Anträge im Kußmann- Prozeß.
( Fortsetzung von der 1. Geite.)
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lich sein Benehmen nach dem gegen ihn erhobenen Disziplinarverfahren, da er sich nicht gescheut hat, die Beziehungen zu Frau W. auch weiter zu unterhalten, auf seiner Kostenforderung dem Ehemann gegenüber zu bestehen, und dem Rechtsanwalt Müller Material gegen Stresemann zu beschaffen alles das beweist, daß ihm die Vorstellung von dem, was sich für einen Beamten ziemt, polltommen abgeht. Bo diese Begriffe aber fehlen, fönnen sie auch nicht entwickelt werden. Kußmann hat sich als vollständig ungeeignet für die Tätigkeit als Beamter oder als Richter erwiesen. Daher tann der Antrag gegen ihn nur auf Dienstentlassung lauten. Außerdem hat jeder Angeschuldigte die Auslagen zu erstatten, die durch das gegen ihn geführte Verfahren entstanden sind.
Mar Schippel
Was wird in Preußen?
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Unnötige Sorgen.- Ruhig weiterarbeiten.
Während alle Welt darauf wartet, daß endlich im Reiche aus dem Ergebnis der Neuwahl die Konsequenzen gezogen werden, wirft die Germania " die Frage auf, was denn nun in Preußen geschehen solle. 3war muß auch sie zugeben, daß die preußischen Wahlen die Regierungsmehrheit bestätigt und gestärkt haben, aber trotzdem fordert sie nicht mehr und nicht weniger, als daß gerade die preußische vom 3entrum mitgetragene Regierung den Anfang mache, sich nach rechts zu erweitern. Das Zentrumsblatt schreibt:
Die Frage erscheint uns wohl berechtigt, ob eine Umbildung der Regierung auf längere Zeit, möglicherweise sogar bis zum Herbst oder etwa auf den St. Nimmerleinstag verschoben werden soll. Die Eile, mit der die Einberufung des Landtages betrieben und feine baldige Entlassung vorgesehen wurde, fann doch wohl nur den Goeben läuft die Trauernachricht ein, daß May Shippel 3med haben, politische Tatsachen in Preußen zu am 6. Juni an den Folgen einer Operation gestorben ist. Mar fchaffen, bevor im Reiche die Würfel gefallen sind. Wir fönnen Schippel ist ein Jahrzehnt auf das engste mit der Berliner 2r nicht umhin, offen auszusprechen, daß wir ein solches Verfahren für beiterbewegung verknüpft gewesen. Er war 1886 politischer bedenklich und bedauerlich halten würden. Denn es wäre nur zu Redakteur des Berliner Boltsblattes" und gründete 1887 bie Bergeeignet, die flaren Entscheidungen, die sowohl im Reiche als auch liner Bolfstribüne". Als Leiter der Berliner Opposition ist er durch in Preußen im Hinblick auf eine möglichst stabile und starke Regie: jeine Gutachten über die Bedeutung der Kommunalwahlen hervor. rung zu treffen sind, erheblich zu verzögern oder zu gefährden. getreten.
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Um Schippel scharten sich die Genossen der„ intimen Bewegung" Um Schippel scharten sich die Genossen der ,, intimen Bewegung", die theoretisch und taktisch in leidenschaftlicher Fehde mit den soge nannten Fraktionellen", den Anhängern der Reichstagsfraktion, standen. Mar Schippel arbeitete in der„ Berliner Boltstribüne" tlar den Charakter der sozialdemokratischen Kulturbemegung heraus. In dieser Zeitung gab sich das junge Deutschland der naturalistischen Bewegung ein Stelldichein, und in ihr lebte vor allem die VolksBewegung ein Stelldichein, und in ihr lebte vor allem die Volksbühnenbewegung auf.
Schippel verjocht mit ganzer Energie den Maifeiertaggedanken und legte sich für die volle Arbeitsruhe an diesem Tage ein. Da durch kam er damals in einen schweren Konflikt mit der Partei
leitung.
Schippel ist am 6. Dezember 1859 in Chemniz geboren. Er studierte Nationalökonomie und Staatswissenschaften in Leipzig und schloß sich zuerst dem Sozialötonomen und Staatssozialisten Rod bertus an, zu dessen begabtesten Schülern er gehörte. Er überwand den Staatssozialismus innerlich sehr schnell und entwickelte sich zu einem fonfequenten Margisten. Später wurde er zu den deutschen Revisionisten gezählt.
Im Jahre 1890 wählte Chemnitz Mar Schippel in den Reichsbag, in dem er sich durch gehaltvolle sozialpolitische Reden aus: zeichnete. Er war auch längere Zeit Sekretär der sozialpolitischen Abteilung der Generalfommission der deutschen Gewerkschaften.
Seine wissenschaftlichen Arbeiten liegen vorwiegend
Die preußische Regierung dürfte auch selbst ein Interesse daran breitern. Die Mehrheit, über die sie nach den Neuwahlen verfügt, haben, ihre parlamentarische Grundlage fo bald als möglich zu verist zwar gewachsen, aber trogdem noch nicht so groß, wie es im Intereffe einer gegen alle Zwischenfälle gesicherten Bolitik wünschens mert wäre. Es sei in diesem Zusammenhange nur auf die Aus: Schüsse verwiesen, in denen die Regierungsparteien infolge eines für sie ungünstigen Verteilungsschlüssels nicht überall die Mehrheit be igen. Noch andere Gründe find beachtenswert. Die preußische Regierung, ja fogar ihr Ministerpräsident, hat wiederholt die grundfägliche Bereitwilligteit ausgesprochen, ihre parlamentarische mehrheit tragfähiger zu gestalten. Noch im vorigen Jahre hat über diese Frage eine Fühlungnahme stattgefunden, deren Erfolg nicht zuletzt an den taftischen Erwägungen darüber gescheitert ist, wer den ersten Schritt zur praktischen Lösung machen sollte. Im
Großfeuer im Südwesten.
Ein Petroleumlager explodiert.
Mit der Bekämpfung eines Großfeuers war die Feuerwehr vergangene Nacht in der Mödernstraße 111 mehrere Stunden beschäftigt.
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Kurz nach 23 Uhr erfolgte im Hintergebäude des Grund. stüdes Mödernstraße 111 eine heftige Explosion. Durch
übrigen darf man noch darauf hinweisen, daß die große Koalis tion in sehr viel schwierigerer Zeit, als sie jetzt vor uns liegt, in Preußen reibungslos und fruchtbar zu arbeiten vermochte.
Aus allen diesen Gründen möchten wir daher hoffen, daß die Dispositionen der preußischen Regierung so gehalten sein werden, daß eine Umbildung nicht ausgeschlossen, sondern ins Auge ge= faßt und bald durchgeführt wird. Das preußische Kabinett wird, wie mir hören, am Freitag vormittag sich in einer Sizung mit der politischen Lage in Preußen befassen. Es darf wohl angenommen werden, daß es sich mit der hier berührten Frage beschäftigen und fie so entscheiden wird, daß überflüssige und schädliche Verzögerungen ausgeschaltet werden.
In Preußen handelt es sich nicht darum, wie die ,, Ger mania" fürchtet, vollendete Tatsachen zu schaffen, sondern einfach darum, vollendete Tatsachen festzustellen. Das vom Zentrum mitgetragene preußische Regierungssystem ist durch das Botum des Boltes gutgeheißen worden. Das preußische Kabinett ist das einzige, das durch die Wahlen in seinem Amt bestätigt warden ist, während das Reichskabinett und das württembergische Bazille- Regiment gestürzt sind und auch in Bayern alles ins Banken geraten ist. Infolgedessen ist die Regierungsfrage im Preußen ist sie es nicht. Angesichts dieser Tatsachen fann Reich, in Bayern und in Württemberg brennend, in wohl auch das Zentrum nicht meinen, es müßte mit der Umbildung der Regierungen just in Breußen angefangen werden. Darin, daß die preußische Regierung so viele Krisen im Reich und in den anderen Ländern in ruhiger Arbeit überdauerte, liegt ihr hoher Wert nicht nur für das Land, sondern auch für das Reich. Es liegt im wohlverstandenen Interesse des Ganzen, daß die preußische Regierung ruhig meiterarbeitet, bis sich auch im Reiche wieder feste Verhältnisse herausgebildet haben, und daß preußische Regie rungsfragen, falls überhaupt das Bedürfnis besteht, sie aufzuwerfen, bis zu diesem- hoffentlich ja gar nicht fernen Zeitpunkt vertagt werden.
Mißhandelt?
Der Tod eines Heimzöglings.
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Der Tod eines 3öglings vom Berliner Erziehungsheim Tannenhof" in Lichtenrade gibt Anlaß zu behördliche: Untersuchungen, weil der Verdacht entstanden ist, daß der Verstor bene mißhandelt worden sei. Der zwanzigjährige schwachsinnige Erich Stodmann aus Berlin ( kein Fürsorgezögling), der Dbhut des
züge der Handelspolitit", dann später Buderproduktion und Zucer: den Luftdrud wurden sämtliche Scheiben zertrümmert. Heims war, wurde von hier zu einem Bauern Höride in Glau
prämien"," Amerifa und die Handelsvertragspolitik".
Schippel zählte zu den fenntnisreichsten und geistvollsten Literaten der Sozialdemokratischen Partei. Nach der Revolution war er Leiter der Sächsischen Landesstelle für Gemeinwirtschaft. 3ulegt hatte er in Dresden eine Professur für Nationalökonomie und Staatswissenschaften inne. Die Wissenschaft verliert in ihm einen fldren Denter und zielbewußten Kämpfer. Und die Sozialdemofratie wird immer stolz darauf sein, ihn zu ihren Vorfämpfern zählen zu dürfen, deren Namen in der Geschichte fortleben.
Die Rote Fahne " von heute morgen berichtet unter der lleberschrift Starke Erregung der Berliner Arbeiter über das italienische Schandurteil" über die Steinwürfe auf die Fensterscheiben der Berliner Mussolini - Botschaft:
Gegen 10 Uhr ertönte gestern abend in der Bittoriastraße, Ede Kemperplay, vor der italienischen Botschaft ein Ruf:„ Nieder mit dem Bluthund Mussolini !" und gleich darauf praffelte eine große Anzahl von Steinen gegen die Fenster der Botschaft, so daß alle Fenster der untenliegenden Front vollkommen zertrümmert wurden, In turzer Zeit war das Ueberfallfommando zur Stelle, das aber selbst niemanden mehr feststellen konnte.
Am Boden selbst fand man Flugzettel mit einem Aufruf„ Nieder mit Mussolini !" und der Aufforderung, sich am Freitag an der Amnestiekundgebung im Sportpalast zu beteiligen.
Als unser Berichterstatter am Tatort eintraf, hatten sich in der Nähe der italienischen Botschaft zahlreiche Gruppen von Arbeitern angesammelt und diskutierten erregt über das Schandurteil von mehr als 300 Jahren Zuchthaus gegen die kommunistischen Führer in Italien . Alle Umherstehenden billigten die Bertrümmerung der Fenster der Mussolini - Botschaft, und viele Passanten stimmten dem Protest gegen den niederträchtigen italienischen Faschismus zu."
Die ,, Rote Fahne " ist die einzige Berliner Zeitung , die fich rühmen kann, an Ort und Stelle einen Berichterstatter gehabt zu haben. Die angebliche Arbeitermut gegen die neuesten Terrorurteile des Faschismus ist also eine künstliche, in der Berliner fommunistischen Zentrale ausgeheckte Mache. Wenn man die Urheber des Dummenjungenstreiches an die Hammelbeine zu fassen bekommt, so wird sie das freilich nicht hindern, diese Opfer ihrer Hege als faschistische Spizel und Provokateure zu bezeichnen, wie sie das im Falle Braun mit größtem Zynismus tat.
Im übrigen ist der ganze Streich vom Standpunkt der Sowjetpolitik unfagbar töricht. Was Angriffe auf diplo matischen Bertreter angeht, ist Muffolini fo empfindlich mie Stalin ; die Moskauer sollten also solche Attacken lieber unterlaffen. Sollte die italienische Regierung etwa ein Bedauern oder eine Entschuldigung pon der deutschen verlangen, so wäre es richtig, darauf hinzuweisen, daß die Moskauer Clique in Berlin den Klamaut veranstaltet hat. Das bezieht sich auch auf die für heute abend angekündigte Demonstration der Rommunisten gegen die faschistischen Terrorurteile. Solange faschistische und kommunistische Demonstrationen auf dem Boden der Demokratie friedlich verlaufen, ist gegen sie von Staats wegen nichts einzuwenden; die Polizei ist nur dazu, Gewalttätigkeiten zu verhindern. Im übrigen sollten sich bei ihren vortrefflichen Beziehungen Moskau und Rom über die Methoden lieber direkt verständigen, mit denen die beiden diftatorischen Regierungssysteme die Anhänger des anderen behandeln.
Unmittelbar nach der Detonation schlugen aus den Fenstern des britten Stockwertes, in dem 4000 Liter Petroleum in Fässern lagerten, haushohe Stichflammen hervor. Als die alarmierte Feuerwehr mit vier Löschzügen an der Brandstätte eintraf, erfolgten zwei weitere heftige Explosionen. Die Flammen breiteten sich mit rasender Schnelligkeit auf das vierte Stodwert, in dem sich die Filmtopieranstalt von Adler befindet, und auf den darüberliegenden Dachstuhl aus. Ueber die start verqualmten
Gang des Staatsanwalts Pelzer.
Delger ging auf die Toilette, um Knoll Gelegenheit zur Atteneinsicht zu geben.
" Ich hab' mein Herz auf der Toilett' verloren..."
Treppenhäuser und zwei mechanische Leitern wurde das Feuer mit zahlreichen Schlauchleitungen unter größter Borsicht angegriffen, da jeden Augenblick weitere Explosionen befürchtet werden mußten. Die brennenden Petroleummassen fonnten nur unter Benutzung eines Schaumlöschers erftidt werden.
