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Leistungsprinzip oder Staffeltarif?

Der Gehaltskonflikt in der Berliner   Metallindustrie.

Leistungstarifvertrag" für die Unternehmer ist.

Die AfA- Organisationen haben den Manteltarifvertrag für die| Wertmeistern die Verhältnisse genau so oder noch ungünstiger Angestellten der Berliner   Metallindustrie zum 30. September ge- liegen, tann man sehen, welch glänzendes Geschäft der fündigt. In ihren dem BBMI. unterbreiteten Forderungen der langen fie vor allem die Beseitigung des Leistungs­prinzips" bei der Gehalts- und Urlaubsregelung, die Einführung der 45stündigen Arbeitswoche und die Mitbestim mung der Angestelltenvertretung bei Kündigungen und Einstellungen. Die kürzlich im Nordischen Hof abgehaltene Af Einstellungen. Die kürzlich im Nordischen Hof abgehaltene Af Funktionärversammlung erfuhr durch die Vertreter des AjA- Metall. fartells, daß der BBMI. nicht nur alle Forderungen, ins­besondere die auf Wiedereinführung des Staffeltarifes für die oberen Gruppen, abgelehnt hat, sondern für diese und auch für die Gruppen II nur noch ein Gehalt nach 0 Entlohnungsdienstjahren festsetzen will.

Welche Auswirkungen die Leistungsbezahlung" hat, konnten die Belche Auswirkungen die Leistungsbezahlung" hat, konnten die Berichterstatter an zahlreichen Beispielen beweisen. Das Richt gehalt für einen vollkommen selbständig arbeitenden und verantwortlichen Konstrukteur der höchsten Tarif­gruppe I 4. beträgt zurzeit 368 m., vorausgesetzt, daß er eine dreijährige Tätigkeit in dieser Gruppe aufweisen kann, würde an Stelle des Leistungstarifvertrages wie früher der Staffeltarif. petirag- wenn auch nur bis zu 5 Entlohnungsdienstjahren- eriſtieren, so hätte dieser Angestellte 422 m. tarifrechtlich zu be­anspruchen. Eine Ermittlung in einigen der bedeutendsten BBMI. Betriebe hat ergeben, daß selbst der mit der höchsten Leistungszulage bedachte technische Angestellte mit mehr als 5 Entlohnungsdienst jahren 422 m. noch nicht erhält und die anderen Angestellten dieser Firmen, soweit fie Leistungszulagen überhaupt erhalten, weit darunter| bleiben. Da bei den taufmännischen Angestellten und

Unzuträglichkeiten im Brückenbauamt.

Wie man Betriebsrätewahlen macht.

Im Brückenbauamt in der Tiefbauverwaltung des Berliner  Magistrats stehen die Betriebsratswahlen bevor. Ein vom Betriebs. rat beauftragter Bertrauensmann hat eine Betriebsversammlung einberufen, in der über die Benennung von Kandidaten für den Betriebsrat( es ist nur eine Liste, die der freien Gewerf fchaften aufgestellt) beraten werden soll. Die Bersammlung fand nach Dienstschluß in einem Raume in der Verwaltung statt. Für die Benugung des Raumes hatte der Bureauvorsteher die Genehmigung gegeben.

Am Tage nach der Versammlung ließ der Leiter des Brücken­bauamtes den Vertrauensmann des Betriebsrates und einige andere Angestellte zu sich rufen und machte ihnen die schwersten Vorwürfe. Er wüßte ganz genau, daß etwas gegen ihn im Gange wäre und er müßte verlangen, daß die Angestellten sich im Dienst ausschließ­lich um ihre Dienstobliegenheiten fümmerten, andernfalls hätten sie

mit fristlofer Entlassung zu rechnen.

An demselben Tage faßten die im Brüdenbauamt als Ange­stellte tätigen Diplomingenieure ben Beschluß, eine eigene Lifte für die Betriebsratswahlen aufzustellen, auf der natürlich nur tabemiter stehen sollen, die also als aus gesprochene Standesliste zu gelten hat.

