Nolde und Klee.
Bergeistigte Natur und fosmische Visionen.
Die Jugend weihen gewinnen an neuen Formen und innerer Kraft; immer mehr werden sie zu einem vom Geiste kampffreudiger Lebensbejahung erfüllten Fest. Das tam besonders start zum Ausdruck auf der Sonntagvormittagsveranstaltung im Tivoli in Bantow. Man hatte hier den Bersuch gemacht, in der künft- Schöneberger Ufer) Aquarelle ausstellt. Seit beinahe 20 Jahren ist lerischen Ausgestaltung neue Wege zu gehen, was im wesent der Künstler öffentlich nicht mehr in Berlin erschienen, seit jenem lichen gelang. Eine Belastung des Programms mit Darbietungen, folgenschweren Krach, den er mit Mag Liebermann und der Sezeffion die dem Charakter dieser Feierstunde nicht ganz entsprachen, bildete hatte. Wir wollen hoffen, daß der beleidigte Künstler durch diese die Schwäche der Veranstaltung, deren großer Eindruck fich aber Ausstellung das endgültige Begräbnis des Kriegsbeils uns ankündigt trotzdem erhielt. und danken Nolde für die schöne Gebärde dieser ersten Ausstellung Orgelspiel ertönte, als die Jungen und Mädel, denen eine feiner Aquarelle in Berlin . Die Provinz hat ihn seit Jahrzehnten rote Fahne vorangetragen wurde, durch den Raum zu ihren Plägen gekannt, bewundert, gekauft; daß ihn Berliner Sammler ebenso schritten. Dann erscholl Lachners herrliche Hymne an die Musit", gekauft, bewundert und gekannt haben, wird die Ausstellung im vom Männerchor 3ukunft" meisterhaft gesungen. Von gleicher Kronprinzenpalais beweisen, die in diesem Augenblick einfeßt. Aber künstlerischer Stärke die sich anschließenden Musikdarbietun Gammler sind nicht das Bolt: wir alle haben ein Recht darauf, einen gen der Herren Georg Fuhr( Geige), Rühle( Cello) und Kurt unserer größten Maler bei uns zu Hause kennen zu lernen. Stod( Klavier). Froh und leicht die Tanz- und Singe gruppe der weltlichen Schule( Bankſtraße). Zu einem einzig und glücklichsten Seite. Die Müllersche Ausstellung zeigt Emil Nolde von seiner weichsten artigen Erlebnis wurde dann die Aufführung der„ Sprechgemeinschaft Niederschönhausen". Der Sprechchor trat an die Stelle des Weiheredners. Die follettive Masse verkündete die Macht der Gemeinschaft und die Botschaft des Sozialismus.
Hauffe in Kunstseide.
18%
DIVIDENDE
PLUS
BEZUGSRECHT
" Was hast du denn da zu meffen?"
D- ich berechne, wie hoch meine Kunstseides aftien noch steigen werden, das hält genau Schritt mit der Höhe des Rockfaumes!"
Hinter der dunklen Schar der Sprecher die stetig wechselnden auf eine meiße Wand projektierten Bilder des Malers Haffen richter. Expressionistische Symbolit von aufwühlender Leiden schaft. Die farbenfrohen Bilder verschmolzen mit der lebenden Masse zu einer Einheit. Zum Schluß, als erhebender Ausklang der Feier, der gemeinsame Gefang der Internationale. Wieder wehte die rote Fahne voran und die jungen Menschen schritten geweihte Kämpfer! in den von Sonnenlicht durchfluteten Tag.
-
-
Das Reichsbanner als Sturmtrupp.
