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Arbeiter Sport Handball
Die Zentralkommission tagt.
„ Der sozialistische Staat auf dem Boden der Demokratie ist das Ziel!" Der Spigenverband für den Arbeitersport hielt am Sonnabend| allgemein vertraten die Berbände die Ansicht, daß dieser Beschluß un in den Räumen bas Reichswirtschaftsrates in Berlin eine Sigung durchführbar fel. Deutschland würde nach diesem Beschluß 175 000 m. ab, die sich u. a. mit der Durchführung der Beschlüsse gegen die für den Garantiefonds zu leisten haben. Es erscheint unmöglich, diese renitenten Kartalle in Berlin und Halle, mit den Anträgen für den Summe burch Extrabeiträge aufzubringen, meil ohnehin die Beinächstjährigen Reichsetat, mit der Einberufung der Reichsführer träge schon aufs höchste angespannt sind. Die Verbände sind aber tagung und der preußischen Landestonferenz befäftigte. nicht in der Lage, aus ihren ordentlichen Einnahmen berartige Summen leisten zu lönnen, auch dann nicht, wenn sie auf die nächsten drei Jahre perteilt merben. Man münscht, daß die Frage auf dem nächftjährigen Kongreß der Sozialistischen Arbeitersport- Internatio nale noch einmal verhandelt with.
Zunächst wurde der gebrudt vorliegende Geschäftsbericht entgegengenommen. Daraus geht hervor, daß sämtliche Berbände in ber Berichtszeit febr erfreuliche Fortschritte gemacht haben. Die Gesamtzunahme feit dem Jahre 1926 beträgt rund 183 000 Mitglieber. Die Zahl der Mitglieber, für bie ber Bundes beitrag bis zum 1. Juli 1928 entrichtet morben ift, beträgt 1 119 000. Dazu tommen nach die Mitglieder, für die der Bundesbeitrag bis zum genannten Termin entrichtet mar und viele nicht gemeldeten Rinderabteilungen. lleber die grundsägliche Einstellung ber Bewegung heißt es im Bericht u. a.:
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Der fozialistische Staat auf dem Boben der Demofratie ist unfer Biel Dafür tampfen wir nicht mit ben Mitteln der Partei. sondern mit denen der erzieblichen Beeinflussung unserer 2n. hänger und unserer Jugend. Aus diefer unjerer Stellung zum Staate ergibt sich von selbst die weltansdauliche Stellung. Massenbemegung ist Antrieb und Ziel unseres Handelns bas Brinzip der Gemeinschaft. Die Menschheit tann nur dann ihre Misston auf der Erde, also thren Dajeinszwed erfüllen, wenn sie den sozialen Gebanten poll zu entwideln vermag. Das bevingt sie leberwindung der Klassengesellschaft und des Klassen staates, die Schaffung einer Gesellschaft, in der wirtschaftliche und politische Gleichberechtigung für alle nicht nur grundfäglich an. erkannt ist, sondern tatsächlich herrscht, soweit das in dieser Belt unvollkommener Menschen und relativer Begriffe nur irgendwie möglich ist...“
In der Steuerfrage stimmt man dem Vorschlage: Ein fegung eines paritätischen Sonderausschusses mit dem Deutschen ſamte Steuerfrage, ſoweit bie Sportbewegung dapon berührt wird, bearbeiten und entsprechende Borschläge für eine gefeßliche Regelung maten. An der Großen Hygieneausstellung 1930 in Dresden wird sich die Zentralfommission beteiligen.