Jeber, der die Berhältnisse im Brüdenbauamt tennt, fann sich bei diesen Borkommnissen faum des Eindrucks erwehren, daß der Leiter des Brüdenbquamtes bei der Aufstellung der Sonderliste viel leicht nicht ganz unbeteiligt gewesen ist. Ist er es doch gerade ge­mesen, der in immer stärkerem Maße die Angestellten und Beaniten mit Mittelschulbildung zugunsten der Akademiter zurückgeschoben hat, da er auf dem Standpunkt steht, Mittelschultechnifer sollten doch zufrieden sein, als Zuarbeiter der Diplomingenieure dienen zu

fönnen.

Die Folge dieser Haltung des Amtsleiters ist aber, daß sich beim Brüdenbauamt Zustände herausgebildet haben, wie man sie im allgemeinen beim Magistrat nicht fennt. Die Akademiker des Brüdenbauamtes fühlen sich als besonders bevorrechtigte Rafte, laffen das die Nichtakademiker dauernd fühlen und suchen sie nach Möglichkeit zurüdzudrängen. Es ist selbstverständlich, daß sich alte erfahrene Angestellte und Beamte solche Behandlung nicht gefallen laffen, und es besteht infolgedessen zwischen beiden Gruppen eine Spannung, die für die Erledigung der Dienstgeschäfte nicht gerade förderlich ist. Es wäre Zeit, daß der Magiftrat sich einmal gründlich um die Zustände im Brüdenbauamt fümmert.

Internationaler Kongreß der PTT  .

Dieser Tage fand in London   der 5. internationale Rongreß des Post, Telephon- und Telegraphenpersonals statt. Die Beteiligung mar sehr start. Aus Deutschland   waren sowohl Vertreter des Al­gemeinen Deutschen   Beamtenbundes wie des Deutschen Beamten­bundes anwesend. Von den Beschlüssen ist besonders der über die Rationalisierung hervorzuheben. Es heißt da:

Wenn jetzt an Stelle des Richtgehaltes in der Gruppe I 4, das auf drei Entlohnungsdienstjahre aufgebaut ist und zurzeit 368 m. beträgt, ein Richtgehalt mit 0 Entlohnungsdienstjahren berechnet ein­geführt werden soll, würden diese Angestellten nur noch entsprechend der bisherigen Relation einen tarifrechtlichen Anspruch auf ein Gehalt von 292 M. haben. Das würde automatisch noch eine weitere erheb liche Gentung des Gehaltsniveaus der Angestellten in der Metallindustrie nach sich ziehen. Die BBMI.- Bertreter brachten weiter zum Ausdrud, daß ihren Firmen die heutige Urlaubsregelung schon zu weit(!) gehe, weshalb sie eine Kürzung des Urlaubs fordern müßten. Eine Mitwirtung der Angestellten pertretung bei Kündigungen und Entlassungen über die Be­Stimmungen des BRG. hinaus tommt natürlich für den VBMI. ebensowenig in Frage, wie die 45 stündige Arbeitswoche fowie die gleiche Bezahlung der männlichen und weiblichen Ange­stellten, so daß die Verhandlungen ergebnislos ab gebrochen werden mußten.

Bie üblich, wird nunmehr ein vereinbartes Schiedsgericht, unter Vorsiz des Gewerberates Körner, der bisher ein begeisterter Anhänger des Leistungstarifvertrages war, über diese Differenzpuntte zu entscheiden haben. Es kann wohl erwartet werden, daß auch der Schlichtungsausschuß- Borfizende auf Grund dieses Tatsachenmaterials endlich einmal feine Stellungnahme zum Leistungstarifvertrag revi diert, damit das Gehaltsniveau der 60 000 Angestellten in der Berliner   Metallindustrie nicht noch weiter heruntergedrückt wird.

hiffe aufzuziehen. Ein herrliches Gegenstüd zu den emigen Klagen, daß für Lohnerhöhungen fein Geld da ist.

