Nr. 390 44.Jahrgang
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1. Beilage des Vorwärts
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Das ist kein Druckfehler so etwas gibts wirklich! Denn es gibt ja immerhin in Berlin noch eine ganze Anzahl Pferde, und was bie so auf Straßen und Blägen hinterlassen, tann schließlich nicht restlos von den Großstadtfpaßen verkonsumiert werden. Also muß die Stadt für die Beseitigung dieser Andenken Sorge tragen, damit Berlin seinem früheren Rufe als sauberste Stadt der Welt wenigstens nicht allzuviel Schande macht. So weit, so gut, und die Straßenreinigung funktioniert ja richtig. Aber über den weiteren Transport und den Abtransport des Mistes aus der Großlast darüber wissen nur die etwas, die darunter zu leiden haben.
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Man muß es gefehen haben, um es zu glauben: Die Stadt Berlin unterhält an den Kanälen und Wasserläufen Berlins eine ganze Anzahl von Dungsammelplägen mitten in Berlin , in rundum bebauter Gegend! Vor mehr als 30 Jahren wurden diese Plätze angelegt, und damals mögen sie ja auch in freier, unbebauter Gegend gelegen haben, aber nun sind rundum vierstöckige Mietfasernen hochgeschossen, und diese Mistpläge werden in alter Form und Schönheit" beibehalten und stinten zum Himmel! Bergebens haben bisher die Anwohner dagegen protestiert, angeblidy ist der Gestank nicht gesundheitsschädlich, und so sind sie eben verdammt, an heißen und feuchten Tagen die Fenster ihrer Wohnungen möglichst luftdicht zu schließen. Warum werden die Miftplätze nun nicht weiter hinausverlegt? Weil dann der Abtransport zu teuer wird? Aber dem tönnte die Stadt vielleicht dadurch begegnen, daß sie endlich das" Mistfuhrwesen" in eigene Regie nähme! Borläufig besorgen das nämlich durchaus Privatunternehmer. Die Abfahrt des Straßendungs von der Straße bis zum Kanal haben einige große Fuhrunternehmen, und die Schiffer, die dann den Dung in ihre Billen laden, find auch fleine Unternehmer. Freilich fönnen die bei ihrem Geschäft nicht reich werden, und es sind auch nur die schlechtesten und ältesten Billen", die man in diesen Dienst stellt; einem Schiffer mit gutem Schiff ist sein Fahrzeug dafür zu Schabe. 100 Mart betommt der Schiffer von Berlin für den Abtransport einer 3illenladung voll Straßendung, und 300 m. zahlt man ihm im Mecklenburgischen oder auf anderen großen Gütern für die Zillenladung Straßendung. Die einfache Tour dauert 12 bis 14 Tage, und wenn auch in Berlin Der Dung auf Rutschen eingeladen wird, so erfolgt doch das Aus: laden auf urväterliche Weise: der Dung wird ausgefarrt, und das ist die Sache des Schiffers. Natürlich bekommt er für diese Dred arbeit, die noch dazu schlecht bezahlt wird, nur Leute, die keine andere Schiffsarbeit friegen können und die meist noch nirgend anders gefahren haben, denn auch die Wohnverhältnisse an Bord sind entsprechend schlecht. Besonders ekelhaft wird es, wenn viel " Schlamm", das heißt Schlamm aus den Gullys geladen
Die Silberschwärme
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[ Rachdruck verboten Autorifterte Ueberlegung aus dem Englischen von Julia Roppel
12.
Als Herr Wayland fort war, begann Willis Marsh:„ Sie sagten vorhin, daß Herr Emerson etwas vorhabe, das besser fei als Goldgraben?" Marsh war Inbegriff freundschaftlichen Interesses und trug einen passenden Grad von Erwartung zur Schau.„ Es würde mich interessieren, zu erfahren, welches Unternehmen so verlockend ist, daß es einen jungen Mann veranlaßt, so reizvolle Gesellschaft im Stich zu lassen, um in wilden Gegenden mitten im Winter zu leben."
