Einzelbild herunterladen
 

Str. 190+44. Jahrgang

2. Beilage des Vorwärts

Der Haushalt der Stadt Berlin .

Im Lichte sozialdemokratischer Politik.

Die Ausgabenseite.

Die Ausgaben sette des Berliner Haushalts ist in einem Jahre von rund 735 Millionen Mart auf 980 Millionen, also um 30 Proz. gestiegen.

Es versteht sich von selbst, daß diese Bermehrung der Ausgaben nicht ausschließlich und nicht einmal in erster Linie auf das Anwachsen der Bevölkerungsziffer zurückzuführen fein tann. Auch die wirtschaftliche Notlage der unter der anbauern den Krise leidenden Massen fann allein die Ursache nicht sein. Der Etat der allgemeinen Wohlfahrt sah im Vorjahre 97 Mil­lionen, in diesem Jahre 105 Millionen vor, wobei noch zu bedenken ist, daß der Nachtragsetat im Herbst 1926 mit seinen 36 Millionen in der Hauptsache für die Linderung der allgemeinen Not bestimmt mar, während in diesem Jahre 25 Millionen für die Fortseßung der Motstandsaktion im Nachtrag eingestellt sind. Der Unterschied ist also feinesfalls wesentlich, fann nicht wesentlich sein, weil im laufenden Jahre erfreulicherweise zum mindesten nicht mit einer gesteigerten Erwerbslojenziffer gegenüber dem Vorjahr ge rechnet werden darf. Den Schlüssel für die enorme Steigerung der Ausgaben gibt ein Vergleich zwischen dem ordentlichen" und dem außerordentlichen" Haushalt, d. h. zwischen denjenigen Aus­gaben, die aus laufenden Einnahmen gedeckt werden sollen, und denjenigen, die aus Anleihemitteln zu bestreiten sind. Es gilt als Grundsatz für eine gesunde Finanzpolitik und die Sozialdemokratie hat von jeher denselben Standpunkt vertreten- daß aus Anleihen nur merbende Betriebe finanziert werden dürfen, daß jedenfalls für andere Bauten( Schulen, Brüden, Straßen und dergleichen) nur im äußersten Notfall Anleihen ver wendet werden sollen. Wenn also der Etat der außerordentlichen Berwaltung Berlins in diesem Jahre nicht weniger als 233 millionen( gegenüber 68 Millionen des Vorjahres) vor­sieht, so ist dies der Beweis dafür, daß die Stadt ganz außergewöhn liche Ausgaben für ihre produktiven Betriebe für notwendig hält. Der Grund dafür liegt darin, daß wesentliche Aufgaben der Stadt in den vergangenen Jahren so stiefmütterlich behandelt worden sind, daß ein weiterer Aufschub ihrer Erfüllung vor der Bevölke rung schlechterdings nicht mehr verantwortet werden fann. Das gilt für den Wohnungs- und Straßenbau, wie für den Ausbau des Vertehrsnezes, der Werte und schließlich für den Neubau von Schulen.

Den Löwenanteil an den projektierten Anleihen dieses Jahres verschlingen die Schnellbahnen. Die Nordsüdbahn verlangt für ihren Ausbau 13 Millionen( Neuköllner und Tempelhofer Strede), die einstige AEG.- Bahn von Neukölln bis Gesundbrunnen über 50 Millionen, die neue Untergrundbahn Lichtenberg- legan derplaz gleichfalls 50 Millionen. Die sozialdemokratische Fraktion hat diese Ausgaben aufs lebhafteste befür­wortet, meil sie der Ueberzeugung ist, daß sie in erster Linie der fchaffenden Bevölkerung Berlins zugute fommen. Die Frage der Berfürzung des Arbeitsweges ist eins der drin gendsten Probleme der Großstadt, ohne dessen Lösung auch die Frage des Achtstundentages nicht gelöst werden kann. Bas nüßt es, wenn wir Siedlungen und Hochhäuser an der Peripherie her Millionenstadt bauen, ohne dem Arbeiter und der Arbeiterin zugleich die Möglichkeit zu geben, auf dem schnellstmöglichen Wege zur Arbeitsstätte zu gelangen? Nirgends zeigt sich die furz. fichtige und arbeiterfeindliche Politit der deutsch nationalen Rathausfrattion deutlicher als bei ihrem hartnäckigen Widerstand gegen den Ausbau des Schnellbahnneges in die eigentlichen Arbeiterviertel hinein. Was fümmert sie Neu­fölln, Gesundbrunnen und Lichtenberg , wenn fie Dahlem , Wilmers dorf und Charlottenburg haben!

