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Streit der Eisenkonstruktionsarbeiter.

Die Arbeitsniederlegung fast einmütig beschlossen. Die gestern in den Berliner Eisenkonstruktionsbetrieben durch geführte Ura bstimmung hat mit erdrückender Mehrheit den Streitbeschluß ergeben. Von 1526 Abstimmenden fprachen sich 1396 für Streif und mur 130 für Weiterarbeit aus. Die noch gestern abend von den Funktionären gewählte Streifleitung fegte den Streitbeginn für heute, Sonnabend früh, feft.

Bestreift werden die Firmen Trägerlagergemeinschaft, Steffens u. Nölle, Braß u. Herzlet, Hirsch, Hein u. Lehmann, Rota, Drucemüller, Breest u. Co. und Gossen. Die Firma Kölle u. Hensel wird nicht bestreitt, meil cine 3ulage von 10-12 Pf. pro Stunde bewilligt ist. Die Forderung, um die der Streik entbrannt ist, ist bekanntlich eine generelle Zulage von 15 Pf. pro Stunde.

Die Streifleitung macht besonders darauf aufmerksam, daß die Arbeiter auf den Baustellen vorläufig meiterarbeiten fönnen. Diese Arbeiter werden eine Arbeitsberechtigungskarte von ber Organisation ausgestellt bekommen. Die Streilleitung ist tele­phonisch zu erreichen unter Norden 6592.

Kun hat der Reichsarbeitsminister das Wort. Es wäre eine Ungeheuerlichkeit, wenn der Schiedsspruch, der das Arbeitszeifnot­gesetz auf den Kopf stellt, für verbindlich erklärt würde. Streif und Aussperrung bleiben folange bestehen, bis eine klärung in der Angelegenheit erfolgt ist.

Branchenkonferenz der Mechaniker.

In der Branchenkonferenz der Mechaniker am Donnerstag im Gewerkschaftshaus gab der Genoffe Hartmann einen Bericht über die Verwaltungssigungen des Deutschen Metallarbeiterverban des. Er führte aus, daß jetzt in jeder Verwaltungssigung eine er­hebliche Anzahl von Anträgen zur Erteilung der Streifsant­tionen vorliegen, was für die Metallarbeiterbewegung ein er­freuliches Zeichen ist. Weiterhin habe man sich mit der Möglich­feit des Abschlusses eines Lohntarifvertrages für die VBMI.­Betriebe beschäftigt.

Der Branchenleiter Genoffe Rahmann ergänzte diesen Be­richt und kritisierte die falsche Berichterstattung der Roten Fahne" über den Streit bei der Firma" Radio- Frequenz". Im ersten Ab­sak dieses Berichtes fordert sie auf, sich restlos dem DMV. anzu­schließen, im zweiten Absah dagegen wird die Ortsverwaltung des Deutschen Metallarbeiterverbandes heruntergerissen und beschuldigt, feinen Vertreter in die Belegschaftsversammlung entsandt zu haben, die zum Streif Stellung nahm.

Die Branchenkommission hat sich mit dieser Notiz beschäftigt.

Artikelschreiber war. Es

leberstundenbezahlung im Bankgewerbe. feſtgeſtellt, daß in dieſem Artikel die Latfachen poliftändig auf

Unhaltbare Auslegung des Arbeitszeitnotgesetzes.

