotkorb eine elende Führerverleumdung betrieben, zu der niemand so unberechtigt sei als gerade die Kommunisten. Auch die immer wieder hervorgeholte und bereits auf der Dresdener Generalverfammlung im Jahre 1924 widerlegte Behauptung von der falschen Haltung des Verbandes im Ruhrkampf beweise nichts anderes, als daß es der kommunistischen Opposition an dem notwendigen Material fehle, um die Verbandsleitung mit guten Gründen angreifen zu fönnen. Diese Arbeiterkommunisten leisten im übrigen
der gelben Gefahr der Werkgemeinschaften
Bergleute die Dentschrift Gir Serbert Samuels mit der Erklärung abgelehnt hätten, fein einziger Bergmann dürfe eine Lohnverminderung erleiden. Die Lage sei damals zu ernst gemesen, als daß der Generalrat sich durch ein reines Schlagwort hätte binden lassen dürfen. Die Denkschrift Samuels wäre eine gerechte und billige Grundlage für Berhandlungen gewesen. Hätte der Vollzugsausschuß der Bergleute fie ange= lich gewesen. In einer rein negativen Politik aber habe der Generalnommen, so wäre ein annehmbares Abkommen möghabe sich daher nicht berechtigt gefühlt, zuzulassen, daß die anderen rat dem Bollzugsausschuß der Bergleute nicht folgen fönnen und Gewerkschaften sich auch nur einen Tag länger für die Bergleute aufopferten. Der Generalstreif sei aus einem einzigen, aber Hinblick auf die Haltung des Bergarbeiterverbandes eine Fortdauer ausreichenden Grunde abgesagt worden, nämlich dem, daß im des Generalstreifs dem angestrebten Ziele nichts genützt haben würde. die den Bericht des Generalrats zur Kenntnis nahmen, hätten darWestminster Gazette" meldet, zwei Vertreter der Bergleute, auf dringend um Aufschub der Konferenz ersucht, indem sie erklärten, leue nicht eine Woche länger im Ausstand bleiben... wenn die Geschichte des Streits bekannt würde, würden die Berg
Baldwins Umfall.
Ob die Darstellung der Times" richtig ist, fönnen wir nicht ohne weiteres nachprüfen. Tatsache ist aber, daß wie uns berichtet wird die größte Hilfe. Die Werkgemeinschaften des Ruhrgebietes- das wurde von verschiedenen Diskussionsrednern ausgeführt werden gebrochen hat, daß Baldwin die gemeinsame Erklärung des der Generalrat den Generalstreit im Vertrauen darauf abgebildet von Beamten und ehemals radikalen Kommu nisten, und die KPD. 3eitungen der deutschen Bergbau- Sir Herbart Samuels, auf deren Basis der Generalstreit abGeneralrats und des früheren Vorsitzenden der Kohlenfemmission gebiete mit ihren unqualifizierbaren Berleumdungen gegen den Verband und feine Führer liefern nur Wasser auf die Mühlen der gebrochen wurde, nicht anerkannt hat, ganz im Gegensatz zu seinem gebrochen wurde, nicht anerkannt hat, ganz im Gegensatz zu seinem gelben Gewerkvereine. vorhergehenden Verhalten. Die Ablehnung dieser Basis durch die Bergarbeiter gab Baldwin den erwünschten Vorwand, das Samuelssche Memorandum völlig fallen zu lassen. Nun blieb ihm, wollte er wirklich den Frieden, wie er stets verkündet hatte, halbverleugneten Kohlenbericht selbst, den einem von seinem ein und nur ein Weg offen: der Weg zurück zum halbvergessenen, Vertrauen bestellte Kommission verfaßt und deren Fertigstellung der Nation, infolge der Subsidierung der Industrie in der Zwischenzeit, rund 24 Millionen Pfund Sterling gefoftet hatte. Der Kohlenbericht ist gewiß feine Lösung im Sinne der Arbeiterschaft. Er bietet nur halbe Maßregeln und seine Durchführung erfordert bedeutende Opfer der Bergarbeiter. Aber der Bericht stellt die Linie des kleinsten Widerstandes zwischen Unternehmer und Arbeiterforderungen dar, er betrachtet die Unternehmer nicht als ,, tabu", er erspart den Arbeitern eine Reihe von Opfern, die ihnen die Unternehmer zugemutet hatten.
