Einzelbild herunterladen
 
  

Die Streifbrecher sollen helfen.

Die mitteldeutschen Metallindustriellen suchen Bundesgenossen.

Halle, 3. Februar.( Eigenbericht.) Der Berband Mitteldeutscher Metallindustrieller, Bezirk Groß Anhalt, hat an seine Mitglieder folgendes Rundschreiben erlaffen: Betrifft arbeitswillige Unorganisierte.

Der Borstand des Verbandes hat am heutigen Tage in einer Gizung die Streiffage erneut besprochen. Insbesondere ist die be reits in der Mitgliederversammlung angeschnittene Frage, wie man fich den arbeitswilligen Unorganisierten gegenüber verhalten solle, Gegenstand der Beratung gewesen, zumal sich solche Arbeitnehmer schon an die einzelnen Betriebe und auch an unsere Geschäftsstelle deshalb gewandt haben. In Uebereinstimmung mit den Bezirksgruppen Magdeburg und Halle ist der Vorstand der Auffaffung, daß nichts mehr dagegen einzuwenden ist, wenn

nichtorganisierte Arbeitswillige im Betriebe beschäftigt werden. Falls dies nicht genügend ist, wird den Betrieben anheim­gestellt, diese nichtorganisierten Arbeitswilligen in geeigneter Form zu unterstützen. Soweit die Betriebe dazu in der Lage find,

fäme

geldliche Unterstützung

oder bezahlter Urlaub und Anrechnung desselben auf das Jahr 1928 in Frage. Wir heben ausdrüdlich hervor, streng darauf zu sehen, baß nur nichtorganisierte Arbeitswillige von dieser Regelung betroffen werden. Im einzelnen Falle ist dies besonders nachzuprüfen. Außerdem ist jedem unorganisierten Arbeitswilligen folgende Bescheinigung zur Unterschrift vorzulegen: Ich ertiäre hiermit ausdrücklich, daß ich feiner gewertschaftlichen Organisation angehöre und auch von einer solchen dritten Seite feine Unter­stützung während des gegenwärtigen Arbeitskampfes beziehe oder beziehen werde, noch irgendwelche Beiträge an sie bezahle." Bei Unterschriftsvollziehung durch die Arbeitnehmer sind diese ausbrück­lich darauf hinzuweisen, daß sie sich im Rechtsfinte des Betrugs fdgsldig machen, wenn die Erklärung unwahr ist."

Dazu erklärt die Zentralstreifleitung des Deutschen Metall­arbeiterverbandes. So groß die Organisation des Berbandes Mittel­

Einigung im Karofferiegewerbe.

Der Bergleichsvorschag angenommen.

deutscher Metallindustriellen ist, so einlich sind doch die Mittel, die sie anwenden, um die berechtigten Forderungen der Metall­arbeiter abzuwehren. Sind die Solidaritätsaftionen der übrigen Metallindustriellenverbände schon als Bersager zu be­zeichnen, so trifft dies noch mehr zu auf die, wie man so schön fagt, nichtorganisierten Arbeitswilligen. Selbst wenn es den Metall­industriellen gelingt, hier und da in einzelnen Betrieben einige ehr lose Arbeiter zu finden, so wiffen sie doch ganz genau, daß fie

mit diesen Streifbrechern nichts anfangen tönnen gegenüber der großen Maffe, die wie eine Mauer steht und sich durch nichts beirren läßt.

Die im Kampf befindlichen organisierten Arbeiter wissen zu genau, daß mit dem Hinauslaufen einiger Streifbrecher in die Be­triebe die Bewegung feinen Abbruch erleidet, im Gegenteil, die Metallindustriellen nur dadurch belastet werden.

