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Heute Holzarbeiterwahlen.

Wählt die Liste Amsterdam !

Heute abeird gehen in allen Bezirken und Branchen die Neu| Auf der einen Seite Urbahns und Kilian, auf der anderen Seite wahlen der Bezirks- und Branchenleitungen vor fiah. Seit Wochen betreiben die Kommunisten eine fieberhafte Wahlpropaganda gegen die bisherige Verwaltung. Ein Schwindel­lugblatt, das von der Verwaltung bereits im Mitteilungsblatt" ebührend gekennzeichnet worden ist, zeigt den Verbandsmitgliedern nit aller Deutlichkeit, worauf es den Kommunisten antommt.

In der Roten Fahne" vom letzten Sonntag bemühen sich die wahren Klassenkämpfer" erneut, ihre Flugblattgeschichten aufzu­värmen. Bolze und Köhler sollen wegen ihrer kommunistischen Gesinnung ausgeschlossen worden sein. Wahr ist, daß beide nach tem von der kommunistischen Gewerkschaftszentrale im Jahre 1923 aufgestellten Grundsatz Sobottkas arbeiteten:

" Es ist ein Prinzip der KPD., die 3entral organisationen zu zertrümmern. Um dieses Ziel 3u erreichen, müssen wir in den Gewerkschaften bleib iben, um sie von innen heraus zu unter­höhlen."

Warum ist denn aber Lieste ausgeschlossen worden, der heute eine führende Rolle bei der Union " befleidet? Die wahre Behauptung, Freigang und Boese hätten gegen früher ihre Ansichten gewechselt, ist offenbar darauf zurückzuführen, daß sie immer noch nicht zur KPD. übergegangen find, fondern als Gewerkschafter eine Politit der politischen Bevormundung mit allen ihnen zu Gebote stehenden Kräften bekämpfen.

Gegen die unwillkürliche Feststellung des Artikelschreibers, daß in der KPD. nur eine Auffassung bestehen darf, daß aber im Holzarbeiterverband jeder Arbeiter Aufnahme findet, wenn er nur bereit ist, um die Verbesserung seiner Lebenshaltung zu kämpfen, ift nichts einzuwenden. Eine Frage aber: Was ist die richtige Auffassung"? Darüber kam es in Halle am 3. Januar zwischen den Stalinisten und den linten Kommunisten unter Mitwirtung des Roten Frontfämpferbundes zu einer fechsstündigen Prügelei.

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Im Kampf in der Metallindustrie.

Morgen Mittwoch Verhandlungen.

Zur Beilegung des Konflikts in der mitteldeutschen Metall­industrie hat das Reichsarbeitsministerium zu Mittwoch vormittag Verhandlungen in Berlin anberaumt. Direktor Lüttgens vom Landes­arbeitsamt Sachsen- Anhalt in Magdeburg wird die Verhandlungen leifen.

Die Situation der mitteldeutschen Metallindustriellen ist hoffnungslos. Die Erwartung der Industriellen, die Kom­muniſten würden die Streifbewegung der Metallarbeiter verpfufchen, war trügerisch. Die Kommunisten sind durch bewundernswerte Disziplin faltgestellt worden. Auch die neue Taktit: Deff nung der Betriebe und Beschäftigung von Streifbrechern war, wie fich jetzt herausstellt, ein Fehlschlag.

Die mitteldeutschen Metallindustriellen sind am Ende ihres Lateins und daher hält der Reichsarbeitsminister die Zeit für gekommen, Verhandlungen einzuleiten. Wenn die mittel­deutschen Metallindustriellen tlug sind und aus der Erfahrung etwas gelernt haben, kommen sie den Forderungen der Metallarbeiter ge­hörig entgegen Der Abbruch einer verlorenen Schlacht ist immer noch billiger als aussichtstufes Weiterfämpfen aus Prestigegründen.

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Berhandlungen in der Hüttenindustrie. Heute vormittag wird zwischen den Parteien der fächsischen Süttenindustrie verhandelt, um durch ein vorläufiges Ab tommen den Frieden wiederherzustellen bis über die vom Berband der Metallindustriellen beim Reichsarbeitsgericht eingelegte Revision gegen die ungültigteitsettlärung des Schiedsspruchs durch das Dresdener Arbeitsgericht nom 29. De­zember entschieden ist.

Einigung auf den Deutschen Werfen.

Biel , 7. Februar.

In der gestrigen Nachmittagsversammlung der Wertmeister der Deutschen Werke A.-G., Kiel , wurde über die Einigungsvor­schläge berichtet, die am Vormittag in Hamburg bei den Berhand lungen im Verband der Deutschen Seeschiffswerften vereinbart wurden. Die geheime Abstimmung über diese Borschläge ergab 185 für und 40 Stimmen gegen Wiederaufnahme der Arbeit. Der Konflikt ist somit beigelegt, die Arbeit wird heute Dienstag früh wieder aufgenommen.

