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Barrikaden in Agram.

Bier Tote liegen auf der Straße.

2gram, 22. Juni.

In den späten Abendstunden des Donnerstag tam es zu schweren Zusammenstößen zwischen der Polizei und den Demonstranten. Die Demonftranten, bestehend aus Studenten und Kommunisten, veranstalteten noch in den Abendsfunden einen Demon­ftrationszug, wobei Rufe gegen die Regierung lauf wurden. Die herbeieilenden Gendarmerie- und Polizeibeamten versuchten, die Demonftranten zu zerstreuen. Diese errichteten jedoch an verschiede­nen Straßeneden der Stadt Barrikaden und griffen die Polizei mit Steinen an. Die Poliz. machte von der Schußwaffe Gebrauch, wobei vier Personen getötet und zwölf verwundet wurden. Um Mitternacht gelang es der Gendarmerie und der Polizei, die Ruhe in Belgrad wieder herzustellen. 70 Demonftranten wurden verhaftet. Die Studenten wurden nach Feststellung ihrer Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt, während die Kommunisten in Haft behalten wurden.

Noch in der Eiswüste.

Nobile ist befriedigt- aber wo ist Amundsen?

Ueber das Ergebnis des Fluges Maddalenas, dem es, wie erinnerlich, zum erstenmal gelungen ist, der Gruppe Nobile neue Vorräte zuzuführen, wird von zuständiger italienischer Stelle mitgeteilt:

Der Doppelmord auf der Landstraße

Wer kennt die Armeepistole 08?

Mit der Aufklärung des Doppelverbrechens, dem das, Dann schleppte er die Leichen vom Wagen auf das Kornfeld und Händlerehepaar Schulz aus Staffelde zum Opfer durchsuchte und beraubte sie. gefallen ist, beschäftigt sich auch die Berliner Kriminalpolizei. Der 41 Jahre alte Otto Schulz, der aus Staffelde gebürtig ist, wohnte mit seiner ein Jahr jüngeren Frau Emma, geb. Gart­mann, die aus Briefehorst stammt, zunächst in Strahnau und dann in Berlin . Vor fünf Jahren zog das Ehepaar mit den beiden Kindern, einer jegt 17 Jahre alten Tochter und einem Sohn von jetzt 13 Jahren nach Staffelde, wo es eine kleine Landwirtschaft betrieb. Die Leute brachten die Erzeugnisse ihrer eigenen Wirtschaft und alles, was sie dazu in den umliegenden Dörfern auftauften, gut voran, weil sie sehr wirtschaftlich waren und weil auch die Kinder zum Verkauf nach Berlin . Sie tamen in der furzen Zeit

schon mit Hand anlegten. In Pantom, wo sie seit fünf Jahren Dienstags und Freitags den Wochenmarkt besuchten, waren sie be­fannt. Was sie hier nicht absetzten verkauften sie noch in der Markthalle und was dann noch übrig blieb, stellten sie in cinem fleinen Zimmer in Pankow , das sie für diesen 3med gemietet hatten, bis zum nächsten Markt unter. Am vergangenen Dienstag fam Frau Schulz, wie öfter vorher schon, allein nach dem Markt. Abends fuhr sie vom Alexanderplatz nach Soldin, wo ihr Mann fie um 10 Uhr 25 mit dem Wagen vom Bahnhof abholte. Beim Verlassen Soldins soll nach einer Aussage auch ein fremder Mann auf dem Wagen gewesen sein, nach anderen Zeuger: trifft Nobile hat am Mittwoch der Citta di Milano" funken das nicht zu. Der Verbrecher muß jedenfalls die Tat auf der telegraphisch über die tiefe Bewegung berichtet, mit der er und seine Chauffee ausgeführt haben. Er ist, wie die Besichtigung der Kameraden den Flug Maddalenas beobachtet haben. Einige der Leichen ergab, ein sicherer Schüze. Sowohl von vorn als von hinten Maddalena abgeworfenen Vorrats patete wurden befeuerte er auf beide mehrere Schüsse ab, die fast alle trafen. Eine schädigt, da der daran befestigte Fallschirm sich nicht öffnete. Blutspur auf der Chaussee zeigt, daß der Wagen noch etwa 200 Meter Es handelt sich u. a. um ein Paket, das neue Akkumulatoren weitergegangen ist. Dann hat der Verbrecher ihn eingeholt und in für Nobile enthielt. Nobile ersuchte infolgedessen, ihm andere das mannshohe Korn hineingefahren. Hier band er das Pferd mit Akkumulatoren und verschiedene sonstige Gegenstände zuzusenden. dem Zügel so dicht an das Rad an, daß es sich nicht bewegen fonnte. Er schlug vor, sämtliche flugbereifen italienischen Flugzeuge zu­fammen zu ihm zu entfenden, wenn möglich auch ein Flugzeug mit Gleitkufen, das fähig sei, auf dem Eise zu landen. Dieses Flugzeug soll dann bei jedem Flug ein Mitglied der Nobile- Gruppe abtrans­Er in

