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Rr. 35745. Jahrgang

5.3argang

01. Beilage des Vorwärts

Wo einst der Krieger trat...

Das Haus mit den neunund neunzig Schafstöpfen hat nun auch bran glauben müssen: Das er­habene Zeichen föniglicher Huld und bürgerlichen Undanfs, von dem wenigstens alle älteren Ber­ liner schon in der Schule lernen mußten, hat auch der erdaufmüh­lenden Buddelei auf dem Alexan­ derplatz weichen müssen. Wie lange noch, dann fällt auch der Engpaß der neuen Königstraße und mit ihm vielleicht der zweite Beuge friderizianischer Zeit in der Nähe des Alexanderplates: Das alte Egerzierhaus an der Ede der Alten Schüßen und der Reibelstreße. Merkwür dig gemig fieht der Schuppen mit dem hohen, wie gotischen Dach aus. 1769 wurde er für die Regi­menter von Renken und Bande­mer hier von Friedrich II. er: baut, ein solides und praktisches Stüd Maurerarbeit anders

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als so viele um die gleiche Zeit auf Befehl des Königs entstandene Repräsentationsbauten. Aber natürlich: Wie sich die ewig undant­baren und unzufriedenen Bürger hinter den Stuckfassaden der ihnen aufgenötigten italienischen Baläste einrichteten, das fonnte dem König egal sein. und das war ihm in der Tat so egal, daß bei den Grundrissen der auf töniglichen Befehl errichteten Häuser oft genug die Treppe fehlte und der Zimmermann fie nachträglich hereindichten mußte.

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Dienstag, 31. Juli 1928

falls aus noch ungeklärter Ursache im Borderhausdachstuhl entstanden. Beim Erscheinen der Wehren hatten die Fiammen bereits auf den Seitenflügel übergegriffen. Durch startes Wasser­geben aus fünf Schlauchleitungen gelang es, den Brand­herd bald zu lokalisieren. Der Feuer- und Wasser= schaden sind sehr groß. Als Entstehungsursache wird Brand­ stiftung vermutet; die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Schweres Einsturzunglück.

Bier Opfer beim Abbruch des Kolonialmuseums.

Beim Abbruch des früheren kolonialmuseums in Alt- Moabit ereignete fich gestern nachmittag ein schweres Einsturzunglüd. Dabei wurde ein Arbeiter ge­tötet und drei weitere zum Teil schwer verletzt.

In dem ziemlich baufälligen Kuppelhaus, das in nächster Nähe des Lehrter Bahnhofes liegt, waren mehrere Jahre lang ein Bahnhofscafé und zwei kleinere Maschinenwerkstätten unter­gebracht. Vor einiger Zeit machten sich im Mauerwerk des alten, etwa fünfzehn bis achtzehn Meter hohen Gebäuderondells starke Risse bemerkbar, so daß jederzeit mit einem Einsturz gerechnet merden mußte. Die Baupolizei schritt ein und den Mietern murde turzerhand gekündigt. Vor etwa sieben bis acht Wochen wurde mit den Abrißarbeiten, die einer bekannten Abbruchfirma übertragen wurden, begonnen. Der Abbruch ist schon ziemlich weit fort: geschritten, zum Teil sind bereits die Mauern umgelegt, die in Barterrehöhe liegen. Die abgeschlagenen Mauerblöde werden mit Loren zu den auf der Straße haltenden Gespannen befördert.

Gegen 14,30 Uhr waren gerade zwei Loren mit Steinen gefüllt und soliten von vier Arbeitern abgeschoben werden. Beim Passieren einer Holzbrücke, die über einen Kellerschacht hinwegführt, I pran­gen die Loren aus den Schienen. Im selben Augenblic ereignete sich auch schon das schwere Unglück. Die Holzbrüde brach frachend zusammen und riß die vier Arbeiter mit in die Tiefe. Den Berunglückten eilten sofort Arbeitskollegen zur Hilfe. Während es

hunderts diente das Ererzierhaus seinem ursprünglichen 3wed, allerdings unter den verschiedensten Regimentern. Dann wurde es degradieri; das neuerrichtete Alexanderregiment, aus verschiedenen alten Regimentern zusammengelegt, bezog den neuen, jegt längst verschwundenen Exerzierschuppen vor dem Prenzlauer Tor, und das alte Exerzierhaus wurde zum Lagerhaus: Zuerst zum oil schuppen einer noch jetzt im Nebenhause bestehenden Firma, denn bis um das zweite Drittel des vorigen Jahrhunderts mar Bergelang drei von ihnen, den 27jährigen Arbeiter Gustav Loebert aus lin noch ein großer Wollmarkt, vielbesucht von Wollhabenden" und Wollwollenden", wie Glaßbrenner sie klassifizierte. Und trotzdem die Wollmärtte Berlins längst aufgehört haben, dient das alte Exerzierhaus noch immer dem gleichen Zmed, allerdings lagert jetzt nur noch importierte Molle folonialer Schafe drin. Ob sich die Schur der vaterländischen Schafe nicht mehr lohnt oder ob die zu ungebärdig geworden sind, kann der alte Bau auch nicht ver­

