!Tr. 456 ♦ 43.�o()cgatig ��9 ��Olr 1901��9 Dienstag, 28. September?H2H
„Aktweiberscmrmer" sagen wir, wenn fein« Fäden in Wald und Feld schweben, wenn junge Spinnen auf ihren ersten Ausslügen vom Rest sich in die weit« Welt wagen, auf Gras oder Hecken landen und munter über Blüten und Stengel hin- und herlaufen. Dann werden ihr« seidenen Schifflein vom Lusthauch in fliegende lang« Fäden ausgezogen. Ihre grohe Feinheit macht dies« Fäden nur sichtbar, wenn sie von der Sonne beschienen werden. ,weber und wanüerer.� Es soll hier ausdrücklich hervorgehoben werden, daß die Spinnen in unseren Häusern und Gärten Glieder einer großen Familie sind, in der man zwei Gruppen unterscheidet, die Weber und die Wanderer, und daß sie nach Größe und Form, Farbe und Lebensart die größte Mannigfaltigkeit aufweisen. Von diesen wollen wir nur die Weber hervorheben, welche verstehen Netze herzustellen und N« st« r zu bauen. Merkwürdig ist, wie sie ihre Spinntunst den äußeren Umständen anzupassen vermögen. Zeitweise kann man das Wort von den„garstigen* Spinnen hören und vielleicht hat mancher schon den Äinderreim gesprochen: „Webe, Spinne, nicht bei mir! Fort, du Langbein, fort von hier!* Di« Bauten der Spinnen sind wahre Kunstwerke. Das Wert- zeug, dessen sie sich bei der Herstellung der Netze oder Nester be- dienen, ist der Fuß und das Material hierzu, eine flüssige Spinn- scide. wird in eigenen Drüsen, den sogenannten Spinndrüsen, erzeugt imd durch dazu bestimmt« Kanäle, die Spinnröhren, an die Luft be» fördert, worauf sie zu feinen Fäden erhärten. Di« Füße sind mit starken kammartigen Klauen versehen und mit einer äußerst feinen Tastempfindung begabt. Sie bill>en nicht nur treffliche Spinnwerk- zeuge, sondern werden auch beim Fassen der Beute benötigt und sehr oft zur Säuberung gebraucht, denn die Spinne hält ihren Körper und ihr Haus sehr sauber. Das Spinnen. Beim Spinnen spielt der Fuß die wichtigste Rolle. Stets leitet die Spinne ihre Fäden mit dem wunderbar empfindlichen, kämm- artigen Instrument, in das der Fuß ausläuft. Mit seiner Hilf« zieht sie die Fäden«in und macht sie straft. Die Klaue der Rodspinne besteht aus drei hornigen gezähnten Kämmen. Einer davon, die Vor- und Asterklau«, ist beträchtlich kleiner als die anderen und hat drei Zähne, während die größeren Kammklauen 1 5 oder 1 6 habe». Außerdem haben viele Spinnen noch ein bis drei Paar Hilssklauea. eine Art von gezähnten Borsten, die sie nach den Klauen zu bewegen können. Auf dies« Weise ersetzen sie den Daumen und befähigen die Spinn« zum festen Fassen ihrer Fäden. Vermittels ihrer Klauen kann sich die Spinne an ihren allerfeinsten Fäden aufhängen. Ebenso erleichtern sie ihr dos Auftteigen, wenn ihr Faden rasch«in-
