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gänzlich aufzugeben, da es so wie bisher unmöglich weiter gehen| Bohnaufschlag gefordert wird. In der Diskussion wurde von Rassirer wurde Decharge ertheilt. Zum Schluß forderte Genosse fönne. Die Disfuffion hierüber endete mit dem Beschlubie mehreren Seiten hervorgehoben, daß in den größeren Werkstätten, Glüer die Mitglieder zu recht regem Besuche der Urania- Vor­bestehende lokale Organisation auszubauen und sie nach Kraften 3. B. bei Schäffer u. Walter, verhältnißmäßig wenig Ueberstunden stellung auf, die zu Sonntag, den 29. Dezember, vormittags zu stärken. gemacht würden. Der größere Theil der Redner befürwortete die 10 Uhr, angesetzt ist.

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Bur Frage der Betriebswerkstätten. Einen ruhigen Abhaltung von Werkstatt- Versammlungen, um die Friedrichsfelde . In der am Sonntag abgehaltenen General­Verlauf nahm diesmal die große öffentliche Versammlung orderung planmäßig durchzuführen. Der Vertrauensmann fagte fämmtlicher selbständiger Schneidermeister für Damenmäntel zu, diesem Wunsche nachkommen zu wollen. Durch die Annahme verfammlung des Arbeiter Bildungsvereins referirte Berlins und Umgegend", die am 23. d. M. bei Keller in der einer dahin zielenden Resolution verpflichteten fich die An- Genosse Schöpflin in interessanter Weise über moderne Rechts­Koppenstraße stattfand. Dieser Umstand ist auf die Thatsache wefenden, überall wo es thunlich erscheint, d. h. wo ein ge- pflege. Die Versammlung nahm dann den Vorstandsbericht ent zurückzuführen, daß unter den von der Innung der Berliner nügender Prozentsatz der Arbeiter organisirt ist, für die Ab- gegen, in dem mitgetheilt wurde, daß fünf Bersammlungen, dar. Damenmäntel Schneidermeister" gemeinsam mit dem Verein schaffung der Ueberstunden im andern Falle für den 25 pet. unter drei mit einem Vortrag und eine mit einer Vorlesung ab der Berliner Schneidermeister für Damenkonfektion" zu Buschlag einzutreten. Die Werkstatt- Vertrauenspersonen wurden gehalten worden sind. Der Bestand der Kasse beträgt 58,50 M. fammengetrommelten taum 300 Schneidermeistern und Ronfet- aufgefordert, ihre genauen Adressen dem Vertrauensutann der Der Kaffirer wurde entlastet. Die Vorstandswahl hatte folgendes tionären wesentliche Meinungsverschiedenheiten nicht bestanden. Der Branche einzusenden. Resultat: Taratowsky, Vorsitzender; Gruh!, Schrifts Hauptredner des Abends war der unvermeidliche Herr Bolt­führer; Knauer, Kassirer; Richter, Bibliothekar; Sac Schöneberg. Jm biesigen Arbeiter Bildungs- und Pretky, Revisoren. mann, dem in der Diskussion ein anwesender Konfektionär das verein sprach am 21. Oftober Dr. Joël unter Beifall über Rompliment machte, daß er als angekündigter Referent nicht mehr den Kampf ums Dasein. Die Versammlung war infolge der am im stande sei, einen Konfektionär zum Versammlungsbefuch zu Sonntag vorgenommenen Flugblattvertheilung äußerst start be- Genossen in Schöneberg ein Flugblatt verbreitet, in dem das Schöneberg . Am Sonntag, den 20. d. Mta., hatten die reizen. Wer komme, tomme höchstens aus Neugier. Dieses fucht. Glf neue Mitglieder wurden aufgenommen. Da der bis- Lesen unserer Zeitungen und der Anschluß an unsere Organi Zeugniß rechtfertigte Herr Volkmann