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Nr. 35444.Jahrgang

1. Beilage des Vorwärts

Brieselang und Krämer.

3wet fchöne Balbgebiete erftreden sich im Nordwesten Berlins ,| zeug war fein Mangel. Dazu hielten sich unzählige Scharen norblich der Hamburger Bahn, der Brieselang und der Krämer. Sumpf- und Wasservögel hier auf. Wir wandern vom Alten Bom Lehrter Bahnhof fahren wir mit dem Vorortzug über Spandau Finkenkrug einige Schritte nordwestlich am Rande von Wald und nach Fintenkrug. In halbstündiger Wanderung fommen wir Luch, dann genau westlich auf dem Falkenhagener Buchweg durch vom Bahnhof durch Wald und an neuerstandenen Siedlungen vor- den Briefelang. Nach einiger Zeit folgen wir einem der nach über zum Alten Fintenfrug. Die Vorgeschichte des Finken- Nordwest verlaufenden Gestellwege( n oder o), die uns zur frugs geht bis auf die Zeit der Quizoms zurück. Als diese Raub- Försterei Brieselang bringen. Hier zieht der Nieder- Neuen­ritter auf einem ihrer Züge durch das Osthavelland waren, wurden dorfer Kanal oder Havelländische Hauptgraben vorüber, in dem fie von einem heftigen Gewitter überrascht. Sie suchten Schutz in fich die Wasser des Havelländischen Luchs sammeln und abgeleitet einer Teerhütte, die an der Landstraße lag, an der Stelle des werden. Wir überschreiten die Brücke und wandern auf dem Nord­späteren Finfenfrugs. Vor wenigen Jahrzehnten ließ sich noch ufer des Kanals etwa 500 Meter westlich. Hier erhebt sich aus den der Standort einer Teerhütte durch die Ueberreste verkohlter Steine Wiesen eine etwa 4 Morgen große Fläche, die bis zu 6 Metern im Erdreich genau feststellen. Der Gasthof wurde 1777 errichtet. ansteigt. Es ist eine inselartige natürliche Erhöhung, der aber Nach Erbauung der Berlin- Hamburger Eisenbahn wurde der besonders auf der östlichen Seite durch Menschenhand nachgeholfen Finfenfrug ein beliebtes Ausflugsziel der Berliner , so daß bereits wurde. Dieses Gelände wird als Burgwall angesehen, der die 1852 Sonntags ein Sonderzug zu ermäßigten Fahrpreisen von Bezeichnung Bussenwalde" führt. Die hier gefundenen Berlin nach Finfenfrug verfehrte. Den ersten Anstoß zum Besuch leberreste, besonders Gefäßscherben, zeugen von einer sehr langen diefer Gegend gaben die Entomologen( Kerbtierforscher), die hier vorgeschichtlichen Befiedlung, von der germanischen Zeit durch die ein ausgiebiges Verbreitungsgebiet für allerlei Getier aus ihrem ganze wendische Zeit bis in das Mittelalter hinein. Fach fanden und auch heute noch finden. Die gefürchtete Mücken­plage, die im Sommer den Besuch des Finkenfrugs fast verleiden fönnte( daher auch die Bezeichnung Mückenfrug"), ist zur jezigen Jahreszeit noch nicht so start zu befürchten. Besonders schön zeigt fich der Finkenkrug zur Zeit der Kaftanienblüte. Die prächtigen alten Bäume beschatten dann wie mit Kerzen besteckt das Haus.

Briefelang.