In der Frage der Turnlehrerausbildung wird der Standpunkt pertreten, baß eine Sonderregelung für die höheren Schulen nicht ratfam fei. Es foll perfudt werden, auf die preu Bische Regierung dahin zu wirken, daß diese Sonderregelung unter bleibt, pielmehr eine allgemeine Regelung der Frage auch für die Boltsschulen erfolgt. Die in diesem Jahre abgehaltenen Behr. turse haben sämtlich ein befriedigendes Ergebnis gehabt
Eine lebhafte Aussprache fand statt über den Beschluß des Internationalen Bureaus, für die Digmpiabe 1931 in Wien einen Garantiefonds von 20 Bf. pro Mitglieb zu entrichten Ganz
In einer ausführlichen Aussprache befchäftigt fich die Sigung dann mit der Durchführung der gefaßten Beschlüsse in Berlin und Halle Die Bertreter aller Berbände geben dazu die Erklärung ab, baß sie bie Beschlüsse rest. los burchführen werben, someit bas bisher noch nicht geschehen ist. Einige Berbände stoßen bei der Durch führung auf Schwierigkeiten, die in ihren Satzungen begründet find. Diesen Berbänden wird Frist gegeben, bis sie in der Lage find, ent Sprechende Beschlüsse durch bie in ben Sagungen vorgesehenen Körperschaften zu faffen. Im übrigen aber wird fein Zweifel bar. über gelassen, daß die Beschlüsse durchgeführt werden müssen, auch wenn das für einzelne Berbände, wie für den Arbeiterathletenbund, mit Schwierigkeiten verbunden ist. Die Sagungen der Zentrattommission sollen so geändert werben, daß in 3ufunft Schwierigkeiten bei der Auflösung von Kartellen nicht mehr entstehen
Pönnen.
Bei der Besprechung des im Reichshaushalt vorgesehenen Sportfonbs äußern die einzelnen Verbände ihre speziellen Wünsche wegen der Berteilung der Beihilfen. Es sollen entsprechende Anträge an das Reichsministerium des Innern gestellt werden. Au gemein tommt die Meinung zum Ausdrud, daß gegenwärtig die bürgerliche Sportbewegung gegenüber der Arbeitersportbewegung zu starf bevorzugt wird. Die letzte Sigung der Zentralfommission hatte befchloffen, daß im nerbit b. 3. She erführer tagung an der Arbelierturn unb Sportschule in Leipzig stattfinden follte, au der Bertreter der Behörden und einzelne Berfönlich feiten eingeladen werden sollten. Die Tagung sollte den 3wed haben, einen größeren Kreis mit den Bestrebungen der Arbeitersport: bewegung vertraut zu machen. Da die Borarbeiten bisher noch nicht fomeit erledigt werden tonnten, wird diese Führertagung bis zum nächsten Frühjahr pertagt. Dagegen foll die Konferenz der preu. Bifchen Landestarielleiter noch im Dezember in Berlin stattfinden. Mit lebhafter Befriedigung nahm die Sigung davon Kenntnis, daß nunmehr ein engeres Zusammenarbeiten mit ben übrigen fozialistischen Jugendverbänden stattfinden foll. Die Jugendtonferenz murde baher lebhaft begrüßt: die Bentral tommiffion hat sich vollzählig an dieser Beranstaltung beteiligt.
Dem Kampfe geweiht! Flaggenweihe bei der Freien Kanu- Union. Trotzdem eigentlich die Saison für den Baffersportler offiziell als beendet gilt, hatte es die„ Greie Kanu Union Großfische Berlin " sich nicht nehmen laffen, doch noch ihre neue Flagge du meiben. Der etmas rauhe Herbstsonntag hatte in Ertner eine Gemeinde treuer Bereins und Bundesgenossen zusammenkommen laffen, die pen in Leuchtendem Rot gehaltenen Stanber, als Beigen ber größten und festesten Arbeiterfanufportorganisation um 1. Kreis bes Arbeiter.Turn, und Sportbundes, nicht lo ohne weiteres entrollen Laffen mollte.
Aufruf!
Am 21. Oftober des Jahres 1878 trat ein Ausnahmegesetz, liftische Arbeiterschaft in Kraft! Urheber dieses Schaubgefehes war furz Sozialisten gefet genannt, gegen die gesamte foziader Reichskanzler Fürst Otto v. Bismard. Sein Haß gegen die aufstrebende sozialdemokratische Arbeiterbewegung war so groß, daß er vor feiner Brutalität zurückschreckte. Er glauble, auch den Organifator der Arbeiterschaft, Ferdinand Laffalle, für feine reaftlonären Bestrebungen einfangen zu tönnen. Aber der in aller Welf als größter und berühmtester Staatsmann gefeierte Diplomat erlebte feine blamabelfie Niederlage Aus diesem Haß wurde dann das Schandgejeh geboren.