denn auch durch sein Re- herige erste Vorsitzende zum Vertrauensmann gewählt worden ist fation warm empfohlen und gleichzeitig zu einer öffentlichen ferat über den ersten Punkt der Tagesordnung: Klarlegung und deshalb sein Amt niederlegte, ist in der nächsten Versamma rteiversammlung, welche am Nachmittag stattfand, der Lage des Handwerks der Schneidermeister für Damen- lung, am 4. November, eine Neuwahl vorzunehmen. Die Mit eingeladen wurde. Die Versammlung war infolge bessen sehr mäntel und die Errichtung der Betriebswerkstätten", worin er glieder haben die Pflicht, hierzu vollzählig zu erscheinen. den guten" Konfektionären gewaltig um den Bart ging zahlreich besucht. Zunächst berichtete Genosse Görke- Char= Der und mit Feuereifer gegen die Rothen" wüthete. Der Referent verbreitete sich in schon des öfteren gehörter Weise über die öffentliche Parteiversammlung mit den Berhand Parteitags- Berichte des Vorwärts" bekannt ist. Sodann gab In Friedrichshagen beschäftigte fich am Sonntag eine lottenburg über den Breslauer Parteitag. Bericht besagte im ganzen dasselbe, was bereits durch die schlechten Erwerbsverhältnisse in der Konfektion, über unlauteren lungen des Breslauer Parteitages. Der Delegirte Sonnenber bisherige Vertrauensmann Genosse Masuch eine Wettbewerb, Schundkonkurrenz, Lehrlingszüchterei, Lehrmädchen- burg berichtete kurz darüber und legte den Standpunkt flar, wirthschaft u. f. w. und kam zu dem verblüffenden Schluffe, daß den er insbesondere zur Agrarfrage und zu dem hinsichtlich der Uebersicht über seine Thätigkeit im verflossenen Jahre. Es an allem nur die Freizügigkeit" die Schuld trage, indem Frauenfrage gestellten Antrage des 3. Hamburger Wahlkreises haben in dieser Beit zwölf öffentliche Versammlungen stattgefunden. Die gefammte Einnahme betrug 1315,95.. Maurer, Schuster und sonst wer im Handwerk" herum eingenommen hat. In Beziehung auf die Frauenfrage empfahl stattgefunden. Die gesammte Giunahine betrug 1315,95 m., so daß die gesammte Ausgabe bagegen 1067,50 D., pfuschten und den gelernten biederen Schneidermeistern, er der Versammlung folgenden Antrag zur Annahme:" In der ein Ueberschuß von 248,45 M. blieb. unterstützt durch unlautere Elemente der Kaufmannschaft, Erkenntniß, daß die Frauen und Mädchen in der heutigen drückte dem Genossen Masuch für seine Thätigkeit ihre volle zu­Die Versammlung eine nicht mehr erträgliche Schmutzkonkurrenz machten. Aus Gesellschaft infolge der wirthschaftlichen Nothlage immer mehr diefem Dilemma, das die Pfuscher" verursacht hätten, die auch ins öffentliche Leben gedrängt und in allen Branchen beg friedenheit aus und ertheilte ihm auf Antrag der Revisoren ein­allein die schled ten Arbeitslöhne zahlten, follten angeblich stimmig Decharge. Um das arbeitsreiche Amt des Vertraueng so Erwerbslebens als Konkurrenten der Männer aufzutreten meinte der Redner- die Betriebswerkstätten heraushelfen; fie gezwungen sind, ist die politische und wirthschaftliche Aufklärung Genosse Meiling, Sedanstr. 