Beim Finfenfrug beginnt das ausgedehnte Gebiet des Briese lang, das sich nach Nordwesten erstreckt. Inselartig ragt es aus dem havelländischen Luch auf. Sein Name geht auf die Wenden zeit zurück und deutet auf die Birte hin, gleich wie bei der Briefe, die bei Birkenwerder in die Havel mündet. Als das Havelländische Luch entwässert und urbar gemacht wurde( 1718 bis 1723), be fchränkte man das Waldgebiet zugunsten von Wiesen- und Ader gewinnung wesentlich Bordem konnte das Zuch nur wenig genugt werden. Das Heu, das man an günstigen Stellen gewann, fonnte nur im Winter, wenn der Moorboden gefroren war, geborgen werden. Trieb man Bieh hinein, um es zu weiden, so tam es häufig vor, daß die Tiere in den weichen Boden einsanken und nur mit vieler Mühe gerettet werden konnten. An Wild und Raub­

m. Brieselang

Die Silberschwärme

16]

Bon Rex Beach

[ Nachdruck verboten Autorifterte Uebersehung aus dem Englischen von Julia Roppel Emersons Gesicht drückte äußerste Bestimmtheit aus. ,, Was aber veranlaßt Sie eigentlich zu dieser plötzlichen Sinnesänderung?"

"

Eine schwache Röte stieg in ihre Wangen. Vor einigen Tagen waren Sie ein Fremder für mich und jetzt sind Sie mir ein Freund geworden," antwortete fie tapfer. Sym­pathie für einen Menschen kann sich schnell entwideln, be­fonders menn feine tonventionellen Formen unseren Gefühlen Schranken sehen. Sie sind mir zu lieb geworden, als daß ich Sie Gefahren aussehen möchte. Sie sind zu wertvoll als Mensch, um in die Hände dieser Halunken zu fallen. Ich bitte Sie, überlegen Sie meine Worte."

,, Hören Sie mich an," sagte Emerson. Ich tam mit einem bestimmten Zweck in dieses Land und ich hatte drei Jahre Zeit. Ich gebrauchte Geld! Man sagt, daß es Männer gibt, die nicht der Beute, sondern der Jagd wegen jagen, nicht des Borteils, sondern der Stimulation des Kampfes wegen. Ich aber gebrauchte Gold und es fümmerte mich wenig, auf welche Weise ich es gewann, wenn ich es nur auf ehrliche Weise erlangte. Nicht das Bergnügen an der Arbeit oder an dem Verdienft reizte mich, ich wollte Gold. Und so fam an dem Berdienft reizte mich, ich wollte Gold. Und so fam ich in dieses Land, weil ich glaubte, daß die Möglichkeiten hier größer feien als anderswo. Ich wäre ebenso gern in die Sahara oder nach Tibet gereift, wenn sich dort Möglichkeiten geboten hätten. Ich verzichtete auf Vorteile, die mir Geburt und Umgang brachten, ich handelte schnell, denn ich hatte nur drei Jahre Frift, und wollte und mußte fiegen.

Ich begann also, und feine Gefahr war mir zu groß, feine Anstrengung zu schwer. Ich legte alle Kräfte in meine Arbeit, bis Körper und Seele ruhelose Maschinen wurden. Werkzeuge zur Erreichung meines Zieles. Ich wurde un­empfindlich gegen physische Leiden, ich vergaß alles in der Welt außer meiner Idee. Ein Fluch aber ruhte auf mir, ein

Fluch

Anfangs nahm ich es philosophisch, das Pech aber folgte mir, stand mit mir auf und ging mit mir zu Bett, zur Be­luftigung anderer, zur Berzweiflung für mich selbst. Die Frist wurde fürzer und fürzer, der letzte Tag näherte sich.

Um Ihnen zu zeigen wie das Glück mit mir Ball spielte,

Zum Kramer.