Wenn die Metallindustriellen zunächst Hoffnung haben tonnten, daß durch die Einmischung der KPD. in die Be­wegung und durch die Schreibweise der fommunistisden Bresse ihnen Hiffe werde, so follte man annehmen, daß fie diese Hoffnung heute begraben haben, denn in allen Orten ist die Kampf erweiterungsparole der KPD. abgewiesen worden. Auch

der neuefte Trid, die Deffnung der Betriebe, wird nicht verfangen. Je länger der Kampf dauert, desto offen­fichtlicher tritt in Erscheinung, daß die Bewegung fest in den Händen des Deutschen Metallarbeiterverbandes liegt. Selten ist ein Rampf mit solcher Ruhe und Entschloffenheit geführt worden wie dieser mitteldeutsche Metallarbeiterkampf. Der Führung wird überall Bertrauen entgegengebracht, und ebenso vertraut man auf die Stärke der Organisation. Wir wissen, daß die Arbeit in den Betrieben drängt, und daß nur böser Wille die Metallarbeiter hindert, die Produktion in Gang zu setzen. Die Metallarbeiter sind überzeugt von der Gerechtigkeit dieses Kampfes und nicht willens, zu den Bedingungen der Metallindustriellen in die Betriebe zu gehen.

Ein Berleumder gerichtet.

In der Jahresgeneralversammlung der Sattler und Tapezierer hatte der Kommunist Schmelzer gegen einen Angestellten ehren rührige Angriffe erhaben. Nun wurde am Donnerstag in der Treibriemen branche die Neuwahl der Leitung und Kommission vorgenommen. Schmelzer war bisher 1. Vorsitzender der Kommission. Nach eingehender Diskussion brachte die Bersammlung ihren größten Unwillen über die Handlungsweise Schmelzers zum Ausdrud. Das Ergebnis war, daß Schmelzer von seinen eigenen Parteizenoffen im Stich gelassen wurde, denn er, der fonit das große Wort führte, wurde nicht einmal vorgeschlagen. Die Wirkung des Auftretens Schmelzers war die, daß einschließlich der Stimmen der Kommunisten eine neue Kommission, bestehend nur stimmig gewählt wurde. aus Anhängern der Richtung Amsterdam , ein­

Das möge auch für die Mitglieder des Sattlerverbandes bei der Abstimmung Richtschnur sein. Denn als 1. Kissierer schlägt die Oppo­fition einen Berleumder vor, dessen Handlungsweise noch schlimmer ist als die des nunmehr gerichteten Berleumders Schmelzer.

Deutsch Tschechoslowakische Vereinbarung.

Ueber die Beschäftigung von Landarbeitern. In den letzten Tagen fanden im Reichsarbeitsmini fterium Berhandlungen zwischen Vertretern der zuständigen deutschen und tschechoslowakischen Ministerien über die Anwerbung tschechoslowakischer landwirtschaft. licher Wanderarbeiter und ihre Beschäftigung in der deut­schen Landwirtschaft statt. Die Berhandlungen haben zu einer Ber­einbarung geführt, die am 2. Februar b. 3. im Reichsarbeits minifterium unterzeichnet wurde und durch einen Notenwechsel in Kraft gefeßzt werden soll.

Freigestellte Betriebsratmitglieder..

Wer sie zu benennen hat.

In dem Streit um die Fretstellung im Haupt­betriebsrat bei der Hauptverwaltung der Deut­en Reichsbahngesellschaft haben die christliche Gewerf schaft Deutscher Eisenbahner und der Hirsch- Dundersche Allgemeine Eisenbahnerverband die Ansicht vertreten, daß die Freistellung von Betriebsratsmitgliedern nach dem Berhältniswahlver­fahren durch den Gesamtbetriebsrat zu erfolgen habe. Sie gingen sogar so weit, die Aufnahme einer entsprechenden Bestimmung in die Betriebsräteverordnung zu verlangen. Das Arbeitsgericht Berlin hat festgestellt, daß der Betriebsausschus, da ihm nach ber Betriebsratsverordnung die Aufgabe zufällt, durch einzelne jeiner Mitglieder die laufenden Geschäfte des Betriebsrats zu erledigen, auch die Verantwortung für die richtige Führung der Ge­schäfte hat. Bei der Auswahl der für die Geschäftsführung freizu­ftellenden Mitglieder muß in erster Linie die persönliche Eignung und Tüchtigkeit der Bersonen geprüft werden. Deshalb muß die Auswahl der freizustellenden Mitglieder dem Betriebsaus

