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Das unsichere nächtliche Berlin  .

Raubüberfall auf einen Kellner.

In der Nacht zum Sonntag wurde auf dem Helmholtzplatz der 32 Jahre alte Kellner Hermann Müller aus der Schönhauser Allee 155 mit schweren Berlegungen blutüberströmt aufgefunden. Schupobeamte und Bassanten brachten den Besinnungslosen nach dem Krankenhaus am Friedrichshain  , wo die Aerzte schwere Messerstiche in Kopf und Unterleib feststellten. Kurze Zeit darauf wurde vor dem Hause Schliemannstr. 1 ein anderer Mann in einer großen Blutlache bewußtlos aufgefunden,

öfter Hühner gestohlen worden find, bachte er wieber an einen Dieb, nahm seine Pistole zur Hand und paßte auf. Als er dann ein Geräusch an der Tür hörte, war er überzeugt, daß der Ver­dächtige einbrechen wolle. Er schoß durch die Tür hin durch und traf den vermeintlichen Einbrecher ins Bein, so daß er hinfiel. Es ergab sich aber, daß er es mit einem Betrunkenen zu tun hatte, der erklärte, er habe fürchterlichen Durst gehabt und es sei ihm nur darum zu tun gewesen, irgendwie ein Glas Wasser zu bekommen. Der Mann wurde als ein Arbeiter Theodor B. festgestellt. Er wurde zum Glück nur leicht verletzt.

tonnte über die Ferngleffe aufrechterhalten werden, do Hatter zahlreiche Büçe starte Verspätungen. Gegen% 47 Uhr war der Schaden wieder behoben. In der Sonntagnacht ereignete fich zwischen den Stationen Lichterfelde   Oft und Südende ein eigenartiger Unfall. Aus bisher noch ungeklärter Ursache riß plöglich die Kuppelung des D.3uges 61( Wien  - Boden­ bach  - Berlin  ). Im Augenblick des zerreißens ſetzten die für der­artige Fälle vorgesehenen automatischen Bremsen ein, so daß die beiden Teile des Zeuges sofort stehenblieben. Die Reiſenden muß­tene den von einer Arbeitslokomotive eingeholten Zug in Lichter­ felde  - Ost verlassen. Für fünf auf dieser Strecke fahrende Züge traten Verspätungen bis zu 1% stündiger Dauer ein.

in dem man später einen 27 Jahre alten Arbeiter Humbert Festnahme des Postdefraudanten Wegner. Eisenbahnunfall in Koblenz  .

Tedeschi   aus der Pappellallee 21 erkannte. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, daß Müller, der als Bierzapfer an gestellt war, auf dem Heimwege von Tedeschi und zwei unbekannten Männern überfallen und zu Boden geschlagen worden war. Die An­greifer hatten wahrscheinlich eine größere Summe Geldes bei ihm vermutet. In dem sich entspinnenden Kampfe verlegte Müller dem Tedeschi einen Fauftschlag in das Gesicht, so daß er rüdlings in eine große Schaufensterscheibe stürzte und sich Ver­legungen der Pulsader und der Halsschlagader zuzog. Erschreckt über das Unglückt ihres Komplizen haben die beiden anderen dann die Flucht ergriffen. Müller gelang es, sich bis zum Helmholzplatz zu schleppen, wo er zusammenbrach. Im Besitz des Tedeschi wurde ein blutiges Meffer gefunden. Er wurde in das Staatskrankenhaus gebracht. Ebenso wie Müller ist er aber durch den Blutverlust jo geschwächt, daß er noch nicht vernommen werden konnte.

Bon drei Betrunkenen überfallen.

In der vergangenen Nacht furz nach 2 Uhr wurde der 29 Jahre alte Reichsbahnassistent Gerhard G. aus der Gitschiner Straße, als er auf dem Heimwege vom Dienst durch die Gneisenaustraße die Nostigstraße ereicht hatte, von drei betrunkenen Männern an­gerempelt. An der Ede fielen die drei ohne weiteres über ihn her und mißhandelten ihn so schwer, daß er später auf der Rettungsstelle verbunden werden mußte. Als auf seine Hilferufe ein Schupobeamter vem 102. Revier herbeieilte, ergriffen die Uebel­täter die Flucht. Der Beamte verfolgte sie und konnte einen auch festnehmen, während die beiden anderen entfamen. Der Ergriffene, der nach der Wache gebracht wurde, weigert sich, seinen Namen zu nennen und behauptet, daß er an dem Ueberfall nicht beteiligt ge­wesen sei. Er sei, wie er sagt, nur zufällig vorübergekommen. Vorläufig wurde er in Gewahrsam behalten.