Einigung der Postkraftfahrer. Die Berdienste der Sozialdemokratic.

am

Die im Rahmen des Verkehrsbundes bestehende Algemeine Deutsche Postgewerkschaft hatte die Post kraftfahrer Sonntag vormittag nach Haberlands Festsälen in der Dirdfenstraße zu einer öffentlichen Versammlung eingeladen, um sie über hoch wichtige berufliche Angelegenheiten aufzuklären.

Der erste Borsigende des Reichsverbandes der Berufstraft fahrer im Deutschen Verkehrsbund, Genosse Reiz, sprach über

die Leute um Pied, geführt von unserem bekannten Bolze. Der Kampf um die richtige" Auffassung endete zunächst unent. fchieden. Daß Bolze während dieser Vorgänge zu dem Stoß­feufzer tam: Jeder Sozialdemokrat ist mir lieber, als dieses Ge­findel..." spricht Bände. Die Geister, die sie riefen, werden sie nicht mehr los.

Ueber das Aufgabengebiet des Holzarbeiterverbandes kann der Artikelschreiber die Paragraphen 2 und 3 feines Statuts nach lesen. Die Organisation ist nun einmal fein Tummelplatz für kom­munistische Auseinandersehungen nach dem Vorbild in Halle.

In der Angelegenheit Gründel ist nur zu sagen, daß die Kollegen aus eigenem Entschluß die Arbeit eingestellt hatten und die Kommunisten diesen Fall als Wah I ma che ausnutzten. Genau fo liegt es mit der Sache Goft u. Co.

Warum bringen aber die Kommunisten denn heute nicht mehr die Kündigung des Mantelvertrages auf die Tages­daß die von ihnen geforderte Kündigung unverantwortlich war? ordnung? Haben sich die Befürworter etwa inzwischen überzeugt, Warum operieren die Leute um Pied und Henning nich mit ihren auf dem Verbandstag erhobenen Vorwürfen, daß der Vor­stand zuviel Geld für die arbeitslosen Mitglieder vergeudet habe.

Kollegen des Holzarbeiterverbandes, was wündet ihr fagen, wenn der Vorstand zurzeit, wo die Arbeitslosigkeit wieder anwächst, die Unterstügungen abbauen würde? Das hättet ihr dann den Leuten zu verdanken, die heute um eure Stimme buhlen?

So sieht die fommunistische Gewerkschaftsarbeit der Oppo­fition" aus. Es gilt, dem ganzen Spuf ein Ende zu machen; leder geht heute zur Versammlung und wählt die der praktischen Gewerkschaftsarbeit

Kollegen

auf der

Liste Amsterdam !

bas Thema: Die Auswirkung der Automobilgefeßgebung auf die Postkraftfahrer.

Obgleich dem außerordentlich bedeutsamen Bortrage eine zahl reichere Zuhörerschaft zu wünschen gewesen wäre, dürfte er doch einen greifbaren Erfolg gezeitigt haben dadurch, daß eine aus etwa 600 Mitgliedern bestehende lokale Unterstüßungsvereis nigung der Postkraftfahrer den Anschluß an den Verband suchen und finden wird.

Er tonne grundsägit niet ber 150 binousacher Nach langem Handeln und Feilschen bewilligte der Bertreter Ser Firma schließlich 200 M. Auf dieser Grundlage tam dann ein Bergleich zustande.

Also zweihundert Mart als Abkehrgeld nach zwanzigjähriger Arbeitstätigkeit, und selbst. dieser für die Firma Bergmann - winzige Betrag mußte ihrem Vertreter erst abgerungen werden.

Wer ist der Unternehmer?

In Nr. 45 des Borwärts" wurde auf Grund einer Berhand lung vor dem Arbeitsgericht das Vorgehen einiger Elektro- Firmen geschildert, in denen iemand der Inhaber sein wollte. Heute wird uns ein ähnlicher Fall berichtet. Es handelt sich um die Ring­Reklame, die früher in der Lindenstraße, nachdem in der Ritter­Straße 97 ihr Geschäftslokal hatte. Zwei Reflamezeichner hatten die Inhaber dieser Firma, Engel und Olthoff, vor dem Ar­beitsgericht auf Lohnforderungen verklagt. Reiner der beiden Herren wollte Inhaber der Firma sein. Herr Engel hatte angeblich nur 2000 m. in die Firma eingebra ht, um das Geschäft wieder flott zu machen. Der eigentliche Fachmann war Herr Olthoff, der aber nur Provisionsreifender sein wollte. Da festgestellt wurde, daß beide Herren zeitweise Inhaber der Firma waren, wurden sie gesamtschuldnerisch verur teilt, an den einen der Kläger , der nur vertreten war, die ge­forderte Restsumme zu zahlen. Herr Olthoff hat unterdessen wiederum eine neue Firma in der Alexandrinenstr. 16 auf­gemacht.