Entwidlung im Jahre 1927 vorhanden war, so ist es auf die Tätigkeit der bisherigen Angestellten in erster Linie zurückzuführen, denn diese haben ja die Agitation zu führen. Was den Fall des Oppositionstandibaten Ihieme betrifft, der als 1. Kaffierer fandidiert, so hat Thieme wegen ver. und nicht in Berbindung mit der Wahl. Daß Riedel, der als 2. Kassierer fandidiert, seine Julibeiträge erst zu Weih- schuß überlassen bleiben. nachten zahlt, muß jezt die Rote Fahne" selbst zugeben. Sie redet sich damit heraus, daß andere Kollegen ebenfalls lange rüd­ständig sind. Sie vergißt aber dabei, zu bemerken, daß diese Kollegen eben nicht für die höchsten Bosten kandidieren..

Zu dem von uns bereits am Mittwoch mitgeteilten Ber gleichsvorschlag, der vom Borfizenden des Schlichtungsbandsschädigenden Verhaltens seine Rüge bereits 1927 befommen ausschusses zur Beilegung des Karosseriefonflittes gemacht worden mar, nahmen gestern abend die organisierten Berliner Rarosserie arbeiter in einer überfüllten Bersammlung in Boefers Festfälen Stellung. Der Bergleichsvorschlag sieht bekanntlich eine Erhöhung fämtlicher bestehenden Böhne und Artorde ab 1. Februar um 5. Broz. und ab 1. September bis 31. Dezember um weitere 2 Broz nor.

Der in der vorigen Branchenversammlung von den Rarofferie arbeitern abgelehnte Schiedsspruch jah eine Erhöhung der Löhne und Attorde ab 1. Februar bis 31. Oftober um 5 Broz. vor. Dieser Schiedspruch war von den Karosseriearbeitern bauptsächlich wegen der zu langen Laufzeit abgelehnt worden. Die Unternehmer hatten hen Schiedsspruch allerdings mit dem stattfam bekannten Argument abgelehnt, daß die im Schiebsspruch vorgesehene Lohnerhöhung für ihre Betriebe untragbar fel

Nachdem Genosse Henschel nom Metallarbeiterverband bent Versammelten einen furzen Bericht von den Bergleichsverhandlungen gegeben hatte, begann über die zur Entscheidung stehende Frage eine ausgedehnte, lehr fachliche Distussion. Die Meinungen gingen sehr auseinander. Während sich ein Teil der Diskussionsredner für die Annahme des Vergleichsvorschlages aussprach, trat der andere Teil für die Aufnahme des Kampfes zur Erzmingung befferer Zugeftänd­niffe ein.

Die geheime Abstimmung ergab nicht die statutarisch er­forderliche Dreiviertelmehrheit für den Streit, fo baß der Bergleichs vorschlag von den Karosseriearbeitern als angenommen be zeichnet werden muß. Da auch die Internehmer bereits bei

In einem Flugblatt behaupten die Kommunisten, daß die SPD . Fraktion die Wahlpropaganda a us Berbandsmitteln be­treibe. Das ist selbstverständlich unwahr. Im selben Flugblatt behaupten fie auch, daß die Oppositionsliste von der Ber­maltung gefällt fei, well roll als städtischer Angestellter an­gegeben fet. Es fann feine Falschung sein, da Fröhlich seit dem Jahre 1926 ununterbrochen bei der Stadt Berlin angestellt und dem. zufolge nicht mehr im Berufe tätig ist.

Bir fordern unsere Kollegen auf, sich durch die Manöver der Kommunisten nicht täuschen zu laffen. Die Kollegen der Amster= damer Richtung, die bisher tätig waren, find allen Kollegen durch jahrelange Arbeit befannt. Nicht so aber die Randidaten der Oppofition, von denen einige bestimmt nicht die not­wendige Qualifitation haben. Darum wähle heute jeder die bisherigen Angestellten: 2. Blume, 1. Vorsitzender, W. Often, 2. Vorsitzender, &. Wenher, 1. Rafflerer, D. Heinrich, 2. Raffierer, M. Hoffmann, Gefretär.

Die Wahl wird um 5 Uhr geschloffen. Wählen tann mur, mer bie 52. Woche 1927 geflebt hat.

den Bergleichsverhandlungen ihre 3uftimmung zu dem Vor- um den Schiedsspruch für die Schwerindustrie

fchlag des Gemerberats Körner befundet hatten, gilt nunmehr der Konflitt im Rarosseriegemerbe als beendet.