Fräulein Wayland antwortete ausweichend, und dadurch bekam Emerson einen Augenblick Zeit, seine Gedanken zu sammeln. Noch war er zu verwirrt über die letzten Ereignisse, um Herr der Situation zu sein. Darüber aber war er sich flar, daß er Marsh so wenig Aufschlüsse wie möglich geben wollte. Wenn Marsh erst erfuhr, daß er und George im Begriff waren, eine selbständige Lachsfabrik in Kalvit zu gründen, fonnte und würde er ohne Zweifel und auch mit Er folg ihre Pläne durchkreuzen. Solche und ähnliche Gedanken jagten sich mit erstaunlicher Geschwindigkeit in seinem Kopfe, dennoch glückte es ihm, ein gleichgültiges Aeußere zu bewahren, als er bemerkte:„ Meine Pläne sind noch nicht reif genug, um darüber zu sprechen." Vielleicht fönnte ich, wenn ich wüßte, um was es sich handelt." Bond lachte. Ich fürchte, daß ein hydraulisches Unternehmen einen so geriffenen Geschäftsmann wie Sie nicht intereffieren fann.
Großer Gott, dachte er bei sich, ich bin schlimmer als Fraser mit seinen Luftprojekten.
Ach so, Goldgraben durch Wasserkraft," antmortete Marsh. Das interffiert mich allerdings wenig."
Wenn man einmal Goldgräber gewesen ist," fagte Emerson gleichgültig ,,, tommt man nie mehr davon los." Marsh fragte, als ob er feiner Sache noch nicht ganz ficher fei: Sah ich Sie neulich nicht in dem pompejanischen Saal?"
Bond bestätigte es wie jemand, der nur etwas sagt, damit
werden mußte; dann treibt die stinkende Brühe durch die Fugen der Logiswand. Die Miftfahrzeuge" find ja alle alt und spad, und mancher Schiffer hofft wohl heimlich, daß sein Rahn mal bei guter Gelegenheit absaden möchte wenn er einigermaßen gut versichert ist, denn von dem nassen Dreck faulen ihm mit der Zeit die Wände der Holzzille, und schließlich muß er sie sonst abwracken lassen. Das obige Bild zeigt den Mist ladeplag am Görliger Ulfer; leider läßt sich der Duft, den er ausströmt, nicht mit zeichnen. Die Anwohner haben hier noch besonders darunter zu leiden, daß sich in nächster Nähe auch noch eine Gerberei befindet, so daß sie nicht einmal durch den Windwechsel eine Weile von jegProtefte der Anwohner gegen die Beibehaltung des Mistablade lichem Wohlgeruch" verschont werden. Bisher waren aber alle denn plages wie des weiteren Betriebes der Gerberei erfolglos es ist ja schließlich nur eine proletarische Gegend, und da können sich die Leute wohl an den Geruch gewöhnen!
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Tanz und„ Liebe".
Entführung aus dem Elternhaus.
Die Entführung eines Chorgirls aus dem Elternhause, die in manchen Einzelheiten an den Fall der Frau Kolomat in Bremen erinnerte, bildete den Gegenstand einer Antlage vor dem Großen Schöffengericht Berlin- Schöneberg. Angeflagt war hier der jetzt 23jährige angebliche Schriftsteller Karl R., der Stiefsohn eines ehemaligen sehr bekannten Kabarettdirektors.