77, einstimmig als Vertrauens­mannes nicht ferner denselben Schultern aufzubürden, wurde würden in Wahrheit aber lediglich gefordert, damit die Gehilfen der Frauen und Mädchen unbedingt nothwendig. Dem Ver das Heft in die Hand bekommen, unbekümmert darum, ob trauensmann wird deshalb zur Pflicht gemacht, in kürzester Zeit person für Schöneberg gewählt. Zu Revisoren wurden die tausende von Meistern dabei zu grunde gehen. Aber, so rief eine Versammlung einzuberufen mit der Tagesordnung: Die Namens der Sofaltommiffion berichtete Genosse Seit. Genossen Bäumler, Brachvogel und Raue bestimmt. Herr Volkmann mit Emphase, wir wollen nichts wissen soziale Lage der Frauen und Mädchen in der Er bemerkt u. a., daß uns in Schöneberg leider nur das Lokal von diesen rothen, internationalen Umstürzlern. Wir heutigen Gesellschaft", und eine Frau mit dem Referat zu des Genoffen Obst zu Versammlungen zur Verfügung steht, was müssen die guten Konfektionäre unterstützen, dann werden beauftragen." Weiter theilte Sonnenburg mit, daß voraussichtlich auf wir auch Den umstürzlerischen Ideen Einfalt gebieten. dem nächsten Parteitag in Gotha Frau 3ettin einen Vortrag über zum theit auf die Lässigkeit der Arbeiter zurückzuführen Die gelernten Schneidermeister fönnen die Leute, die in den die Frauenfrage halten wird. Zum Schluß wieß er darauf hin, daß fei, die die Lokalsperre nicht genügend beachteten. Verfammlungen der Agitationskommission das große Wort führen, auch der diesjährige Parteitag die Hoffnung unserer Gegner auf eine der Neuwahl der Lokalkommission gingen hervor nicht gebrauchen, weil sie Pfuscher sind und nichts leisten können. Spaltung der Partei natürlich arg enttäuscht habe, was für jeden unter Verschiedenes" empfahl die Genoffin Klauke die Genossen Seiß, Werner und Fachmann. Deshalb werden die Betriebswerkstätten den Arbeiterinnen Genoffen übrigens selbstverständlich sei, da die Gegenfäße in als Auheilmittel vorgespiegelt. Die Agitationstommiffion treibt unferer Partei weniger prinzipieller Natur feien, als vielmehr dem neugewählten Vertrauensmann, in der nächsten öffentlichen nichts als Humbug. Die Internationalen wollen nur die Be- auf der verschiedenen Auffassung über die Taftik beruhten. Mit Bersammlung die Wahl einer weiblichen Vertrauensperson zu triebswerkstätten, um nach ihrem Gefallen wirthschaften, sich nach einem warmen Appell an den Opfermuth der Genossen und mit veranlassen, die für Agitation unter den Frauen zu sorgen hätte, Belieben Feiertage machen und arbeiten zu können, wann es ihnen dem Hinweis darauf, daß wir den Sieg erringen werden, sobald vereins für die Frauen nichts geschehen wäre und überhaupt für weil seit der Auflösung des Frauen- und Mädchen Bildungs paßt. Ob die Arbeit drängt, das kümmert sie nichts. Das Schiff erst alle Proletarier auf unserer Seite ständen, schloß Sonnen die Aufklärung und Heranziehung des weiblichen Geschlechts von kann ja warten. Aber die Umstürzler werden sich eher den Schädel burg seinen Bericht und erntete für seine Ausführungen, be- ben männlichen Parteigenossen zu wenig gethan würde. Von zertrümmern, als den Frieden und das gute Einvernehmen zwischen sonders für die begeisternden Schlußworte, lebhaften Beifall. An den männlichen Parteigenoffen zu wenig gethan würde. Von Meistern und Arbeiterinnen zerstören. Die Hausindustrie ist der Diskussion betheiligten sich die Genossen Seyfelder, mehreren Rednern wurde dagegen betont, daß unsere Agitation, eine Wohlthat für die arme Bevölkerung. Die verheiratheten Kramm, Paay und Sonnenburg. Diese