Bei der notorischen Unsicherheit dieses Herrn ist Vorsicht bei den Reklamezeichnen am Plage. Am besten könnten sich die Reflamezeichner vor solchen Unannehmlichkeiten schüßen, wenn sie sich der zuständigen Organisation, dem Verband der Lithographen, Steindrucker und verwandten Berufe an­schließen, wel her auch über diesen Fall nähere Auskunft geben

tann.

Der Arbeitszeitstreit in Ostoberschlesien.

Kaffowih, 6. Februar.

Am Sonnabend konferierten die Gewerkschaftsvertreter Ostober­schlesiens erneut mit dem Wojewoden und dem Demobilmachungs­tommiffar in der Angelegenheit der Arbeitszeitfrage, die bei der Ar­beiterschaft eine außerordentlich starke Erregung hervorgerufen. hat. Der Demobilmachungskommissar hat eine Anordnung her­ausgegeben, wonach die Kotereien und Kohlenmühlen vom 13. Februar, die 3intwäschereien, die sogenannten falten Betriebe, vom 15. Februar ab und die Appretur= betriebe der Zinkhütten ab 1. März den Achtstundenfag einzuführen haben.

Da jedoch anzunehmen ist, daß die Unternehmer diese An­ordnung nicht durchführen, begab sich der Wojewode Graczynski nach Warschau , um mit der Regierung über die ostober­schlesische Arbeitszeitfrage zu verhandeln.

Das zweite, vom Genossen Scherff gehaltene Referat über Besoldungs- und Laufbahnfragen löfte eine noch weit lebhaftere Disfuffion aus als das erste. Die Veranlassung dazu bot ein sonder­barer Heiliger, der sich politisch zwar zur KPD. zählt, seine ge= wertschaftliche Betätigung aber seit einiger Zeit in einem Ultimatum der Bergleute Nordwestböhmens. angeblich neutralen" Beamtenbund ausübt, der in Wirklichkeit den christlichen Gewerkschaften sehr nahe steht. Die Aussprache gab fomit erwünschte Gelegenheit, die Verdienste der Sozialdemo­fratie bei Verabschiedung der Besoldungsreform ins rechte Licht zu

rüden.

Der alte Arbeiter wird abgebaut".

Prag , 6. Februar.( Eigenbericht.)

Eine Vertrauensmännerkonferenz der tschechischen Bergarbeiter: organisationen beschloß, am 13. Februar im nordwestböhmischen Kohlenrevier in den Streit zu treten, falls im Laufe dieser Woche tein annehmbarer Lohnvertrag zustandekommen sollte. Einem Teil der Konferenzteilnehmer ging dieser Beschluß. insofern nicht weit genug, als er eine sofortige Niederlegung der Arbeit wünschte.

Bor 20 Jahren wurde ein Arbeiter in den Bergmann­Elektrizitäts- Berten eingestellt. Damals war er cin rüffiger Mann von 50 Jahren: Treu und brav hat er die lange Seit zur vollen Zufriedenheit gearbeitet, aber natürlich nicht soviel verdient, daß er für sein Alter etwas hätte zurücklegen können. In letzter Zeit machte sich ein Nachlassen der Arbeitskraft bemerkbar. Im Afford fonnte er als Hilfsarbeiter im Mashinenbau nicht mehr feinen Lohn verdienen. Man beschäftigte ihr als Transportarbeiter in derselben Abteilung, fand aber, was ja begreiflich ist, daß er nicht mehr soviel leisten fonnte, wie ein jüngerer Mann. Dann wurde ihm die Reinigung des diese Arbeit soll er mehr 3eit gebraucht haben, als junge Fabritja ales und der Garderobe übertragen. Auch für Leute. Aber was er machte, hat er einwandfrei ausgelatom beleuchtet: Ein Halbjahr Arbeitsgerichtsbarkeit". Eine führt

Eine Firma wie Bergmartn hätte einen Arbeiter, der seine besten Kräfte in ihren Diensten verbraucht hat, auch als Min derleistungsfähigen noch meiter beschäftigen fönnen. Aber im fapitalistischen Betriebe fennt man dem Arbeiter gegenüber feine derartigen moralischen Pflichten. Es tam ein neuer Betriebsleiter. Der wollte mohl zeigen, daß neue Besen gut tehren, natürlich im Interesse der Firma und zum Schaden der Arbeiter. Der Betriebsleiter ordnete einige arbeitsparende Aende rungen im Maschinensaal an, wodurch pier. Arbeiter überflüssig wurden. Es wurden als vier Arbeiter entlassen, unter ihnen der jetzt im 70. Lebensjahr stehende, der 20 Jahre bei der Firma bes häftigt war.

