Nr. 446 ♦ 4Z.?ahrgang
1. Heitage öes vorwärts
Mittwoch, 22. September 1926
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Jedem Naturfreund wird es schon aufgefallen sein, dah seine eigenen Beobachtungen und Betrachtungen über Wachstum und Erträgnis von Nutzpflanzen oft hinter seinen Erwartungen zurück- bleiben. Insbesondere glaubt der Stadtbewohner, daß das, was er günstige Witterungsoerhältnifss nennt, immer einem günstigen Erntestand entsprechen müßte. Nur aus den alarmierenden Nach- richten von Ueberfchwemmungen, Dammbrüchen, Hagel und Regen. einbrächen ermißt er, daß auch der Erntestand in den betroffenen Gebieten schlecht sein wird. Die Ursachen aber, die sonst in den klimatischen Veränderungen liegen, und den Pflanzenstand in seinem Wachstum, in der Blüte und Fruchtonfetzung beeinflussen, können nur dem Pslanzensachmann auf Grund eingehenden Studiums be. könnt sein. Daneben ist noch zu berücksichtigen der Einfluß der Witterung aus die Entwicklung von Pflanzenschädlingen und Krank. heiten. Pflanzen leiden ebenso wie Menschen und Tier« an an- steckenden Krankheiten, an Parasiten, von denen sie wie von feind- lichen Heeren überfallen werden. vke öiologische Nelchsanftalt. Di« Biologische Reichsanstalt in Verlia-Dahlem widmet sich vornehmlich der Erforschung der Lebensbedingungen der pflanzen, ebenso der Lekämpiung ihrer Krankheiten und ihrer Schädlinge. Auf großen Verjuchsselderu. im Laboratorium und in HSrlälea wird das Wesen der Pflanzen erforscht, werden am lebenden Ob- fett wie in einer medizinischen Klinik Bakterien und Krankheit». formen gezüchtet, unter dem Mikroskop und in Reagenzgläsern die Erscheinungen und die einzelnen Phasen einer Krankheit beobachtet. Die chemischen und bakteriologischen Bestandteile der Erde, auf der die Pslanze wächst, werden gemessen. Es wird geprüft, ob sie den Lebensbedingungen der Pflanz« entsprechen Reue Sorten werden aus Mderstaodssählgkeit erprobt, alte Sorten durch Auffrischung verbessert. Durch genaue Beobachtung der Pslanze werden die Schuhmittel ausgeprobt, die schon bestehenden verbessert und ver. billigt, und neue entdeckt. Anschließend an diese methodischen For- schungen, die auf Jahrhunderte alte Erfahrung aufbauen, versucht man die neuen Ertenalnisse der Wissenschaft, die Erfindungen auf dem Gebiet der Chemie und der Elektrizität dem Pflanzengedeihen und seinem Schutz nutzbar zu machen. Doch die Hauptsache ist die intensive Beobachtung der Pslanze an chrem Standort: man sucht die Wechselwirkung zu ergründen, die zwischen Witterung und Pflanzenwachstu n besteht. Bon privater Seite und von den öffent- lichen Stellen der Land- und Forstwirtschaft kommen aus allen Teilen des Reichs täglich Sendungen, die kranke Pflanzen, von Pilz und Wucherungen befallene Holzer. Käfer und Pflanzenschäd- lingc. Milben und Pilz « entHallen, damit sie hier untersucht werden
