Einzelbild herunterladen
 
  

Zollpolitische Unwahrhaftigkeit.

Die Gemüse- und Obstausfuhr.

Staat und Städte stellen neuerdings erhebliche Mittel zur Förderung der deutschen Gemüsetultur bereit. Wie wiesen schon früher darauf hin, daß diese Bestrebungen zu begrüßen find, volkswirtschaftlich jedoch nicht gerechtfertigt werden können, wenn dadurch schwache Betriebe fünstlich gestützt und später auf Schußzölle angewiesen sind, die den Verbrauchern den Genuß des Frühgemüses erschweren. Jeßt, wo die fommenden Rämpfe um den endgültigen Zolltarif bereits ihre Schatten voraus­werfen, bringt die Presse der Gärtnereiverbände bereits Artikel, die, zeigen, wie berechtigt diese Bedenken waren. So schrieb fürzlich der Vorsitzende des Reichsverbandes des deutschen Gartenbaus, Direktor Grobben Altlangsow, in der Deutschen Tageszeitung" folgende Worte:

,, Außerdem wird die Lage noch durch die von Jahr zu Jahr steigende Einfuhr von ausländischem Obst und Gemüse erschwert. Der von den Handelsverträgen erhoffte Schuß ist wirtsam bisher nicht besonders in Erscheinung getreten. Im Gegenteil zeigt die Uebersicht über die Einfuhren eine er= hebliche Zunahme."

Für den Kenner der Materie ist es schon auffallend, daß gleich dahinter die Einfuhrzahlen des Januar 1927 herangezogen werden. Diese eigentümliche Beweisführung findet aber ihre Er flärung dadurch, daß nämlich in Wirklichkeit die Einfuhr an Ge­müse im Jahre 1926 einen ganz erheblichen Rüdgang erfahren hat.

Sie betrug 1925 dagegen 1926

also weniger

"

"

"

4 605 968 Dz. im Werte von 134 105 000 m 4 088 873 99 340 000 522 595 Dz. im Werte von 34 765 000. Der Rückgang macht bei seiner Menge 11,3 Pro 3. aus, seinem Werte nach fogar 25,9 Pro 3. Trotzdem bringt der deutschnationale Stratege es fertig, in umfangreichen Artikeln und großen Tönen eine bon Jahr zu Jahr steigende Einfuhr" zu behaupten und nach zuweisen", daß der von den Handelsverträgen erhoffte Schutz wirt. fam bisher nicht besonders in Erscheinung getreten" fei.

Die Einfuhr an frischem Obst hat im Jahre 1926 wohl der Menge nach eine Zunahme erfahren, aber ihr Wert ist er­heblich geringer geworden. Es beträgt die Dbfteinfuhr 1925..

1926.

3 323 042 D. im Werte von 122 643 000 M. 8 359 055 114 668 000

"

"

"

mehr 36 018 Dz. weniger 7 975 000 7. Die Einfuhr menge ist also um 1,1 Proz. größer als 1925, ihr Wert aber um 6,7 Bro3. geringer.

Diese eigentümliche Gestaltung findet dadurch ihre Erflärung, daß die hochwertigen Obftarten, Aepfel, Weintrauben und Beerenobst einen Rückgang erfahren haben( 2epfel um 56 390 Doppelzentner, Weintrauben um 239 044 Doppelzentner, Beerenobst um 172 736 Doppelzeniner), während die Einfuhr von Birnen um 344 372 Doppelzentner, Swetschgen um 42 604 Doppelzentner und Kirschen um 9814 Doppelzentner zugenommen hat. Dieses jährliche Schwanken der Einfuhrmengen der einzelnen Obstarten ist nur ein Beweis dafür, daß diese Einfuhr der Deckung unseres durch den Ausfall der heimischen Ernte bedingten wechselnden Bedarfs entspricht.