Auf einer großen Bundesgründungsfeter des Neuköllner Reichsbanners im großen Saale der Neuen Welt" nahm Ministerpräsident a. D. Stelling das Wort zu einer Ansprache, um das Arbeitsfeld des Reichsbanners im Wahlkampf aufzuzeigen. Der Weg der deutschen Republik ist mit Blut gedüngt. Bis zum Jahre 1924 herrschte in den Straßen der Städte ein unvergleichlicher Terror der Rechtsverbände, der sich gegen die richtete, die sich frei und offen zur Republik bekannten. Erst das Reichsbanner hat dafür gesorgt, daß die republikanische Aufklärungsarbeit an die Massen getragen werden kann. In den letzten Tagen haben sowohl Bauern wie Kommunisten eine wüste Heze gegen die republikanischen Parteien entfaltet. Selbst mit Terror wurde versucht, die republifanische Aufklärungsarbeit zu hindern. Das Reichsbanner wird dafür sorgen, daß die Bedrohung des Rechtes der freien Meinung aufhört. Wir werden es mit unseren Bataillonen schaffen, die Gegner der Republik niederzuhalten. Die Arbeit des Reichsbanners im Wahlkampf ist schwer; fie wird aber freudig geleistet, daß der jekt zu wählende Reichstag endlich eine republitanische Mehrheit
zeigt.
Am Sonntag sah Neutölln eine große Straßenfundgebung des Reichsbanners. Auf dem Sportplah nahmen Vertreter der drei republikanischen Parteien das Wort zu einer furzen Ansprache. Für die Sozialdemokratie sprach Landtagsabgeordneter harnich, für die Demokratische Partei Dr. Müller und für das Zentrum Reichstagsabgeordneter Schönborn. 19
Der Ortsverein Kreuzberg hat am Sonntagabend gleichfalls sein vierjähriges Bestehen mit einer Veranstaltung in den Kammerjälen in der Teltower Straße gefeiert. Neben Musikvorträgen des Reichsbannerorchesters erzielten die artistischen Vorführungen großen Beifall. In einer kurzen Ansprache wies der Borfizende Weißbach auf die Bedeutung des Reichsbanners im Wahltampfe hin.
Es ist ein Ereignis, daß Emil Nolde ( bei Ferd. Müller,| Künstler Klee und Nolde sind aus derselben Wurzel entsprungen; aus der deutschen Neigung zum Besonderen, bis zum Bizarren, Verträumten, aus dem Ungenügen an der baren ,, Wirklichkeit". Nolde bildet dieses Wirkliche zu phantastischer, zu neuer und unerhörter Sinnlichkeit der farbigen Erscheinung um; Klee verneint es und baut aus Assoziationen, aus vagen Erinnerungen an unsere Welt einen völlig felbständigen, jenseits gewohnter Erfahrung liegenden Kosmos neu auf. Das Wort Kosmos" darf nicht schreden; es ist von Lobrednern des Expressionismus entfeßlich mißbraucht worden. Bei Baul Klee hat es seine relative Richtigkeit; relativ, weil figierte Worte ja überhaupt, genau wie Augeneinbrüde, etwas subjektiv ganz Bedingtes haben, weil fein Mensch sich dasselbe beim gleichen Ausdruck vorstellen kann. Wenn man aber von ,, kosmischen Bisionen" reden darf, so ist es bei Klee der Fall. Für ihn besteht das uns allen Sichtbare nur als Baustoff einer ganz und gar nicht irdischen, einer nur geträumten und unwirklichen Welt. Daß sie ihre Ueberzeugungsgewalt besitzt und in höherem Sinne ,, wirtlich" ist als das, was wir Alltagsmenschen am Alltag sehen, liegt an der Stärke der Kleeschen Vision. Es ist schon zuviel an groben und sinnfälligen Worten dabei; der Welt dieses Künstlers kommt man nicht näher mit Ausdrücken aus unserer gewohnten Sinnenwelt. Aber auch nicht mit dem billigen Hinweis auf die sogenannte Abstraftion, auf ornamentale Farbenverteilung. Fast immer knüpft seine Phantasie, durch musikalisches Genie beflügelt, an irgendwelche fernen oder nahen Eindrücke von Wirklichkeit an( die auch ebenso gut Träumen entstammen fönnen). Aber sie gestaltet dann ganz und gar frei; aus einer unerhörten und seltsam beschwingten Borstellungskraft heraus, folche Anregungen zu Bruchstücken einer fernen Traumwelt, in der alles leicht, zart, von betörender Anmut und Durchsichtigkeit und Unwirklichkeit erscheint; in der das Schwere hell und das Dunkle leicht wird und alle Träume einer sehnsuchtsvollen Seele in bezaubernder Erlöstheit wahr werden; füße und melancholische, dunkle und vor Optimismus ganz durchfichtige.