und, wenn es angeht, Rat geschafft wird, wie dem Uebel am besten zu steuern ist. Festgelegte Ergebnisse werden in billigen Merk- blättern in den Krankheiisgebieten oerbreitet, damit die Betroffenen die Ratschläge der Reichsstelle befolgen können. Ost enthalten die Merkblätter auch ernste Warnungen und weisen auf die gesetzlichen Bestimmungen hin, die gegen Einschleppung von Pflanzenseuchen erlassen wurden: kurzum, man sucht allerorten Aufklärung zu ver. breiten. Ein Flugblatt, dos auch auf den ländlichen Bahnhöfen angeschlagen ist, weist dringlich auf das Vorkommen des Sartosfel- käsers hin, der von Kolorado nach Frankreich eingeschleppt, auch die deutschen Kartoffeläcker zu verseuchen droht, wenn nicht der Käser schon dort, wo er sicb zeigt, energisch bekämpft wird. Ein anderes Flugblatt wendet sicy gegen die Bisamratte, die 1905 aus Nord- amerika nach Böhmen zu Züchtunaszwecken eingeführt wurde, hier aber durch die Fahrlässigkeit der Züchter ihr Gefängnis durchbrach und nun auf dauernder Wanderschaft begriffen, schon in großer Vermehrung bis nach Norddeutschland gedrungen ist. Der Schaden, den dieses Nagetier verursacht, wenn es überhand nimmt, ist un> geheuer, denn kein Deich und kein Flußdamm ist vor der Unter- Höhlung durch die Bisamratte sicher, ja, sie bringt Eisenbahnbrücken und Häuser in die Gefahr des Einsturzes. Ein umfangreicher Schutzdienst zu ihrer Bekämpfung ist in allen größeren Städten organisiert worden und staatlich angestellte BIsamrattcnjaaer sind dauernd unterwegs, die schädlichen Tiere wegzusangen. Jeder, der Bisamratte» bemerkt, ist verpflichtet, das zu melden. Ebenfalls behandeln die Merkblätter die Krankheiten und Schädlinge der Nutzpflanzen: aus der großen Zahl feien nur einige heraus- gegriffen, die sich gegen die Brandkrankheiten des Getreides, den Stachelbeermehltau, den Wurzelbrand der Rüben, die Kleeseide, die Reblaus u. a. Pflanzenoernichter wenden. ver phäaologijche Nekchsökeost. Wie bereits hingewiesen, sind die meteorologischen Bedingungen aus das Pflanzenwachstum und auf die Bildung von Pflanzen- fchädlingen von großer Bedeutung. Dies zu erforschen und genau zu beobachten ist an die biologische Reichsanstalt der phänologlsche Relchsdieust angegliedert, dem die Aufgabe zufällt, die sährüchen Eulwicklungsphasen von Pflanzen und Tieren festzustellen. Man bedient sich zu diesem Zweck eines Meldekartensystem», auszufüllende Zettel mit Vordruck, die an Naturfreunde, an Gärtnereivereine und landwirtschaftliche Genossenschaften kostenlos abgegeben werden. Von diesen freiwilligen Helfern werden die Rubriken bis zum Jahresende ausgefüllt und als portofreie Dienstsache an das In- ftttut zurückaesandl. Die Fragebogen zeigen auf, wann das erste Schneeglöckchen blühte, die Kirschen, Birnen und Aepfel, wann die ersten Maitriebe an Kiesern und Tannen herauskommen, im Früh- sommer den Beginn des Schossens der Halmfrüchte, und so fort durch die Monate bis zur Reife der Beerenfrüchte, des Ernte- beginn» und die Zeit der Laub Verfärbung. Die Fragebogen wer- den im Herbst gesammelt und miteinander verglichen. Das je- weilige und örtliche Ergebnis wird mit den meteorologischen Beob- achtungen verglichen und es lassen sich dann aus dem Ergebnis sehr greifbare Schlüsse für die pslanzliche Entwicklung an sich oder die Entwicklung von Pflanzenschädlingen ziehen. So lassen— als in- terestante Feststellung— die Daten für den Eintritt der Blüte des Schneeglöckchens einen auffallenden Zusammenhang mit dem Ver- lauf der sich von Zeit zu Zeit einstellenden Feldmaueplagen er- kennen. Ebenso wurde gefunden, daß der Befall der Fruchtknoten