R. hatte als 21jähriger die damals 16 Jahre alte Tänzerin Hildegard M., die Tochter eines mittleren Beamten, die nach ihrer Angabe vor Gerichyt tanzen studiert" hat und in einem Tanzlokal der Lebewelt in der" Friedrichstadt damals beschäftigt war, tennen und lieben gelernt. Offenbar schien den Eltern des Mädchens, das jetzt als Chergirl in einer vielgespielten Revue auftritt, eine Verbindung mit dem Sohn eines großen Kabarettdirettors sehr vorteilhaft für die Zukunft der Tochter. Sie willigten deshalb in die offizielle Verlobung ein, die das erst 21 bzw. 17 jährige Paar in Brunshaupten geschlossen hatte. Nach diesem Seebad war es mit Einwilligung der Eltern gemeinsam gereist, allerdings, wie der Vater sagte, erst nach dem Ehrenwort des Jünglings, fich höchst sittsam zu benehmen. Bald merkten jedoch die Eltern, daß der berühmte Stiefvater sich um den Stiefsohn gar nicht fümmerte, und dessen angebliche monatliche Einfünfte von 600-700 m. völlig in der Luft schwebten. Deshalb suchten sie das Verhältnis wieder zu lösen, zumal der fünftige Schwiegerfohn die
Freitag, 19. August 1927
merkwürdige Art hatte, mit allen Mitteln seine Braut an der Annahme eines Engagements zu hindern, und sie schon einmal 14 Tage lang von Hause fort und bei ihm geblieben war. Angeblich hat der immer sehr früh aufstehende Bater davon nichts gemerkt. Als dem jungen Mann dies Bestreben der Eltern unangenehm wurde, griff er, um das Mädchen, vor dem er nach dessen Angabe in leidenschaftlicher Liebe auf den Knien" lag, bei sich zu behalten, zu einem Trid. Dieser Trick war nicht nur unschön, sondern auch derart, daß er eine List darstellte, mit der ein zu bestrafender Entführer nach dem Gesetz ein Kind der elterlichen Gewalt entzogen haben muß. Der Angeklagte jagte nämlich bei einer Zusammenkunft seiner Braut, die Eltern hätten von ihrem allerdings wenig schönen Liebesabenteuer mit einem ehemals Dielgenannten. jetzt aber in der Zigarettenbranche tätigen Hungerfünstler erfahren und furchtbar barüber geschimpft. Auch ihm hätte ihre Mutter gesagt, ihre Tochter tönne jezt vor ihrer Tür verrecken. Das Mädchen traute fich jeht deshalb nicht mehr nach Hause und blieb bei dem Angeklagten wohnen, obwohl das Paar Nacht für Nacht von einem zweifelhaften Quartier in das andere zog und es einmal wegen Geldmangels auf einem Bahnhof nächtigen mußte. Trotz Vermißtenanzeige suchten die Eltern lange Zeit ihre Tochter, bis endlich der Angeflagte durch einen Zufall verhaftet wurde und die Tochter dadurch wieder in das Elternhaus fam. Vier Wochen Gefängnis beantragte der Staatsanwalt, während Rechtsanwalt Dr. Harry Pincus bestritt, daß eine Lift vorlag, weil das Mädchen später mit ihrem Fernbleiben einverstanden gewesen wäre. Das Gericht hielt jedoch eine Lift für vorliegend, da ein späteres Einverständnis nicht maßgebend wäre, weil der fragliche Paragraph nur das Aufsichtsrecht der Eltern schützen wollte. Der Angeklagte, der sich bei den Eltern feiner früheren Braut im Hinblick auf die Brunshauptener Reise durch eine Anzeige wegen Ruppelei revanchiert hatte, wurde zu drei Wochen Gefängnis verurteilt, die durch die Untersuchungshaft als verbüßt angesehen wurden. Maßgebend dafür war fein durch die frivole Anzeige gefennzeichneter schlechter Charafter, andererseits ber Umstand, daß das Chorgirl auch fein unbeschriebenes Blatt" gewesen war.
Fleischvergiftung in Staaken .