Mit den lieben blauen Kindern war das natürlich ganz anders: Die mußten gute und feste Exerzierhäuser haben, damit iht.en bei der täglichen Wachtparade in der schlechten Jahreszeit nicht die Monturen verdarben, denn die Kerls mie die Monturen foſteten ja des Königs Geld. Und so fand die Wachtparade in der Zeit vom 1. November bis zum 1. März immer im gedeckten Raum statt, und fomit wurden für die verschiedenen Regimenter in allen Teilen Ber­ lins Ererzierhäuser errichtet. Bis zum Anfang des vorigen Jahr- raten.

Zwei Großfeuer gestern nachmittag!

Dachstuhlbrand im Zentrum und im Norden.

Die Feuerwehr war gestern nachmittag zu gleicher Zeit in der Potsdamer Straße 35 und in der er zierstraße, im Norden Berlins , mit der Bekämpfung von zwei großen Dachstuhlbränden stundenlang beschäftigt. Gegen 15 Uhr war in einer Bodenkammer des Borderhaus­dachstuhles Potsdamer Straße 35 Feuer ausgebrochen, das an Gerümpel reiche Nahrung fand und beim Eintreffen der Wehren bereits den Dachstuhl in seiner ganzen Ausdehnung erfaßt hatte. Der heftige Wind drückte mächtige Raud) molten auf die Straße nieder und in wenigen Minuten war ein Teil der Botsdamer und Lützomstraße völlig berqualmt. Der gesamte Verkehr mußte in beiden Richtungen zunächst gesperri werden, damit die Wehren ungehindert arbeiten fonnten. Einige Zeit später wurde der Fahrdamm für Straßenbahnen und Autobusse freigegeben, der Auto- und Fuhrwerksverfehr dagegen um= geleitet. Die Störung wirkte sich in der Hauptverkehrsstraße

Die Nacht nach dem Verrat.

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Roman von Liam O'Flaherty . ( Aus dem Englischen überseht von R. Hauser.) In diesem Augenblick wurde das Schiebefenster wiederum fnirschend hochgeschoben, die Kellnerin erschien in der Deff nung mit vier Gläsern Whisky auf einem Tablett. Gallagher ging zu ihr, zahlte den Whisky, reichte Connor und Mulholland Gläser herüber, bekam sein Wechselgeld, tätschelte den Nacken der Kellnerin, daß sie freischte; er lachte, zog selbst das Schiebefenster herunter und fam lächelnd, in jeder Hand ein Glas, auf Gypo zu. Er hielt das eine Glas Gypo ent­gegen. Gypo starrte es an, ohne eine Bewegung, es zu hne eine Be nehmen oder zurückzuweisen.

Allen Bewegungen Gallaghers war er mit dem dumpfen und argwöhnischen Staunen eines erschrecien milden Tieres gefolgt, das glaubt, man wolle ihm einen Streich spielen. Jetzt starrte er auf das Glas, als ob er auch darin eine Falle mitterte.

Nimm's," sagte Gallagher falt. Nimm's, Mann, menn du halbwegs vernünftig bist. Es ist besser, mich als Freund zu haben mie als Feind. Wenn du uns hierbei nicht helfen willst, fönnten die Leute vielleicht denken, daß.

,, h," begann Gypo mit einem Schütteln seines ganzen Körpers. Dann hielt er atemringend inne. In schrillem Distant fuhr er fort: ,, Das ist es nicht, aber... schau' her... ' s ift, meil Seine Stimme vertiefte sich plöglich zu heiserem Gebrüll: ,,' s ist, weil ich nicht weiß, was ich tu." Er hielt inne. Gallagher warf Mulholland einen Blid zu. Mulhollands Kazenaugen zwinferien unmerflich. Ich bin hier am Berhungern gewesen die letzten sechs Monate." Gypo brach plöglich in einen Sturm von Worten

aus.

Er rebete wie ein Neger, hohl tönend, hallend und melancholisch. Ich bin hier in der Stadt herumgelaufen und jeder von euch Kerlen ist an mir ohne ein Wort vorbeige­laufen, als ob ihr mich nie gefannt hättet. Drüben im ,, haus" bin ich gewesen und hab' von der Hand in den Mund ge­lebt, non allem, was ich den Seeleuten, Luden und Schauer männern abpumpen fonnte. Ich hatte keine Kleider, fein Geld. Ich hatte gar nichts. Und jetzt kommst du auf einmal an mit deinen schönen Redensarten. Schön... uh... und wie tommt es, daß.