gingen noch Männer und Frauen gleichzeitig fördere, baß es aber selbstredend wie überhaupt unsere ganze Parteithätigkeit das Interesse der Frauen schäzen es sich zur Ehre, mitzuarbeiten, um ihre Kinder näher auf die Agrarfrage ein, äußerten sich auch über den be- den Genoffinnen freistehe, sich zu lebhafterer Betreibung der ernähren zu können, um so mehr, als sie in der Lage find, fie fannten Diäten- Antrag betreffend die Parteibeamten und bei der Arbeit zu beaufsichtigen und zu erziehen. Eine Schmach über Agitation unter den Frauen eine geeignete Vertrauensperson in die Abschaffung der Aktordarbeit in Partei­und Schande ist es, den ganzen Stand der Schneidermeister so geschäften. einer Frauenversammlung au wählen. Mit der Mahnung um Alle Redner begrüßten es mit Freude, herunterzureißen, wie es von dieser Agitationskommission ge- der Fehler des Frankfurter Parteitages in der Agrar- auf die Sozialdemokratie wurde die Versammlung gefchloffen. Daß lebhaftere Betheiligung an der Organisation und mit einem Hoch schieht! frage jezt in Breslau forrigirt sei, und sprachen aus, daß man überhaupt durch den Verlauf des diesjährigen Parteitages im großen und ganzen befriedigt sei. Nach Beendigung der sehr regen Diskussion wurde der oben angeführte Antrag Sonne n burg's einstimmig angenommen. Dann erstattete Genosse Sonnenburg ausführlich Bericht über seine Thätigkeit als Vertrauensmann für Friedrichshagen , sowie über den Stand der Kaffe. Nach einigen anerkennenden Worten des Genossen Pa at über das Wirken Sonnenburg's wurde Sonnenburg für seine Thätigkeit Entlastung ertheilt. Bu Revisoren wählte man die Genossen Heyfelder, Köhler und Krüger. Da Sonnen­burg unter Danksagung für das ihm von den Genossen entgegen­gebrachte Vertrauen erklärte, eine Wiederwahl zum Vertrauensmann nicht annehmen zu wollen, weil er dieses Ehrenamt schon 2 Jahre inne habe und einen Personenwechsel aus mehrfachen Gründen talender sind zu richten an Fried. Kortum, Manteuffelftr. 49, v. 2 Tr. Freitag. für im Interesse der Partei liegend erachte, so wurde Genosse nebungsstunde Abends 9-11 1hr. Aufnahme von Mitgliebern. Collegia, Carl Paaß einstimmig als Vertrauensperson gewählt, worauf Adalbertfir. 21 bet Roll. Saifer'fcher Männerchor, Schönhauser diefer sofort sein Amt als Kassirer des hiesigen Arbeiter- allee 28, bei Stelle. Arbeiter Gesangverein Nord, Usedomstr. 38 bet Bildungsvereins niederlegte. In die Lokalkommission wurden Gefangver. Ma i glöd ch en 1, Sindowerftr. 26 b. Sachs.- Gemüthlichkeit, Buchbinder Männerchor, Holzmarktfir. 3 bei Deter. gewählt Karoffat, Mertens und Rose. Mit der Auf- Neue Friedrichstraße 44, bet Röllig. Typographia, Gesangverein forderung an alle Anwesenden, stets ihre Pflicht als Partei- Berliner Buchdrucker und Schriftgießer, Cohn's Restaurant( großer Saal). genoffen in vollem Umfange zu erfüllen, schloß der Genoffe Gefangverein Melodia, Mirdorf, Bergstr. 142 bet Schimtäſe. Beuthstr. 20. Gefangverein Rheingold, Gollnowstr. 40 bei Miegel. - Fris Barth die äußerst anregend verlaufene Bersammlung. Naunynstraße 86 bei Frig Bubett. Brandenburger Männer­Gesangverein in Brandenburg a.. Mengerts Boltsgarten, Bergstraße. Freie Siebertafel, Große Frankfurterstraße 74 bet Breuer. Nordwacht, Chauffeeftr. 72 bet Meißner.

