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Soffnung auf Linfswahlen.

In Frankreich ! Und in Deutschland ?

Wir berichteten fürzlich aus Genf über Besprechungen, die jaarländische Delegierte aus allen Parteien, einschließlich zweier Bertreter der Sozialdemokratie, während der Ratstagung mit verschiedenen Stellen, insbesondere mit der deutschen Delegation, über die aktuellen Fragen des Saar­gebiets hatten. Ein uns zugekommener Bericht aus Saar. braden hebt u. a. die von uns bereits betonte Tatsache Ketvor, daß die deutsche Delegation den Saarvertretern gegen­über zum Ausdrud brachte, daß fie es nicht für zwed mäßig hielt, im gegenwärtigen Augenblid mit den dafür zuständigen Ratsmächten über gewiffe Fragen zu verhandeln, die der Saarbevölkerung besonders am Herzen liegen. Be­fanntlich ist der saarländische Landesrat nur die Kari­tatur eines Parlaments. Er fann sich bestenfalls im gut­achtlichen Sinne äußern, doch ist die vom Bölterbund ein­gelente Regierungstommission in feiner Weise an seine Be lüsse gebunden, ja der Landesrat besitzt nicht einmal das Recht, über die Verwendung der von der Bevölkerung auf­gebrachten Steuern in Höhe von jährlich 400 millionen Franten zu bestimmen.

Was tut nun die Reichsregierung, um dem saarländischen Landesrat zu einem Etatsrecht zu verhelfen? Nichts! Stresemann scheint wieder guter Dinge zu sein. Wie schon einmal in den Tagen von Thoiry hält man es in der Wilhelm­Straße für überflüssig, sich mit Detailfragen" zu beschäftigen, da man wieder einmal auf eine Gesamtlösung" in absehbarer Zeit rechnet, die neben der Frage der Räumung des besetzten Gebietes auch das Problem des Saargebietes im Ginne der deutschen Wünsche liquidieren wird. Worauf stützen die amtlichen Stellen diesen Optimismus? Sie machen gar fein Hehl daraus, daß sie mit einem überwältigenden Siege der Berständigungspolitit Briands, also mit einem großen Erfolg der Linksparteien bei den nächsten

franzöfifchen Wahlen rechnen.

Geßlers Weihnachten.

Film

Phibus

RAM

Contra

WELT

BOHNE

Knabe Geßlerchen( weinend):" Su, bu- mein Phobusfilm ift faputt, das Panzerschiff hat man mir weggenommen, an den Kolbe läßt mich der Papa nicht ran... Mutter Germania : Du hast doch den Weltbühnenprozeß, genügt dir die Bescherung nicht?!"

Ohnehin ist in den rheinischen Städten von demokratischer

Selbstverwaltung in finanziellen Dingen taum mehr die Rede Durch den schwerindustriellen Einfluß ist das sogenannte An­hörungsrecht" der Vertretungen von Industrie und Handel schon faft zur Dittatur geworden, die durch das neue Notprogramm der Spitzenverbände noch verschärft werden soll. Oberbürgermeister Bracht von Essen, der gewiß industriefreundlich ist, hat jeßt erst im Organ des Städtetages lauteste Klage über die finanzielle Erbroffe­lung der Städte erhoben.

Was aber in Düsseldorf geschehen ist, verlangt eine sofortige Untersuchung durch die Staatsbehörden. Hier arbeiten die schwer industriellen Interessenten für privattapitalistische Sonderziele mit Methoden, die der Staat auch dann sich nicht gefallen laffen darf, wenn das Gesetz formell nicht verlegt worden sein sollte.