Schüsse in der Nacht.

In der Nacht zum Sonntag erhielt der Arbeiter Erich Sauer aus der No st izstraße 23, als er gegen Uhr seine Wohnung faft erreicht hatte, vor dem Hause Nr. 21 plöglich einen

Schuß, ohne daß er jemanden sah. Der Ahnungslose erhielt einen Brellschuß am Knöchel und mußte nach dem Urbantranten haus gebracht werden. Die Nachforschungen nach dem Schüßen hatten noch feinen Erfolg. In der Falkenberger Straße 21 zu Hohenschönhausen sah der Händler Otto 2. gegen 2% Uhr nachts, daß ein Mann auf dem Hofe verdächtig herumsuchte. Weil dem R.

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Deutsches Theater

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Der Hexer

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Saltenburg- Bühnen

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,, Du wirst mich heiraten"

Lessing- Theater 8 Uhr: Israel  

Rose- Theater  

8 Uhr:

Donnerstag, 1. Sept. Fürstenwende

8 Uhr

Der Arzt am Scheideweg Vorverkauf eröffnet

Die Komödie

Bismarck   2414/7516 84 Uhr, Ende 10

Der Snob

Freitag, 2 Septemb.

Gartenbühne

5 Uhr: Konzert und bunter Tell 8 Uhr: Liebe ist Trumps Barnowsky- Bühnen Th. Königgrätz. St. Hasenheide 2110

8 Uhr: Letzte Aufführungen!

7/2 U. Zum 1. Male Die Schule v. Uznach

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Trianon- Theater

So

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ein Mädel

( Das Extemporale) Lustspiel von Sturmu, Ferber Hans Sturm, Irma Klein, Malburg. Toni Renz, Araim. Vorzeiger zahlen für Parkett nur 60 Pf.

Lustspielhaus

8 Uhr.

Komödienhaus

Norden 6304 Gastspiel des Moskauer künstlerischen Theaters ,, Habima  "

1. Septemb., 72 U. Dybuk

Berliner Theater Dönhoff 170

1. Septemb., 7/2 U. Eröffnungsvorstellung: Léonie Lustspiel von Leo Lenz

Theat. a. Nollendorfplatz

Er ist seiner Beute nicht froh geworden. 60 000 Mark erbeutete, wie wir mitteilten, wider Erwarten ein Poftaushelfer Wegner auf einem hiesigen großen Amt, als er einen Geldbrief unterschlug, der nur mit 1000 Mark deklariert war. Wegner hatte sich aus dem Staube gemacht, als ein Kollege, der mit ihm sortierte, auf furze Zeit den Raum verlassen hatte. Auf seine Ergreifung fetzte die Oberpoffdirektion eine Belohnung aus. Heute früh um 6 Uhr sah ein fuischer, der ihn kannte, den Gesuchten in der palisadenstraße und ließ ihn festnehmen.

300 Mart auf dem Anhalter Bahnhof  . Beim Verhör durch die Man fand bei Wegner nur noch 2453 Mart, außerdem Kriminalpolizei bekannte der Berhaftete, daß er seiner Beute nicht froh geworden sei. Als er die Veruntreuung und feinen Namen schon bald nach der Tat in den Zeitungen gelesen habe, sei er sehr unsicher geworden. Er habe sich nicht mehr getraut, die ur­sprüngliche Absicht, in größeren Hotels zu wohnen, auszuführen, viel­mehr nur kleine Wirtschaften besucht und die Nächte auf Hausböden geschlafen. An mehreren Stellen habe man ihn jedoch auf dem Boden erwischt und zum Hause hinausgetrieben. Dann sei er jedes mal gezwungen gewesen, die Nacht im Friedrichshain   auf einer Bant, oder auch darunter, zu schlafen. Der größte Teil des Geldes sei ihm gestohlen worden. Das wird aber wohl nicht stimmen. Es ist vielmehr anzunehmen, daß der Defraudant das Geld irgendwo versteckt hat. Bisher war aus ihm nicht viel herauszubringen. Er ist auffällig schweigfam. Gleich nach der Tat, sobald die Geschäfte auf waren, faufte sich Wegner einen neuen Anzug und gab den alten, nachdem er 300 Mark hineingesteckt hatte, als Handgepäck auf dem Anhalter Bahnhof   in Verwahrung. So wurden die 300 Mark dort gefunden und beschlagnahmt. Diese Anlage der 300 Mart läßt auch auf andere Verstecke schließen, in denen sich wahrscheinlich noch größere Summen befinden.