Die Steigerung des außerordentlichen Haushaltes in diesem Jahre zeigt, daß sich die Sünden vergangener Jahre mit Naturnot­mendigkeit einmal rächen, daß auch in der Kommunalpolitit Ber shoben" nicht aufgehoben" bedeutet, daß die Sozialdemo tratie recht hatte, wenn sie Jahr um Jahr auf die Er. füllung dieser drängenden Aufgaben, auf eine beitsichtige Kommunalpolitit m Berlin drängte. Wenn man pon diesen außergewöhnlichen einmaligen Ausgaben abfieht, die aus Anleihen bestritten werden sollen, deren Berzinsung und Tilgung also auf viele Jahre verteilt werden soll, so ist die Steigerung der Ausgabenseite des Berliner Haushalts als durchaus normal zu bezeichnen. Die Ausgaben des Ordinariums haben sich von 667 Millionen auf 747 Millionen, also nur um rund 12 Prog. er höht. Diese Summe mird auf Grund der von uns beschlossenen Erhöhungen auf dem Gebiete der Wohlfahrts- und Gesundheits­pflege wie des Schulwesens noch um etliche Millionen steigen, bleibt aber auch dann noch im Rahmen dessen, was die Stadt ohne Er. höhung ihrer Steuern und Tarife zu leisten vermag. Die Steigerung der Ausgaben gerade auf dem Gebiete der Wohlfahrt, des Gesundheitswesens wie des Unterrichts weist darauf hin, daß der jahrhundertealte Kampf zwischen privater Betreuung und öffentlicher Fürsorge endgültig zugunsten der lezteren entschieden ist. Die Sozialdemokratie hat es in zähem Ringen ohne jemals nach tommunistischem Rezept einen Etat daran scheitern zu lassen durchgefeßt, daß in Berlin die Tage privater

-

Verlangen Sie ein Fahrrad mit A eingebauter

NSU

Freilaufnabe

2 Jahre

Garantie Amtlich geprüft!

-

Sonnabend, 23. April 1927

Aus der Partei.

Die Maifestschrift vergriffen! Wie uns aus dem Diez- Verlag mitgeteilt wird, ist infolge der frühzeitig eingeleiteten Propaganda trog der ganz wesentlich erhöhten Auflage die Maifestschrift jetzt bereits vergriffen. Der Verlag bittet uns, das mitzuteilen, meil täglich noch immer wieder Bestellungen einlaufen, die leider nicht mehr berücksichtigt werden können

Bohltätigkeitsvereine wie privater Schulen, soweit fie Unterstügung von der Stadt erwarten, gezählt find. Die Konzeffionen, die heute noch auf Grund der geschichtlichen Entwidlung notwendig find, werden es morgen nicht mehr sein. Der Widerstand gegen bie Kommunalisierung aller fozialen und pädagogischen Arbeit brödelt zusehends ab. Wie lange noch und der sozialistische Ge- Parteinachrichten dante, daß Wohlfahrtspflege, Erziehung, Vorbeugung und Heilung Aufgaben der Allgemeinheit sind, ist Gemeingut aller ernst. zunehmenden Kommunalpolititer geworden! Der Etat weniger Jahre wird dadurch anschwellen, um durch eine zunehmende Gesundung der gesamten Bevölkerung um so schneller wieder abe zuebben.

Wo bleiben die Millionen?

Die Verteilung der Ausgaben im Haushalt Berlins . 980 Mill.

Verschiedenes")

Arbeitsnachweise

Tiefbau

Jugendwohlfahrt

Straßen und Parks"

Schuldzinsen

51 MIII.

21

"

28

32

95

36

72

99

Gesundhelt

90"

Wohlfahrt

130

Unterricht

155

Verwaltungskosten

162

99

Werke

203

"

Darunter: 11 Mill. Feuerwehr, 14 Mill. Polizel. Darunter fallen: Straßenbeleuchtung und-reinigung, Park- und Friedhofsverwaltung.

3) Davon: 169 Mill. Anleihen für den Ausbau der Werke und Verkehrsunternehmungen.

Was brauchen die Bezirke?

Die Berteilung der Ausgaben im ordentlichen Haushalt. Einwohner

Bezirk Charlottenburg . Kreuzberg . Reukölln Wedding Friedrichshain

Mitte

Ausgabe

in Mill.

847

43 Mia.

.

382

38 Min.

294

33 Mia.

855

32 Mill.

·

339

80 Mia.

9

303

80 Mill.

..

Brenzlauer Berg Tiergarten Schöneberg Lichtenberg Wilmersdorf

330

29 Mill.

9

287

26 Mill.

286

24 Mill.

..

204

21 Mia.

0

˚

180

19 Mia.

Steglitz ...

167

18 Mia.

Spandau .

111

14 Mia.

104

13 Min.

9

114

18 Mill.

98

12 Mill.

Köpenid

69

10 Min.

Tempelhof ..

72

9 Mia

Weißensee..

60

8 Mill.

Zehlendorf

46

8 Mill.

Bantow Reinickendorf. Treptow

Ein Wort noch zur Verteilung der Ausgaben auf die einzelnen Bezirke. Seit zwei Jahren fämpft die Sozialdemokratie in Berlin gegen die schematische Verteilung der für Wohlfahrts ausgaben, für Bauten, für Schulen usw. notwendigen Mittel nach Schlüffeln und Einheitsfäßen".

"

Die beigefügte Tabelle über die Berteilung der Ausgaben be­weist, mit welchem Recht. Wenn das Gefeß Groß- Berlin einen Sinn haben soll, so müssen die Bezirke mit überwiegend proletarischer Bevölkerung mit der größten Maffe Notleidender starter als bie reicheren, glüdlicheren Bezirke bedacht werden. Ein Elendsfaktor" muß bei dieser Verteilung be­rüdsichtigt werden. Die Sozialdemokratie hat brauchbare Borschläge dafür gemacht. Es ist Zeit, daß sie berücksichtigt werden, um dem großen Gedanken des Ausgleichs zwischen wirtschaft. fich Starten und wirtschaftlich Schwachen, dem Fundament der Einheitsgemeinde Berlin , auch hier Geltung zu verschaffen.

Ginsendungen für diese Rubrik find Berlin SB 68, Sindenstraße 3,

für Groß- Berlin

fiets an das Bezirkssekretariat, 2. Hof, 2 Trep. rechts, zu richten.

2. Kreis Ziergarten. Achtung, Genossinnen und Genossen! Um unserer im Ulap stattfindenden Maifeier einen guten Besuch zu sichern, ist es not wenbig, baß alle Parteimitglieder sich an dem Verkauf der Eintrittskarten rege beteiligen. Eintrittskarten sind bei jedem Bezirksführer und jedem Abteilungskassierer zu haben.

6. Kreis Kreuzberg . Kommunale Rommission: Sonntag, 24. April, Dormittags 11 Uhr, Besichtigung der Kraftwerke Rummelsburg unter Führung des Herrn Direktor Dr. Wellmann. Sämtliche interessierten Genoffinnen und Genossen sowie Bezirks. und Stadtverordnete und die Mitglieder der Arbeiterjugend sind hierzu eingeladen. Fahrverbindung: Mit der Straßenbahn, 87, 91, 93 bis Treptow - Paradiesgarten, Ueber. fegen vont Raiferbab bis Rummelsburg . Treffpunkt 10% Uhr am Raiserbad. Ober: Mit der Stadtbahn bis Stralau- Rummeisburg und etwa 20 Minuten Weg bis zum Werk.

7. Kreis Charlottenburg . Die Fahnenweihe der 55. Abteilung findet heute, Sonnabend, 23. April, in den Germaniasälen, Spreeftr. 13, statt. Die Genossinnen und Genossen find hierzu freundlichst eingeladen. Mitwirkende: GAS.- Charlottenburg, Männerchor Harmonie". Weihe rede: Stadtrat Albert Horlig. Saaleröffnung 7 Uhr. Anfang 7% Uhr. Rarten zu 75 Pf. bei den Gruppenführern und an der Kaffe. Die Gruppenführer werden gebeten, die Rarten am Abend abzurechnen.

7. Rreis Charlottenburg und Spandau . Juristische Sprechstunde heute, Sonn­abend, 23. April, von 5-6 Uhr im Jugendheim Rosinenfit. 4. Heute, Sonnabend, 23. April:

14. Abt. Die Genossen treffen sich zur Besichtigung der weltlichen Schule nachmittags 5% Uhr Schule Gotenburger Straße.

84. Abt. Lantwig. Alle Genoffinnen und Genossen werden gebeten, fich an ber Berteilung des Propagandamaterials für den 1. Mai zu beteiligen. Abholung desselben durch die Bezirksführer in der Zeit von 4-6 Uhr bei Lehmann, Raiser- Wilhelm- Str. 29/31. Eintrittstarten zur Maifeiez

find bei allen Funktionären erhältlich.

Morgen, Sonntag, 24. April:

82. Abt. Steglig. Alle Genoffinnen und Genossen treffen sich vormittags

9 Uhr in ihren Bezirkslotalen zu einer sehr wichtigen lokalen Flugblatt­verbreitung. Reiner darf fehlen.

*

36. Abt. Montag, 25. April, 7% Uhr, bei Busch, Tilsiter Str. 27, wichtige Funktionärsizung.

45. Abt. Die Funktionärsigung am Montag, 25. April, und die Abteilungs. versammlungen am Mittwoch, 27. April, fallen aus. Dafür am Sonntag, 24. April, Besichtigung des Großtraftwerkes in Rummelsburg . Treffpunkt frith 8 Uhr am Kaiser- Wilhelm- Bad, Treptow . Von dort übersetzen. Rege Beteiligung ist erwünscht.

Jungfozialisten.

Gruppe Schöneberg : Morgen, Sonntag, 24. April, Fahrt. Treffpunkt früh 7% Uhr Bahnhof Schöneberg .

*

Rinderfreunde Webbing, Gruppe Leopoldplay: Heyte, Gonnabend, Uhr, findet in der Schulaula ber 166. Gemeindeschule, Ruheplasstr. 5/6, ein Eltern­abenb ftatt mit Gesang, Mufit, Rezitation, Reigen, Theaterstüd. Eintritts. preis 30 Pf. Der Reinertrag dient zur Unterstützung mittellofer Rinder zur Erholungsfahrt. Kinderfreunde Charlottenburg: Am Montag, 25. April, findet im Jugendheim Rosinenstr. 4, 8 Uhr, unser Elternabend statt. Referent Genosse Dr. Loewenstein.

Sterbetafel der Groß- Berliner Partei- Organisation

84. bt. Unsere Genossin Gertrud Boefefleisch ist am Dienstag, 19. April, nach langem Leiden verstorben. Wir werden ihr ein ehrendes Andenken bewahren. Einäscherung heute, Sonnabend, 23. April, nachmittags 8 Uhr, im Krematorium Wilmersdorf, Berliner Str. 101/103. Wir bitten um recht zahlreiche Beteiligung.

Arbeitersport.