Im übrigen fei auch einmal darauf hingewiesen, daß die Obst­einfuhr im Durchschnitt der Jahre 1911/13 4582 580 Doppelzentner betrug, also ein Mindereingang von 1223 525 Doppelzenter gleich 26,7 Pro3. zu verzeichnen ist. Besonders start ist der Rück­gang bei den Aepfeln, dem wichtigsten Einfuhrobst. Betrug deren Ein fuhr 1911/13 noch 3147 300 Doppelzentner, fo ging fie 1926 zurüd auf 1811 998 Doppelzentner, alfo um 1 335 302 Doppelzentner oder 42,4 Proz

Die Darstellung, als ob die Einfuhr von Gemüse und Obst im Jahre 1926 eine weitere Steigerung erfahren habe, die der Gärtnerei das Leben unerträglich erschwere, ist also eine unwahre. Troz dem wird mit entsprechend herausgesuchten Zahlen so lange jongliert, bis der gewünschte Eindruck erreicht ist. Und dieser Eindrud joll dahin gehen, daß die Schußzölle aufrechterhalten oder sogar er höht werden müßten. Daß aber die große Masse der werftätigen Gärtner nur darunter leiden kann, wenn sie in einen Gegensatz zu den Verbrauchermaffen gebracht wird, ist selbstverständ­lich. Deshalb müssen diese Propagandamethoden, die obendrein im Widerspruch zur Wahrheit stehen, niedriger gehängt werden.

Kaliabfah im April. Der Absatz des Deutschen Kalisyndikats G. m. b. 5. im April 1927 betrug 509 549 Doppelzentner Reinfali gegen 569 055 Doppelzentner Reinfali im gleichen Monat des Vorjahres. Der Absatz im Düngejahr 1926/27( Mai 1926 bis April 1927) beträgt 12 120 428 Doppelzentner Rein­fali gegen 11 234 542 Doppelzentner Reintali im Düngejahr 1925/26. Der Absah in den ersten vier Monaten des laufenden Kalenderjahres beträgt 5889 477 Doppelzentner Reintali gegen 4767 779 Doppelzentner Reintali in den ersten vier Monaten des Kalenderjahres 1926.

Kapitalerhöhung bei der Preußenkasse. Das preußische Staats­ministerium hat dem Staatsrat einen Gefeßentwurf vorgelegt, der eine Erhöhung der eigenen Mittel der Breußischen Zentral­genoffenschaftstaffe Berlin auf 45 millionen Mart vorschlägt. Die Preußische Zentralgenossenschaftstasse ist bekanntlich eine staat­liche Bank, die speziell als Zentralbank der Genossenschaften geschaffen worden ist. Der preußische Staat erhöht seine Einlage um 11,41 Millionen Mart. Ursprünglich war eine Erhöhung um 10 Millionen Mart vorgesehen; sie wird jedoch entsprechend vergrößert, um auf 45 Millionen Mart abzurunden. Die Kapitalerhöhung soll nicht durch eine Ueberweisung neuer preußischer Gelder erfolgen, sondern zum Betrage von 10 Millionen Mark durch die Umwandlung eines im Jahre 1925 aus Staatsmitteln der Preußenkasse zur Ver fügung gestellten Mittelstandskredits.

