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Die Antwort der Braunkohlenarbeiter.

Aufruf der Organisationen zur Kündigung.

An die Belegschaften der mitteldeutschen Braunkohlenindustrie ergeht der folgende Aufruf:

Kameraden, Kollegen! Auf Grund der Beschlüsse der kon­ferenzen für den mitteldeutschen Braunkohlenbergbau vom 4. Sep­tember d. 3. haben die am Tarifvertrag beteiligten Arbeitnehmer­organisationen am 5. September

Lohnforderungen an die Arbeitgeber

gestellt. Am Freitag, dem 9. September, haben in Berlin   die Cohn­verhandlungen stattgefunden. Die Vertreter der Gewerkschaften haben kein mifite! unverfucht gelaffen, die Arbeitgeber von der Not­wendigkeit einer mehr als dringlichen Lohnerhöhung zu überzeugen. Sie haben feine Unklarheit über den großen Ernst der Situation gelassen. Unbekümmert um das wirtschaftliche Los und

die große Notlage der Arbeiter

haben die Arbeitgeber wiederum jede Lohnerhöhung abgelehnt. Damit find die Würfel gefallen. Jetzt bleibt nur noch ein Weg

zur Erreichung befferer Löhne offen.

Die Konferenzen vom 4. September haben für den Fall der Ablehnung der berechtigten Lohnforderungen

beschlossen, das Arbeitsverhältnis zu fündigen. Dieser Beschluß muß nunmehr, nachdem die Arbeitgeber jedes Ent­gegenfommen abgelehnt haben, mit aller Energie durchgeführt werden.

Zweiter Bundeskongreß des ADB.

Am Sonntagvormittag begann im Plenarsizungsjaal des Reichs­mirtschaftsrats der zweite ordentliche Bundeskongres des Allgemeinen Deutschen Beamtenbundes. Der Bundesvorsitzende Genosse Falten b.erg begrüßte zunächst die zahlreich erschienenen Delegierten sowie b.erg begrüßte zunächst die zahlreich erschienenen Delegierten sowie die Bertreter der Ministerien, Behörden und Parlamente, die Bertreter der deutschen   Angestellten- und Arbeiterspigengewertschaften sowie der holländischen, franzöfifchen, österreichi fchen, jugoslawischen und schwedischen Beamtenorgani fationen. Es folgten Begrüßungsreden eines Vertreters des preu­Bischen Finanzministeriums, des Berliner   Polizeipräsidenten 3ör­giebel, des Oberbürgermeisters Dr. Böß, der Genossen Graß mann vom ADGB.  , Aufhäuser vom AFA- Bund, Stelling als Bertreter der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion und der ausländischen Organisationsvertreter.

=

Starken Beifall ernteten die Vertreter dieser ausländischen Beamtengewerkschaften, die, mit Ausnahme des französischen   und jugoslawischen Bertreters, deutsch   sprachen und vornehmlich die Not­wendigkeit des internationalen Zusammenwirtens der Beamtenorganisationen unter sich und mit den Arbeiter und Angestelltengemerfschaften betonten.

Zur Leitung des Kongresses wurden die Vorstandsmitglieder des ADB. Faltenberg, August Kunze und Hermann Bente gewählt sowie im Anschluß daran die Mitglieder der einzelnen Kom­miffionen. Darauf trat der Kongreß in die Beratung der Tagesord­nung ein. Den Geschäftsbericht erstattete Genosse Falkenberg.

Erbsen mit Speck.

Der Appetit der Vaterländischen.

Die gelben Massen", die der Reichsverband der Baterländischen am Sonnabend durch das Lockmittel freier Eisenbahnfahrt nach Stettin   brachte, wo es unberechnet" Maffenquartier gab, am Sonntag mittag freie Berpflegung( Erbsen mit Spec), eine Rofarde als Festabzeichen und freien Eintritt in den ,, Schießpart der Bürger", haben sich zum eventuellen Streit start gemacht. Ein leibhaftiger Generalfeldmarschall überbrachte ihnen zuvor die Grüße seines obersten Feldherrn, ihres ausgewanderten Gözen, worauf ihnen Rechtsanwalt Dr. Fuchs die Taktik empfahl, ,, trog ihres bewußt wirtschaftsfriedlichen Charakters" den Streit als Rampfmittel nicht zu verwerfen. Denn dann fönnten sie die Forderung auf 3uerkennung der Tarif fähigkeit für die Werkvereine begründen. Herr Fuchs ging im Eifer für die gelbe Sache so weit, den Werksfriedlichen zu sagen, der Streit werde im wirtschaftlichen Rampfe stets die ultima ratio das legte Mittel- sein. Dieser gewerkschaftliche Grundsatz tlingt aus diesem Munde und

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Alle im mitteldeutschen Braunkohlenbergbau beschäftigten Ar­beiter und Arbeiterinnen, ganz gleichgültig, an welchem Arbeitsplatz fie beschäftigt werden, haben die ausgegebenen Kündigungszettel deutlich auszufüllen und mit ihrem Namen zu unterschreiben. Kameraden! Es bleibt kein anderer Ausweg mehr. Nur mit

dem Mittel des gewerkschaftlichen Kampfes fann ein menschenwürdiges Dasein errungen werden. Der Tag ist gekommen, wo allerhöchste Solidarität euer Handeln zu bestimmen hat. Gemeinsame Not verbindet euch; gemeinsame Interessen fordern einiges Vorgehen! Keiner auch nicht einer darf abseits stehen! Zugleich aber auch ist strafffte Disziplin erste Boraussetzung für den Erfolg. Der Cohnkampf wird ausschließlich von den gewerkschaftlichen Organi­fationen geführt. Nur deren Weisungen find unbedingt zu befolgen. Alle etwaigen anderen Anordnungen, von wo und von wem fie auch fommen mögen, sind auf das entschiedenste zurückzuweisen.

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Steht geschlossen seid einig- dann ist der Sieg unfer!

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Verband der Bergarbeiter Deutschlands  . Gewerkverein christlicher Bergarbeiter. Gewerkverein der Fabrik- und Handarbeiter( H.-D.) Deutscher Metallarbeiterverband. Verband der Fabrifarbeiter Deutschlands  . Zentralverband der Maschinisten und Heizer.

vor diesem Auditorium natürlich nur als Phrase und bedeutet nur einen juristischen Kniff als Mittel zum Zweck. Denn diese vaterländischen" Werkvereinler bekommen doch nur deshalb Erbsen mit Sped, weil sie den wirtschaftlichen Kampf unter allen Umständen ablehnen. Wer sich selber ins Gesicht schlägt, allen Umständen ablehnen. Wer sich selber ins Gesicht schlägt, fich gegen den wirtschaftlichen Kampf zusammenschließen will, für den sind alle Mittel des gewerkschaftichen Kampfes von vornherein

gegenstands! os.

Die Taktif, den Streif offiziell ,, nicht zu verwerfen", um ihn desto ficherer brechen zu können, ist ein Manöver, dessen inter­hältig feit rechtzeitig durchschaut wird und deshalb nicht ernst

genommen werden kann.

Bemerkenswert ist immerhin, daß die Werksfriedlichen, die Berräter ihrer organisierten Arbeitskameraden, sich in dem frampfhaften Bemühen ihrer Gönner, ihnen zur Geltung zu ver­helfen, einiges über den Streit als wirtschaftliches Kampfmittel er sählen lassen müssen. So schlau die Fuchstaftit auch angelegt ist, so ist sie doch auch zweischneidig. Vielleicht hat mancher arme Teufel, führungen des Streifreferenten etwas gedacht, was den Spekula der in der Not sich den Werksfriedlichen verschrieb, sich bei den Aus: tionen der Hintermänner dieser Waterländischen" nicht zuträglich sein dürfte.

Was an uns liegt muß geschehen, um vorab den Spekulanten auf die Tariffähigkeit das Konzept zu verderben. Gelb bleibt gelb, auch mit der roten Streitgösch im Wimpel.

Gauleiterkonferenz Berlin- Brandenburg  .

Im Anschluß an eine Bezirksausschußfizung tagte am Sonn­abend nachmittag im Berliner   Gewerkschaftshaus eine Konferenz der Gauleiter und Arbeitersekretäre des Bezirkes Berlin- Branden­ burg   des ADGB.  , an der auch die Vorsitzenden der Ortzausschüsse aus der Umgebung Berlins   teilnahmen. Die Konferenz, die sehr start besucht war, ehrte zunächst das Andenken des verstorbenen Geschäftsführers der Berliner   Böttcher, Genossen Klapfus. Der Bezirksleiter Genosse Vollmerhaus machte auf die Wahlen der Bertreter in den Orts- und Landfrankenkassen im Herbst aufmerksam. Bei diesen Wahlen müsse versucht werden und das besonders bei den Landkrankenkassen den Gewerkschaften mehr Einfluß als bisher zu verschaffen. Zusammenhängend mit einem Hinweis auf die besuchenswerte Ausstellung Das junge Deutschland  " bemerkte er, daß die Jugendarbeit im Bezirt Berlin- Brandenburg   leider noch viel zu wünschen übrig lasse und daß sich die einzelnen Ortsverwaltungen die Jugendbewegung mehr als bisher angelegen sein lassen müssen.

-

Genosse Vollmerhaus hielt dann ein Referat über Das Arbeitslosenversicherungsgeseh". Nach einem Hin weis auf die wichtigsten Bestimmungen des Gesezes behandelte der Redner den organisatorischen Aufbau. Die politische Zerrissenheit Deutschlands   hemme leider die Schaffung großer Wirtschafts­

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provinzen. Wir haben zurzett fr Deutschland   22 Sandesarbeits ämter, die jetzt auf 13 bermindert werden sollen. Unter anderem ist auch geplant, die beiden bisher getrennten Landesarbeitsämter Berlin   und Brandenburg   zusammenzulegen. Gegen diese Absicht ist vom gewerkschaftlichen und wirtschaftlichen Stand­punft nichts einzuwenden. Jedoch muß gegen die beabsichtigte 3erreißung des bisherigen Brandenburgischen Gegen Landesarbeitsamtes energisch protestiert werden. diese Berreißung sprechen allein schon die wirtschaftlichen Inter­essen Brandenburgs  . Falls die Landesarbeitsämter Berlin   und Brandenburg   nicht zu Landesarbeitsamt einem einheitlichen werden, müssen mit Ausnahme einiger weniger Veränderungen die jeßigen Grenzen der beiden Landesarbeitsämter bestehen

bleiben.

leber die Abgrenzung der Arbeitsämter tann erst dann endgültig entschieden werden, wenn die Grenzen der Landesarbeits­ämter festliegen. Notwendig sei vor allem eine wesentliche Ber­ringerung der Zahl der Arbeitsämter, um sie für die Versicherung und Arbeitsvermittelung leistungsfähiger zu gestalten. Der Referent führte zum Schluß einige Beispiele an, wie die Zu­jammenlegung der Arbeitsämter am zwedmäßigsten erfolgen müsse. In der Diskussion sprachen sich die meisten Redner für die Zusammenlegung der Landesarbeitsämter aus. Genosse Siegle vom Ortsausschuß Berlin   äußerte gegen die Zusammen­legung einige taktische Bedenken, war aber im Prinzip damit ein­verstanden. Namens der Ortsausschußvorfizenden gab der Genosse daß, falls beide Landesarbeitsämter bestehen bleiben sollten, die Neumann, Eberswalde  , eine Erklärung ab, in der er wünschte, jezt zu dem Landesarbeitsamt Brandenburg   gehörenden Vororte Berlins   beim Landesarbeitsamt Brandenburg verbleiben sollen. Zum Schluß wurde folgende Entschließung bei zwei Stimmenthaltungen angenommen:

Die am 10. September 1927 in Berlin   tagende Konferenz der Gauleiter, Arbeitersekretäre und Ortsausschußporfizenden der Orts­ausschüsse aus der Umgegend Berlins   des ADGB. für den Bezirk Berlin- Brandenburg   hat Stellung genommen zu der Abgrenzung beziehungsweise Zusammensetzung der Landesarbeitsämter dieses Bezirks.

Dem Plan des Vorstandes der Reichsanstalt für Arbeits­vermittelung und Arbeitslosenversicherung, aus den beiden Landesarbeitsämtern Berlin   und Brandenburg  ein einheitliches Landesarbeitsamt zu schaffen, steht die Konferenz fympatisch gegenüber. Voraussetzung ist jedoch, daß für die Stadt Berlin   mehrere Arbeitsämter errichtet

werden.

Sollte jedoch für Berlin   ein eigenes Landesarbeitsamt be­stehen bleiben, dann fann an eine Bergrößerung über die Grenzen Berlins   hinaus nur insofern gedacht werden, als einige Grenz­berichtigungen in loŋaler Weise mit dem Brandenburgischen Landes­arbeitsamt getroffen werden. Ebenso muß das Brandenburgische Landesarbeitsamt einige Grenzberichtigungen erfahren."

Sport.

Trabrennen in Mariendorf   am Sonntag, dem 11. September.

1. Rennen. 1. Geft. Damsbrüds Silvaplana  ( Großmann), 2. Arnim, 3. Arosa. Tornzieher, Dlan, Nelly Arnold, Nebelflappe, Herzog, Nippsache, Lucretia  , Foto: 23:10. Play: 27, 17, 45: 10. Ferner liefen: Cardinal, Mariello, Theokrat, Prachtpeter, Champagner, Auskunft, Rosemarie, Graf Briler( o. W.).

2. Rennen. 1. R. Rösters Friese( P. Finn), 2. Louisiana  , 3. Luftschiffer. Toto: 32: 10. Blag: 19, 25, 17:10. Ferner liefen: Brilon   Prinz, Charlen Worthy, D. Captain Leerberg, Regenbogen, Indianer, Flaggenlied, Nieder länder, Cirano, Petronella, Eulenspiegel, Erifa, Ehrenberg, Johannisfeuer, Ludwig, Rotkäppchen, Quitte B.

3. Rennen. 1. Gtechen: 1. Geft. Damsbrücs Gun Bacon( Ch. Mills), 2. St. Roberts, 3. Mary H. Foto: 25:10. Blag: 13, 14, 14: 10. Ferner liefen: Baleur, Karneval, Karl Heinz, Mirer, Billy Bunfer, Colonel Foote. 2. Steden: 1. Mons. P. Daffonvilles Baleur( A. Tamberi), 2. Gun Bacon, 3. Colonel Foote. Toto: 507: 10. Blag: 35, 15, 74: 10. Ferner liefen: Mary H, Karneval, Karl Heinz, Mirer, St. Roberts. 3. Gte dent: 1. Geft. Dams. brüds Gun Bacon( Ch. Mills), 2. St. Roberts, S. Colonel Foote Toto: 17:10. Blag: 14, 22:10. Ferner liefen: Karneval, Baleur, Karl Heinz. Gesamtergebnis: 1. Eun Bacon( Toto: 15:10), 2. Valeur, 3. Et. 4. Rennen. 1. Gardos und Dukes Quo vadis( F. Brandt), 2. Bechfackel, 3. Cäcilie II. Toto: 44:10. Blag: 17, 61, 18:10. Ferner liefen: Kerrigan jr.,

Roberts.

Radiola, Edstein, Lindowkind, Manzanares, Quifi quafi, Altgold, Frettchen.

5. Rennen. 1. A. Bolles Edzard( J. Mills), 2. Moralprediger, 3. Leo. nardo. Foto: 28:10. Plas: 21, 23:10. Ferner liefen: Pyramide, Balencia 1. 6. Rennent. 1. B. Echoenmaders Northon B.( G. Enfing), 2. Monor  , 3. Athos. Toto: 54:10. Blag: 17, 13, 21: 10. Ferner Tiefen: Razbach, Rönigsabler, Magowan jr., True For, Lodung, Landmesser, Satin Noir. 7. Rennen. 1. H. Wieses Jsegrim( Rozal), 2. Joachim, 3. Jda Palos. Toto: 406: 10. Blag: 55, 55, 25: 10. Ferner liefen: Leuchtfadel, Alcibiades  , Einsicht, Fredegundis, Armenier, Propeller, Oftgrenze Beate, Hennn Cord, Hippologe, Diana Magowan, Kurfürst, Liebesbote, Cart Eugen, Kletterrofe, Dina Watts, Rohlenkönig.

8. Rennen. 1. S. Steffen und A. Rudophs Gawein( H. Schröder), 2. Princes Fortuna  , 3. Höhensonne. Toto: 163: 10. Blag: 31, 32, 14: 10. Ferner liefen: Heideprinz I, Ratharina, Wildtage, Guft Leyburn, Heidemann, Notula, Fiametta.

Berantwortlich für Politik: Richard Bernstein; Wirtschaft: G. Klingelhöfer; Gewerkschaftsbewegung: 3. Steiner; Feuilleton  : Dr. John Schilowski; Lofales und Sonstiges: Frig Karstäbt; Anzeigen: Th. Glode; fämtlich in Berlin  . Berlag: Borwärts- Berlag 6. m. b. S., Berlin  . Drud: Borwärts- Buchbruderet und Berlagsanstalt Baul Ginger u Co., Berlin   SW 68, Lindenstraße 3.

Gewinnauszug

5. Klasse 29. Preußisch- Süddeutsche Klaffen- Lotterie. Ohne Gewähr Nachdrud verboten Auf jebe gezogene Nummer find zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II

21. Ziehungstag

9. September 1927

In der Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

2 Gewinne u 10000. 144713 4 Gewinne au 5000

4 Gewinne zu 3000

. 54682 169261

. 62250 183386

18 Getoinne ju 2000 201255 235270 331387 10 Getoinne au 1000. 11634 132124 220354 308992 314970 74 Gewinne su 500 t. 8535 15595 87730 90162 105493 110308 112570 116495 121080 136599 149498 160869 164793 165692 172359 172752 175883 177590 201656 202391 217081 241387 244960 246599 252198 266762 273941 278229 288855 298428 298710 303475 314695 833267 336908 341716 344644

1. 17725 27037 75271 117452 156109 182443

180 Gewinne u 300 m. 2113 6887 9415 11422 13766 16236 23738 33382 34773 49551 50721 50883 54758 56907 63520 65026 66783 67110 67949 71122 73347 76346 79633 83380 85080 88662 91863 101938 105152 106167 107732 128358 132020 134457 138056 139186 140081 140251 140538 142281 160890 164448 165639 166748 170694 175673 186628 188093 188799 190919 193709 194824 198301 199954 203549 203612 212227 225121 225321 225717 232638 233696 233765 244587 259870 260926 262505 268953 270152 273123 273601 283281 295235 296755 297575 299236 300732 305959 308732 311554 314161 318564 319237 319642 321938 324251 326874 327015 333711 345849

22. Siehungstag

10. September 1927

In der Vormittagsziehung wurden Gewinne über 150 m. gezogen

2 Gewinne ut 5000. 127594

10 Gewinne ju 3000 9, 102620 124238 206817 229262 345678 14 Gewinne au 2000. 38758 56928 57154 85786 95121 144136 290572

22 Gewinne u 1000.26084 76430 99365 101946 121951 131045 242155 242493 310392 314267 324004

86 Gepinne su 500 g. 3514 8862 37156 37645 40116 48285 59712/ 79399 93407 105577 120407 123061 129631 141599 146034 148889 152024 175644 209230 210736 217648 225112 226575 231896 248236 250836 252335 261367 267692 272898 280347 286020 296987 299950 304463 306011 308145 308550 314960 318224 323911 334645 341518 234 Gewinne au 300 m. 3979 7553 21970 22949 25396 33083 33943 34049 34381 35706 37884 39599 41228 45282 49107 49373 51565 51881 54612 55555 62215 63288 64976 65546 66682 68614 70560 70831 73371 73507 77764 79011 80239 80466 82966 85029 87073 93726 93885 94703 102667 119943 120837 121130 125424 129952 132062 134334 141380 141656 144683 146141 147350 152218 155496 156359 157309 162307 162785 165443 171324 180133 181591 182015 183414 184385 192087 197545 199511 200061 200595 208068 211548 211700 214570 216272 216280 216393 226774 229659 229901 231555 232926 238274 239719 241962 241345 241893 243723 244574 245021 248375 250375 250839 257389 261185 266390 267612 268205 272313 276554 278531 283569 291447 292090 293448 296383 298515 298738 306260 327500 335469 335809 338481 339450 345824 346535