patterie ihre Normale Stärfe wieder befiße, ausführliche Ratschläge über die Art telegraphieren wolle, in der man die Nachforschungen nach der mit dem Luftschiff weitergetriebenen und bisher noch immer verschollenen Gruppe der Expedition durchführen solle. Der funfen telegraphische Verkehr mit General Nobile, wurde dann plötzlich unterbrochen, als eine Nebelbant sich über Kingsban lagerte. Der Nebel, der sich bis an die Nordspige von Spizbergen und bis zur Virgo- Bay ausbreitete, hat den ganzen Tag über angehalten. Trotzdem hat der norwegische Flieger Lüßom Holm am Nachmittag einen neuen Aufklärungsflug nach dem Nordoftland und Kap Brunn unternommen. Er informierte Kapitän Sora, der mit einer Schlittenabteilung nach der Gruppe Mariano fucht, über die Eisverhältnisse in der Umgebung der Fonn- Insel, die wenig günstig find, und empfahl ihm, die Nachforschungen nach der Gruppe Mariano, die sich bekanntlich nach der Notlandung der, Italia " von Nobile getrennt hat, mit aller Energie fortzusetzen. Dem gleichen Ziel foll eine weitere Schlittenerpedition gelten, die aber wegen Rebels noch aufgeschoben werden mußte. Am Donners. tag war der funftelegraphische Nachrichtenaustausch mit Mobile jehr kurz. General Nobile ersuchte um Mitteilung über die Schlitten­expedition.

Das französische Marineministerium, das zwei Kriegsschiffe zu Nachforschungen nach dem Berbleib Guilbauds und Amundsens abfommandiert hat, hat außerdem alle zwischen Norwegen und Spitzbergen freuzenden Schiffe darum gebeten, Aus­schau nach der Latham" zu halten. Auch der ruffische Eisbrecher ,, Malygin" wurde davon in Kenntnis gesetzt, daß bisher feine Nachricht über den Verbleib des französischen Wafferflugzeuges eingetroffen sei.

Man bedauert, man nimmt zurück. Godenstern und Mahraun bescheinigen fich ihren guten

Friedliche Weise. Sia

nach heißem Streit und heftigem Disput Darf jetzt der Sänger Friedenstöne klampfen. Schon sieht man Stresemann gen Süden dampfen, Die Luft bekommt ihm dort so gut. Auf Regen folgt gewöhnlich Sonnenschein, Mag aus Gewitterwolken es auch geußen. So denkt die Volkspartei und blickt auf Preußen. Die Kur wird ihr bekömmlich sein.

Es rüsten, wenn das Pensum durchgeochst, Die Parlamente auf die Sommerpause. Der Abgeordnete sehnt sich nach Hause, Wo im Familienkreis er boxt.

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Und auch Herr Scholz- er meint es nie so scharf­Sucht einen Platz in abgeleg'ner Gegend, Wo er für sich und Anstoß nicht erregend Private Wünsche äußern darf.

Jonathan.

Kommunisten in der Koalition. Einheitsfront von Hitler über Westarp zu Koenen! meist er mahl der sozialdemokratische Kandidat 362 Stimmen, In St. 3lgen bei Heidelberg erhielt bei der Bürger. der Kandidat der bürgerlichen Bereinigung 333 und der Kommu nist 2 Stimmen. Die fdmmunistische Ortsgruppe er= klärte vor der Wahl, daß ihre Mitglieder und Anhänger de m Sozialdemokraten ihre Stimmen geben würden. Als die kommunistische Bezirksleitung davon erfuhr, versuchte sie mit allen Mitteln, dieses Vorhaben zu unterbinden und dem, bürger­In der Berufungsinstanz wurde vor dem Landgericht der poli Drohungen bei der eigenen Ortsgruppe erfolglos waren, stellte sie lichen Kandidaten zum Sieg zu verhelfen. Da ihre tische Beleidigungsprozeß verhandelt, den der Hauptschriftleiter der ,, Deutschen Zeitung", Major a. D. von Sodenstern gegen den Hoch- selbst einen Kandidaten auf. Mit Laftwagen, Stimmzetteln, Deutschen Zeitung", Major a. D. von Sodenstern gegen den Hoch- Flugblättern und Mufit wurden die Bürger von St. Jlgen am meister des Jungdeutschen Ordens Arthur Mahraun und Hauptschriftleiter Bastenacci angestrengt hatte. Sodenstern fühlte Wahltage von der kommunistischen Bezirksleitung Heidelberg be­sich durch zwei Artikel im Jungdeutschen" beleidigt, in denen be­arbeitet. Doch war alles vergeblich. Bon den 120 KPD. - Stimmen hauptet wurde, daß er in Bersammlungen vor Vaterländischen Ver­der Reichstagswahl waren nur noch zwei zu zählen. Die anderen bänden erklärt habe, es müsse evt. durch Arbeiterentlassun=

Glauben.