Bielen hunderten Junffionären der Sozialdemokratischen Bartel Der erste Barsitzende Schünemann brachte in seiner Beihe raubte es durch Ausweifungsbefehle Heimat und Familie. Aufrebe zum Ausbrud, daß diese Flagge, geboren aus bem Cinigteitsgelöst wurde die Partei und alles, was mit ihr in Verbindung stand. gedanfen" dem Kampfe geweiht ist und daß unter diesem Zeichen In ungezählten Bereinen und Zirtein wurde eine illegale Tätigkeit der Arbeiterfanufport wieder gefunden muß. Nur rastlose Arbeit entfaltet, würdig und mit heiligem Ernst fämpften die Sozialdemo und fester Kontaft mit der pailitischen Arbeiterpartei tönnen bie traten, tämpfte die Arbeiterschaft gegen Schandgesetz und UnterArbeitersportler zum Ziele führen. Dem Rampie und dem Sport it brüdung. Ju den vom Bürgertum beeinflußten Organisationen gefie gemeibt und darum wird die Freie Kanu- linion Groß- Berlin felliger Art wurde der sozialdemokratische Arbeiter verächtlich ge am 21 Ottober geftoffen mit der Sozialbeme macht und die sozialistische Bewegung, getreu nach Bismards fratischen Bartei unter biefer Slagge demon Wunsch, bekämpft. Allen voran auf diesem Gebiet wat ble strieren Deutsche Turnerschaft, die ihre freiheitliche Tradition der 48er Jahre längst begraben hatte und unter der Leitung des berüch figien Dr. Göh zu einer fürstenfreuen, liebedienerischen Bereinigung geworden war.
Under den Klängen bes pon Mitgliedern des in Ertner be heimateten Gesangvereins Frei Sang" intonierten Tord Foleion" stieg das Zuch am Mast. Brüber zur Sonne, zur Freiheit" lich den Weihealt beschließen.
Eine neue Naturfreunde- Jugendgruppe. Auch die Naturfreundebewegung schreitet in Berlin ständig Doran. Gegenüber dem Vorjahr fann man fchon jetzt eine Mit, gliederzunahme um 50 Bro 3. feststellen. Nachdem erit Dor furzem eine neue Jugendgruppe Friedrichshain- Lichtenberg ins Leben trat, tft neuerbings auch in Charlottenburg eine recht lebensträftige Jugendgruppe gegründet worden. Wandern und Be wegungsspiele sind die Grundlagen der Arbeit, Geselligkeit und geiftige Tätigkeit ergänzen. Die Heimabende der jungen Gruppe find Montags von 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr im Jugendheim Spreestr. 30. Jugendliche im Alter non 14 bis 18 Jahren sind immer als Gäste willfommen. Austünfte erteilt Sturt Jupenal, Wilmersdorfer Str. 152a.
Dann aber war der Sieg bei der Arbeiterschaft: das Schandgefeh flet!
Die Entwicklung brachte schon im Jahre 1892 die Gründung bes Märkischen Arbeiter- Turnerbundes" in Brandenburg an der Havel und im Jahre 1893 die Gründung des Arbeiter- Turnerbundes". Ohne den Gedanken an den Sozialismus, ohne die Sozialdemokratie wäre eine Arbeiter Sportbewegung im heutigen Maßstabe undenkbar. Sind Partel, Gewerkschaften und Genossenschaften Edpfeiler der Arbeiterbewegung, so ift als vierter und bestimmt nicht schwächster Pfeller die Arbeiter- Sportbewegung mit ihrer Millionenzahl von Mitgliedern zu betrachten.
Fünfzig Jahre find verflossen sei dem Infrafttreten diejes, aus schließlich gegen die Sozialdemokratie gerichteten Gefehes. Boß und Reifer Surt Reifer Reichsfangler und sein Gesetz find in den 2bgrund verfchwunden. Aber die sozialistisch denkende, in der Sozialdemo trafie organisierte Arbeiterschaft marschiert!
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Tennis- Rot Hockey.
Um mehr Spielmöglichkeiten für Hoden zu schaffen, stellt für ben Minter bis zur nächstjährigen Tennissaison Tennis Rot Groß. Berlin eine besondere odey Abteilung auf. 3mel Mann. schaften find bereits vollzählig und es steht zu ermarten, daß die beiben und weitere Mannschaften sehr balb zu einer guten Spiel Stärte aufgelaufen sind. Obmann der Hockey- Abteilung von TennisRot ist Albert Compagnini, Berlin D. 34, Beibenweg 67. Budenspieler und solche, die es werden wollen, mögen fich bei dem Obmann melben. Eine Sigung sämtlicher Intereffenten findet Donnertag, 18. Dftober, 20 Uhr, im Alten Bazenhofer", Lands berger Allee 156, statt Aufnahmebedingungen find freigemertschaft. Biche oder politische Organisation.