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angenbechaus( großer Saal), 8 Uhr abends: gi. Archivar Dr. Winter: Deutsche Gesellschaft für ethische Kultur. Freitag, den 25. Oftober, Das Problem der Arbeitslosigtett vom fittlichen und fozialwirthschaftlichen Standpuntt." Naturheilkunde. Freitag, den 25. Oftober, abends 8% Uhr, wird Herr Berliner Verein für volkeverständliche Gesundheitspflege und Bartsch im Saale des Englischen Gartens, Alexanderstr. 27c einen öffentlichen Vortrag halten über die Entartung des Menschengeschlechts durch Strophulose und Rachitis. im Restaurant Tießen, Zionstirchplatz 1. Gäfte willkommen. Vergnügungsverein ,, Einigkeit". Sigung mit Damen abends 9 Uhr Achtung, Vergolder! Große öffentliche Versammlung der Bergolber

und Berufsgenossen am Freitag, ben 25. Ottober, abends sk Uhr, in der Streits. Die Lohnkommission. Ressource, Kommandantenftr. 57. Tagesordnung: Die Gefolge unferes

Arbeiter Sängerbund Berlins und Imgegend. Borsigender Ad. Neumann, Basewalterstraße 8. Alle Aenderungen im Vereins­

Diböter

Frense.