Gestern ist im Reichsarbeitsministerium ein Spruch über die Ueberstundenbezahlung der Bantangestellten gefällt worden, der beweist, daß das Reichsarbeitsministerium sich nunmehr in vollem Umfange auf die ungünstigste Auslegung der Arbeits­zeitverordnung vom 14. April d. 3. festgelegt hat. Trotzdem es in der Arbeitszeitverordnung heißt, daß den Arbeitnehmern für Mehrarbeit eine angemessene Vergütung über den Lohn für die regelmäßige Arbeitszeit hinaus gezahlt werden soll, und trotzdem der Reichstarifvertrag für das Bankgewerbe vorfieht, daß die regel­mäßige Arbeitszeit an Werktagen acht und am Sonnabend sechs Stunden betragen soll, hat der vom Reichsarbeitsministerium ein­gefeßte Schlichter dennoch am 21. Juli feinen Spruch dahin gefällt, daß die Bankleitungen wöchentlich bis zu 51 Arbeitsstunden ihre Angestellten beschäftigen können, ohne für die Mehrarbeit über 48 Stunden hinaus mehr als den pierten Teil des normalen Stundenlohnes pro Arbeitsstunde zahlen zu brauchen. Der Schlichter tommt zu diesem unverständlichen Re­fultat, weil der Banktarif bisher den Bankleitungen gestattete, in Ausnahmefällen die Angestellten bis zu 51 Stunden in der Woche 81 beschäftigen, ohne ihnen für diese Mehrarbeit eine besondere Be­zahlung zu gewähren. Die neue Arbeitszeitverordnung sollte aber gerade derartigen Zuständen entgegenwirken. Die Abhilfe, die der vom Arbeitsminister eingefekte Schlichter nunmehr schafft, ist mehr als lächerlich. Sie besteht darin, daß die Bankleitungen auch in Zukunft einem Angestellten, der beispielsweise monatlich 250 Mart verdient, an sämtlichen Tagen in der Woche außer Connabends neun statt acht Stunden beschäftigen können, um ihm für diese Mehrarbeit dann am Wochenende 1,50 Mart, in Worten: ein hundertfünfzig Reichspfennige auszu­händigen.

Es ist wohl selbstverständlich, daß dieser Spruch, wie so viele andere unverständliche Maßnahmen des Arbeitsministeriums, nicht das legte Wort im Rampfe des Allgemeinen Ber­handes der Deutschen Banfangestellten gegen die Ueberarbeit im Bankgewerbe bedeuten. Das Arbeitszeitgeseh vom April d. J. war schlecht und fand nicht die Zustimmung der Arbeiterparteien im Reichstage. Schlechter noch aber als das Gefeß sind die 2 us Legungsmethoden, nach denen die rom Reichsarbeits ministerium beeinflußten Schlichtungsinstanzen dieses Gefeß hand­haben.

Der Arbeitszeitkonflikt in Köln .

Die Verhandlungen in Berlin gescheitert. Das Reichsarbeitsministerium hatte die Parteien für Freitag

vormittag zu einer Aussprache geladen über den Schiedsspruch für die Kölner Metallindustrie, der am Sonnabend voriger Woche von dem Sonderfchlichter, Derregierungsrat Claffen gefällt worden war. Die Aussprache führte zu feinem Ergebnis. Die Berhandlungen scheiterten an dem halsstarrigen Festhalten der Unternehmer an der 52ffündigen Arbeitswoche. Die Unternehmervertreter behaupteten, daß das eine Arbeitszeit wäre, die nirgends vorhanden ist, soweit die weiterverarbeitende Industrie in größeren Städten in Frage tommt. Die Arbeitervertreter dagegen mußten an ihren alten Bor­fchlägen festhalten, so daß die Vertreter des Reichsarbeitsministe­riums schließlich erklären mußten, daß die Einigungsverhandlungen gescheitert feien.

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den Kopf gestellt waren.( Was bei der" Roten Fahne" nichts

Neues mehr ist.) Ein Vertreter des Metallarbeiterverbandes war in der betreffenden Versammlung anwesend, wie auch bei den Verhandlungen, die mit der Firma geführt wurden. Unter Branchenangelegenheiten teilte Kahmann mit, daß die Erwerbslosenzahlen in der Branche im Laufe des Monats wieder start zurückgegangen sind. Am 16. Juni waren in Berlin arbeitlos gemeldet: 1959 Mechaniker, 92 Optifer und 189 Uhrmacher. Am 16. Juli dagegen waren es 1699 Mecha­nifer, 79 Optiker und 175 Uhrmacher. Er berichtete dann von der Lohnbewegung in den Stempelbetrieben. In helles Gelächter brachen die Anwesenden aus, als Rahmann folgende Armonce aus dem ,, Arbeitsmarkt der Uhrmacherkunft" bekannt gab:

Junger Mann, 23 Jahre olt, mit allen Werkzeugen des Uhr machers ausgerüstet fucht zwed's weiterer Ausbildung bei einem tüchtigen Meister Stellung als Gehilfe. Vollständige Verpflegung im Hause erwünscht( Antialkoholiker). Lohn ist Neben­sache."

Daß im Jahre 1927 Facharbeiter noch vorhanden sind, bei denen der Lohn Nebenfache ist, ist ein Zeichen dafür, wie notwendig eine ftraffe gewerfichaftliche Organisation ist, um solche Lohnbrüder nicht auffommen zu lassen.

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Aus den Siemens Betrieben fonnte von einem Auf­ich mung der Organisation berichtet werden. Allerdings wurde die Lohnpolitik der Firma Siemens start bemängelt.

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Gütern, die unter Schwigsystem hergestellt werden, die Durchführung einer Erhebung des Generalrates über die Zölle, die Wichtigkeit der Vornahme einer Untersuchung über die Entwicklung der inter­nationalen Organisation des Kapitals und ihrer Folgen für die Ar­beitsbedingungen, die Anbahnung einer Politit, die die Bearbeitung der öffentlichen Meinung zugunsten der Ausgestaltung Europas zu einer wirtschaftlichen Einheit bezweckt.

Der Verband der Maschinenbauer schlägt die Durch führung einer Abstimmung unter den angeschlossenen Orga nisationen über die Erhebung von 1 Schilling pro Mitglied zur Schaffung einer nördlichen Ausgabe des Daily Herald" vor.

Zum Konflikt in der Rheinschiffahrt. Die Unternehmer auf dem Dummenfang. Duisburg , 22. Juli .( Eigener Drahtbericht.) Das Rheinschiff fahrtspersonal befindet sich seit Mai im tariflosen Zustand. Das starr ablehnende Verhalten der Unternehmer gegenüber den geringen und nur allzu berechtigten Forderungen des Personals, sowie die völlig unzulänglichen Schiedssprüche der staatlichen Instanzen sind die Ursache, warum auf dem Rheinstrom der Arbeitsfrieden noch immer nicht eingefehrt ist. Er wird nicht eher eintreten, bis das Schiffspersonal im Wege der Selbsthilfe den Konflikt gelöst hat. Denn die Unternehmer denken nicht daran, nachzugeben. Stahlhelm, Kreisgruppe Unterweser, sämtliche Maschinisten und Sie haben sich jetzt aufgemacht, Dumme einzufangen. So hat der Heizer, vor allem Unverheiratete, zu einer Versammlung zur Ar­dabei in der Hauptsache darum, möglichst willfährige Leute in der beitsbeschaffung eingeladen. Wie verlautet, handelt es sich Rheinschiffahrt unterzubringen. Diese Bestrebungen der Unternehmer und ihrer Helfershelfer im Stahlhelm müssen im Auge behalten werden. Der Zentralverband der Maschinisten und Heizer erwartet von den Berufskollegen und Freunden der Ar­beiterfache, daß Aufklärung geschaffen und 3uzug nach dem Rhein­strom ferngehalten wird.

Streit in einer polnischen Munitionsfabrik. Warschau , 22. Juli .( Mtb.) In der Munitionsfabrit Pocist in der Vorstadt Praga ist ein Streif ausgebrochen. Es streiten 2700 Arbeiter. Die Arbeiter verlangen vor allen Dingen eine ständige Arbeiterbelegation in der Fabrit, um selbst an der Ueberwachung ihrer Sicherheit Anteil haben zu können.

Nahrungs- und Genußmittelarbeiter.