Erst in den Morgenstunden war die Hauptgefahr beseitigt und die Aufräumungsarbeiten fonnten vorgenommen werden Die Ent stehungsurfache ist noch unbetannt.
Dachstuhlbrand in Lichtenberg .
Im Dachstuhl des Borderhauses Frankfurter Allee 163 in Lichtenberg entstand heute mittag gegen 12 Uhr Feuer. Die Flammen ergriffen den Dachstuhl in seiner gesamten Ausdehnung und sprangen auf den Seitenflügel über. Die Feuer mehr, die mit vier Zügen zur Stelle war, ist bei Redaktionsschluß noch an der Brandstelle mit den Löscharbeiten beschäftigt. Es wird Brandstiftung vermutet.
Tagen meldete Höricke, er müsse den Jungen, weil er die Arbeit nicht richtig mache, zurückgeben. Er fuhr dann mit Erich nach Berlin , brachte ihn zum Potsdamer Bahnhof und wies ihn an, weiter nach Lichtenrade zu fahren. Erich tam aber nicht in Lichtenrode an, sondern es traf vom Bahnamt die Meldung ein, daß er führerlos angehalten worden sei. Nachdem er dann abgeholt worden war, stellte man im Heim am Abend sest, baß er Fieber hatte. Am anderen Morgen wurde er in das Neuföllner Krankenhaus geschafft, doch starb er dort schon an demselben Tage an Lungenentzündung. An seinem Körper hatte man auffällige Striemen gefunden, die auf erlittene Mißhandlungen hinzudeuten schienen. Der Leiter des Heims fuhr sofort nach Glauchau und erhielt von dem Bauern die Auskunft, daß Erich beim Kuhhüten sich den Strick um den Leib zu schlingen pflegte, und daß hieraus die an ihm bemerkten Spuren zu erklären feien. Die Angelegenheit ist der Staatsanwaltschaft übergeben worden, und auch das Jugendamt setzt die sogleich angestellten Ermittelungen fort.
Folgenschwere Ammoniakexplosion.
Bier Berlegte in einer Schlächterei.
In den Kellerräumen der Schlächterei von Weidemüller in der Elisabethstraße 17 zu Lichterfelde - Weft explodierte heute mittag aus bisher noch unaufgeklärter Ursache die Ammoniat. anlage. Durch den hervorgerufenen Luftdrud wurden mehrere Wände zum Einsturz gebracht und die über dem Explosions. herd liegenden Wohn- und Verkaufsräume zum Teil schwer verwüstet. Der Fleischereibefiher und eine Verkäuferin wurden durch herumfliegende Glassplitter erheblich verletzt. Die Frau des Fleischers erlitt einen schweren Nervenschod. Ein Gefelle mußte mit einer schweren Gasvergiftung in das Krankenhaus übergeführt werden. Die hinzugerufene Feuerwehr war mehrere Stunden lang mit Aufräumungs- und Absteifungsarbeiten beschäftigt.
Die Schreckenstat der Mutter.
Not und Wahnsinn.
Die unnatürliche Tat jener Muffer, die, wie gemeldet, zwei ihrer Kinder in einem Wahnsinnsanfall von der Grünftraßenbrüde in die Spree warf, hat wieder furchtbare Zustände im Wohnungs- und Fürsorgewesen Berlins enthüllt.
Die beiden geretteten fleinen Kinder des Ehepaares Breuße sind von der Bolizei des 14. Reviers im Waisenhause in der Alten Jakobstraße untergebracht wurden. Sie sind ohne Schädigung ihrer Gefundheit davongekommen und befinden sich mohl. Die Mutter befindet sich in der Nervenabteilung der Charité. Eine Besichtigung der im 3. Stod des Hauses Grün str. 2 gelegenen, aus drei Zimmern bestehenden Wohnung ergab, daß an Einrichtungsgegenständen im ganzen nur ein Kinderbett. 3 mei Betten, eine Chaiselongue und ein paar Deden zum Zudeden vorhanden sind. Die Räume und die Möbel sind sauber, ebenso die Kinder und ihre Kleidung, ein Beweis, daß die Frau trotz ihres Zustandes und der ärmlichen Verhältnisse doch stets auf Ordnung gehalten und nach Möglichkeit für ihre Kinder gesorgt hat. Die Unterstügungen, die der seit über einem Jahr arbeitslose Mann erhielt, reichten für den Unterhalt der Familie nicht aus. Weil Preuße gelegentlich nur auf ein paar Stunden Aushilfsarbeit bekam, so bot auch sein Erwerb feine hins reichende Ergänzung.