Wir gehen zur Brüde zurück und folgen mm dem Weg, der genau nordwärts durch die Blütenheide führt. Nach dem Berlassen des Waldes tommen wir auf der Chauffee, einem ur sprünglichen alten Damm, durch die Rohrwiefen nach Berwenig. Wir haben das Havelländische Luch verlassen und be finden uns jetzt auf dem Glien. Berwenig wird zuerst in einer Urkunde von 1302 erwähnt, in der die Grenzen der Stadtheide von Nauen festgestellt wurden. Der Glien( aus dem Wendischen gleich Lehm, Ton) ist eine eiszeitliche Erhebung, die im Süden vom Berliner Urstromtal, in dem das Havelluch liegt, im Norden vom Eberswalder Urstromtal mit dem Rhinluch, im Osten vom Durch­bruchstal der Havel und im Westen von der Hochfläche des Ländchens Bellin begrenzt wird. In der Hauptsache trägt der Glien fruchtbaren Aderboden; ein großer Teil wird von Bald, darunter auch dem Krämer, eingenommen. Am Oftrand, bei Belten, wird der Ton des Glien abgebaut und für Ofenfacheln und andere Töpferwaren verwandt. Vom Nordende von Bremenih wandern wir zuerst östlich, dann nordöstlich und haben bald das Wald­gebiet des Krämer erreicht. Der Wald besteht vorwiegend aus Riefern, jedoch sind auch weite Eichenbestände vorhanden. Dem Geschiebemergel der Eiszeit sind zahlreiche Dünen aufgesetzt, mo­durch eine anmutige Hügellandschaft entstanden ist. Die Dünen sind ein Gebilde der Nacheiszeit. Sie wurden vom Wind zu fammengeweht, als der Pflanzenwuchs von dem vom Eise ver laffenen Lande noch nicht Befit ergriffen hatte. Als Kämme von meist bogenförmiger Geftalt ziehen sich die Dünen, die jetzt durch den Pflanzenwuchs längst fest geworden sind, durch den Wald. Der Dünensand ist ein recht nährstoffarmer Boden; unter ihm liegt jedoch der nährstoffreichere Gefchiebemergel der Hochfläche, in den die tiefwurzelnden Eichen hinabreichen. Nur so ist es zu erffären, daß diese nicht ganz anspruchslose Baumart überhaupt hier ge deihen kann. Der Weg geht manchmal im Bogen um die Dünen­tämme herum. Wir fommen zu einer breiten Straße, die schnur gerade durch den Wald führt, zur alten Hamburger Poste straße. Früher, ehe die Chaussee angelegt war, die über Nauen führt, ging die Straße nach Hamburg hier hindurch. Wir folgen ihr nach rechts und haben bald das Forsthaus 3iegenfrug erreicht. Ein weitausladender Ueberbau beschirmt den Eingang. Hier fuhren einst die Postkutschen vor; die Reifenden benutzten die Pause, die der Pferdewechsel verursachte, um einen Imbiß zu nehmen, oder um die steifgewordenen Gelente zu bewegen. Deft lich vom Ziegenkrug steht ein after Meilenstein am Wege, ein Steinobelist, wie er häufig an den großen Boftstraßen in be­stimmten Entfernungen errichtet wurde.

*

Bald biegen wir halblinks ab von der alten Poststraße. Bir tommen durch mäßigen Kiefernwald zum Forsthaus Wans dorf. Der Wald wird besser, häufig fäumen schimmernde Birken

will ich Ihnen erzählen, daß ich in Dawsen eine Mine fand, die jeden anderen Besizer reich gemacht hätte. Da aber geschah, was in diesen Gegenden noch nie vorgefommen war fie lief trocken. Ich versuchte mein Glück wieder und wieder; schließlich fand ich eine andere Mine, aber nur, damit das fanadische Gesetz mich ihrer beraubte. Schließlich gab ich das Goldgraben auf und begann andere Dinge. Da entstand etn Brand in der Nacht, und als ich erwachte, sah ich meine Möglichkeit, Geld zu verdienen, in Flammen aufgehen.

böses Omen und gingen im Bogen um mich herum, denn Schließlich betrachteten andere Unternehmer mich als ein Goldgräber find ebenso abergläubisch wie Seeleute. Niemand hat so viele Chancen gehabt wie ich und niemand hat so oft zusehen müssen, wie biefe Chancen zunichte wurden.

