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Aus den Bezirken.

- Wilmersdorf .

9. Bezirk Die erste Sigung der Bezirksversammlung beschäftigte fich mieder einmal mit der Vorlage über Ausweisung von Dauerklein­

Gelände der Gartenarbeitsschule und einen Teil des

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Die letzte Bezirksversammlung beschäftigte sich vor allem mit Berkehrsfragen. Anträge verlangten die Beseitigung der Endhalte ftelle der Straßenbahnlinien 65 und 119 in der Rubensstraße. Die Aufhebung der Endhaltestelle in der Rubensstraße und die Weiter führung der Straßenbahn durch die Göttinger, Bergstraße in die Nähe des Stegliger Friedhofes und die Anbringung von Verkehrs­ampeln am Kaiser Wilhelm - Plak im Zuge der Hauptstraße. Die Unträge wurden dem Bezirksamt als Material überwiesen. Ferner stimmte die Versammlung der Errichtung eines Klein- und Sozial­rentnerheims grundsäßlich zu. Das vorgelegte Brojett foll nochmals von der Hochbaudeputation durchberaten werden. leberraschend war für den größten Teil der Bersammlung die Mitteilung des Bezirksamts, daß der deutschnationale unbefoldete Stadtrat Dr. Schneider sein Amt niedergelegt hat. Damit verläßt einer der größten Sozialistenfresser, wie es scheint, nicht ganz freiwillig. das Rathaus. Genoffe Czeminst be antragte die Angelegenheit einem Ausschuß zu überweisen, um hort die notwendige Aufklärung zu erhalten. Die Abstimmung über ie Ausschußberatung löste bei den Deutschnationalen einige Befle: mungen aus. Ihr Fraktionsvorstand mußte bei der ihm eigenen Hilflosigkeit mit Schrecken feststellen, daß ein Teil seiner Fraktion für die Einsehung eines Ausschusses stimmte. Eine 2in­frage unserer Fraktion verlangte vom Bezirksamt Aufklärung, marum in dem städtischen Kinderheim in Wyt auf Föhr die Reichsfahne nicht gezeigt wird. Die Anfrage wird auf die Tagesordnung der nächsten Sigung gesezt werden. Flaagenkonflikte deinen son zum eisernen Bestand im Bezirk Schöneberg zu gehören. Man merkt, daß die Deutschnationalen im Bezirksamt die Mehrheit haben.

STADI

BEILAGE

DES

RK

VORWARTS

sucht, sich über die ,, Waffenangft" der Republikaner luftig zu machen. I segung einer neuen Fluchtlinie an der Ecke Wilhelm- Kuhr- Straße Es scheint, daß diesem Herrn das Verständnis für die augenblicklichen Verhältnisse bisher noch nicht aufgegangen ist.

14. Bezirk- Neukölln .

und Schönholzer Straße. Damit dürfte endlich eine Berkehrsfalle beseitigt werden. Ein Antrag der KPD., der die Gleichstellung der Sozialrentner mit den sonstigen Erhöhungen verlangte, wurde ange­nommen. Bei den Wahlen für die Schiedsmänner wurden unser

Bon unserem Genossen Lucht wurde dargelegt, daß der Magiſtrat verpflichtet sei, die Banke für die vermehrte Wasserzuführung von

den Rieselfeldern so herzurichten, daß die Aufnahme der Wasser­maffen möglich ist, was man aber versäumt habe. Der Antrag wurde einstimmig angenommen. Ein anderer Antrag unserer Frat tion, der die Erweiterung der technischen Abteilung des Wohnungs amts und Berstärkung des Personals, um die gefeßlichen Aufgaben

zu erfüllen, verlangte, fand nicht die Zustimmung der Deutschnatio

angenommen.