Dieses Vertrauen in den Verständigungswillen Briands und in den Erfolg der französischen Demokratie ist auch nach unferer Ueberzeugung durchaus berechtigt. Aber zu einer Verständigungs- und Annäherungspolitit gehören z mei. Wenn man in der Wilhelmstraße mit Recht den Sieg der französischen Linten als die Voraussetzung für eine baldige ,, Gesamtlösung" betrachtet, dann muß man auch die Konse­quenz und den Mut aufbringen, den Sieg der deutschen Linten bei den tommenden Reichstagswahlen als die andere unerläßliche Borbedingung zu erstreben. Bon General Reinhardt, der zuleht mit seinen Angriffen auf die einem solchen Streben war jedoch im vergangenen Jahre in Demokraten und auf das Reichsbanner von sich reden machte, der Wilhelmstraße nicht viel zu verspüren, man regierte zu- cheibet mit Ende d. 3. aus der Reichswehr aus. An feine sammen mit den deutschen Nationalisten, man bestritt hart- Stelle als Oberbefehlshaber der Wehrfreisgruppe II( Raffel) tritt Generalleutnant Kren von Kressenstein, bisher Kommandeur näckig, daß die Bildung des Rechtsblocs eine außenpolitische Belastung bedeute, man leugnete den offenfundigen Zusam- der 7. Division in München , wo er ben 49prozentigen Butschisten menhang zwischen dem Rückschlag nach Thoiry und der for abgelöst hatte. Chef der bayerischen Gruppe wirb Ritter v. Ruith. Rechtsschwenkung in der Reichspolitik und sogar heute noch enthält man sich sorgfältig jeder flaren Stellungnahme zu der schicksalsschweren Frage: Was ist im Interesse der deutschen Außenpolitit bei den fommen­den Reichstagswahlen zu erstreben?

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Herr Stresemann hat am norlegten Tage feines Genfer Aufenthaltes eine faft anderthalbstündige Aussprache mit Briand gehabt. Der Borwärts" hat damals aus Genf gemeldet, daß das Gespräch zwischen den beiden Außen­ministern sich ganz besonders um die Bedeutung der tommenben Neuwahlen in Frankreich und in Deutschland für die Zukunft ber deutsch französischen Ver. ständigungspolitik gebreht hat. Diese Mitteilung ist nicht dementiert worden, die tonnte gar nicht bestritten werden- weil sie stimmt. Wir verlangen nicht non dem Reichs­außenminister, daß er der Deffentlichkeit Einzelheiten über feine pertrauliche Aussprache mit Briand preisgibt. Man dürfte aber von ihm erwarten, daß er öffentlich die Konse quenzen aus feinen Genfer Eindrüden ziehen werde, wenn er nicht zugleich Chef der Bolfspartei wäre. Heute gibt es fozusagen zwei Strefemänner: einen, der als Außenmini fter Lintswahlen auch in Deutschland wünschen muk, und einen, der sich fragt, was dabei aus seiner Partei wird. Lautet aber nicht der alte leider selten befolgte- Grundsaz der Nationalliberalen: Das Baterland über die Partei!?"

Berwaltungsstandal im Rheinland . Schwerindustrielle Gabotage der Kommunalwirtschaft. Privatfapitalistische Sonderintereffen.

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In Düsseldorf ist es zu einem Berwaltungsffanbal gekommen, der aus verschiedenen Gründen ein sofortiges Eingreifen ber preußischen Staatsbehörden erfordert. Sentrum, Sozialdemokraten und Kommunisten hatten gegen die Stimmen der übrigen Parteien die Erhöhung der Lohnsummensteuer auf ein Ausmaß beschlossen, das gegenüber anderen rheinischen Städten noch zurüdbleibt. Rötig war diese Erhöhung zur Dedung von Mehrausgaben für Wohlfahrtszwecke und Besoldungen. Jegt hat Der aus von der Regierung und vom Provinzialausschuß bestellten Mitgliedern bestehende Bezirtsausschuß die Erhöhung abge­lehnt, obwohl er früher selbst die bisherigen Steuersäge als zu niebrig bezeichnet hatte. Infoweit bestände für die Deffentlichkeit noch fein Grund zur Aufregung; die Stadtverwaltung Düsseldorf hat überties gegen den Ausschußbeschluß Beschwerde beim Provinzialrat erhoben.