fördert wurde. Einer starken Verspätung des Frühlings folgt eine verspätete Aussaat, die wiederum den Befall der jungen Saaten mit Getreidesliegen begünstigt. In zahlreichen Fällen werden erst die phänologischen Aufzeichnungen die Grundlage bieten oder doch wichtige Fingerzeige abgeben für die Klarstellung der Biologie und Entwicklungsgeschichte wichtiger und gefährlicher Krankheitserreger und Schädiger. Die Biologische Reichsanftall in Land- und Foiist- Wirtschaft hat sich außerordeniliches Verdienst erworben durch die Gründung dieses phänologischen Reichsdienstes. Manche» In- teressant« erfährt man noch bei dem Besuch in dem genannten In- stitut, so z. B., daß fast jede» Hahr seine besonderen Plagen auszuweisen hat. Wie man von einem Maikäserjahr svricht, so kann man von Mäusejahren sprechen oder von Insettenjahren, wie es das Jahr 1924 war, wo der Befall unserer Kiefernwälder durch die Forleule noch in jedermanns Gedächtnis ist. Die letzten Jahre machten sich durch da» rälselhafle Absterben der Ulmen in lvest- deutschland bemerkbar, eine Erscheinung, die noch nicht völlig ge- klärt werden tonnte. lgZS, mit seinem feuchten Sommer, könnte wohl als Pilz- und Vakterienjahr anzusprechen sein, ebenso hat das milde Frühjahr außerordentlich die Obstbaumschädlinge begünstigt. Di» unmittelbare Nutzbarmachung der Phänologie für die Land- Wirtschaft und damit für die Ernährung des deutschen Volkes liegt klar auf der Hand. Es wäre vielleicht eine sehr dankbare Anregung, die wir uns erlauben der Biologischen Reichsanstalt zu geben, wenn der Reichsdienft die älteren Schulklassen als freiwillige Beob- achter mit heranziehen wollte: das Wissen um diese Dinge würde den praktischen Anschauungsunterricht in den Schulen ungemein vertiefen und eine allgemeinere Kenntnis der wichtigsten Natur- Vorgänge vermitteln helfen.
ergeben, repariert, ausgefrischt, und gegen einen geringen Betrag für Reparaturspesen an Bedürftige abgegeben. Der Preis für ge- tragen« Schuhe solcher Slrt z. B. bewegt sich zwischen 50 Ps. bis 1,50 M.. Männerrock und Weste kosten 3 M.. ein vollständiger An- zug 5 M. bis 6 M., Kinderhosen 50 Ps. bis 1 M., Wäschestücke 20* Pf, 30 Pf, ein Oberhemd 60 Pf. usw. Die eingelieferten Stücke, die natürlich in noch tragbarem Zustande sein müssen, werden sorgfälttg ausgebessert, aus schadhasten Mänteln werden die guten Stoffteile herausgenommen und je nach Ihrer Größe zu Männer- oder Knabenhose» erarbeitet. Mit erstaunlicher Kunstfertigkeit ist oft solch' ein Kleidungsstück aus vielen Teilen zusammengesetzt und erfüllt dann im sauberen und reparierten Zustande noch eine Weile seinen Zweck. Die Rachsrane nach Mäimerkleidung ist heute eine so reg«, daß sämtlich« in Arbeit befindlichen Stücke bereits ihren „..._____________________ Abnehmer haben. Aus diesem Grunde veranstaltet die Sammel- der Obstblüten durch den Moailapilz speziell durch Spätfröste ge-| stelle in der Woche vom 27. September bis 2. Oktober eine S a m-
Der Weg des blinden Bruno.