Im übrigen verlangte die Diskussion angesichts der großen 3ahl der Unorganisierten eine intensive Jugend: Ichulung, eine unermüdliche Massenaufflärung und endlich eine Ausdehnung der Versicherungspflicht. Im übrigen stand die gesamte Diskussion mit wenigen Ausnahmen unter dem Zeichen der Worte Lassalles: Aussprechen, was ist." Husemanns Schlußwort war ein begeisterter
Aufruf zur Sammlung der Kräfte
für den Notkampf der Entrechteten gegen den Kapitalsmoloch. Fast einstimmig erhielt die Verbandsleitung in der Disfussion das Vertrauen der Delegierten für ihre Arbeit in den Berichtsjahren 1924 und 1925 ausgesprochen.
Sympathieerklärung für die englischen Kameraden. Saarbrüden, 6. Juli. ( Mtb.) Die Generalversammlung nahm zum englischen Bergarbeiterstreit am Schluß ihrer heutigen Nachmittagssigung einstimmig folgende Entschlie Bung an:
" Die Generalversammlung weiß sich mit der Bergarbeiterinternationale eins, daß der Versuch der britischen Bergbauunternehmer und der britischen Regierung, die Arbeitszeit zu ver Fängern, eine ernste Bedrohung der Interessen aller Bergleute sowie der Arbeiter aller anderen Berufe bedeutet. Der Verbandsvorstand wird beauftragt, seine Bemühungen zur Be hinderung der Kohlenausfuhr nach England fort zujeßen und alle möglichen Maßnahmen zu ergreifen, um den eng. lichen Kameraden zum Erfolge zu verhelfen."
Zum Streik in England.
Ein Bertrauensvotum für Thomas. London , 6. Juli. ( Eigener Drahtbericht.) Die große Aus. einandersetzung a auf dem Verbandstag der briti fchen Eisenbahner über die Haltung der Führer des Verbändes während des Generalstreits endete mit einem Siege des Vorstandes. Nach einer Rede des Vorsitzenden Nach einer Rede des Vorsitzenden Thomas, gegen den zwei Entschließungen vorlagen, die seine Absetzung als Sekretär forderten, nahm der Verbandstag ein Bertrauenspotum für Thomas und eine Entschlie Bung an, die die politische Führung des Verbandes beim Abbruch des Generalstreifs billigt.
Weshalb der Generalstreit aufgehoben wurde. London , 6. Juli. ( WTB.)„ Times" berichtet, die zum 25. Juni einberufen gewefene Sigung des Gewerkschaftstongreffes fei aufgeschoben worden, um die Stellung der Bergleute nicht durch Befanntgabe der Kritik zu schmächen, die der Beneralrat des Gewerkschaftstongresses bei dieser Gelegenheit an der Haltung der Führer der Bergleute geübt haben würde. Der 3wed des Aufschubs fei aber vereitelt worden durch einen Aufsatz im offiziellen Organ des Verbandes der Lokomotiv : führer und-heizer, dessen Herausgeber Bromley Mitglied des Generalrats ist. Der Artikel bringe einen Auszug aus dem Bericht, den der Generalrat auf der aufgeschobenen Konferenz vorzulegen beabsichtigte. Darin werde zur Rechtfertigung der Aufhebung des Generalstreits ausgeführt, daß die Lage der Kohlenindustrie ein zeitweiliges Opfer der Bergleute während der Dauer der Reorganisation erfordere, daß aber die Führer der
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Häite Baldwin sich, unmittelbar nach dem Abbruch des Generalstreifs, eindeutig und bestimmt auf den Boden des Kohlenberichts gestellt, hätte er die nötigen Gesezespor= lagen im Unterhaus eingebracht, so hätten wir heute, das kann auf Grund einiger Kenntnis der inneren Vorgänge der legten Wochen gefagt werden, bereits Frieden im Bergbau. Statt dessen hat Baldwin den verhängnisvollen Schritt nach der Stellung im Handumdrehen schwerer erschüttert als durch alles, was Unternehmerseite hin gemacht und damit seine moralische seine gesamte Regierung während zweier Jahre getan und nicht getan hat. Mit einem Bekenntnis zum Kohlenbericht auf den Lippen hat er die Resultate der Kommission auf die Seite geschoben und mit seinem Achtstundentag gesetz für den Bergbau