19 Personen erkrankt.
In Staaten bei Spandau sind neunzehn Personen unter eigenartigen Vergiftungserscheinungen, die vermutlich auf den Genuß von frischem Schabefleisch zurückzuführen sind, erfrankt. den angestellten Ermittlungen Hackfleisch aus einer dortigen Schläch Bei mehreren Einwohnern der Ortschaft Staaten, die nach terei bezogen hatten, stellten sich Vergiftungserschei= nungen, die sich in Brechreiz und Durchfall äußerten, ein. Die Zahl wuchs im Laufe des gestrigen Tages auf neunzehn Erfrankte an. Der Kreisarzt und Polizeitierarzt wurden sofort von dem Vorfall in Kenntnis gesetzt, die die notwendigen Maßnahmen ergriffen. Die betreffende Schlächterei wurde polizeilich geschlossen und einige Fleischvorräte zur Untersuchung beschlagnahmt. Ueber das Ergebnis ist bis zur Stunde noch nichts bekanntgeworden. Von den erfrantten Personen liegen einige schwer darnieder, doch soll feine Lebensgefahr bestehen.
Flug- Eisenbahnverkehr.
Die Deutsche Reichsbahn und die Deutsche Luft. hansa haben für den Güterverkehr über die Zusammenarbeit von Flugdienst und Eisenbahn Abmachungen getroffen, die es ermöglichen, daß Frachtsendungen auf Luftfrachtbriefe für den gefamten Verkehr aufgegeben werden, ohne daß es für den llebergang der Güter von einem zum anderen Beförderungsmittel erforderlich wäre, einen neuen Transportvertrag auszuschreiben. Diese neue Beförderungsart wird ab 1. Ottober 1927 unter dem Namen Flug- Eisenbahnverkehr"( Flei Berfehr) einge führt. Die Güter fönnen auf jeder Reichsbahnstation und jeder Dienststelle der Lufthansa aufgegeben werden. Es ist als großer Fortschritt in der Entwicklung des modernen Berkehrs anzusehen, daß sich die Deutsche Reichsbahn entschloffen hat, in eine so enge Gemeinschaft mit dem jüngsten Verkehrsunternehmen zu treten. Der Luftfrachtverkehr ist zwar heute schon für Industrie und Handel unentbehrlich geworden, wird aber durch die Ausnutzung aller technischen Möglichkeiten vor allem durch die Ausnutzung der Nachtzeit neue hervorragende Bedeutung erreichen.
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das Gespräch nicht ins Stocken gerät. Er wunderte sich über| mit unbegrenzten Mitteln und Erfahrungen ausgestattet seine eigene Berstellungskunst.
,, Sie waren mit George Balt zusammen?"
,, Ja, ich sammelte ihn auf meinem Weg nach Nome auf; er hatte einen wahren Abscheu vor Alaska bekommen, und ich war ihm behilflich, nach den Vereinigten Staaten zurüdzukehren.
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Mildred gewandt, erklärte er: ,, Der Mann, von dem wir Bei dieser Mitteilung leuchteten Marshs Augen auf. An sprechen, ist ein seltsames, verstörtes Wild, das einen wütenden Haß auf mich geworfen hat. Der Mann hat mal für mich gearbeitet, doch mußte ich ihn wegen Untauglichkeit entlassen, und seitdem hat er mir mehrmals mit Rache gedroht. Darum fönnen Sie meinen Schreck begreifen, als ich ihn neulich in einem Restaurant an einem Tisch dicht neben mir sizen sah." Wie seltsam!" bemerkte Fräulein Wayland. Und was tat er?"