Die Ortspresse, die über die Bezirksversammlung

nalen und der Wirtschaftspartei, wurde daher gegen deren Stimment stets berichtet, ist ängstlich bemüht, alle Ausführungen unserer Gegner in möglichster Breite zu bringen, während die Anträge und Reden unserer Genossen nicht gebracht resp. unterdrückt werden. Hoffentlich ziehen unsere Genossen daraus die nötigen Konsequenzen.

Das 50jährige Dienstjubiläum feierte der Garteninspektor Gustav Gutta Jubiläum. Genosse Dr. Leopold SommerfeIb, Schöneberg , Haupt.

& eit am 1. Oftober bei der Firma 2. Späth in Berlin - Baumschulenweg. ftraße 19, feierte am 5. Ottober bas Jubiläum feiner 25jährigen ärztlichen

Tätigkeit,

Arbeitersport.

Fußballspiele am Sonntag.

Am kommenden Gonntag steigen die legten Serienspiele der Herbstrunde. Groß ist die Sahl der Bereine, die sich in Gesellschaftsspielen gegenüberstehen. Gibt es in den Serienspielen spannende Kämpfe, weil bie beteiligten Bereine alle noch dringend Buntte gebrauchen, um nicht dem Abstieg zu verfallen oder die Aussicht auf den Aufstieg zu verlieren, so entbehren auch die Privatspiele nicht des Interesses, probieren doch die Bereine in diesen andere Aufstellungen aus, um ihre Mannschaften für den Endspurt zu rüsten.