Kranentgleisung auf Bahnhof Zoo  .

Zwischen den Bahnhöfen Tiergarten und 30ologi scher Garten entgleiste heute früh gegen 4 Uhr aus bisher noch ungeklärter Ursache ein großer Kran, der bei den Bahnbauarbeiten benutzt wird. Dadurch at eine Störung des Stadtbahnverkehrs von fast zweistündiger Dauer ein. Das Gleis Schlesischer Bahnhof Charlottenburg war während dieser Zeit gesperrt. Der Verkehr

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Koblenz  , 29. Auguft.

Um 16.18 Uhr stieß am Sonntag der Personenzug 411 im Roblenzer Hauptbahnhof auf den unbefehten Triebwagen 2150 auf. Eine Anzahl Reisende und einige Eisenbahnbe dienstete wurden leicht verlegt. Der Betrieb ist nicht gestört, der Materialschaden gering. Die Schuldfrage ist noch nicht einwand­frei geklärt.

Genoffe Dr. Mar Schütte bittet, allen Genoffen und Genofsinnen für die große Menge der Glückwünsche und Spenden zu seinem 70. Geburtstage auf diesem Wege den wärmsten Dank auszusprechen.

Sport.

Rennen zu Grunewald   am Sonnabend, dem 28. Auguft.

1. Rennen. 1. Lucrezia( Ludorf  ), 2. Heldraftein, 3. Schwalberich. Toto: 26: 10. Plaz: 15, 18, 34: 10. Ferner liefen: Doktor Mabuse  , Csardas- Baron, Sonnenkönig  , Alarid, Wolkenschieber, Violetta, Gnadenfrist, Proflamation.

2. Rennen. 1. Prospero( Morik), 2. Verdacht, 3. Rom  . Toto: 35:10. Plaz: 23, 70, 43: 10. Ferner liefen: Cardinal II, Casanova, Balid, Sandhase, Gerold, Moros, Frusta  , Nordsee  , Grosa, Thalysia.

3. Rennen. 1. Greif( Sohoutet), 2. Werden, 3. Favoritin. Toto: 145: 10. Blat: 31, 20, 19: 10. Ferner liefen: Ritornell  , Sepp. Treu und Glauben, Schwäldchen, Blumenmädchen, Franzia, Frage, Psyche.

4. Rennen. 1. Dorn II( Dertel), 2. Ondina, 3. Octavio. Toto: 54: 10. Blab: 29, 55, 92: 10. Ferner liefen: Steinadler, Mainberg, Immerweiß, Hochftapler, Rüdgrat, Tornado, Carl Ferdinand, Abendwind, Amersfoort  , Brandmeister, Rheinland  , Willa.

5. Rennen. 1. Larida( Wermann), 2. Fürstenruf. 3. Bergmeister, Toto: 67: 10. Plak  : 17, 16, 12: 10. Ferner liefen: Sigberte, Estimo, Beluga, Lusen.

6. Rennen. 1. Turmalin( Frangle), 2. Frenäus, 3. Trier  . Toto: 25: 10. Platz: 20, 42, 38: 10. Ferner liefen: Greif an, Menelaos  , Florida  , Karola, Ancilla, Hochachtungsvoll.

7. Rennen. 1. Hermes( Jenkich), 2. Dfiris, 3. Traunegg. Toto: 25: 10. Blak: 15, 16: 10. Ferner liefen: Sanftion, Chalzit.

Berantwortlich für Politik: Richard Bernstein; Wirtschaft: A. Saternus: Gewertschaftsbewegung: Friedr. Entorn: Feuilleton: R. S. Discher; Lokales und Sonstiges: Friz Karstädt; Anzeigen: Th. Glode; sämtlich in Berlin  . Berlag: Borwärts- Berlag G. m. b. S., Berlin  . Druck Borwärts- Buchbruceret und Berlagsanstalt Paul Singer u Co., Berlin   SB 68, Lindenstraße&

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