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Diese Kraftleistung wurde von den Kollegen des Herrn Volkmann mit dem gebührenden Schauer der Bewunderung ent­gegengenommen. Nicht die gleiche Wirkung hatte die Rede bei den anwesenden Konfektionären, deren Wortführer, Herr Sautner, den Speech des Referenten nach allen Regeln der Kunst abschlachtete und dabei die Lacher auf seiner Seite hatte. Er machte jenem ein erneutes Kompliment, indem er Herrn Volt. mann ob seiner Fähigkeit, dem jeweiligen Publikum an­gemessen sprechen zu können, belobte. Wie Herr Volkmann hier gegen die Sozialdemokraten losgezogen fei, so sei er an anderer Stelle gegen die Konfektionäre losgegangen, die er hier so herausgestrichen habe. Die Diskussion bot sonst nichts Bemerkenswerthes, es sei denn der Wig, den sich einer der Herren Schneidermeister leistete, indem er meinte, daß mit den Betriebs­werfstätten auch gleichzeitig Kindergärten anzulegen seien, in denen die verheiratheten Frauen ihre Kinder unterbringen könnten. Der zweite Referent war Herr Redakteur Ulrich, der über ,, die entstellten Berichte der Presse in der Agitation für die Betriebs: werkstätten" sprach. Er meinte, daß die Konfektion vor einem Um­sturz" stehe in Gestalt der Betriebswerkstätten. Die Schneidermeister und Konfektionäre wünschten die Betriebswerkstätten nicht. Die Arbeiterinnen feien getheilter Meinung. Ein Theil sei von Agitatoren verführt, der größte Theil stehe gottlob diesen Be strebungen fern. Das Geheimniß des Zweckes der Betriebswerk- In Reinickendorf nahm am Sonntag eine Voltsversamm­stätten sei in einer Arbeiterversammlung verrathen worden, indem lung den Bericht des Genossen Schilling über den Breslauer Frete Sänger, Schmargendorf , Warnemünderstraße bei M. Schulze. man darauf hingewiesen hätte, daß die Hausindustrie die Orga- Parteitag entgegen. In der Diskussion wurde dem Fall des Arbeiter Gefangverein Sängerfreis( Weißensee), Weißenburger­und nisation unmöglich mache. Nachdem der Herr Redakteur feine Agrarprogramms zugestimmt, dagegen bedauert, daß der Antrag 48 fraße Sedanstraßen- Ecke bei Brennert. Loreley , Grün­thalerstraße 4 bet Hämmerling. Lufttge Sänger, Potsdam , Bran­Weisheit ausgeframt hatte, fam er auf die bekannten nicht angenommen worden ist, wonach Parteibeamte und Redak denburger Kommunikation 16 bet Glafer. Bieber'scher Männers Radauverfammlungen zu sprechen und verwahrte die Herren teure, die Reichstags- Abgeordnete sind und 3000 M. und darüber hor, Rosenthalerfir. 67 bet Wernau . Geselligteit, Hennigsdorf , In einer ein­Böhmert's Gasthaus. Schneidermeister dagegen, Skandale und Prügeleien provozirt zu Gehalt beziehen, keine Diäten bekommen sollten. Drante, Weißenfee, Königschauffee 41 bet Gesangverein Vereinte Gangesbrüder, Moabit , haben. Die in den Zeitungen erschienenen Berichte seien nicht stimmig angenommenen Resolution erklärte fich die Versammlung Berlebergerstraße 28 bet Hermerschmidt. Sängerverein Sorgen objektiv und nur im Interesse der Arbeiter geschrieben, wogegen mit den Ausführungen des Genossen Schilling sowie mit seiner Thätig fret. Admiralstraße 18 c, Märkischer Hof. Gangesfreund, Gesangverein Wacht auf I, Wörther einer der anwesenden zwölf Berichterstatter entschieden Ver- feit auf dem Parteitag einverstanden und versprach, auch in Zukunft Dragonerstr. 32 bei Stamlowsky. Straße 19 bct echmidt. Gesangverein Stralauer stedertafel, wahrung einlegte. Der Referent suchte seine Behauptung zu energisch für die Befreiung des Proletariats vom Joche des Rummelsburg , Prinz Albertstraße bei Selitat. Gefangverein Treu und beweisen durch Zitate aus der Bolts- Zeitung"," Berliner 3tg.", Kapitalismus thätig zu sein, Genosse Durhteon stellte dann Ginigkeit, Rirborf, Prinz Handjernstraße Nr. " Staatsbürger Zeitung" und der Deutschen Warte". Hiergegen zur Kreisversammlung den Antrag:" In anbetracht, daß schon Gesangverein Frobfinn, Rummelsburg , Göthestraße, de Rantstraße, bei müsse entschieden Front gemacht werden. Was der Referent vielfach Klagen der Delegirten vorliegen, daß ihre Aus- Mertens.- Gefangverein ber Metallarbeiter( D), Blumenftr. 46. Morgenroth 2, Charlottenburg , Bismarckstr. 74 bei Krause. unterlassen hatte, holte Herr Volkmann pflichtschuldigst führungen zum theil gefärbt, anderseits verstümmelt würden, Rosenthaler Borstadt, Bernauerftr. 