In der ersten nach den Sommerferien stattgefundenen Bezirks Genosse Kaiser- Pankow, Seifert Niederschönhausen, Weise- Heiners. gärten, das heißt ein bestimmtes Gelände für alle Beit als Klein versammlung Neuköllns teilte bei Beginn der Gigung der Borsteher dorf wiedergewählt. Bei dem von unserer Fraktion gestellten An­gartenland bestehen zu lassen. Der Magistrat will das städtische mit, daß sich der der kommunistischen Bezirksfraktion bisher angeschädigten Siedler und Gärtner tam es zu einer längeren Aussprache. trag auf Entschädigung der durch die Pankeüberschwemmungen ge­Terrains der ehemaligen Schmargendorfer Gasanstalt hörende Stadtverordnete Baarz und die Bezirksverordneten für diesen Zwed bereitstellen; teine Fraktion war mit diesem Bor- Schimanski und Baesler zu einer Sondergruppe der schlag einverstanden, denn die Gartenarbeitsschule muß erhalten linken Kommunisten" zusammengeschloffen haben und feine Gemein­bleiben, und zwar zweckmäßig da, wo sie unter vielen Mühen und schaft mehr mit der ,, reformistisch verseuchten" KPD . haben wollen. Stoften angelegt wurde und das Gasanſtaltsgelände ist für den Nach Erledigung weiterer geschäftlicher Dinge behandelte die Bezirks­Neubau des so dringend notwendigen Krankenhauses, für einen versammlung einen deutschnationalen Antrag, in welchem die Be­bereits seit zirksversammlung das Bezirksamt ersucht, seinen Beschiuß aufzu Schulbau, fomie Spiel- und Sportplaganlagen bereits feit zirksversammlung das Bezirksamt ersucht, feinen Beschiuß aufzu­langem bestimmt. Die Angelegenheit wurde einem Ausschuß über- heben, der das Tischgebet der Schwesternschaft in den wiesen. Der Behandlung des anderen wichtigen Punktes der Krankenhäusern verbietet". Ausgerechnet Herr Dr. Bierbach von Tagesordnung Antrag der republikanischen Parteien auf Aus der deutschnationalen Fraftion ritt die Attade gegen den abgefchaften schmüdung der Schulfesträume bei Schulfeiern Gewissenszwang auf Andersgläubige. Selbst den Mittelparteien mit schwarz rotgoldener Reichsflagge waren seine Argumente" zu arg. Sie ließen durch ihren Redner, gingen die Rechtsparteiler aus dem Wege, indem sie nach einer ergiebigen den Demokraten Bornemann erflären, daß das Tischgebet ur­Geschäftsordnungsdebatte einen Vertagungsbeschluß herbeiführten. eigenste Angelegenheit jeder einzelnen Schwester sei und gar nicht der Beschlußfaffung einer städtischen Körperschaft unterliegen fönne. 11. Bezirk Schöneberg. Der Bertreter des Bezirksamtes, Stadtrat Schminde, erörterte darauf die rechtliche Seite dieser Angelegenheit. Er betont insbe­fondere, daß lediglich das gemeinsame Tischgebet an dem obligatori­fchen Mittagstisch der Schwesternschaft untersagt sei, und zwar nur, um jeden Zwang auf Andersdenkende auszuschalten. Auch unser Frattionsredner, Genoffe Albrecht, lehnte für die sozialdemo fratische Fraktion jedwede durch die Deutschnationalen beabsichtigte Aenderung des Bezirksamtsbeschlusses ab, so daß die Deutsch­nationalen bei der Abstimmung allein auf weiter Weiter wurde beschlossen, das Bezirksamt zu Flur blieben. beauftragen, bei den zuständigen Stellen dahin zu wirken, daß der Bau der bereits projektierten Ueberbrüdung des Land­wehrkanals zwischen Heidelberger Straße und Görlizer Ufer mehrtanals zwischen Heidelberger Straße und Görliger Ufer Eine beschleunigt bzw. als Notstandsarbeit ausgeführt werde". Anfrage an an das Bezirksamt, ob das Gerücht der Wahr­heit entspreche, daß das für den Hermannplak vorgesehene Waren­haus der Firma Karstadt nicht gebaut werde?, wurde von dem Vertreter des Bezirksamts dahingehend beantwortet, daß ein anderes Bauprojekt nicht vorliege, so daß mit dem Baudes Warenhauses zurechnen sei. Ein Antrag der sozial demokratischen Fraftion, durch den Genossen Groß­mann eingehend begründet, verlangt, daß dem besonders im süd lichen Ortsteil von Neukölln bestehenden Mangel an öffent­Lichen Bedürfnisanstalten abgeholfen werde und besonders der Errichtung solcher Anstalten am Buschtrug, am Krankenhaus Buckom und der Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 29, näherge­treten werden müsse. Nach einer zustimmenden Erklärung seitens des Bezirksamtes erfolgt einstimmige Annahme. Eine weitere Anfrage unserer Fraktion, ob das Bezirksamt in der Lage sei, die Freigabe des im Ortsteil Brig gelegenen Gutspartes als Erholungsstätte für die Bevölkerung zu erwirken, wurde vom Genossen Fritsche begründet und vom Bezirksamtsvertreter, Ge nossen Stadtrat Radtke, dahin beantwortet, daß vom Bezirksamt Schritte unternommen werden, um den Park der Allgemeinheit zur Berfügung zu stellen. Am Schluffe der Versammlung wurde ein von der SPD. gestellter Antrag behandelt, der Einspruch dagegen erhob, daß staatliche Behörden bei den Vorbereitungen für die Geburtstagsehrungen des Reichspräsidenten die Selbstver waltungsbehörden brüstiert haben und vor den Gefahren warnt, die darin liegen, wenn Schulkinder an Massenveranstaltungen wie der im Stadion teilnehmen müssen. Die städtischen Behörden werden ersucht, die staatlichen Behörden um Rücknahme der ungmedmäßigen Maßnahmen zu ersuchen. Die Bezirksversammlung erhebt schließlich fchärfften Protest gegen den Vertrieb von Hinden. burg Wohlfahrtsmarten in den Schulen und durch Schul­finder. Der Vertreter des Bezirksamts, Stadtrat Genoffe Dr. Löwenstein, verliest ein Antwortschreiben des Magiftrais an die Stadtverordnetenversammlung auf eine ähnliche in der Stadtver durch den Grunewald . Start für beibe Abteilungen ordnetenversammlung eingebrachte Anfrage der sozialdemo fratischen Stadtverordnetenfrattion und betont, daß sich das Bezirksamt der darin zum Ausdruck gebrachten Auffassung anschließe. Mit einer Linksmehrheit fand der Antrag Annahme. Bankow.