und Reorganisationsvorschlägen, die den Bergbau nicht reorganisieren, sich völlig in die Arme der Unternehmer geworfen. Es soll hier nicht von der Unbrauchbarkeit des Reorganisationsgesetzes gesagt werden, das die Umformung des britischen Bergbaues denselben Unternehmern überläßt, welche ihre Unfähigkeit zur Durchführung einer solchen Aufgabe zur Genüge bewiesen, noch von der wirtschaftlichen Unsinnigteit des Achtstundentaggefeßes. Alle Fachleute, mit Ausnahme der reinen Interessenten, find sich darüber tlar, daß eine ein stündige Berlängerung der Arbeitszeit die llebel, unter denen der britische Bergbau heute leidet, nur noch steigern wird. Der Kohlenbericht hat sich deshalb auch in einer nicht zu überbietenden Schärfe und Eindeutigkeit gegen diese Maßregel ausgesprochen. Lösen die Baldwinschen Gesegesentwürfe also rein wirtschaftlich gesehen nichts, so haben sie, was die unmittelbare Beilegung des Konfliktes im Bergbau selbst anbelangt, geradezu das Gegenteilige der anscheinend erwarteten Wirfung hervorgerufen. Der zähe Kampf, den die Arbeiterpartei während der vergangenen Woche im Unterhaus gegen das Achtstundengesez geführt hat, mußte der Regierung und der Nation zeigen, daß es hierin für die Arbeiterklasse kein Baftieren und fein Kompromiß geben fann.
Die Rolle der Unternehmer.
London , 6. Juli. ( WTB.) Der parlamentarische Berichterstatter der„ Times" meldet, in ministeriellen Kreisen habe gestern eine gewisse Enttäuschung über die Lohnvorschläge Be it ŋ orfshire befannt gegeben wurden, da man bessere geherrscht, die von den Grubenbesigern in Süd- und Bedingungen und infolgedessen die Wiederaufnahme der Arbeit durch eine große Anzahl Bergleute erhofft habe.
Ein Kompromißvorschlag in der Arbeitszeitfrage. London , 6. Juli. ( TU.) In der nächtlichen Unterhausfizung machte der liberale Redner Lord Grey der Regierung den Vorfchlag, zur Beruhigung der Arbeiterschaft, die eine Beseitigung des Siebenstundentags im Bergbau durch die neue Arbeitszeitbill befürchtet, in das Gesetz die klausel aufzunehmen, daß nach dem ersten Jahre die achtstündige Arbeitszeit von Jahr zu Jahr um eine Viertelstunde herab= gesetzt werden soll, so daß nach dem fünften Jahr die alte Arbeitszeit wiederhergestellt sein würde.
Die Bergarbeiter werden auch durch diesen Vorschlag nicht beruhigt werden, selbst wenn er angenommen werden sollte.
AfA- Funktionäre der Metallindustrie!
Da der BBMJ. den am 23. Juni gefällten Schiedsspruch abgeverhandlungen entsprechend unserem Antrage auf Berbindlehnt hat, finden nunmehr am Freitag, den 9. Juli, Bergleichslicherklärung des vorerwähnten Schiedsspruches statt. Am gleichen Tage, alfo am Freitag, den 9. Juli, abends 7% Uhr, ist in Haverlands Festfälen, Neue Friedrich, Ede Rochstraße, eine AfA- Funktionärversammlung.
Die Mitglieder des AfA- Metallfartells treffen sich im gleichen Cofal bereits um 6% Uhr. Restlose Beteiligung aller Funktionäre erwartet bestimmt AfA- Metallkartell: Günther, Lange, Rothe.
2.
Schiedsspruch für die Metallgießereien.
Die Vereinigung Berliner Metallgießereien hatte dem Deutschen Metallarbeiterverband das Lohnabkommen für die Metallformer. zum 30. Juni gekündigt und eine Herabsetzung der Löhne beantragt. Da die Organisationsvertreter in den direkten Verhandlungen jeden Lohnabbau ablehnten, die Unternehmer aber bei ihrem Standpunkt verharrten, wurde der Schlichtungsausschuß angerufen. Dieser fällte einen Schiedsspruch, durch den das bisherige Lohnabkommen unverändert verlängert wird bis zum Schluß der Lohnwoche, in die der 31. August fällt. Die Versammlung der Metallformer am Montag im Gewerkschaftshaus stimmte dem Schiedsspruch zu, da durch ihn an den bestehenden Lohnverhältnissen nichts geändert wird.