Standalös sind aber die näheren Umstände. Ste erklären sich als ein Ausfluß bes Steffeltreibens gegen die Städte über­haupt und der Schwerindustrie gegen die Stadt Düsseldorf insbes fondere, der unter allen Umständen ihr Aftienbesig am Rheinisch Westfälischen Elettrizitätsmert ab gejagt werden soll. Damit soll die beginnende fommunale Oppo. fition gegen die privatfapitalistische Intereffenpolitik im Rheinisch Westfälischen Elektrizitätswert erdrosselt werden.

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Bertreter der Düsseldorfer Industrie sind nach zuverlässigen Mit teilungen um die Aufsichtsinstanzen in ihrem Inter effe zu beeinfluffen, nach Berlin und nach Roblenz gefahren und haben Mitglieder des Bezirksausschusses bearbeitet. Der Be­schluß des Bezirtsausschuffes murbe nach einer noch nicht bage wesenen und sorgfältig ausgeflügelten Methode bereits innerhalb einer Stunde der Stabt Düffeldorf offiziell mitgeteilt, um dem sozialdemortatifchen Regierungspräsidenten, der den Beschluß faum gebedt hätte, das ihm nur vor der Zustellung zu stehende Einspruchsrecht zu nehmen. Ebenso schnell wurde der Beschluß aber auch einer am gleichen Lage stattfindenden Proteft Dersammlung ber Industriellen( 1) zugeleitet, um die Wirtfamfeit bes Brotestes in der Deffentlichkeit zu erhöhen.

v.

Michael Georg Conrad .

Der Hutten der literarischen Revolution.

Aus München kommt die Stunde, daß Michael Georg Conrad bort im 82. Lebensjahre gestorben ist. Biele werden ihn fchon tot geglaubt haben. Manche werden seinen Namen nicht fennen. Einen Namen, der in den achtziger und neunziger Jahren bes vorigen Jahrhunderts gu ben meifigenannten in ber beuifdjen Biteratenwelt gehörte. Der Name eines Chrlichen und Aufrechten, ber, nicht als schöpferischer Poet, aber als Anreger, Bortämpfer unb Wegbahner sich große Verdienste um die Reinigung und Erneuerung des deutschen Schrifthums ermorben hatte. Conrad war es gewesen, der als erster die Kunde von einer neuen fiterarischen und fünft lerischen Bewegung, die im Zeichen des Naturalismus fich vollzog, aus Paris nach Deutschland brachte. Der auf Zola und Ibsen die Aufmerksamkeit richtete und für die Maler des Im­preffionismus Verständnis wette.