Drei Jahre sind eine lange Zeit, schließlich aber war die Frist um, und ich sah meinen Traum von Gold und Glüd zerrinnen. Dennoch fämpfte ich weiter, bis ich eines Tages den Glauben an mich selbst verlor. Da gab ich alles auf, denn ich sah ein, daß ich in diesem Lande nichts erreichen fonnte und begab mich auf den Weg nach Hause nach Hause!"

-

Emerson lächelte bitter. Dieses Wort bedeutet nichts mehr für mich. Wie ein Mensch lehre ich zurüd, dem alles mißglückt ist, elender als damals, als ich auszog und noch alle möglichkeiten vor mir hatte. Drei Jahre lang bin ich Bhan­tomen nachgejagt und ich werde fortfahren, ihnen nachzu­jagen, ich fann nicht anders, denn irgendeine Stimme jagt mir, daß ich schließlich doch noch dem bösen Schicksal, das über mir brütet, entgehen und siegen werde."

Cherry hatte aufmerksam zugehört, sie war tief gerührt über den Unterton von Verzweiflung und Kummer, der durch die Erzählung des jungen Mannes Klang. Gleichzeitig aber spürte sie durch seinen bitteren Pessimismus die Zähig feit, womit er einen Vorsatz durchführen fonnte. Sie brannte vor Neugierde zu erfahren, was die Triebfeder zu seiner Handlungsweise sei- tonnte es etwas anderes sein als eine Fraue?

Schließlich fagte fie: Sie erwähnten vorhin, daß es zu spät sei, daß die Frist obgelaufen ist?"

,, Bielleicht," antwortete er und starrte ins Weite ,,, fann ich noch etwas Aufschub bekommen. Dann wandte er sich an sie und sagte in einem ruhigen, geschäftsmäßigen Ton: Ich fann jetzt nicht mehr zurück, nachdem Sie mich in Be­wegung gesezt und mir noch eine Chance gegeben haben. Darum brechen wir morgen auf und gehen über den Katmaipaß.

Freitag, 29. Juli 1927

den Weg ein. Besonders zur Maienzeit bringen sie reizvolle Ab­wechslung in das ernst stimmende Bild des märkischen Kiefern­waldes. Heiter leuchtet es von den weißen Stämmen und den von zartem, jungem Grün umwobenen Kronen. Besonders schön zeigt fich der von Birken umftandene fleine Kreuzpfuhl bald hinter Forst haus Wansdorf, links vom Wege. Der Weg führt zum Waldrand und dann durch Felder nach Marwiz. Links sehen wir den

Postsäule im Krämer

Kirchturm von Eichstädt, während rechts am Gefichtsfreis Rirchturm von Eichstädt, während rechts am Gefichtsfreis die großen Behälter der Gasanstalt bei Tegel aufragen. Das große Dorf Marwig blickt auf ein hohes Alter zurüd; in einer Urfunde von 1350 wird es bereits genannt. Wir toandern durch das mit breiter Aue versehene Dorf hindurch und kommen nach Belten, das durch seine Kachel- und Tonwarenindustrie weltberühmt ge­worden ist. Auch dieses Dorf ist alt, reichen seine Urkunden doch bis 1355 zurüd. 1828 entstand die erste Töpfereianlage, und damit begann die Umwandlung des Bauerndorfes in einen Industrieort. Bon Belten bringt uns der Vorortzug zum Stettiner Bahnhof zurüd. Weglänge der Wanderung etwa 25 Kilometer.

Hilfe für den Spreewald in Aussicht. Reise des Oberpräsidenten in das Hochwassergebiet. Frankfurt a. d. O., 28. Juli.