Bankangestelltenstreik in Rumänien .
Bukarest , 6. Juli. ( WTB.) Die Angestellten des großen Bankhauses Marmorosch Blank find wegen Gehaltsdifferenzen in den Ausstand getreten.
Um die Kohlenbergwerke in Neu- Seeland .
London , 6. Juli. ( EP.) Der sezialistische Führer der Opposition in Neu- Seeland hat ein Gesez eingebracht, wonach der Staat die Kohlenbergwerke Neu- Seelands antaufen und die Kontrolle über die Entwicklung der Kohlenindustrie Neu- Seelands übernehmen soll. Das Gesetz sieht die Einrichtung eines obersten Bergwertsrats vor, in dem die Bergarbeiter, die Berbraucher und die Regierung vertreten sein sollen.
In Indianapolis ist das Bersonal der Straßenbahnen in den Streit getreten, um höhere Löhne zu erfämpfen.
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Freie Gewerkschaftsjugend. Heute, Mittwoch, 7. Juli, 7% Uhr, tagen die Gruppen: Reukölln I: Jugendheim Bergstr. 29, Sof. Wir gehen zur Bolts Schöneberg: Jugendheim Rubensstraße( Sportplag). Heimbesprechung und Diskussion über unsere Mädchenarbeit. Südwesten: Jugendheim B waldstr. 64. Heimbesprechung, Heiterer Abend. Norden: Jugendheim Gartenplak 4. Heimbesprechung, Abendspaziergang. Norbring: Jugendheim Ebers walder Str. 10. Heimbesprechung, Liederabend. Charlottenburg : Jugendheim Berliner Str. 137( Deutsches Krantentaffenhaus). Heimbesprechung und Aussprache über die Besichtigung des Buchdruckerhauses. Außenspiele ver anftalten folgende Gruppen: Landsberger Plaz, Frankfurter Allee und Mitte auf dem Spielplak im Friedrichshain , Blak 4. Lichtenberg im Treptower Bart, Spielwiese 1. Gesundbrunnen und Webbing im Schillerpart, Schülerwiefe. Jugendgruppe bes 3b. Heute, Mittwoch, 7½ Uhr, finden sich folgende Abteilungen zusammen: Lichtenberg : Jugendheim Schule Goßlerstr. 61. Mitgliederversammlung. Reukölln: Jugendheim Nogatftr. 53. Alle Veranstaltungen werden in der Gruppe bekanntgegeben. Wedding- Gesundbrunnen: Jugendheim Schönstedtstr. 1( Ledigenheim, 5 Treppen). Gruppenbesprechung. Charlottenburg : Jugendheim Rosiuenstr. 4. Schöneberg : Jugendheim Hauptstr. 15( Frankenlandzimmer). Gruppenbesprechung.
Mitgliederversammlung.
Bezirksversammlung des RDA. Morgen, Donnerstag, 8 Uhr, Tempelhof : Restaurant Ringler, Berliner Str. 100. Bon Spießern, Parafiten, Tieren und Behörden"( Theo Maret).
Auf Baldwins, des Premiers, politische Existenz mag freilich dieses Gesez entscheidendere Wirkungen haben als auf die Bergbaufrise. Es hat den Mythos Baldwin zertrümmert, jenes erhabene Bild der Ueber- und Unparteilichkeit, dem selbst ein Teil der Linken zum Opfer gefallen war. Hier lagen die stärksten Burzeln seiner Kraft, seine Stärke wohl im eigenen Lager, gegenüber den widerspenstigen Elementen der Rechten, als gegenüber der Opposition. Dies Mythos ist gefallen und hinter dem Pathos feiner Bibelsprüche wird der Bertreter einer Klasse sichtbar, so wie eft genug hinter dem erhobenen Kreuz des überseeischen Missionars Gewerkschaftsbewegung: Fr. Chlorn; Feuilleton: Dr. John Schikowski; Lokales das Exportinteresse des Heimischen Kaufmanns. Indem Baldmin die Bergarbeiter verriet, ist er nur seiner Klasse getreu geblieben.