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Er wollte gerade eine Szene machen, als Herr Emerson dazwischentrat." Boyd fonnte nicht umhin, Betrachtungen darüber anzuftellen, ob Marsh wirklich solch Ungeheuer war, wie Cherry und George Balt ihn geschildert hatten, oder ob ihr Urteil durch persönliche Empfindungen getrübt war. Heute abend machte er jedenfalls den Eindrud eines freundlichen und höf lichen Mannes. Als Herr Wayland zurückkam, war die Unterhaltung, dant Mildreds geschicktem Manövrieren, in plöglich in einem ganz neuen Licht. Bis heute hatte er ihn harmlosere Bahnen gelenkt worden. Boyd aber sah Wayland für einen eigensinnigen, rechthaberischen, älteren Herrn gehalten, der ihn duldete, ohne ihm offene Ablehnung zu zeigen. Jetzt aber sah er in Wayne Wayland einen Geschäftsfeind, und was er heute von dem Charakter dieses Mannes erfahren hatte, überzeugte ihn davon, daß er weder auf Rücksicht noch Geldinteressen sie zu Gegnern machte. Zum erstenmal wurde Mitleid von ihm rechnen fönnte, wenn er erfuhr, daß ihre es Boyd klar, welch unpassende Stellung er eigentlich hier im Hause einnahm. Er fam sich selbst wie ein Spion vor. Man hatte ihm Geheimnisse offenbart, aus denen er Vorteil ziehen konnte. Wenn Wayland von seinen Plänen erfuhr, würde er ihn nicht nur als einen Feind, sondern auch als einen Verräter betrachten. Das Unternehmen, das ihm noch vor einer Stunde so hoffnungsvoll erschienen war, erschien ihm jetzt vollständig sinnlos. Er war sich klar darüber, daß es unmöglich sein würde, gegen diese Männer aufzutreten, die
waren; die Tatsache dieser Erkenntnis drang mit solcher Bucht auf ihn ein, daß er fast ein physisches Unbehagen fühlte. Er wußte, wenn seine Fabrit fertig und in Betrieb gewesen wäre, würden diese beiden ihn dennoch nie in ihren Bund aufgenommen haben.
Boyd wurde von einer Art Panif ergriffen. Was sollte wenden, um nur sein Leben zu fristen? Ihm blieb nichts aner machen, wenn sein Plan mißlang? Wohin sollte er sich deres übrig, als zu dem Leben der Goldgräber und der verhaßten Einsamkeit zurückzukehren. Wenn er Mildred jemals gewinnen wollte, mußte er dieses verzweifelte Spiel zu Ende fpielen. Jezt meldete der Diener, daß das Eſſen ſerviert sei, und seine traurigen Betrachtungen wurden unterbrochen. Herr Wayland steckte seinen Arm unter den feinen und überließ es jeden Vorteil zuschieben wollte. Willis Marsh, Mildred zu Tisch zu führen, als ob er diesem
Bei Tisch war das Gespräch allgemein und drehte sich um Tagesereigniffe, wie es bei solchen Gelegenheiten der Fall zu sein pflegt; merkwürdigerweise aber fehrte Fräulein Wayland immer wieder zu dem früheren Thema zurück und zeigte so piel Interesse für die„ Nordamerikanische Konservendosen- Gesellschaft", daß es ihrem Bater schließlich auffiel.
Was ist denn mit dir los, Mildred?" sagte er, du hast dich sonst nicht für meine Geschäfte intereffiert."
,, Vielleicht ist meine eigene fleine Welt mir langweilig geworden," bemerkte Mildred nachdenklich.
Marsh. Doch fürchte ich, daß Herr Emerson sich nicht für Fräulein Mildred ist nicht umsonst Ihre Tochter," sagte unsere Sache interessiert.
Bond?"
,, gewiß," antwortete Mildred lächelnd. ,, Nicht wahr, Er errötete, indem er zustimmte.
,, Also laßt uns etwa von eurem Getteralcoup hören," sagte das junge Mädchen.
Wayland war offenbar sehr erfreut über das unerwartete Interesse seiner Tochter, und ganz bereit, auf ihren Wunsch einzugehen. Tatsächlich waren beide Männer so erfüllt von der Sache, mit der sie sich während der letzten Monate beschäftigt hatten, daß sie nichts lieber taten, als darüber zu sprechen, und sie erzählten von den Hindernissen, die sie hatten überwinden müssen, scherzten über Schwierigkeiten, die ihre Pläne faft umgeworfen hatten, und machten sich gegenseitig Komplimente über ihre Klugheit und Ausdauer.
( Fortsetzung folgt.)