4)
Ein Feiertagsmorgen. Alle schliefen noch. Die Sonne stand schon ziemlich hoch und lag voll auf Brunos Gesicht. Langsam schoben sich die Lider auseinander...Wie warm heute das Aufwachen ist," dachte Bruno und fand es behaglich. Bald aber wurde die Decke zu schwer. Er hob den Kopf vom Kissen, stellte sich auf und wanderbe am Bettrand hin, die Stange des Netzes wie ein Geländer in den Händen, hier und da mit leisem Klirren daran rüttelnd, wie er so oft sich vergnügte. Da kam er ans Fußende, blieb erstaunt stehen, wendete den Kopf nach links und rechts. Er vergrub die linke 5iand in fein« Locken und machte ein finsteres Gesicht wie immer, wenn er nachdachte. Da kam ihm ein Einfall. Er stapfte zum Kopfende zurück und wieder ans Fußende, blieb dann nahe der Mitte stehen, streckte die Arme weit und gerade aus und schaufelte die Luft von rechts nach links zum Fußende hin mit gekrümmten, wie schöpfenden Fingern und hohler Hand, eifrig, unablässig, angestrengt. Er war so in die Arbeit vertieft, daß er das Knarren der Tür nicht hörte und das Schlürfen der Pantoffel. Eine Weile sah der Bater dem Treiben zu. dann schlich er näher und ließ einen Rollvorhang herab. Verdutzt hielt der Kleine in seinen Bewegungen inne. „Das machst du denn da, Bruno?" Bruno war von seinem Problem so erMt. daß er sich gar nicht fragte, wieso der Bater plötzlich da war. Er tastete sich längs des Netzes wieder rasch bis ans Kopfende und blieb ratlos vor dem Bater stehen, der besorgt in dem Kindergesicht forschte, das jetzt sehr finster zusammengezogen war.„Du. Vater, wie komisch das ist! Bei mir war heute ein sehr warmes Auf- wachen. Aber ich gehe da ein bißchen hinunter und dort ist «s gar nicht so warm. Da glaube ich. es ist vielleicht so wie beim Wasser, wenn mich Mutti badet. Man muß das und das mit den Händen so zusammentreiben, und ich machte es so. aber es ging nicht. Hier war es weiter immerfort warm und wärmer und hier immerfort kalt und auf einmal war alles kalt." „Ja, woher kam das warme Aufwachen, Bruno? Was glaubst du wohl?" „Es war fast, wie wenn ich einen warmen Teller anrühre, aber schöner: kannst du dir das vorstellen, Vater?" Der Dater lächelte und zog den Rollvorhand empor. Der-
zückt streckte der Kleine das Gesicht gegen die Scheiben: ,£)aa ist es, Vater. Schau, wie beim Ofen. Ist das kein Ofen?" „Nein, mein Kind." Der Bater lachte nicht mehr. Er hob Bruno auf den Schoß und begann im Märchenwn:„Hoch, hoch über uns, so weit, daß kein Mensch so lange lebt, um hinlaufen zu können, so fern brennt ein großes, heißes Feuer." „Weiter, als zu Tante Berta?" „Viel, viel weiter!" „Trillionenmal so weit?" Trillion war Brunos neuestes Lieblingswort, das einzige, das er kannte, well Lorenz es beständig im Munde führte. „Ja, und wer hat das Feuer angezündet?" „Das Feuer? Hm! Das... brennt schon so lange, daß sich niemand mehr erinnert, von wem es angezündet wurde. Als ich so klein war wie du. hat es auch schon gebrannt." „Schon damals?" Bruno konnte sich das nicht vorstellen. „Aber wie kann man das hier spüren, wenn das Feuer so weit ist? Wenn bei Tante Berta eingeheizt wird, spürt man das auch hier? Und wie kommt es, daß ich es bis heute noch nie gespürt habe?" Bruno dauerte die Beantwortung einer Frage viel zu lange: ihm brannten inzwischen schon wieder hundert andere auf den Lippen und es schien ihm fast mehr ums Fragen als um die