Reichshallen- Theater Abends 8 Uhr Stettiner Sänger
Varieté!
Neu!
Ein Hausball bei Meyer's
Berliner Burleske von Maysel. Dönhoff- Brettl( Saal u. Gart.) Honzert! Tanz!
Schiller- Th. Operettenspielzeit.
8 Uhr:
Die leichte Isabell
Residenz- Theat. 8 Uhr: Frl. Julie u. Die Stärkere Maria Neukirchen, Süssenguth
Reederei
Langwaldt& Schmolke
Berlin C2, An der Stralaner Brücke 8 Telephon: Amt Alexander 4200, Amt Königstadt 3288. Ferien- Sonderfahrten
Ab Neukölln, Wildenbruchbrücke: Abf. 8.30 Uhr morgens; Stralau. Rest Tübbeke, Abf. 8 55 Uhr morgens; Schönweide , Treskowbrücke, Abf 930 Uhr morgens. Täglich außer Sonnabend und Sonntag nach NeuHeringsdorf, Woltersdorfer Schleuse, Grünhelde, Alt- Buchhorst, Möllensee. Jeden Donnerstag nach dem herrlich gelegenen Stienitzsee. Am Sonnabend, den 10. Juli: Extrafahrt nach NeuHeringsdorf, Abf. 8 30 Uhr und Sonntag, den 11. Juli Woltersdorfer Schleuse, Abf. 8 30 u. 2.00 Uhr. Fahr
Der Garten Eden Ete- sänger preise: Neu- Heringsdorf, Hin- u. Rückfahrt, wochen
Rose- Theater Theater d.Westens
8 Uhr:
( Gartenbühne)
5 Uhr: Konzert
D. große Unbekannte
und bunter Tell. Operette v. Suppé 80s zog ein Bursch hinaus Kleine Sommerpr.
Lagl 8 Uhr: Gastspiel berOriginal Magdeburger Ette- Sänger. RiesenProgramm!
tags 1 Mk., Sonntags 1.50 Mk.; Woltersdorfer Schleuse' Hin- u. Rückfahrt wochentags 1.50 Mk.. Sonntags 2 Mk.: Grünheide , Hin- u. Rückf wachent. 2 Mk.; Stienitzsée' Hin- u. Rückfahrt wochentags 2 Mk. Kinder die Hälfte. Ab Bahnhof Friedrichstraße : Täglich außer Sonnabend u Sonntag nach Nedlitz mit Rundfahrt auf dem herrlichen Krampnitzsee. Abfahrt 9 Uhr. Fahrpreis 1.50 Mk. für Hin- u. Rückfahrt, Kinder zahlen die Hälfte.
Garten
Täglich ab 4 Uhr Konzert
Aquarium
geöifnet v.9-7 U.
Tierkunst Ausstellung
Luna Park
Heute
8. Großer
Sinfonie- Abend
d. Berl.Sinfonie- Orchesters ( Blüthner ), Generalmusik direktor Paul Scheinpflug . u. a. Tschaikowsky : Sinf. Pathétique Eintritt Mk. 1.
la. Eiderfettkäse
Berantwortlich für Bolitik: Ernst Reuter : Wirtschaft: Artur Saternus: und Sonstiges: Fris Raritädt: Anzeigen: Tb. Glode: fämtlich in Berlin . Berlag: Borwärts- Berlaa G. m. b. S., Berlin . Drud: Borwärts- Buchdruckerei und Berlaasanstalt Baul Ginger u. Co.. Berlin GW 68. Lindenstraße 3. Sierau 2 Beilagen und Unterhaltung und Wiffen".
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Gib ihm Kruschen- Salz,
denn er fühlt sich schlaff, abgespannt und müde, er schleppt sich aus dem Bett wie ein alter Mann. Wenn man jeden Morgen eine kleine Dosis Kruschen- Salz nimmt, dann wird das ganze System ( Blut, Nieren, Magen und Leber) auf ganz natürliche Weise gereinigt und erfrischt, so daß der Stoffwechsel dadurch normal und kräftig funktionieren kann und Schlacken und überflüssige wässerige Massen den Körper auf natürliche Weise verlassen können.
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