Zollfreiheit für international farfellierte Waren. Der Dele­gierte Frankreichs auf der Genfer Weltwirtschaftskonferenz, Serrays, hat sich in bemerkenswerter Weise über internationale startelle und Zollpolitik geäußert. Er zieht aus der Vermehrung der internationalen Kartelle die Folgerung, daß die Aufstellung eines einheitlichen 3oIftarifes notwendig sei. Viel wichtiger aber ist, daß er für die fartellierten Waren zwischen denjenigen Ländern, die an den Kartellen beteiligt sind, den freien Warenaustausch fordert. Der Vorwärts" hat als erster nach der Errichtung der europäischen Rohstahlgemeinschaft die Aufhebung der Eisenzölle gefordert. Tatsächlich find die Eisenzölle noch eine besondere, vom Staate ge­währte Prämie für die Hochhaltung der Inlandspreise und die Aus­beutung der inländischen Berarbeiter, nachdem die Rohstahlgemein schaft die Inlandsmärkte den einzelnen Industrien reserviert hat. Serruns spricht also eine Selbstverständlichkeit aus, die aller­dings für Deutschland noch eine große Kampffrage ist und die des­halb an Selbstverständlichkeit nichts einbüht, weil es ber Franzose Serruns ist, der die Forderung erhebt. Serruns definiert die internationalen Kartellverträge dahin, daß fie erstens die Ge fahren" des rücksichtslosen Konkurrenztampfes verringern und daß fie zweitens im allgemeinen die Berschiedenheit der Preise im In­und Auslande aufheben. Serruns hätte noch hinzufügen müssen, daß im Bereich der Kartelie das allgemeine Preis niveau im ganzen bewußt erhöht wird.

Die Sparkaffen des Deutschen Reiches im März. Nach der Spartassenstatistik des Deutschen Reiches erhöhten sich die Spar­einlagen von 3572,30 zu Beginn des März auf 3718,80 Mill. Mar. Gegenüber dem Februar 1926 ergibt fich eine Steigerung der Spareinlagen von 1,93 auf 3,71 Milliarden Mart.

Parteinachrichten

Einsendungen für diese Rubrik sind Berlin GB 68, Lindenstraße 3,

As

für Groß- Berlin

stets an das Bezirkssekretariat. 2. Sof, 2 Trep. rechts, zu richten.

5. Rreis Friedrichshain. Die Abteilungsobleute der Zeitungskommiffionen treffen sich zu einer wichtigen Sißung am Connabend, 7. Mai, 8 Uhr, bei Wittschuß, Petersburger Str. 5. Jede Abteilung muß vertreten sein.

5. Areis Friedrichshain. Montag, 9. Mai, 7 Uhr, in Schmidts Ge Vortrag: fellschaftshaus, Fruchtstr. 36a, Kreisfunktionärversammlung. Die Personalpolitik im Reich und in Preußen." Referent Willi Stein­fopf, M. d. R. Freie Aussprache. Kreisangelegenheiten. Um pünkt­liches und zahlreiches Erscheinen sämtlicher Funktionnäre des Kreises wird dringend gebeten.

6. Kreis. Arbeiterwohlfahrt: Freitag, 6. Mai, 6% Uhr, Ausschußßigung bei Wolf, Gräfestraße. Alle Ausschußmitglieder und Abteilungen müffen ver. treten fein.

digenheims am Brunnenplak, Eingang Orthstraße 10, Laden, Bortrag und Dis fussion: Wehrmacht und Sozialdemokratie." Referent Genosse Maiselsohn. Gäfte find eingeladen.. Gruppen Neukölln I und II: 8 Uhr in der Volks. bücherei Ganghoferstraße Fortfegung der Arbeitsgemeinschaft: Das Berhältnis zwischen Reich, Staat und Ländern." Referent Studienrat Erwin Marquardt . Gäste willkommen.

Arbeitsgemeinschaft der Kinderfreunde:

Groß- Berlin: Die Kreisleiter werden bringend gebeten, am Dienstag, 10. Mai, die Programme von der Geschäftsstelle ganz bestimmt abzuholen. Bezirk Kreuzberg : Die Helferjigung findet heute, Freitag, 6. Mai, 8 Uhr, im Jugendheim Nordstr. 11 statt. Am Sonntag, 1. Mai, haben sich in der Bod brauerei zwei Fahnen angefunden. Abzuholen bei Faustmann, Rottbusser Ufer 37.

Sterbetafel der Groß- Berliner Partei- Organisation

7. Abt. Unfer Genoffe Seinrich Sauffe, Chauffecftr. 50, ist ver. storben. Wir werden sein Andenken in Ehren halten. Beerdigung am Frei tag, 6. Mai, nachmittags 4 Uhr, auf dem Gnaden- Friedhof, Barfußstraße. Bir bitten um recht zahlreiche Beteiligung.