Sattler , Tapezierer und Portefeuiller.

Heute müßt 3hr wählen gehen.

Heute, in der Zeit von 12-5 Uhr nachmittags, findet in den befannten 24 Bahllokalen die Wahl der Angestellten statt. Mie im Vorjahre, maden auch diesmal die Kommunisten, die sich unter dem Decnamen Oppofition" verbergen, die größten Anstrengungen, um zum Erfolge zu tommen. Die ,, Rote Fahne ", die am Freitag zur Wahl Stellung nahm, fargt nicht mit der Auf­zählung von Erfolgen" der Opposition" in unserem Berbande. Leider ist dabei nur ein Hafen, denn nicht die Opposition war 1927 tätig, sondern die Richtung Amsterdam Benn die günstige

CARISCH- WEINE Montagne spanischer Rotwein 1.18

Flasche M Flasche M Griechischer Süßwein, vollsüß Flasche M Malaga feiner alter Flasche M Flasche M

Tarragona, extra fein

Montag Urteil des Arbeitsgerichts Dresden .

Dresden , 3. Februar.( Eigenbericht.)

In dem Arbeitszeitstreit der sächsischen Hütten­industrie fanden vor dem Arbeitsgericht Dresden neue Verhand lungen statt. Zur Erörterung stand die Frage, ob der vom Reichs­arbeitsminister verbindlich erklärte Schiedsspruch gegen zwingende Gesetzesvorschriften verstößt und deshalb ungültig ist. Die Ber­treter des Metallarbeiterverbandes fonnten ihre Rechtsauffassung mit dem Gutachten eines anerkannten Arbeitsrichtlers stützen. Das Urteil wird Montag vormittag verkündet.

Bird der Schiedsspruch für die sächsische Hüttenindustrie, der fich an die Schiedssprüche für die rheinisch- westfälische Hüttenindustrie anlehnt, für gesetzwidrig erflärt, dann entsteht eine völlig ver änderte Situation. Zweifellos muß ein solches Urteil auch Rüd wirtungen auf die rheinisch- westfälische Hüttenindustrie haben.

CARISCH- SCHOKOLADE

Gegen den Beschluß des Arbeitsgerichts legten die genannten Gewerkschaften Rechtsbeschwerde beim Reichsarbeitsgericht ein. Sie wurde jedoch durch Beschluß vom 21 Dezember 1927 per worfen. Die Gründe des Reichsarbeitsgerichts sprechen eine deut liche Sprache gegen die Auffassung der GDE. und des AEB. Es wird darin besonders hervorgehoben, daß die Freistellung durch den Betriebsausschuß sich gerade aus dem Inhalt, Sinn und Zweck des Betriebsrätegefeßes ergibt. Da die Beschlüsse des Betriebsausschuffes durch Stimmenmehrheit der erschienenen Mitglieder und Stellvertreter gefaßt werden, pflichtete im Ergebnis bas Reichs. arbeitsgericht den Gründen des Arbeitsgerichts Berlin bel.:

SPD. - Alavierarbeiter! Seute in ber Zeit von 1-4 Uhr treffen fich fämtliche SPD. - Genoffen im Reichenberger Hof, Reichenberger Str. 147, auz Entgegennahme non Agitationsmaterial. Der Berbeausschuh SPD . Holzarbeiter ber 32. Abteilung. Am Sonntag 10 Uhr bei Rromphardt, Baul- Singer- Str. 49, fehr wichtige Besprechung. Jeder muß erscheinen. Der Berbeausschuß. S3D.- Holzarbeiter, Bezizle Often I unb Often DI. Conning, 5. Februar, pünktlich 10 Uhr, im Lotal Echentle, Simon Doch Ede Aroffener Str. 14, wichtige Bersammlung aller in Begir arbeitenden und wohnenden Kollegen. Gympathifierende Rollegen tönnen eingeführt werden, Der Werbeausschus.