12. Bezirk Steglib.

Die Bezirksverordnetenversammlung vom 21. September be handelte eine Reihe von Initiativanträgen, von denen vier allein Don unserer Partei gestellt wurden. Angenommen wurde jedoch nur der Antrag, der die sofortige Inangriffnahme der Bauaus­führung auf dem städtischen Grundstück Bismarckstraße Ede Stein­Straße in Stegliß durch die Gemeinnüßige Baugesellschaft Berlin­Heerstraße fordert. Der Bürgermeister erklärte hierzu, daß nicht die beabsichtigten 119 Wohnungen, sondern deren nur 64 in Angriff ge­nommen werden sollen. Abgelehnt wurde nach längerer Debatte unser Antrag auf Schließung des Müllabladeplages an der Berg­straße. Der deutschnationale Dezernent, Stadtrat Lampe , wies darauf hin, daß das Bezirksamt die Absicht habe, alle Müllablade­pläge am Ostdorfer Wäldchen zu konzentrieren, daß man aber diese Rehrichthaufen dringend für die Gartenverwaltung benötige. Alle Barteien, mit Ausnahme der SPD. und KPD. , lehnten diesen Antrag ab. Die intereffanteste Debatte ergab unser Antrag bezüglich der Waffenfunde in der I. Gemeindeschule. Genosse Klose mies in seiner Begründung darauf hin, daß die in der I. Gemeinde­schule gefundenen Waffen feinesfalls ohne ausdrückliche Kenntnis und Billigung des deutschnationalen Reftors Schulz, der inzwischen zum Mittelschulrektor an der III. Mittelschule in Lichterfelde gewählt Es erscheint auch unvers worden ist, dort hätten lagern tönnen. ständlich, daß innerhalb von sieben oder acht Jahren feine Gelegen­heit gewesen sein soll, diese Waffen der zuständigen Polizeibehörde zu melden. Er verlangt, daß alle Schulen und öffentlichen Gebäude, insbesondere auch das Paulsen- Realgymnasium eingehend daraufhin untersucht werden sollen, ob sich dort noch Waffen befinden, mit benen gegebenenfalls Rechtsorganisationen ausgestattet werden fönnen. Stadtschulrat Dr. Anders erflärt, daß die Schulver­maltung von sich aus bereits alle Gebäude eingehend untersuchen ließ und daß weitere Waffen nicht gefunden wurden. Es wird aber von unseren Bertretern darauf hingewiesen, daß sich in Steglitz noch Waffenlager befinden, u. a. in einer Billa zwischen zwei Giebel­wänden, von denen die eine nachträglich aufgeführt worden ist, Maschinengewehre, desgleichen in einem Schornstein einer Billa am Fichteberg. Der Antrag unserer Genossen wurde danach von den Parteien mit Ausnahme der SPD. und KPD. abgelehnt. Vorher hatte noch der deutschnationale Bezirksverordnete Rektor Jant vers