gezogen und unter ihr wie ein loser Seidenball zusammengerollt wird. Die Spinnröhren, aus denen die Seidenföden hervorkommen, liegen dicht am äußersten End« des Hinterleibs. Sie sind hier zu den sogenannten Spinnwarzen oereinigt. Diesem Spinnapparat« verdankt die Spinne ihren Namen und Ruhm. Die Kreuzspinne hat sechs Spinnwarzen mit etwa SSO Röhren. Durch Muskeln können die Warzen von der Spinne bei der Ausübung der Spinntätigkeit willkürlich bewegt werden. Wir können drei Arten von Drüsen unterscheiden, die je nach ihrer Bestimmung oerschieden« Seiden liesern. Zuweilen erzeugt sie«in freies lustiges Gewebe,«in ander- mal liefert sie zähere Tröpfchen zur Herstellung des Rehes. Gill es ober«in ins Netz geratenes Insekt zu fesseln, muß sie dicke Fäden verwenden. In der Zeit der Fortpflanzung werden goldene Fäden erzeugt und zu Schuhdecken für die Eier gewoben. Für die An. legung ihres Netzes wählt die Spinne solche Stellen aus, die zur Erlangung der zum Lebensunterhalt nötigen Beut« am geeignetsten sind, so z. B. die Ufer ruhig fließender Gewässer, die Grenzmauern zwischen Feldern, die Weißdorn-, Brombeer- und Rosenhecken und endlich das Wasser selbst. Zunächst webt die Spinn« einen Versuchs- faden. Vom Lusthauch wird dessen loses Ende an einen Stamm oder Zweig geweht. Dabei spielt ein kleiner Streifen klebriger Seid« am Ende die Roll« eines winzigen Fallschirmes. Dieser Faden bildet die Grundlage des Rehes. Den losen Teil des Fadens zieht die Spinne mit den Vorderfüßen ein und spannt den Faden straff an. Hierauf bringt sie in veischiedenen Richtungen Stühsädcn an, damit der Faden dem Wind, Tau und Regen oder t«m Anprall der Insekten standhalten kann. Nicht immer läßt die Spinn« den Ber- slichsfaden durch den Wind oerankern. Zuweilen kriecht sie über Büsche, schleppt dabei ihr« Fäden mit und oerankert von Zell zu Zell die Grundlag« des Netzes mittels ihrer Spinnmaschine. Sind die Grundfäden gut und recht angelegt, so verbindet die Spinn« die Um- fassungsfäden durch«inen diagonal gespannten Faden, von dessen Mittelpunkt sie dann die neuen Fäden wie die Speichen eines Rades zieht. Von der Nabe ihres vielspeichigen Rades aus verstreicht sie nun ihr Gerüst mit konzentrischen Ringen, die im Mittelfeld das eigentliche Zentralnetz, die Warte, bilden. Zuletzt fetzt die Spinn«, am äußersten Umhang des Netzes beginnend, dessen wichtigsten Teil, eine Nebrige Spiral«,«in, die die Leute sestleimen soll. Beim Weben eines vollen Randnetzes leimt eine Spinne mehr als 1000 klebrige Fäden an die Radspeichen. Dabei arbeitet sie so geschickt, daß das ganze Reh in einer Stunde fertig ist. Das gefährliche Netz. Di« gummiartige Masse hastet an den Flügeln und Deinen der Insekten, die sich in dos Netz verirren und hält die Gefangenen fest, bis die blutdürstig« Netzstellerin aus ihrem Versteck hervoreilt und die Beut« fesselt. Eilig hüllt sie die Gefangenen in ein seidene» Leichentuch und bringt das wehrlvs« Opfer als sichere Beute in ihr
Der Weg des blinden Bruno. 9s Roman von Oskar Baum . Dankbar, auf so unerwartete schmeichelhafte Weise von einer gedrückten Einsamkeit erlöst zu sein, horchte Bruno voll reudiger Spannung, ja Begeisterung auf, was Herr Alex agte. Den hatte ihm Gott gesandt! Das war vielleicht ein Ersatz für Anni. Jedenfalls mußte es ein sehr lieber und kluger Mensch sein, wenn er so gar nicht hochmütig war. Alex erkundigte sich nach Melli. Ja. Melli hatte auch öfters von ihm gesprochen, erinnerte sich Bruno. „Ihr hattet zusammen französische Prioatstunde, nicht wahr?" Bruno wußte nicht recht, was er reden sollte, und so fragte er darauf los, um zu zeigen, daß er trotz seiner Jugend ganz wohl wisse, wie man eine Unterhaltung führe.