Es braucht nicht besonders betont zu werden, daß eine dera artige gelbe Teno nichts anderes ist und sein fann, als eine Streite brecherorganisation, die von der freiorganisierten Arbeiterschaft ent­sprechend bekämpft werden wird. Eine lediglich aus trüben und dunklen Quellen gespeiste technische Nothilfe" muß, sobald nur irgendwo ein Versuch gemacht wird, sie einzusetzen, zu den schärf ften Zusammenstößen mit der Arbeiterschaft führen. Die bisherige Tehnische Nothilfe ist längst überlebt und überflüssig, weil die Gewerkschaften Manns genug sind, bei Arbeitskonflikten lebens­wichtige Betriebe in Gang zu halten. Die von den Scharfmachern geplante" Teno" wird also von vornherein mit der Feindschaft der Arbeiter zu rechnen haben.

Internationaler Landarbeiterfongreß.

Prag  , 24. September.  ( Eigenbericht.)

Am Sonntag wurde im Gewerkschaftshaus in Prag   der 5. Inter­nationale Landarbeiterkongreß eröffnet. Anwesend sind aus Däne­mart, Deutschland  , Finnland  , Niederland  , Desterreich, Polen  , Schweden  , Schottland   und der Tschechoslowakei   insgesamt 42 Dele­gierte, sowie eine Anzahl Gäste.

Zum Geschäftsbericht referierte ergänzend Drunfel- Deutsch­land. Die internationale Landarbeiterorganisation umfaßt zurzeit 342 000 Mitglieder. Die Berbindung mit den angeschlossenen Ber­Von einigen der an­bänden nimmt immer festere Formen an. geschlossenen Verbänden sind in der letzten Zeit schwere Kämpfe um Verbesserungen in der Sozialversicherung und zur Abwehr von Berschlechterungen geführt worden. In Desterreich ist erreicht worden, daß mit dem 1. Januar 1929 die gesamte Forst- und Land­arbeiterschaft von der Unfallversicherung erfaßt wird. Zugleich wird dort die Altersfürsorge eingeführt werden. In Deutschland  hat der Deutsche   Landarbeiterverband erreicht, daß die Land- und Forstarbeiter mit fleinen Ausnahmen von der Arbeitslosenversiche= rung erfaßt werden. Es stehen lediglich die Organisationen aus Rußland   und Norwegen   sowie die kommunistischen   Splitter in der Tschechoslowakei   und in Frankreich   abseits. Ausbreitungsmöglich= teiten bestehen zurzeit lediglich noch in Spanien   und in Lettland  . In der anschließenden Debatte sprach als erster Reichstags­abgeordneter Georg Schmidt- Deutschland  , der darauf hinwies, daß die Landarbeiterorganisationen in Rußland   und Italien   zwar viel schreiben und reden, daß man aber von ihnen nichts über die Auch gegen die Beschränkung des Koalitionsrechtes der Beamten Lohn- und Arbeitsverhältnisse in diesen Ländern erfahren kann. Die Beteiligung an dem Landwirtschaftsinstitut in Rom   stellt ledig­murde eine Protestresolution angenommen und u. a. die Achtung der Rechte der nationalen Minderheiten gefordert. In einer einlich eine taktische, keineswegs aber eine prinzipielle Umstellung dar. Die Landarbeiterinternationale vertritt nach wie vor den Stand­stimmig angenommenen Entschließung für den Weltfrieden punkte, daß soziale Fragen der Landwirtschaft zum Zuständigkeits­heißt es: " Der 5. Kongreß ist der Meinung, daß das geistige und wirt- bereich des Internationalen Arbeitsamts gehören. schaftliche Leben der werftätigen Volksschichten aller Länder nur in dem Maße gehoben werden kann, als die Völker mit ihrer Keine Einigung im Dürener   Tertilfonflikt. ganzen Kraft an der Schaffung und Erhaltung einer Athmosphäre des Friedens arbeiten. Aus diesem Grunde erachtet es die IPTL. als Pflicht aller ihr angeschlossenen Organisationen, in ihren Ländern mit der ganzen ihnen zur Verfügung stehenden Macht jenen verwerflichen Bestrebungen entgegenzuwirken, die zu neuen Kriegen treiben; dagegen alle jene Kräfte zu unterstützen, die sich um die wahre Verbrüderung aller Bölfer bemühen."

heranzuziehen. Auch darf die Rationalisierung nicht dazu dienen, daß die Postgeschäfte auf nichtbeamtete Personen übergehen, wie dies im besonderen bei der Berkraftung des Landpostwesens von der Deutschen Reichspost geübt wird."