Bieder hielt er inne mit feuchender Bruft. Er schien

R. F.

der Marfiliusstraße, den 29jährigen Dstar Jähujch aus der Reichen­berger Straße 13 und den 23jährigen Friz Borberg aus der Kol­marer Straße 2, nach wenigen Minuten aus ihrer gefährlichen Lage zu befreien, konnte der vierte Verunglückte, der 39jährige Ar­beiter Otto Wendisch aus der Chausseestraße 49 erst nach längeren Bemühungen aus den Gesteinstrümmern hervorgezogen werden. Er murde bewußtlos mit schweren äußeren somie inneren Verlegungen mit den übrigen Berletzten in die Charité gebracht. Wendisch starb bereits auf dem Transport dorthin; Loebert liegt mit einer Beckenverlegung schmer danieder. Die Verlegungen der beiden Die Unfallstelle wurde zunächst polizeilich gesperrt. Autobus Friedrichsfelde - Marzahn .

ganz besonders aus; unabiehbare Wagenburgen hatten anderen Arbeiter sind nicht so gefährlicher Natur. fich angesammelt.

Das Feuer tonnte nach eima eineinhalbstündiger Löschtätigkeit eingedämmt werden. Sechs Schlauchleitungen mußten in Be­frieb gefeht werden, um vor allen Dingen ein Uebergreifen auf die Nachbardächer und die beiden Seitenflügel zu verhindern. Der ge­famte Dachstube in einer Länge von etwa dreißig und einer Tiefe von vierzehn Metern brannie pöllig aus. Die Wohnungen der oberen Stockwerfe haben start unter Waffenschaden gelitten und mehrere Räume mußten megen Einsturzgefahr geräumt werden. Ein Mieter des vierten Stockwerkes, der die Wohnung nicht rechtzeitig verlassen hatte, erkrankte an Rauchvergiftung schwer und murde in bewißilosem Zustande in das naheliegende Elisabeth frankenhaus gebracht.

Die Aufräumungsarbeiten hielten mehrere Löschzüge noch bis in die späten Abendstunden an der Brandstelle, die stundenlang von mehreren tausend Neugierigen um= lagert war. Die Entstehungsurfache fonnte noch nicht

ermittelt werden.

Im Norden, in der Exerzierstraße, war das Feuer eben in der Exer wieder in But zu fommen, aber plöglich bewegte sich Gallagher näher an ihn heran und flüsterte freundlich und besänftigend: Schau her, Gypo. Ich will ganz offen mit dir sein. Ich will zugeben, daß du für die Bewegung viel getan hast. Du hast in den letzten sechs Monaten die Strafe gezahlt für die gefährliche Lage, in die du die ganze Organi­sation im legten Oktober gebracht haft. Wir wollen einen Strich durch machen, unter einer Bedingung: wenn du uns einen Schlüssel geben kannst, wer der Mann war, der Francis Joseph McPhillip verpfiffen hat, dann will ich dich wieder in die Organisation aufnehmen an deine alte Stelle im Stab des Hauptquartiers. Hier. Nimm dein Glas."

Gypos Hand schoß augenblicklich vorwärts. Er pacte das Glas und Gallaghers Hand zusammen in seiner enormen Tage. Die beiden Männer rangen beinahe in dem Versuch, ihre Hände voneinander zu lösen. Sobald das Glas frei war, hob Gypo es an die Lippen und leerte es. Dann statte er langsam zum Kamin hinüber und setzte das leere Glas darauf. Mit dem Rücken gegen die Gefährten hielt er inne, um sich mit dem Aermel den Mund zu wischen.

Er brauchte Zeit, sich zu beruhigen. Gallaghers Bor­schlag war so gänzlich überraschend über ihn gekommen, daß er gar nicht bei fich war. Seit jenem schrecklichen Augenblid, wo er die Tür der Polizeimache aufgestoßen hatte, war sein ganzes Leben in eine pechschwarze Wolfe untergetaucht, die undurchdringlich war und fein Entkommen bot. Er mar allein gewesen, ausjäßig, umzingelt von einer unzähligen Schar von Feinden. Jetzt plötzlich wurde ihm eine Möglich feit des Entkommens durch den großen Gallagher selbst er­öffnet. Gallagher, der große Gallagher, hatte ihm ein An­gebot gemacht. Er sollte wieder in die Organisation fommen. Leute sollten wieder Respekt vor ihm haben. Wieder würden schlau Rerle stets bei der Hand sein, Pläne für ihn zu machen, ihn mit Geld versehen dafür, daß er gemagte Dinge unter­nehme, schüzen würden sie ihn, ihn loben für seine Tollfühn heit, seine Stärke und seine... Himmlische Mutter, melch ein Glück!