Zur Besichtigung der Hochwasserschäden im Spree wald hatte sich der Oberpräsident der Provinz Brandenburg , Dr. Maier, in Begleitung des Bizepräsidenten v. Hahnke und des Sachbearbeiters Oberregierungsrat Steinbeck am Mittwoch nach mittag im Flugzeug nach Rottbus begeben. Er besichtigte vom Flugzeug aus, das einen besonders guten Ueberblick über das Ueberschwemmungsgebiet gestattete, die betroffenen Ortschaften und Gemarkungen. Nach der Bandung in Rottbus begab sich der Ober­präsident in Begleitung des Regierungspräsidenten von Frankfurt und des Landrates des Kreises Kottbus im Kraftwagen nach Beiz, um die dortigen Unwetterschäden in Augenschein zu nehmen. 3ur Durchführung schneller Hilfeleistung überwies der Oberpräsident aus dem von der Staatsregierung bereitgestellten Kredit 135 000 Mart an den Regierungspräsidenten in Frankfurt a. d. D., der teilt hat. Die eingetretenen Hochwasserschäden werden Beranlassung diese Mittel sofort auf die Landkreise des Spreewaldgebietes_ver= geben, die großen Meliorationsprojekte für den Spreewald, insbesondere den Staubedenbau bei

6.

Den ganzen nächsten Tag waren die Männer emsig mit den Vorbereitungen zur Reise beschäftigt. Balt war außer fich vor Begeisterung, Emerson tochte vor Ungeduld, mur Fraser ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und blieb den ganzen Tag im Bett liegen, weil, wie er fagte, dies für lange Beit sein letztes gutes Bett sein würde.

Hinter Cherrys ruhigem, heiterem Aeußeren verbarg sich ein ängstliches und verzagtes Herz; wenn diese Männer fort Feinde preisgegeben. Sie betrachtete Emerson, und obgleich waren, würde sie wieder allein sein, ohne Freunde, in der Einsamkeit begraben, ihrer Furcht und den Intrigen ihrer fie ein, warmes, fameradschaftliches Gefühl für ihn hegte, war dennoch Troß und Aufruhr in ihrem Gemüt. Barum hatte warum hatte sie sich von ihrem Intereffe hinreißen lassen? er folch warmes Interesse in ihrer Seele wachgerufen, und Warum mußte dieser junge Mann, der so rücksichtslos von feinen eigenen Angelegenheiten in Anspruch genommen war, und sie ganz davon ausschloß, ihr Angst und Unruhe bereiten? Barum gestattete fie thm, daß er störend in ihr ruhiges, geordnetes Dasein eingriff?

,, Wie gefällt er Ihnen?" hatte sie Balt gefragt.

,, Er ist einer von meinen Leuten," antwortete Balt,., er ist verzweifelt und will fämpfen. So einen gebrauche ich, einen Menschen, der vor nichts zurückschreckt, wenn die Zeit gekommen ist.

Er biß die Zähne zusammen und feine Augen glühten vor Haß über das Unrecht, das ihm zugefügt worden war und das in seiner Brust nagte. Was er nicht von dem Geschäft versteht, das verstehe ich, zusammen werden wir Erfolg haben. Nur mit seinen vielen Fragen macht er einen ganz verrückt. Mir summt und furrt es im Kopfe, er aber scheint sich alles zu merken."

menden Kampf rüstete, erkannte Cherry, daß die Abrechnung An dem fanatischen Eifer, womit Balt fich für den kom­furchtbar werden würde, und ihre Angst und Reue darüber, daß sie Emerson in die Sache verwickelt hatte, wuchs in ihrem Herzen. Abends ließ Emerson feine Kameraden allein bei der Arbeit und suchte Cherry in ihrer Wohnstube auf. Wieder brachte die Musit sie einander näher, seine Zurüdhaltung schwand, er war ein angenehmer und gebildeter Gesellschafter, dessen munteres Wesen Gefühle in der jungen Frau weckten, die ihr Gleichgewicht zu stören drohten. Der Gedanke an den Abschied stimmte ihn weich und machte auch fie liebens würdig und unwiderstehlich. In seinem lebermut versuchte er ihr scherzend zu gefallen, und sie ging auf seine Stimmung ein, wie der Bogel , der dem Lockruf des Männchens folgt ( Fortsetzung folgt.)