Und mit ihr bie fozialistisch deutenden Arr. beitersportler!
Am tommenden Sonntag werden Berlins bundestreue, foziafifche Artellersportler gemeinsam mit der Sozialdemokratijchen Partei demonstrieren. Alle Mitglieder der Vereine des neuen Kar tells für Arbeiter- Sport und Körperpflege treffen fich auf den befanntgegebenen Sammelplähen ihres Bezirts zur Teilnahme an dem Zuge zum Luftgarten. Die Turner und Sportler gehen in dunkler Jade mit weißem Schillerfragen, die Sportlerinnen möglicht in weißer Bluse und dunklem Rod. belde ohne Kopfbedeckung und nun, Arbeiterfporilerinnen und Arbelfersportler: 2les Und nun, Arbeiterfporilerinnen und Arbeitersportler: 200les angetreten!
Ergebnisse vom Sonntag.
Nowawes schickte Schöneberg mit 6: 4( 5: 1) heim. Beide Mannschaften lieferten sich ein flottes, aber aufgeregtes Spiel. Die zweiten Mannschaften trennten sich torlos, während bei den Frauen mieder Schöneberg mit 1: 0( 0: 0) siegreich war. Ein fir Anfängermannschaften flottes Spiel lieferten sich Groß- Berlin- OberSpree und Schwimmverein Neptun, das Oberspree mit 2: 1( 1: 1) gewinnen fonnte. Erst in der zweiten Halbzeit machte sich eine leichte Ueberlegenheit Oberfprees bemerkbar.
Raulsdorf fertigte Grunewald - Eichtamp mit 5: 3( 3: 0) ab. Raulsdorf fonnte drei Tore einsenden. Grunewald spielte diesmal etwas vorsichtiger, tonnte sich aber trotzdem nicht durchsetzen. Erst zehn Minuten vor Schluß ging Grunewald etwas mehr heraus, was sich auch in drei Toren ausdrüdte. Groß- Berlin- Norden 1 ging von Belten ohne Sieg meg. Bei ben 1. Mannschaften lautete bas Resultat 4: 4( 1: 1) und bei den 2. Mannschaften 0: 0. Reich
lich schwer machte Köpenic Ertner den Sieg; 8: 7( 6: 4) lautete es am Schluß. Das erste Spiel gemann Groß- Berlin- Buchholz 1 gegen Groß- BerlinDsten 2 mit 3: 2( 1: 1). Bei den Spielen, die Steinfurth austrug, mußte der Zorwächter 28mal den Ball passieren Steinfurth austrug, mußte der Zorwächter 28mal den Ball passieren laffen. Vorwärts- Hennigsdorf siegte mit 12: 0( 6: 0) und GroßBerlin- Webbing mit 16: 0( 7: 0). Bei ben Frauenmann Ichaften trennten sich Groß- Berlin- Weddin 2 und Groß- BerlinNeuföln 1 mit 1: 1( 1: 0), tragbem Bedding fehr überlegen mar. Reuföllns Torerfolg war bei nur drei Stürmerinnen eine gute Seistung, Reufölns Läuferreihe muß noch viel Berbindungsarbeit
lernen.
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Weitere Refuitate: Männer: Wilmersdorf gegen Bürstenmalbe 2: 1( 1: 1); Groß- Berlin- Wedding 2 gegen GroßBerlin Neukölln 1 11: 0( 5: 0); Groß- Berlin- Wedding 3 gegen Groß- Berlin- Süden 2 1: 2( 1: 0). Groß- Berlin- Wedding 4 gegen Sennigsdorf 2 1: 2( 1: 0). Jugend: Moabit gegen Groß- BerlinSüdoften 6: 2( 2: 2). Fürstenwalde gegen Bedding 1: 1( 0: 0). Frauen: Groß- Berlin- Süden 1 gegen Schöneberg 2 3: 0( 1: 0). Groß- Berlin- Wedding 2 gegen Groß- Berlin- Norden 1 3: 0( 1: 0).