Während er sich am Sims den Mund am Aermel wischte, tam ihm bei seinem Bestreben, sich augenblidlich für feine Wiederaufnahme in die Organisation fähig zu erweisen, eine verrüdte Idee. Einen Augenblic lang betrachtete er ben Mann, der auf die Polizeiftation gegangen war, als ein Wesen außerhalb seiner selbst. Ein Gurgeln erfüllte seine Kehle. Es war ein Versuch seiner gegenwärtigen Persönlich feit, zu sprechen und Angaben zu machen gegen jenen be< täubten Gypo Nolan, der in die Polizeiftation gestolpert mar.

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Im Ost en Berlins mird jetzt eine seit langer Zeit gewünschte wichtige Berkehrsverbesserung durchgeführt werden. Am 1. August nimmt die neue Autobus linie 37 ihren Betrieb zunächst mit Einmannwagen auf der Strecke Friedrichsfelde- Marzahn auf. luftbereifte Niederomnibusse fahren von Frie Die Wagen drichsfelde Schloßstraße durch die Frankfurter Chaussee nach dem Bahnhof Biesdorf und von dort durch die Bahnhofstrae, Mar­zahner Straße und Geißenweide nach Marzahn Dorfstraße. Der Fahrplan ist folgender: Werktags ab Marzahn 5,30 bis 20,30 1hr stündlich, ab Friedrichsfelde 6.00 bis 21,00 Uhr stündlich: Sonntags ab Marzahn 7,30 bis 22,30 1hr stündlich, ab Friedrichsfelde 8,00 bis 23,00 Uhr stündlich. Wie alle Autobuslinien mit Nummern­bezeichnung ist auch Linie 37 in den Umsteigeverkehr mit Einheits­fahrschein einbezogen. Die neue Autobuslinie ist von besonderer Bedeutung für die zahlreichen Siedlungen, die sich in den letzten

Aber der Laut gefror ihm im Hals zu einer Kugel, die ihn schmerzte, als wären seine Drüsen plöglich geschwollen. Er merkte, daß er selber eins war mit jenem schweren Jungen mit dem zerknüllten Hütchen, der auf die Polizei gegangen mar. Es war nur eine neue List eines Stücks non seinem Innern, seines Gewissens vielleicht, das ihn überreden wollte, seinen Verrat zu bekennen.

Der gleiche Impuls hatte ihn die ganze Zeit über ver­wirrt, in der er Frau McPhillips anjah.

Und dann, genau wie in der Kneipe, wo ihm, erschreckt durch Katie For, der verrückte Plan mit dem überfallenen Seemann in den Kopf gekommen war, entwickelte auch jetzt fein Hirn eine fieberhafte Tätigkeit. Es schoß ihm plötzlich wie ein Gewitter in den Kopf mit Krach und Bliz.

Sein Gesicht und seine Augen leuchteten auf. Er öffnete den Mund, ging geschwind zu Gallagher hinüber und sagte in zischendem Flüsterton: Ich will's euch sagen, wer ihn ver­pfiffen hat,' s war Mulligan, die Ratte. So sicher mie Christus am Kreuze hing."

Die drei Männer drängten sich dicht um ihn. Argwöhnisch faben sie alle hinter sich, dann starrten fie ihn an mit engen Augen. Einen Augenblick lang herrschte Schweigen. Dann tat ein jeder einen tiefen Atemzug. Connor ließ den Finger über den Drücker seines Revolvers gleiten.

,, Mulligan, die Ratte," sagte Gallagher schließlich. ,, Wie hast du das herausbekommen, Gypo?"

,, Das will ich dir sagen," schrie Gypo triumphierend, dann schwieg er wieder und sah sich theatralisch um, die Augenbrauen gerunzelt. Ich hätt' von selber nicht gern was gesagt, aus Gründen, die jeder weiß. Ein Mann fann nie­mals so' ner Sache sicher sein. Und bei Gott,' s ist das Schlimmste, was man gegen einen Mann vorbringen tann. Aber mie du mir das so in den Weg gesezt haft, Komman dant, daß ich sein Freund gewesen bin und daß' s meine Pflicht wäre, in dieser Sache... na, und da... Trotzdem! Armer Mulligan!"

,, Dh, mach' los," schrie Gallagher, vor Aufregung zitternd. Romm' zu Ende mit dem, was du zu sagen haft. Mach' deine Aussage, Mann."

Aber Gypo ließ sich nicht heßen. Eine erstaunliche. An­maßung hatte Besiz von ihm ergriffen. Er langte nach dem Whiskyglas, das Gallagher noch unberührt in der Hand hielt. ,, Gib mir das, Rommandant, ich seh', dir scheint's doch nicht zu schmecken."

Gallagher reichte ihm nervös das Glas. ( Fortfegung folgt.)