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In die Hände fielen ihm 200 Mart, die Frau Schulz in cinem Beutel bei sich trug. Es ist das ein Beutel aus dunkelbraunem Leder mit einem Metallbügel und einem Verschluß aus zwei Knöpfen, die nebeneinander gedrückt werden. Dieses Geld muß zum größten Teil Silber gewesen sein. Das Papiergeld etwa 400 Mark lag in der Brieftasche in der Wagenbank, dem Hohiraum unter dem Sitz und wurde von dem Verbrecher nicht gefunden Sehr wichtig ist die Feststellung, daß der Verbrecher eine große Barabellumpistole, System 08, Kaliber 9 Millimeter, benutzt hat Jahren verboten. Sie mußten eingezogen werden und wurden ver­Diese Pistolen, die im Kriege gebraucht wurden, sind seit nichtet. Um über den Umgang der beiden Ermordeten, die sehr zurückhaltend waren, Näheres zu erfahren, wäre es auch erwünscht, daß sich alle, die in der Markthalle mit ihnen irgendwie zu tun ge­habt haben, bei der Mordinspektion im Zimmer 104 des Bolizei­präsidiums meldeten, die alle zweckdienlichen Angaben entgegen. nimmt. Draußen nimmt die Polizeiverwaltung in Soldin alle Mit­teilungen an. Auf die Ergreifung des Verbrechers hat der Regie­rungspräsident von Frankfurt a. d. D. 1000 Mark und der Land­rat des Kreises Soldin 500 Mart Belohnung ausgesetzt.

Wie die Korrespondenz Berliner Neuigkeiten zu der angeblichen Berhaftung des Doppelmörders von Goldin erfährt, handelt es sich um einen Mann namens 3., der sich auf dem Bahnhof Küstrin­Altstadt in der Trunkenheit durch Redensarten verdächtig machte. Er gehört zu den vielen Leuten, die anderweitig verdächtigt worden sind. Nach dem Ergebnis der Ermittlungen erscheint er immer mehr entlastet und kommt für das Verbrechen höchst­wahrscheinlich nicht in Betracht.

hatten gegen den Willen ihrer Bezirksleitung den Sozialdemokraten gewählt und dadurch die kommunistisch- bürgerliche Einheitsfront verhindert.

Anders ging dagegen die Bürgermeisterwahl in 21tlußheim in Baden aus. Dort war die Amtsperiode des sozialdemokratischen Bürgermeisters Gehweiler abgelaufen. Bei der Neuwahl fand sich eine Mehrheit gegen ihn. Kommunisten, Wirtschaftiime Bereinigung, Bürgerpartei und Nationalsozia listen haben sich zusammengefunden und wählten den kommu­ nistischen Bewerber! Um an die Futterkrippe zu kommen, schloß die KPD. ein Bündnis mit den ärgsten Feinden der Arbeiterklasse. Man kann gespannt sein, wie dieser KPD.­Bürgermeister mit seiner Koalitionsmehrheit 9 Jahre lang praktische Arbeiterpolitik treiben wird, wenn die Sozialdemokratie in Oppo­sition steht.

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Geburtenregelung.

Beratungsstellen in den Ambulatorien.

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21 30

Die Anregungen, die die bekannte amerikanische Vorfämpferin Margret Sanger vor einigen Monaten bei ihrem Besuch in Berlin gegeben hat, haben zur Gründung eines Komitees für Geburten­regelung geführt, dem u. a. der Chefarzt der Ambulatorien der Ber­ liner Krankenkassen, Herr Dr. Bendig, und Frau Dr. Stöcker, die Vorsitzende des Bundes für Mutterschutz, angehören. Das Komitee eröffnet demnächst eine Segualberatungsstelle in den. Räumen des Ambulatoriums Neukölln, Schönstedtstr. 13. Die Sprechstunden finden vorerst Mittwochs von 19 bis 19 bis 20 Uhr und Donnerstags von 14 bis 15 Uhr statt.