Hand- und Raffballspiele am 24. April

In der Provinz finden nur 3 Spiele statt. Brandenburg - Sportler Männer und Frauen gegen Moabit und Steinfurth Männer gegen Fichte 20A. Dafür befinden sich aber Stettin - Alt- Grabow und Magdeburg- Fermersleben zu einem Retourspiel in Berlin auf folgenden Pläßen: Auf dem Urbanplay spielen um 10 Uhr Groß- Berlin- Süden 2. Jugend gegen Fichte 7 II, um 411 Uhr Spandau I gegen Magdeburg , um 12 Uhr Fichte 3 II. Männer gegen Köpe nid I und nachmittags Groß- Berlin- Süden; um 2 Uhr 2. Männer gegen Adlershof II, um 43 Uhr 1. Jugend gegen Fichte 7 I, um 44 Uhr Frauen gegen Spandau und um 45 Uhr 1. Männer gegen Magdeburg . Jm Friedrichs. hain( pielt Sparta 2. Jugend gegen Fichte 3 II um 9 Uhr, um 10 Uhr bie 1. Jugend, um 2 Uhr 2. Männer gegen Stettin , um 3 Uhr Lichtenberg 1 Frauen gegen Stettin und um 4 Uhr die 1. Männer. Die Neuköllner Vereins­mannschaften spielen auf dem Dammweg gegen Fichte- Nord, um 42 Uhr bie Jugend, um 43 Uhr die 2. Männer, um Uhr die Frauen, um 45 Uhr bie 1. Männer und um 21 Uhr die 3. Männer gegen Fichte 3 III. Belten hat in der Germendorfer Straße folgende Spiele: 2. Männer gegen Alt- Glienice I um 2 Uhr, 1. Jugend gegen Fichte 20B um 3 Uhr und die 1. Männer um 4 Uhr. Auf den Fichteplägen spielen: in Baumschulenweg um 9 Uhr Schwimm verein Borwärts I gegen Fichte 3 IV, um 10 Uhr 1. Jugendabt. gegen Pantow, um 1 Uhr 1. Frauenabt. gegen Tegel , um 3 Uhr 7. Männerabt. Í gegen Lichtenberg 2 1; in Mariendorf um 2 Uhr 19. Männerabt. I gegen Stralau i, um 3 Uhr 20A Frauenabt. gegen Schönow, um 4 Uhr Süd- Sportabt. gegen 8. Männerabt. I; in Reinidendorf, Scharnweberstraße, die Franenmannschaften 9B gegen Hermsdorf um 23 Uhr und 9A gegen 3. Abt. um 24 Uhr. In der Schönhauser Allee spielen Groß- Berlin- Osten, Jugend gegen Berlin 12 um 9 Uhr, die 1. Männer um 10 Uhr und Norden 2 Frauen gegen Weißensee um 11 Uhr. Lichtenberg spielt in Friedrichsfelde , Trestowallee; um 9 Uhr 2. Jugendabt. II gegen Fichte- Norb II, um 11 Uhr 2. Jugendabt. I gegen Eberswalbe, welche um 4 Uhr nochmals gegen Schönow antreten, um 2 Uhr 2. Frauenabt. gegen Neukölln 2, unt 3 Uhr 2. Männerabt. II gegen Tegel II unb um 5 Uhr 3. Männerabt. gegen Seiligenfee. In Adlershof , verlängerte Selbigstraße, spielen 2. Jugend gegen Friedenau I um 10 Uhr, 1. Jugend gegen Stralau I um 3 Uhr und 1. Männer gegen Tegel I um 4 Uhr. In Spandau , Falkenhagener Chaussee, spielen um 3 Uhr Spandau III gegen Fichte Süd und umt 4 hr die zweiten Mannschaften. In Bildau, Friedrich- Ebert- Straße, spielen die 2. Jugend gegen Alt- Glienice I um 2 Uhr, 1. Männer gegen Groß- Berlin- Norden 1 um 3 Uhr und 1. Jugend gegen Fichte- Gld I um 4 Uhr. In Reinickendorf , Scharnweberstraße, spielen Groß- Berlin- Wedding 2. Jugend gegen Moabit I und 2. Männer gegen Fichte 19 II um 3 Uhr. Groß- Berlin- Rosenthal spielt in der Hauptstraße gegen Hermsdorf ; um 10 Uhr die Jugend und um 11 Uhr die Männer. In Biesdorf spielen auf dem Lessingplay die Jugend gegen Fichte 22 um 22 Uhr und die Männer gegen Neukölln 2 11 um 3 Uhr. In Oberschöneweibe, neben dem Freibad, Ipielen Oberfpree Jugend gegen Röpenid um 2 Uhr und Männer gegen Groß- Berlin- Friedenau um 3 Uhr. Weitere Spiele find: Männer: Niederschöneweibe I gegen Neukölln 2 I um 4 Uhr Berliner Straße ( Gasanftalt), Bohnsdorf gegen Fichte 16 um 3 Uhr in Bohnsdorf , Schulzendorfer Straße; Bittenau gegen Fichte 23 um 3 Uhr in Wittenau , Holzweg, und Raulsdorf gegen Schmargendorf um 11 Uhr in Kaulsdorf , Köpenider Straße.

Bei den Raffballspielen hat Fichte 13 in Baumschulenmeg die übrigen Mannschaften als Gegner. 3. Männer gegen Weißensee II um 3 Uhr, 2. Män ner gegen Fichte 22 I um 4 Uhr und 1. Männer gegen Weißensee I um 5 Uhr. Während Fichte 22 den Sieg mit nach Hause nehmen sollte, wird Weißenfee bem Blagverein bie Punkte überlassen müssen.

Rartellbezirk 13. Die beabsichtigte Jugendfeier am 24. April in Marien­ dorf fällt aus, Am Donnerstag, 28. April, findet die nächste Kartellvorstands. igung bei Pieper, Mariendorf , Bergstr. 25, statt. Die Vereine, die ihre Unterstützungsanträge noch nicht abgeliefert haben, werden ersucht, dies um gehend bis zum 23. April zu tun und an den Kartellvorsigenden einzureichen.

Sommersprossen

Jezt ist es Zeit, Som meriproffen, Leberflecke, gelbe Flede

im Gesicht und an den Händen zu beseitigen durch Bleichen mit Klorofrem und Kloroseife. Unschädlich und seit Jahren bewährt. Mit genauer Anweisung in allen Chlorodont- Berkaufsstellen zu haben.