„Warum lernt ihr denn nicht mehr zusammen?" „Das ist so eine Geschichte." Alex lachte ein wenig ver- legen, wie Bruno vorkam, aber doch immerhin selbstgefällig, „hat Melli nie zu Hause über mich Uebles geredet?" „Uebles?— Sie hat einmal sehr mit Lorenz gestritten, weil er nicht zugeben wollte, daß du Primus in der Schule seiest." „Bin ich auch nicht." meinte Alex triumphierend und lachte dabei in einer sonderbaren, beinahe schadenfrohen Art durch die Nase,„das blies ich ihr nur so ein." „Und daß niemand so gut französisch spricht in eurem Kursus und niemand ein so elegantes Auftreten, so ein hübsches Benehmen hat." „Das sagte sie?" „Ja, wie ein Gentleman, sagte sie. Ich erinnere mich an das Wort." „Wirklich?" Alex drückte Bruno die Schultern herunter. so hing er sich im Uebermut an ihn, und Bruno hatte großes Vergnügen von dem unverhofften Eindruck seines Berichts. „Lorenz ließ aber gar nichts gelten," fuhr er eifrig fort, „Melli berief sich darauf, daß du für jedes..Sehr gut" eine Mark bekämest, und anders könnte es auch gar nicht sein. Woher hättest du sonst so viel Geld? Du verschenktest immer die feinsten Bonbons, jeder käme zu dir, sich Geld ausleihen und einmal hätte sie selbst zugesehen, wie du ein Zehnmark- stück bei einem Kastanienboum auf der Straße wechseltest. Aber dos Schlinmftte war— ja, jetzt fällt's mir ein—"
Bruno stockte. Er hatte damals dem Wortwechsel der Ge- schwister kaum zugehört und wunderte sich, wie es in seinem Gedächtnis haften geblieben war. Es stieg aus einer unbekannten dunkelen Tiefe herauf und strömte ihm so sicher und fließend zu, als stünde jemand hinter ihm und flüsterte es ihm ein. Die Aufmerksamkeit des Zuhörers, das Interesse, das so darauf wartete, lockte es aus ihm hervor.„Als du nicht mehr in die französische Stunde kamst, da behauptete Lo- renz... warst du vielleicht mit ihm oerfeindet?" Alex lachte:„Nein, nur so! Wir konnten uns nicht leiden. Er ist ja übrigens viel älter als ich. Er kommt doch schon auf die Universität. Aber was erzählte er denn? Du kannst es mir ruhig anvertrauen. Ich werde ihn deswegen nicht an- rempeln." „Nein," lachte Bruno errötend,„ich kann es wirklich nicht..." „Daß ich mir das Honorar für die Stunden behielt, was? Statt es dem Lehrer abzuliefern?" „Woher weißt du..." Bruno schrak zusammen. Wie das der mutige Junge so laut und kräftig heraussagte! „Das haben damals alle gesagt, die unverschämten Lumpenkerle, die mich beneideten. Hat es Melli geglaubt?" „Ach wo! Sie hat wegen dieser Sache vielleicht acht Tage nicht mit Lorenz gesprochen!" Alex faßte ihn unter beide Arme und hob ihn hoch: „Mordsjunge, der du bist! So ein kleiner Kerl und kann einen schon so anschwatzen, daß man es für wahr hält! Schwöre, daß kein Wort gelogen ist." „Anschwatzen?" dachte Bruno verwirrt und erschrocken, „was denkt er denn auf einmal?" Alex hob ihn langsam immer höher, hielt ihn zuletzt mit ausgestreckten Armen hoch über seinen Kopf. „Ich schwör's, ich schwör's!" Lachend setzte ihn der starke Bursch wieder auf den Boden, aber Bruno