Baris für Völkerfrieden und Bölferverständigung, schloß der Vor­Nach einer eindrucksvollen Rede des Genossen. Matthé

figende Genoffe Bowen London den 5. Kongreß der JPLL. mit einem Hoch auf die Internationale, in das die Delegierten be geistert einstimmten. Die Delegierten fangen alsdann stehend die

Internationale.

Die Rote Fahne" desavouiert. Von ihren eigenen Anhängern.

Jm ,, Borwärts" erschienen bereits mehrfach Auffäße, die sich auf den Diktator Bata" bezogen. Unter anderen wurde das lejens werte, inzwischen verbotene Buch von Rud. Philipp besprochen. Auch die Rote Fahne" fühlte sich bemüßigt, zu dem Problem Stellung zu nehmen. Unter anderen erschien am 11. September ein Artikel, in dem die Firma Leiser als Diftator von Berlin  " bezeichnet und die dort kürzlich neu eingeführte Arbeitsmethode fritisiert wird. Die Rote Fahne" erwähnt aber nicht, daß die Um­stellung bei Leifer mit der Zustimmung des Betriebsrats erfolgte, der in seiner übergroßen Mehrheit fommunistisch ist.

Beiter heißt es in dem Artikel der Betriebsleiter Schmidt hat fich Obermeister Hein aus Breslau   samt seinem faschistischen Anhang verschrieben".

Die Faschisten" aus Breslau  , die zur Einführung neuer Maschinen in Berlin   arbeiten, find sämtlich Mitglieder des Zentralverbandes der Schuhmacher. Sie haben nur den einen Fehler, daß sie nicht Kommunisten, sondern als Sozialdemokraten oder als mit uns sympathisierend bekannt find.

In einer Betriebsversammlung, die inzwischen stattgefunden hat, lehnte der tommunistische Betriebsrat sowohl wie der Berliner  Bahlstellenvorsigende Hörz die Verantwortung für diesen Artikel a b. Daraus ergibt sich, daß in der Roten Fahne" Artikel von Beuten gebracht werden, die von den wirklichen Borgängen teine Ahnung haben. Es tommt dort nur darauf an, die Arbeiterschaft gegenseitig zu verheßen und Sozialdemokraten zu verleumden.

Stahlhelm als Streifbrecherorganisation?

3m Golde der Unternehmer.

,, Das durch die JPLL. vertretene Personal unterstützt Den armen" Industriellen scheint es doch nicht ganz so schlecht Maßnahmen, die der Vereinfachung und Verbilligung zu gehen. Sie haben zwar Sorgen, aber die sind auch danach. Der non Betrieb und Berwaltung dienen und geeignet sind, das Reichsminister des Innern hat fürzlich in Hamburg   zum Ausdruc Bublifum zu befriedigen. Die Rationalisierung und Nutzbar gebracht, daß er für die Technische Nothilfe in Zukunft machung ber technischen Fortschritte darf jedoch soziale Gefichts daß er für punkte nicht außer acht laffen. Daher sind bei deren Durch eine mittel mehr zur Verfügung zu stellen gedenkt. Das führung die Intereffen der arbeitenden Menschen in den Mittel hat die Industriellen auf den Plan gerufen. Sie beabsi htigen für den Fall puntt zu stellen. Das beteiligte Personal ist vor Durchführung der Stahlhelm Sarf natürlich nicht fehlen für den Fall von Rationalisierungsmaßnahmen jeweils zur Mitwirtung eines Abbaues der Technischen Nothilfe eine Art private Not­

Neu!