Nachdem von den Vertrauensmännern und der Generalver. sammlung die Kandidaten zum Verbandstag aufgestellt worden sind, finden nun am Sonntag, dem 24. Juli, von vormittags 9 Uhr in den bekannten Wahllokalen statt. Wie bei allen Anlässen hatten bis nachmittags 3 Uhr die Urwahlen in den einzelnen Bezirken auch hier wieder die Kommunisten versucht, Randidaten zu prä­sentieren, die nicht die geringste praktische Tätigkeit in der Orga­lich als Beauftragte der KPD. getreulich die Befehle der Partei­nisation oder besondere Kenntnisse aufweisen fonnten, sondern ledig­

sei, daß sich gerade organisierte Mechaniker nach den Siemens In der Diskussion fam zum Ausdruck, daß es notwendig Werken vermitteln lassers sellten, um in diesen Betrieben die Orga- zentrale befolgen. Trogdem die Generalversammlung solche Kandi nisation zu stärken und der augenblickliden Lohnpolitik dieser Welt­firma" ein Ende zu bereiten.

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Kongreß des Britischen Gewerkschaftsbundes. In der Woche des 5. September wird in Edinburgh der 59. Kongreß des Britischen Gewerkschaftsbundes( TUC.) tagen. Von den 73 bereits vorliegenden Resolutionen befaßt sich ein großer Teil dem

unterbreizt eine Resolution, in der gegen den Angriff ber Regierung auf die Gewerkschaften protestiert wird, so u. a. deshalb, weil das Gefez durchgepeitscht murde, ohne daß vorher eine unparteiische Untersuchung vorgenommen worden ist. Ferner wird der Ar­beiterpartei für ihre große Kampagne gegen das Gesetz der Dank des TUC. ausgesprochen. Der Generalrat verspricht, alles zu tun, um für die Abschaffung der vom Gesetz vorgesehenen inquisito­rischen Maßnahmen zu kämpfen. Die Entschließung for dert die Arbeiterflaffe Großbritanniens auf, ihre ganze politische

Macht auszuüben, um die gegenwärtige, vom organisierten Kapital

beherrschte Regierung zu stürzen.

Weitere Resolutionen betreffen die von Mitgliederorganisationen des TUC abgespalteren Organisationen, deren Anerkennung vom TUC. verweigert werden soll, ferner die Organisation der Frauen und Jugendlichen, die Arbeitslosigkeit, die Notwendigkeit einer befferen Fabrikgesezgebung, die Ratifizierung der Washingtoner Konvention über den Achtstundentag, die Verkürzung der Arbeits­zeit uim. Der" Nationalverband der ungelernters und Gemeinde­arbeiter" unterbreitet eine Resolution zur Schaffung des großen Einheitsverbandes( One Big Union).

schließungen vor über die ungünstige Folgen des Abbruches der Was internationale Fragen betrifft, so liegen Ent­diplomatijchen Beziehungen mit Rußland , die Einleitung Untersuchung durch die Arbeiterorganisationen über den Import von

daturen abgelehnt hat, werden die Kommunisten bei der Wahl doch ernsthaft versuchen, ihren Kandidaten zum Siege zu verhelfen. Es haben deshalb alle Mitglieder des Denag, die Anhänger der Amsterdamer Gewerkschaftsrichtung sind, die Pflicht, nicht mur ihr Wahlrecht auszuüben, sondern auch dafür zu sorgen, daß alle anderen Mitglieder ebenfalls

für die Amsterdamer Kandidaten stimmen.

Genito Jeter, Bablſtelle Berlin , mitteilt, iſt megen Sichtein­Konditoreisperre! Wie uns der Verband der Nahrungs- und haltung des Tarifes für seine Mitglieder die Konditorei Otto", Berlin D, Landsberger Allee 138, Ede Elbinger Straße, gesperrt.