Antwort zu sein. Immerhin aber drängte«r den Vater so in die Enge, daß er sich zuletzt nicht mehr anders aus der Klemme zu helfen wußte, als indem er die Unter- Haltung entschieden endigte:.,Ia, aber jetzt mußt du dich an» ziehen, Bruno." Der Knabe kleidete sich viel früher allein an, als Kinder sonst. Der Vater hatte es angeordnet. «» • Von Königsschlössern sprach Bruno gern und von Elfen. von Riesen, von Ungeheuern— von allen jenen Dingen, die auch nicvand anderes kannte, von denen keiner mehr wußte als er. Und er war so stolz, wenn er anderen etwas erzählen konnte, wovon sie noch nie gehört hatten. Da log er auch zuweilen kräftig und arglos darauf los. „Ein Zwerg war hier!" empfing er einmal die Ge- ichwister, als sie aus der Schule kamen,„ein Zwerg, der hatte an den Händen goldene Schuhe und an den Füßen Hand- schuhe, so rauh und unzerreißbar wie die euren." „Bruno, greif' dir an die Rase!" rief Lorenz gebieterisch, indem er in Ton und Gebärde seinen Lehrer nachzuahmen sucht«, weil ihm das ein unentbehrliches und unfehlbares Mittel schien, Respekt einzuflößen. Bruno zitterte vor der
Feuerprobe des Nasendrucks. Er versteckte sich hinter dem Fenstervorhang und damit war das Märchen, zu dem er so behaglich ausgeholt hatte, zu einem porzeitigen Ende ge- kommen.-- Brnnos Eintritt in die Blindenanstalt verzögerte sich durch Mutters Krankheit. Man mußte jede Ausregung von ihr fernhalten und verschob darum Uebersiedlung und Ab- schied von einem Monat zum nächsten. Sein neunter Geburtstag war vorüber. Professor Grnitz machte sich Vor- würfe, seine Reife, seine Zukunft konnte einmal unter dieser verzögerten Ausbildung leiden. Wenn die Mutter sich schwach fühlte, entließ sie ihn nicht. Nicht einmal für wenige Stunden durste er fort von ihr. Sie hatte solche Ängsworstellungen, wenn er nicht bei ihr war! Die leicht konnte ihm ewas zustoßen! Er war allen mög- lichen Zufällen völlig wehrlos ausgeliefert! Und wenn sie starb— der Gedanke verließ sie nicht mehr— dann sollte er bei ihr sein. Sie würde nicht sterben können, wenn sie ihn nicht sah. Eines Nachts stand plötzlich der Vater vor Brunos Bett, rief ihn und faßte ihn beim Arm. Bruno wurde nicht gleich wach. Er war noch nie geweckt worden..Lieh dich an, Bruno!" Vaters Worte waren von eingr unterdrückten, bekämpften Atemlofigksit unterbrochen und konnten nicht her- aus: er war wie ohne Stimme. Bei der Tür wandte er sich dann nochmals um:„Ins Schlafzimmer! Der Mutter ist nicht wohl!" Und er ging wieder hinein. Bruno flog in die Kleider. Es war so seltsam, um diese Zeit sich anzuziehen! Ganz still war es unten auf der Straße und im Zimmer um ihn her. Die Geschwister mußten schon aufgestanden sein. Aber auch aus dem Scblafzimmer kam kein Laut. Mit der dunklen, unbegriffenen Angst mischte sich Neugierde: Weshalb rief man ihn? Der Mutter war schon öfters bei Nacht übel geworden. Er wußte es. Er hatte Türen zufallen, hin- und herlaufen gehört. Aber nie hatte man ihn gerufen: hatte nur immer nach dem Arzt geschickt. Er war schon angekleidet: aber nun zögerte er. Er wußte nicht, warum. Er fürchtete sich, ins Schlafzimmer zu gehen. Unschlüssig hielt er eine Stuhllehne umklammert und tat einen Schritt. Da knarrte die Tür. Er fuhr zusammen.„So komm doch endlich! Die Mutter hat nach dir verlangt!" Lorenz war es. Er weinte. Zitternd schlich Bruno hinter ihm drein. (Fortsetzung folgt.),