Die Notwendigkeit, den zur Seuche angewachsenen Unterbrechun­gen der Schwangerschaft entgegenzuwirken, hat zu einer erneuten leberprüfung der Gesichtspunkte einer vernünftigen Be burtenregelung geführt. Die Grundsätze, die dem Komitee für Beratungen maßgebend find, lassen sich, abgesehen von allen Fragen, die im Rahmen der Sexualberatung sonst auftauchen, in folgenden Punkten zusammenfassen:

ihrer Gesundheit oder ihres Lebens mit sich bringen Berhütung der Schwangerschaft scheint notwendig bei allen Frauen, bei denen eine Schwangerschaft eine Gefährdung würde, also aus sogenannter rein medizinischer Veran­lassung. Ferner sind für die Notwendigkeit der Berhütung maz lassung. Ferner sind für die Notwendigkeit der Verhütung maß­begebend gebend foziale Gefichtspunkte bei all den Frauen, denen fein männlicher Ernährer zur Seite steht, bei Frauen, bei denen ein weiteres Kind eine Gefährdung der wirtschaftlichen Existenz der Familie bedeuten mürde und bei den Frauen, die inner­halb der letzten zwei Jahre vor dem Termin der Beratung entbunden

gen in den großen Werten ein Links putsch inszeniert werden, Das trojanische Pferd in Württemberg . haben.

um so dem Reichspräsidenten Gelegenheit zu geben, auf Grund des § 48 der Reichsverfaffung eine Art Diftatur einzurichten. Bor dem Schöffengericht hatten sich die meisten Zeugen- wie Oberst v. Luck und Major v. Stephani vom Berliner Stahlhelm - fich auf nichts mehr besinnen können. Mahraun wurde damals wegen for­maler Beleidigung zu 300 Mt. und Sodenstern zu 180 Mr. Geld­strafe verurteilt. In der heutigen Berufungsverhandlung regte der Borsitzende Meyerhoff einen Bergleich an, da die Vorgänge nicht mehr aktuell seien.

Die Parteien einigten sich schließlich: mit Rücksicht auf die in­zwischen erfolgte Klärung der Vorgänge in anderen Prozessen wollen mir die in gutem Glauben gegenseitig erhobenen Vorwürfe nicht weiter aufrecht erhalten. Soweit formale Beleidi gungen gefallen sind, werden sie mit dem Ausdruck des Be dau erns zurüdgenommen. Die Kosten werden gegenseitig aus­geteilt."

Die Regierungsverhandlungen

( Siehe auch 1. Seite.) Die Fraktionsführerkonferenz dauerte faum eine halbe Stunde. Es stellte sich heraus, daß die Voltspartei auf dem sofortigen Bau des Panzerfreuzers, auf der sofortigen Lösung der preußischen Regierungsumbildung beharrt und ebenso auf der Ablehnung des National. feiertages.

Gegenwärtig werden die Verhandlungen in allen Reichstagsparteien als gescheitert angesehen. Indessen

tion itung zusammen.

NUR EINE

zwisCHEN­LÖSUNG

Schließlich werden selbstverständlich eugenische Gründe als maß-> gebend für die Verhütung mutmaßlich minderwertigen Nachwuchses in Betracht kommen müssen.

Die Beratungsstelle wird ihre Tätigkeit am 1. Juli vorerst im Ambulatorium Neukölln aufnehmen.

Es ist sehr begrüßenswert, daß die Geburtenregelung auf diese Art zum erstenmal in Berlin organisiert wird. Die neugegründete Stelle führt damit eine Arbeit weiter, die die bekannten, vom Bund für Mutterschutz begründeten Segualberatungsstellen begoimen haben.

Trotz Leifter für Todesstrafe.

Die thüringische Regierung unbelehrbar. Weimar , 22. Juni .( Eigenbericht.)

Die thüringische Regierung ließ im Haushaltausschuß des Land­tags im Zusammenhang mit dem Fall Leist er auf eine fozial­demokratische Anfrage erwidern, daß sie nach wie vor für die Beibehaltung der Todesstrafe sei. Ueberwiegende Gründe" seien hierfür maßgebend. Mit dem Leisterprozeß an sich habe sich das Staatsministerium noch nicht befaßt.

Feuer in einer Zelluloidfabrik.

Die Feuerwehr wurde in der vergangenen Nacht nach der Wassertorstraße 46/47 alarmiert, wo in einer 3ellu­loidmarenfabrit, die ihre Fabrikationsräume im Querge­bäude hat, Feuer ausgebrochen war. Die Flammen fanden an den Teicht brennbaren Materialien reiche Nahrung und drohten auf ein angrenzendes Lager überzuspringen. Wegen der Gefährlichfeit des Feuers war ein großes Feuerwehraufgebot zur Stelle. Nach

tritt die Volkspartei um 3 Uhr zu einer neuen Bra: Bolz zu Bazille: Mir scheint, unsere Methode ist veraltet ,! mehrstündiger Löschtätigkeit konnte die Gefahr als beseitigt gelten.