Der Arbeiterrat erkannte die Entlassung des Alten als unbillige Härte an und flagte beim Arbeitsgericht. Man wird alt und muß jüngeren Kräften Platz machen," sagte der Ver­treter der Firma; alte Beamte müssen es sich ja auch gefallen lassen, daß sie gegen ihren Willen abgebaut werden."

Ein sehr unpassender Bergleich. Der Beamte erhält von der Stelle, der er gedient hat, eine Bension, die ihm einen forgenfreien Lebensabend gewährt. Der Arbeiter aber wird nach jahr zehntelanger Tätigkeit pie eine ausgepreßte Zitzone beiseite geworfen.

Bon der Arbeitsrechts- Praris", der neuen von der Verlags­anstalt des ADGB. , Berlin S14, herausgegebenen Zeitschrift für Arbeitsrecht, Sozialversicherung und soziale Berwaltung, ist jetzt das erste Heft im Umfang von 24 Seiten erschienen. Dem Einführungs­artikel des Schriftleiters Clemens Mörpel folgt ein Aufsatz von Hugo Sinzheimer : Der Tarifvertrag als Rechts­quelle. Heinz Pott hoff stellt den Satz auf: Nicht Bertrag mit dem Arbeitgeber, sondern Beschäftigung im Betriebe ist die Grund­lage des Arbeitsverhältnisses". Er meint, die Rechtslage wäre flarer und damit Träger von Rechten und Pflichten sein könnte. Georg und einfacher, wenn der Betrieb felbft Rechtspersönlichkeit wäre Reihe wichtiger Entscheidungen sowie Auszüge aus Ent scheidungen und Artiteln bilden den Abschluß. Die Ausstattung der Schrift ift gut. Insbesondere die Gewerkschaftsfunktionäre und die Betriebsräte werden die Herausgabe der Arbeitsrechts- Praris" be= grüßen.

Bestellungen nehmen die Ortsausschüsse des ADGB und die örtlichen Verwaltungsstellen entgegen. Die Zeitschrift erscheint monatlich einmal und kostet für Gewerkschaftsmitglieder im Jayres­abonnement 6 M., im Bostabonnement fann fie für 9 m. jährlich bezogen werden. Organisationsmitglieder erhalten bei Einreichung der Postquittung 3 M. Rückvergütung auf das Jahres- Postabonne­ment.

Freie Gewerkschaftsjugend Groß- Berlin. Seute, Dienstag, 19 Uhr, tagen bie Gruppen: Humboldt: Jugendheim Graun- Ede Lorgingstraße. Luftiger Leseabend. Südosten: Jugendheim des Verkehrsbundes, Engelufer 24/25, Aufgang B, part, lints. Sächsischer Abend." Treptow : Gruppenheim Schule Wildenbruchstr. 53/54( Hortzimmer). Heimbesprechung und Berbandsbuch Eontrolle. Frankfurter Allee : Städtisches Jugendheim Litauer Str. 18. Sim mez 2. Tanz- und Musikabend. Landsberger Blaz: Jugendheim Diestel menerftr. 5. Wir gehen zur Kreisveranstaltung, Litauer Str. 18. Lichten.. Gruppenheim Niederschöneweide, Berliner Str. 31. Lefeabend. berg: Jugendheim Dossestr. 22. Mufil- und Tanzabend. Schöreweide: Ditireis: Um 18% Uhr im Jugendheim Litauer Str. 18. Streistanzabend. Jugendgruppe bes 3b. Heute abend Turnen in der Turnhalle der Schule Baruther Str. 20. Turnkleidung mitbringen!

Ja, nicht einmal eine einmalige Abfindung von 300 M., die der Vorsitzende des Gerichts, als Bergleich vor­schlug( weil es zweifelhaft sei, ob bei der, stark verminderten Leistungsfähigkeit des Arbeiters die Entlassung als unbillige Härte Berlag: Borwärts- Verlag G. m. b. S., Berlin , Drud: Vorwärts- Buchdruderet angesehen werden könne), wollte der Vertreter der Firma bewilligen.

Berantwortlich für Bolitik: Dr. Curt Gener; Birtschaft: 6. Klingelhäfer; Gewerkschaftsbewegung: Fr. Ekkorn; Feuilleton: A.$. Döscher; Lokales und Sonftiges: Friz Rarstädt: Anzeigen: Th. Glode. sämtlich in Berlin . und Berlagsanstalt Paul Singer u Co.. Berlin SW 68 Lindenstraße 3. Sierat 2 Beilagen und Unterhaltung und Bifen

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