19. Bezirk

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Am 28. September fand die erste Sigung der Bezirksversamm­lung nach den Ferien statt. Bor Eintritt in die Tagesordnung ge dachte der Vorsitzende, Genoffe Kramer, der Verstorbenen der lezten Zeit, darunter auch des Genossen Küttbach, der in vor­bildlicher Weise lange Jahre in der Wohlfahrtspflege tätig war. Die von uns gestellten Dringlichteitsanträge, von denen der eine die Einbeziehung der nur 11,6 Kilometer betragenden Strede Stettiner Bahnhof- Karow in die 12- Kilometer- Nahzone verlangt, fand einstimmig Annahme. Ebenso der zweite, der die Abstellung der unerträglichen Postverhältniffe in Buch, Buchholz, Blankenburg , Heinersdorf und Karom verlangt. Der dritte, der die Einsetzung cines Ausschusses für die Borbereitung der Straßenumbenennung verlangte, fand den Widerspruch der Deutschnationalen. Ange­verlangte, fand den Widerspruch der Deutschnationalen. nommen wurden auch die Dringlichkeitsanträge des Bezirksamts über die Bewilligung von 3000 Mark für den Bau einer Brücke über die Panke zwischen Volkspark und Bürgerpart und über die Fest

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In den Punktespielen finden zwei gleich interessante Treffen in Bankow statt. In dem einen stehen sich Adler 08 und Fichte- Nord auf dem Andreas­Sofer Blap, in dem anderen Pankow 08 und Vorwärts- Hennigsdorf gegen­über. Bei der Gleichwertigkeit aller Mannschaften kann man die Voraussagen nach dem Gieger schwerlich beantworten. Bon Glülds- oder Unglückszufällen dürften die Entscheidungen abhängen. In Gesellschaftsspielen tommen zu­fammen: Adlershof und Rathenow , Treptow und NBC.( Plänterwald), BfB.­Röpenid und ATV. Pankow, Weißensee und Amateure( Rennbahn), Teu­tonia 09 und BSV. 16( Chriftianiastraße), Union und Lantwig, Sparta und Bavaria( Lichtenberg , Sauffstraße), Woltersdorf - Luckenwalde und Berlin 12, Jüterbog und Luckenwalde V, Luckenwalde II und Kolzenburg , Luckenwalde Ilt und Hertha , Frankenfelde und Frisch Auf, Wannsee und Tempelhof , Beelitz und Charlottenburg , Schöneberg und Bossen, Teltow und Lindenhof. Spielanfang erstmalig 3% Uhr. Borher spielen die unteren Mannschaften.

Hockeyspiele am Sonntag, 9. Oktober.

In der Abteilung A treffen sich in Schönholz die dortige Freie Turnerschaft 1 und die Freie Turnerschaft Charlottenburg 1 15%-17 Uhr. Wenn auch nach ben bisherigen Ergebnissen die Schönholzer das bessere und flüssigere Gefüge für sich haben, dürfen sie die Charlottenburger feineswegs unterschäzen. Char . lottenburg hat durch Umstellung start an Spielfraft gewonnen und tann mit ihrem nie versagenden Eifer sonst leicht überraschen. Bei normalem Verlauf müßte Schönhola gewinnen. Sm anderen Spiel in der Schönhauser Allee voit 10-11 Uhr trifft die Sport! B. Nordost auf die Freie Turnerschaft Lichtens berg 2 1. Das Spiel ist sehr offen, doch dürften die Nordofter mit fnappem Vorsprung fiegen. In der Abteilung B dürfte die Freie Turnerschaft Char Tottenburg 2 Sieger über den Sportverein Moabit bleiben. Das Spiel findet von 14-15% Uhr in Charlottenburg statt. In der Schönhauser Allee vont 16-17 Uhr Spielen Fichte 1 I gegen Schmargendorf L, wo Fichte 1 alles hergeben muß, wenn fie gleichauf bleiben wollen. Weitere Spiele: Sportverein Fichte 1 II gegen Freie Turnerschaft Schmargendorf 2 Schönhauser Allee 131 bis 15 Uhr. Nordost 2 gegen Lichtenberg - Sportler 2 8-10 Uhr Schönhauser Allee . Schönholz 2 gegen Freie Turnerschaft Nordring 2 in Schönholz. Schönholz 3 gegen Sportverein Moabit 2. Sportl. Bg. Nordost Jugend gegen Lichtenberg­Sportler- Jugend 12-13 Uhr Schönhauser Allee . Schönholz- Jugend gegen Charlottenburger Jugend 13-14 Uhr in Schönholz. Frauenspiele: ASV.

Fichte 1 gegen Freie Turnerfch. Schmargendorf 15-16 Uhr Schönhauser Allee und Freie Turnersch. Schönholz gegen Freie Turnerfch. Charlottenburg von

14%-15% Uhr in Schönholz.

Arbeiter- Radfahrer- Bund Solidarität

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Touren für Sonntag, 9. Oktober. Bez. 2, Drisgr. Neutolla: Streifzüge Uhr Bahnhof Hermann­Straße.- Drtsgr. Charlottenburg : Rüdersdorfer Ralfberge; Start 8 Uhr. Mach nower Schleuse; Start 13 Uhr Galvaniſtr. 13. Bez. 21, Ortsgr. Reiniden. borf: 1. Abt.: 8. 10. Kloster Lehnin; Start 22 Uhr. 9. 10. Stienissee; Start 8 Uhr Raftanienwäldchen. 2. Abt.: Agitationstour nach Sommerfeld; Start 6 Uhr Antonienftr. 61. Ortsgr. Niederschönhausen : Jagdschloß Stern ; Start 8 Uhr Schönhauser Allee Ede Bornholmer Straße. Ortsgr. Lichtenberg : Ahrensfelde , Schneider; Start 7 Uhr Jung- Ecke Oderstraße. Ortsgr. Bankow: Streifzüge durch den Grunewald: Start 9 Uhr Jugendheim. Ortsgr. Stralan­Rummelsburg: Dubrow, Königs Jugendheim; Start 6 Uhr Türrschmidtstraße. 1. Bez., 1. Abt.: 9 Uhr Konfumbesichtigung. Start Bülowstr. 55. 3. Abt.: 8 Uhr Jugendtour. 13 Uhr Falkenhorst. Start Laulizer Blaz. 4. Abt.: 10 Uhr Ahrensfelde ( Heringstour). Start Weberwiese. 5. Abt.: 8 Uhr Streifzüge durch den Often. 13 Uhr Biesdorf- Süd( Jägerheim). Start Lands berger Blaz. 6. Abt.: 7% Uhr Streifzüge durch den Norden. 13 Uhr Stolpe ( Waldschänke). Start Schönhauser Allee 164. 7. Abt.: 13 Uhr Glienice ( Schnizeljagd). Start Roloniestr. 147. 8. Abt.: 8. Oktober, 18 Uhr, Schorf. heibe. Start Waldenserstr. 19. 9. Abt.: 12 Uhr Faltenhorst. Start Schul 10. Abt.: 6 Uhr Kloster Chorin . 8 Uhr Rüdersdorf . Start ftraße 114. Comeniusplay. 11. Abt.: 13 Uhr Tour am Start Blocjplag. 12. Abt. ( Motorfahrer): Rauen über Storkow . 8 Uhr Start Schlesisches Tor.

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Touristenverein ,, Die Naturfreunde", Zentrale Wien . Abt. Charlottenburg : Freitag, 7. Oktober, 20 Uhr, im Heim Spreeftr. 30, Geschäftliches. Abt. Südost: Freitag, 7. Oktober, 20 Uhr, im Heim Reichen berger Str. 66. Musilabend. Abt. Gesundbrunnen : Freitag, 7. Oktober, Geschäftliches. 20 Uhr, im Heim Lorgingstr. 19. Abt. Treptow : Freitag, 7. Oftober, 20 Uhr, im Heim Elsenstr. 3. Geschäftliches. Gemischter Chor: Photogemein Freitag, 7. Oktober, 20 Uhr, im Altersheim Danziger Str. 62. fchaft: Montag, 10. Oftober, 19% Uhr, in Seim Ebertnftr. 12. Außerordent

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