Bald nach seiner Ueberfiedlung nach München grünbete Conrad 1885 die Zeitschrift Die Gesellschaft, die in Beipzig erschien und das führende Kampforgan der damals fogenannten Jüngst deutschen " wurde. Berleger war Wilhelm Friedrich, Rebat teur zuerst Carl Bleibtreu , dann hans Merian, zuletzt Ludwig Jacobowitn. Es war eine sehr gemischte Gesell schaft, die sich in den Spalten dieser Monatsschrift zusammenfand. Aber neben fleinen Mitläufern und Schreihälfen gab es immerhin eine Anzahl starker, ja genialer Begabungen, bie hier zum erstenmal zu Wort kommen durften. Gerhart hauptmann , Richard Dehmel , Otto Erich Hartleben , Mar Salbe und vor allen Detlev D. Bilieneron gehörten bazu. Was aber alle, die Großen wie die Kleinen, miteinander verband, war eine ehr fiche revolutionäre Begeisterung. Bernichtung der literarischen Mobe­gößen hieß die Parole. Und auf diesem Gebiet wurde erschöpfend gearbeitet. Ohne daß man freilich recht wußte, wohin der Weg gehen sollte. Neben Lindau , Lubliner, Baumbach, Julius Wolff , Spielhagen, Gustav v. Moser wurden auch Schiller und Anzengruber niedergefäbelt. Und auf der anderen Seite hob man ,, Genies" in den Himmel, deren Namen heute mit Recht vertlungen und vergeffen find. Conrad selber war die geborene Führernatur. Bon stattlichem Aeußeren, überzeugender Beredsamkeit und großer Sicherheit bes Auftretens. Aber, wie gefagt, die rechte Zielflarheit mangelte. Und die Tattit, die in den Rämpfen beobachtet wurde, war nicht immer glücklich. Man wirbelte starken Staub auf und entfesselte Kämpfe, die in den meisten Fällen nicht zum Siege führten. Go tam es, daß Conrad und sein tapferer Berleger Friedrich schließlich das typische Schicksal der Vorläufer teilten: sie entdeckten neue Größen, förderten fie, folange die Förderung Opfer verlangte, und verloren fie bann an Nachfolger, die ihr Wert geschickter fortzusehen wußten. Als um 1890 in Berlin ber Theaterverein und die Zeitschrift Freie Bühne" ins Leben traten, von Schlenther und Brahm glänzend geleitet, da ging es mit der München - Beipziger Bewegung zu Ende. Die Gesellschaft" fristete zwar noch einige Zeit hindurch ihr Leben, verlor aber ihre Bebeutung mehr und mehr. Michael Georg versuchte im Reichstag als Mitglied der Süddeutschen Bolts. partei eine Rolle zu spielen, hatte aber auch als Barlamentarier tein Glück. Es wurde still und stiller um ihn und die füngste Gene ration lehnte bann den Naturalismus überhaupt ab und steuerte neuen Ufern zu.

Trogdem wäre es unrecht, die Bedeutung Conrads und feine Berdienste zu leugnen. Ebenso wie der Naturalismus als Ueber. gangsstufe eine historische Notwendigkeit gewesen ist, wird in der deutschen Literaturgeschichte der Name felnes energischsten und an­gefehensten Vorfämpfers fortleben, den Biliencron einft als den titterlichen Sutten der literarischen Revolution" gefeiert hat.

John Schitowitt

Der Stahlhelm fordert Amnestie!

Auch für Kommunisten!

Ein von den Führern des Stahlhelm Seldte und Düfter­

berg, dem Bundestangler Czettrik, bem deutschnationalen Reichstagsabgeordneten Schmidt- hannover und von dem Kapp- Minister Dr. G. W. Schiele unterzeichneter Aufruf für eine Generalamnestie" richtet an den Reichspräsidenten , die Reichsregie­rung, den Reichstag, den preußischen Landtag und an die politischen Parteien das Ersuchen, so schnell wie möglich diejenigen, die wegen politischer Verbrechen verfolgt werden oder gefangen gehalten werden, sofern ihre Taten nicht offenbar dem gemeinen Motiv der Geld­gewinnung für ihre Berson entsprungen sind, die Freiheit und die Ehre ihres Namens wiederzugeben durch eine General­amnestie". Es würde, so heißt es weiter, sehr zur Befriedung der Nation und zum Abschluß der Berhehung zwischen den Parteien, zur Milderung des Wahlkampfes und zur Beredelung unserer politischen Sitten überhaupt beitragen, wenn eine solche Generalamnestie noch vor den Wahlen stattfände. Eine solche Generalamnestie könnte unter

Aufführung der Einzelfälle stattfinden, damit die Last der Verant­wortung im Einzelfalle den Gerichten abgenommen werde. Uni die schnellste Beruhigung zu erreichen, empfehle es sich, den Umkreis der betroffenen Einzelfälle im voraus festzusehen. Die Hauptsache sei, daß die Amnestie gleichmäßig ausgedehnt werde nach beiden Setten.