SPD. - Selzarbeiter, Begie! Deftliche Bozorte. Conntag, 5. Februar, 10 Uhr, im total von Döhring, Rigaer Str. 46. Jeber im Begit arbeitende und wohnende Genojie muß pünktlich erscheinen und fr pathifierende Rollegen einführen, Dez Werbeausiu SPD. - Solzarbeiter, Bezirt Renkölln. Bidytige Zusammenkunft aller Genoffen am Sonntag 10 Uhr im Jdeal- Rafino, Beichfelftt. 8. Der Berbeausing.

Freie Gewerkschaftsingenb Groß- Berlin. Baumschulenweg: Jugendheint Baumschulenweg, Ernststr. 16. Literarischer Abend. Cabire's Jugendkursus: Jugendheim Bordste, 11. Aus der Arbeitet und Gewertschaftsbewegung." Allgemeine Dentiche Bestgewerkschaft, Bezirksverwaltung Groß- Berlin( Mit gliebfchaft im Deutschen Berkehrsbund). Sonntag, 5. Februat, 9 Uhr, in Saverianbs eftfälen, Steue Friedrichstr. 85, Eingang Hochstraße, öffentliche Bostkraftfahrerversammlung aller bei der Deutschen Reichspoft im Rraftwagen führerdienst beschäftigten Gehalts- und Lohnempfänger. Fagesordnung:, 1. Die Auswirkung der Automobilgefeggebung auf die pofttraftfahrer. Referent Role lege Feis. Vorigender des Reichsverbandes der Berufskraftfahrer im Deut schen Berkehrsbund). 2. Besoldungs- und Laufbahnfragen. Referent Rollege Scherff.

Berantwortlich fülz Bolitik: Dr. Curt Geyer ; Wirtschaft: 6. Klingelhäfer; Gewerkschaftsbewegung: z Chlorn: Feuilleton:&. 3. Dölcher: totales und Sonstiges: Fris Karstadt : Anzeigen: Th. Glode: fämtlich in Berlin . Berlag: Borwärts- Berlag G. m. b. S., Berlin Drud: Borwärts- Buchdruderet und Berlagsanftalt Vaul Ginger u Co.. Berlin G 68. Lindenstraße& Sieran 2 Beilagen und unterbaltuna und Wiffen.

CARISCH- KAFFEE

Pikador, der reine wohlschmeckende Kaffee.... Pfund- Paket M. 1.10 Prävaal, ein Kaffee, den sich jeder leisten kann.. Plund- Paket M. 1.25 Wiekend, der Kaffee für den Sonntagstisch. Carissima, Edelkaffee..

... Pfund- Paket M. 1.70 % Pfund- Paket M. 1.95

Weitere Preislagen 3.-, 3.40, 4.-, 4.40, 4.80 pro Plund

CARISCH- TEE

19

Rarissa Speise- Schokolade, 95 Pl. Famillen Mischung, feiner 95PM.

4.Tafein 400 Gramm

Carlsch- Schmelz-, Milch-, Bitter-, Nuß- Schokolade, in Preis und Ge­schmack unerreicht, 100- Gramm- Tafel

30 bis 60 PL.

Carlsch- Pralinen

im Karton Pid. M. 110 220 320

CARISCH- KEKS

Carlsch- Keks

Pfund van

80P

an

Cerisch- Halbmondo 1.20

1.18 1.28 1.58

m. Schokolade

Ruster Gold, Burgenländischer 1.88

Süßwein

Weltere Sorten Preis! samti exkl Fi

Diese Ausnahmepreise jeden Freitag Für Carisch Kaffee und Carisch

Plund M.

Warmbrunner Gebäck 1.40

Piund- Karton M.

Carlsch- Sterne, sortiert, kar 1.45 tonfertig

netto 1 Pfund M.

Carisch- Puppchen mit Scho 1.50

kolade

1- Ptund- Karton

u.Sonnabend in 48 Carlsch- Läden. Weine auch an anderen Tagen.

aromatisch.Blatt- Tee Pfd.- Pack.

Carlsch- Tee In allen Geschmacks­

richtungen

Pfund. M.

5.40

7.­

8.­

6.­10.­

Bel Entnahme von Pfund elne elegante Teedose gratis!

CARISCH

22

CARL RICHARD SCHMIDT 48 CARISCH- LADEN: