Die Gewerkschaftsjugend des Westens.
Düffeldorf, 11. Juli. ( Eigener Drahtbericht.) Aus allen Städten| das ganze spätere Leben die Eindrücke der Jugend seien, was es für Rheinlands, Westfalens und des lippischen Landes, die Jugend bedeute, wenn heute am Beginn ihrer beruflichen Tätig. von Saarbrüden und Trier bis hinauf zu den Weser feit eine Periode der Arbeitslosigkeit vielen den Weg in das tätige städten Stadthagen und Minden famen im Laufe des Leben versperrt, oder wenn sie erlebten, wie ihre Bäter teine Arbeit Sonnabends die gewerkschaftlichen Jugendgruppen, Jungens und finden könnten und auf Unterſtüßung angewiesen seien. Trogden Mädels, in hellen Scharen in Düsseldorf an, um den Gewächst die heutige Jugend unter ungleich günstigeren Verhältnissen wertschaftsjugendtag festlich zu begehen, den der Be heran, als sie der älteren Generation bei Beginn ihrer Laufbahn be girtsausschuß des ADG B. anläßlich der Tagung des schieden war. Die Gewerkschaften sind eine Macht; das ist den Bundesausschusses zum ersten Male einberufen hatte. Fast den ganzen Jugendlichen eine selbstverständliche Vorstellung. Aber sie darf die Tag regnete es in Strömen, aber gegen Abend, als sich die Jugend in der Vergangenheit geleistete Arbeit nicht gering schäzen. Je mehr zum Fadelzug rüftete, flärte fich der Himmel auf. fie pon dem Wert dieser Leistung für sie selbst durchdrungen ist, umso mehr wird ihr Glaube an die Zukunft
Am Ufer des Rheins
oberhalb der Brüde sammelte sich die Jugend und zog mit Einbruch der Dunkelheit in gewaltigem Zuge in das Innere der Stadt hinein. Die ahnungslosen Bürger Düsseldorfs glaubten, daß die Gewerkfchaftsjugend aus allen Teilen des Reiches aufgeboten sei und waren nicht wenig überrascht, daß dieser imposante 3ug von 7000 jungen Leuten und Kindern nur aus dem gewerkschaftlichen Jungvolk der beiden westlichen Provinzen gebildet war. Zahlreiche Kapellen waren über den ganzen Zug hin verteilt, darunter eine Reihe, die das Reichsbanner gestellt hatte, das gleichzeitig
zu einem Gautag in Düsseldorf versammelt war. An der Spize marschierte ein Pfeifer und Trommlerforps, das aus 12 bis 15jährigen Jungens der weltlichen Schule in Düffeldorf- Oberbilt bestand, die während des fast zweistündigen Marsches durch die Stadt unermüdlich mit ihren größeren Kameraden wetteiferten, der Begeisterung der Teilnehmer Ausdruck zu geben. Tief in der Nacht überschritt der Zug die Rheinbrüde, um
auf den Wiefen von Oberkassel
Ansprachen zu lauschen, in denen die Mitglieder des Bundesvor standes, darunter Graßmann und Alexander Knoll, der Jugend den mühevollen Weg schilderten, den die alten Kämpfer der Gewerkschaften zu gehen hatten, als sie noch die junge Generation waren. Welche weittragenden Umgestaltungen des Rechts, die der heutigen Jugend zugute kommen, haben sich seit jenen Jahrzehnten bank der raftlosen Bemühungen der Gewerkschaften vollzogen. Die Gewerfschaftsjugend fann heute weiter bauen auf den starken Grundlagen, die die ältere Generation geschaffen hat. Mit einem begeistert aufge= nommenen Hoch auf die Gewertschaftsjugend und auf die Arbeiterbewegung schlossen die beiden Redner ihre Ansprachen. Dann wurden die Fadeln zusammengeworfen und die Gruppen zogen in ihre Quartiere.
fie befähigen, das begonnene Wert zu vollenden. Udo vom Vorstand des Zentralverbandes der Ange. stellten wandte sich mit eindringlichen, Argumenten gegen die Schwarzseher, die von einer sittlichen Verwahrlosung der Jugend Gesellschaft eine tiefe sittliche Not unter den Jugendlichen. reden. Dagegen bestehe in der Tat durch die Schuld der bürgerlichen Bielfach werden sie in den Lehrstellen nicht ausgebildet, sondern nur ausgebeutet, und die Arbeit kann infolge ihrer Monotonie oft nicht anders als eine lästige Sache empfunden werden, die nur um des Broterwerbs willen notwendig ist. Sie ist nicht mehr innerlich ergreifend. Dazu kommt die furchtbare Wohnungsnot und die ideal gesinnt und allem Guten zugänglich ist, durch erschreckende Arbeitslosigkeit. Es gilt, der Jugend, die von Haus aus
gute Ausbildung und Arbeitsbeschaffung ausreichende Gelegenheit zu geben, sich ihren Kräften entsprechend zu betätigen.
Als Letzter bestieg die Rednertribüne der Vorsitzende des Holz arbeiterverbandes, Tarnow . Er gab der Hoffnung Ausdrud, daß die Deffentlichkeit die heute gehaltenen Ansprachen als einen Aufruf an das Gewissen auffassen werde. Alle Schichten reden jezt in Deutschland große Töne über den Aufbau der Wirtschaft, aber allzu selten findet man Verständnis dafür, daß das edelste Gut der Menschheit, der schaffende Mensch selbst ist und vor allem der junge Mensch, für den zu sorgen eine der wichtigsten Aufgaben der Gewerkschaften sei. Die Jugend ist nicht nur begeisterungsfähiger, fie ist auch begeisterungsbedürftiger. Sie darf nicht glauben, daß die Tätigkeit der Gewerkschaften sich in faurer Alltagsarbeit erschöpfe. In der Gewerkschaftsbewegung liegt
die Quelle der Kraft
Dieser unvergeßlichen Veranstaltung schloß sich am Sonntag der modernen Arbeiterbewegung. Die Gemertschaftsbewegung ist ge.
morgen die
feierliche Kundgebung auf dem Gelände der Gejolei,
in bem in seiner Einfachheit großartigen Ruppelsaal des Blanetariums würdig an. Auf der Tribüne hatten sich die Bannerträger versammelt. Die roten Fahnen und bunten Wimpel hoben sich leuchtend ab von dem dunklen Hintergrund.
Heinrich Meyer, der Bezirkssekretär des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes , hieß die Jugend willkommen, die an diesen beiden Tagen für die Ziele und Ideale des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes Zeugnis ablegen und der Deffentlichkeit zeigen wollte, daß es eine Gemertschaftsjugend gibt. Nachdem die Arbeitergefangpereine Düsseldorfs zwei Lieder ,,, Sturm" von Uthmann und das schöne Lied von Claudius„ Wenn wir schreiten Seit an Seite", gesungen hatten, ergriff der erste Borfizende des ADGB. , Leipart, das Wort zu einer Ansprache. Er überbrachte der Jugend den Dank und die Grüße des Bundesvorstandes und verlas den Aufruf des Bundesausschusses an die Arbeiterjugend Deutsch lands . In warmen Worten ging Leipart dann auf
die Kameradschaft zwischen den Aelteren und Jungen ein, wie sie in der Bewegung bestehen müsse. Die Alten müßten der Jugend ein Vorbild sein und sie vertraut machen mit den Kämpfen, die die ganze Geschichte der Gewerkschaften durchziehen, um in ihnen die gleiche Liebe zur Sache zu wecken, die sie selbst beseelt. Kollegialität und Freundschaft. Achtung auch vor der Meinung der Jugend, Berständnis für ihren Willen, fester Glaube an die Ziele der Gemertschaften und herzliches gegenseitiges Vertrauen sind die Starken Fundamente der Bewegung. Wenn die Jugend von diesen Idealen erfüllt ist, wird sie einer glücklichen Zukunft entgegengehen. Freilich darf sie nicht vergessen, daß diese erkämpft werden muß.
Robert Dißmann vom Metallarbeiterverband richtete einen feurigen Appell an die Jugend, das Leitmotiv der freien Gewerf. schaften niemals zu vergessen: Solidarität mit allen Werktätigen und besonders mit den Arbeitslosen. Er wies nach, was die Gewerkschaften hinsichtlich der Dauer der Lehrzeit, der Arbeitszeit, der Fachausbildung, in der Ferienfrage und in der tariflichen Regelung des Lehrverhältnisses erreicht haben. Die Gewerkschaften tun für die Jugend, was in ihrer Macht steht. So muß die Jugend dafür sorgen, daß die Macht der Gewerkschaften wächst.
Markmöller vom Vorstand des Deutschen Bergarbeiter verbandes wies auf die ungeheuren Schädigungen hin, die der Krieg, die Inflationszeit und in der letzten Zeit die furchtbare Arbeitslosigkeit gerade unter dem heranwachsenden Geschlecht angerichtet habe. Das höchste Gut für den einzelnen ist die Gesundheit; fie ist es auch für das ganze Volt. Der
Hebung der Gesundheit
gilt das Werk der Gewerkschaften, vor allem aber der Gesundung Der Jugend.
In zündenden Worten schilderte der Vorsitzende des Textil arbeiterverbandes, Jädel, von welch tiefer Bedeutung für
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tragen von begeisternden Idealen, die gerade in den Herzen der Jugend einen Biderhall finden müßten. Die Gewerkschaften wollen die Arbeiterschaft befreien von wirtschaftlicher Unterdrückung, fie wollen, daß die Arbeiter nicht nur als gleichberechtigter Staatsbürger, sondern auch als Wirtschaftsbürger anerkannt werden. Und nun frage ich Euch" mit diesen Worten wandte sich Tarnow unmittelbar an die versammelte Jugend junge Kame. raden, seid 3hr gewillt und bereit, in brüderlicher Kameradschaft mit Euren organisierten Arbeitsgenoffen in unverbrüchlicher Treue zur gewerkschaftlichen Organisation an unserm großen Wert mitzuarbeiten? Auf diese Frage antwortete der Kreis der Versammelten mit einem tausendstimmigen Ja. Dann forderte Tarnow die Jugend auf, dieses Bekenntnis durch ein gemeinsames und laut gesprochenes Gelöbnis zu befräftigen. Er bat fie, von den Plägen aufzustehen, den rechten Arm zu erheben und ihm nachzusprechen: Wir wollen, daß die arbeitende Klaffe frei werde von wirtschaftlicher Ausbeutung, daß fie gleich werde allen anderen Gliedern der Gesellschaft. Wir geloben brüderliche Kameradschaft allen, die mit uns verbunden sind für die gleichen Aufgaben und gleichen Ziele, unwandelbare und unverbrüchliche Treue der kameradschaftlichen Organisation, die uns führen soll und der wir dienen wollen."
Es war ein ergreifender Augenblid, an den die Jugend von Rheinland und Westfalen ihr Leben lang zurüddenten wird, als sie Satz für Satz dieses Gelöbnis nachsprach. Dann schloß Heinrich Meyer die Rundgebung, indem er darauf hinwies, daß diese Stunde sich allen tief ins Bewußtsein prägen werde: Die Gewerf. fchaftsbewegung sei nichts weniger als alt, fie schreite rüftig vormärts, einer großen Zukunft ent gegen. Was wir leisten, so sagt er, ist Aufbau am Vaterland, in dem wir wohnen, ist Arbeit an dem sozialistischen Boltsstaat in dem tiefen Sinn, wie es in den Worten des Liedes zum Ausdruck kommt, das heute gesungen worden ist und das in der ganzen Arbeiterjugend gesungen wird:
Wenn wir schreiten Seit an Seit' und die alten Lieder fingen und die Wälder widerklingen, fühlen wir, es muß gelingen, mit uns zieht die neue Zeit!"
Wie kleine Firmen mit Betriebsräten umspringen. Es ist eine alte Erfahrung, daß gerade die fleinen Herren im Hause sich am schärfsten in ihren Herr- im- Hause- Standpunkt verbeißen, in der Befürchtung, an Profit wie an Ansehen zu verlieren, wenn sie die gesetzlichen Rechte achteten. So war in der Wäscherei Gerstner u. Co., Heilige geiststraße, der Arbeiter K. als Betriebsobmann gewählt worden, woraufhin ihm bedeutet wurde, daß er die Interessen der Firma zu vertreten habe und den Bertrauensmann der Belegschaft nur pro forma spielen dürfe. Als K. auf diefes Anfinnen nicht reagierte, erhielt er seine Kündigung,
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ohne Angabe irgend eines Grundes bafür. Auf seine Beschwerbe hir wurde ihm eine ehrenwörtliche Erklärung unterbreitet, wenach er von seinem Posten zurückzutreten habe. Er unterzeichnete diese Erklärung und seine Kündigung wurde zurüc
gezogen.
Die Belegschaft der Firma bestand jedoch darauf, daß er seinen Posten als Obmann beibehalte. In einem neuen Üfas wurde der Obmann unter Hinweis auf seine Erklärung verwarnt. Um die Angelegenheit mit der Belegschaft zu erörtern, berief nun K. eine Betriebsversammlung ein. Als der Herr Geschäftsführer von der Einberufung dieser Versammlung erfuhr, verstieg er sich zu der Drohung, wer zu der Versammlung hingehe, habe die kon sequenzen zu tragen. Diese Drohung verfehlte jedoch ihre Wirkung und die Versammlung der Belegschaft am Freitag abend be= schloß zunächst, die zuständige Gewerbeinspektion anzurufen, damit auch dieser Firma flar gemacht wird, daß sie die Rechte der Arbeits nehmerschaft aus dem Betriebsrätegesetz zu respektieren hat.
Der Bergarbeiterkampf in England. London . 10. Juli .( WTB.) Macdonald, der in Bir mingham eine Rede hielt, erklärte, daß er gerade von Northumber land und Dorfshire komme und die Bergleute, besonders aber die Bergarbeiterfrauen ebenso entschlossen ge gierung habe durch die falsche Behandlung der Vorlage funden habe wie am ersten Tag des Streifs. Die Reüber den Achtstundenarbeitstag eine Lage geschaffen, welche Ber handlungen ganz unmöglich mache.