In einem Begleitartifel zu dem Aufruf tennzeichnet Dr. Schiele dan Sinn der geforderten Amnestie dahin, daß eine jede Revolution eine Zeit allgemeiner Rechtsverwirrung nach sich ziehe. In solchen Seiten würben politische Untaten begangen, deren Motiv zweifellos ehrenhafter Gesinnnung entspringt, ob nun hervor. gegangen aus Borstellungen der Batetlandsperteidigung, oder aus Borstellungen kommunistischer Boltsbegludung. Solche Ueberzeugungsverbrechen dürften nicht als gemeine Verbrechen be bandelt werden. Wenn es auch in Deutschland den allgemeinen Brand eines Bürgertrieges nicht gegeben habe, so doch eine lange Reihe von Explosionen, die als Folgen der Revolution zu betrachten und in benen Taten geschehen seien, wie Feme morbe und politische Morde. Es sei falsch und ungerecht, die Täter als gemeine Ber. brecher zu behandeln. Diese Jünglinge und Männer feien als Opfer zu betrachten einer verworrenen revolutionären Zeit. Wenn die Justiz hier nicht imftande sei, das höhere Recht zur Geltung zu bringen, so müsse es die souveräne Macht des Staates selbst tun. Der Augenblid sei gefommen, wo wir die Restauration des gemeinsamen Rechtsbodens vornehmen sollten.

Das Hilfsprogramm für Offpreußen. Zariffenfung, Kreditverbilligung, Genfung der Laften. Amtlich wird mitgeteilt:

Unter dem Borsiz des Herrn Reichspräsidenten haben das Reichsministerium und das preußische Staatsministe rium unter Hinzuziehung des Reichsbantpräsidenten unb des Generaldirektors der Reichsbahngesellschaft eine ge­meinsame Sigung über Hilfsmaßnahmen für Ostpreußen abgehalten. Mit Rücksicht auf die durch die Friedensverträge ge fchaffene einzigartige wirtschaftliche Notlage biefer Dom übrigen Deutschland getrennten Provinz, die nach Ursache und Ausmaß mit der Bage feines anderen deutschen Landesteils ver gleichbar ist, wurbe trotz der ernsten Finanzlage des Reiches und Breußens beschloffen, im Anschluß an das bisher Geschehene sofort weitere wirtschaftliche Hilfen einzuleiten. Es sind Erleichte. rungen für die landwirtschaftlichen Kredite sowohl durch Gr. möglichung des Abfazes von Pfandbriefen zu ange messenen Bedingungen als auch durch Beschaffung zweifstelliger Realtre dite vorgesehen. Für den landwirtschaftlichen Klein. besig sollen dabei gleifzeitig andere nicht hypothetarisch gesicherte Darlehnsformen ermöglicht werden.

Neben dieser Umwandlung brüdender schwebender Schulden in längerbefristeten Kredit zu tragbaren Bedingungen ist eine Er. leichterung öffentlicher Basten, namentlich auch der Rentenbankgrundschuldzinsen und der Schuttasten beabsichtigt.

Endlich soll auf dem Gebiete des Güterverfehrs der ab geschnürten Lage Ostpreußens in erweitertem Maße Rechnung ge tragen werden. Die zur Durchführung diefer Maßnahmen erforder lichen Mittel werden von den Regierungen des Reiches und Preis­Bens unverzüglich angefordert werden. Die Ausführung der Maß nehmen wird im Benehmen mit der ostpreußischen Wirtschaft erfolgen.

Die Wifing Zentrale gepfändet. Auf Betreiben der preußischen Regierung. München , 21. Dezember. ( Elgenbericht.) Die preußische Gesandtschaft in München hot im Auf­trage der preußlichen Regierung in den letzten Tagen die gesamte Bureaueinrichtung der Wikingsentrale pfänden laffen. preußische Innenminister fab fich zu diesem Borgehen veranlaßt, um bie Kosten für den im Frühjahr gegen Biting und Olympia durchgeführten Prozeß einzutreiben.

Der