Kreisleifung für Handballspiele. Der Schiedsrichterfurjus hat Montag begonnen. Teilnehmer fönnen fich noch nächsten Montag um 19% Uhr bei Walter, Rungestraße 17, einfinden.
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schaft) gegen Hertha 1: 0. Freie Kanu- Union gegen Buiab 4: 0. Weitere Arbeiterfußballrefultate: Ludemmalde II( 2. MannFrisch- Auf I gegen Luckenwalde III 1: 0. Treuenbriezen gegen Sinna 4: 1. Budenwalde II gegen Hertha 7: 0.
Arbeitersport- Wochenschau."
Die Ausgabe der neuen Kreiszeitung erfolgt heute, Dienstag abend pon 17 bis 10 Uhr in der Gefchäftsstelle der Freiem Turnerschaft Groß Berlin, Dichtenberger Str. 3. ( Nähe Landsberger Blaz.)
Mit dem Motorrad ins Ausland.
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Um die Zuverlässigkeit ihres neuesten Maschinentyps zu er proben, Heß heute in den Bormittagsstunden DK. zwei maffergetüblte 3 mei Sylinder Maichinen Beimagen zu einer piermonatigen Fahri starten. Gegen 10 Uhr trajen die Fahrer mit ihren schmuden Maschinen am Branden burger Tor ein, um non hier aus die große Reise anzutreten. Die Route ist: Baffan Türkei, Aegypten , Nord- Afrika , Spanien , Frankreich und zurück nach Berlin . Heute geht es erst einmal nach 3fdhoppau( 350 Kilometer). Um 11 Uhr murden die Maschinen angetreten und dann ging's mit Blumen geschmückt, bepadt mit allen möglichen Reiseutensilien, durchs Brandenburger Tor .
Arbeitersportler Bezirk Treptow . Donnerstag, 18. Dftaber, 19.30 Uhr, im Jugendheim , Niederschöneweide , Fenn. Ete Briger Straße( Schule), tonstituierende Sigung bes neuen Bezirtstartells. Jeder Berein, der der Zentralkommission für Arbeiter sport und Körperpflege angeschlossen ist, muß zwei Mitglieder delegieren.
Das neue Kartell im Bezirk Friedrichshain " hat seine Arbeit aufgenommen. Sämtliche Bereine und Abteilungen, die zu den Beschliffen ihrer Zentralorganisation ftehen, fenben umgehend thre Anschriften an die Geschäftsstelle des Bezirksfartells: Hermann Kirchmann, Berlin D. 34, Weidenweg 44. Mächste Sizung Montag, 22. Diiober. Näheres durch Rundschreiben.
Freie Turnerschaft Groß- Berlin. Jeder einzelne Bezirt, beJonbers alle neuen Bezirte müffen in der Turnratsfizung, Mittmach. 17. Oftober, Gefchäftsstelle Lichtenberger Str. 3( am Landsberger Blag) vertreten fein! Beginn 19.30 Uhr.
Bundesreue Vereine teilen mit:
FSC., Rannaht. Gigung Mittwoch, 17. Oftober, 20 Uhr, bet Grimm Stadf. SB, Moabit . Mittmoch, 19% Uhr, außerordentliche Sodenversammlung bei
Schubert, Tofteder Straße. Stellungnahme zur Spielfaifon Baldläuferligung och bem Training bei Tornbusch, Seeftraße. Stellungnahme zu den nächsten
Starts
FIGB., Begirl Baumschulenmeg. Männer und Jugendabteilung: 1. Turn ebeno heute, 16. Ottober, 20 Uhr, Zurnhalle Atefholaftr. 260.
Freie Turnerschaft Groß- Berlin, Rezirk Sibaft und Zuranorein Jahn, Treptam. Gemeinsame Berfammlung, Mittpoch, 17. Ditober, 19 Uhr, bei Mitglieber erscheinen. Der gemeinsame Zurnbetrieb der oben genannten Ab tellungen i jest Dienstag und Freitag von 18-23 Uhr in der Boucheſtraße,
Kartell für Arbeitersport und Körperpflege Berlin e. B. Bordert, Görliger Straße 32. Begen her mightigen Tagesordnung müffen alle
gez. Robert Dehlfoläger