war erbittert über eine solche Tyrannei und wußte wirtlich nicht ganz sicher, ob alles haargenau stimmte, was er, ohne daran zu denken, daß es so wichtig genommen würde, nur weil es Alex ja Freude zu machen schien, möglichst ausgeschmückt und gedehnt erzählt hatte. Er stellte sich, auf dem Boden angelangt, einen Schritt von Alex weg, senkte den Kopf, wie immer, wenn er einen Angriff des ältesten Hausbesorgersohnes daheim im Hof zu gewärtigen hatte, und sagte mit zusammengebissenen Zähnen: „Nichts ist wahr, gar nichts! Und Lorenz hatte ganz gewiß recht, und wenn du glaubst, daß ich mich vor dir fürchte, so irrst du dich sehr!" Und er stand, die kleinen geballten Fäuste
„Speisezimmer". Motten bilden für hungrige Spinnen eine sehr annehmbare Mahlzeit und ihr« Ueberrest«, zerzauste Flügel und dergleichen, sieht man oft außen am Netz hängen, während im Sommer zahlreiche Käfer, Schmetterlinge und Fliegen eine leicht« Beute der Spinne werden. Zuweilen, z. B. bei andauerndem Regen- wetter, versagen die Nohrungsquellen der Spinne. Dann sitzt die Weberin tag«, ja wochenlang geduldig und gleichmütig in ihrem Versteck« und erwartet„ohne Klage" den Anbruch besserer Tage. In Zeiten des Ueberflusses jedoch legen vorsichtige Spinnen etwas von dem Vorrat für künfttge Zeiten zurück. Das erbeutete Insekt wird zu diesem Zwecke mtt flockiger Seide umschnürt und umsponnen, um für schlechte Zeiten bewahrt zu werden. Bei der Anlegung des Netzes lasstn sich jene Spinnen, die in der Dunkelheit arbeiten, nich- vom Gesichts-, sondern allein vom Tastsinn leiten.' Dieser ist bei den Spinnen außerordentlich entwickelt. Hauptorgan« des Tastsinnes sind die fünfgliedrigen sogenannten Kiefertaster, die verkürzten Beinen gleich an die Mmrdteile gefügt sind. Sie entsprechen den Fühlern der Insekten und dienen mtt den Borderfüßen zusammen als Fühler. Die Taster des Weibchens sind mtt einer Klau« ver- sehen und unterscheiden sich wesentlich von jenen des Männchens, welche ein sonderbar keulenförmiges Aussehen haben. Mit den Kieser- tastern dreht und wendet dos Spinnenweibchen das Opfer, um es willenlos zu machen, faßt es ferner die Eiersäckchen oder Kokons an, die von einigen Spinnenarten wochenlang herumgetragen werden. Der Mund befindet sich unmittelbar hinter den Kiesern und ist nur zrnn Saugen eingerichtet. Die Augen der Spinne sind sogenannle Punktaugen, ähnlich den einfachen Augen auf einem Bienenkopse. Ihre Anzahl beträgt bei«inigen Arten zwei, bei anderen sechs, bei dSn meisten acht. Mit diesen Augen vermag eine Spinne aus- reichend zu beobachten. Spinnen, die in Höhlen leben, sind zuweilen augenlos. Als Wertzeug zum Töten ihrer Opfer und als Waffen zum Abwehren der Feinde dienen ihr« gezähnten und giftigen Fänge. die Kieserfühler. Diese Werkzeug« sind hart und hohl und haben unweit der Spitze ein« klein« Oesfnung, durch die das Gift austritt. Man kann öfter die Radspinne bei der Arbeit des Insektenfanges beobachten. Manchmal sitzt sie in ihrem Radnetze und hält mit ihren Klauenfühen die von der Mitte ausstrahlenden Fäden straff. So