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Düren  , 24. September.

Bom amtlichen Schlichter waren für Montagvormittag Ber handlungen zur Beilegung des seit etwa vier Wochen andauern­den Lohnstreits in der Textilindustrie von Düren   und Umgegend an­gesetzt worden. Die Berhandlungen verliefen ergebnislos und wurden auf unbestimmte Zeit vertagt.

Lohnbewegung in der Nordwestlichen.

Effen, 24. September.  ( Eigenbericht.) Die drei Metallarbeiterverbände haben durch gemeinsames Schreiben an den Arbeitgeberverband der Eisen- und Stahlindustrie ( Nordwestliche Gruppe) das 2ohnabkommen vom 15. Dezem ber 1927 gefündigt. Es wird gleichzeitig gefordert, die Ber­dienste aller Arbeitergruppen über 21 Jahre um 15 Pfennig pro Stunde zu erhöhen. Außerdem behalten sich die Ber­bände vor, weitere technische Vorschläge zur befferen Ausgestaltung des Lohntarifes zu machen.

Dockarbeiterstreif in Bordeaux  .

Paris  , 24. September.  ( Eigenbericht.)

Die Dodarbeiter von Bordeaur haben für heute den General­streit verkündet, da ihre Forderung auf Lohnerhöhung von fünf bis sechs Franken pro Ehicht abgelehnt wurde. Man befürchtet eine vollkommene Stillegung des Hafenverkehrs, da jetzt sämtliche verfügbaren Arbeitskräfte, die als Nothilfe hätten dienen können, in der Weinernte beschäftigt sind.

Zentralverband der Angestellten, Sektion Arbeitsämter. Funktionärverfamms Tung Mittwoch, den 26. Geptember, 16 Uhr, im Roten Gaal, Belle Alliance Neuwahl der Le­Straße 7/10, I. Tagesordnung: Eingliederungsfragen triebsvertretungen." Die freigewerkschaftlich organisierten Angestelltenrats­mitglieder haben ebenfalls zur Bersammlung Zutritt.

Freie Gewerkschafts- Jugend Groß- Berlin

Seute 19% Uhr tagen die Gruppen: Frankfurter Allee  : Gruppenheim Städt. Jugendheim Litauer Str. 18, Simmer 2. Vortrag: Der moderne Strafvollzug." Reu- Lichtenberg: Jugendheim Sauffstraße( Sportplag), an der Lessingstraße. Brettspielabend. Landsberger   Plag: Gruppenheim Jugendheim Diestelmenerstr. 5. Bortrag: Die englische Gewerkschaftsbewegung". Treptow  : Gruppenheim Jugendheim Schule Wildenbruchstr. 53-54. Licht bilbervortrag: China Kultur Land und Leute." Südosten: Gruppen­heim Jugendheim des Berkehrsbundes, Engelufer 24-25, Aufgang B, part. Wir besuchen die Sternwarte. Treffpunkt 18% Uhr Jugendheim Reichenberger Straße 66. Humboldt: Gruppenheim Jugendheim Graun-, Ede Lorgingstraße. 500 Jahre Deutscher   Humor von Hans Sachs   bis Hans Reimann  . Nordwest freis: gitation für Moabit  . Treffpunkt 18% Uhr Turm, Ede Stromstraße. Spanbau: Jugendheim Linbenufer 1. Gewerkschaftliche Sprechstunde.

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Berantwortlich für Politik: Dr. Curt Gener; Wirtschaft: 6. Klingelhöfer; Gewerkschaftsbewegung: Friebr. Ekkorn: Feuilleton: Dr. John Schikowski; Lokales and Sonstiges: Frig Razftäbt: Anzeigen: Tb. Glode: fämtlich in Berlin  . Berlag: Borwärts- Berlag G. m. b. S., Berlin  . Drud: Vorwärts- Buchdruckeret und Berlagsanftalt Baul Ginger u Co.. Berlin   SW 68. Lindenstraße 3. Sierzu i Beilage und Unterhaltung und wiffen".

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