47. Froh Hoffnung Grunewaldstraße 110 bei Reßner. die Kreisversammlung, er die Schale seines Zornes über den beschließt dem nächsten Parteitag( Berlin W.), Vorwärts" ergoß. Daß dieser in ironischer Weise folgenden Antrag vorzulegen: Der Parteitag beschließt, sämmtliche Alte Jakobfraße 87-88 bei Samprecht. Rosalia, Blumenstraße 46 bei Syrene, Rosenthalerstr. 57 bet Julius Wernau. von ausgebeuteten Fettböcken" gesprochen hatte, wurmte den Ausführungen der Delegirten im Zentralorgan der Sozialdemo- tracht III, Eberswalde , Freienwalderstraße bet weber. Fortschritt, Herrn gar sehr. Solche Schmugblätter, wie der Vorwärts" fratie, dem Vorwärts" wahrheitsgemäß und möglichst ausführ- Melchiorftr. 16 bet tehmann. und die" Bolts- Zeitung"." so rief Herr Wolfmann, müssen aus lich zu bringen."( Der Bericht enthält keine Angabe darüber, jeder deutschen Familie verschwinden. Wollen Sie ein un- ob dieser Antrag angenommen worden ist. Für alle Fälle wollen parteiisches Blatt lesen, so lesen Sie das Berliner Intelligenz- wir aber bemerken, daß gegen unsere Berichterstattung über den Blatt"!" Das war also des Pudels Kern! Breslauer Parteitag nur in zwei Fällen reklamirt wurde, und Die Versammlung schloß mit der Annahme folgender Re- darunter nur von einem einzigen norddeutschen Delegirten. solution: Die Versammelten erklären sich mit den Ausführungen Im übrigen ist zu beachten, daß ein großer beider Referenten einverstanden und erkennen in der Errichtung des Berichts übermittelt telegraphisch werden mußte, von Betriebswerkstätten in der Damenmäntel- Branche eine was die größte Kürze des Ausdrucks zur Nothwendig. Woltewig), bet G. Gomoll, Waldemarfir. 38, abends 9 Uhr. Privat­schwere wirthschaftliche Schädigung, deren fich feit macht und ja auch hier und da, zumal wenn Folgen die Urheber und Agitatoren für bie Errichtung diefer Telegramm verstümmelt war, zu einem Mißverständniß Anlaß Betriebswerkstätten nicht bewußt find. Die Versammelten geben konnte. Den Delegirten stand der Weg der Berichtigung erachten es vielmehr als ihre Pflicht, energisch dagegen zu und Ergänzung offen; benutten sie ihn nicht, ist es nicht unfere protestiren, daß dem ehisamen Handwerk seine Existenz auf diese Schuld. Jedenfalls hat der Antragsteller, der übrigens gar nicht anne, abends 9 Uhr, bei Kaifer, Marfusstraße 8. Bergnügungsverein Weise untergraben wird und halten die weitere Fortentwickelung auf dem Parteitag war, feinerlei vernünftigen Anlaß, von einer 3m Brand, Sigung abends 9 Uhr bet Feind, Weinftr. 11. und das Gedeihen dieser Branche nur für möglich bei einem Färbung" 2c. der Berichte zu sprechen. Da er wahrscheinlich verein der Bauanschläger Berlins , abends 9 Uhr bet J. Wernau, Rosenthalerstr. 67. Vorwuris gemeinsamen Hand- in- Hand- gehen des Schneidermeisters mit die Bitherklub Frohfinn, abends 8% Uhr bet Reich, Tragweite dieses nicht fennt, wollen Blumenftr. 32. Gäfte willkommen. dem Kaufmann." wir von einer schärferen Zensur feines Verfahrens Arbeiter- Rancherbund Berlins und Umgegend. Freitag: Apfel= absehen. Redaktion des Vorwärts".) Aus den weiteren brütbe, Sochstädterstr. 30 bei Graminsty. Stauchtlub Südost, Wiener­Verhandlungen der Versammlung ist noch zu erwähnen, fraße 63, bei Felste. Turnverein Fichte. Mitglied des deutschen Arbetter- Turnerbundes. daß der Kaffenbericht des Genossen Malinowsky die Sinnahme Jeden Dienstag und Freitag, abends von 8-10 ühr: 2. Männerabtheilung auf 345,45 M., die Ausgabe auf 253,95 M., den Beftand auf Staligerstraße 55-56.4. Männerabtheilung Etephanstraße 3.- 5. Männer­1. Lehrlingsabtheilung Frieden ftr. 37. 91,50 M. bezifferte und daß die dann vorgenommenen Wablen 3. Lehrlingsabtheilung Boechstraße 27. Damenabtheilung Mariannen­folgendes Ergebniß hatten: Otto Knauff, Vertrauensmann; user 1a. Zurnverein Gesundbrunnen . Die erste Männer­Dilpert, Glüer und Baum, Revisoren; Malinowsky, Abtheilung turnt heute Abend von 8%-10% Uhr in der Turn Beiße und Rasch, Mitglieder der Lokalfommission. Mit balle des effing- Gymnasiums, Bankfir. 9-10.- Kraft- und Arriften­flub Berolina. Jeden Dienstag und Freitag Uebungsfande bet Grüßner, einem Hoch auf die Sozialdemokratie schloß die Versammlung. Waldemarstr. 42. Kraft- Turnverein Hoffnung, abends von 9-11 y bet Mowat, Manteuffelitraße 9