Coof gegen Hodges.
London , 11. Juli .( WTB.) Der Sefretär der Bergarbeiter Coot fagte heute in einer Rede, es sei feine Aussicht auf eine Beendigung des Kohlenstreits vorhanden, und fügte hinzu, der Se fretär des inernationalen Bergarbeiterverban des Hodges müsse von seinem Posten entfernt wer ben, weil er die Forderungen der Bergarbeiterinternationale geSchädigt habe. Coof betonte, die Eisenbahner würden sich nicht um die Rechte irgendwelcher Führer fümmern, die ihre Steilung dazu benügten, um die Bergarbeiter in ihrem Kampfe zu schädigen. Die beiden letzten Bemerkungen beziehen sich auf die Tatsache, daß Hodges wiederholt die Politik der Bergarbeiterführer fehr abfällig kritisiert hat und daß die Delegierten der Eisenbahner beschlossen haben, kein Verbot der Beförderung ausländischer Kohlen anzunehmen. Der Unterschied zwischen Hodges und Cook besteht darin, daß Hodges ein Realpolitiker und Anhänger der Amsterdamer Richtung ist, Cook dagegen ein fanatischer Illusionist und ein Gefanger Mostaus.
Um die Notstandsarbeiten.
In Nottingham hielt Cook eine Rede, in der er u. a. erflärte: Ich hoffe, daß wir in der nächsten oder übernächsten Woche eine Ronferenz der Bergarbeiter einberufen können, an der alle Bezirke teilnehmen. Die Entwicklung des Streifs ist in eine neue Bhaje getreten; ich möchte jedoch die Grubenbefizer warnen, indem ich ihnen erkläre, daß die für die Sicherheit in den Bergwerken tätigen Arbeiter unter den bisherigen Bedingungen nicht arbeiten werden. Es ist beschlossen worden, diese Arbeiten nur dann fortzusehen, wenn dieselben Löhne wie im April gezahlt werden, wenn die gleiche Arbeitszeit beibehalten wird, und wenn diese dem Schutze der Gruben dienenden Arbeiten nicht Beamten übertragen werden.
Stellungnahme der Hafenarbeiter.
In Rotterdam trat am Freitag das Hafenfomitee des Inter nctionalen Transportarbeiterverbandes zu einer mehrtägigen Sigung zusammen, an der außer den Verbandssekretären Fimmen und Nathans zwei holländische und drei belgische Abgeordnete und als Bertreter der deutschen Transportarbeiter Seiffert und Tempelmann teilnahmen. Gegenstand der Besprechung war der inzwischen bereits beendete Streif in Antwerpen sowie der Arbeitskonflikt in den französischen Häfen Dünkirchen und Boulogne und in Finnland . Außerdem hat sich das Komitee mit der Frage der Kohlenzufuhr nach England beschäftigt, obwohl der internationale Transportarbeiterverband auf dem Standpunkt steht, daß hierfür erst ein entsprechender Antrag des englischen Transportarbeiterverbandes eingegangen sein muß.
Neuer Streit im Antwerpener Hafen. Brüffel, 12. Juli .( IU) Im Antwerpener Hafen sind neue Schwierigkeiten entstanden. Die Dodarbeiter, die die Nacht. schicht versehen, sind gestern in den Streit getreten. Sie ver Das Hafen langen dieselbe Lohnerhöhung wie die Tagarbeiter. schiedsgericht hat sich mit einer Festsetzung des Grundlohnsatzes auf 40 Franken einverstanden erklärt. Der Dampferdienst AntwerpenHarwich wird heute wieder aufgenommen werden. Der Streit der Metallarbeiter in den Schiffsreparaturwerf. stätten in Antwerpen dauert an.
Unser dänischer Genosse J. A. Hansen, Mitglied der Metall. arbeiter Internationale, feit 25 Jahren Vorsitzender des dänischen Metallarbeiterverbandes, Mitglied der 1. Kammer des Parlaments und Präsident der Kopenhagener Stadtverordnetenversammlung, ist am Freitag einem Herzleiden erlegen. Hansen mar ein verdienter, auch in der internationalen Arbeiterbewegung befannter und geschäßter Genosse, der insbesondere den deutschen Genossen sehr nahestand.
Berantwortlich für Bolitik: Ernst Reuter : Wirtschaft: Artur Saternus: Gewerkschaftsbewegung: Fr. Eklorn; Feuilleton: Dr. John Schikowski; Lotales und Sonstiges: Frik Raritäbt: Anzeigen: Tb. Glode; fämtlich in Berlin . und Berlaasanstalt Baul Singer u. Co., Berling SW 68. Lindenstraße 3. Berlag: Borwärts- Berlaa G. m. b. S., Berlin . Drud: Vorwärts- Buchdruderet
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