Im Aquarell äußert sich die deutsche Kunst seit jeher am intenfipſten; man braucht nur an die herrlichen Blätter von Dürer zu denten, die gegenwärtig in der Akademie ausgelegt find. Nolde , deffen starte aus unergründlichen Tiefen schöpfende Phantasie aus dem Erlebnis der Farbe quillt, hat unzweifelhaft das Frischeste, das Unmittelbarste, Glühendste in Wasserfarbenblättern gegeben. Man ist mit dieser Feststellung vielleicht, und nicht ohne Absicht, ungerecht gegen die ungeheure Ueberredungstraft seiner Delbilder, feiner Tuschzeichnungen, seiner Graphit; es gibt Holzschnitte und Radierungen von ihm, die eine kritisch sondernde Nachwelt zum föstlichsten Besitz der deutschen Kunst erklären wird. Hier aber find nur Aquarelle versammelt, und fein Widerspruch meldet sich, der sie zu feinen erlesensten Schöpfungen erflärt. Denn in ihnen ist alles ton zentriert, was uns Nolde einzigartig macht und geliebt und hin reißend: Phantasie, die das Wirkliche zur Seligkeit des Traumes er höht und schöpferische Vorstellung mit Wahrheit beglänzt; unergründliches Wunder der Farbenwahl, die jedem Blatt feinen Zauber, sein dekoratives Biorieren und das Glück seiner Einzigartigkeit ver letht; Erkennen der Wahrheit in Natur und im tosmischen Zusammenhang, die aus tropischen wie heimischen Motiven das Bleibend Sinnfällige so herausdeftilliert, daß sie als ebenso großes Wunder wie Selbstverständlichkeiten wirken, natürliches Borbild reftios in einer tünstlerischen Bision verschmilzt. Der Umfang dieser Gegenstände ist darum unbegrenzt; es freist aber vor allem um die Erinnerungen an Noldes Südseefahrt 1914, um spanische Eindrücke, holde Blumenmunder, friesische Wolkenlandschaft, Meer- und Aquariumsbewohner und immer wieder auch um den unausschöpfbaren Reiz des menschlichen Gesichts.
Stärker noch als diese Zaubereien lassen uns die kleinen Blätter und Delbildchen von Paul Klee die Bedingtheit unserer ge wohnten Anschauungsmelt erleben. Sie sind bei Flechtheim ( am Lützowufer, nicht weit von Müller) ausgestellt, und es ist gut, daß man gleichsam mit einem Blick diese Welten in der Spannung ihrer Verschiedenheiten und Berwandtschaften umfaffen kann. Die
Zwei Stunden Inbrunft.
Das Problemftüd ,, Die Mutter".
Der Berliner Pfarrer Walther Nithad Stahn beschäf tigt sich mit der Frage, ob man unheilbar Kranke töten darf, um ihre Qualen abzukürzen. Er tut das brennenden Herzens, aber unglüdseligerweise an Hand eines eigens zu dem Zwed konstruierten Schauspiels ,, Die Mutter". Unheilschwanger beginnt das Drama mit der Tötung eines verletzten Schmertterlings, einem Ereignis, das zu einem ausgedehnten, äußerst ethischen Disput zwischen Mutter und Sohn führt. Die Mutter entpuppt sich dabei als gottesgläubige Idealgestalt von übermenschlicher Kindlichkeit und als Gegnerin. jeder gewaltsamen Vernichtung. Im zweiten Att haben sich aber die Ansichten gewandelt. Als sie vom Arzt erfährt, daß ihre geistesfrante Tochter nicht mehr geheilt werden kann, gibt sie ihr Gift. Alle verstehen die heroische Tat, nur der Sohn grollt empört. Im dritten Aft grollt er meiter, obgleich das Schmurgericht die Mutter freispricht. Er läßt nicht ab, in sie einzureden, bis sie den Glauben an Gott wiederfindet. Nur er hat das Recht über Leben und Tod. Sie ist geläutert und mit ihr der Zuschauer, der nunmehr das vorbem mantend gewordene moralische Gleichgewicht zurückgewonnen hat.
Die blutleeren Figuren des findlich und absichtsschmer gezimmerten Schauspiels sprechen salbungsvoll und meihedüster in gespreiztem Deutsch. gespreiztem Deutsch. Wenn von einem harmlosen Geistestranten die Rede ist, der frei herumlaufen darf, dann drückt das der Autor so aus: Im Nebenhause lebte ein älterer Mann, den man als ungefährlich sich ergehen ließ".
Das Drama wäre aber auch nicht zu ertragen, wenn man es vorerst ins Desche überfeßte. Soviel Inbrurit fann heutzutage kein Mensch aushalten. Aus dem mit Ethik gespickten Stück quellen gute Lehren und milde Sentenzen unaufhaltsam ins Parkett. Wer es nicht mitgemacht hat, kann nicht ermessen, wie lang zwei Stunden sind.
Im Dezember 1926 hat Frankfurt a. D. die Uraufführung erduldet. Leider ist darüber immer noch kein Gras gewachsen. Es fommt eine Truppe des Staatstheaters Schwerin nach Berlin , eigens um im Renaissancetheater einem wehrlosen Bublifum„ Die Mutter" vorzuspielen. Künstlerische Offenbarungen erlebt man in diesem Ensemble nicht. Friederite Peter mann( als Mutter) tastet sich schmerzensreich durch das Dickicht der Nithack- Stahnschen Sprache, betont jedes Wort und zelebriert ein behutsames Pathos. Ein Darsteller holt dramatische Wirkungen aus dem tragisch herabgezogenen Mundwinkel. Nur Kurt Erlich überwindet den Schwulst ohne Stolpern, ein sympathischer Schaufpieler mit aus dem Herzen strömender Natürlichkeit, ein Schaufpieler für Berlin .
Ernst Degner,
Arbeiter Theater- Ausstellung.
Berschiedene Orts- und Reichsgruppen des Deutschen Arbeitertheaterbundes haben sich zur Veranstaltung einer Arbeitertheaterausstellung in den UnionFestfälen, Greifswalder Straße, zusammengetan, angeregt durch die große Theaterausstellung in Magde burg , nur nicht auf dem neutralen Boden der Kunst ftehend, wie diese.
Wir wollen fein Theater zum Vergnügen," heißt es in den Begrüßungsworten des 1. Vorsitzenden, wir wollen der Kunst auch teine neue Richtung geben, und die neuen Wege, die mir da oben auf der Bühne gehen, find für uns fünstlerisch betrachtet von
-
-
Wozu solche Kunst dienen soll? Noldes Schwerkraft und Sinnenstärke mag man noch hinnehmen; die Natur erscheint zwar idealisiert" vergeistigt, aber sie ist noch da. Die ganz unirdische Kunst Paul Klees geht dem arbeitenden Menschen schwer ein; sie erscheint ihm leicht als Spielerei. Dies aber wäre zu beachten und als Rechtfertigung solcher mahren Höhe unserer Kunst zu verstehen: ohne die wir daß die höchste Form unserer Liebe zum Leben schlechterdings nicht zu leben vermöchten die Vorausweisung auf eine höhere Form dieses Lebens ist. Daß Paul Klee diese Prophetengabe besitzt, daß er uns eine unermeßlich verfeinerte und beseeltere Welt über der unseren offenbart, mit den überzeugenden Mitteln eines großen Künstlers: Dies macht den unschäzbaren Wert seiner kleinen Blättchen und Tafeln aus. Seine Welt tröstet und erhebt uns; fie zeigt uns einen Hoffnungsschimmer, einen tröstlichen Spalt, aus diesem Erdental in Geist und in der Hoffnung zu entfliehen. Paul Ferd. Schmidt.
nebensächlicher Bedeutung. Einzig als Ziel proletarischer Aufklärungsarbeit soll uns die Bühne dienen, Wort, Ge bärde und Musit sind der propagandistischen Wirkung untergeordnet; sie sollen nichts weiter als eine wirkungsvolle Illustration einer politischen Forderung bedeuten." So lautete, in großen Zügen, die ſtart tendenziös gefärbte Rede des ersten Sprechers. Der zweite Redner, der im Namen der auswärtigen Gruppen das Wort ergriff, stand weit mehr auf dem Boden der Vernunft. Er sprach von den Forderungen und Zielen des proletarischen Klassenkampfes, der sich der Bühne als Sprachrohr für die große Masse bedienen müsse zum siegreichen Verfechten einer Weltanschauung ungeachtet aller Parteipolitik.
Die Ausstellung selbst enthält Modelle für proletarische Versuchsbühnen, Sprech- und Bewegungschöre, Bilderbogen eines proletarischen Kabaretts, einen ganzen Piscator- Saal mit Bühnenmodellen aus„ Rasputin " und" Fahnen", ein interessantes Modell von Gropius für eine neue Piscator- Bühne, reichhaltiges Photomaterial, Statistiken und sonstiges Bühnenmaterial.
Der vorgesehene Autorenabend mußte megen Differenzen mit dem Finanzamt ausfallen.
Aenderung in der Berwaltung der Staatstheater.
Wie der Amtliche Preußische Pressedienst mitteilt, sind mit dem 1. April bei den preußischen Staatstheatern folgende Veränderungen eingetreten: Der Geh. Regierungsrat Winter scheidet als Vermaltungsdirektor megen Erreichung der Altersgrenze aus. An die Stelle der bisherigen Generalverwaltung tritt die Generalintendanz, die aus dem Generalintendanten Tietjen und Jeßner gebildet wird.
Jugendpreis Deutscher Erzähler.
Der Jugendpreis Deutscher Erzähler für das Jahr 1927 fonnte bisher nicht erteilt werden, da bis zum 31. Dezember 1927 eine unDer erwartet große Zahl von Manuskripten eingesandt wurde. Preis wird voraussichtlich am 15. Mai 1928 verteilt werden. Das Ausschreiben des Jugendpreises für das Jahr 1928 kann erst nach der Preiserteilung für das Jahr 1927 erfolgen. Von der Einsendung Don Manuskripten für das Jugendpreisausschreiben 1928 ist darum folange Abstand zu nehmen, bis der Verband Deutscher Erzähler durch die Presse das Ausschreiben 1928 bekanntgegeben hat.
Sowjetrußlands Teilnahme an der Pressa.
Der Rat der Boltstommiffare beschloß die Einsegung eines aus fieben Mitgliedern bestehenden vorbereitenden Ausschusses zur Teilnahme der Sowjetpresse an der Kölner Presseausstellung. Chalatom, der Präsident des Vorstandes des Staatsverlages, wurde zum Kommissar des Sowjetpavillons auf der Preffe ernannt. Er wird auch den Vorsiz im vorbereitenden Ausschuß übernehmen.
Das Theater der Gegenwart. Zu diesem Thema findet am 4. im Saal des Leffing- Museum 3, Brüderftr. 15, 19, Uhr, der 3. Ausspracheabend der Conderabteilungen der Volksbühne statt. Es sprechen Walter Eschbach, Dito Kah, Hans Eiemien: Das Publikum. Seine Gewinnung, seine Mitarbeit."" Unfostenbeitrag 40 Pf.
Der Berliner Athmann- Chor, vereinigt mit Sängerchor Wedding, gibt am 8.( 1. Osterfeiertag) vorm. 11 Uhr, ein Stonzertim Mercedes Palast, Utrechter Str. 33. Karte influſive Liederterte 60 Pf.