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Wir meinten den Bericht über diese Versammlung etwas ausführlicher geben zu sollen, weil die Reden der Herren Schneider meister wieder einmal so recht deutlich zeigen, daß von den Wort­führern des ehrfamen Handwerks" für die allgemeine Wohlfahrt auch rein gar nichts zu erwarten ist."

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58 bet Reden.

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Bund der geselligen Arbeitervereine Berlins und Umgegend. ale zuschriften find zu senden an P. Gent, Dresdenerstr. 107-108, 1. tft. IV. Freitag: Stattlub Kairo, abends 8 Uhr bei Fr. Bothe, teftaurateur, Ritterftr. 58. Mufitverein Hoffnung, Große Frankfurterstr. 133 bet Lotterieklub Fortuna , Görligerstr. 50 bei Siewert. Gefang-, Turn- und gesellige Vereine, Freitag. Quartettverein wedding, Abends 8% Uhr, bet Schäfer, Steue pochitraße 49. Gefang Theil verein hilaria, abends 8% Uhr, Sigung Blumenstr. 46 bet Tomascheck. Karthaus'scher Gesangverein. Uebungsstunde: abends 9 Uhr bei Wiedemann, Blumenftr. 38. Bitherklub Alpengruß"( Direktion Theaterverein Grescendo, 9 Uhr, bet Schulz, Burbuserstr. 35. gnilaungsverein Thu snelba, abends 8 Uhr, bei Zubeil, Lindenstr. 106. Musitverein Hoffnung( Ost), abends von 9-11 Uhr. Uebungsstunde Große Frankfurterfiraße 138 bei Gold. Tambourverein Frei- wea. Bitherflub Waldrose, uebungsfiunde bei Oberschmidt, Weinbergsweg 11. abends 9 Uhr, Manteuffelfir. 86, Parterre Restaurant. Verein Grüne Befange

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Eine Branchenversammlung der in den Lampen, Metalls und Bronce waaren- Fabriten und in den Metalldrückereien beschäftigten Arbeiter verhandelte am 23. Oftober über die Frage der Ueberstundenarbeit. Der Referent P. Litfin hielt ein Vorgehen nach dieser Rich- Reinickendorf. Im hiesigen Arbeiter Bildungs 13­tung hin wegen der außerordentlich günstigen Geschäftslage für verein hielt fürzlich Genosse Berner einen beifällig auf­durchaus am Playe. Die Meinung, das Angebot von Arbeits- genommenen Vortrag über das Thema Freie Liebe ". An der frästen verhindere jede Aktion, sei jetzt hinfällig, da kaum ein Diskussion betheiligten sich mehrere Genossen im Sinne des Arbeitsloser in der Branche vorhanden wäre. Der Redner tritt Referenten. Aus dem dann gegebenen Bericht des Kassirers ging dafür ein, daß für die Ueberstundenarbeit ein 25 prozentiger hervor, daß ein Kassenbestand von 53,50 M. vorhanden ist. Dem

abtheilung Ackerstr. 67.

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Stattlub Schmitt, abends 9 Uhr, bei T ttelwig, Faltenfteinftr. 7. Tanzlehrer- Verein Solidarität, im Restaur. Grauer, Oranienstr. 121.

uebungshunde und Sigung.

Guests are welcome.

English Conversational Club Shakespeare. Meeting every Friday at 9 p. m. at Behrens Restaurant, Königstr. 62. Lecturer Mr. J. Bloch. Club Uncle Sem. 9 o'clock p. m. Münzstr. 17. Washington's birth day celebration. Guests welcome.