15. Kreis Treptow . Arbeiterwohlfahrt: Seute, Freitag, 6. Mai, Yester Rurfus Sozialistische Arbeiterjugend Groß- Berlin.

abend. Lichtbildervortrag des Genossen Dr. Roeder über: Was der Wohl­fahrtspfleger von den Gesundheitseinrichtungen des Bezirks wiffen muß." Genossinnen und Genossen, die sich für die Sache interessieren, find als Gäfte herzlichst willkommen.

Heute, Freitag, 6. mai:

3. Abt. Achtung! Die heute fällige Funktionärsigung fällt vorläufig aus. 26. Abt. 8 Uhr bei Beinlich. Weißenburger Str. 1, außerordentliche Funk. tionärfigung. Erscheinen ist Pflicht.

81. Abt. Friedenau . 8 Uhr bei labe, Sandjernftr. 60/61, wichtige Funktionär. fizung. Erscheinen unbedingt erforderlich.

85. Abt. Tempelhof . Deffentliche Bersammlung 74 Uhr in der Aula des Gymnasiums Raiferin Augusta- Straße. Bortrag: Die innen- und außenpolitische Lage." Referent Dr. Julius Mofes, M. d. R. Männer und Frauen, erscheint in Maffen!

92. Abt. Reutöln. 8 Uhr Abteilungsfunktionärversammlung beim Genossen Simon, Berthelsdorfer Sir. 9. Besonderer Umstände wegen konnte diesmal fchriftliche Einladung nicht erfolgen. Es wird aber erwartet, daß die Vor­standsmitglieder und übrigen Funktionäre bestimmt zur Stelle sind. Sehr wichtige Tagesordnung.

123. Abt. Raulsdorf. 8 Uhr bei Sübner wichtige Funktionärsisung. Erscheinen fämtlicher Funktionäre ist dringend erforderlich. 139. Abt. Segel. 8 Uhr im Lokal Alter Krug, Hauptstraße, Sigung fämtlicher Morgen, Sonnabend, 7. mai:

Funktionäre.

25. Abt. 7% Uhr bei Rästner, Elbinger Str. 24, Sigung der Bezirksführer, Betriebsvertrauensleute und Elternbeiräte. 31. Abt. 7 Uhr bei Goldschmidt, Stolpische Sit. 36, wichtige Funktionär. figung. Erscheinen dringend erforderlich. 52. Abt. Charlottenburg . 7% Uhr bei Bade, Raiferin Augusta Allee 52, Funt tionärligung.

86. bt. Mariendorf . 8 Uhr bei Niendorf, Chauffeeftr. 19, Funktionärsigung. 118. Abt. Lichtenberg . 7 Uhr bei Mene, Möllendorf. Ede Rittergutstraße, Abteilungs- Funktionärsigung. Bestimmtes und pünktliches Erscheinen ist Pflicht. Die Funktionäre laden zum Zahlabend ein mit der Tagesordnung: Deutschlands Außenpolitit und China ." Referent Vorwärts" Redakteur Biktor Schiff.

Jungjozialisten. Scute, Freitag, 6. Mai: Gruppe Mitte: 8 Uhr in der Schule Gipsstr. 23a Fortfegung des Vortrages: Etatfragen." Referent Dr. Kurt Bloch. Parteigenoffen als Gäfte, willkommen. Gruppe Webbing- Gesundbrunnen: 8 Uhr pünktlich im Jugendheim des 2e

KON LINON

Abrechnung der Beiträge, Ausgabe der Jugend voran" und der Arbeiter. Jugend" heute, Freitag, von 5-7 Uhr.