vermag sie vermittels ihrer femfühligen, mtt Tasthaaren versehenen Füße die geringste Bewegung in jedem Teile ihre» Rehe» zu er- kennen. Oesters hall sie sich auch in einem Schlupfwinkel(unter einem Blatte oder einem Rindenstücke) oerborgen. Dann steht sie mit dem Netz durch«inen straften Faden in Verbindung, der ihr jede Bewegung des Netzes verrät. Blitzschnell stürzt sie hervor, wenn es gilt, ein Infekt als willkommene Beute zu fesseln. * Di« Lebensenttvicklung ist bei den Spinnen anders als bei den Insekten. Während zum Beispiel der vollkommen« Schmetterling aus der Puppe hervorgeht, nachdem er«inen längeren Zwischen- zustand als Larve durchlaufen hat, geht aus dem Spinnen«! direkt
vor der Brust, die Füße gespreizt und fest an den Steinrand eines Beetes nach rückwärts gestemmt. „Tust mir nur leid!" sagte Alex spöttisch nach einet spannenden kleinen Pause,„sonst würde ich dich zwischen Daumen und Zeigefinger zerreiben wie einen Floh, du win- ziges Zornpinkel du! Jetzt gestehst du mir aber gleich genau, was an alledem gelogen war, sonst—; ich werde mir ohne- hin zwei oder drei Tage überlegen, wie ich dich strafen soll. Frage nur oben deine Kameraden, wie man mir zu gehorchen hat! Ich bin der Alex, verstanden?— Jedenfalls gehe ich keinen Schritt weiter mit dir, denn mit einem Lügner, das siehst du doch ein!"-- „Ich geh' nicht mit dir!" Bruno lachte und bemühte sich, ihm in der Geringschätzung des Tones nicht nachzustehen. Alex blies ein kurzes stummes Lachen äußerster Berach- tung durch die Nase und ging. Hartnäckig blieb Bruno stehen und wartete, bis feine letzten Schritte verklungen waren. Der Kerl sollte nicht merken, wie schwer es Bruno wurde, sich allein wieder ins Haus zurückzufinden. Er war selten erst und immer in großer lärmender Gesellschaft der Altersgenossen im Garten gewesen, hatte auch heute, ins Gespräch vertieft, nicht einmal auf die Richtung geachtet, in der sie sich vom Hause entfernt hatten. Die Hände vorauszustrecken, war ihm schon vom Vater als sehr häßlich abgewöhnt worden, und es hätte ihm ja auch wenig genützt. Aufs Geratewohl ließ er den Fuß am Wegrand entlang gleiten, geriet in Strauchwerk; Zweige schlugen ihm ins Gesicht: seine Wangen strichen an Nadeln und scharfen Blättern vorbei. Ja, wenn er nur wüßte, wo er da hinkam!— Vielleicht entfernte er sich noch mehr vom Hause: vielleicht ging er immerfort um das Haus herum. Es war ja sicher, daß kein Weg und auch die Garten- mauer nicht bis an die Wand des Haufes reichte und auf welche andere Weise könnte er sich dann hintasten? Fernher von der Anstalt hörte er läuten. Das Mittag- essen!— Wenn er da nicht zur Zeit oben war!-- Gestern ist Jakob so gezankt worden, weil er erst mitten im Tischgebet kam, und er kam nun überhaupt nicht. Man würde ihn wohl suchen. Was sollt« er nur sagen, wenn man ihn antt?f? „Wo bist du hingekommen, Tollpaftch?" Alex selbst wvt es. der ihn holte. Verächtlich, mit zwei Fingern nur. als fe; er klebrig, faßte ihn Alex beim Rockärmel und zog ihn hinter sich her. Bruno überrieselte es heiß vor Zorn und Scham, als er dabei sagte:„Verhungern will ich dich ja doch nicht lassen, klägliches Geschöpf!" Und Bruno riß sich los.„Bitte!" Alex lachte und ging rascher.(Forisewmg svkgt.)