Achtung, Maurer und Hilfsarbeiter bei den Patentfteinwänden! Am Mon­tag, 25. Juli, 17 Uhr, findet im Gewerkschaftshaus, Gaal 11, eine gemeinsame Betriebsversammlung der Firmen Helmsche Steinwände und Hugo A. Singer ftatt. Tagesordnung: Stellungnahme zum Affordtarifvertrag." Um vollzähliges Erscheinen wird gebeten. Deutscher Baugewerksbund, Bangewertsch. Berlin . Der Borstand.

Berlin.montag, 25. Sult, 18 Uhr, im Gemertschaftshaus, Engelufer 24/25,

Verband Lebensmittel- und Getränkearbeiter Deutschlands , Drisverein großer Saal, Fortsetzung der Mitgliederversammlung. Tagesordnung: 1. Fort­fegung der Diskussion über die Berschmelzung mit dem Berband der Bäder, Fleischer, Böttcher und der neue Verbandsstatutentwurf. 2. Stellungnahme zur baten. 3. Anträge zum Verbandstag. 4. Berbandsangelegenheiten. Eintritt Delegiertenwahl zum diesjährigen Berbandstag und Aufstellung ber Randi­nur gegen Borzeigung des Mitgliedsbuches oder der Kleinen Kontrollfarte gestattet.

Freie Gewerkschaftsjugend Groß- Berlin. Sente 19% Uhr tagt die Gruppe Baumschulenweg : Gruppenheim Jugendheim Ernststr. 16. Unterhaltungsabend. Südwesten: Fahrt nach Michendorf . Norbkreis: Wochenende am Grabowsee.

Verantwortlich für Politik: Victor Schiff; Wirtschaft: 6. Klingelhöfer; Gewerkschaftsbewegung: D. Schindler; Feuilleton : Dr. John Schitowski, Lotales und Sonstiges: Frig Karstädt; Anzeigen: Th. Glode; sämtlich in Berlin . Berlag: Borwärts- Verlag 6. m. b. H., Berlin . Drud: Vorwärts- Buchdruderet und Berlagsanstalt Baul Singer u Co., Berlin SW 68. Lindenstraße 3. Sieran 1 Beilage und Unterhaltung und Wissen".

Vorwärts"-Ausgabestellen

-Ausgabestellen u. Inseraten- Annahme

Walter, we., Kronenstr. 2. Weften: Stegliter Str. 37, Ede Magdeburger Straße. * Süden: Bärwaldstr. 47, a. d. Gneisenaustraße. Hasen­beide 6918.

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Charlottenburg VI: Steptom. Kantstr. 128, Laden, geöffnet 2-6 Uhr.

Dabendorf: Walter Hohls, Dabendorf, Provinzial­Chaussee.

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Fichtenau : Kraeßte, Bismardftr. 1. Faltenberg: Salzmann, Faltenberg, Gartenstadt­straße 10.

Fredersdorf- Petershagen: Otto Bilinski, Freders. dorf, Arndtstraße.

Friedenau : Betermann, Rheinstr. 28 Ede Rönne- Neuenhagen: Wenste, Ziegelstr. 71. bergstraße. Rheingau 9054 und 3027 und Wilmers- Reutölln I: Nedarstr. 2. Neukölln 5707. dorf, Lauenburger Str. 23, Laden. Friedrichshagen : Mittenzwei, Lindenallee 14.

* Neukölln II: Siegfriedstr. 28/29. Neukölln 5706. Neukölln III: Wintler, Sobrechtstr. 40, b. 1 Tr. Neukölln - Briz: Mittag, Briz, Chausseestr. 82. Neu­

Tegel, Tegelort: Spieß, Zegel, Schlieperstr. 52. Teltow : Häsel, Ritterstr. 29. Tempelhof : Harsdorf , Werderstr. 31 b. part. Neutempelhof: Rindfleisch, Fidicinstr. 35, v. ptr. Trebbin : Göring , Bahnhofstr. 62. * Treptow : Medelburg, Grägstr. 50. pl. 8048. Waidmanuslust: Rohde, Oraniendamm 10. Wannsee : Wolter, Glienider Str. 29. Weißensee: Reinknecht, Röldestr. 175, b. 1 Tr. Weißensee 978.