Abteilungsmitgliederversammlungen heute, 7% Uhr: Moabit 1: Schule Waldenserstr. 20. Straleuer Biertel: Heimt Goßler ftraße 61. Warschauer Biertel: Heim Litauer Gir. 18. Charlottenburg : Ablers Salensee: Schule Joachim Friedrich- Str. 35/36. Heim Rosinenftr. 4. hof: Heim Roonste 16.- Baumschulen Röpenid: Heim Grünauer Git. 5. weg: Heim Ernststr. 16. Johannisthal : Rathaus. Niederschöneweide : Schule Berliner Str. 31. Rieberschönhausen: Tegel : Heim Bahnhofstr. 15. Schule Blankenburger Str. 70.

-

Moabit II: Schule Stephansplat. Bedeutung des 1. Mai." Worboft 1: Heim Neue Königstraße. Jüngste Arbeiterdichtungen." Morboft: Heim Danziger Str. 62. Weshalb weltliche Schule?" Senefelber- Wiertel: Echule Danziger Str. 23. Jugend und Partei." Schöneberg I : Heim Hauptstr. 15. Politische Tagescreignisse." Brig : Rathaus, Chauffeestr. 48. Der 1. Mai," Petersburger Biertel: Die Arbeitsgemeinschaft unter Leitung des Genossen B. Kraufe wird heute wieder aufgenommen. Zusammenkunft beim Genossen B. Arause, Rochhannftr. 12. Werbebezirk Kreuzberg : Heim Lindenstr. 3. Funktionärkursus. Jede Gruppe muß vertreten fein. Werbebezirk Nenten: Seim Sanner Straße Werbebezirksmitgliederver. fammlung. Die Mitgliedsbücher müssen mitgebracht werden.

Nach bez glänzenden Aufnahme, die das Beamtenlaufhaus der Deutschen Beamten warenversorgung, Debewa", in der Zimmerftr. 16/18 bei ber gefamtent Berliner Rundschaft gefunden hat, eröffnete die leistungsfähige Anstalt des Deutschen Beamten wirtschaftsbundes in der Friedrich. Ede Rochstraße eine große Möbelabteilung im Friedrichshof. Bekanntlich ist den Debewa"-Kaufhäusern in Hamburg , Frankfurt a. M., Dresden usw. feit langem eine gleiche Ab. teilung für Wohnungseinrichtungen, Einzel- und Kleinmöbel angegliedert. Unter Berwertung der dort gewonnenen Erfahrungen wird die Zweiganstalt Berlin ihren Grundsag, Beftes bei weitestgehender Bahlungserleichterung 81 bieten, auch im Möbelgeschäft zur Durchführung bringen.

Wer keine Wirtschaftssorgen haben will, muß fich heutzutage entsprechend umstellen. Die Kosten für den Lebensunterhalt find enorm geftiegen, während die Einnahmen nicht immer Schritt gehalten haben. Unter diesen Umständen ift es natürlich für die Sausfrau schwer, ftets eine gute Mahlzeit zu bereiten. Und doch hat sie es vollkommen in der Hand. Sie muß fich nur von allen Vorurteilen freimachen. Bei dem großen Fettbedarf einer Familie ist es eben nicht mehr möglich, die teure Butter, sei es in der Ritche oder zum Brotaufstrich, zu verwenden. Die Feinkostmargarine Blauband frisch gelient" enthält die Nährwerte der Butter, ist von töftlichem Wohlgeschmack und ebenso bekömmlich. Der billige Preis von nur 50 Pf. für das halbe Bfund hilft vom Wirtschafts. geld ein nettes Sümmchen sparen, um andere notwendige Dinge zu beschaffen.

Was sagt der Bär?

6959065

Gemeingut Aller

agal@

JOSETTI Juno

ist die Nationalgalerie, die Stätte er­lesenster Kunst. Gemeingut aller Berliner ist auch das erlesene Fabrikat der größten Berliner Cigaretten fabrik:

Josetti Juno

Berlins meistgerauchte 48 Cigarette