Wildau, Hoherlehme: Ru d. 2ettow, Hoherlehme, Chauffeeftr. 66.

* Gesundbrunnen : Bastianstr. 7. Humboldt 7874. * Schönhauser Vorstadt: Greifenhagener Str. 22. Hum- Frohnau: Adolf Burlies, Hermsdorf, Schloßstr. 8. kölln 2550. boldt 7805. Glienice a. d. Nordbahn: Willi Engler, Hohen- Neu- Schulzendorf: Wilhelm Kuhl, Brunostr. 77. Adlershof : Frau Walter, Genossenschaftsstr. 6, part. zollernallee 208. Alt- Glienice: Frau Noda, Wendenstr. 34. Riederschöneweide: Friedrich Stantewig, Spree- Wilmersdorf I: Schubert, Wilhelmsaue 27, Hof I. Gräßwalde: Mühlbach, Fichtenau , Mittelstr. 14. Straße 4, v. 3 Tr. Wilmersdorf II: Friedrich Bauer, Paulsborner * Baumschulenweg : Strahi, Riefholzstr. 179. Ober- Grünau: füßner, Köpenider Str. 105. schöneweide 1073 Niederschönhausen - Ost: Frau Goldbach, Schloß­Straße 22, 1. Stfl. IV. Halensee, Grunewald , Eichkamp: Frau Road, Riost allee 45, b. 3 Tr. Wilhelmshagen, Hessenwinkel: Schulze, Wilhelms Bernau, Röntgental, Sepernid, Schönbrüd, Karow und Henriettenplay. Privatwohnung: Katharinenstr. 4. Rowawes: Rarl Arohnberg ,. Eisenbahnstr. 10. hagen, Wilhelmstr. 31. Buch: Heinrich Brose, Bernau , Mühlenstr. 5. Seinersdorf: Schulz, Hildestr. 28. Oranienburg : Seint. Leonhardt, Stralsunder Wittenau: 3 i bell, Sauptstr. 65. Bergfelde : Tilch. Hobenneuendorfer Straße. Hennigsdorf : Frau Korbasinsti, Rathenauftr. 3. Straße 6. Biesdorf- Nord: W. Tanneberg, Viktoriaftr. 11. Woltersdorf : Frip Erdmann, Schleusenstr. 24. Sermsdorf: Gustav Schley, Moltkestr. 11. Biesdorf- Süd: Georg Winkler, Fortuna- Allee 40. Sohjenneuendorf: Frau Neuendorf, Berliner Str. 28. " Oberschöneweide : Baul, Wilhelminenhofstraße 44a.* 3ehlendorf, Schlachtensee, Rifolassee: Söhn, Zehlen Birkenwerder: Frau 3oor, Berkfelder Str. 6. Oberschöneweide 4321. dorf, Teltower Str. 3. Zehlendorf 1853. Bohnsdorf : Karl Ruste, Eichbuschstr. 9. Bernsdorf . Niederlehme: Otto Liesegang, Zerns­ dorf , Aue 18.

Borgsdorf: Oswald Börner, Siedl, Borgsdorf 36. Borsigwalde: Gebauer, Schubertstr. 32, v. 3 Tr. * Buchholz - Blankenburg : Wagner. Burgwallstraße 63. Pantop 333.

Hohenschönhausen: Margarete Steffen, Freien- Bankow: Rißmann. Mühlenstr. 70. walder Str. 6, Hof 2 Tr. Hoppegarten : Rausch, Soppegarten- Birkenstein, Bar- Rahnsdorf: 11 r bantal, Rahnsdorf Mühle, Botsdam: Gebr. Schubert, Breite Str. 4. Johannisthal : Lehmann, Raiser- Wilhelm- Str. 6.

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Hohen- Beuthen , Miersdorf : Mb. Behling, Bahnstr. 2.

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